Indiana Tribüne, Volume 14, Number 80, Indianapolis, Marion County, 9 December 1890 — Page 1

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DttotÄeOßö, DaS olsizklle Wahlresultat d'eS Staates New Jork ergiebt eine Stimmen zahl von 13.704 für die sozialistische Par. tei. Die Hälfte dieser Stimmen wurde in Landkreisen abgegeben, wo für die Sache nicht im Geringsten agitirt wurde, und keinerlei Organisation besteht. Dieser Umstand ist wohl bemerkenswerth.

Die Gründung kommunistischer oder

s.s!Nis. ffs?- w.,- Ki zviriammnr.uts ov oieonvenizon

v. vtvivititn tv t. . v wv AY ' !lkch ton Am.kan.rn UUuK, . . , rm f ,. n . roj des Mtßlmgens fast aller derartiger Versuche giebt eS immer wieder Leute, welche sich bettzorm lassen. Da b aber etzt auch gar noch em Deutscher kommt und durch die Thorheit der Koloniengrün dung die Welt reformiren will,- das thut un eigentlich leid. Wollten wir sarka stisch sein, so würden wir sagen, der Mann thut uns leid. Sein Name ist Dr. Theodor Hntzka. Er hat ein Buch geschrieben, das den Titel Freiland" führt. Wir haben das Buch zwar nicht gelesen, aber eS soll sehr gut sein. Und nun fordert der Mann zur Gründung eineS Gemeinwesens auf Grundlage vollständiger Freiheit und wirthschaftlicher Gerechtigkeit auf. Zu diesem Behufe soll sagt der Aufruf, dem wir Vorstehendes entnehmen. auf bisher herrenlosim. aber fruchtbarem und zur Bisiedelung wohlgeeigneten Ge biete ein größerer Landstrich besetzt w.r den. Auf di.sem seinem Gebiete wird daS zu gründende Gemeinwesen kemerlei Ei genthum an Grund und Boden anerkennen; die Proöuktio .Smittel w:rden durch die Gesammthe't aufgebracht und den Produzenten zinslos zur Vnfüzunz ge stellt" u. s. w.. u. s. w. Wir begreifen vollständig den inneren Drang eineS Menschen, in dessen Kopfe sich daS Bild einer bisseren Welt btsiidet, dieses Bild zu verwirklichen, aber leider ist eS so vollständig unmöglich, m der Wüste der heutigen allgemeinen Zustände eine Oase zu schaffen, daß man nicht oft genug und nicht ernstlich genug vor der Thorheit solcher Unternehmungen und der Betheiligung a denselben warnen kann. Wir wollen ganz davon absahen, daß der Einfluß der kapitalistischen Umgebung selbst auf eine blühende sozialistische Kolo. nie verderblich wirken müßte ; wir wol len davon absehen, daß der Untergang solcher Kolonien den Spöttern über die fortschrittliche Bewegung nur wünschenS werthes Material lufert, wir wollen nur daraus hinweisen, daß der Gründung solcher Kolonieen eine ganz falsche Idee zu Grunde liegt. Die Regeneration der Gesellschaft muß auf, der BafiS aller erworbenen durch Generationen m1) Jahrtausende hindurch angehäuften Kulturschatze geschehen. Sie muß sich die Kulturarbeit vorauZgegan gener Jahrtausende zu Nutze machen. DaS Werdende muß das Produkt des Seienden sein, wie daS Seiende das Pros dukt des Gewesenm ist. Jeder Fortschritt innerhalb der menschlichen Gesellschaft ist nicht eine unabhängige, außer Zusam. menhang mit Anderem stehende ErscheZ nung sondern eine natürliche nothwew dige Folge der durch Jahrtausende fort gesetzten Kulturarbeit der Menschheit. Welche Thorheit also ist eS zu glauben, daß Menschen im Stande sind, eine dessere Welt zu schoffm, wenn sie hinauSziehen in die Einöde, die Kultur hinter sich lagen und so zu sagen, wieder von vorn anfangen! ' Daß daS praktisch unmögl ich ist, muß Jedem einleuchten. Ja, wenn eS Million äre wären, die sich an solchen Unternehmungen betheiligen, L.ute denen die Mittel zu Gebote stehen, die Schätze der Kultur in die Einöde zu verpflanz?. Aber daS ist x nicht der Fall. Den Millionären geht eS im AllIemein?n auch ohne sozialistische Kolo nr en c.ut genüg, und sie haben kein besonderes B.dürfniß für solche. ES sind nur L ute ohne Mit. tel, deren Geist und G müihSanlage einen trefflichen Boden für die Sehnsucht nach Besserem bildet, deren Intelligenz ihnen daS Bestehende unerträglicher er scheinen läßt, als dem gewöhnlichen Menschen, und welche daher in buchfläb. lichem Sinne von vorn ansangen indem sie als Pioniere hinausziehen. , ,. Man laste ab von solchen Unterneh mungen. Siel sind ' zwecklos, und jedeS Opfer, das man , ihnen bringt, ist ver WMh i h ';' - ' ' ''' '',,' J'üiiii! Ä geviicy. ,y,i;i i, Wer sich berufen fühlt, für die Bche rung der Verbältnisse' aufzutreten, der strebe diese Besserung an und predige sie inmitten der Menschen, und begebe sich nicht abseits von der großen Heerstraße auf der die Menschheit sich fortbewegt.

DrohtNagrilZten.

Inland. Oititcättif täten. Für Indlana : Etwa vSemere hübsch, Wltter. Convention der Federatlon of Labor. Detroit, 8. Dez Etwa achtzig Dtlegattn der Fidtralion os Labor varen Vn ' 3 Ä uib lauuc urwiuiuaiuuiiic uv uiivciu :hi. rtstTh 0 . mifBtn bt, mtttaam. zng. Gompcr wird in seiner JahreSadresse der Convention rathen, alle Streitig keiten gu vermeiden und die Kräfte auf solche Fragen zu konzentlren. in denen di größte Einigkeit herrscht. Daß die da Btste sei. sei durch den Erfolg der Achtftundinbemegung bettiksen worden, vtlche 46.197 Z'MMtkleuten in 137 Stäben zu gute gekommen sei Die Foidkrung der Achlstundenaebeit werde ln einem andern Gewerbe gestellt werden und zwar von den ttodlengrübern im Mai 1891. Wäh rend des IahrtS sandm 1163 autoristrte Streik stall, von denen 939 erfolgreich waren. 76 schlugen fehl und tn 93 Fällen erfolgte ein Comviomiß. GomperS emvfi'dlt auch die Ahhaltung eine internationalen Arbeit rkongrtsi in Verbindung mit der Weltausstellung Die Beschuldigung, daß er versuche. So. ziallsten auszuschließen, beantwortete er dabin, daß er N'.e vttsucht habe. Jeman den wkgen seiner R sichln oukzuschiießen. a'-er die einzige B:dinunz einer Ge wtlk'chaftSbtmea.lNg sei die Mitglied' schast in einer Lokal Union. Da Comite für B?a'ardizung,n weigert sich aus Vttanlcsirng Äomper da Beglaubigungsschreiden de Deleaalen du New Yorker Cer tral Labor Federaiion anzunehmen, aber e wurde ein Abkommen getresfm d-.n Sozialisten zu erlauben, ihre Sache in öff:nt!icher Versammlung vorzudringen. . Nachdem da Comite sür Äiglaubi. gungen Bericht, erstattet hatte, vertagte sich die Convention blS morgen. D ie Farmers Allianz. O ca l a . Fla . 8. Dez. Die Farmer Allianz debattirte heute über die von dem Comite vorgelegte Prinzch'eaziiklSkung. Dieselbe umfaßt folgende Punkte: 1. Die Abschaffung der Natiovalbanken und die Etablirung von Unterschob ämtern, welche den Farmern Vorschüsse auf Ländereien oder Farmprodukte zu einem Zinsfüße von 2 Prozent machen. Vermedrung der Geldzirkulation aus 550 ptr Kopf. 2. Verbot der Differenzspekulation in LedenSbedülsaiffen. 3. Jrei.Silderpräzung. 4. Die Bestimmung, daß Auläadtr und Syndikate kein G u, deigenihum er werben kö inen. 6 Rtduzirung der Zölle und Einfüh rung tircr prozreistoen Einkommen fteuer 6 Beausstchttgung und Kontrollirung der öffentlichen Vttk.hrSlU'stalttn Die Debatte war zu Z iten sehr oni mirt. besonder der Punkt wegen der Utiterschadämter und der Anlehen zu zwei Prottrt stikß auf deftige Oppofltio?. Beschluß darüber wurde noch nicht ge faßt. - ' Bankerotte New Vork. 8 Dez. Die Firma Robeit. Cushman k Co 1i7 Ereen Straße. Importeure von Materialien zur Hutfabrikation fallirten mit einer halben Million.' S. L. Sttverman k Co Hut-, Kap ven- und Pilzhändler. Na. 2 Ost. 13. Straße, falllrten. ' , E v a a v i l le. 8. De, Die Eisen gleßereidtstber Tdoma Scantltn k Son haben mit $100.000 fallirt. C o n s o l i d a t i o n. EvanvllleJnd. 8 Dez Die Cincinnati Wabash und Michizan Ei senbahn, vtlche zu dem sogenannten MackeySyflem geböete, wurde an die Big Faur Bahn verkaust. Die Sache ist ii setzt, geheim gehalten worden und kam durch die Ervählung von Jngall al Prästdent der Bahn an die Offent lt5fc!i r$ji)1t?3'S ,,ChiaW?MWGl erhielt heute Nachricht von Buffalo Gap. Süd Dakota. dah die Sio, r versuchten mehrere Cowboy zu überfallen und daß die Ansiedler in der Näde der Bad Land in großer Oefahe sch&ebtti und Woffen und Munition brauchen. Gen. Mtle wird morgen nachdem Nordwesten, ab '. 4 ':'! "' " , : 'i1;!;;:, i?-: Vl1 i1?!;:!:!:; 1 1 1 S Hl ' 1 : !''! !: ? ": - : ' "i ' s-i " A r (li. : ;.;;:!!, ,:r.:-'!i.",ii -IpiM, -Vfii , ; ' F"-'n'.i!r .. I ,i!.iizi . .:; l..ziil' y.';? MR o pid E i t y. Q. D. 8. Dez. Eine ,'Oi'

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Bande Indianer au dem Lager von Little Wound Überfällt die verlassenen Anstedlungen, und stiehlt Vieh und Ge treibe. -2 Guthrle. O. T.. ö. Dez. Kuriere bringen die Nachricht, daß die Cheyenne. Arapahoe und Comanche nun auch an fangen, unruhig zu erden. Mehrire Geistertänze haben stattgefunden. Die Unruben sollen von einem Abgesandten der Sioux angestiftet worden sein.

Qirtfaii. Vom V atikan. R o m, 8 Dezember. Der Kardinal Staatöstkretär Rampolla hat einen Brief über die vom Kardinal Lavigerie süngst erlafftne Erklärung für republikanische Regierungsform geschrieben, worin er er klärt, die römisch-katholische Kirche s.i keiner RegkerungSform irgend welcher Art feindlich gesinnt Sie widme sich vor Allem dem Fortschritt der Religion Und halte i badet für recht, daß die Gläubigen sich im Jntereffe der Religion an öffentlichen Angelegenheiten bethe!!! gen. damit wr gisunde Eirfluß bei Christenthum aus die allgemeine Wohl fahrt dt Staate ausgedehnt werde. Allerlei. In Hamburg ist ein junger Mann, welch? sich dieser Tage in der dortigen Stadtkirche trauen ließ und sich hierbei weigerte, vor. den Altar nitderzuknteer, zu achttägiger GesSngnlßhast verurthettt worden. ' - In AlipMau (Reg. Bez. Köig. berg) find 60 Sozialdemokraten au der Landeskirche ausgetreten. In einer Versammlung Pariser Aerzte machte De. Cornil darauf auf merksam. daß e in Frankreich gesedlich verbaten ist. ein Heilmittel anzuwenden, dessen Zusammtnsedung man nicht kenne Der Anwalt deß AerzteVerein will deö halb mit dem Minnifter del Innern Mr. Constanz bechglich der Anwendung von Dr. Koch' Lymphe unterhandeln. OGltf4xiQttGun. Angekommen in: 'tl : Lon don: Ja Sicht: .Noordtand' osnNtwHoik- , ' . Southadt on: .Eider von Niv Voik. I c 8 g o w : .State ofJndiana' von New Jork. New York: .Spain" u. .Aurania' von Liverpool. QueenStown: .Beitish Prinee' von Philadelphia. O i e fi g e o. Dikbftähle. Einbrecher drangen Irfe't Nacht in da hau der Familie Dtkkridge 410 Süd JllinsiS Straße und stahlen eine Uhr und Kette im Werthe von $100 Au dem Schnittwaorengeschäsr von Wilky k Gröh wurden gestern 1 Dud'Nd Unterhemden und 1 Dutzend S'rÜmpfe gestohlen. . ,On flciai ctfliicii Frau Wilhelmine Heidenreich ist heute Morgen lm Alter von 71 Jahre g?stor bin. Meers chauravf eisen, lange dmtsche v eiie. Ctgamn vtden erc. lei Wv. Muüo. ?io. 19S OS Jaibinaton Otr. Bei.der wegen KindeSknord ver. hafteten Minute Mabbitt ist j?tzt die Re amon eingetreten. Ihre Kräfte find vollständig erschöpft und sie befindet sich in ürztllchir Behandlung. vß rlnSlaubß Ein merkwürdiges G schworenenurtheil wird aus Petersburg gemeldet., Die sünzigjährige Wittwe eines . Generalmajors hatte wahrend einesMesuches bei einer Freundin auS einem' verschlossenen Behälter, den fit zum Zweck deS Dicbstahls öffnen mußte. für 602 Rubel Goldsachen entwendet und drei e . zu ihrem Nutzen versetzt. Der Verdacht siel sofort auf die Generals wittwe; sie wurde verhastet und gestand , i?4 r i . ' ,- ' t .... . J: ' . -;i ; vor eriM lyre. cyuio voll ein. Meine Armuth und die mehr als bit tere Noth, unter der meine beiden Töch t .?C . . : tf ier zu teioen yaiien, ließen micy in einem verzweifelten Moment die Ehn und meinen guten Namen vergessen, ich wurde zur Diebin!" wehklagte die äw liche Frau voll Verzweiflung. . In einer Rede wies' alsdann der Vertheidiger die ' Geschworenen daraus bin. das ihnen als Gewissensrichtern daS Recht zu teye, trotz des Geitandmsses de. Angeklagten ein Urtheil zu fällen, daS nichts mit dem Buchstaben gemem hat. sondern einzig und , allein , cluf ihrer Ueberzeugung , va irt. , Nicht ür sich. oder auS Sucht nach Wohlleben und Luxus, sondern 1 aus Mutterliebe und dawit ihre m den "Jahren der Entfal tnng stehenden K inder j nicht au Noth und Verzweifluna. dem Schlimmster

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