Indiana Tribüne, Volume 14, Number 78, Indianapolis, Marion County, 7 December 1890 — Page 4

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m w1 1 " 1 11 1 "' "' ", . ..." 1 lnbislm ZMKne. , . . SonntagS'AnSgabs. Bf Gen AgSQ.MsrdlavdSV. i !JRdR5KsliZ, Ind., 7. Dezember 1890. Tcx allerneueste Schwindel. Eine Prellerei, welche nach einer Pa ttzer Mittheilung der .Voss. Ztg. die Bewunderung aller Kenner erregt, zeich-' net sich durch ihre Neuheit aus. In Paris, bringen die Zeitungen keine He rathsanzeigen. Diejenigen Blätter aber, welche in den besseren Kreisen gelesen . zu sein glauben, widmen den vornehmen Heirathen eine eigene Abtherlung n Ut den vermischten Nachrichten. In einem solchen Blatt war kürzLch zu lesen : Sir benachrichtigen unsere Le ser, datz gegen Ende des Monats hierin Paris die Hochzeit des Herrn Thomp fon, Börsenmakler in New Jork, mit Fräul. Ellen Barber, Tochter des Rere 1 rend Barber. gefeiert tvird, welcher früher in Neuseeland wohnte.- Am 11. Oktober trat ein Engländer in geiW. cher Tracht in einen :)old schmiedeladen der Nue du Bac ein. Er stellte sich als ; Reverend Barber ein, der Lö Jahre in Neuseeland zugebracht und nun seine einzige Tochter mit dem überreichen Börsenmakler Thompson verheirath'en wolle, wie die Nachricht in dem Blatte bewies, das er zufällig bei sich hatte. Der Reverend erzählte, der Schwiegersöhn wolle semer Braut für mindestens c rnn JC mr . z.afwu jgruncs ssajinuaianjcn raufen, bat daher, eine entsprechende Auswahl in seine Wohnung, Nue Bassano, zu schicken. Frau Prevost, die Inhaberin des Ladens, begab sich zur verabredeten SNnlde dorthin. Ein Kcmmermädchen öffnete, bat um ihre Karte, die es auf einem Silberteller ihrem Herrn zu

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trug. Frau Prevost nurde nun in den Sa lon eingeführt, t Reverend sagte in jammerndem Tone: .Sehen Sie indem er auf zwei aus einem Sopha sie gende Krücken hinwies, im Augenblicke des größten Glückes unserer Töchter und unserer Familie sind wir auch von dem schlimmsten Unglück betroffen. Meine arme Frau kann sicy nicht vom Bett er- - heben ; sie kann ihre Beine nicht gebrauche und darf nicht hoffe, der Hochzeit ihrer Tochter beiwohnen zu können. Mein kunstigerSchwiegerfohn muß jeden Augenblick eintreten, eS - wundert mich, daß er überhaupt noch ' mch'i hierist. - Mollen Sie mir indessen die mügebrachten Äostbarke''::.-. einen Augenblick an. 6 verträum, damit ich sie meiner armen Frau zeige." Gleichzeitig näherte sich auch die Kammerfrau mit dem Silberteller, und Frau Prevost legte in zier lieber Ordnung für 40,000 Fr. ihrer . - mitgebrachten kostbaren Waaren auf denselben. Der Reverend öffnete selbst behutsam die Thür des Schlafzimmers seiner Frau und ließ das Kammermädchen zuerst eintreten. Das Mädchen kam einige Augenblicke späterzurück, um nach d-:m Preise eines Diadems zu fragen, welches den Herrschaften ganz besonders gefalle, und verschwand darauf wiederum durch dieselbe Thür. Frau Prevost war Ute, wartete, die Stille wurde ihr ira heimlich. Endlich, nach etwa 20 Minuten, klingelte sie, klopfte an die Thür, aber vergebens. Inder ganzen Wohnung , war Niemand zu finden, dabei waren alle Thüren fest verschlossen. Sie rief durch ein Fenster nach dem Hauswart, welcher ihr zwar öffnete, aber nicht an ihre Aus sagen glauben wollte; die Familie Bar der war in seinen Vugen ein Ausbund aller Tugenden. Aber er mußte auch ein gestehen, daß dieselbe vor einer Viertel stunde ausgesahren sei.!, , Seitdem ist die Familie, d.M daß Kleeblatt geriebener Betrüger, nirgendwo zu blicken gewesen.

Wie-es scheint, handelt eS sich mn eine ordentliche Bande, die fchn denselben Etreick) tu . anderen Hauptstädten, na - nentlich Rem und London, au5gesührt hat, weshalb eine Warnung am Platz, erscheint. Qomantischer Uluchtversnch. Auf der kleinen Insel Nisida im Golf von Neapel sind über tausend Verd recher, größtentheilS von der allerschlimmsten HortePntiigebracht, Z Sie müssen schwere Arbeiten verrichten und sind mtt Ketten- belastet. In dieser großen Verbrechercolonke befand sich euch ein 24jähriger Mensch, welcher n achtjähriger Strafardeit verurthet worden war, weil er den Liebhaber seiner Schwester in Rom- mit einem Dolchstoß getödtet hatte. Er wurde ,,, von den anderen Gefangenen ii Iio- ' mio (der Römer) genannt. Er hat von dort ans einen Fluchtversuch gc wagt, der zum Vergleich mit den phan tastischen Schilderungen eines, Dumas eines Montepin und 1 eines Ponsor ' du ,,, Ternil , einladet. , Am 18. Octoder führte der junge Mensch , seinen . wohldurchdachten Plan mit der größten Geschicklichknt 'auS. Seit die, , Jahren - .'''"'li'f'Anfc n ,;. ' ''MI M- r" - rf' "'i" '''' ' i'i 1 rosr er mürsono ttt rnygpe nno vescheidenste Gefangene. Alle hatten ihn , fast lieb gewonnen, und er genotz mehr ' ' Freiheiten als andere. Bald errang er :" n x ,rrM c:imrt,i .. JUÜ) Ciiit v; CUUMIlf UilV VU;ll Apsthelerlehrlmz gewesen war, , so achte ' ihn ' der Arzt der Verbrecher , Colsntt zn snnen: Gehilfen. Hierdurch erhielt er nach und nach so viel Frei heit, , daß er , ohne Wärter , durch , das ' Thor her.GefsnZenunftalt gehen durfte. Umto hatte im Hause des DoctorS ein p2Wtihe5 Kissen gesehen, d. h. $.tm Kissen zum Auflasen. . Auf dieses HilfSmittct baute der Ge- ,, kanzene, per nuht schmurmen konnte,seineu FlnchtpleÄ. . Am genannten Tage war der'-Docts? verreist und hatte dem S&ramo-' die Schlüssel zum Kleider schrank gezeven, in welchem er auch Ber bs?dzeuge aufbewahrte. , Dies war der richtige Moment für den Romano ! Er , ' wm m m. 1 r mC? r t . . - '

Unjcf mu auen tewern oes voc tsS 2d z?I übe5ieft seine SträflingsDenn hm er einen Korb mit 1:

WV& !;!' Kä imi:mm "" jj'JÄj LÄ r'n iii üii 1 mflf fl MebitMentcn unter den Ärni Und schritt durchs Gefängnißthor, welches der Pfortner dem Gehilfen des Doctors Peuta willig öffnete. Der Gefangene schritt aus einen Weinberg zu. und als er sich nicht. mehr beobachtet glaubte, entledigte er sich eiligst seiner Straflmgskleider. Den Hut druckte er ties in die Stirn und mit dem nicht aufge blasenen Kissen unterm Arm schritt er keck dem Landungshafen zu. Es begann zu dämmern, und dies war sein Glück, denn soeben kam ihm der Direktor der Anstalt entgegen. Hof(ich grüßend schritt der Direktor an Namano vorbei, welcher ebenfalls seinen Hut lüftete. Etwas vor dem Hafen schwenkte er nach links ab und erreichte bald einen ca.-16 Meter hohen Fels Vorsprung. Mit seiner ganzen Lungen kraft blies Romans feinGummilissen auf und stürzte sich in den schaurigen Schlund. Glücklich kam er unten an und begann sich vermöge des Schwimm kissenss fortzubewegen. Seine. Handflächen dienten ihm als Ruder, und langsam ging das neumodische Fahrzeug mit seiner Last dem nicht weit liegenden Strande von,Baguoli zu. Doch , nun bemerkte ein "zufällig am Strande sich befindender Zollwächter ein dunkle, sich fortbewegende Masse inti Wasser und gab das Alarmzeichen. Sofort wurden die Boote gelöst und ruderten auf dies merkwürdige Phantom los. Bald war der Romano erreicht, erkannt und aus die Insel zuruagebracht. mut ein Dienstmädchen. ES handelt sich nur um ein Dienst Mädchen in folgender, , aus- New Jork gemeldeten Geschichte. . Vor einigen Tagen vermißte Frau A. S. Bateman, die Gattin eines der Millionare an der S. Aveuue, ein Diamanten-HalSband im Werth von zwölftausend Dollars.' Ma bame hatte die Gewohnheit, das kost' , r t .'. .. ...Mrrr vare inz cacuis unier ein opzttnen tu stecken. Aber es war nicht da. Ma dame war sicher, daß eS in einer Com mode stecke. Sie ging nicht selbst, um es dort- zu suchen,' sondern schickte das Dienstmädchen, Louise Lachet, dem sie den Schlüssel gab. Das Diamanten Halsband fand sich nicht; im ganzen Hause wurde gesucht, es fand sich nicht. Madame beschuldigte nun das Dienst mädchen des Diebstahls; Louise be Heuerte unter Thränen ihre Schuld losig keit. Half nichts? sie wurde ver haftet, durchsucht, eingesteckt. Erst zwei Tage später fand ein Verhör statt. Louise versteht kein Wort englisch. Der, Polizeirichter stellte ' sie unter zehntau send Dollars Bürgschaft, die sie nicht leisten konnte. Am selben Tage hatten Detectivs das kostbare Halsband in einem Zimmer des Bateman'schen Hauses gefunden, das angeblich nicht durchsucht worden war. Es lag hinter einem Bett am Boden. Die Schuldlosigkeit des Mad chens war klar. Ein Diebstahl hatte gar nicht stattgefunden. Trotzdem ver weigerte der Polizeirichter die Entlaß sung des Mädchens und sein Clerk rieth oer Madame Bäteman, die Klage nicht zurückzuziehen, weil , sonst das Mädchen Schadenersatz wegen böswilliger Verfolgung erheben konnte. Ant Montag kam der Fall vor die Großgeschworenen. Sie wiesen die An klage prompt ab. Das Mädchen wurde dem Richter Cowing vorgeführt, der die Freilassung anordnete. Louise 'wurde aber nicht entlassen. Ein Detectiv nahm sie in Empfang, führte sie in das Tombs-Gefängniß, legte ihr em Schrift stück vor und' erklärte: .Erst wenn Du dies unterzeichnet hast, bist Du' frei.Das Document . war in englischer Sprache abgesagt. Louise versteht kein Wort englisch. .Aber sie wollte frei sein. Sie unterzeichnete. Das Document war eine Verzichterklarung aus Schadenersatz. Das Mädchen wurde in BatemanZ Haus zurückgebracht. Madame gab ihr einen Dollar, nachdem sie vom Detectiv das Schriftstück erhalten hatte. Dann wurde Louise bedeutet, daß ihr Name entehrt sei; daß sie in diesem Lande kei nea Platz mehr finden könne. Aber auS reiner Großmuth war Madame bereit, ihre Fahrt nach Europa zu bestreiten, die sie sofort antreten sollte. Der Französin gelang es jedoch, dem Detectiv zu entwischen und einen Onkel aufzusuchen,, der sich ihrer annimmt : Das ist die ganze Geschichte. ' Nichts besonderes daran,durfte Mancher sagen. Nein, nichts als die Rolle, welche Pofo zeirichter. Elerk und ' Detektiv spielen; der Erste, der' eine Person festhielt, nachdem ihre Schuldlosigkett klar war: der - zweite, der den . guten Rath gab. und der dritte, der das Mädchen mit arger List .um seinen Anspruch betrog. Vielleicht haben alle drei blos aus Respekt aor dem Millionär so gehandelt; wahrscheinlicher ist es. daß wenigsten? der Detektive Banknöten gesehen hat. f ., ' mm m m. f' ,,, J , 3 Oon Stufe zu Stufe. ' " ' : ' " ; .- Heut' möchte sie ein neues Kleid, Und morgen einen neuen Hut, Am dritten einen neuen Schmuck,, Am vierten sonst ein neues Gut; i, Wen wundert's, daß sie schließlich dann Begehrt nach einem neuen Mann! " QU ifl dies! 1 Wir bieten einhundert Dollars Belob nung für jeden Fall von Katarrh, dir mczt durc) Emneymtn von Hau' a tarrb Kur atdtilt erden kann. ? F.J. Chene y S: C o., Eigenthümer. Toledo. O. Wir dtt UvtttztiSntttn ya dkn F. I. Cheney seit dtn Iitzten IS Jah. ren gkkannt und dalun ihn für voukom nkn ebrenbaft in ollen GtsöSftSvtthand lungtn und finanzktll befÄhkat. alle von semtk Firma emgegangenm Verdmoua) leite knnmnJ':Qeft k T r v a x. vrokbandtlS'DrouiLeo. Toledo. O'MS:. -if Waldtng. Kiunä n & M a t vi n. GroboandelS'DeogutNtn, Toievo. o. öall' Katanb wird tnneetiS genom men und oirkt direkt auf da? Blut und die fülkimiaen OberffäSen dt GvAm. Zeugnisse fri versandt. - VreiS 75 Cmt? tat nt saqu Aersaulk von auen

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