Indiana Tribüne, Volume 14, Number 81, Indianapolis, Marion County, 10 December 1890 — Page 2
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--- Bfirfiiäii. Ä mmaäemmm 1 1 n , ITir Ti mrf ,,M,, n fo, ngn CaiSäg Zndilms Tribknz. Crßttet tJö ß n 0 und Sonntags. CNW Uche ,Xrtant tofi br XStf 1 ttntl xtt Wsch, Itt Cjnctfil,Xrt6üm & Cittil ii t B9$t. Ciiit lafassitit 15 Cinil ob 4 tut Renat. Pn V?A isziZchUU ti voraHtkhk. ZT f asv wp OfgmlOO QiOctalocSQg JndianzPs!iZ,Jnd., 10. Dezember 1890. Hoffen und Sattste der CQfcind süchtigen. Tavos heißt der berühmte Kurort in oen Graubündener Alpen. Er KHaß Mekka der SchwmdküchtlgenMuropa Dort finden sich im Winter alle diejeni gen Lungenkranken zusammen, die eZ erschwingen können, in dem theuren, aber durch reine öust und günstige vor bösem Winde gut geschützte Lage aus gezeichneten Bergneste ' Linderung zu erwarten. Nirgends in de Welt wird jetzt woh! die Koch'sche Entdeckung mit Zo fteber haster Spannung verfolgt, wie in Da fcol. Der .Köln. Ztg." wird von dort geschrieben : Man macht sich kaum eine Vorsteb lunz von dem Eindruck, den die sich überstürzenden Nachrichten über die Hei lung der Tuberkulöse hier, in dem stil len HochgebirSthalef ' herdoraerufen - hüben. Wie ein gelindsr 'Frühlings stürm ist die Heilung in viele tausend langst verzagte Harzen eingezogen, und die Zukunft, m die mancher verzichtet hatte, zeigt det rrrigten und ausgereat Vhattasie Erfüllung so manches ErstrebenZwerthen, das vorher längst in des .Herzens entlegenste Rumpelkammer ''verbannt war. Dek Name Koch schwebt auf Aller Lippen. Aller? Ja! Denn hier in Davos ist Keiner an dieser Ent deckung nnbetheiligt, vom ärmsten Ar "leite bis zum reichsten Villenbesitzer. Der eine, weil er fürchtet, an seinem Verdienst zu verlieren, wenn die Kran Im m Zukunft spärlicher eintreffen, der andere, weil er entweder selbst Leiden der ist oder doch uiri ein theures Haupt zittert und dang. In vier Lager hat sich die hiesige vielhundertkopsige Kolo nie gespalten. Da sind zuerst die himmelhochjauch zenden", die Sanguiniker, welche das Ende ihrer Leiven?schon fast mit der morgenden Sonne kommen sehen, die da nicht begreifen, daß eine Zeitung auch noch für andere Gegenstände Raum hat, statt ausschließlich ' Artikel über das Koch'fche Heilversahren zu bringen, die es nicht verstehen, warum nicht längst sämmtliche elf davoser Aerzte nach Ber lin gereist sind, um) nothigensallS dem schweigsamen Magiker das LebenSelixir mit Gewalt zu entreißen, die mit den Jüßen in DavoS sind und mit dem Geist in Berlin. ES sind' die Glück, licher, denen volle Genesung winkt, wenn eben Alles sich so erfüllt, wie die Zn tungen es jetzt in Aussicht stellen. AllerdingS nur erst die Zeitungen und nicht Koch, aber wie gern glaubt solch' ein Leidender ! Zu Hause warten die Mut ter, die Braut in banger Sorge. Mit Mühe und Entbehrungen aller Art ist noch einmal das Geld zur Kur ausge trieben. Es ist der zweite, der vierte, bei Manchem der fünfte Winter, der in Davos verbracht werden mußte, das Geld ist verzehrt, die Zukunft liegt dun. kel und ungewiß da, und nun Hoffnung, Hoffnung, wie goldener Sonnenschein, nach langer, langer Nacht. Hurrah Koch!" so hörten wir Einen in seinem Zimmer rufen, aber es klang schauerlich, denn die zerschnittenen Stimmbänder versagten den Dienst: sie mußten zer schnitten werden, um die Bacillen- im Kehlkopsü' zeritören. j: ...... ,. DteUlimme wird niemals wieder kehren, aber er kann gesund werden, ge sund, und dort 'oben am nordischen Fjord, da wartet die Braut seit vier Jahren, die sich dem Gesunden verlobt und nun' von dem Kranken nicht lassen will Manch .einer sagt InichtS, aber seine müden Augen leuchten auf; der Gang wird frischer, die Haltung wieder Ürammer. die kranke Brust? dehnt sich wie. in alter Zeit. Rettung, Rettung! Und 'daffzwette Lager sind . ote armen zu Tode-Betrübten", von deren bleickett. Nebernden Lippen die Worte zu spät, zu -spat" ertönen. Niemals hat . . m .V ' tt-lflJL tnA.U... vas Wvrl eine jacunujcrc ceciuung gehabt, eine tiefere Bitterkeit in sich ge schlöffe. - ' Da ist keine Schuld, kein Fehl, die Krankheit hat sie einfach zu früh gepackt und nun ist dte unwiederbringliche Zeit im Scbone der Ewiakeit verronnen und wahrend dessen hat sich das Leben ge steigert, und wohl tttne Kunst der Aerzte, auch Ächt die eines Koch, kann den Ver fall aufhalten. 'M i spät, in spat!" murmeln c die blassen Lippen. Warum gerode ich?" Doch nicht alle Hoffnung ist ihnen abgeschnitten. 71 Davos hat t ohne , Koch schon oft Wunder gewirkt, wer weiß, waS es mit'Koch noch erreicht. Das dritte Lager sind die Skeptiker, die mit allen Hunden gehetzten", die Arsenik Esser, Kreosotschlucker, Fluorwasserstoff, athmer, die im Heißluftverfahren ge. brüht wurden und doch nicht gestorben sind. rP::: V'j ' .. :!:ä,,; ,,,;::t,,ii,i!; , t,,! 'f:i,i;!!;:.--j h Wer will es thuen verargen, wenn sie hypochondrisch geworden sind und im Nothsalle die Sonne am Himmel leug. ' m, wie viel eher daS , zehntausendste Mittel gegen die Tuberkulose,' sei es "1 . " ' - tf . -i :f' - ' auch von etnem r. ocg eniseull te gehen umher und warnen gegen über, triebene Hoffnungen und stiften dadurch m ihres Herzens dunklem Drang unbe streitbar manches Gute. Aber könnten wir in ihre eigenen Herzen sehen, wer weiß, b wir nicht auch eine durch Koch angefachte, WiC ladernbc'offaimgS' flamme entdeckten. Für das vierte La xer, daS , die hier , ansässigen freien Schwerer", insbesondere disebÄrWeI
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GraUvunsetter umfäßt. wirtk zroch Pf sentlich in erziehender Weife durch da? beklemn-ende Gesübl, daß in Zukunft die Fremden doch - nicht' mehr.fo unbe. dingt nachavos kommen müssen, und etwas mehr Zuvorkommenheit und Hof lichü'it wird, wir wollen es' hoffen, dle Folge fein und die hier manchmal ge radezu unzlaublichen Vorkommniffe to Hefter Racksichrslosigkeit zum Verschwin den bringen. . Doch wollten wir über dieses Capitel nach berühmten Mustern schreiben, st würde bald ein dickes Werk erscheinen Koch als Erziehet. Die wärmt Davoser Wintersonne fluthet durch das schneebedeckte Thal, sie blitzt und glänzt auf den Gletschern und Firnen, tiefblau spannt sich der Himmel aus, in starrer Ruhe ragen die dnnklen Tannen empor, ein schönes, erhabenes Bild, und wie viel schöner jetzt, da die Hoffnung e? verklärt." Bessere Zelte für den Farmer. Der amerikanische Bauer hat in den letzten fahren furchtbar geklagt. Miß. wachs und Dürre, , Ueberschwemmungen und Cyklone. Monopole und Trusts u. s. w. haben ihm stark zugesetzt. Da bei waren die Preise für die meisten Ackerbauprodufte in den letzten Jahren so niedrig, daß der alte Spruch; die Landwirthschast hat einen goldenen B0' den, hier ganz und gar nicht mehr zur Geltung gelangte.' : In großen Schaa ren zögen deshalb die Farmersöhne nach den Städten, wandten sich dort lohnen deren Berufen zu und bewirkten, daß sich die Landbevölkerung während den letzten Jahren zu Gunsten der Stadtbe völkerung erheblich vermindert hat. Es gibt thatsächlich Gegenden in den besten Ackerbaustaaten, in welchen die Haupt Produktion vieler Bauern aus Mori gages bestanden hat. Demgemäß ist dn Werth derFarmländereien in vielen besiedelten Staaten ganz erheblich ver mindert worden. Die Frage ist nun: wird das noch lange so bleiben? Wir meinen nein, und zwar schon auf Grund der Berech, nung. daß der Gesammtbetrag der von, den Ver. Staaten exportirten Brot und Fleischstoffe kaum hingereicht haben' soll, um fünf Millionen im Auslande woh nende Verzehrer zu ernähren. Ob diese Berechnung, nämlich,. daß die von unS exportirten Nahrungsmittel im Durch, schnitt den Jahresconsum ' von' fünf Millionen Menschen repräsentiren, ganz genau stimmt, wollen wir dahingestellt sein lassen. S rührt von einem sonst sehr vorsichtigen und sach. kundigen Manne her. welcher während seiner letzten Reise in Europa darüber sehr sorgfältige Erhebungen angestellt haben will. Der Gewährsmann ist der bekannte Maschinenfabrikant Bookwaltei zu Springneld in Ohio. Nun also, wenn diese Rechnung richtig ist, so würden bei der zu erwartenden Bevölkerungszunahme schon in fünf bis sechs Fahren keine Nahrungsmittel zu exportiren sein, wenn nicht dte Produc tion von Farmerzeugnissen bis dabin einen bedeutenden Aufschwung nimmt. Innerhalb fünf Jahren werden sich hier mindestens sünf Millionen Esser mehr aufhalten, der jetzt zum Export kom mende Ueberschuß würde also dann im eigenen Lande aufgezehrt werden. Ans diesem Grunde wird dem Acker bau mehr Arbeitskraft und Capital zu. gewendet werden, als jetzt und deshalb Mehr Gewinn abwerfen, als jetzt, weil das Ausland schwerlich auf unsere Pro ducte wird verzichten wollen. Dadurch aber werden die Preise sich steigern, derart, daß der amerikanische Farmer besser wird bestehen könnet:. Wie der Schwlndsuchtötödter lebt. Dr. Koch verläßt, b.'sondere Fälle ausgenommen, gegen 9 Uhr sein Bett. Statt des Morgenkaffees '.nimmt -Dr. 'Koch eine Ncke Äehlsuppe, in welche er gerösietes Sckwarzbrod schneidet. Dann begibt er sich in sein Laboratorium, welches er bis zwei Ubr nicht mehr ver läßt. Das Mittagessen besteht aus Braten, einer leichten Mehlspeise und Suppe, die er zuletzt nimmt. . Punkt drei Uhr steht vor der Thür ein Reit pserd, ein ziemlich bejahrter Schimmel aus einer Pferdeleihanstalt, auf. dem der Prosessor nach dem Thiergarten reitet. Diese Erholung dauert, ungefähr eine Stunde.. Die übrigeZeit des Nachmit. tag? gehört dann wieder ausschließlich bis Abeuds acht Uhr dem Studium. So einfach das Mittagsmahl swar,',, so reichhaltig ist das Abendessen, bei dem drei' bis vier Fleischspeisen nicht fehlen dürfen. - Professor Koch pflegt während deö S reisen s Mengen von Sodawasser zu triukeu. Nach dem Mbenbessenfnd zuweilen schon ' wahrend, des selben em psängt der berühmte Mann Freunde und Bekannte) mit denen er in lebhaf ter "Unterhaltung ibis Mitternacht l zusammen bleibt. Sodann begibt er sich zur Ruhe, liest jedoch noch im Bett alle möglichen politischem und : Wissenschaft lichen Blätter, da .'hm am Tage hierzu nicht die nöthige Muße bleibt. Aerzte und andere, ihm nicht persönlich nahe-, stehende Personen empfängt er Nach mittags in seinem Laboratorium. Sei mn Freunden gegenüber' soll er, sich oft bitter über die vielen Störungen und Belästigungen beklagen, denen er durch Besuche von ihm zumeist ganz unbe I kannten Personen auögeseyt ist. Weit über' seine ' sinanzlellen Verhältnisse unterstützt er junge, arme Studirende oder unbemittelte Collegen und hat überhaupt Vorsorge getroffen, daß kein Nvthleioender unbefriedigt' seine Schwelle verläßt. Der TiytheritZSpilz entdeckt. Unter Robert KochZ Leitung bat im h?gte.,l!chen. Institut Dr. M. Bcck in ßBnlinZba hiüberGdteMethiolvqlesUrjache) menschlichen Diphtberitis angestellt.' Die Ergebnisse ver5sftntlicht er in der . Keilschrift für Hygiene. ,,DaS bedeut wme Resultat läß lich kurz zolzendcr.
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Vii1!--1 W- - S. mäit zWmmettsSfsen: , Det M ler entdeckte und beschriebene Bacillu ist morphologisch und biologisch wohl Däraktcrlsirt wurde in jedem der zwei undfünfztg untersuchten Fälle von Diphtheritl gefunden, ist bisher nie bei an derenRrankhetten gesehen worden, läßt slch in Reinculturen züchten, und Impfunzcn mit diesen Culturen rufen beiden für Diphtberitis empfänglichen Thieren Meerschweinchen, Tauben, Hühner) immer Diphtheritis hervor. Somit sind:: ZämnttUche 'FoerUngeii "an "tUf Specifität eines PilzeS erfüll und , der Löfflerfche TiphthenebacilluS ist mit derselben Sicherhett ais Erreger der menschlichen Divhtherie anzusehen, wie es dey Kochlsch?! Tuderkelbacilluö für die Lnngenschwindsucht ist. egen StVatttn und Srteqzsch, Paukerei. I 1 Q ÄieZErttärun die einige Leipziger Professoren ( Ludwig, His, WiölicenuS etc.) im Gegensatz zu ihren Collegen gegen den Werth der jetzigen Gymnasial bildung erlassen haben, hat an den an der Universitäten einen, überraschenden Anklang gefunden. Obwohl nur Natur forscher und Mediciner zur Unterschrift ausgefordert wurden, so haben doch nicht weniger als 407 Üniversttatslehrer sich den Leipziger. Collegen ' angeschlossen. In Berlin allein haben 53 Professoren und Docenten unterzeichnet. Darunter: Bardeleben. DuboisReymond. Gusse row, Leyden. Liebreich, Preyer, Ram melsberz. Schweigger, Schwendener, Senator. Virchow. . Bon auswärtigen Gelehrten nennen wir:-Römer (Bres lau), Hegar (Frei bürg), Bernstein (Halle). Czernv. Kühne (Heidelberg). Ernst Häcke! (Jena). Esmarch (Kiel). Zittel. (Münchens, Grützner '(Tübin gen) und Fickj Rindfleisch (Würzburg). ES ist dies ein Erfolg, den - man noch vor fünfzehn Jahren nicht hätte erwar ten dürfen. Man sieht, auch an diesen: kleinen Bcispel, wie das Wahre si unwiderstehlich Bahn bricht. Vom Anlande. ZZn einem ganz obscuren Theil von -.Texas,- in der Nähe von Hempstead wohnt ji Elisabeth Ney, eine Großnichte des berühmten französischen Marichalls Neu. Wie ist eine ebens schöne, als liebenswürdige und begabte Bildhaucrin. General MileS hat er klärt, daß der ganze Jndianertrubel darin begründet ish daß die Rothhäute lieber wie Männer aus dem ' Schlacht selde sterben, als elend verhungern wol len. Und wenige kennen die Indianer frage besser, als Miles, Wenn es wirklich wahr ist, daß den Seals in unseren arktischen Ge wässern eine mindestens siebenjährige Schonzeit gewährt wird, uin deren voll standiger, Ausrottung vorzubeugen, si werden sehr viele verheirathete Männer vor, Freuden einen Purzelbum schlagen. Die Sealskin Jaqüe-Frage hat nämlicZ mehr häuslichen Unfrieden auf dem Ge wissen, als irgend eme andere Frage, deren Ursache in der Modenarrheit d Weiber begründet liegt. , Jm KeU Yorker .Herald Und in anderen großen angloameriko nischen Blättern New Yorks werden die Aufführungen des ' deutschen Thea terS von Amberg mit eben solcher Au sührlichkeit besprochen, wie die Darftel lungen auf den englischen' Bühiren und' es wird dort anerkannt, daß daS deub sche Theater sich bemüht, Kunstwerke würdig aufzuführen, iwährend die: eng! lisa)e Bühne fast ivollständig vom ' Sen sationsfieber beherrscht wird. - . Die Wasserhe i l ig e nlische i. nen die Hoffnung, ihre hirnverbrannten Pläne in den Ber.,. Staaten ,i verwirk lichen zu können, aufgegeben zu haben, was Angesichts der vielen Niederlagen, die sie überall im Laufe' der . letzten Jahre erlitten haben, auch nicht zu ver wundern ist. Aber da sie doch Jemand' absolutlbeglacken' müssen so . haben sie den Nordwesten Canadas zu ihrem zu. künftigen Wirkungsfelde erkoren, aber auch dort wird ihnen schwerlich Erfolg beschieden sein, sintemalen daS Wasser dort so schlecht ist, daß eS nur in gekoch. tem Zustände genießbar ist! und die Be wohner -sich ' daher immermehr an den Genuß von malzhaltigen Getränken e wöhnt haben. Aber .derartige Kleintg. keiten geniren diese Fanatiker absolut nicht. i i Die M a s se n pe titt o n, ame . rikanischer Bürger an den Czaren zu Gunsten einer menschlichen Behandlung der nach Sibirien Verbannten ist fertig zum Abschicken, ebenso Äle die Eingabe einer Anzahl New. Yorker 'Menschen, freunde, um die wegen angeblich beab sichtigten CzarenmordeS z zum Tode ver urtheilten Sophie Günzburg , zu retten. Die Unterzeichner z dürfen , sich ruhig schlafen legcn.denn?Hrak kann ihre Petition , nicht, haben, s Sie wird dem Czaren schwerlich zu Gesicht kommen, , und die., amtliche ' russische Presse wird den Empfang MÄnch mU der ' Bemerkung bestätigen, - daß dii sibirischen Gräuel" übertrieben seien und daß die humanen Amerikaner ihre Sympathien HD'GeMgenHM eigenen Stockaden - im Süden zuwenden möchten. - j! 1: ,w"f'f '-ii t.vj '; : i so i'; ! ;!;: ? De r 23 asht ng t oner C orro spondent Frank G. Carpcnter veröffent lichte dieser Tage einen recht intecessan ten Artikel, in welchem er nachzuweisen versuchte, daß die Bundes senatoren und Nepräsentantsnz.von wären, als ihre Collegen in der guten, alten Zeit, wo ein Congreßmann, , der nicht nebenbei mindestens daö. Doppelte seines Gehaltes gemacht" habe, als ein fcl Ö c 3 o l b c- r rn ci n t b a j u rn OictlpieRbtcMitgtiebcr ;- beÄi'icHJ' Comites für Mittel und WeMwelches die) Tarifbtllßm Hunderitausende hatte verdienen könnW wenn sie es gWW fest davon überzeugt sei, daß sür keinen, ,der!HttrM!ia1chA fallen sei. Er e'rmktt. wie wäbrend des Krieges das Z;inan;comite des Senats die Fraae örtert bade, ob es ratblam
sei oder 'nicht, die WYisrysteüer vön öv Cents auf ein Dollar per Gallone zu erhohen. Mehrere Korrespondenten, darunter Horace White, Whitelaw Reid und der jetzige Finanzmann Vil lard, erfuhren durch einen befreundeten Senator, daß das Comite beschlossen habe, die Erhöhung eintreten zu lassen. 'Sofort setzten sie ihre Freunde in New Z)ork, Chicago u. f. w. auf telegra phischem Wege davon in Kenntniß und die Folge war." daß nicht nur besagte
Freunde, , sondern auch die gefälligen Correspondenten jede?) ein Vermögen verdienten. Solche Geschichten, meint Carpcnter, kämen heutzutage nicht meh' vor. Oon cluslnnde. Vor dem Eingange ein Serliner.m der Schwedterstraße gelegeum Fabrik hatte sich vor wenigen Tagen kurz vor Feierabend ein jungeS Mäd chen aufgestellt, daS sich auf einen nach Schluß derFabrik herauötretendenArbei!er mit dem Rufe stürzte: Dahast Du eS, Treuloser!", wobei sie ihm aus einem bereit gehaltenen Fläschchen eine helle Flüssigkeit ins Gesicht spritzte. Auf den Schrei des Ueberfallenen: Sie hat mir Oleum inS Gesicht gegossen! sprangen die Kollegen hinzu und bemächtigten sich der Attentäterin, um sie zur Polizei zu führen. Unterwegs nahm jedoch einer der Begleiter den überfallenen Treulo sen etwas naher in Augenschein und war nicht wenig verwundert darüber, daß das Oleum gar keine Spuren auf das Antlitz des' Getroffenen hinterlassen habe. Da gestand denn das Mädchen, haß es man blos Wasser" gewesen sei. Ursprünglich hätte die Flasche aller dings Oleum enthalten, am letzten Brunnen habe sie sich aber eineS Besse ren besonnen, die ätzende Säure ausge schüttet und dasür Wasser hineinge pumpt, um dem Untreuen wenigstens einen Schreck einzujagen. Unter solchen Umständen ließ man das Mädchen lau fen. Physiologisch interessant war übri genö in diesem Falle der Umstand, daß der Arbeiter nach dem Attentat" einen brennenden Schmerz im Gesicht zu spü ren glaubte, der erst verschwand, als n erfuhr, daß es nur harmloses Wasser gewesen sei, das ihm sein verflossenes Lieb ins Antlitz gegossen hatte, In der Pariser Acadnt dea Sciences hat am 10. November eine Juwelen Ausstellung stattge funden. Die ernsten Gelehrten dräng ten sich um einen Glaskasten, in welchem Taufende von rosa und granatrothen Rubtnen funkelten. Die Akademiker ließen die Rubinen, kleinere, mittlere und große, die bis j Karat wogen, aus den Schalen und Vasen durch ihre Hände gleiten und bewunderten den Glanz, mehr aber noch die Kunst dessen, der sie geschaffen hatte; denn die Steine sind ein Erzeugniß des Chemikers Fremy, Direktors des naturhistorischen Museums. Der Verfasser der Revue des Sci:nres" im Journal des De bats" berichtet nun über die Versuche Fremys, über die chemischen Mischnn gen, welche dabei verwendet wurden, und die Einzelheiten der sorgfältigen Operationen, die zuerst bei vierund zwanzigftündigem, endlich aber bei acht tägigem ununterbrochenen Feuer vor sich gingen. Die unzShlig'enMufter.fährt er fort, welche der Akademie der Wissen schaft vorgelegt wurden, waren in der Farbe verschieden, bald rosabald feuer roth, bald granatroth. DaS hängt offenbar von der Dosis Chrom ab, das dem Aluminium beigemischt ist. Die Forschungen des ChemikerSLremy sind von hohem wissenschaftlichenWerthe. l Selbstverständlich wurde die Frage auf geworfen, ob die so gewonnenen Steine alle Merkmale der echten Rubinen bachen und störend in den EdelsteinhandeZ Eingreifen könnten. Herr Taub hat imchrere Rubinen des Herrn Fremy als Rosen schneiden lassen und andere Stein Händler erkannten, daß deren Härte denen der natürlichen Rubinen rncht nach, .stehe. Wenn man aber erwägt, wie viele ,kleme Steine gefunden, werden und wie :verhältnißmäßig billig sie sich im Han del stellen, so ist. Herr Fremy gibt eS selbst zu, noch keine Gefahr vorhanden. Zdaß dte künstlichen Steine de nMv lichen schaden. .r: , Ahnen probe. Bei einer großen Auction wird unter .Anderem ein Posten alter Familienbilder verstei gert. Zwei Herren kämpfen um diese Bilder in der erbittertsten Weise ohne sich in dem Gedränge sehen zu können bieten immer höher und höher, bis end jich nachdem bereits ein Preis von 4000 Mark erzielt ist der eine die Segel streicht und mit den Worten: Mehr Geld habe ich nicht bei mir!" daS Loeal verläßt. Einige Wochen spater mun der Belegte - l!lt. m i ' '' 5 em srt'.ch geaoetrer vnilergutsventzer rn schSftlichen Angelegenheiten einen nachbarten Schloßherrn" besuchen, der ebenfalls erst seit ganz kurzer Zeit das Wörtchen von" vor seinem Namen prangen " sieht und lebhaft bestrebt ist, die Neuheit", seiner. Würde möglichst zu verheimlichen. . -Die Herren befreun den isich rasch miteinander,' besprechen ihre,, Angelegenheiten, frühstücken vor züglich.,, der Schloßherr ! zeigt , seinem Gast' Hof und Haushund führt, ihn schließlich mit einer Miene der Ehrfurcht in seine Ahnengalerie"! Während er in wohlgesetzten Worten von dem historischen Schauer" - spricht, der, ihn stetö beim Anblick dieser Gemälde über riesele", erkennt der ' Rittergutsbesitzer genau die Familienbilder wieder, die ihm auf der Auction so schmählich weg. geschnappt, worden sind Verschmitzt lachend,! wendet er sich zu seinem Gastgeber, z klopft ihm vertraulich auf du Schulter, und sagt ihmeise in'S Ohr: Stille, Freundchen! Wenn ich neulich S Mark mehr im Portemonnaie gehabt tiriir.1 ? - . hatte, so wäre das, mem Ahnen !" C MmüUTZ 4-:$ n e sehr interessante Rechtsfrage hat demnächst daS. Ober landeSgericht zn Breslau zu entscheiden. j und zwar handelt es sich darum: Wer zek i.f.:v:.i. .... s . ' lst . beleidigt, wenn eine Äeituna be lchimvtt kird. der verantwortliche Re
SLWWSÄ.
kT" c, ,i''V:vi:i:rtrWlT?B' , , JM&Lfc T&HemZJ Utitüt oder der erattevie berjelbkn oder sind es Beide? Mit dieser Frage hatte sich bereits das Schöffengericht und die Strafkammer zu Gorlitz zu be schastigen ans Anlaß einer Beleidigungs klage, die gegen den Stadtgartenbesiyer Schubert aus Gorlitz vom Neuen Gör litzer Anzeiger" angestrengt worden war. Schubert hatte als politischer Gegner dieses Blattes . in der Zeit der Neichslagswahl, um seinem Aerge, darüber, . daß der sreisinnige Candidat Erwin Lüders als gewählt aus der WahtuM hervorging. Luft zu machen nnd seinem Mißbehagen über die frei sinnige Partei Ausdruck zu verleihen, sich Schmähungen gegen den ?!euen Görl. Anz." erlaubt, die den verantwortlichen Redacteur der betr. Zeitung und die Verleger zur Stellung desStraf. antrags veranlaßten. Die Sache kam vor dasSchöffengericht. welches entschied. dag die Antragsteller sehr wohl berechtigt seien, eine Bestrafung der Verklagten, in dessen Ausdrücken Beleidigung enthalten seien, zu verlangen, und verur' t :fi .'Jl. tr i ; o . rr 1 tsicjlte pudert m Folge dessen zu einer ru i yf5-. M)..Strafkammer des Landgerichts ; sie hob das Urtheil des Schöffengericht auf und sprach den PnZeklagten frei, weil nicht angenommen werden könne, daß durch die Aeußerung Schuberts, welcher mehr die Tendenz .des Blattes durch diese habe treffen wollen, der verant. wörtliche Redakteur und die Verleger beleidigt worden seien, und weil aus dem Berufe Schuberts als Stadtgärt er zu schließen wäre, daß ihm das Be wußtsein der Beleidigung gefehlt! Das Oberlandesgericht zu BreSlau, bei dem seitens der Kläger Revision eingelegt worden ist, wird sich nun mit der Sach -beschäftigen, und man ist auf seine ( schcidung gespannt. . Eine in Manchester er scheinende größere Zeitung erzählt fol gende heitere Geschichte von der Ver Wendung einer Ratte im Telegraphen bau. In London werden die Tele graphen und FernsprechleitungSdrahte zum größten Theil unterirdisch geführt. Während jedoch die Drähte der Haupt linken mit den GaSröhren u. s. w. in ge räumigen Canälen untergebracht sind, so daß Jnstandsetzungsarbeiten mit Leichtigkeit vorgenommen werden kön nen, ohne die Lage der betreffenden Lei tungsdrahte zu verändern, sind eine An zahl Nebenleitnngen von größerer Länge in kleine Röhren verlegt, die sich von den Hauptkanalen nach den Selten hin erstrecken. Als nun kürzlich an einer derartigen Nebenleitung eine Instand setzung auszuführen war, hatten die Arbeiter den Draht aus der Röhre her ausgezogen ohne an dessen anderem Ende, wie dies behuss der Wiederein ziehung des instandgesetzten Drahtes in die Röhre hätte geschehen müssen, eine Leine oder derart zu befestigen. ?Man rvar daher anfanglich in Verlegenheit, wie, der Draht ohne Schwierigkeit in seine frühere Lage zurückzubringen sein möchte, als ein Arbeiter auf den Ge danken kam, einen der zahlreichen vier beinigen Bewohner der Kanäle, eine Ratte lebend zu fangen, der Ratte das Ende eines Stahldrahtes an den Schwanz zu binden nnd sie in die kleine Röhre zu stecken. . Durch verschiedene Mittel erschreckt, zwängte sich die Ratte mit großer Geschwindigkeit durch die Röhre hindurch, kam mit dem, Stahl draht auf der anderen Seite der Röhre an und die Verlegenheit war vesei tigt,(?!) DaS Grab d es OedrpuS soll nach einer schwer zu kontrolltrenden Nachricht auS Thortkos, aufgefunden sein. Ein Beamter der Laurivnberg werke behauptet, die verschiedenen im OedipuS Kolonos des Sophokles er wähnten Denkmäler aufgefunden zu ha ben, uämlich das Grab .des. OedipuS, den Tempel der Demeter' Euchloe, die Stelle, wo die Freundschastspfänder des PeirithouS und Theseus lagen u.a.m. ? Nach dem neusten Hefte der griechi schen archäologischen Zeitschrift sind bei Amykla, eine Stunde südlich von Mparta, Ausgrabungen veranstaltet, deren Ergebnisse nicht unbedeutend sind. Zunächst ist durch .Ausftndun von In schriften auf Thonplatten erwiesen worden, daß einst wirklich an dieser Stelle das Heikigthum deS Amykläischen Apollo, welches durch sein alterthüm licheS Gölterbild berühmt warz gelegen war, man hat ferner die Umfassungs mauer des HeiligthumS und das Funda inent für em halbkreisförmiges Bau Werk, welches wahrscheinlich unter dem berühmten Thore lag, aufgesunden Zahlreich sind besonders .die, Ueber bleibfel von alten ehernen und thöner nen Weihgeschenken, die mit den ir Olympia und Mykenä aufgefundener viel Aehnlichkeit haben. - ; i .Al S die B e w o h n e r d e r Häuser an der Allee Berte" in Brüssel am Sonntag erwachten, fanden sie auf 700 Fuß Länge die . Straße, des ge sammten Pflasters entkleidet. , Sie hat ten keine Erklärung dafür, weshalb die Stadt das durchaus noch im, besten Stande befindliche, erst frisch gelegte Pflaster - wieder habe entfernen laffen. Das war der Stadt aber gar nicht ein gefallen, und die Behörde war über die so plötzlich in den Urzustand zurückver setzte Allee Berte noch mehr ernaunt, als deren Anwohner. So gehörte denn kein weiterer Scharfsinn dazu, darauf zu kommen, l daß daS Pflaster, gestohlen worden sein müsse. . Die Fläche war mit zelzntausend Steinen bedeckt, zu deren Transport wenigstens , sechzig Karren nöthig gewesen sind. Natürlich hatten viele Bürger und ebenso die auf der Straße postirten Schutzleute daS Trei den der Diebe gesehen; sie konnten aber nicht anders i annehmen, als daß diese geschäftigen, t, bis in die tiefe Nacht hin ein mit , Eifer arbeitenden Leute im Auf trage der Stadt die Straße regulirerv sollten. Bisher fehlt es an jeder Spur, wer die Spitzbuben und Hehler gewesen, die diesen ganz . besonders fchwcreu Diebstahl ausgeführt und, fructisieirt tllVtCV UKllliilll iwuv uic haben. fm&r.
v lu'''- ij;. , 'l'i r,-' mä&gmsm: . '''liH-i ? S,. i !':?. Äe tärzksiö und dittkttsik Route KorV Süd. 'VoStilllll ZtXOJO mit den felnfleti Parlor, Lehrftöhle- uur EpeUewaaen, mit Dampf gkheizt nud mit Elek tvm beleuchtet. Die fchSkften Eisenbad. zugein der Mit. Die borzügl.che ? tschaffknh.it Ut Geleise und der Maschinerie geftattn, lt größt' SchueMgkeU Ui größer Sickerht. Die imzige Linie, welche ihr Passagiere ach dem Grand Teunal Depot in New vor l j bringt ud ihnen dadurch zvei StnAden Zeit Ipa. Die Einfahrt in Shleag ermöglicht eiuen Urbei blick über den Vichigau Nvenne Bonledard nnd die schönyen Straßen In Stadt. Die Zöge laufen in den Central Bahuhsf von Cin ciun a ti, die Naw Depot don klevelan d, V utfals nnd kd any, ferner St Lonik, Peorla. Die Office ln Indianapolis befindet sich im No. 1 Oft Washington Straße. No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhof, wo Tickets ach alle Theilen ter Ver. Staaten, Canada und Meriko zu dm niedrigsten Raten n bekommen sind. a icvnujAcw viatcu , vciornmcn nd alle gewünschte Antkunft ertheil rird I? Oscar G Marray, nkthrSdirekko?. v. B. Martin, Gt. Pag. Agent. U.te Vronsort, HiiZS Gen. Pass. Agent. IndianavoliS, Ind. y. w. Die kurze Linie ach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie wit dollüknd'gen Zögen nach Vloomwgton und Peoria, rnU Durch kahrts-Waggon nach HauptplSeu am MZsonrioftlnffe. Auch DnrchSchlaf nnd Bahn ftuhl.Wsggon dia Dandille nd Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zn niedrigeren Katen machend Zöge am Jndiavapoli Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 OOShn, 4 i'0Bm. Waitt, westlich gehend : 7 4dVm. 11 IS Am, 12 Oi Mittag und L 00. nknnft,dom Oen: 1 ZoVm. 10 40Am. nknnft,dom Weftea: S0Nm, S40Vm, 2 4vNm und I ISVm. Täglich. Llle ZSge haben die feinftm vnffetS, Schlaf nnd Rnhefiuhl'QaggsnS. Wesen Tickets nd genauer An'kanft wende man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem HanpteinaaVge der Jndianapolit Union Station gegenüber, od an irgend eine Vge. tat der vahu. ClliCIilÄslHAMIUQH &DAYTOII Rflj Wie beN Linke zkisihen (Äneinnatt, vtoo, Tölodo, Detroit, die Seen und Lauaäa. InSianapolis, St. Lovds, Chicago, Milwaukeo, Peoria, Bloomington Eooktik, dtN Besten und Nordwesten. Schlafwagen in Nachtrügen und Lehnftnhl wagen inTagttge, zwischen Ein et ati und obig Städten. Ticket zu bn kaufen in alla Officen tu den Ver. Staaten, Canada nd ZRerito. tOT Nähere Information bei 2. Hhland, Cent gr Toleds, O. S. tt. vteCord, 0ml. V?t.. Jnd'pU. t. S. Khet. Rar. Paff, gt DetroU, ich. . Vaftable D. P. Tvledo, Ohw. D. H.WHiMkfek, S. f.Z., Dahtov, Ohis. H. v. Higginß, Si. P. A., Ehattanoogo, Ten 3. S. Nason, City Pass. Agt., Cincinnati, O S. P. Slovgd, T. V.N., Cineinnati, O. Lt. D. Woodford, Vice Präs. tu Senl' Wgr. 0. 0. VkCorskick. G. P. T. . Kauft TuketS via die jiommiz. cwT&iact iCMfCA to ttitfcr m " u nach Chicago und dem Nordwesten. , Abfahrt von Jndianapoli : II 5V Nnknnft in Chicago ö loNm 1S40V m m tBm ,ö Ib?t , , ros S osBm Abfahrt dz Chicago : 9!0Vm .Ankunft ln Snd'pls ZJA giöNm...... , m R4lVs Nons L.... , m 10 4Brn grachtzng No 48 verläßt rlaSamaßr. vard ?0S vm. Ticket.OffittRo. S Snd JllmoU Str. I. T, Baldwin, XWkt Paff! Iltnt Luxus ! Ue See LW lZövte (iScVtls UV 0CC&I BXHH). a ausgtieichnett . vaha kesördn I yaffaglmnach Olnolxiciati, Oloiralcix&l$ BnslUlo. -in?.b allen Nen England kZiLdt Oö la sts a ge zvilS JnVlssayoZkö end ohse OaeesOtHZrl. , ' '"'Ti -. lliml$iu Texas, K&HEai, I ITebrasta, Öblor&do, C&liror ,? ' ' ' as. ). .. ? , , . nica uab Hcxiko. Ji ,;' -, iMMM .i"",',,,'' ,! ' . . ' MX:, : Clan dd? AS vtt äiSnlsi . N2tt,at'HZu -jm - --y;-' ' ' :." '0MSzWi' .( illll'iii,, lij..? f. kfwkoz, CZ'N'! OtS. Ae. k MkMS-w yr. , -
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