Indiana Tribüne, Volume 14, Number 77, Indianapolis, Marion County, 6 December 1890 — Page 3
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Die Enkel.
Novelle dsnÄ. Tlto. sFortsezuna. Nun denn, sogleich nach dem Diner, hier," rief sie forteilend. Die Gäste saßen schon an def Tafel, vtele Augen richteten sich veroundernd auf die edle Madchenerscheinung, die eben eintrat. " Auch die trüben, verfckmomme nen Augen des Grafen von Nubäkr roen deten sich mit Bewunderung Marcelle zu, seine Mutter schickte ihr ein ermuthigendes Lächeln über den Tisch. Marcelle erröthete leicht unter dem anhaltenden Blicke deS Mannes, der ihr bereits seine Absicht zu verstehen gegeben hatte. Es war rroht das Beste, wenn sie dem tollen Ungestüm ihres Vaters jede- Hoffnung abschnitt und ihren Großvater über ihre Zukunft beruhigte. Sie kannte den Grafen von Nubair nicht, sein AeußereS stieb nicht gerade ab, es war auch nicht empfe Und, jedenfalls sah er mit seinen vierzig Jahren nicht mehr jung aus. Die Gra sin von Maugras war nachdenkend, das unverhoffte Glück Mareelles beschäftigte sie außerordentlich. Nach dem Diner bot Graf von RubairMarcelle den Arm und führte sie in den Salon. Endlich entschlüpfte sie und eilte in ihr Zimmer. Da wartete Henri schon auf sie. Sie war ihm nicht böse, als er die Worte schnell und stockend dervorgestoßen, sie stützte nachdenkend das Kinn in die Hand und reichre ihm, ohne ein Wort zu sprechen, . die andere Hand. Kurz darauf meldete' Celine der Gräsin MaugraS im Salon, das gnädige FrSu lein habe Briefe bekommen, die sie nöthigten, in der Frühe abzureisen z sie bedaure,, nicht mehr im Salon erscheinen zu können. Celine vackte unter strömenden ThrSnen die Koffer, Marcelle sag stumm am Kamin, in welchem bereits am Septemberabend Feuer brannte. Sie fros stelle in ihrem weißen Nachtkleid, ihr langes Haar M ausgelost über die Schultern." 'Was soll denn nun hier im Schlosse aus mir werden, enrl das gnädige Fräulein gegangen ist? schluchzte Veline. .Nlemand rst mir gut hier, ste merken Aue, dag die Frau Grasin mich nicht leiden kann, und daß ich ihr nichts zu Danke mache. Ich habe eS Henri gesagt, es zwingt mich Niemand hier zu bleiben, wenn das gnädige grau lein fort ist." Die arme Frau, sie war zu beklaqen, so jung, so hübsch und so wenig geliebt! Dle kalten Augen der Herrm von Maugras waren der Eompaß, der dem Volk der Bedienten die Richtung angab, und diese Augen bückten mißfällig ans daS unmuthige Gejchopk. Henrr hatte viel r ' . : rä. von zemem ANseyen elngeougr, cii er perheirathet war, das drückte ihn nieder, noch mehr der Verdruß seiner kleinen Frau. Sie ersparte ihm weder Thränen noch Vorwürfe und lebte mit aller Welt im Krieg. Der friedliche Mensch konnte sich nicht mehr in die Umgebung sinden, mit der er so lange Jahre als Freund und Kamerad gelebt sie waren doch unverantwortlich gehässig und mißgün, l"F gegen leine ueoe, nieottcye vrau. .Ich' kann nicht hier bleiben. anadiaeS Fräulein!" rief Celine und packte eifrig den Koffer, dU Frau Gräfin sieht mich an, alS wolle ste mich mit ihrem Blick todten hn, wie mich schaudert! Geht jetzt der letzte Sonnenstrahl mit dem gnadigen Fräulein, dann gehe ich auch." Grasin MaugraS trat in MarcelleS Zimmer ihr Blick traf eisig die kleine, V . Stl-sL fi vor. vcm öficr rineenoe ezran. vsic sah es, wie Eeline unter dem kaltenden Strahl zusammenschrak. Gehe, man wird Dich rufen, wenn man Deiner be darf," sagte .sie verletzend zu Celine. , .Tante, warum bist Du so hart gegen das arme Geschöpf?" fragte Marcelle traurig. Erstaunt blickte die Gräfin ihre Nichte an. Verlieren wir nicht die Zeit mit solchen nichtssagenden Dinaen," antwartete dle Gräsin und ließ sich in einem ' r- r : t f ,',, : Veizez am orainin nleoer, rcy romme mit einem Warum warum bist Du so wenig rücksichtsvoll gegen meine Gäste ? Marcelle erröthete. sah aber fest ihre Tante an. Ich hin mir ganz des Verstoßes, dem ich durch 'Meine Entfernung, aus dem Salon mich , schuldig gemacht, bewußt, und.bltte Dich recht herzlich um Entschuldigung;' aber sage selbst, konnte ich wieder erscheinen, nachdem eSTmir zur Demißheit geworden, daß ich nicht die Frau des Herrn de Nubair werden kann? , Ein sprachloses Staunen sprach sich plötzlich in Frau von Maugras' Zügen NlS. ' Du, Dn wolltest ein Glück ausschla gen, das so uttveihofft die Gräsin stockte und bewegte ungläubig den Kopf. 'sich einem armen Maschen bietet, willst Du sagen," ergänzte Marcelle mit einem traurigen Läch?ln. Kennst Du die ,Vergange,che!t des Grafen von Nu bair? a. Du kennst sie; aber auf welchem Standpunkt ein Mensch stehen mag, der, ein solches Leben, hinter sich hak, darnach fragt die große Welt nichts; sie staunt nur , über das Glück, das er einem armen Mädchen mit seiner Hand bietet." Ei,raS wi- Bitterkeit lag in den edlen Zügen MarcelleS, als sich ihr reiner Älick senkte. Junge Mädchen aus unserer Welt pflegen sonst nicht unterricht t ooii Der gleichen zu sein," sagte die Giiisiii mit lchneidendem Höhne. ,:'iit,,'-JF J;.fr- ',,,. ,!:,,."': , jp -' fc. ,.f ' Marcelle erhob schwermütbk.z die tief bnnklen Augen , zii ihrer tiiiite, eine dunkle , Nölhe überzog ihr, Gesicht. Meine Eltern sind todt, meine Dtutter so gut wie todt für mich, so muß kch mich Vvhl aus meine Freunde verlassen." Und Du . zählst nilch nicht dazu? fraate die Giästn qereizt. Odoch, meine Tanre, -Du hast m!l ja nicht zugeredet und konntest ja auch Vieles über den Grazen de Vkndair lgno riren. Es ist Dir eine so große Sorge, Deinen Sohn ehrewelth und unverdor - . . - - den zurückkehren zu seyen, ohalo wcttf ich, daß wir unS doch verstehen." 4isyk 1 Diese letzte Bemerkung versöhnte die Gräsin einigermaßen, sie, sagte nicht j weiter; aber in ihrem matten Lächeln lag etwas, wie: TUmeS Madchen, oer, möchtest Dn doch zu verstehen,, daß Du keme Ansprüche macheu darfst." , ,, WMßS3Mil' " '&MMMm MoraenS in de? ZZrübe. alt Mareellt
relzeserttz aus dem Portal deS HauseS trat, öffnete ihr Henri rasch die Wagen thüre und stieg neben dem Kutscher auf. Celine stand hinter dem Fenster deS Corridors und schluchzte. Gräsin MaugraS hatte befohlen, daß Henri ihre Nichte den halben Weg begleite, bis zur Station O., duf der die Kammerfrau der Marquise von Lestrang Marcelle begegnen sollte. Auf jeder Station zeigte sich der arme Mensch mit, dem tiesbekümmerten Blicke und fragte nach ihren Befehlen. Es war ihr eine Erleichterung, , als endlich die Kammerfrau , von . Lestrana " aus dem
Bahnhofsgebäude von O. heraustrat, t Nur nicht so verzagt," flüsterte sie scyneu Henri zu,, es wird sich ja Alles zum Besten wenden, habe nur Vertrauen." Die Frau Gräfin hat uns gekün; digt," horte sie ihn dumpf sägen, ehe sich ihr Zug in Bewegung setzte. Sie sah ibn tiefgebeugt dastehen, dann war er ihren Blicken entschwunden. Die alte Kammerfrau ihrer Groß mutter ächzte und,, stöhnte; sie war die Nacht hindurch 'gereist und fühlte sich höchst unwohl. Marcelle beschloß, der alten Frau em ruhiges Lager zu gönnen und blieb den Tag über in dem nächsten Städtchen. AiN nächsten Tage reisten sie weiter, Marcelle in tiefem Nachdenken darüber, ob die Bitte, die sie soeben in einem langen Briefe an ihre Tanle au8 gesprochen, in Bezug auf Henry und seine kleine Frau, Erhorung ' sinden möge. Was bedeutete das Geschrei? Sl. fuhr durch einen tüchtigen Nuck in die Hohe, die alte Kammerfrau klammerte sich schreckensbleich an'S Polster. Die Bediensteten der Eisenbahn liefen rathloS hin und her. " Ein Zusammenstoß!" DaS konnte Marcelle verstehen. Nuckmeise bewegte sich der Zug fort, das todtblasse Mädchen , sah, wie sich die schreienden" Menschen auS den engen Oeffnungen der Fenster drängten, wie sie, zu Boden geschleudert, weit ab inS Feld flogen. Lieber daS!" rief Marcelle der Kammerjungfer zu und schwang sich mit rasender Geschwindigkeit durch's Fenster. Die zitternde Kammerfrau suchte mit wirrem Blick daS Mädchen; da lag Marcelle, todtenbleich und mit . 's. rr . . . . . t . i . . ?cjc9i0iun ?mgen, auf elner ver enrernteren Schienen, ein Bild des Jammers. Ehe dle Frau u einem Entschluß kam, hielt der Zug mit einer AlleS durch: einander werfenden Erschütterung. Der entgegenorausende Zng hatte gehemmt werden können, ein entsetzliches Unglück war verhütet worden. Der andere Zug entleerte sich auch, die Locomottven waren beschädigt, einstweilen war an die Fort fetzung der Neise nicht zu denken. Viele lagen schreleno und ächzend am Boden und bluteten aus tiefen Wunden. Andere schüttelten nur den feuchten Sand schnell von den Kleidern ab und liefen ängstlich nach ihrem Gepäck. Händertnaend kniete die alte Kammerfrau neben Marcelle und legte den w;e eine geknickte Blüthe zur Seite fallenden Kops auf den zum Kissen geballten hellen Mantel. Die weichen, langen Locken fielen 'darübe, ,. rtm , . . . mn, uno ver welLtlcye canlet wuroe mll frischem, rothem Blut gefärbt. Helfen Sie, helfen Siel" rief die alte Dienerin einem vorübereilenden jun gen Manne zu. Er stand vor dem leb, losen Madchen still und schien betroffen von der edlen Schönheit der marmorbleichen Züge. Todt, vielleicht todt!" wimmerte die Kammerfrau, indem sie hilfeffehend zu dem jungen Manne aufk sah. Die junge Dame kann hier nicht Mtb ben. Wenn Sie es wünschen, so trage ich sie bis zum Dorf, daS hier vor uns liegt," sagte er theilnehmenv. Um Gottes Barmherzigkeit willen, thun Sie es," rief die Alte. ,. . Vorsichtig, mit sanfter Hand, wie eine Mutter ihr krankes Kind berührt, schlug er den Mantel um die jugendlich weichen Glieder und faßte das Madchen in seine Arme. Ihr Kopf mit dem langen, von Blut befeuchteten Haar fiel willenlos an seine Brust. So erreichten sie, die stoh. nende Kammerfrau hinterdrein, das erste freundliche Hauschen des etwa zehn Minuten entfernt liegenden Dorfes. Bereitwillig öffneten die Eigenthümer dem barmherzigen Samariter eine freund? liche Stube, in welcher er auf ein frisch weiß gedecktes Bett leise Marcelle niederlegte. Vorsichtig untersuchte er die tiese Wunde am Hinterkopf, wusch sie sorg faltig auS uno sah dann unverwandt in die leblosen Züge. Alles vergebens, Herr Doctör, sie ist todt'" jammerte die Alte. Sie ist ?icht todt," antwortete er und var selbst etzt furchtbar bleich. Aber ich weiß nicht, ich muß wohl andere Hilfe AerSeiholen." Noch einmal haftete fein Blick mit nner magnetischen Intensität auf MartelleS Angesicht und, o Wunder, ihre !, Nngen öffneten sich groß und senkten sich !!es und innig in die ihres Retters. Ein leichtes, feineS Roth floh einen iRoment lang über das stille, schöne Geficht, und die langen Wimpern bedeckten wieder wie vorher die Augen. Unter kem traumhast tiefen Blicke der holdsel! aen Mädchenaugen erzitterte' der schone, kräftige Mann. Sie leben flüstcltr er,-und das macht mich unbeschreiblich glücklich.",, Er beugte sich auf die schmale Hand und drückte mit den bebenden Lip pen einen Kuß darauf. ' Er nickte schwei gend. seine dunkeln Augen aber ende, ten sich nlcht von Marcelle. , ! So veraina der Tag, so kam ' du Herbstnacht. MarcelleS Athem hob ruhig und gleichmäßig die junge Brust, wie be: zaubert starrte der , junge Arzt auf sie. Die K ammerfrau schlief fest im bequemen Großvaterstuhl,, durch d'.e tlexe Snlle der Nacht ama em lelses, bewegtes plustern DaS ist die Liebe, die große unergründ-. liche; so kommt sie, wie das rasche Ans leuchten deS Blitzes, gewaltig, überwäl tigend! So liebte ich Dich beim ersten Blick, den ich in Dein süßes, edles r sicht warf Du unvergleichliches Mavchen, so werdeich Dich lieben bis zum letzten Äkhemzng.- 1 , , !n seliacm Veraessen, erregt und ent zückt, war er sich nicht bewußt, daß die Worte heiß und glühend aus seiner Brust xatigeniE,M$W In MarcelleS Gesicht zuckte eS, sie wurde unrnhia. aber nur auf einen Aiu genblick; ihre Züge nahmen, den Aus druck seliger Verklärung an, so verging ihr die Nacht ir. dem traumhaft nner klärlichen Ausland. Die Stimme, hie
tyr traut und ueo zu Herzen drang, flüsterte so süß, sie war im Banne der Liebesworte, die heiß über ihr Gesicht blnflogen. Da fühlte sie plötzlich einen brennenden Kuß auf ihren Lippen, Mar.' celle flog im Kissen empor und starrte dem Fremden entsetzt in's Gesicht. Bleich fuhr er zurück, er war plötzlich zu sich gekommen. Er stürzte aus dem Zimmer und lief in dem kaum grauenden Äorgendämmern in den Wald. Gegen Mittag nähte, er wieder bkrich und enk, stellt dem Bauernhaus. Dürfte er de, Reinen Heiligen, deren Anblick ihn in inen unerklärlichen Zustand versetzt.
wieder vor die Augen, treten? Die Bäuerin sah, wie er, zaghaft, die nur angelehnte, Thür.' öffnete , und schüch, tertt h m eintrat. . Ihr Znrufey hotte er nicht, sie ließ ihn gewähren. Erstarrt stard er im Zimmer, es war leer! Die Bäuerin' steckte de Kopf hinein und rief: Ja, wußten Sie denn das nicht? Ich . , . . ! Fiauvle, le gryvlirn Klz ,uur. sind fort: die Tochter drängte und trieb. die Mutter weinte und rang die Hände, aber mein Mann mußte anspannen und sie zur Station fahren." Wann, wann ist.sie abgereist?" ne er außer sich und wollte eilends an der Frau vorbei. Ich meine, sie müssen noch den Zug erreicht haben,' der um acht Uhr geht," sagte die Bänerin behaglich, und be zahlt hat die alte Madame auch recht or dentlich." Der junge Mann war vernichtet; sei ner Sinne kaum mäcktia. nabm er den nächsten Zug, vielleicht konnte sie dennoch die Neise nicht fortsetzen und er erreichte sie noch in der nächsten Stadt. Hier die widersprechendsten Aussagen, zwei 'Reisende, wie er sie beschrieb, waren nach allen vier Weltgeaenden gereist, in kei nem Gasthof der Stadt schienen sich dje so fieberhaft Gesuchten niedergelassen zu haben. ' Der alte Marquis de Lestrang stand n der Pforte des mittelalterlichen Schlosses. Seine Enkelin warf, wie Hilfe suchend, die Arme um des alten Mannes gebeugten Hals. Wer zarte Körper wurde in seinem Arm .unverhältpißmäßig schwer, Marcelle war vhn, mächtig geworden. Zitternd berichtete die Kammerfrau von dem Unfall und der fieberhaften Hast deS gnädigen Fräuleins, die Abreise zu beschleunigen. Nun kamen lange Wochen einer Krankheit, die den Marquis zur Verzweiflung brachte. Daß sie vom Gehirn ausging und die Folge einer Hirnerschütterung war, das constatirten die Aerzte alsbald. wie aber der Zustand, der, fieberlos, Marcelle, ganz der Wirklichkeit entrückte, zu heben war, das wußten sie nicht. Sie war überirdisch schön, ihre Augen leuch teten in himmlischer Verklarung, ihre Lippen flüsterten Worte seliger Liebe. Selten nur erkannte sie ihre Großeltern, dem Marquis sträubten sich die wenigen weißen Haare: Sie liebt den elenden Buben!" schrie er auf, das ist sein Werk." vortlttzung solat.) vom UuSlanM Eine ni ed er schmetternd! Enttäuschung erfuhren zwei Einbrecher, die kurzlich den Earl v. F. aur fernem Landsitze bei Netgate in England wah rend seiner Abwesenheit mit ihrem Be suche beehrten. Dle Visite mußte ln Folge einer Störung kurz abgebrochen werden mit einer Art ledernen Brief lasche, die wohlgespickt war, suchten die Spitzbuben das Weite. Und nun mach ten sie Halt, und mit Spannung öffneten sie die erbeutete Tasche. Was aber finden d sie!? 'in ihreml. Schoße ? Eim homöopatbische Avotkeke! ' Du s erst eGel tun göjahr des ungarischen. Zonentarifs ? hat zu folsenden, soeben vom Handelsministerium in Budapest veröffentlichten ziffermaßigen Ergebnissen geführt.', Die, Zahl , der Reisenden hat sich ) um . 7,771,407, bie i!11 V". I !'; ' ,-bt'i n " " yani oer ausgegeoenen )epaaskuae um 135,929 vermehrt, die Einnahme. ergab eine Steigerung gegen das Vorjahr um 2,028,160 Gulden. In dem Rechnungs-' jähre vom 1. August 1883 ? bis 31: Juli 1839 wurden f 5.634,845 ' Fahrscheine ansgegeben, während in , dem folgenden gleichen Zeitraum die Zahl der Reisendm 13,456,312 betrug, wovon 7,629, 158 auf den Naheverkehr und 5,827,134 luf den Fernverkehr ent sielen. Erwah aung mochte noch die Thatsache verdienen, daß die , Eisenbahn-Einnahmen im Vergleich zum Vorjahre, laut dem Mo llatsauswelse, in der zweiten Hälfte des öiechnungSjahreS ' eine progressive Ste! rerung bekunden, waS ungarische Poli 1.5er l zu dem Schluss führtdaß der 'Zonentarif in Zukunft noch günstigere i nancielle Ergebnisse zeitigen werde.' D e r E l c c t r i c a l E n g i n e e r" constatirt, daK alle Flüsse Nordameri las zweihundert Millionen Pserdekräfte abzugeben im Stande sind. Leider be nützt die Industrie nur den 1J166 Theil davon, d. i. 1,200,000 Pferdekräste. Wenn alle Ströme und Bache ' einst ab? gefangen sind, 1 welch ein Schwelgen in NrastgeZühl! Professor Neulcaur stellt fest oasz für jeden civilisirten Menschen meh ere eiserne Arbeiter in Thätigkeit sind. Diese Art Statistik aus Amerika angewandt, kann man,, sagen, daß dort sich zeder, Bürger drei, Pferde stark füh len tvird. R e p r a Z e n t a n t O a t e s v o n Alabama , sagt, daß die Lasten... welche dem Süden durch die" PeusionZaesiöe auserlegt werden, in irgend welcher ZhJtTi auzgelicyen werden sollten. Der Süden zalzlt ungefähr 50 Millionen sür Pensionen, , während nur , etwa eine Million dahin zurückfließt. , Herr Oates schlägt eie Steuer vor, welche aus alle Einkommen ' über 10,000 : Dollars ge legt werden soll, i Er sagt, daß er noch nicht alle Einzelheiten seines Planes ausgearbeitet hat, aber es, ist mehr als unwahrscheinlich, daß seine Vorschlage irgend welche B eachtung im E ongreß i: p nbeitÄÄ Oat es'!ASdee Einkolnmen über .10,000 Dollars per Jahr ' zu b.'stt'ueru und , dadurch . die Steuerlast zwischen Nord- und Süd j 5n? zugeichen. entspringt der Annahme, i daß der Süden arm und der Norden, reich ist.
Cin 'alter Zspf begraben. Wohl manche . ehrwürdige Hofdame hat bedenklich den Kopf geschüttelt und seufzend die dose neue Zeit bejammert, als sich am preußischen Hose plötzlich die Nachricht verbreitete, daß bei der Hochze!tsfeierlichkeit Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin' Victoria von Preußen mit dem Prinzen Adolf von Schaümburg-Lippe' die altehrwürdigen CeremönienMW activen Staatsminister für diesmal in Wegsall kommen werde. Damit ist das behäbig-feierliche Stuckchen Mittelalter, das den modernen Ministern' von je gar, so unbequem war, wohl ein für allemal beseitigt. In graue Vorzeit verliert sich der Ursprung dieser Ceremonie. Der Fackeltanz, der erst auch bei mancherlei anderen An lassen' bräuchlich 'wär, und zum Beispiel Festtourniere. abschloß, wurde später ausschließlich zur Hochzeitsceremonie. Bis in die .letztes Zeit hinein blieb ihr nur der preußische Hos getreu. Nun ist er auch hier, abgeschafft und vielleicht, ja sygar mhrHeinlichzfür immer. Da' hin, die schöneÄelegenheit. ' die Minisler im goldstrotzenden Galafrack, Fackeln in der Hand, nach demTakte der Musik tanzen zu sehen, nnwiderbringlich da hin ! Schade um die schone Institution.
die '' sich - trotz emes anderthalb tausend zahngen Alters - Constantln der Große gilt für' ihren Schöpser doch noch so gut erhalten hat. Eine eigentliche, flotte, schwlena zu studirende Tanzbewegung hat der Fak' keltanz von den Excellenzen nicht beansprucht, trotzdem die würdigen Herren gewöhnlich in- der- etwas unbehaglichen Lage waren, eme Art Balletprobe ab.' halten zu müssen. Der Verlaus des' ackeltanzes war ungefähr der folgende: Der Hof gruppirt sich im Halbkreis am Thron. Unter Vorantritt des ' Ober hyfmarschalls ; erscheinen bie Minister paarweise nach dem, Datum des BerufsPatents, dle Jüngsten voran. Die Herren v. Heyden und Kaltenborn-Stachäu hät ten also diesmal die Aufgabe gehabt, hin ter dem Oberhosmarschall den Zug der Minister zu führen. Diesen Zug schließt das neuvermahlte Paar. Er umschre! tet Ziemlich langsam und weruch, nach dem Tacte einer entsprechenden alten Mupk den Saal, ziem dann am Throne vorbei, und das neuvermählte Paar nähert sich dem Konlg, ihn durch Verbeugung zu einem gleichen llmzug einladend. Der Umzug wiederholt sich, nachdem sich der König angesanolsen, dann werden nacheinander die Prinzen zu einem Umzug aufgefordert, hierauf die Königin, endlich nach einander jede einzelne Pnnzessin. Uno immer die sackeltragenden Wcinister vor au.. Wie man sieht, ist es eben keine gar leichte Aufgabe, die den Ministern diesmal erspart, bleibt. Fürst Bismarck hat übrigens gründ sätzlich niemals diesen verjährten Mum menschanz mitgemacht, iedoch seine we niger begünstigten Collegen, von dem Dickwanst Camphausen bis zu dem klei nen, spindeldürren Telbrück, niemals davon dispcnsirt. Lister'S und Obermeyer'S Heil, thaten. Auf die unsterbliche Heilsthat des großen schottischen Chirurgen Lister sei bei Gelegenheit des Koch'schen Heilversahrens hingewiesen. Man hatte bereits eine recht gnte Einsicht in das Wesen und die Ursachen der verschiedenartigen Wundkrankheiten gewonnen, als Lister sich anschickte, gewissermaßen die praktische Probe auf das theoretische Exempel zu machen. Sind elngedrun gene Kleinlebewesen die Ursachen jener verhängnisvollen Veravdernngen an den Wundflächen und dann weiterhin in den Säst und Blutmischnngen, durch welcbe jene furchtbaren Allgemeinerkranknngen hervorgerufen werden, dann muß es m öglich sein, diese Unglücks fälle zu ver hindern, sobald es gelingt, dem Ein dringen jener Kleinlebewren ein Halt zn gebieten, oder den etwa doch einge drungenen die Weiterverpflauzung, das Fortvegetiren unmöglich , zu machen. Bereits daliegende Errungenschaften der modernen', chemischen Forschung er wiesen sich als zuverlässige Bundeöge nossen bei der Durchsührung des segen versprechenden Vorhabens des großen Lister. Das Werk gelang Unends liches Leid konnte nunmehr mit Sicherhcit verhütet werden. Die gefürchteten Hospitalkrankheiten horten auf,, die Wundsieber aller Art verschwanden. Aber nicht genug an dem; eine neue Epoche ' ungeahnter chirurgischer Wun. derthaten hub an; eine neue Epoche sür d!e moderne, aus wissenschastlicher Grundlage,, sich aufbauende öffentliche Gesundheitspflege ; brach : herein.,, Die allgemeine Forschungsrichtung auf dem Gebiete, der , Aetiologie, der Erkran kungSursachen, bewegte sich fortan immer, stärker immer entschiedener in dem Sinne, ,daß . man von der Vorstellung ausging, es müßten sich für verschiedene, typisch verlaufende Krankheiten gewisse, gut ' unterscheid lare Ursachen ans sinden lassen. -" :- ': ''- - ' ; Die große offene Vorfrage war, ob ln erster Linie chemisch wirkende Stoffe gewisse Gährungserscheinungen, Zersetznn gen in unseren Körpersäften h?vorrufen, oder rb in erster Linie oraanisirtc Wesen in unseren Körper eindringen, welche ihnrfeitS zersetzende Wirkungen in , dem Getriebe unseres Körpers i veranlassen. Das Zünglein an der Waage der Ent s.l,eidung blieb lange Zeit schwankend. Da wurde durch die schöne Entdeckung eines leider zu srüh verstorbenen Berliner Arztes Obermayer ein entscheiden der schritt vorwärts gethan. Er fand im ahre 1873. wenn wir nicht irren, im lut'e von Kranken, die an Rückfall fieber litten, organisirte Körper, die nach lircm Entdecker benannten Ober marcr'en Fallen. Von da ab datirt i ic : r ; ' Einführung der ballmo .kjj iij'ii ,vi "! :.i de w''s'?nsch5?t' liitt? Uä0 .s.ivi ...:e :n die ?rh-f 7, , . S'v ,, V - .UViv-.L
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Mo. 55 1SS Wssbkngton Sirsße. Jitzt ist die geeigntt.sie Zeit um seine Photosraphien und gtmaltt Blldtranfkk. tlgen zu lassen und lade ich Jedermann zum Btsuche ein. Achtungsvoll, IcTrNnNcsT ' Sonntags offen von 9 bis 4 Uhr.
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ffinanzlage amerikanischer Städte. Im CensnsVulletin No. 14 sinden toir einen Venchk über die sinannell? Lage von Municipulitaten. Diese Darstellung umfapl die Angaben der kompetenten Beamten von v5 Städten dieses Landes, zusammengestellt von dem Specialanenlen T. Eampbell-Eore' land. Anö den hier gegebenen um' fangrelchen Tabellen ergibt sich beim Vergleich des Jahres 1890 und 1880 das Folgende: Vermehrung der Gesammtschulden aller 858 Städte um $50,455,045. Vermehrung der SchuldenlilgungS' ronds um $32,02a,449. Vermehrung der Kaisabestande und sonstiger venvendbarer Resourcen um 104,209,615. ZlN'jenlast lm Jahre 1880: S37.. 595,97; im Jahre 1390: 4L7,55V, i3S, also eine kleine Abnahme, ' Diese Zahlen bezeugen eine im Allgr einen günstige Finanzlage der städti'chen Municipalitäten. Deutsche Lokal -Nackrichten. Königreich Sachsen. Wie zahlreich die Kreuzotter im Erz gebirge vorkommt, beweist das Fang ergebniß des lausenden Jahres. In Schöneck wurden 212 Stück dieser ge fahrlichen Natter gefangen und getödtet. Die Amtshauptmannschast bezahlt eine Fangprämie von 30 Pfg.für das Stück. f In Treuen der Kaufmann Gottlob Gustav Grimm. Im Jahre 1838, am Tage seines fünfzigjährigen Geschäftsjubiläums, legte er das Geschäft in die Hände seines' ältesten' Sohnes. Z,ur Förderung des Schulwesens überwies er damals der Schulgemeinde 40,000 M. Erhängt haben sich: in Dittels dorf der Hausbesitzer Carl Ernst Jurich, in Nodewisch der öandarbeiter Hendel und in Rothenbach der in Glau, chau in Arbeit gestandene Eisendreher Friedemann aus Gcrsdorf Schweiz. , Im PrimschuZhaus zu Wallenstadt fand man die zwei Nnabcn des Abwartes im Eentralheizungsraum, an itoh lenoxydgas vergiftet, todt am Boden liegen. Dem Herzog Heinrich von Rohan ist in der Kathedrale zu Gens ein Denkmal errichtet worden. Die Gebrüder Azzolini, Weinhändler, sind mit Hinterlassung von 159,000 Franken Schulden flüchtig geworden; 50,000 Franken haben sie mitgenommen. In Neuenburg wurde die Seilbahn Ccfrije Plan eröffnet. fJn Welschenrohr der Aelteste des Geschlechts Roth, Franz. , f In Wallis der Oberst Barmann, gewesener Natlonalräth. Der ehemalige t Obergcrichts-Sekretär Wuhrmann in Zürich ist wegen Fälschung öffentlicher Urkunden und wiederholten ausgezeichneten Betrugs im Gesammtbetrage von 44,000 Fr. von , der Appellationskammer des Obergerichts zu sechs Jahren Zuchtbaus, 10 Jahren Einstellung im aktiven' Bürgerrecht und 1000 Fr. Buze verurtheilt worden. Menschenfreunde . habe , im Lüßi, 10 Minuten außerhalb der Stadt, , ein Ar-beiterinnen-Heim für Mädchen vLN U bis 18 Jahren , errichtet und ' dasselbk unter dle Leitung von zwei Schwestern aus dem Institut in Menzingen gestellt. Der schlaue Advoka:. Bauer: Jessas, Herr Advekat, isps denn wahr, i bab' meinen Proceß verkoren? Anwalt: Verloren? Keine Idee ! Ihr habt ihn eben unglücklicherweist nur nicht gewonnen. Bauer: So? Na Gottlob, wenn er nur nit ver. toren isck! Da Urtdeu der Hausfrauen gttt elnsiimmig dahin, daß H. CSmlkeö rZürLe diebeken lind. 423 ZJKatnaLre. . Salem Altikum! Hofbräu!
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