Indiana Tribüne, Volume 14, Number 76, Indianapolis, Marion County, 5 December 1890 — Page 2
r-7 - l"t-,f-i6 1 A Ißita OvJ ne. tZrscheiu: HigkiH und Soostegs. LftttiSalfftc.ZtiMnt ks?,t lenZrag vtr 2304. U fiSoantafll'.ZISnt & Nil , ZSSiH. Brtit IZkN tb itmt ImtljttOonat B 9 tanftttfi te etBxlltatsa 18 fit 2)k. SfUzsz 130 s. UT?yl?vb?w. JMünspoM, Ind., . Dez?mbn 1390. DaS neue preutzischt VsNAschnl Gesetz. ( Gerade vierzig Jahre hat es gedauert. öiZ eine preußische Regierung sich cnt schloffen bat, den Art. 36 der Verfaß sungsurkunde, nach welchem daS Untere der Finanzen aeworden. so wurden heute w?d?r diese Vorlage nach die Landgem?i, be rdnung den Landtag Be schäftigen. Das Volksschulgefetz stellt in seinen ersten Abschnitten Normen auf über die Aufgabe und Einrichtung der SßslU schule, die im Wesentlichen den bisher befolgten Grundsätzen entsprechen. Von Interesse ist besonders das, was über die Verücksichtic;ung der coafessionellen Verhältnisse gesagt ist. Vo Herrn von Goßler, der den Simultanschulen an Orten, wo sie zu allgemeiner Zufriedenheit bestanden und sich vortrefflich bewährt hatten, den Garaus gemacht hat, war zu erwarten, daß er die konfessionelle Scheidung he günstigen und den - ReligionZgesellschaften große Rücksicht - erweisen werde. Allein die Zufriedenheit der katholischen und evangelischen Orthodoxen werden die getroffenen Bestimmungen doch nicht finden, dem bekannten Antrag Windt horst ist keine Concession gemacht tvcx den. Die Leitung" deö ReligionSun terrichts durch die ReligionSgesellschasten, lvelche d:e Verfassung vorschreibt, wird als Obhut über die Ertheilung dieses Unterrichts, nicht als die ErtheiZung selbst erklärt, und den Religionsgesellschaften ist die Mitwirkung bei der Feststellung des LehrplanS und der Auswahl der Lehrmittel vorbehalten, nicöt die beanspruchte souveräne Feststellung und Auswahl eingeräumt wo? dczu Gemäß den Vorschriften der Verfaß sunz werden die Gemeinden als Träger der Schule bezeichnet. Hier hat nun das Gesetz die Durchführung der Land-gemeinde-Ordnung zur Voraussetzung. Gemeinden und Gutsbezirke,- welche eine eigene Schule zn unterhalten nicht im Stande sind, können zwangsweise zu einer. Schulbezirk zusammengelegt werden. In den gesondert bestehen blei" benden Gutsbezirken hat der Besitzer des Guts die Schullasten zu tragen. Die Verwaltung der Volksschulangelezenhciten üben m den einen eigenen Schulbezirk bildenden bürgerlichen Ge meinden die Organe derselben, der Ge reindevorfteher und Mitglieder der Gemeindebehörden bilden den Schulvor stand. In den zu einem Schulvcrbande gehörigen Landgemeinden und Gutsbe zir?en wird aus Abgeordneten derselben ein Schulaüsschnß gebildet. Diesen Verwaltung Zorganen treten hinzu Schulafsichtsbeamte, Geistliche, ein paar Lehrer, und wo es angeht, ein Arzt. Der Schnlvorstand hat nur Scheinrechte. Er hat das Recht gehört zu werden, Kenntniß zu nelpcn, betzuwohnen, mitzuwirken. und die Pzlicht, die ihm von der Aufsichtsbehörde ertheilten Auftroge auszuführen. Diese Behörde hat alle entscheidend: Disposition in der Hand. Der dritte Abschnitt deö Entwurfs handelt von der Schulpflicht, der vierte von der Anstellung, den Pflichten uad dem Einkommen der Lehrer. Die Aufc sichtsbehörde stellt die Lehrer an, setzt dre Gehälter tt Ueber die Alters' Zulagen sind feste Normen vorgeschrieben. Die Pensionirung ( Abschnitt 5) regelt sich nach dem Gesetze vom 6. Juli 1835, daö Wittwen und Waisen geld beträgt nach dem 6. Abschnitt für die Wittwe jährlich 250 M., für Kinder, deren Mutter lebt und Wittwengeld bezieht, jährlich 60 M. für jedes Kind, serner für Kinder, deren Mutter nicht mehr lebt over nicht Wittwengeld bezieht, insgesammt 2Z0 M. jährlich mindestens aber für jedeZ Kind 84 M. Diese Gelder zahlt die Staatskasse aus, welche die bestehenden Kassen einzieht und ' ihre Verpflichtungen übernimmt. Das Volksschulgesetz hat den großen Fehler daß es dem Prinzipe! der Selbstverwaltung durchaus keine, Zuge ftändnisse macht. Die Gemeindebehörden - sind als Schulvorstände lediglich Stroh' 'Männer, über welchen die Aussichts beHorde als Vorsehung thront. VON den hllsesuchendeu SÄwittd, k suchtskranken. AuS' der OrdinationSstunde bei Dr. Cornet berichtet die Voss. Ztg.": . Dieser Arzt ist gegenwärtig ' benöthigt,' an nicht weniger als acht Stellen der Stadt nachdem neuen Koch'schen Heilverfah ren thätig zu sein; er muß sich, , unter stützt durch eine Anzahl arztlicher Ge- ?' Hilfen auf folgende Punkte der Stadt ? vertheilen: Kaiser Wilhelmstraße 2S 30, Albrechtftraße93, Schigbaucrdamm ' 31-32, Ziegelstraße Z (Dr. Krause'sche Klinik), Spenerstraße 42, Centralhotel (mit jetzt schon über 40 Betten), ferner auf 2 Häuser in der Karlstraße und Kronprinzenufer 27. ' Dazu kommen dann noch außerdem einige andere av "gezweigte Oertlichkeiten. " i : " Als ein Berichterstatter sich ftüh um : z halb acht Uhr nach der Kaiser Wilhelm straße 29-30 begeben hatte, sand er die drei Treppen hoch links belegenen Räume Kopf an Kopf voll gedrängt von HUse suchenden MenZchen. In einem farn il eito
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UWztzKch! eem äustößiudtü, Zaum 15-20 Q'u.-Mtr. fassenden Vorzimmer zählte derselbe an 30 Menschen, welche in Stickluft, vielfach hustend, nach der Thür des Sprechzimmers schauten und in banger Erwartung harrten. Ein schwer Kranker wurde von zwei Freunden odec Verwandten auf den Handen die engen drei Treppen hinaufgetragen. Im Sprechzimmer selbst, einen engen Raum von taum 25 Quadrat-Meter Große, arbeiteten an einem kleinen Ti I sche 3 4 Assistenten des Herrn Dr. , Cornet an einem Schreibtisch (Cylin derbnreau); auf einem Stuhl saß ern entkleideter Kranker und wurde untersucht, drei andere Kran!e harrien. halb entkleidet, bis an sie die Ncihz kam. Und durch d.,5 Gedränge alle? dieser Versonen wun sich der leitende Arzt, ' ." r t t , Dr. Cornet, hmÄurqwinOen, ijter e:n begütigendes Wort sprechen, dort rasch eine Ämverung treffen und die seht Vater von vier Kindern, bat dringend um einen Platz ln der Kumk. Er m te auf einige Tage Geduld von dem stets freundlichen, geduldigen Dr. Coruell vertröstet werden, denn es sei kein Platz mehr vorhanden, Das ist fast die ste hende Antwort. Es ist bekannt, daß das Koch'sche Mittel knapv, ja fast kaum noch erhältlich geworden ist. Trotzdem wächst von Stunde zu Stunde die Zahl der Hilfesuchenden, um Hilfe Flehenden lawinenartig. In vier bis sechs Wochen vird jenes wunderbare Mittel so Vird unö berichiet in größerer Men;e vorhanden sein. t4 öcn Menschenfressern. Ueber da5 Vorkommen von Kanmba' liömus in Afrika berichtete in der letz' ten Sitzung der Gesellschaft sür Erdkünde zu Köln Missionar CononicuZ Hespers. indem er eine Schilderung de, Menschenfresserei im Gebiete des Uban gissusses gab. der die Grenze bildet zwi schert dem französischen und belgischen Kongobebiet. Die Ausführungen des Redner beruhen auf Originalmitthev lungen von Missionaren, die in jene Gegenden wirken, und diese enthüllen ein Bild von Zustanden, wie sie grauen voller nicht zu denkcn sind. Am Ubangl vergeht kein Tag, daß nicht das eint oder andere Dorf Menschen schlachtet, um sie beim Festmahle zu verzehren. Bald ist es der Tod eines Häuptlings, der als Vorwand dient, bald die Ver herrlichung eines Sieges, bald die An. kunft einer guten Nachricht. Bisweilen ist es auch nur der Stolz eines Häupt ling?, der sich rühmen will, mehr Skla. -n zu schlachten als sein Nachbar. Ein junger, noch nicht 25 Jahr aller Häupt ling prahlte Glave gegenüber damit, daß er in seinem Torfe schon 30 Mew schen geschlachtet habe. Die Weibei sind sogar noch geschickter als die Män ner. die armen Opfer zu enthaupte? und die Leichen zu zerstückeln. WaZ nicht verzehrt wird, überläßt man des Hunden. Wenn keine Menschen u haben sind, verzehrt man am Ubangr Hunde beim Festmahl, ein Gebrauch, der auch bei anderen Kannibalenstämmen gesund? wird. Die Missionäre haben in ihrer Station gerettete Kinder von 7 15 Jahren, von denen manch: glücklich ent flohen waren, kurz vor dem Augenblicke, wo sie sür ein schreckliches Mahl ge!öd. te! werden sollten: andere waren ge stöhlen und verkauft worden und gestzn den den Missionären, daß sie auch schon Mensäenfleisch rerzebrt hätten. Es ist ja schrecklich, was tljr da thut." sagte jüngst ein Missionär zu einigen Kanni balen. Im Gegentheil" antworte ten diese es ist kostbar." Ihr begreift doch den Unterschied zwischen einem Menschen und einem Thiere. Jener spricht zu euch, wenn ihr ihn ver zehren wollt ; er hat euch auch nichts Böses gethan, und schließlich wird man euch auch verzehren, wenn ihr euern Feinden, in die Hände fallt." Das ist -KriezZlos," antworteteeiner der Kan rnbalen, was ihr mir da sagt, beweist blos, wie vornehm es ist, Mensch! fleisch zu essen, denn das ist ein Fleisch, welches einen Namen hatte und sprach! Zwischen d?n einzelnen Dörfern herrscht ein beständiger Krieg, und die Gefangenen werden sogleich verzehrt, Loskauf oder Austausch ist völlig unbe kannt. Ebenso werden die für Elfen bein gekauften Sklaven verzehrt. Vor einigen Monaten ist ein französischer Officier den Kannibalen des Ubangi in die Hände gefallen, getödtet und ver zehrt worden. Pater Aillard berichtet unter dem 1. August 1890, daß er nur mit knapper Noth einem gleichen Schick . ' ai entgangen in. .Herrn wiave mach ten die Wilden am Ubangi verschiedene Male den Vorschlag, er möge für einen Elfenbemzahn einen seiner schwarzen Begleiter hergeben: in einem Dorfe verlangte man für eine Zieae einen Menschen, Fleisch für Fleisch hien es dort. Zu wiederholten Malen würde Glave gebeten, beim Kampfe gegen benachbarte Stämme Hilfe zu leisten, du kannst dafür das' Elfenbein nehmen", hieß es, wir essen das Fleisch." Verringerung der Strafen. Kein Land der Welt verhängt stren-, gere Strafen auf Verbrechen, wie .dei Staat Texas, und kein Land der Welt halt im Verhältniß zu seiner Bevol kerung so viele Menschen im Zuchthause, wie der Lone- Star Staat, schreibt Schütze ' im Texas Vorwärts". Die Ueberfüllung ihrer Zuchthäuser hat durchaus nicht ihren Grund darin, daß die Verbrechen hier häusiger vorkommen, Äs in anderen Staaten, sondern, weil die Strafzeit so lange währt, und sich zie 'Verurtheiltcn immer mehr ansammeln, ehe die anderen entlassen werden. , Der Staat, die Gesellschaft ge. . , -'"'.. - v..;'T j.iin, ' Dmnt Nichts durch Verhangen langzahrt' ffiibir ffiertÖ
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tinto üitro. c langer er törr siis Sklave gehalten wird, und Zuchthausstrafe ist nichts anderes als Sklaverei in der schlimmsten Form bei harter Arbeit, desto erbitterter wird er auf die Mensch helt, und erlangt er dann , nach langen Jahren wieder seine Freiheit so ist er wie der Tiger, der auf die Menschheit wsgelassen wird. , Unsere Strafgesetze, z. B. in Dieb, stählen, stehen in vielen Fällen in gar leinem Verhältniß. zu dem Werthe deS gestohlenen Objekts. Und namentlich ist ble n Vichun5 Pferdediebstählen der Fall, besonders wenn Jemand drei, vier Pferde auf einmal stiehlt, dem kann es dann, wenn sie alle vier zusammen nur 100 Dollar werth sind, seine. 15 Jahre Zuchthaus für jedes eintragen, eine Strafzeit, die 60 Jahre wahren kann, akfi,, lebenslängliches Zuchthaus bedeuten würde. Wir waren selbst einst Zeuge, wie im Gerichtshause zu Austin in alter Merikaner zu 15 Jahren Zucht. Haus verurtheilt wurde weil er einen Pony im Werthe von H14 gestohlen hatte. Hätte er irgend einen anderen Gegenstand gestohlen, im Werthe von weniger als H20, so wäre er vielleicht mit 30 Tagen Gefängniß abgekommen. Es gab einst Zeiten, als TexaS Repu b!ik wardiß auf Pferdediebstahl die Todesstrafe stand. Damals war jedoch das Pferd zedem Ansiedler das noth wendigsteHausthier ; er gebrauchte es ge gen die wildenJndianer, er mußte damit die unentbehrlichsten Beoürsnisse her beischaffen. Wenn ihm da das Pferd gestohlen wurde, so kam er durch den Verlust selbst in Lebensgefahr. Die Zeiten und die Verhaltnisse haben sich jedoch voll ständig" geändert, und eS ist schließlich schwer einzusehen, weshalb ein Pferd von tz50 Werth kostbarer sein soll, als wenn einer armen Wittwe die vielleicht einzigen $50, die sie besitzt, aus dem Schubladen in ihrem Haui'e gestohlen werden. In dem einen Falle ist die höchste Strafe 15 Jahre und in dem anderen die hochste'10 Jahre. s Mit der Verringerung der Zuchthaus strafen sollte außerdem im Interesse der Menschheit ein,Jnstitut in Verbiudung stehen, wie man es im Staate New Fort bereits hat. Nämlich einen Zufluchtsort sür entlassene Sträflinge, wo sie etwas verdienen können, und von wo aus Ihnen ehrliche Arbeit verschafft wird. Es ist gar schwer in den mei steil Fallen für einen entlassenen ZuchtHäusler wieder ehrliche Arbeit zu er langen. Mit Mißtrauen wird er über all abgewiesen, w-nn er mit dem festen Vorsatz, ein bezzeres Leben zu fuhren, um Arbeit ansräzt. Alles, was der taat oder die menschliche GeZeuschast .mm rv t m s t f m in Dreier NiMiung inur, oas iijui uc vielmehr zn ihrem eigenen Nutzen schließlich, als zumNntzen desStraflingS. Osm Anlande. Die neueste Erfindung ist ein durch Elektricität getriebener Kran kenstuhl, welcher eine Geschwindigkeit von sechs Meilen stündlich entwickelt. ' Ein Bewohner von Cole rain, Pa., erklärte, von seiner Frau aus Haus und Heim vertrieben worden zu sein, weil er nicht sür einen von ihr bevorzugten Candidaten gestimmt habe. Von weniger alS zwanzig Acker Land erntete ein Farmer in der Nähe von Butteville, Ore., im letzten Sommer Hopfen, den er sür s 10,500 verkaufte. JameS H. BaotheeS auS Detroit, der Sohn des Senators, wird jetzt von der englisch schreibenden Presse des Landes als Schriftsteller, Schauspieler uud Bildhauer riesig gepufft". So eine Art männlicher Sarah Bern hardt. In Mexico sowohl als auf den SandwichJnse!n ist Hundefleisch, nnd zwar von' der besonders in Mexiko gezüchteten nackten Rasse, eine beliebte Delicatesse. ES soll wie junge Hühner schmecken. Ein angesehener Bürger Bostons, hat eine Wahlwette verloren, und mußte .neulich, um sein Wort einzulosen, zum Gaudium einer gaffenden Menge . an einer belebten Straßenecke das 5Llapphorn eine Stunde lang blasen und Almosen sammeln. Ein ta p f er er Waschbär griff neulich währendder Nacht einen ruhig des Weges wandernden Bürger von HamiltonO. wüthend an, sodaß der Erschockenc vor dem kleinen Ungethüm Reißaus nehmen mußte.. - Ein hinzu kommender Polizist erschoß den Wasch bären. r ; - ;' . . W ährend ' des. Reb ellen krieges' verlor Brigade General H. L., Hunt in der Nähe von Fairfax Station einen Ring, der kürzlich von einem Farmer, der in der Nähe wohnt, in die Hufe i seiner Kuh eingezwängt gefunden Ä. i. ' ' . i '! 1 ,J M ' wuroe. n oemNinge war oer vcamen, des Eigenthümers eingravirt. " MM"'b,ie G al'v eston Newsjemals "einen . deutschen Ausdruck gebraucht, .so wird sie :. allemal pgssirlich. Als sie' neulich .überl.Dr.-'Koch eine Correspondenz aus. .Berlin ;:drachte wollte sie ,dent berühmten Gelehrten eine Artigkeit , sägendaß Dr.' Koch ein ebenso großer' Schweiger sei,- wie Gras Moltke. Die Worte:.-. Groner Schwei ger", wollte sie aber in deutscher Sprache ...A C r .' ' c- m t oringen, uno oa net ne wieoer grunouq herein deiin, anstatt Schweiger, druckte " ' Ci " . ' : .. c . i. t nramm weg, oag 4;r. ttorn cm evew so großer Schweizer sei, , wie Graf vk" ' i w ' ' ycpaic Ajin nittreicr war ö jicer lich nicht) denn das Wort chweuer hatten die Gelehrten der News? schon gehört" aber' . Schweiger ' war : ihnen fremd, 'alsöIMußttkS Schweizer isein , D äs.Ve rlan gen d e S d eu tschen Farmers Peter Miller, aus einem Landstädtchen in Illinois, k der ' sich an Oberst Weber von der Bargeoffice 'in New Vorr mit der Bitte gewandt hat, ihm unter den ' frisch Eingewanderten eine Lebensgefährtin auszusuchen, weicht zwar etwas von der üblichen LrariS ab. ist aber gar nicht so unvernünftig, wie ..e . . -ril mcj . r t. .' i . . - - es aus ven : erien van ercyeinr. ei ratuen.iU im 1)tiltdiimt 2&
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Und' dienn ts daS Gtück will, jö tätin Oberst Weber für jenen Peter Miller gerade so gut einen Preis in der Ehelotterie ziehen, wie Herr Miller selbst Gar zu viel Bedingungen stellt Herr Miller nicht. Er verlangt nur, daß seine Zukünftige eine Deutsche und nicht über vierzig Jahre alt sein soll. AIS Austausch für die Annahme seines HerzenS und seiner Hand bietet er der Dame einen Antheil auf Gelder, die er auf Zinsen ausgeliehen hat, auf achtzig Acres, Farmland,,, ein schönes Wohnhaus, zwei Pferde und drei Kinder aus erster Ehe.' Da er, seiner Behauptung nach,' weder trinkt ' noch spielt,' und außerdem das Städtchen, in welchem er wohnt, .recht verkehrsreich ist, so scheint Herr Miller, Alles m Allem genommen, eine gute Parthie zu sein. Ein vernünftiges amerikanisches Urtheil über Dr. KochS's Ersin dung. Die New York Times" verdient Credit für nachstehenden Artikel : DaS Zeugniß von Aerzten, welche Dr. Koch besucht haben,um die Wirksamkeit seines Mittels aegen Tuberkulose zu erforschen. bestätigt die Angaben, welche der Prosessor selbst am 14., d. M. gemacht hat. ES gibt Leute, welche annehmen, daß Dr. Koch ein Mittel entdeckt hat, um vorangeschriltene Falle von Schwind sucht und Lungentuberkulose zu heilen. Die bekannten Thatsachen ergeben, dan Dr. Kochs Lymphe Fälle von äußerlicher Tuberkulose,allgemein ludüs" genannt, heilt; daß sie sehr nützlich ist, um die Schwindsucht in ihren ersten Stadien festzustellen; daß Patienten,, welche sich m den ersten Stadien der Schwindsucht befinden, mittelst dieser Lymphe kurirt werden können und ' daß bis jetzt kein Anzeichen vorhanden iit, woraus hervorgeht, daß eine Heilung von Personen möglich ist, in deren Lungen fich große Höhlen befinden. In den O fficierS- K reisen unserer Ver. Stäaten-Armee, die in TexaS stationirt ist, scheinen die Wasser auch nicht mehr so ruhig und eben zu fließen, wie früher. Wenn früher der höchstcommandirende General des DepartementS den Befehl ertheilte, daß ein Lieutenant nach emem' bestimmten Posten gesandt wurde, um in daS dort in Garnison befindliche Regiment einzutreten, so fiel eS dem commandirenden Oberst des Posten sicherlich nicht ein, dagegen zu protestiren. Dies ist aber kürzlich zu Fort Clark, in Texas durch Colonel Lassalle geschehen. Nämlicy der Sohn deS verstorbenen General Ord hatte versucht, in die Militär-Academie zu West Point einzutreten,' fiel jedoch beim Examen durch. Er trat dann.alS Gemeiner in die reguläre Armee ein und brachte eS bald in Texas zum zweiten Sergeanten. Dann meldete er sich zum Officierscxämen, die ExaminationS Commission trat zusammen, 'prüfte den Applikanten und ertheilte ihm ' das Zeugniß zur Reise als zweiter Lieutenant. Er erhielt seine Commission und wurde vom Oberbefehlshaber, General Stanley, dem 18. Jnfanterie-Regi-ment in Fort C:ark zugetheilt.' Der junge Lieutenant reiste nach seinem Re giment ab, meldete . sich ' dort, allein Oberst Lassalle protestirte gegen seine Aufnahme als Lieutenant in semem Regiment, da seine Beforberung zum Lieu tenant auf einer Vergünstigung, als der Sohn des Generals Ord, beruhe, und nicht auf seinen Fähigkeiten. Es kommt nämlich häufig vor, daß die Söhne reicher oder einflußreicher Väter, wenn sie daS 'Examen für West Point nicht passiren können, in die -Armee als Semeiner eintreten, mit der Versicherung. nach kurzer Zeit in den OfsicierS rang erhoben zu werden.' Und Colonel Lassalle behauptet, daß dies der Fall nit dem jungen Ord gewesen sei. Zu velchen Verwicklungen daS nun füh cen mag, läßt sich vor der Hand nicht lbsehen. X Oom NuSlnnde. Ein Honor ar'vo n 1. M i X lion Rubeln hat dieser Tage ein Advokat in Moskau erhalte, weil er die Un-giltigkeitserklärung-der'Ehö deS ohne Hinterlassung eines Testaments Verstordenen Altgläubigen. Marajew durch daS Gericht bewirkte. " Der MillionenNachlaß des Letzteren ging danach' nicht auf seine Frau und Kinder l über, sondern auf seinen Bruder. Die nach den Brau chen , der Altgläubigen -geschlossenen Ehen, welchen die. Sanktion , durch die herrschende Kirche fehlt, sind nach dem geltenden russischen .Civilrecht . stets an-s-chtbar. . ' Wieder hat ein Adliger, der als junger. Lebemann - in gewissen Kreisen Berlins wohlbekannte 23jährige Arthur von Sarotschin, seinem Leben durch Erschießen ein Ende gemacht. - In einer der letzten Nächte war Herr Sarotschin, der sich zum , Studium in Berlin aufhielt, im Cafee Schulz, Frikd rich und Krausenstraßen Ecke, wo er öfter zu verkehren pflegte, erschienen und hatte seinen Platz an . dem unter der Treppe zum ersten ffStöckl stehenden Mische gewählt. , Hierzlsaß er! abseits von dem Schwärm der Besucher. mehrere Stunden niedergeschlagen und in -Hin brüten versunken, was aber nicht weiter auffiel, da hier wohl schon Mancher mit seinem moralischen Katzenjammer", sertig zu werden versuchte.- - Als die Zahl der Gäste eine geringere gewordene er hob sich nach 4j Uhr ' Morgens der adelige Gast und begab sich in die erste Etage, wo er die Herrentoilette betrat. Knrz darauf erdröhnte von dort her ein Schutz. Der Zahlkellner und andere Angestellte des Cafeö eilten die, Treppe hinauf, zur Thür-der Toilette, welche von innen verriegelt war, : sprengten dieselbe und fanden in dem . dunklen Raum ' Sarotschin ' blutüberströmt am Boden liegen. Der junge Mann hatte Rock ' und Weste abgelegt, das Ober Hemd gewaltsam aufgerissen, die Lamv ausgelöscht und sich hierauf mit dem Revolver, den er noch in der krampf haft zusammengepreßten Rechten hielt, einen SÄU in die linke . Seite bet gejagt. ; Vs-'';'"';
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vc acyoem o i e . ; V e t UN Saarlouis mit ihren veralteten, noch von Vanban erbauten Werken offen ge lassen ist, hat der Stadtrath jüngst be schlössen, die Bastion V zu schleifen und durch die entstehende Bresche eine fahr bare Straße zur Verbindung mit Wallersangcn herzustellen. Damit wird einem ganz unleidlichen Zustande end lich abgeholfen. Hoffentlich werden wir es nun anch noch erleben, schreibt man von dort, daß Saarlouis eine Eisen bahn bekommt und wäre es. auch nur eine' untergeordneter Bedeutung, etwa von Ensdorf über Saarlouis und Wal lerfangen nach Dillinzen. Die Ansicht, daß Saarlouis bereits an der Eisen bahn liege, ist nur ein Märchen. That sächlich liegt die so benannte Eisenbahn ftation 3 Kilometer von der Stadt ent fernt bei dem Dorfe Fraulautern. Welche Vergeudung von Zeit und Geld, welche Aergernisse und Scherereien, besonders bei schlechtem Wetter, dieser Zustand im Gefolge hat, davon, kann man sich bei Ankunft. und Abfahrt eines jeden Zuges an der sog., Station Saar louis überzeugen. In Frankfurt a. M. fand am 19. November die Gerichtsverhandlnng gegen den Redacteur Gustav Hoch statt, die schon deshalb Beachtung) verdient, weil es sich um das erste Vorgeben der Staatsanwaltschaft 'gegen ein socialdemokratisches Blatt nach Aufhören des SrcialistengesetzeS handelte. Hoch, der 23 Jahre alt und noch unbestraft ist, hatte im Mai d. I. die Leitung der Frankfurter , Volksstimme" übernommen uiid trat darin, wie der Staatsanwalt meinte mit wenig Geist aber viel Gehässigkeit für die Anschau ungen-der Socialdemokratie ein. Es wurden deshalb zunächst fünf Nummern des Blattes aus dem September unter Anklage gestellt und zwar ans Grund der z 131 Str.-G.-B. (Verächtlichmachung von Staatseinrichtungen) und 94 ( Majestätsbeleidigung ). Die Strafkammer eröffnete wegen vier dieser Fälle das Hauptverfahren. Die unter Anklage gestellten Stellen wurden in der heutigen Verhandlung verlesen. In einem Leitartikel zum Sedantage zieht Hoch, der selbst als Einjähriger gedient hat, darüber los, daß der Militarismus das ganze öffentliche Leben vergifte, daß der Bürger ebenso recht-' loS gemacht werden sollte, wie der Soldat es seinem Vorgesetzten gegenüber sei. Weiter werden Bemerkungen darüber gemacht, daß der Kaiser verunglückten Arbeitern gegenüber seine Theilnahme ausdrücken ließ, und endlich werden zw?i Reden des Kaisers tadelnd besprochsn. In den beiden letzten Fällen fand das Gericht keine Beleidigung des Kaisers, wohl aber in dem ersten Falle, und ebenso erblickte es in dem Leitartikel, welcher Zum Sedanstage erschienen war, die Verbrei tung entstellter That fachen, um Einrich tungen des Staates verächtlich zu machen. Es erfolgte deshalb, wie bereits gemeldet, die Verurtheilung des . An geklagten zu sechs Monaten Gefängniß. Von einer schreckliche n Blutthat wird der Straßb. Post" aus Odern, Kreis Thann, berichtet. Als dieser Tage, trotzdem es schon 9 Uhr schlug, die Familie des in Wcsserling beschäftigten Fabrikarbeiters Leander Arnold nicht zum Vorschein kam, wurden die anderen Hausbewohner besorgt und zeigten dies der Gendarmerie an. Man fand die Wohnung verschlossen, bemerkte jedoch im Innern der unheim lich stillen Räume Licht. Dem die Thür sprengenden Beamten bot sich ein schrecklicher Anblick. Mitten zwischen fün) Kinderleichen, zwei Knaben und drei Mädchen im Alter von zwei bis neun Jahren, lag die Mutter, ebenfalls todt. Allen waren die Kehlen durch schnitten; die Leichen schwammen im Blut.' Die Kinder waren nur mit dem Hemd, die Mutter jedoch fast völlig bekleidet. Letztere hielt in ihrer erstarrten Hand noch das Mordwerkzcug, em altes Rasirmesscr. Sie hatte damit ihren Kindern den Tod gegeben, und dies, ehe sie Hand an sich selbst legte, mit Kreide auf den Tisch geschrieben, dazu einige Abschiedsworte an ihren Gatten, welcher ahnungslos- etwa dreiviertel Stunden vor der That seine? täglichen Arbeit' nachgegangen war. Wohl. hatten die Hausbewohner die Kinder schreien hören, doch nicht in auffälligem Maße. Ergreisend war das Wiedersehen deS Vaters, der seine Kinder gesund und wohl, gewiß noch schlafend, zurückgelassen hatte und nun, nach wenigen Stunden, nur die verstümmelten Leichen seiner Lieblinge wiederfand. Der älteste Junge hatte, wohl schon mit der todt lichen Wunde, in seiner Angst unter das Veit kriech? wollen, das jüngste Kind, ein Mädchen, lag halb unter sei ner Mutter. Furcht vor Strafe wegen eines kleineu Diebstahls, wohl mehr aber die Furcht vor dem Zorn ihres rechtlichen Mannes, der von ihrem Ver? : gehen noch nichts wußte, auch die Angst vor Hunger und Noth scheinen die Un glückliche zu der gra usigen That getrie benzu haben. Di es panische Ha n pi sta dt dürfte sich in ihrer Gesammtheit sür einige Zeit ausschließlich mit Vegetabi lien nähren müssen. Die Viehhändler, welche die Märkte und Schlachthäuser versehen, bleiben aus;' sie stehen -im Strikt wegen gewisser neuer Geschäftsregeln, , welche, die Stadtbehörde einzuführen beschlossen. ES , mußten auf amtlichem : Wege Viehtransporte auS entlegenen Provinzen deS , Landes beHasst werden. auch die Fleischer Miene gemacht, sich den Strickenden auzuschließenund letz tere erließen ein Manifest an ihre fernwohnenden . College , der Madrider Stadtbehorde fernere Zufuhr zu ver weigern und eine Viehzüchter' Genossen schaft zu bilden. Auch unter den Geflügellieferanten gährt es. Die Gemüsebaueru aber jubilirel über die großen Aufträge, welcbe sie täglich erhalten. ' , ' " ' '''"'' "'! cs,.'! '..! . ' Galtet Aleikum Aurora Hosiräu ; u beziehen dure) August Erbric). Tel Phon 1032 :'vVvj?-S.v;-
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