Indiana Tribüne, Volume 14, Number 75, Indianapolis, Marion County, 4 December 1890 — Page 3
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Nheu matismus RS Jahre geNtten u. tan geheilt. Hr.Äobn,J.SV, EvSle?, Mich., Ulf Zshrc sudehkstigstkJ rheumatischen Schmer ich. Btm Fall wurde für htilösr gehalten. St.Ze?st Oel heiste 15 ieöoch dauernd. HM,Mlch. VN Zhr, gelitten un dan geheilt. Ce!2tSuS, D&fo, 25. Juni. 1883. ßot 12 Jshrea zog 15 mir rheumatisch Vchr.erzm zu. Ich litt ieulelte diS nqefähk vor einem Jahre, ro, ich St. 3 a . kobZ Oel wandte. . welches ,mtch dauerad , heilte. E..L??iUt. Zeh Jahr gelitte. Cordova, MKn. Ich litt wehr tske 19 Jahre an rheumatische Scherze und fand keine Linderung bis ich . St. 'Jakobs Oel snvaud:e; eS heilte mich. Wm. B. Hsuuder. WZ CHARLES A. VOGELER CO.. BilÜrnare.ttl. M.AMULbKsen!g!!s IQUI dsS alte deutsche Wlutreknigzingömkttel. Gegen diliose Anfalle, Dagen und Nkerenbcschvndrn, VerdauungSbeschwcrdcn, , Dzspepsia, Uebelkeit, Kopweh, s LeberleZden, Schvmdel. Edens, gegen die ekden U$ elbkiche Geschlechts. yk? 5d Cents; in tütn Npetheken in lalex. TBS CHARLES A. V9CELEX CO.. BaKiner. IS4 74 Schwache Manner, rnf 4 11 r Atmfif t H frlifcfffjfHtliftf I V. v whvm mtmm fO-r ?M ? MrfAitmft V,it CY AMfef tin f s eAcF Mifcw im rhiiAfil im C4l lAllt iiAl uut teua KTaiutaaenptafteii mattiert, reichttch ausstattete Werk gibt fjchlui Ab in rf vpmHi oOv,vvM w amm QUverlh, odurch Tausende tnneriatb Hu teilet Zeit h,k Veru!lttrunz von veschlechtb, rraatäcllnt nd e -fielst Hr Jge, otiTuuwf nz,r?,lk . Qtu -fahnZns eisfach !l Jeder fei kizn Nt. Cchict 25gnll 1 Ska, ndJh, bk,t kuq crpryclt am traue x,tschuri s Ms jTirf N mMr.M " ta ci.vtMlfM 23 Etfli. etK, Tor! ß. ß. ; . il iz: Red Star Line. M?. Stsatkn und Königlich Bkl gische Poü-Varnpfer RzgelmtHize Fahrten zwischen Antwerpen vnb ?s For5 i I Qmwkrpen H und vhiladelphlg VorzSßNHe Velöftigung. gute vedimuug und iedne Preise. Latwerpeu bietet Keifende doi und nach Deutschland Oft?rre'S, Ftanbech sd der Güioeiz desonde'e Vortheile. Abfahrt von New V ik jeden Vlitwock; den Antwerpen zcoeu Samftaa. Die Dampfer die ser Lie si?d all neuester kanSrnktion .nad verbinden SiSerdeit mit Oequnalickkeit nvd SSneMgkeit bei besonders niedrigen Preis. Rähere bei: Peter Wx-lIit & Seneral.Tgenien, New Vork und Pdilobel pSw,vdkr: tzrenzel Vrotherk, Aler Metzger, Indianapolis. kl S1 E K i fi o H M.1L .-D rafc k i ,I? . yv i 1 DA SMl BWMMt's SUtk iii ÄOluüg! gtfi. i NZsbssssSs-
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Die Enkel.
NoÄeüe dos M. E r t o n. (SoxifeWRaJ Gerlegen zog fcer Zkutscher das Paxler .ns der Bruittafche und übergab eZ zögernd dem Marquis. Nun giebt eZ eine gründliche Ueber ascbung," sagte er mit einem grimmigen Lachen, els er Marcelle im Wartesaal einholte. Sie war ..in Gedanken verloren und licftc ihm nur zerstreut zu. - V Gegen 5 llhr waren sie in ParlS. ' Sogleich zu meinem lieben Jungen," murmelte der Marquis und warf sich in einen Wagen. Marcelle kannte diesen . Ton und antwortete hastiq: Nun, ja' doch, Großpapa, warum sprichst Du in j diesem gereizten Tone?- Er saß neben ihr, hinsällig, zum Erschrecken bge mazert und schaute mit stierem Blick vor ' sich hin. Sie zürnte dem Verlobten, daß er dem Greis die letzten Tage vert!k c r-. c jti ti.t.l.l 1 vuiere , y vcr3 aöcr icylug vsvar vci dem Gedanken an die Wiederbegegnung nach dreinionatlicher Trennung. In wenigen Stunden konnten sie sich erreichen. Wäre sie an seiner Stelle gewe sen. wie manchmal hatte sie seither diesen Weg, von unruhiger Sehnsucht getrie den, zurückgelegt. ' Eiligst wischte sie sich eine Thräne auZ dem Äuge. Nue des Sainis Peres", sagte der Marauis und stand rasch auk; Marcelle erhob sich ebenfalls. Bleibe." flüsterte er und drückte Marcelle wieder auf den Sitz nie der. Baron Paul wird nicht zu Hause sein, sinde ich ihn oben, so wird er nicht zögern. Dich , zu holen." Ehe sie einen Widerspruch erheben konnte, war der Marquis schon unter dem Thor verschmunden. Sie hielt den Blick leuch tend auf dieses gerichtet, sicher war Paul zu Hanse, sein liebes Gesicht mußte sie zeden Augenblick begrüßen. Die Minuten vergingen, Paul kam nicht, endlich erschien derGreiZ im Thor, bogen, wankenden Schrittes, wie sie im ersten Augenblick mit Bestürzung meinte. Nacb den EhampZ Elyfees," horte sie den Marquis mit sonderbar kreischender Stimme zum Kutscher lugen. Sein Blick irrte verstört über MarceffeS Ge, sicht, das ängstlich an dem seinen hing. Krank?" schrie sie ans. Eiir kurzes Anstachen verzerrte einen Augenblick das vertrocknete Gesicht des Marquis. Sei versichert, daß der Herr Baron de Vine court im besten Wohlsein ist versetztt er in dem scharsen, hohnenden Ton, der Marcelle in die Seele schnitt. Werde ich meinen Verlobten heute noch sehen?- fragte sie entschlossen. . Jch denke doch, daß Dir dieses Ver, gtt'uße noch heute zu Theil werde roirk entgegnete er. Geh, Marcelle, sprich nicht mehr von Deinem Verlobten, er ist Deiner nicht werth!" Wie in einem schmetzlichen Aufschrei sprach blt letzten Worte. Jedenfalls wieder eine ärgerliche Geld, geschichte," dachte Marcelle, der Groß xapa ist glt. eS drückt ihn dieZ gar zu tief nieder,? " Eifrig, wie in verhaltener Wuth, schaute "der Marquis rich rechts und links, viele Wagen bewegten sich in den ChamxS EWes. Nur weiter winkte der Greiß dem Kutscher zu. Endlich schien er gefunden zu haben, was er suchte: zwei schöne, schlanke Nappen wurden von einem Steitknecht am Zügel gehalten, einige Schritte dahinter stand unter blühenden Zweigen vor Lincm Schweizerhaus eine herrliche, junonische Frauengestalt im knappen Neitkleid; ihre Augen blitzten herausfordernd, sie schwang die Gerte mit der einen Hand, Mit der andern nahm sie von dem Baron de Vinecourt ein Liqueurglas entgegen und leerte eS mit einem Zuge. Die Blicke des Greifes hafteten grell auf den beiden Gestalten, sein Gesicht war erdfahl, seine Lippen zuckten nervös. Athemlos folgte Marcelle dieser Nichtung. Da trat ihr Verlobter unter dem Dach her, vor, zu seiner Rechten das strahlend Weib. Einer seiner glühendsten Blicke hing trunken an der üppigen Erschei? nung. Der kleine Fuß des Weibes fetzte sich ans seine feinbehandschute Hand, und leicht schwang sie sich aus das edle Pferd. Sogleich war er an ihrer Seite und davon flogen sie wie der Wind. .Ein Seufzer rüttelte den Marquis ant seinem Anstarren auf. Er sü'o Marcelle blelch, wie ein Marmorbild mit geschlos senen Augen in dem Wagen zurückge lehnt. Marcelle, mein Kind, ich habe Dich getootet!" schrie er auf und beugt sich über ihr risiges Gesicht. Sie schlug groß die Augen auf und sagte mit tonlo ler Stimme: Nein, mein Großvater, solchem Verrats zu sterben, wäre schmachvoll. Er ltkbk diese Frau, h liebt sie glühend ' .Sciu böser Dämon hat wieder Macht über ihn bekommen," klagte der Mar flitiS ; er ist wieder zu der elenden Schauspielerin zurückgekehrt, er hat mein dleS, gute Kind verrathen!" Sei ruhig, Großvater, kränke Dich nicht sagte sie müde und fröstelnd. Wir niollen sogleich nach Hause zurück, ich kann ihn nicht wiedersehen' -Stumm fuhren sie durch die ChampS Elvsöcss' L. v r ' i . . . V 1. C . - '.er Acarquis oereure nicyr, sag xr zelner Enkelin Einblick in das Leben ihres Äer lobten gegeben: er .hatte es geahnt, daß "'ti -rr . . 'tv"i ' cn'ii. Ulavemolzeue uoja wicpcx f n juo flache erschienen sei. Schon sein Ein tritt in das SpeZsezimmer hatte ihm ver, rathen, welcher Gast bei seinem Enkel zum Fruyttuck gewejen war. , Die Grasin von MauaraS überlas noch einmal den endlosen Brief, den sie seit Stunden an ihren auf Reisen sich befindenden einzigen c Sohn gerichtet und faltete ihn dann befriedigt zusammen. Ein Seufzer rang sich aus ihrer Brust, es war dies mehr als ein Gewohnheits seuszer. Die Thut" ihres ArbkitZcabinetö wurde hastig geöffnet und vor ihr stand, . vom Licht der Lampe beleucht tet, Marcelle. Die Grasin schreckte empor: Marcelle, waS ist psrgefallen, wie kommst Du hierher?" ' rief sie Und fühlte das eiskalte Gesicht des Möd ch eng an ihrer Wa nge.' :' f ' (m Eigentlich ist nichts vorgefallen, nichts n Bedeutnna für Dich antwortete sie 'm ' 00
und ließ sich neben der Gräfin nieder. Wch hahe Dir WineKBtluWiWilM gekündiät. der Entfchluö kam mir ka
plStzltcy nun Sin ich da, Tanke.- Sie strich sich das Haar aus der Stirn und schaute wie geistesabwesend vor sich hin. Du regst mich auf Wkarcelle sagte die Gräfin im höchsten Unbehagen. Du siehst schrecklich bleich aus, Deine Großeltern? Dein Verlobter?" Marcelle machte eine entschieden ab wehrende Bewegung mit der Hand. Nenne ihn nicht, später sollst Du Alles erfahren." Ihre Tante warf einen kläglichen Blick nach der 'Zimmerdecke und 'faltete? die Hände über? der Brust. Wir gehören einer Familie an, auf dee dii Hand Gottes schwer ruht; wir raubte der Herr sa frühe dcn liebeu GatjenDeine Mutter hatte dasselbe Schicksal, sie- war nicht glücklich in ihrer Ehe, die arme Schme jter, ob sie in der zweiten Ehe glückliche ist, Gott gebe es mich regt eö auf,' Dich in diesem Zustand vor rnir zu sehen!" Sie sprach immer , weiter, zählte die hatten Prüfungen' der Reihe nach auf, die Gottihr zugeschickt und seufzte wieder. Marcelle hörte längst nicht mehr, was sie schon in ihren Kin derjahren sooft geHort hatte. ' Sie dachte in ihre Flucht von Lestrang in der Mor gen frühe. Am Tage 'vorher war, trotz deß ausdrücklichen Verbotes des Marquis, Baron Paul nach Lestrang gekommen uns hatte Marcelle zu sprechen verlangt. Sie blieb in ie'AtmÄettntHkolsen, und als kaum die Dämmerung des Maimorgens tagte, stand sie vor dem Vett ihres Großvaters und flüsterte ihm zu: Ich muß fort, Größpapa, Ich gehl zur Tante in der Normandie, der Kur,
scher erwartet mich unten an der tzselni mit dem Wagen. Unsere Trennung danert hoffentlich nicht zulange; lebe wohl, mein einziger Frennd !" Sie beugte sich über ihn, ein gewaltsam her verbrechendes Schluchzen hob ihre junge Brust. Das war zu viel für den Greis, e; schlang die welken, bebenden Arme um ihren Hals und weinte trostlos auf ihr? Schulter, Mein Kind, mein Einziges m diese; Welt, Du willst mich verlassen klagt er; wie gerne ginge ich mit Dir; avee die beiden würden mir in Lestrang hau sen, wie in einer eroberten Provinz Traurig schüttelte er den Kopf; Se allein, ohne Begleitung willst Du di, weite Reise machen? warte nur, ich werd, sorgen." Bleibe Großpapa, ich muß mich ganz leise entfernen, Du weißt ja, nun, lebe wohl, adieu Sie drückte fest die, blühenden Lippen auf seine eingefal? lene Wange, und als er schwankend sich fln's Fenster hastete sah er, wie sie eiligst den schmalen Fußpfad nach der Seine hinunter eilte. Sie saß nun spät Abends neben ihrer Tante und gedachte des Abschieds von dem Greise und der langen Reise, die sie, wie eine Flüchtende, zurückgelegt. Am folgenden Morgen stand Marcelle flm offenen Fenster ihreS ZimmerS ; die kraftlgs Seebrize strömte lhr entgegen, sie athmete mit voller Brust die starkende Luft. Hier werde ich mich wiederfinden, ich werde gegen jedeu Gedanken an den Ver röther mit allen meinen Kräften kann pfen, in Lestrang war das Wehe zu über? wältigend, hier giebt es keine Erinne rung an daS, was war.? Von unten wendete sich ihr ei? freude, strahlendes Gesicht zu. Das gnädige Fräuleins" rief Henrs hinauf. Ei, guten Morgen antwortet Marcelle ihm freundlich, wie befindest Du Dich, Henri?" Wie im Himmel, gnädiges Fräu. lein entgegnete er, und packte langsam und bedachtig die leinene Schürze,' die er beim Frottiren der Zimmer umzubinden pflegte, zwischen die Hände. Ei, ei, so wohl?" lächelte Mareellß zu ihm hinunter, nun, wir sprechen weiter davon ' So lange sie nach dem Schloss von Maugras kam und das reichte bis in die Tage ihrer ersten Erinnerungen hin ein ' war Henri hier gewesen. El mußte frühzeitig in die Dienste der Grä: sin getreten sein, denn jetzt war er ein Mann yon erst achtundzwgnzig Jahren. Bei allen Vergnügungen, die Marcelli mit ihrem Vetter, Pierre dt MaugraS, genossen, war er dabei gewesen Sie freute sich bei jedem erneuten Besuch in Maugras, das ehrliche Gesicht Henris wiederzusehen. Er war immer zufrie, den, so kannte ihn Marcelle, aber warum er sich wie im Himmel fühlte, das vcr. stand sie nicht. ' Es war noch früh am Morgen, di Gräfin pflegte Morgens lange der Ruhe, Marcelle verließ das Schloß und eilte dem Meere zu. Lange stand sie stumm im Anschauen feiner Unendlichkeit. Ucberall Wechsel murmelte sie, bald herrliches, beseligendes Licht, bald Gra, deöfchatten, nur bei Dir Unveränderlich keit, Ewigkeit Sie ließ sich auf dem kleinen, noch vom Küß der Wogen feuchten Steine nieder und versankt in Träumerei. Ihr kurzes Glück schien ihr schon in weiter, weiter Ferne zu liegen, die immer mebr zurückweichende Fluth rauschte beruhtgend. Es war ja nur ein Mißverstehen von Anfang an," sprach sie laut und sah unverwandt auf das Meer, mich besing, stigte sein Begriff von der Liebe, das rsar die erste Beleidigung, die er mir an: that als er' sich für Frauen begeisterte, die sich aufgegeben haben : Stolz und ernst erhob sie sich ; ein sehr schönes, zierliches Mädchen im hellgelben Kleide und gesticktem weißen Schürzchen stand mit einem Sträuße frischer Rosen por ihr: Sie wollen verzeihen, gnädi: geS Fräulein ; eS war nur so ne Idee von Henri, daß ich 'Ihnen ' diese Rosen zum Gruß bieten sollte," sagte sie und der frische, rothe Mund lachte, die schg 1 r ' ' ' ": ,A. . ,'", ,,:. k !' , . rnen braunen Augen lachten, AlleS wa, Sonnenschein und Frühling in dieser niedlichen, lieblichen Erscheinung. , , Henri, unser Henri schickt mir diese Rosen?" fragte Marcelle Verwundert ; und griff zögernd darnach. , -f .Ich sagte ihm eS ja, daß das nicht ; sj.-ii-ji V "-c 'ü'f'n !t :; schicklich sei plauderte sie mit rhrer wei, chen, einschmeichelnden wenn man in Paris gewesen ist, gnädi,
aeS raulelN schickt; gerne wär ich auch wieder dahin zurückgegan gen ;Wmeine Eltern ab er meinten HWvWW'HMkfjiÄ Äebmen.?':,'?'
Marcelle begriff nun ; desweqen fühlt er wie im Himmel. DaS rostge Mäd. chen war seine Braut. Du hast eine gute Wahl getroffen. Henri ist ein guter, tüchtiger Mensch, wie heißest Du doch?" Celine. gnadiges Fräulein, hat Henri Ihnen denn nicht von mir gesprochen?Sie sagen doch Alle, er könne den Mund nicht mehr aufthun, obne meinen Namen zu nennen. Das ist spaßig, nicht wahr, gnädiges Fräulein? Böse'bin ich aber nicht darüber, wenn wir erst verheiratet sind, wird' er Alles thun, was er mir an den Augen absieht Ich muß nach dem Schlosse zurückkehren, willst Du mich- 'begleiten, Celine? Ei, recht gerne, gnädiges Fraulein." Sie trippelte , neben ' Marcelle , her ' und plauderte unaufhörlich. Ihre Stimme war zart und einschmeichelnd so daß Marcelle ihr gerne zuhörte. Paris!" ihre Augen leuchteten höher auf, so oft sie das Wort aussprach. Da hatte sie ein halbes Jahr lang bei ihrer Verwandten, eine Modeschneiderin, gearbeitet, die glänzenden Toiletten für die großen Damen! Celine war in Begeisterung. Ach, wer sa eine vornehme Dame wäre! Nun war ja nicht Alles, für sie vorbei, die Kammerfrau der Frau Gräfin verheirathete sich in einigen Monaten und dann wurde sie,' Celine, hie Kammerfrau der Frau Gräfin. Da gab es auch schöne Toiletten zu bewundern, zudem war die Fraa Grasin nicht karg, sie schenfte ihrer Kammerfrau viele von den schonen, abqelegten Toiletten.
Marcelle stand still, daS Schloß lag Aor ihr. ' Wam? ist Deine Hochzeit. Celine? fragte sie und betrachtete mit Wohlgefab len das kindliche Geschöpf. Heute in acht Tagen, anSdtaes Fräu, lein. Sie wird ganz klein werden; mein Vater ist immer krank, zudem haben wir den Raum nicht antwortete sii etwas herabgestimmt. Du lieblt doch den braven Henri auf. richtig?" fragte Marcelle, und lächelt, dabei über ihre schulmeisterliche Frage. ljüit klaren, braunen Augen des schy, nen Mädchens schauten sie harmlos an. ja, anSdiaes Fräulein, aewin bin ich ihm gut; wie könnte daS auch anders sein, da Hcnn mir ja AlleS zu Gefallen thut?" Marcelle saß ihrer Tante, der Gräftn von Maugras, beim Dejeuner gegenüber. Ts , ttje ft:. 't...I:.-. jic raiicii iciacnugc oraryren räum ein Lächeln zur 'Begrüßung hervor yenrr flog mehr um den Tisch herum, ls er ging, fein Gesicht leuchtete vox Entzücken und konnte schlechterdings de Ausdruck ernster, aufmerksamer Ruhe nicht mehr finden, den die Dame von MaugraS beanspruchte, Während er einmal hinausgegangen war, sagte Mareella: Da kann man einen wahrhaft glücklichen Menschen sehen." So lange e5 dauert; ich hatte gehofft, der brave besonnene Mensch würde eine andere Wahl tref n. Diese Heirath paßt mir schlecht ; ich möchte Henri yicht verlieren. Ich würde mich zur Roth in seinen Äerlust fügen, aber mein Sohn möchte ihn nicht missen Die Grafin sprach eS mit müder, schleppender Stimme, immer derselbe eisige Ausdruck in dem bleichen, streng regelmäßigen Ge sicht. Henri trat ein und sie suhr fort: Dje harten Prüfungen sind mir im Leben nicht erspart worden, ich habe mich allen geduldig unterworfen, eine aber würde mich unterliegen machen, das sühlx ich, deshalb ist mein Gebet unermüdlich, daß Gott mir den einzigen Sohn brav und gut erhalten möge." Ah. Cousin Pierre?" siel schnell Mareella ein, wo eilt er gegenwärtig?" Sein letzter Brief war yon Algier, Pierre sprach die Absicht aus,, länger dort zu verweilen. Ich weiß ihn in guten Händen, 'sein ehemaliger Erzieher ist ihm zur Seite, däS ist mir tröstlich." ' Der gute Abbe lächelte Marceell ; sie kannte. ihn, ' der hatte von jeher ge wollt, wie Pierre ' wollte unbequem wurde der nie. DaS Opfer muß' gebracht werden; Gott weiß, wann mein Sohn heimkets ren wird ;. ich ,weiß; aber, daß er mir draußen- eher-gut! und brav bleibt, wie in dem verderbten Paris ' -1 mcWttuifl lolat.) Yreu e tIchwindfuchtd. Vtqtiffik,
, , Die Ausdehnung der Lungenschwindsucht zeigt in erschreckender Weise eine Statistik über die Sterblichkeit an der Lungenschwindsucht in Preußen. Wir entnehmen diesen' Angaben nach der Voss. Ztg." daß in Preußen an der Schwindsucht starben im Jahre 1832: 85,359 Personen, 1883: 83,837, 1884: 87,756, 1885: 88,056, 1886: 83,233, 1887 : 84,124, 1888: 84,109. In den letzten sieben Jahren, über welche Nach richten vorliegen, sind also im Ganzen 006,524 Personen dieser Krankheit erlegen. Tas männliche Geschlecht ist an den Sterbefällen weit stärker betheiligt, als das weibliche, trotzdem bekannter maßen mehr Frauen als Manner unter den Einwohnern vorhanden sind. In den einzelnen Jahren sind stets 5000 7000 mehr Männer als Frauen an der Krankheit gestorben; 1887 erlagen ihr 45,529 Manner und 33,595 Frauen 188844,845 Männer und 39,26s Frauen. ' ; Sondert man die Bevölkerung nach dem ,LebeU?aiter. ' ,sb ,siu'wan! bezüg lich der Sterblichkeit an der Tuberkulose die größten Verschiedenheiten Die Be deutung dieser Krankheit nimmt für die einzelnen Ältersklassen derart zu, daß im Jahre 1833 von 100 Gestorbenen männlichen Geschlechts, welche 1015 Jahre, alt waren, bereits 10,03, von M ans ider Klasse von 1520 Jahren 39,06 an dieser Krankheit starben. In der nächsten Klasse von 2025, .Jahren sind 47,63 pCt. aller gestorben nen Männer der Tuberkulose, in .der Klasse von 25-30 Jahren 40.33 pCt.. also nahezu die Hälfte aller Gestorbenen. , Dann nimmt die Bedeutung dieser 'furchtbaren Krankkeit ab; von den im Alter von 30 40 Jahren Verstordenen erlagen ihr nur noch 44,16 pCt., von 40-50 Jahren 34,95. von50-60 ?S,16. von SO -70 13,32. von 70
o,4 und uver 0 ayren 1.12' pur. Beim weiblichen Geschlecht zeigt sich die ausfallende Thatsache, daß die Tubers kulofe' in weit früherem Lebensalter ihre Hauptbedeutung hat, als beim männlichen. Im Alter von 10 15 Jahren erlagen bereits 25,83 pCt. aller Gestorbenen der Schwindsucht; mit 1530 Jahren tritt das Maximum mit 46,47 pCt. ein. also 10 Jahre früher als bei den, Männern; dann hält sich die Zahl in 1 den Klaffen von 2025 Jahren auf.4b,01 und 25 30 Jahren auf 44,79, um später in jedem Lebens jahrzehnt auf 40.10.- 32,66, 24,33, 14,62, .4,22 und 0,82 pCt. zu sinken. " Verfolgt man die Zahlen durch die einzelnen Landestheile, so findet man auch hier auffallende Unterschiede, Die Tuberkulose ist am häufigsten im Westen und Nordwesten der Monarchie und nimmt allmalig nach Osten zu so erheb lich ab. daß sie in den günstigsten Regierungsbeznken noch nicht den' dritten Theil der Sterbesälle verursacht, als in den ungünstigsten. Die Schwindsüchti gen waren nämlich 1883 'unter den Gestorbenen vertreten in den RegierungZ bezirken Osnabrück mit 22,9 pCt., Münster mit 22,2 pCt., Arnsberg mit 10,8 pCt.. Düsseldorf mit 19.7 pCt., Tagsgen in Bromberg 7,5, Gumbinnen '7,3, Danzig 7,2, endlich Königsberg und Marientverder je 6,8 pCt. Auch bei der Unterscheidung zwischen Stadt und Land zeigen . sich ganz be trächtliche Unterschiede und zwar zu Unguusten der Städte. Es entsielen näm lich von den Sierbefällen des platten Landes im Jahre 1833 11.9 pCt. auf die Tuberkulose, von denen in den Städten dagegen 13,3 pCt. Unter scheidet man weiter die Städte nach ihrer Einwohnerzahl, so findet man, daß die Schwindsucht mit der Größe der Städte steigt, doch ist der Unterschied zwischen Mittel- und Großstädten ziemlich unbe deutend. Beachtenswerth ist noch die eine Thatsache, daß der stärkere Antheil des männlichen Geschlechts an der Schwindsucht aus dem Lande geringer ist, cls in den Städten, und daß er rapid steigt mit der Größe der Städte. Aus dem Lande befanden sich unter den an der Schwindsucht Verstorbenen 4;,o pCt. weiblichen und 51,0 PCt. männlichen Geschlecht?, in den Kleinstädten 55,1 pCt. männlichen und 44,9 pCt. weib lichen Geschlechts, in den Mittelstädten 36,7 bezm. 43.3 pCt.. in den Groß städten 58.6 bezw. 41,4 pCt. und rn Berlin sogar 60,6 bezw. 39,4 pCt. Du Mäyner unterliegen also in den Großstädten den Einflüssen der Tuberkulös' viel leichter ffls die Frauen, I3a ÖeSlaLlß
an B u k a r e st wlrd g eschrieben: Die rumänische Gesandtschaft m Constantiuopel hat vor ewigen Tagen einen Herrn unter sicherer Begier tung an die hiesige Polizeibehörde gesendet, welcher behauptet, ein Gläubiger des Königs Carol von Rumänien zu sein und mit dieser Angabe die türkischen Behörden vlelfach belästigte. Ghitza Jonescu. so heißt dieser Herr, trieb sich ohne Beschäftignnz in Constantinopol herum Ultd gab bei der dortigen Polizei, als er aufgegriffen wurde, an, er habe dem König Carol auf einem Hofball in Bukarest 40000 Franks ge liehen und sei nicht im Stande, sein Geld vom Könige zurückgezahlt zu er halten, weshalb er in Constantinopel gegen seinen königlichen Schuldner einen Prozeß anstrengen wolle. Der Sultan habe ihn in dieser Angelegenheit sehr freundlrch empfangen und ihm verspro chen, eine Executionsarmee nach Buka rest zu senden, falls König Carol nicht zahlen wolle. Nach diesen seusationellen Entlzüllungen hielt es die Polizei behorde von Constantinopel für ange messen, Herrn Jonescü, von dem man noch nicht weiß, ob er ein Schwindler oder ein Narr oder Beides zugseich ist, der rumänischen Gesandtschaft zu über zeben. welche ihn nach Rumänien bnn zen ließ, wo er vorläukia in einer Ge fängnißzelle die türkische ExecutionS nmee erwartet. Hie Auswanderung aus ZZolen und Galizien hat nachgerade einen unheimlichen Umfang angenom men. Ganze Dörfer stehen leer oder bergen nur noch Greise, Krüppel und stranke, die zurückgelassen werden muß. len. Die Ursachen dieser befremdlichen Erscheinung sind nicht allein 'in der Noth und dem Elend zu suchen,, in dem die Ausgewanderten lebten.' .Daran waren sie gewohnt.' ' Auch nicht der abenteuerllche Sinn allein treibt die Menschen in die Fremde.' Tausende wandern, aus, weil sie in ihren nationalen und kirchlichen Gefühlen aus's schwerste verletzt wurden. Sie ziehen ille Freunde und, Angehörigen mit. Die Auswanderung über die westlichen Zrenzen ist immer stark gewesen, weil die wirthschaftlichen Verhältnisse West. rußlands dazu zwingen. In den letzt ten Jahren find 'die Deutschen hart be hruckt worden. Sie allein sind imstande, dem Leben- hier Aufschwung zu geben, in die Arbelt den anhaltenden Eifer, das zielbewußte Streben zu bringend Der Slave .arbeitet hart , und schwer, tbet er versteht nicht hauszuhaltend er mag und kann sich der reicheren Mittel der Neuzeit nicht bedienen. Vom Bauern gilt das ausnahmslos, ja, auch die andern Volksschichten leiden unter diesem Uebel., Es macht, dabei der Pole om. Russen kaum einen Unter schied. - .Deshalb ist eS für den Kenner russischer Verhältnisse befremdend, daß der Panslavismus : Rußland für die Russen" haben will. Die Auswanderung entführt viele der besten und such ligsten Arbeiter der Industrie. Im kommenden :,, Frühjahr erst werden sich diese Folgen recht bemerkbar macheu. Die Behörden bieten erfolglos alles 7ui. die Auswanderrlna 5 kemmen. ' NnrseusMta, langt tiatWi yseisea. Wganenspien etc. bei Dn, ?täs. 5e0. 10 OS .OsMnaton QaltxA VLUkiun Aurora HostrSu ; zu vezttven vurc) ugutt Trotts. el pdoa 1033,
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