Indiana Tribüne, Volume 14, Number 76, Indianapolis, Marion County, 5 December 1890 — Page 3

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,r,-'7 - pjt. ssmss k Hamburger Trodfen 7Z eilen alle Blutkrankheiten. 4Lsncaster, Va. Herr Andre Kra? der Christian-Str. ohsbast, spricht sich sehr lobend über Tr. August Sönkg'Z Ham I arger Troxfeu ant. (r mlzt, ti gebe nicktS leisere gegen Unreinheit des BiuteS :'Msger.beseröeÄ. Dik TroVfe sind durch ijn schou Vielen emfsh!m und habe dieselben üet gule SBirklAge hervorgebracht. Evanstvn, SU. Schon seit Jahre Scbrzuche ich Dr. August Köniz'S Hambur er Tropfen und habe Zich dieselbe stet als ein anSgezeichnetrs Mittel gegen Le Unreinheit des Blutes ermtese. Zch kann dieselbe nicht genug em?fehlen.--Zsachi Wirt. ßünftfj Centl die Flasche; m allen Axolhekenzu haben. TK2CHA8LCS A. YOCELER CO.. HA. FnB 4 & MARK A Eal grose Echmerzentzellmitttt gegen Nheumatkömus, LiZ4n,. SlitH,rr,lbk. Fttttenl, icht. vrreschz. Krr,eh K , KkstenltlHe. Nückenschmerzen, 0?ttch,' et!? ylk, chttNkH ' Qet!4ag Bit LkShurgk. N e ll r a l g i e , xsweh. vrnkvnde, ,SelkNcher,e. Farmer und Viehzüchter tn dem St. Jakö Oel l miübettreffliche Heilmittel gegen die Sebreie de Biey ftandeß. Vreitz. ScnN - in &Un . S?sthke zu haben. TKI CHARLES U VOGELER CO., B!tlrnrf, C4 SchwaHe Männer, che ihre vo2Nnskkkt dElsMittätdes Teige Bieter nlgk ünsch, foStttt ,icht ltlumeit. fcf 11 ..tuaritAfccuitfe tu mit Ul Kraakenzkjchlchtk nlinterte, reichlich I M . l sw m m m J ansisl!tte xjm aioi ui ceui um nil anSzchsttkte Wnk gidt usschluh kbi ntutl 4m er fallt, cur iaufenk tnl tctr jkftnZeit l)iie S5eru1i(niB3 ,a eschlechtk. ifrtn ii elten b Itn le ee 2v Ismen ouitanttt tsutfUftt1) :a! Mjilllt Bit. Heil. ersah tUnS eiefa U Iltis. J,d sein ei, li Ä Vst?U rranc elckUN m la a in L EchUS UEenl iiGUmM ,Jh IfUmrat Gpkw? minlh NH lB pUftttsttTg, eFchR.V. yctuuett, Red Star Line. V. Staaten und Kömglich Sfcfc grjchz Poft Dampfn. Aegelmäßizs Fahrten zwischen Nutwerpkv und w Fo?k Antwerpen und VbiladeZpbla Vorzüglich Be5Zftigung, gute Bedienung und niedre Preise. Lndverpea bietet Reisend doa und ach Dentschlasd Oesterreich, Fraukreich und der Schweiz besondere Vortheile.' Ldfahrt vsa New York jeden Mittwoch; doa Antwerpen jede Samftag. Die Dampfer die' s Liuie siad alle neuester konfirnktion und vniirde Sicherheit mit LequeAlichkeit und Schnelligkeit bet besonder niedrigen Preisen. ; Näheres bei: Petor Wrfßlit & ' SenkralÄgente, Rev Vsrk und Philadel. phis, oder: Kreuz el Brother, Alex, et er, Jndianapsli. J& h pM" S yK? mtHM Carl ylsgyaok'ö Cirnt4 Auch - HsnSMngl Do. V Oüb mäbasdaQ fDe?sLz und Ldsnnst anf all t In- sd blttde nschedusdeN vichtt mu ZeüZSrlft werde eszeu nd ppß vbzeUefert. Ls. BnZasf sLer SKchee sewIiStZSe Sitnwe ' I?k ftZ; ZS? önStzt SU !i! . IMBA1M IKBl es? 0 a?n af C3 rzttlU bhtSst&t sb de LiVli ödtt OH. SszynSL, XSl, Msan.

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SMÄ? 'r"-'.. -r-vx p.'.üm''::'-' . i. ' Die Enkel. . Novelle ds M. S l t o u. (5ToxtFuttft.1 MarceUe nickte in Gedanken verloren. .Komm', Tante, wir machen einen Gang durch den Garten,- sagte sie plötzlich. Sie steckte den Ar unter den der Gra sin, als sie durch die blühenden Alleen des englischen Gartens gingen und stü, sterte hastig mit bebenden Lippen: .Ich - . r r 't t'JL t z -I liebte er wieder eine jener Frauen, die So, das ist Alles, was ich über mein geschettertes Glück zu berichten habe Du.bist gut und schonend und erinnerst mich mit keinem Wort mehr daran, nicht wahr?" .Wie bleich Du bist, wie Du zitterst, Marcelle ! Du hast wohlaeihan, zu mir zu kommen, die Schwergeprüsten ver--stehen sich unter einander, auch ohne Worte." Marcelle war ruhig geworden. In ihrem anspruchslosen Dasein war sie, sowohl durch Charakteranlage, wie durch obwaltende Verhältnisse daran gewöhnt, vor anderen Interessen die eigenen als geringfügig zu betrachten. Nur der kurze LiebeStraum hatte sie plötzlich empor gewirbelt auS dem stillen sinnigen Denken und Fühlen, jetzt war es vorbei. Wie das arone unendliche Meer nach dem Fkuthen und Stürmen, so wurde eS auch in ihr wieder ruhig. Nur an den Greis in Lestrang dachte sie mit Sehnsucht, der liebte sie, der allein auk der weiten Welt. Die Rückkehr zu ihm war noch nicht möallch, der Baron von Vinecourt hatte festen Fuß bei der Groß mama gefaßt. Geouldkg hörte Marcella taglich ihrer Tante zu, die mit Beharrlichkeit die Ueberzeugung ihreS MartvriumS auf Erden zu erörtern nicht müde ward. Und doch war dtese nrau von dem Tage an, da sie den alten Grafen von MaugraS gehttrathet hatte, von ihrer Umgebung völlig verhätschelt worden. Als der Gras nach zehnjähriger ert 'tL t f r. . t . r ' 11. . ye iraro, ile er vle srann im vouen Besitze des fürstlichen Vermögens. Ihr wär der fröhliche kräftige Sohn heranr f . , fr " r gewacyzen, oas cyzog von Zcaugras hielt seine qastlichen Thore, wie immer, den alten Freunden geöffnet, wie paßte der Dame von MaugraS elegische Stimmung in diese von .Sonnenschein um lagerte Erisienz? Marcella aber wußte es wohl, daß ihre Tante keinen Einspruch in diese ihr zur zweiten Natur gewordene Dulderrolle annahm. Eine Annäherung zwischen den beiden Frauen war nicht möglich, soviel sie auch gerade jetzt im Hochsommer auf einander angewiesen waren. In dieser eintönigen Eristenz war daS frische kindliche Geplauder von Henris kleine? Frau Marcella gar nicht unerwünscht. Die Hochzeit der Beiden hatte stattgefunden. ClneS Morgens stand Celina vor dem Lager, in dessen Kissen der schone jugendliche Kopf von Fräulein v. LeZtrang ruhte. DaS war em Anblick ! Celina starrte in die edlen Züae deS Mädchens. Ja, die Baronesse war schön ; der der seine ops, umwallt von dem dunklen welligen Haar, war auch in echte gelbliche ValencieuneS gebettet ; auf emem schichten Charten, Kissen hatte er sich nicht so ausgenommen. . , CelmaS heißer Blick weckte Marcella, sie schlug die Augen auf und sah verwundert auf das vor ihr siehende Frauchen. .Bist Bu'S, Celina? m, wirklich? lachte Marcella. .Wie siehst Du denn aus? Wahrhaftig kaum zum Wiedererkennen k n. i V. mt r ' r11 sie klaren raunen mgen uellnas traten Thränen. Freilich, wie sah sie aus! Die dichte weiße Haube versteckte neidisch ihr volles brauneS Haar, ein dunkles Wollenkleid von vuritanlscher Einfachheit ließ nicht mehr die graziöse Taille erkennen, die zudem noch von einer langen, breiten weißen Schürze umgeben war. So sahen sie alle aus, die Frauen im Dienste der Dame von MaugraS. eine wie die andere; schade aber war eS für Henris kleine Frau. Weine nur nicht, Celina, was thut's. Du bist auch so hübsch," tröstete Marcclla. Celina schüttelte mit Heftigkeit den Kops. .Nein, nein, ich sehe bscheulich uS, ich kann m:ch den Leuten nicht so zeigen; Henri aber hat keine Courage, er wagt Nicht Mit der Fran Grann zu sprechen, wenn daS gnädige FrLulnn wollten Ich fürchte, daS hilft nichts er widerte Marcella nachdenklich ; .es wird kaum hier eine Ausnahme zu machen ein 1 ar Marcelle so bedient worden. die Kleine hatte Feenhände. Mit dnn, tiefgehenden Interesse, das sie für die Toilette, überhaupt für alle Lurusaegen stände beseelte, war Celina die scharfblickendtte Kammerfrau der Welt. Dn jungen Baronesse Zufriedenheit und Herunsaüte trösteten Celina - einigermaßen über die gräuliche Livree, in der ihr an mulhiger Korperteate. ÄUeS, was das gnädige Frä'tlein ihr an PutzgegenstZnden schenkte, wurde mit einem befriedigten Kopfnicken in dem Schranke geborgen, der in dem entlegenen Stübchen d:5 jungen Ehepaares stand. ' Im August füllte sich das Schloß mit Gästen. Die Gräsin hielt darauf, Verbindungen zu erhalten, nicht ihrer Person wegen, Gott behüte! sie hatte ja alle Ansprüche an'S Leben ufgegeben ihres Sohnes 'wegen brachte sie la Opfer, ihm, dem einstigen Besitzer von MaugraS, ö'ü:fcm eMftesi Familien des Landes keine ,,rau waüir.t mußte sie die Wege offen halten Der junge Graf Pierre hatte,,, sich keine stattlichere,, imponirendere , Nepräsentantin wünschen köni.en; eS geschah AlleS Awar nur seinetwegen, die Gäste aber neigten sich mehr der Ansicht zu, daß die Dame von MaugraS den Glanz und die Geselligkeit ihrer selbst wegen liebe. : Die schone Nichte neben der stattlichen Frau wurde sehr bewundert; Marcelle fühlte sich eher von den Aufmerksamkeiten der jungen Herren unangenehm berührt, auch verschmähte die Gräsin, irgend welche Huldigungen zu bemerken; welch Ansprüche konnte denn Marcella mit ihrem bescheidenen Vermögen überhaupt machen? , ' ' Ein Brief von Deiner Mama, sagtt Gräsin MauaraS. alS Marcelle wie tas-

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. -s, '-C--1 ".: täglich Morgens nach jehn Uhr thr ten Dtorgen wünschte. Die Dame saß ünberoeglich wie eine Statue, während die .'bewahrte Kammerfrau ihr den künstlichen Haarputz ausbaute. Marcelle griff mit hastigen' Handeri nach dem Brief; sie horte nicht allzu oft von ihrer Mutter. .Sie kommt hierher, zu Dir, in wenigett Wochen schon!" rief sie und sah mit leucht?nden Blicken nach ihrer Tante hin. Die Grasin nickte. ' r.e i' :'L!'(m..t .or Besuch wäre Mir einige iütüuuie Nastros kaum, nun, wir erden za lehm." . ' Marcelle eilte fluchtigen FußeS in den Park. Wie jagten die Gedanken unter dem krausen dunklen Haar hinter der reinen, weißen Kinderstirnel 'Ihre Mutter ! Das war ein 1 leichteS sröhlicheZ Plaudern in dem Schreiben von dem geliebten Manne, der sie. heute anbetete, wie am ersten Tage ihrer Ehe, von den vier Kindern, die der Ausdruck des edelsten waren' was die romanische Rasse auszuweisen hat, von ihr, von Marcella, kein Wort! Bestürzt, verwirrt eilte sie durch die Alleen wie würde sie diese? Mutter gegenüberstehen? 1 Nicht viele Erinnerungen waren ihr art die junge Wittwe geblieben, die ruheloS sich eus den engen Mauern von Lestrang sehnte. Eine heftige Scene mit der Marquise, dann war sie abgereist. .Heute hat Deine Mama Hochzeit," agte die Großmama höhnend zu der sechsjährigen Marcelle. DaS Kind verstand sie nicht und fühlte auch keine Sehnsucht nach der Mama. Der Marquis erwähnte die Schwiegertochter, die so prompt den Wiitwenschleier mit dem Brautschleier vertauscht, mit keiner Silbe mehr. Warum verletzte und verwirrte . denn das heutige Schreiben aus Spanien mr n r n r n . - s?i c Zvcarceua o ie rapie nr? no dann kam es plötzlich wie Sehnsucht über sie nach der kaum gekannten Mutter; sie wollte isre Zuneigung zu gewinnen suchen, und o, wie lieb wollte sie die kleinen Geschwister haben! Ihr junges, einsames Herz hatte Heimweh nach verwandschaftllcher Zuneigung, ihr blieb nur der Greis in Lestrang, der vergräntte alte Mann, der die ganze Welt mit Veidruß und Abscheu betrach, tete und ihr allein von Herzen gut war. $,'oh erregt und doch wieder zaghast sah sie dem Besuch aus Spanien entgegen. Er konnte täglich eintreffen. .Hast Du Nachricht?" fragte sie taglich ihre Tante. Die Gräsin schüttelte den Kopf. .Sei doch nicht so ungeduldig, es ist doch noch die Frage, ob Du das in Deiner Mutter finden wirst, waS Du erwartest! Ach Gott, wie verschieden sind wir von jeher gewesen! Mir wäre eS zur schönsten, heiligsten Pflicht geworden, mein Leben den hartgeprüften Schmiegereltern, dem Marquis und der Märquise von Lestrang, zu opfern ; Deine Mama aber verlangte im Bewußtsein ihrer Schönheit nach Genuß. Während ich trauernd unter dem Wiitwenschleier verblühte, gründete sie sich eine neue Familie," schloß sie mit einem tiesen Seuf;er. Am folgenden Tage sagte die Gräsin auf einem Spaiergang an'S Meer zu Marcelle: .Deine Mama wird nicht kommen." Marcelle stand still: .Warum nicht? Wo ist der Brief?" fragte sie rasch. Die Gräsin zögerte einen Augenblick: .Eigentlich sehe ich keinen Grund, Du die Wahrheit zu verbergen ; zudem ist eS besser, Du gibst Dich keinen Illusionen hin; eS ist ja eher ine Schwäche, mit der man Nachsicht haben sollte, von Seiten dieser armen Frau,? sprach sie mit einem flüchtigen Achselzucken und reichte Marcelle den Brief hin. Das Meer funkelte grüngoldig im Sonnenschein, über die Buchstaben zuckte und zitterte ein bewegtes Licht, als wären sie alle lebendig geworden und tanzten nur so spottend vor Marcelle Augen. .Nein, sie wollte nicht nach MaugraS kommen, um keinen Preis! Eine erwachsene Tochter und hübsch dazu! Auf eine solche Probe durfte sie Don NastroS Liebe nicht stellen ; sie fühlte sich selbst noch ganz als jugendliä)e Mutter im Kreise ihrer kleinen Kinder, dail .roße Mädchen, ihre Tochter, würde sie ja irre an sich selbst und an der Allmacht ihrer Schönheit und Jugend machen; Nein, sie kam nicht, ganz gewiß nichts die Reise war gründlich aufgegeben." Das grelle, funkelnde Licht aus de bewegten Wasser trieb Marcelle dii Thränen in die weitaeöffneten Augen, eine rasche, abschüttelnde Bewegung unV ein Lustzug entführte das Schreiben und , C fr?- C cm 1: vegruv es m oer verichiingenoen )ogc. Die Gräsin von MaugraS blickte ver-! wundert in das starre, marmorbleichi Angesicht MarcelleS. Ein bitteres LScheln antwortete dem erstaunten Blick; sit ... . 1 k.uyue meyr wie je, wie sremo uno un : verstanden ihr die war, die ihr den Brief aeaeben. und. jene, die ihn geschrieben. Das schone, ruhige Mädchen sing an. mit Lebhaftigkeit, ja mit einer gewissen Munterkeit sich der Geselligkeit im Schlosse Hinzugeben, und gewann dadurch ungemeln an Reiz. ' Die Gräfin, deren kalten Auaen nichts entging. , beobachtete sie scharf ud war bald überzeugt, daß die kühle, stolze Marcella mit gewissen Plänen umgehe. ' Sie lächelt matt, ein Mädchen, das wenig oder gar kein Vermögen hatte, erhob die Augen so hoch! Graf Nubair war mit einer alten uZcutter znm Bemch auf das Nchloß gekommen, zum ersten 'Male. Gräsin MaugraS selbst wurde durch seinen Besuch überrascht, so daß die imposante, zweiundvierzigjährige Dame e1 fü? zwcckmSia fand, den alten Gräsin ihren festen Entschluß" sich zu keiner zweiten Heirath zu verstehen,' verblümt . .-. iu unicruruicii, u119.nu iui fiwu Marcelle vor und Graf Nubair sah uur noch sie. .Wenn er keine bestimmte Ab-, sicht hatte) durfte er sich nicht so viel um Marcelle bewegen. Die Gräsin war mehr erregt wie sonst, Marcelle gab ihx keine Veranlassung zu Warnungen und auten Rathschlägen, sie konnte dem Gaste lhrer Tunte kaum anders begegnen. . Ein Schreiben ihres Großvaters war aekommen., Marcelle toa sich in ichi Zimmer zurück und las mit Andacht, was die alten zitternden HSnde geschrieben: der Baron Vaul v.Vineeourt batttz

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"1,iAV SIÄidiC. endltch Lesträng virlajsen, üm eiüe gröl ßere Reise ju unternehmen. Der GreiS rief mit lauter Stimme die Enkelin znrück. Marcelle stand, den Arm auf den Kaminsims gestützt, der enorme Blumenstrauß in der hohen chinesischen Vase senkte seine anmuthigen Blüthen auf ihr schönes Haupt h rnieder. Allerlei flüchtige, gaukelnde Bilder umschwebten sie. Ihr treuer, alter Beschützer! Sollte, konnte sie jede Sorge vsn ihm nehmen und ihm sagen: GrämeDich nicht mehr um meine Zukunft! Der Schritt, soll mich kein Opfer.-kosten, wenn ich wein. daß ich deine alten Tage mit Freude er fülle? Ja, sie konnte eö, um lernetwillen! Ihre klaren Augen strahlten auf. .Gnädiges Fraulem." flüsterte Senri verlegen vor ihr, Sie haben wohl die Tischglocke nicht gehört man ist schon im Speisesaal. Ich hätte Ihnen etwas zu sagen,"fuhrer stotterndsort ; .es schickt stch woyl Nlcyr sur mlcy; ,cy oave aver daS gnädige Fräulein so lieb, ich und Celina, deswegen zürnen Sie uns nicht, wenn es Ihnen mißfällt." .Morgen, Henri, eS eilt wohl' Nicht fs, " erwiderte sie freundlich und ging der Thüre zu. .ES eilt,- gnädiges Fräulein," antwartete er entlcklossen. irrttetzvna kolqt. rsolge Kvch'scher Lymphe. In Berlin und Frankfurt am Mail Werden, wichtige Versuche , mit der Heil. krast der Koch'schen Lymphe angestellt. Da ist zunächst der , berühmte Prosesso, Gerhardt. Dozent der Pathologie an der Berliner Universität, welcher, in 'seiner Klinik den zahlreichen Zuhörern, därun. ter vielen auswärtigen Aerzten, drei Fälle von Tuberkulose vorführte. ' !Dtt eine Fall betraf eine bisher als unheib bar geltende tuberkulöse Erkrankung des Rachens, welche allen Aetzmitteln, mit denen man in leter Zeit Kehlkopfer. krankungen zu yellen veriuqie, rroy und einer jeden Therapie spottete. Nachdem erst eine Jnjection von nur L Milligramm gemacht worden, war bereits nach Verlauf von 84 Stun. den schon eine deutliche Reaction be merkbar. Es ist mit Hinblick , auf den glücklichen Verlauf eines ganz analogen m der Bergmann schen Klinik vehanoel' ten Falles eine Heilung dieses bisher als unheilbar angesehenen Leidens, natürlich erst nach Verlauf mehrerer Wochen, zu erwarten. Bei dem zweiten Falle handelte eS sich um Lungenphthists im ersten Stadium. Bei dem dritten stalle bandelte eS sich um die Diagnose der Lungen erkrankung bei einem jungen Manne. Die physikalische Untersuchung halte die Möglichkeit, ja die Wahrschein, lichkeit einer Lungentuberkulose zuge. lassen; durch die stattgefundene erste Jnjection wurde, da keine Reaction eintrat,, festgestellt, daß keine Tuberkulöse rm Sprele tst. - Am Schlüsse des klmr schen VortragS machte Geheimrath Gerbardt darauf aufmerksam, da wreder einmal durch die Koch'sche Entdeckung gezeigt worden ist, daß es in der medi. cinischen Wissenschaft keine noch sg theoretische Untersuchung gibt, welch schließlich nicht doch practrsche Resultati zur Folge hat und den Menschen Nutzen vrrngt. Im ärztlichen Verein zu Frankfurt wurden vor vielen Aerzten äußerst rw teressante Vortrage über das Koch'sche Heilversahren gehalten. Dr. Karl Herrhermer refenrte uver seine zwerma lige Jnjection deS Koch'schen'MittelS bei emer von Lupus vulgaiis befallenen löjahrigen ' Patientin, die ' acht Jahre hindurch an der Krankhett htt; mrt den verschiedensten. Mitteln, auch operativ. aber stets ohne radikalen Erfolg, beyan delt worden war. Die Beobachtungen entsprechen durchaus den Koch schen An gaben, sowohl bezüglich der , allgemeinen Reaction und des Fieberverlaufs, als des ' örtlichen Processes. Die zweite, vor? zwei) Tagen' vorgenommene Im pfung verlief ohne jegliche Reaction, so daß schon eine desinitive Heilung durch die , erste : Impfung ' anzunehmen ist. Vortragender ' zeigte vor und nach der Impfung -u aufgenommene : Patienten. Dr. Vohien verrchtete über fünfmal vor genommene Impfung bei einem vierzig jahrigen an Kehlkopfschwindsucht leiden den Mann.- Nur die erste Impfung sei von stärkere?' Reaction begleitet aewe sen, wahrend locale Veränderungen am Kehlkopsbefund nach jedesmaliger Impfuna zweifellos deutlich sichtbar waren. - Dr. Landmann referirte über einen in der Armenklinik behandelten LuvuSfall. Auch hier war der Eindruck über daS bis inS' Kleinste den VorRuSsaqunaen entsprechende Eintreten der .von Koch angelundtgten Erscheinungen überwaltr end. Schließlich berichtete Dr. Har bordt übe? die im HelliggeistsHospital an einem, an Caries des Fußgelenkes leidenden 28jährigen Kranken vorge nommene Impfung. Auch hier trat eine allgemeine heftige Reaktion ein und waren die lokalen Erscheinungen 7 den Kochschen Angaben entsprechend.. Hrer aus wurde ans Antrag des Dr. Ma?cuS beschlossen, an Professor Koch ein Tele gramm zu senden, woriu der Verein die Anerkennung und Bewunderung KochS ausdrückt. Die Versammlung erhob sich zu Kochs Ehrung von den Sitzen und nahm zum Schluß einen , Antrag deS Dr,. Heinrich Rehn an: die Büste Robert KvckZ, die durch freiwillige Sarmnlungen angeschasft tverden soll, an entsprechender, Stelle in der Bibliothek oder m der Anatomie auszustellen Der Direktor des Hamburger Kran keuhauseS Kast behandelt heut? ' bereits zahlreiche? tuberkulöse Patienten nach der ssvchschen Methode. , Man sieht, die Berufögenossen Kochs sind viel zuversichtlicher und positiver in ihren Erwartungen von' der Lumphe als der große Gelehrte?, selb st. -WaS Wunder, daß daS Ausland, a,i die gellenden Trompetenstöße frecher ChartalatonS gewöhnt,, die Zurückhaltung des bescheidenen und vorsichtigen Forschers verkennt und Zweifel an der , Gediegen' heil seiner wunderbaren Entdeckung lau werden läßt!

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O0QNO)lÜNkZ Wie schwunghaft ht Weinverfälschung gerade in Frankreich betrieben wird, beweisen die dagegen in neuester Zeit ergriffenen verschärften Maßregeln. Die angestellten Untersuchungen ? haben aber auch haarsträu bende Dinge zu Tage gefördert. Darnach wird, um mit der Menschenfreund lichsten Art derVerfalschung zu begin nen, daS Gährungs- oder Destillatlvnsdroduct von Feigen. Johannisbrot und Glockenblumen. , von Reis. Gerste und sonstigen zuckerhaltigen Stoffen mit großer Vorliebe zu ' Wern verarbeitet. Das Gahrungsproduct der in Wasser gelegten getrockneten " Trauben, der sogenannten s Rosinen, aber wird mit , .f.t rr s t . . acqur gesarvr. X9 uno vies otc Beeren eines chilenischen Strauches aus der Familie de? Tiliäceen: sie liefern nnen Farbstoff, der nicht blos jedem iLemwetn das Ausieken eckten Bordeaur verleiht, fondern auch verdünnten und zewasserten, also' gepanschten Rothwelen wieder ziu ihrer ursvrünaticöen Farbe verhilft. Da Macqm nun aber . , . . 1 . . . nicht gistyalug ist, so begründet die llnwenduna desselben nur eine Ver falschung leichteren Grades. Das Verfahren eines Weinproduxenten Zu Bercy avcr. de? seinen Bordeaur aus Wasser, Alkohol schlechter Sorte. Glnceein, Gips und Seesalz zusammenbraut anv vieles Houengebrau mrt Macqui färbt, kann nicht anders denn ein Wndliches Verbrechen genannt werden. Es geschah ihm daher ganz Recht, daß seine lovu Malier füllen Bordeaux" ' beichlagnahmt. und er in Criminaluutersuchung , gezogen wurde. Ebenso war :s yochst gerecht, vatz der Präsekt von scrzza Liter gefälschten, von ei nem Weinproducenten in Montvellier errührenden Rebensaftes" ins Meer chütten ließ, worauf, wie ein Svottvo. zel bemerkte, sofort eine arone Anzabl von Fischen.eines jämmerlichen Todes tarv. Die Welnpanscherel wird auch m Dtutschland eifrig betrieben, trotzdem die Behörde dadurch, daß sie die Wein. Händler in Mühlhausen wegen Wem salschung zu 1 Jahren und 60,000 M. Geldbuße verurtbeilte. ein loben? werthes Belspiel der Strenge aab. - -4. Gelegentlich des Iah. cestages der Unruhen an der Mad?ider Umvmttat, :m Jahre 1331 weigerten jich am 19. - November die Studenten, in die Universität einzutreten. Eine zroße Anzahl Studenten veranstalteten kme felndllche Kundgebung vor dem Justizministerium und entwaffneten die Polizeidiener, welche die Ruhestörer mit der Waffe aufhalten wollten Schließ lich gingen die Studenten auseinander. nachdem sie vergeblich versucht hatten, die Studirenden der Medicin zum An schluß zu bewegen. Der Studenten rummel m Madnd ist schon ermge Tüge llt. Dre jungen Leute wollen plötzlich entdeckt haben, daß die hygienischen VerHaltnisse der Unive?sitat unerträglich und der geistigen Schildträger der Zu turnt Spaniens durchaus unwürdig und. daß deshalb die Lehrsäle zu schließen sind. In eme? Eingabe von vier A?h keln Haben sie mit Umgehung ihrer Leh' rer und des Recto?s dem Ministe? ihre Veschwerdea vorgetragen. Herr Jsafa ber hat ihnen geantwortet, auch er sei kmst Student gewesen, aber m jener zuten alten Zeit habe man sich aus spa aischen Universitäten nur um die Colle gien und seine Bücher, nicht aber um ÄZoutlr uno wn tige Vmge. vre ermachsene Männe? angehe, bekümmert. Außerordentlich verschnupft ob dieser Abfertigung, zögen die jugendlichen Rttter vom Gerste ab und forderten die Commilitonen durch Anschlage am schwarzen Brett: Gedenket der That' ' ' . . . -r . . t vom 19. Novemderl' zu ver oven ve schnebenen glorreichen Kundgeoung auf. Daß übrigens grade die medicinisce Facultat ihre Theilnahme verweigert hat, ist bezeichnend für die Grundlosigkett der Beschwerde, die ledlgnch ' emem berechtigten oder unberechtigten Ferienbedürfniß der Studenten zu entspeingen scheint. , . Die Gesellschaft der Spielbank von Monaco zahlte am 1. November einen: Zins von 25 Francs ur dre 500 ffrancsActle und wird am 1. Mar die Dividende vertheilen. Ceit 1872 sind nachstehende Dividenden gezahlt worden: 1372: 32,50 Francs; 1873: 35 Francs; 1874: 37.50 Kranes : 1875: 42.50, ZvrancS: 1376: 15 Francs; 1377:47.50 Francs ; 1378 : 50 Francs ; 1379 : 52.50 Francs : 1330: L7.50 Francs: 1831: 82.17 - . 1. w ' & Francs? 1832: 64.47 Francs; 1333: 100 F?ancS: 1334: 115 F?ancS: 1895 60 Francs 1 1886: 155 Francs: 1887 i 120 Francs : 1333 : 127 Francs : 1889 $ 155 Francs: 1890: 160 Francs. Im Saufe des 9kabreS 1390 sind in Monaco nach der Schl. Z. 87 Selbstmorde un4 glücklicher Spieler vorgekommen.' Der Tbeil des Kirchhofes, auf dem dre Selbstmörder begraben sind.-ist ohne! alle Pflege, ganz von Unkraut überwu chert, während oer übrige Kirchhof schone: Grabmale und 'Anpstanzungeu zergk. Am' leuten Allerseelentaae waren diese Krabmale aücö reichlich mit "Blumen geziert und stark besucht; der Kirchhoj ? :" t 1 ' ' ' der Seldstmvrder lag ooe oa. - wit m neralversammlung hatte sich auch mit der Ernennung des Nachfolgers des verstorbenen Spielcommissars zu beschartigen. ' Aufgabe desselben ' ist die Uebrrvacbuna des Svieles. bauvtfäcklich ,ber die Beseitigung der runglücklichen Spieler, deren Selbstmord er möglichst zu verhüten und ! zu verheimlichen hat. Wie bekannt, verabfolgt derselbe den lusgebeutelten Spielern ein Reisegeld ind berablt , deren . GastbofSrechnuna. haupteigenthumer der Spielbank sind . 1 c js. 1 c - a""-'1-': ,ur vjctt Sie mir oen .vqiern oes ver itorbenen Spielpächters Blanc verhei catbeten Fürsten Roland Bonaparte s Söhne des Prinzen Peter, der sich zurch Erschießen ' Victor Noir'S Anen, ttamen maüte und Raduwill. der von ;inem russischen Seitenzweige der be Knnten ,n Preußen ansassrgeu i ftlteF I v .CA.... r .:v.,-- j amrie

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Graf Moltke bat den Vorschlag, sein Geburtshaus in Parchim ... -x. : . a..c.rtjL. ati - f.A. zum ciiuaigcn inuycjiy ur aucic vvicuct der Familie Moltke zu bestimmen, nicht angenommen, da er Vorsorge getroffen habe, daß Angehorlge-oer amttle nicht in eine Notblaae aeratken würden: überdies sei die Familre Moltke in Meck lenburg nicht mehr ansässig. Ter Feld marschall ist, wie die P. R.5. mit theilt, vielmehr geneigt, die ' Moltkestif tung in Parchim mit der in Berlin zu vereinigen, oder aber .' die ' Parchimer lsnzlung zur Vchastungvon A.rveuer" Wohnungen oder zur .Unterstützung von I . A Zkznrwen uno jwatien zu verroenoen. Dieser Taae. s o U t ahlt ein russisches Blatt, wurde in VeterS bürg ein Jubiläum mit außergewöhnli chem Glanz gestiert, in' hiesiger russ sischer Kaufmann feierte nämlich daS zehnjährige Jubiläum', seines Renn pserdes, das mehrere' Taus Rubel werth ist. Zum Fest waren unzählige Gäste geladen, die an einem lucullischen r-- it t r m t if mayit ineiinaqmen. ynr Vanrersaale, war in einem prächtigen Rahmen eine Liste ausgehängt, auf der alle Rcnnsiege . i a r'-.. - . ' l n.j. oes uorrars rerzeicyner roaren. f terer erhielt mehrere Geschenke, dämm ter einen Riesenkuchen mit Haferbrei ,.-s rti-rj".: 'i ,:fc....u..ui.M unu ciu vycu;iit um csiiwciuiuumcmcii. Nack Resndiiiuna des estmables beaab sich der Wirth mit allen Gästen in den! Stau.. Es wurde Champagner gereicht und der Gastgeber brachte ein Hoch aus ... v:.t.':- . . ; t r -r. ... Den juoiiut au, lupraii er vemseivkn eine Flasche Champagner in die Kehle goß. Ein extra für diese Gelegenheit engagirter Poet verlas nun ein Lob gedicht auf den Gaul und Alle kehrten nun in den Saal zurück, um das Fest in ver gehooensten Stimmung zu inoe zu führen. Das Pferd, möchten wir bei fügen, war der ihm von der Gesellschaft erwiesenen fisitta nemmermaken werth. denn es scheint verständiger zu sein,' als rn.;:i..- v.rr . m ' cui ücii;tt uuu ucjjcu V2;auc. " . Da tliiDiü der vauskrauen aebt emfttAMtg vadtn. vas v. smeoes V2r?t btt dtven ftnv. Auawa uve. WWruHmkWHoibM l -' ' :

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