Indiana Tribüne, Volume 14, Number 75, Indianapolis, Marion County, 4 December 1890 — Page 2
''X'' MS' llilii
WV: 1s 'll
tabbuta TribSn,
Srschkwt $PH$ QSd SssstsZs. sttailin4ttttfcw koftet bnrch laS3gniJ tcittl pi Woch, kt onntavSnfraat s l feaif , LSoch. BtiH ,,Zs, d lltl tf R3St Vr V t3t!ttt I BraaJHiitan N f ff Li OfSe ALS W. Ms?yZsVöNr. - Fdmn-LoM, Jsd 4 Dezembn 1830. i";: 1 1" II , Lo'A letzte ZnSungen. In der BehandluNZ der amerikcmi schen-UreinwohNer haben die Angel fschzen eine furchtbare Grausamkeit an den 'TaK geftM"'Äüch die Spanier mordeten! viele Tausende von Jndia ttern'abet sie rotteten sie doch nicht aus. In Wm-Oebiet von Mittel- und Cen tral-A:nerika, wo .'die Romanen Boden gesaßt haben, .Zand nach der Besi ergreifnng des Landes eine Vermi fchung der Iiassen statt, welche die In dianer unzweifelhaft bedeutend gehoben hat. Wenn man etwa einwendet, schreibt das Phil: Tageblatt, daß diese viel hoher standen, als die nördlichen Roth' häute, so ist das richtig. Aber das Beispiel der Franzosen in Canada zeigt, das; eine friedlichere Lösung der In dianerfrage auch im Norden möglich war. Die Franzosen eivilisirten die Rothen und vermischten sich mit ihnen. Fast die ganze Bevölkerung von Quebec besteht aus Halbblütkgen; physisch wa, dasein Erfolg, intellektuell freilich viel '! weniger. 4 Dlh HglischentzColonisten sind die ß eigentlichen Indianer -Mörder. Diese ? Puritaner handelten nach ihrem berüch : tigteu Grundsatz: Die Erde geHort den Heiligen. Wir sind die Heiligen, folgTiaj gehört uns die Erde. Es heißt, der einzige Vertrag, der mit Indianern abgeschlossen und nicht von Leiten der Weißen gebrochen wurde, sei derjenige von William Penn gewesen. Mit Ge walt,' List und Betrug wurden die In- ' dianer erst über die Alleghanies, dann über den Mlssissippi getrieben und jetzt sind sie auf einzelne Reservationen ein geschränkt, welche immer kleiner werden. Ihr Schicksal steht ihnen vor Augen. Was Wunder denn, wenn sie übernatür liche Rettung erwarten? In den letzten Jahren hat man die Brutalität, welche gegen die Indianer verübt wurde, durch humane BeHandlung sühnen wollen. Die Indianer sollten civilisirt und diejenigen unter zhnen, an welchen jede Hoffnung der schwendet wäre, als Staats pensronäre auf den AussterbeEtat gesetzt werden. Das Experiment ist nach beiden Seiten so ziemlich fehlgeschlagen. In der letzten Richtung bewirkten die Beamten durch ihre Spitzbübereien, daß die 9io then nicht zur Ruhe kamen und was die Resultate der Indianer Erziehung in den verschiedenen Schulen anbelangt, so geht das meiste davon verloren, wenn die Zöglinge zu ihren Stämmen zurück kehren. In der Regel fallen sie euch wieder in den Zustand der Halbbarbare zurück. Die Behandlung der Indianer toax die denkbar absurdeste. Man sah sie als selbststandige Nationen an und schloß mit ihnen Verträge ab, die sie nicht verstanden oder die man nicht hielt. Man bestritt ihnen aber gleichzeitig das Recht, ..über ihr-Besitzthum zu verfügen und gesetzgeberte für sie als .Mündel- der Weißen. . Man kam. dann endlich da ;,,. rauf, ihnen die Rechtsbezriffe und 2e Awohnheiten der Wechen eintrichtern zu wollen und ehe etwas geleistet werden konnte, war schon wieder der weiße Ansiebter oser der Lzndhaifisch da, der r einen Streit vom Zaune 'brach, dessen Ende regelmäßig der weitere Verlust eines Stück Landes für den Rothen trat.;;"'.. MWieses .Trauerspiel geht' nun seinem : Ende. zu. vielleicht retten sich einige - der im . Indianer Territorium ange, siedelten Stämme aus dem allgemeines I Verderben. Noth lehrt Utte stehlen. Und auf das A folgt gleich das B, das ist die Ordnung im ABC! Was unsere Kleinen in dieser Fassung aus ihrer Bilderfibel lernen, trifft mit nur allzu erschrecklicher Zuverlässigkeit auch für das sociale ABC zu. So gewiß wie das B dem A auf dem Fuße folgt, und so sicher, wie das Amen in der Kirche ist, ebenso gewiß heftet sich an theure Preise für Brod, Fleisch und sonstige unentbehrliche Nahrungsmittel .der gesteigerte Hang, um nicht zu sager -Zwang,' zum Diebstahl. In diesen Tagen hat das neueste der MonatshestedesreichsstatistischenAmtes sür das abaelaufene Jahr die Statistik 'über die im Deutschen" Reiche wege.l Bergehen und Verbrechen gegen Reichsgesetze erfolgten Ferurtheilungen ge bracht. Ein Einblick in diese Statistik emvsiehlt sich besond:rs dem landwirth schastlichen Herrn, Minister.,,, Ist er es .dW div 'es hauptsächlich verschuldet, wenn, vor Aushebuna überflüssiger und schädlicher VieheinfuYrverbote erst ,ioch ' ' c .m fiiicrv.., ir-.sr-neue -.ryeoungcn jiaujiuucn sollen. Und ist eö doch in erster Lmie sicher aus ihn zurückzuführen, wenn bei den vorläunaen Verhanölunaen i uöer eine wiribsÄaftlichff MfiMLMuttK lauds und Oesterreich Ungarns es als vornehmster, lettender Ge rchtSvuntt ae gölten hat, der Emfu'yr russischen c RoggMSIUndlsomitZderBerbilllgung des eiaentlWn Brödkorns in Deutsch. land auch künftighin Sterne in den Weg zu legen. Ein Blick in diese neueste Eriminalstatistik wird den "Herrn Mij ,. Per gar unerdauliche Dinge lehren. i . Seitdem die ReichsKrZminalflatistit Wit&k kW also seit dem Jahre 1332. m zum Jahre 1888) hatte i Jahr aus, Jahr 'ein die Anzahl der wegen Dieb. pästl Verurteilten eine Abnahme er. Zirm. Ganz; iefonderA &tiii M M M- '!!!' i,..j;,;: (fi, '
ftlve bei dem nnracyen Dtevstahl gezeigt. Wie oft ist nicht versichert worden, de, von Jahr zu' Jahr bemerkbaren Slfr nabme d?s einfachen TiebstaPs sei be. sonderes Gewicht insofenr beizumessen. alS der einfache Diebstahl enger, als he, schwere und der Rückftlllsdiebstahl bei deutn dem gewohnheitsMäßiger Verörecherthum mehr Antheil zukomm, mit der wirchlchastlichen Lioth ver bunden sei. Wenn daZ richtig ist, und nur We nige werden es bezweifeln, dann MUß wirthschaftlicher Nothstand eine Zu. nähme der Verbrechen ergeben. Un) dies ist auch im deutschen Neichr ge schehen. Aus der einen Seite hohe 1839er Nahrungsmlttelpreise, auf der anderen Seite ein Anwachsen der ein. fach.m Diebstähle, über welches die nach' stehende Zusammenstellung genauen Aufschluß gibt. Es wurden dieserhalb verurtheilt": 1882 79,116 Personen, 1883 76,923
1634.. ...74,L93 1883 .....69,241 1886 68.479 10Q-V 5 Q? i iüy ..... .wv,' 1833. 65,060 . 1889 .71.881 Prompter kann kein B auf sein A folgen, prompter ist eine kriminalistische Antwort auf die gestiegenen 1339er Brotpreise nicht denkbar. Man braucht nicht neugierig zu sein, welche Dieb" stahlsziffer nun gar erst das laufende Jahr bringen wird, in welchem die Be snedigung der täglichen Nothdurft in noch erhöhtem Maße durch abnorm hohe Fleischprcise erschwert worden ist und noch fortdauernd erschwert wird. Eil, Besuch bet Vetlamy. Der bekannte SZew Jorker Socialist illexander Ionas stattete kürzlich dem rasch berühmt gewordenen Edward Vellamy einen Besuch ab. Aus Jonas' 'Berichte hat Folgendes auch Interesse Är mcht-sociallstische Kreise: Etwa eine Stunde von ' Springsield, :n Ehicopee Falls, lebt Edward Bellamy, öer Verfasser des berühmt gewordenen Vuches "Looking backward'1, dessen Ärundzüge den theoretischen Kern der ttationallsten Bewegung bilden. Ehicopee Fall liegt reizend aus einem noch theilmeise bewaldeten Hügel, mitten drin das einfache, ebcr behaglich ringerichtete Framehans. in welchem der amerikanische Schriftsteller lebt. Bel lamy hat den Kopf eines Denkers und einfache, herzgewinnende Manieren. Aus meiner Unterredung mit ihm wird viel leicht Folgendes interessireir. Er set grores Vertrauen in die ame nkamfchen Farmer- und NeuEnglandMittelklassen. Auf meinen Hinweis, wie verschwommen und zum Theil reaktionar die Forderungen der organisirten Farmer'Partei seien, erwiderte er, daß er das zugebe, wenn das reaktionär" auch nur im Vergleich zu den socialisti scheu Forderungen gelten könne. Aber daß die Farmer die Verstaatlichung der Eisenbahnen, Telegraphen und Verkehrsmittel anstrebten, sei schon genügend, um sie als fortschrittliches Ele ment zu betrachten. Ich würde indiscret sein, wenn ich etwas über seine demnächst auszufüh renden Projecte. von denen er mir in vertraulicher Unterredung Mittheilung machte, veröffentlichen würde. Genüge das Folgende: .Sie können sich den ken", Zagte er daß ich nach dem ungeheuren und sür mich unerwarteten Erfolge meines Buches keine Befried! gung därin' finden kann, Unterhaltung Z Romane : zu schreiben; daß vielmehr mein ganzes Herz bei der Sache und deren Erfolgen ist, daß ich ebenso diene, wie die Socialisten, wenn wir auch über untergeordnete Dinge verschiedener M nung sein mögen. Wenn man mich einen Glaoe Handschuh Socialisten nennt, und zwar in dem Sinne, als ob ich mit den Endzielen der Socialisten nicht einverstanden wäre, so irrt man sich. Ich lege selbstverständlich kein Ge. wicht darauf, daß jede Zeile meines Buches genau so, wie' geschrieben, .zur Ausführung komme. Es ist eben eine Phantasie, ein Einsall, und ich würde das Buch vielleicht anders schreiben, wenn ich es heute neu zu schreiben hätte. Aber was ich darin tzesagr, sollte doch genügen, um zu beweisen, daß ich vor den letzten Eonsequenzen nicht zurück' schrecke,Auf meine Frage, ob es wahr sei, daß er, ehe-er Looking Backward- ge schrieben, noch niemals ein socialistp sches Buch gelesen, antwortete er: Das ist absolute Wahrheit, aber es liegt mir nichts daran, ob die Leute e5 glauben vollen oder nicht. Niuerdings hat man,, alle möglichen . Versuche gemacht, mich des Plagiats zu überführen ; man theilte mir mit, -daß ich. Stellen aus Bebels Die Frau" oder aus anderen socialistischen Schristen abgeschrieben. Sie können dort aus meinem Bücher brett die englischen Uebersetzungen von Bebels Frau" und anderen deutschsocialistischen Büchern sehen. Ich habe sie alle gelesen, nachdem ich mein Buch geschrieben, und finde viele von ihnen oewundeningswürdig. Du lieber Gott, daß die Leute nicht verstehen -wollen, wie man von demselben Princip au? geht.", Ich tröstete ihn damit, daß schon Goethe gesagt .habe, daß alles Vernünstige schon' gedacht worden sei, und daß eK nur ! daraus ankomme, es noch einmal zu denken. Auch eine Engelmacherin. Luxemburg, 9. November. Von denr Schwurgericht wurde gestern bie unver ehelichte Marie Pigeon zu lebenslange liche m Zuchthaus verurtheilt, weil sie ihr zweijähriges Tochterchen Maada-
lene ermordet hat. - Die Pigeon befand : ji0!i.aii dem Centralhospiz zu Eitelbrück, einer Art- Arbeitshaus, wohin sie wegen ihres Lebenswandels von den Behörden gesendet worden war. In dem Howu lernte sie einen aewiZlen -' ,-'!' : ;;: ' : ; ' J: : c 1 , :; ,',"V?, , ,,! j!,:
i
zmes Sternmetz rennen, ver tn Folge rtf. ttsemes aussazwelienoen xeoens vomg arbeitsunfähig geworden war. Die Bei den beschloszen sich züsheirathen und wurden aus dem Hospiz entlassen. Die Pigeon besaß ein Kind, ein zweijähriges allerliebstes Mädchen, gegen - welches die Mutier schon im Hospiz einen Töd tungsversuch ausgeführt hatte. Sie wollte damals das Kind durch Verwei gerung der Muttermilch Hungers ster ben lassen. Am 9 Juni kam die Pigeon mit ihrem i Bräutigam - Steinmetz - nach Luxemburg, und an diesem Tage be. schlössen die Beiden, sich desSmdeS end giltig zu entledigen. ., . . . . rJT Skemmetz kaufte in einer Apotheke vergistetett Weizen - wie man ihn zur Tödtung der Mäuse benutzt. DaS Paar begab sich darauf nach den Parkanlagen der Stadt und lien lstch in der Nahe ei nes Ziehhbrunnens nieder. AHier gab die Mutter' ihrem .Tochterchen den vergifteten i Weizen zu esse1:Aber das Gist wirkte ,nichl so rasch, wie das Mör1 derpaar 1 erwartet hatte. Darum, , versuchte Steinmetz, das Kind zunächst it seinen Händen zu erwürgen. Auch das stellte sich als unausführbar heraus. Nun nahm die Mutter ihr Taschentuch, schlang es dem Kinde um den Hals,-und während Steinmetz das eine Ende des Tisches festhielt, zog die Pigean am an deren Ende. Schon war das arme Kmd dem Ver enden nahe, da zerriß das Tuch und die kleine Märtyrerin kam nochmals zum Bewußtsein. Die Mutter löste jetzt ihre beiden Strumpfbänder und mit de ren Hilfe gelang es ihr endlich, daß Kind zn erwürgen. - Als die Mörderin vor Gericht befragt wurde,?aus welchem Grunde sie nur tigentlich ihr armes Kind zu Tode gemartert habe, antwor tete sie: Ich habe das Kind nur getödtet, damit , es sofort in den Himmel konimt und ein Engel wird und nicht später einen so schlechten Lebenswandel führt wie seine Mutter. ' Der Herr Jesus ist mir erschienen und hat mir gesagt: Lasse die Kleine zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich. Als alles vollracht war. ist mir der göttliche Heiland wieder erschienen, am Kreuze, und hat mir zugerufen: Thue Buße für Deine' Sünde. Der Gerichtshof verurtheilte die Mörderin zu lebenslänglichen und ihnn Genossen zu 'zwanzigjährigem Zuchthaus. VBM Anlande. Das erste Hospital in Anw nka wurde im Jahre 1751 in PennsylManien gegründet. ES ist nachgewiesen, daß .-und 7ö,W0 Meuschen in den Zucht zäusern und Gefängnissen der Ver. Staaten Strafen wegen Verbrechen ab itzen. Schlecht gercchuet laufen minde lkens ebensoviel Verbrechet unbestraft imher, was eine Verbrecherarmee vo 150,000 Mann ergibt, f Die Langlebigkeit der Ab ligatoren ist ebenso bekannt wie die bei Papageien und Schildkröten. Mar. glaubt, daß das Durchschnittsalter dies Rieseneidechsen gewiß reichlich hundert Jahre beträgt, da sie erst im Alter vor etwa dreißig Jahren vollständig ausge wachsen sind. Eine Ladung, die Unter wegs fast ganz bis auf wenige klägliche Reste verloren gegangen ist, brachte dit norwegische Barke .Sigrid" nach Nett Fork, nämlich Eis. Durch heftig, Stürme verschlagen, trieb die Sigrid 84 Tage auf dem Meer, ehe sie jhreg Bestimmungshafen erreichte. . : ' E inen g r v ßen Th ei t - sei nes Jahresberichtes Hat Herr Wana. maker dem Post-Telegraphen gewidmet Herr Wanamaker hat dieses Projekt augenscheinlich in's Herz geschlossen unt will nichts unversucht lassen, es durchzn führen. Er vertheidigt seine im letzte Frühjahr eingebrachte Bill in beredte Worten, weiß,..vsele Gründe für du Nothwendigkeit der Maßregel anzuführen, laßt sich aber auf eine Widerlegung der dagegen erhobenen Einwände nicht ein. D i e M a n n sch aste n de r b r a. si l i a n i sch en-Kreuzer Mquidaban und Guanabara- welche bekanntlich seit einigen Tagen im New Dorker Ha. fen liegen, können unser, Klima ntch vertragen und hatten entsetzlich von der Kälte zn leihen. Die? Schiffe sind süi eine Fahrt in nördlichen Gewässern rnchl eingerichtet und fest; Uf;xii Solge jbc'ff an Oesen oder ähnlichen Heizaparate? mangelt, : so läßt sich denken, is waS du Südländer, .zumal sie mitten ,. im Hud son liegen, zu leiden haben. - , Der jetzt wieder viel ge. nannte Swux-Häuptling . Sitting Bull hieß in seiner Jugend Heiliger Stand" aber nachdem er in seinem vierzehn ten Jahre einen gleichalterigen Knaben getödtet und skalpirt hatte,. erhielt er den Ehrennamen "Sitzender Stier" i'Tatankayantanka). ,Er zeigte sich ebenso sehr verwegen und blutdürstig, wie listig und verschlagen. , Er war ein vorzüglicher Reiter, ein nie fehlender Schütze und jeder Strapaze und Ent behrung gewachsen. - Diese Eigen schaften gaben ihm einen Einfluß bei seinem Stamm, wie ihn ein, gewöhnlicher Häuptling und Sohn eines Häuptlings nicht leicht erringt. Und dieser Einfluß dehnte sich bald über viele Stamme der Sioux aus, zu deren anerkanntem Füh rer er alsbald emporstieg. ,,, Hauptcha. rakteristisch war sein kühn dargethaner Haß gegen die Weißen, die er bitter haßte und deren Sprache er nicht erler neu wollte. . - - j 1 Von d er Ohr o er Gas st a d l Findlay wird gemeldet: ' DaS GaS. welches innerhalb dcr vier Meilen langen und sechs Meilen breitm Stadt grenzen von Findlay gewonnen wird, darf . nicht nach anderen Städten ge leitet werden, um den Bewohnern und Fäbrikbesitzern von Findlay eine längere Pröductionsfähigkeit M IcherJnnw halb der 24 Meilen umfassenden Gas Region Wtti Stadt j.gmbtaf;titf:;ebet' ;Fsltril6cster;::ü Wasouelle bobren lassen : und sie nai
Belieden tut seine Fabrik ausdeuten.
Ist ihm das zu umständlich so kann er mit dem Syndikate, welche das Land eignet, einen Eontract abschließen, gemätz welchem ihm das Syndicat eint Quelle bohren läßt und ihm das Gas liefert. Die Stadt Findlay hat sich außerhalb der städtischen Ga-Regwn bereits Tausende von Acres Gasland gesichert, damit ihre Bewohner und Fabrikbesitzer keinen Schaden leiden, .wenn, M Lause der Zeit ein Nachlassen 'der GasProductlon eintreten sollte. ' Neulich hatte mandenarmen Eharley Roß gani gewiss wieder gefünden und zwar in einem Gefängnisse zu Boston. Der Vater des 1874 geraub ten Kindes dementirte, nachdem er den jungen Gefangenen sich angesehen, dit Annahme, daß dieser sein Sohn sei, aus das Entschiedenste) uud der Pseudo-Charley-Roß verwahrt sich nicht minder gegen die interessante Rolle. Der Sträfling ist Char!ie McChristy. der leibliche Sohn Bill Mosher's, der bei der Entführung des jungen Roß angeb. lich betheiligt war, später bei einem Ein bruch in'Bay Ridge niedergeschossen wurde nnd auf seinem Sterbebette be kannte, da er den Knaben entführt habe, um von dem Vater desselben Lose geld zu erlangen. Charlie McChristy. der vermemtliche Eharley Roß, ist, wle bereits berichtet, unzweifelhaft der Sohn der Milchhändlerin McChristy aus deren erster Ehe mit Mojher. Der junge Mosher nannte sich zwar nach sei. nem Stiefvater McChristy. doch besteht hinsichtlich seiner Identität nicht der leiseste Zweifel, da das hiesige Civil, standsregister unter'm 2. März 1871 die Anmeldung der Geburt enthält. SittingBull". so erklärt General Merritt unlängst, ist der feigste Halunke, der je seine häßlich Fratze mit Farbe beschmiert hat. Sein Name ist so eng mit dem Güster - Mas. sacre verbunden gewesen, daß der alte Schuft sich in der Phantasie des großen Publikums stets als der kühne Führer einer Bande heulender Krieger wieder spiegelte, die Federn wild in der Luft flatternd und die Augen vor Kampfeslust blitzend, wie er die verwegene Schaar seiner farbigen Krieger, ohne zu zucken, in den gähnenden Rachen des Todes selbst führt. ' Das ist gewiß höchst poetisch und romantisch allein die Wahrheit ist, daß, während Custers tapfere Schaar von !ZU0 Reitern von einer zehnfachen indianischen Uebermacht niedergemäht wurde und, den sicheren Tod vor Augen, rings um sich her einen Wall von Jndianer-Leichen aufthürmte, das alte Weib, Sitting Bull, in einem Zelte saß, außerhalb der Schußweite, und allerhand Kräuter in einem Topf kochte, übe? welche er tolle und unverständliche Lieder brüllte. .Und, ,ls dann tut Bote meldete, Custer dränge, die Indianer zurück) da ergriff der alte Feigling, der durch das Custer-ü)!assacre so berühmt geworden mitsanmt sei nen Squaws und den' Päppoöses das, Hasenpanier und flüchtete nach einem Punkte, der von den umherfliegenden Kugeln nicht, mehr erreicht- werden konnte. Wegen seiner - erbärmlichen Feigheit in dem Kampfe gegen Custer verlor Sitting Bull allen Einfluß über den Stamm, den er beherrschte, und erst kürzlich ge ang es ihm, seine Stellung zurückzugewinnen. Er ist ein schuft ger alter Kerl allein ein Krieger ist er nie gewesen. Seine eigenen Stammesgenossen nennen ibn Das' geschwätzige Waschweib" jtliduw mn witl muck talk. Un UUtnaii;. Man schreibt ans Ba ben: Der hier vor Kurzem verstorbem 76jährlge Privatier Christian Wilheln Weber, welcher im Mölkerhose im zwei ten Stockwerke eine sehr vrimitive Jung gesellenwohnung inue hatte, hiuterlirk laut Testaments ein Vermögen von einer Viertelmillion in Staatspapieren nebst verfallenen Coupons im-Betrage von 30,900 fl. Das Möblement des ,Ver storbenen bestand blos aus einem alten zerbrochenen Kasten, einem Bette unt einem Tische in höchst defektem Zustande Der Verstorbene trieb die Sparfamkei: so weit, daß er sich seine 'Stube selbst reinsegte und Wasser trug. Er testirti sein ganzes V ermögen seiner Heimath s gemeinde Zürke in Mecklenburg-Streij mit der Klausch daß seinen beiden Ver. wandten, einem Neffen und einer Cou sine, der Fruchtgenuß von?! 6000 fl. au; Lebensdauer auszufolgen ist. Nach den? Tode der Verwandten fallen- auch, dies 000 fl. der Gemeinde Zürke zu. i,. i : Wegen schw erer Sittlitz keitsverbrechen stand vor wenigen Tagen in Berlin ein Kartograph -Zuber vor der Strafkammer., Die Verhäng lung wurde unter, Äusjchinß der Oesfent' - lichkeit geführt, jedoch ging aus der Urtheilsverkündigung ".hervor. ' , daß das Opfer desAnzeklagten seine eigene, jetzt ISjähnge Tochter gewesen" war. Der Angeklagte wurde berführt seit sechs Jahren einen verbrecherrschen Lebens Wandel geführt zu haben. Der Präsv dent erwähnte, daß eine , Gesammtstrafe von 100 bis 150 Jahren .Zuchthaus herauskommen würde, wenn das Gesetz nicht in so vielen Fällen ein Zusammen ziehen der Einzelstrafen vorschriebe, es ' ser deshalb auf Jahre Zuchthaus und 6 Jahre Ehrverlust erkannt worden. j ' ' E in e e mpflnd l ich e, abe z wohlverdiente Strafe ist zwei Frauen in Köln zu Theil geworden' Das -Kind eurer derselben war von seiner Lehrerin bestraft worden, worüber die Mutter drart erbost war, daß sie während dej Unternchts mit ihrer, Freundin in da Classenzimmer eindrang und die er. streckte , Lehrerin mit den 'gemeinsten Schimpfworten im Beisein ' der Kinder überhäufte, wobei die Freundin sie kräf. tlg . unterstützte. , , Beide wurden zu j, drer Monaten Gefängniß verurtheilt. ' m' .lllj,! ' '. .;:-. 1 ih'i's-..1 1.'1' 11 .' i-ui ' '; ' Daß das Streb ende rBüh' nenautoren nach möglichst dick aufgetragenemNaturalismuS auchdenEhrgei; U Regisseure anstachelt und diese darauf bedacht sind, das wirkliche Leben durch , scenische Kunst noch unappetitlicher
veranjchautlchen, als jene jcyon durq das Wort gethan haben, konnte man unlängst im Ostend-Theater beobachten, wo am Nachmittag, wie bereits bespro chen. Gerhart Hauptmann's Vo, Sonnenaufgang" als zweite Vorstellung der Freien Volksbühne" gegeben wur. de. Als die Scene den Bauerngutsho Krause's darstellt, befindet sich mitten auf der Bühne ein ummauerter Schöpf brunnen. Stallmägde gehen hin und wieder so fröhlich echt-, daß man es ihnen aus's Wort glauben würde, wenn sie erzählten, daß sie den ganzen Tag .gejauchzt" haben. Eines dieser sau. deren Weiber tritt nun an denBrunncn. streift die Röcke zurück, greift mit bev den Händen in's Wasser und , so fort. Das ist aber noch lange nicht Alles. Bald darauf nämlich tritt Fräulein He lene aus dem Hause, die von Alfred Loth Geliebte. Sie hält ein, Glas in der anr, setzt sich ermattet auf den Rand des Brunnens und schöpft aus eben dem Wasser, mit dem kurz vorher die Magd ihre schmutzigen Beine abge' spült hat, zwei Gläser voll heraus, die sie durstig hinuntertrinkt. Dann athme! sie erquickt auf. Wohl bekomm's! In dem Buche: Emir. Pascha und die Meuterei in Aequatoria" macht Mounteney Jephson einige Mit. theiluugen über Emms kleine Tochter Ferida,- deren Mutter eine Abessinerin gewesen. Aus der Ehe derselben mit Emin waren zwei Kinder entsprossen, ein Knabe und ein Mädchen, doch war ersterer gleich nach der Geburt gestor. ben, während die Mutter bald nach der Geburt Feridas einem inneren Leiden erlegen war. Sein erstem Miammen treffen mit Ferida schildert Je h on mit .folgenden Worten: Emin, der zehr an dem Kinde zu hangen schien, nahm es auf den Arm, damit es mich sehen sollte und erzählte mir .dann von dem Todt seiner Gattin, den er noch jetzt nach Ablauf von drei Jahren sehr schmerzlich zu fühlen schien. Die kleine , Feridas sagte er, ist jetzt Alles, was mir auf her Welt noch geblieben ist. Sie ist ein klei' neS hübsches Mädchen von nicht dunklerer Hautfarbe als der Vater und diesem sehr ähnlich; sie war malerisch wie ein Ära bermädchen gekleidet und sah außer' ordentlich zart aus." Daß auch, sie mit großer Liebe an ihrem Vater hängt, davon weiß Jephson aus der Zeit, als Emin in Dufile von den Rebellen ge fangen gehalten wurde, folgenden rüh renden Zug zu, erzählen : Vor meiner Abreise kam Ferida zu mir, um mir Lebewohl zu sagen, und übergab mir ein Halsband von Glasperlen, das sie um den Hals trug, mit der Bitte, t ihrem Baba mitzunehmen. Sie hätte gehört, daß die Leute in Dufile ihm nichts zu essen geben, ich möge ihm da her die Perlen mitnehmen und ihm sagen,' er solle sich Hühner damit kaufen. Das arme, kleine Ding! Welches europäische Kind von vier Jahren würd, an so etwas gedacht haben ? Das. Neue Wiener Tageblatt schreibt: Zusammenkünfte der Herrscher gehören in Europa fast schon zu den Alltäglichkeiten, aber von Begegn nungen zwischen Expotentaten weiß die Tagesgejchichte nur selten zu erzähleU. Eine der denkwürdigsten Entrevue die? ser Art trug sich jüngst in Wien zu. Auf blutigen Schlachtfeldern standen König Milan von Serbien und Fürst Alexander von Bulgarien einander ge genüber und wenig hätte gefehlt, so wäre der siegreiche Battenbergerindie Hauptstadt Serbiens als Triumphator einge zogen. Wenige Jahre erst sind seit den heißen Kampftagen von Pirot uud Slivnica verflossen. Der Sieger und der Besiegte von damals haben seither freiwillig den Dornenkronen entsagt, mit denen ihre Häupter geschmückt wa ren. König Milan führt das Stillle ben eines Privatmannes, der Exfürst von Bulgarien aber hat sich seines fürstlichen Ranges begeben und ist in die österreichische Armee in Verhältniß, mäßig bescheidener Charge , eingetreten. Beide Exsürsten weilen zur Zeit in Wien und nun ergriff König Milan die Initiativ um mit seinem einstigen Geg' ner hier zusammenzutreffen. , Oberst Kraf- Hartenau leistete der Einladung zu einem Besuche beim Exkönig von
Serbien Folge und so sahen sich denn' in vomg veränderten Verhaltnlssen zene beiden Männer wieder, deren Femd schast einst ganz Europa in Brand zu stecken drohte. Könige im Exil! Führ, wahr, eine seltsame Begegnung welche jedenfalls die Herzen mächtiger ergreift, als manche durch die Hofetiquette vor geschriebene Fürsten-Entrevue. Er n tcha u er tlcyes mt r brechen wird aus Baden gemeldet 5 Der Schneidermeister Mader von Uennfeld bei Adclsheim war bereits wiederholt wegen Mißhandlung seines sechsjähri gen Knaben bestraft worden. An nem Tage machte er plötzlich sein Bügeleisen glühend und fuhr damit dem rmen Kind über den Leib und den Rücken? und schlug es. da dasselbe immer noch lebte, vollends todt,- packte es m . einen Körb, legte alte Fetzen darüber und schaffte es aus dem Hause. Nach der That ging er durch. Kurze Zeit' darauf kam ein Telegramm ohne ' Unterschrift ans Amsterdam. - worin x einen Uhrmacher seweS Heimmhsdorses .um Feld at.- Der' Postbeamte machte Anzeige iei der zuständigen Behörde, , die sofort Sie Polizei benachrichtigte. Der MSr ! ser wurde aufgegriffen und zürücktranS oortlrt. Seine Ehefrau sowie der Uhrmacher wurden ebenfalls gefänglich ein gezogen. ,, . . ' "''A 4. 1 - ' ? .'': rit , D i e s panr sch e R e g t e !n.i hzt bes! immt, daß die vierhundertHrigc Erinnerungsfeicr der Abfahrt - oiiih; bu5' zur Entdeckung Amerikas in Hnelva st es ei crt i tderb ctt otl t o it ro o bc große Enidecker mit seinem Schiffe ausgin. 1 , Die Festversammlungen sollen im Kloster von La Robia stattfinden, dessen Mauern, Eolumbus aufnahmen,' zlSlttsein welcher Hilfe verzweifelnd, seinen Plan' auszugeben, und dessen Prior die könig liche Unterstützuna, die zu erlangen ihm ! selbst ! nichtsgelungene ihn r- ' ' -jmi.'-i i';,;iM,.:S:' ViisiiiiJ'SlJjiiii'V-jiiii;!'!1 : HiiJnisiC, fyA
Mm&Wi
Menfiouen ! Die Office von iritzffcrald U. S.Pensisnk. und Anfprüche.Unwalt wurde do 6S4 OK Market Straße, nach dem Jsnr. nak.Sebaude, Ecke Markt rnd Circle Straß,
verlegt. Sprechen Sie in Zimmer No. 7 vor. vingang au Markt Skraß. agasö Oa&fle ! -T oin IKosnScr' Das g rö ju, fchÖafU nb hUtfti dttarttz, Lokal in der Stadt Die geräursige nvd ZHS eingerichtete Halle steht Bereiue, Loge d yridateu zur Abhkltsng von Vslleu, Sonzerte rd VerfamWtnaeu vter mal Vedwgrgt K VnfZsaos. Company ' Diese Compagnie berechnet nichts für Consuliatlon odir Ratd.' Eine kcfltn freie Untersuchung wird sich für Jtdkn nspritblich zeiaen. Sollte Ihr Fall ein solcher sein, daß die von dieser Compagnie ertdttlte Kräuttkkur' wirksam ist, so rotr. den die. zuvttläZstgen anwesenden Aerzte dazuralhtn. Viele tnekkVÜrdige'Kren find durch den kortgisebten Gebrauch unserer Mittel bewirkt worden, und Jölle, welche alö chronisch und unheilbar von leitenden ÄNitkn bezkichntt worden, sind icht nur genittderk, sondern vielfach gänzlich kurirt worden. I i (SÜR WA Chinese Herb Rernedy Company ' S5 West Wastmgto Straße. Ikd!äraMs,Jd. Tousültätion frei l Spreche Sie bot ' versoue,dk tttfrt,od'k Vtadt oh . stad ersucht i schreibe. Die VUtel könuen mit Sicherheit ach allen Theile deß Landet geschickt werden Svrechkondeu: S d. U Uhr Bm., 1 bi S Uhr Nachm., 7 bi 9 Uhr bdl.; Soutaz bi UXLkt ßrnV III i Uhr Nachm. Da beke BslH - MsSsLiÄ. i g 8HEATH06 & BUILDING PAPERS veS, Then nnd .Trinidad Vtdhalt Nof teq fern 2 & 8 Ylh Keadh Koofing - Alle ,n yaden M y. Smnher. . Derselbe sabtt ixt ferner .Vvthraeene Dismfeetant". Motten Papier rmdMottenvachk nnd Rapthalwe. Qer gure Marermr dtu, komme z W; nr Jm ' ' T-U&Ä Ä 100 QsSQuevland Qttatif. Die kürzeste und direkttft Route st, Qest, Qorb, Süd 'VsttdreF Zugqo it de feinße Parlor Lthoftühlt. um Spenewagen, mit Dampf gtheizt nud mu mit Wzitöt beleuchtet. 2U schSsften Eisenbahn, züae iu der Welt. Die dorzSgliche eschaffenhttt der Seleise d der Majchtnerie genau die röpl Schnelligkeit bn größter Sicherheit. Die inziae Linie, welche ihre Passagiere r ach dem Onrnd Central Depot in New vort bringt nnd ihnen dadurch zwei Studen ökN spart. . ,. Die Sinfabrt T Kieaa ermöal'ch. eine Uebel blick Z Lb 1 deu Michigan Zlveune Bonledard vd die schönfte Straße der Stadt. Die Zöge lauf i den Central Bshvhof dö Ei ei a ti, die Unio. Depot von 'leveland, vuffals nd . U l d aY, ferner Q t. L ott,yeori a. Die Offi i öndiaapoli befindet sich w: No. 1 Ost Washington Sttaße, No. 133 Süd Illinois Strafe, nd de Unioa Vahnhof) vo Tickets nach allen Theile der V. Staate, Canada nd kep zu de tedrigke Kate bekomme sind, nrd alle gewünschte UrUkuust ertheUt dird. ' Ötesx "Qi Jlvmj, Vertehrioirektor. .:' : ? B Martin, OtN. yass. Agent. U2ln Brongori, 0üj SenYassNgt' -r IndlatmVolik. Jnd. Kaust TukttZdia du : u 'f jJwtCiMimCinä60 gt(5-j-ach Sjto cab dem Nerdveste. rifahrt de Sdlaapokt: NIövu..:Nrfi K EHicazs ' 10N lI40Va...... . m ' ; tiutu i IkN. 9 Nsu V vev ; Ubfahrtdo Chicago : . ! 'tIHoV..5tlrft !8 UR ... & ' . : ' lVM:a.Cai i rdoUtt. . ' . .:-V:t:;;;V i": 'i;1f 10 4 m F?achtzg R, 4S Oabeskftr. vard 1 05 Co. i .iV!"i,,;,;:-; . , 11 - Ticket-Off r W Qtt JllissiA Str. , I. D( BoldwlB, : ' : ' M .m r?.! . ,,t 4W-i.f..t Wm UvbcUevt&aWi fr'iyl ,.; (TsS;n CtMSfc) üll-Ä.' iii?", .? jfl !!.f f&a .;:,:rr H-: iril,!: m if CÄrfcsSögeat5i darans tsfactl fsm ieaichte) tlije Halle fich sehr gt z, Q;LUf Nrü;:! M s. We'Mlch' ttitit tu k tt dd, flch .0
GurWÄ, 'SNüefisÄs Krauter-Medizin
ITMl
WlMkÖ T
-i ! mm )
. y
v.i k!,!. ,O ,,. M.',l,
. . . r "MZWM WUMWZZM f UWPfWWSW m ärs' r-4 i vs .-t iis-S" fx k . lil'iv ;'-.: 1 : Lj&j& HMÄÄ -tw ) wMW7 -0t'M-':1 U wmpm, f is $ . I i JT ;V-l-V- i-ft.-.- Sft 6 -riiSI1?.;':" fc'Wi Yt&.-r i. -w:,1.. V 'f ' " P :- ! kV iMVMNST,Ztz 1 H rfi A V j 1-9 rT- ''.rr.i'!rtA,5r:Ä .5! -'" j W hm & : :J
mmmkm -s
It ,, or?sr.-tt 1 11 i l.Sf.Vi5"'f II. i':4 tvsf terfwlj 3 hC V'AB''öiiV V- 4 jpi .m&m 1 s.-i D KWK MMW i &4 MimMUMK m
MMM M MB-SiLi yWffE ' - 'l Is s H tf 11 'S'M 6 1 ! r i lstn0m " llg eMMjWMWWs I l-j Sl'B'l . t ,1 B 'r i Im m 'CT . si i. A "-5 MI ' I W mim 3 MMNNDz ltt9B& i S 91 4L-3 c--8 9AA 'äHCfCi l ) mm .im. lilWIl MM.iiiiilrfIH I. ka Ifc II II II III l m IM, II IIH UMWMM II '; W
THS LADIEB9 TAYQ&ITB. kevsi; oxrt ordxs. ' Is yem de&lroto irclsiv" iiwiisg" makw. askouractt at yoor y&i; fr tot mm wad prict1?. U jea cca-'tt ttta n: r atiii, writo tilrce t to K fürest r t.o 1 1 -w nftrnsV eass ffioss lWWM cn;c.s - WÜDH oCü..Kt,Nx- vAulfä I L L. j- - ' t m X fTt rc t-w 15, ... 4A sr. iicgctt.cn EfiitttBt m 3okUafcU5t Seifn 9tt SOS SEtj;tatia Ctta Die zzroHe an Handle Route &Rkli&fX&B MS. Z,iatM n Bi4w5,safflf LZtZ. S?lxrtalTLirCf OiiicIncsU &j Ut LotiI 13 all tft u 1i?fli3? a Irtt List, nat) sg. tBiQr VZotb nnb QSb. SutgezeiHtkein DknA Z Prsrupte Verbindung TullrWm SsrZ zkrschm alle gröber Stuten. ttttsdurs, E&ni&bxiTg. Baltimore WafiMngtoa, PMladelpMa, New York, Columtri3 Cincinn&ti, IndknapoliÄ, St, Louis, CMc&go and LoniavUlo. tt tth-lle ui y Hd! ah , , tüttx mUnn SaZ tni$t Raten Ulri, tlt tlfltatx Brt5iw6c, m t$!ltiraBf ... K2IRUmUt PL Sirtag C3t. tal SitsS, Jw,e,v!U. I, S er, Sen'l ytU,e,,. V-, I , ß ?. i 1 1 1 1, Sinn 0ri. ttlvmlül, O 1. V , GH!. Uttnt, B-tf!, 9t W ABÄSE BOüTB l $dU SU die Ctsit sech tret) dort ich Ucg hi is derlkssm beabftchttzr, eei Sie tuQaSas) TickeUOffiee. '0w öö tftß SJskgtja ffbfiSf, SdiapoltH, Wd erftag die Fahrpreise d Stzeres TZ. HeilSLgm. VtZssdttH Anfffk?eit mit t2asb:QäuUzu Ssikg,amu zeväLzt. KushfschrtITiSktA sch ellca Plätze , WeiKs ush Asrdweß! OU blttlttüö Ltuis sch FÜRT WAYHE, TOLEDO, BETBOn Je 1jSl4T S:?!? ÄlilitoSl, mdeeMsizs? 83?( Ld iiJItls Sicher hei! aches Vt s?Dßs WaSÄsh MTdB die UltöltZt pi5ßgiflS4 r? Mmziiz ir s wcidifi ViSrUt-VeFagi ccb Sad7gesl SDlIil? iMl ZZ. Stf. Nh, sna! TlLkt.V2L28er. T. H d l , x. Cnuaff ad ttdMlgt Gl.Lett.ZU. äo:jUidrl&3ttQ '.LordsonTlllniip Ohzi ittQQ&f Atlaata, Sir&imiili, Jtdtoaville lTcblle tsd lleiv . Orlefijsa, 61 A t4i24il ft f ageflwt m Süd, tbi zZnä?K5S!k f X lif , VsZiksi", Tch!?f" tsti ?tlajt HitHLS ,Ä LLLisMe k& m tizU K SsrdÄ NazsHzU. UttAfszt, ZfixtZQW ich i.$nt d?t 4ie k filit $ftfti&t? :Ä jÄ Xlerlllns' KMI V?5tt,,Sevm!. s, ffwtt? z Ctt., s?k? a l 3 c C 1 1 GaI ttk. ?Wbk Ca. 3 1 a . 0 11 u Btu'l ert. Calsail!. p. aöERis: can learn the exact cost oi 1. T .. , , 4 .y;.. ji:,,i:;. ..M'-: '''ikiiü!? - WMtMAMLMM GeoÄ P Rowell & Co. . .! "- s" ,f 's .':;üri-.'i ;Sl:!'"i!J;iiii iiiEiiiPfliiSifiaiiiäfr'-vii-ii.1 nyrpp AdvrUalRg fittnn( f'i'' , .j-'i s,jr':il:i':w' "-' t'i:i..,,ii mvfUmm. iv .-TrHJr
OitIf J rq H T $ " ti Im äfe t' rf ISa 3 j w Ä a 9 JjKjr VümrmtU 'IMiW? tkm :Vv4B1 Bf
by
.'"i.S', ü j f -7 -;1 !;:' M" 3 lM .iii
l'iV1 iii!1' . ip "., i IkVi "is:
J
mmis ;P!! I'ilihi !ji!l!vfcSi!! ; .... ' i!:;: "' m!"'1' t Mmäflvm i : 1-J1'...'.-
J:til
