Indiana Tribüne, Volume 14, Number 77, Indianapolis, Marion County, 6 December 1890 — Page 2
ZMslM Tribüne.
Vrfcheist - gSgliH snd Sountags. Ou tijiL mtmn um be ,SU Cttül ZZsch, feti enniaal,riftüm b Cttrtl ,N Woch. Qit isliantR 14 ! 16 f atl x onat, Str VA tagtftttt 1 OwornJSIaB S n . Of grn -ISO O. OctöIas&Of JÄiM2?M, Jnd 6 Deznnw 1890. Die Civildlenst. Commission In dem Jahresbericht der CivildZenst Commission wird die Anzahl der dem Civildienst Gesetz unterworfenen ' Beernten auf über 30,000 angegeben.. Von den in den verschiedenen' Departements in Washington angestellten Beamten find verhältnißmäßig wenige entlassen worden ; es kann frst behauptet werden, daß Entlassungen aus politischen Grüw den fast gar nicht mehr vorgekommen sind, seit PräsidentCleveland die Ad. ministration übernahm, soweit es sich um Tepartementsbeamte handelt, die in Folge bestandener Prüfungen durch die Commission angestellt worden waren. Tasselbe kaun indessen nicht von der Post und Steuerverwaltung gesagt werden, vermuthlich' wohl, weil die Commission diese beiden Zweige nicht so scharf überwache kann, wie die,De' partements in Washington und diese! ben ihre eigenen Prüfungsbehorden haben, welch' letztere obendrein von den selben Beamten ingefetzt und bezahlt werden, welche si? überwachen sollen. Nach einer Uebersicht über die Thä ligkeit der Commission werden die großen Erfolge des Civildienst-Gesetzes hervorgehoben und daraus hingewiesen, dag gerade diejenigen Bureaux die be sten Resultate in ehrlicher, leistungsfähiger und ökonomischer Verwaltung zeigen, in denen das Gesetz am Getreuesten befolgt wurde. Tas System, sagt , der Bericht, ist durchaus amerikanisch, es ist nicht aristo kratisch. und kein System könnre weniger amerikanisch und demokratisch sein, als des früher übliche. Der Theil des Gesetzes, welcher Sammlungen für politische Zwecke ver bietet, hat das Uebel nicht gan geho ben, aber doch gelindert. Wenigstens wird die Bestimmung jetzt nirgends mehr systematisch umgangen. Um eine durchdringende Befolgung zu erzwin gen, empfiehlt die Commission, das Ge setzderart zu vervollständigen, daß alten Privatpersonen gänzlich verboten wird, Regierungsbeamte um Beiträge für po litische Zwecke anzugehen, nicht allein in ben Bureaux, fondern an irgend welchem Platze und zu irgend welcher 8t. Die Veröffentlichung der Candidaten listen ist von gutem Erfolge begleitet gewesen und alle mögliche Vorsicht wird angewandt, um Favoritismus oder Be trug 'ohne sofortige Entdeckung zu ver hüten. , Prohibition in Vermont. Seit über vierzig Jahren besitzt Verknont ein ProhibttionsgeseF und seit ebenso langer Zeit ist dasselbe wirkungslos gewesen. Der schändlichste Fusel wird dort in Massen unter dem Namen Neuengland-Rum vertilgt und höchstens in dem benachbarten Prohibitionsstaate Maine gibt es verhältnißmäßig so viele Gewohnheitssauser, als unter denBewohnern des Staates der grünen Berge. Die Legislatur' hat häufig genug, versucht, an Stelle des Verbötsgesetzes die Licenz eiuzufübren, jedoch immer wieder ist das gescheitert' an dem Starrsinn und dem Fanatismus der Vertreter der Vergregion. Erst jüngst wieder ist ein Verartiger Antrag abgelehnt worden, jedoch mit so schwacher Mehrheit, daß man hoffen "kann,' daß das nächste Jahr eine Aenderung bringt. Die Farmer in den Bergregionen des, Staates gehören dem uralten vuritani scheu Elemente an, welches in seinem Fanatismus so weit geht, daß es heute noch Hexen verbrennen würde, wenn das Staatsgesetz dies nicht als Mord ansehen würde.- In den Thälern dagegen hat eine Mischung mit eingewanderten Elementen stattgefunden, und von dort ist denn auch die Agitation zur Abschafjung der Prohibition sehr stark betrieben ioorden. Wenn es angängig wäre, sür nt Thalbewohner Licenz Und für die Bergbewohner Temperenzzwang einzuführen, so wäre es längst geschehen, aber selbst der Local Option haben sich die kanatisirten Bergmenschen bisher srramm .i" 1.1:- . . . ... .-.-',-,.- Knderzetzt: Jedoch die Thäler deS bergigen Staates bevölkern sich immer mehr, während unter den Bergbewohnern die Lolkszahl langsam abnimmt. Aller Fortschritt den der kleine Staat aufzu weisen hat, ist in den Thälern zu bemer?, ken, während,! in den höher gelegenen Distrikten absoluter Stillstand herrscht. Die Berglandschasten verlieren beständig n Einfluß, während dieZThaldistrlcte ewmney.,Und..barmFiet,,dtk,,nnzZge .Hoffnung auf Abschaffung der ProhibiKon in Vermont. Tnnamit an Bord! Ein gräßliche Fahrt hat soeben dep britische Frachtoampfer Fnutsford" be endigt. Die Ladung des ' Schiffes be stand nämlich in 14.000 Pfund Dyna mit, welche am 8. November von Liderpool an. eine Firma an der ChamberSstraße in New Fort : abgesandt vurde. Die Uebersahrt war eine sehr Kürmische und mehr wie einmal gab die Mannschaft alle Hoffnung auf, jemals festes Land wieder betreten zu können. Jor einigen Tagen traf das Boot in der Bay von New Iork ein. Auf dem Topmast wehte die rothe Flagge, welche ndeutete, daß die Ladung des Bootes ei gefährliche sei. Scheu wichen , dem Soote alle Seeleute aus Rufweite aus. Ein Frachtschiff fuhr sachte anöden
Dampfer y-ran uns übernahm Die gelammte Ladung. In der allervorsich' tigsten Weise wurden die Tonnen ans dem Schiffsraum herausgeholt und überführt. Erst als sich das Fracht., jchiff mit seiner Ladung entfernt hatte, atbmete die Mannschaft des Knutsford" erleichtert au. Wo 'das Dynamit entladen wurde, ist ein Geheimniß, vermuthlich jedoch in der unmittelbaren SZachbarschast der Stadt New York. Derartige Ladungen sollen nicht gerade selten sein, aber- zumeist erfolgen die selben zur. Sommerszeit, wenn keine Gefahr von Stürmen droht. Die Be? mannunz des Knutsford" besteht aus zwanzig Leuten. D Vlatterntrankhelt.
Gerade ein Jahrhundert ist mit die sein Jahre voll geworden, seit die Kuh 'pockenimpsung durch ben englischen Arzt , Dr. Edward Jenner' verbreitet wurde. Dies rechtfertigt wohl einen flüchtigen Rückblick auf die Geschichte der Pocken impfung und die Blatternkrankheit über Haupt. Die Packen traten zuerst im sechsten Jahrhundert unserer, Zeitrechnung auf, und zwar in Afrika, in Abyssinien. Das drückend heiße, ungesunde Klima dieses Landes und die vielfache Mischung der dort einheimischen verschiedenen Volks' stamme mögen auf die Entstehung dieser ansteckenden Hautkrankheit nicht' ohni Einfluß gewesen lein.' Arabische Aerzte erwähnen ihrer 'zuerst unter dem Na men ChaSbah. Abu Beir al Rasi, det 923 starb, bespricht die Pocken beson ders als eine unter den Kindern Herr schende Epidemie. Vollständig mit den arabischen Schil derungen übereinstimmend ist die Dar stellung Gregor de Tours' über einen Ausbruch der Pocken im Jahre 569. Durch den räuberischen Einfall abys sinischer Horden in das benachbarte Arabien, liest man bei arabischen Schriftstellern, gelangten die Blattern zum ersten Male ans diese Halbinsel. Die Kriegszüge arabischer Heere durch Nordafrika bis nach Spanien und Frank reich verschleppten d:e Krankheit auch in die von ihnen eroberten oder gestreif ten Länder. Zu derselben Zeit und auf dieselbe Weise drangen die Pocken von Arabien aus auch in Aegyvtin nnd Syrien ein. Im zwölften und dreizehnten Jahrhun dert brachten die europäischen Kreuzfah' rer von dort die unheimliche Krankheit als Beute mit heim. So zogen die Blattern von zwei Seiten zugleich in das Abendland ein. Zur Zeit der Kreuzzüge herrschten die Blattern z. B. in der Mark Brandenburg äußerst ver heerend. Von Europa aus dehnten die Blattern sehr bald ihren stillen Erobe rungszug über den Ocean auch nach dem neuentdeckten Amerika aus. Zum ersten Male 1520 durch kranke Negersklaven. Von da an wiederholten sich die Anstck kungen sehr oft. Selten blieben von hundert Menschen mehr als sünf ihr Leben hindurch von den Blattern ver schont. Erinnert man sich, mit welch" traurigem Blödsinn man einst Kinder krankheiten vernachlässigte oder gar be handelte, und erwagt man, daß die Blattern sich mit Vorliebe der schwachen Kindesnatur anheften, so kann man sich einen Begriff machen von den Verwü stungen, die diese Krankheit. unter dem jungen Geschlechte anrichtete. Naturge mäß empfanden dies die blühendsten, menschenreichsten Landstriche am bitter sten. Mitünter wurden ganze Familien ein Raub dteses Würgeengels. Alle vier bis sünf Jahre sand sich der schreckliche Gast oft wieder an demselben Orte ein. Ion sieben Angesteckten ereilte meist wenigstens einen der Tod, da man dem Uebel in grimmiger Ohnmacht gegen über stand und Krankenpflege und Ab vartung viel zu wünschen übrig ließen. Schon frühzeitig hat man im Mor zenlande das Impfen als Schutzmittel gegen die Blattern angewendet. Aber man benutzte nicht die von Jenner ein zeführte Kuhlymphe, ,,, sondern das echte Blatterngift. Sklavenhändler sollen zuerst geimpft haben. Im Jahre 1701 tarn die erste ge druckte Beschreibung der Blattern lmpsung im Abendlande zur Verbrei hing. Ein griechischer Arzt Hatte aus den Rath einer Dienerin den Kindern lhres Herrn, eines zu Konstantinopel wohnenden europäischen Gesandten, beim Ausbruch einer Blatternepidemie künst liche Pocken eingeimpft. Da die Impf linze dadurch vor der Krankheit bewahrt toorden waren, gedachte der Gesandte in seinem Reiseberichte dankbar des merk würdigen Schutzmittels, das nun die Aufmerksamkeit weiterer Kreise er regte. Der griechische Arzt Timoni schickte einen' wissenschaftlichen Bericht über die Blatternimpfung an die .Universitäten ;u Padua und Oxford, der 1713 in London in den philosophischen Trans actionen" erschien.' Trotz des dringen den Anrathens englischer Aerzte wollte Niemand dieses Schutzmittel anwen, den.' ' Die Prinzessin von Wales ließ 1720 sechs v.'rurtheilten Verbrechern ver fuchsweise die Blatten! einimpfen und nach glücklichem Verlause - dieser Probe dieselbe 1722 an fünf anderen wieder holen. ' Dann erst wandte sie das Schutz Mittel bei ihren Kindern an und einige Andere folgten ,hr darin, wenn auch zö gernd. ,, Bei diesem Impfen 'machte man drei breite Einschnitte . in den Oberarm und legte einen mit Blätternstoff getränkten Faden in die Wunde. Aengstlich be reitete man die Impflinge auf ' die Jwpsung vor, und nach dieser verfuhr man so, als fei dem Körper ein ge wohnlicher Giftstoff auIzutreiben. DaS führte zuweilen zu einem unglücklichen ttusgange und machte mißtrauisch gegen baS Impfen. Der Herzog von Marlborough ließ trotzdem l 746 Jmpfhäuser bauen. Durch den Zufall, daß ein Arzt 1790 bei einer Pockenimpfung auf dem Lande, , jii der er zu wcn! Pockenmaterie mit gebracht hatte, diee nothzedrungen mit SJasier verdünnen muöte. kam ein
anderer Arzt, BeddoeS, darauf, stets den Impfstoff zu verdünnen und dadurch den' nach der Impfung eintre tenden ..Krankheitszustand zu einem weniger hitzigen zn machen. Durch einen Zufall , entdeckte dann Jenner die Kuhpocken und benutzte die sen Stoff mit großartigem Erfolge. Das englische Parlament hatte Jenner noch vor dem Erscheinen seines Buches in Würdigung seines, Verdienstes , um das Wohl der Menschheit eine Nätionals belohnung von 10,000 Pfunds Sterling zuerkannt. Die Pariser Akademie freilich und viele zünftige Gelehrten perwarfen da mals Jenncr's Behauptungen über die Kuhpockenimpfung, die nun schon ein Jahrhundert' hindurch an der ganzen Menschheit sich als' äußerst, segensreich bewährt hat. ii . 0b -g- . Vom Jnl5t. Die Zahl d'er im Monat November , in New York gelandeten gwischendeckspassagiere betrug 31,777 zegen 22,933 während derselben Periode ses Vorjahres. Die Vermehrung der Tinw wdererzahl war verhältnißmäßig Sieselbe während der letzten 6 Monate, and zwar kommt der größere Zuzug meistens aus Ungarn, Rußland, Jta lien : und in der letzten Zeit aus Südsrankreich und Elsaß-Lothringen. Auch ms Portugal sind innerhalb der letzten Wochen zahlreiche Europamüde einge iroffen. Als dieser Tage die Frau ves Farmers Fred. -Robinson, in der Umgegend von Bloomington, Jll., wohnhaft, auf dem Wege zur Stadt die lange Eisenbahnbrücke der Wheeling & Lake Erie-Bahn über den Sugar Creek passirte, sah sie, als sie gerade mitten auf der Brücke war, einen Zug nahen. Zum Ausweichen war keine Zeit mehr, sie nahm daher ihr Baby,' welches sie im Kinderwagen vor !sich herschob, auf den Arm und sprang von der Brücke herab. Dabei blieb ihr Kleid, aus einem ZZfahl hängen, und daS war ihre Ret tung. Das Zugpersonal befreite sie and auch das Baby aus der gefährlichen Lage. -Äiel.zu theuer i st das Hei cathen in der Provinz Quebec. Wer varauf versessen ist, gerade in jener Provinz den Bund sür's .Leben , zu schließen, muß wohl oder übel für den heirathserlaubnißschein $8 zahlen, während derselbe z. B. in Ontario nur 12 kostet und in vielen Staaten der Union gar nicht erforderlich ist. Trotz iller Proteste der protestantischen Geist !ichkeit ist die hohe Steuer bis jetzt aus der Ehe lasten geblieben. Handelte es sich um eine im Leben, nur einmal vor kommende Ausgabe, dann könnte man sich die Sache noch gefallen lassen, aber in der modernen Gesellschaft kann man die Ausgabe unter Umständen recht oft haben. Einige Scheidungen, ein paar Todesfälle du UtUf Gott, da muß nan Millionär sein, um in Quebeck Hei cathserlaubnißscheine lösen zu können. ZLer will es unter den obwaltenden Verhältnissen den Ouebeckern verdenken. Denn sie sich massenhaft in Ontario oder m den Ver. Staaten trauen lassen? Fl ottenecretär Tracy klagt über die Schwierigkeit der Be mannung unserer Flotte und er befurvortet deshalb mit großem Nachdruck sie Nothwendigkeit einer Seereserve welche für die Flotte eventuell dieselben Dienste thun könne, wie die Landmiliz für die Armee. Die Schwierigkeit der, Bemannung unserer Kriegsschiffe hangt zuf's Engste mit dem Untergang unse res Seehandels zusammen. ' Wenn auch die Zeiten vorüber sind, in denen man Handelsschiffe in Kriegsschiffe ver wandeln konnte, müssen jene doch even well die Mannschaft für die letzteren liefern können. Das Uebel ist,, daß -die Amerikaner so ziemlich aufgehört haben, eine Seesahrer-Nation zu sein, und daß ihnen deshalb das Zeug abzugehen droht, um sich im . Seekrieg . behaupten jn können. Alle anderen -Mitl el zur Wiederherstellung einer Kriegsflotte las sen sich am Ende eher beschaffen, als ge rade dieses. Nur i wenn ' wir wieder eine amerikanische Handelsflotte haben, können wir eine Seemiliz bilden. Der Bazar, welcher in New Fork zu Gunsten der Lehrer-Pen-sionskasse gegeben wurde, hat sehr schöne Resultate ergeben. Die seit ungefähr 5 Jahren bestehende Teachers Mutual Benefit , Afloclation",- hat H während ihres .Bestehens eine Anzahl . hilfsbe dürstiger Lehrer mit mehr als I100,000 unterstützt und besitzt trotz dieser, namhaf, ten Ausgaben einen UntcrstützungsfondS von tö00,000. Und daS AlleS zunächst aus eigener Kra Mitteln. ' Um diese Summen zusam menzübringen, haben die Lehrer und' Lehrerinnen nach Maßgabe ihrer Sa' läre monatlich SU Cents ' bis tz2 frei wAZg beigesteuert, i ein Opfer, das in Anbetracht der meist r geringen Lehrersaläre und des kostspieligen- LebensUnterhalts in New Aork und, Umgegend alle Anerkennung verdient.- Wie. auS einer Kundgebung des Oberlehrers I. Frank Wright ' hervorgeht, ' wollen die städtischen Lehrer noch " einen Schritt weiter gehen, der dahin zielt, dyß fürderhin ' kein Lehrer,' der physisch oder geistig zu schwach wird," seine Pflichten zu erfüllen, der öffentlichen Wohlthätigkeit oder der Noth anheimfallen muß. Zu diesem Behuf wird erklärt, daß Lehrerinnen oder Lehrer nach 3ö- resp. 40jahr!ger Dienstzeit mit 60 Procent ihres Gehaltes pensionirt werden sollen, so jedoch, daß die Pension per Jahr nicht übersteigen soll. Um diesen Zweck zu erreichen, d. h. um den PermV nenten Fonds bis auf ch1O0,000 zu bringen, wurde der erwähnte Bazar er .m ' ,,, ... - , !f, U ! vnnet. ' " ' . i. Ganz besondere Ausmerk, samkeit widmet der Kriegs secretär in seinem Jahresberichte der Küstenver theidigung. Er weist darauf hin, daß die vier großen Hafenstädte 'zwischen Boston und Fvrtre'; Monroe fast ganz schutzlos sind; speciell er Long Island Sound bietet ein solch vorzügliches An krissSield. dan eine feindliche Flotte nie
mals ymeingelaffen werden wllte. Der V?ew Aorker Hafen ist vollständig schütz los. Die Forts an den Narrows bielen keinen Schutz, weil sie leicht durch ußerhalb ihrer Schußweite liegende Lchiffe zerstört werden könnten. Am Long Island Sound liegen keine Forts, die den Namen verdienen. Die Land armee besitzt keine Geschütze, die mo derne Panzerschiffe auch nur ini Gering sten beschädigen können. Torpedos würden keinen genügenden Schutz bie ten, denn eine angreifende, Flotte könnte dieselben leicht auffischen ' oder durch GegentorpedoZ unschädlich machen; selbstbewegliche Torpedos besitzen wir nicht . und ungepanzerte Kreuzer wür den den Feind nicht aushalten können. Der Sekretär malt dann die Folgen aus, die aus dem Eintritt einer seind lichen Flotte in den Hafen und einer von derselben herbeigeführten Jsolirung New Jork's entstehen würden und weist auf den Blizzard vom März 1888 hin, um zu zeigen,' wie schnell die Bevölke runL Hunger leiden würde, wenn alle Verbmdung mit dem Inland abgeschnit ten wäre. Um diese Möglichkeit zu verhüten, empfiehlt Herr Tracy die Construction von Hafenvertheidigungs Fahrzeugen, ähnlich dem Puritan", aber mit höchstens vierzehn bis sechzehn Fuß Tiefgang, .speciell , für ruhigen Seegang construirt und mit Panzer und Bewaffnung, die jedes- Schiff dieser Klasse einem einzelnen Angreifer gegenüber unwiderstehlich und unverwundbar machen. Er hält zwanzigzöllige Pan zerplatten und acht , dreizenzollige Geschütze für genügend, memt - aber, es önnte sich empfehlen, die Kanonen lie ber auf zwei Fahrzeuge zu vertheilen. Die Fahrzeuge sollen nur lokalen Zwekken dienen und ihre Station nie verlas, sen. Deutsche 'Lokälnachrichten Provinz. Brandenburg. Berlin? Die Leiche des Zimmermei sterS Schaaf, des Mörders seiner Frau und seiner Kinder, ist jetzt endlich im Vlötzersee aufgefunden worden. Der Kentier Andersten, hat durch einen schuß sein Leben gewaltsam beendet. Tr hatte sich in Spekulationen an der Börse eingelassen, die fehlschlugen. Der Zohn des'RcntierS machte sich im franz. Kriege als junger Reiteroffizier im Ue bermuth anheischig, in eine belagerte franz. Festung in seiner preußischenUniorm einzudringen. Das Wagestück ge lang. Allein Andersten wurde crgris sen und nach Kriegsrecht erschossen. Fn seiner Wohnung in der Grenadier Straße hat sich der durch seine Volkskom Positionen bekannte frübereZahntechniker Fritz v. Touop, erschossen, well er.wezen schweren Diebstahls verhastet weren sollte. Unter Zurücksetzung der deutschen Bildhauer sollen die Grabsenkmäler für den Kaiser Wilhelm I. und die Kaiserin August nicht in Deutschland angefertigt, sondern die Enke'schen Modelle zur Ausführung in Marmor nach Italien gesandt werden. Zum Angedenken an zwei ihnen durch das Scharlachfieber entrissene Kinder, hat das Ehepaar Tuchfabrikant M. Arünebaum dem Magistrat in Cottbns, eine Stiftung von 24,000 M., zum Be sten bedürftiger, am Scharlachsieber er krankter Kinder, übergeben.-tJnFrank surt a. O. der General der Kavallerie Hahn v. Weyhern, der von 1872 1832 im der Spitze des II. Armeekorps stand. Aufsehen erregte in Guben unlängst das Verschwinden deS den Honoratioren GubenS angehörenden früheren Hutfab rikbesitzerS und jetzigen RentierS Floren Lejeune. Die berüchtigte Firma Gebr. Wolf hatte ihm seine Fabrik zu GründungSzwecken zu einem enormen Preise abgekauft, wofür er den Gründern ein .Geschenk von 127,000 M. machte. Um nicht gleich den Gebr. Wlf, in Anklagexustand versetzt zu erben, floh er nach Brüssel. Jetzt ist ein Steckbrief hinter ihm erlassen wor? den.' Provin z Ostpreußen. Per Name des OrteS Napiewoddaist mit ' königl. Genehmigung in .Grünfließ" umgewandelt worden. Der Besitzer Kröhnert aus Neu-Descherin wurde von Ferdinand K. auS Klein Sandfluß durch Messerstiche in Kopf und - Leib tödtlich verwundet. Ihr Leben endeten mit eigener - Hand: der Seilermeister H. in Goldap durch Oeff nen der Halsadern und der Knecht Her mann Kroschinski in Mehrungen durch Erhängen. Prvinz Westpreußen. Der Gutsbesitzer Koppenhagen auS Gartz, der zwei mit einander streitende Arbeiter zur. Ruhe mahnte, wurde von einem derselben durch einen Messerstich in den Hinterkopf schwer verwundet. DerKäthner Jaikowki aus Salesche, der mit einem Schlachtmesser., einen jungen Mann tödtlich verletzte . und, , um der Strafe zu entgehen, nach Amerika Iüch ten wollte, wurde in Lubiewo ergriffen und'verhaftet. Durch Ertränken ende te Frau A. Herbst aus Stuba. In Ro senberg erschoß sich. der Buchdruckereibe sitzer Foege. . .. , - ; . 5 v Provinz Posen. Die nach dem Normalplane, deS Kultusministers t. Goßler erbaute neue Schule in Blmnenthat' ist eingeweiht worden. Wegen. .Verdachts, den dem Gutsbesitzer Emil Wiese gehörigen Ge mengeschober in Brand gesetzt zu haben, ist der Mühlenbesitzer Retzlaff in Exin verhastet und nach Broberg überführt worden. Der Kaiser hat bem zehn ten Sohne des Maurergesellen Fabisch in Schneidemühl Pathenstelle übernom men. Durch Sturz aus dem Fenster endete fein. : Leben Steuer , . Assistent Hamdorf in Lissa. M , Durch Einsturz eines Baugerüstes wurden? in Posen 10 Arbeiter getödtet; der Maurer Kwiat kowski in Jnowrazlaw erstickte an einem Heringskopf, der thm im Halse l stecken Uflmt i WHi- ' i -"-r t- ' 5" ' . :.- bka-; : --:!' ik Provtnz Sch leswigHol st ei n Vom Schwurgericht Zn Kiel wurden
verurtheilt die Ehefrau PeterS von hier . Wegen betrügerischen BankerottS zu vier Monaten GefSnaniS. die Ebekrap
Wulff aus Tänschendorr wegen Mein eids zu 1 Jahr Zuchthaus und der Arbeiter Vogt wegen Diebstahls zu 6 Monaten Gefängniß. Brauereibesitzer P. Petersen und Gattin in Sonder bürg haben in Anlaß ihrer SilberHochzeit und aus Pietät für die heim gegangenen Eltern die Summe von 10,000 M. zum Bau einer Friedhof. Kapelle gespendet. Die goldene Hoch zeit feierten: die Ehcleute Gerdes in Bornhöven, Schneidermeister I. M. Petersen in Bredstedt und Schuhmacher Chr. Schilling in Flensburg. Es er schoß sich der Knecht Emil Elster in Spitzersdorf. Von seinem Pferde wurde der Landmann Ehr. F. Heesch in Borkenholm erschlagen, und von, einer Eisenbahnmaschine wurde der Arbeiter Böttcher in Pinneberg todtgefahren. Provinz.P o mmern. Die Schuhmacher Innung in Dem tnin beging das Fest ihres 200jährigen Bestehens. Dringend verdächtig, 3 Schadenfeuer angelegt zu haben, wurde der dem Trunke ergebene Schneider meister Bülow in Greifenhagen verhas tet. Es endeten ihr Leben: durch Erhängen der HandluNgskommiS L. tyo serchsohn in Stettin, der wegen Sittlich kettsverbrechen zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt war, August Kusserow in Nügenwalde und Bäckermeister H. in Stolp; durch Erschießen der Jäger Gustav Claer in Pyritz. Provinz Sachsen. . Negistrator und Kassirer Friedrich in Ellrich ist seit Kurzem spurlos ver schwunden. Der Geb. Oberregierungsrath Max Duncker In Berlin und dessen Ehefrau geb. Guticke haben der Stadt Halle zur Errichtung einer Gu ticke-Düncker-Stiftung ein Eapital von 30.000 Mark vermacht. Von den Zinsen soll unverheiratheten hilfsbedürftigen Frauen dauernde Unterstützung gewährt werden. Aus Furcht vor Strafe ließ sich die unvereh. Emilie Wahl in Erfurt von einem Eisenbahnzuge überfahren; durch Erhängen endeten ihr Leben: der Sohn des verstorbenen Gemeindevor steherö Schl. in Peißen, sowie der Zie geldecker Uze in Roßleben. Ihr 2t ben büßten ein: der Gutsbesitzer Samt leben in Blumrode durch Sturz von einem Baume und die Tochter deS Schasmeisters Zicmert in Parey infolge Explodirens einer Petroleumlampe. P r övU z'H an n o v er. Der Anschluß des Vorortes Hainholz, an die Stadtgemeinde Hannover ist , in der letzten Sitzung des Gemeinde-Aus schusses einstimmig genehmigt worden. Die kürzlich verstorbene Wittwe Bieth in Celle hat dem Waisenhause 3000 Mark, der Kleinkinderschule, dem Arbeitshause, dem St. Annen und Siloah je 600 Mark vermacht. Der frühere Buchhalter und Rechnungsfüh rer der städtischen Gasanstalt, . Oskar Brauns in Göttingen ist wegen Unter schlagung amtlicher Gelder und Fäl
schung amtlicher Urkunden vom Schwur- ' gencht zu em Jahr Gesängnlß verür theilt. In den letzten Jahren hat sich in Goslar die Bauthätigkeit auf und über die Wälle hinaus erstreckt,- so daß der Magistrat sich genöthigt sieht, einen Bebauungsplan für das äußere Stadt gebiet aufzustellen. Wegen Mordan falls gegen den Buschlieferanten Fäke m Hagen sind der Pächter Weber von Weißenberge und seine Frau in, daS Amtsgerichtszefängniß eingeliefert wor den. Von siebzehn Mann der sechsten Compagnie des 78. JnfanterieRegi ments, welche den Gehorsam verweigert hatten, erhielten vier Mann je 3j Jahre und dreizehn Mann je 3 bezw. drei Jahre Festungshast. Ihr fünfzig jähriges Dienstjubiläum feierten: Pastor Schlüter in Nortmoor und Hafenmei ster Pape .in Stade, die goldene Hochzeit die Borstelmann'schen Eheleute in.Neu land. R heinp rovinz. Die Rechnung sür die vorjährige Kunst und Gewerbe - Ausstellung in Trier schließt mit einem Ueberschuß von 14,000 Mark ab. Der zur Zeit we gen Mordes .seiner Braut Zum Tode verürtheilte, aber zu lebenslänglicher Züchthausstrafe begnadigte I. Hermkes auS Lintorf wurde auf Grund seiner guten Führung durch den Kaiser begna digt und nach . 22jähriger Haft aus der Strafanstalt in Ä'erden entlassen. Es verloren ihr Leben: in Altenessen die Bergleute Franz und Heinrich Mas senberg durch schlagende Wetter, in Köln der Rentner Gerhard Hammels, heim durch Sturz von einem Baugerüst, in Saarbrücken die Rottenführer Rei land und Wunn durch einen Güterzug und in Trier der Schieferdecker ReuS durch Sturz von einem Neubau. Provinz H e ss en-N assau. ' Verhaftet wurden zwei Brüder der Frau K. Schlapp in HomburK' die aus Neid darüber, daß 'Frau Schlapp von einem verstorbenen Bruder als Universalerbin eingesetzt worden war, derselben Rindvieh und Federvieh .vergiftet und die Rinde, von den Bäumen geschält hat ten. Seit Kurzem ist E.', ReligionS lehrer am Kaiser Wilhelm -Gymnasium in - jNontabaur, spurlos verschwunden. In Oeftrich ist eine Kleinkinderbe Wahranstalt eröffnet und zum Anfang mit 40 Kindern beschickt worden. ES feierten: die goldene Hochzeit die Ehe leute Friedrich Wilh. Reins in, Cassel, Joh. Schärf in Allendorf a. W.,Gerson Rosenthal in Frankfurt a.' M., Marcus Reinach in Homburg v. d. .H. und Joh. Georg Feuer II iin Seulberg; das 50 jährige Amtsjubiläum der Amtsgerichts secretär, v. M anikowsky in Hers feld. Es erschossen sich: der Schuhma cher Wilh. Schmidt aus Peterthal, der Peruaner AnquileS Leos, Schüler eines Frankfurter Instituts, der Gastwirth Lehr in Jdstein, sowie der Jngenieux Schwarzenvera m Wiesbaden. , mm Verlangt MuHo' .Veft vttssra lligSkAg.ZT Sake Jleiku Aurora Hosteäu; u bziebn durü AuauS Erbriü. T'. y0a,,IM,MM nli,:
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