Indiana Tribüne, Volume 14, Number 74, Indianapolis, Marion County, 3 December 1890 — Page 2

- - "wiMfii m'!m& - -

t:t.Svi's

0pißfz 'Tmr ..jii'jj'llläjjjf i,..:!ii,-:l';lJij;ij;; Ä SÄ?&: !l 4,-vd:,( 1:fc. -:r 's: "t;i .

'F i :.' ..Igäsf' ::. pS f

indism Tribüne.

Crfchttei KKglii) NVd SsSStSgS. I mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm ie UllUZt .lUS lW iurch ?I?ß" J? W senil r He, lii Stag,.,dS,' s ,r sa. EM laiaanw Hz, sat 9f Senat Per Vofi isjtfatat t HlnI N 3t. OsSe 100 O. Qäöiöa$Of JLdZan-PoliZ, Ind.. 3 Dezember 1890. Die Franzose nn) die preußisch, Thronrede. Der Pariser .Temps- beurtheilt di. preußische Thronrede sehr günstig. nächst betont er' die friedliche Erklärung ; deZ Kaiierö, nicht nur um ihrer selbst willen, sondern namentlich, well cal entwickelte große Reformproramm des besten Beweis für wirklich fnedliche Ab sichten gäbe: Ein Staat, der so tief grasende organische Reformen unter, nimmt, der den großartigen Versuch aw stellt, sein ganzes Steuersystem umzu. wandeln, gib: der Welt einen unaw zweifelbaren Beweis für die Aufrichtige keit semer friedlichen Plane.- In den ganzen Programm steht der Temp des Einfluß Mquels, aus den er feini Landsleute besonders" ausmerksan: macht: Den kommenden Mann-, der Mann von morgen und schon von heute, sucht ihn nicht unter den glänzender Osficieren oder den ordengeschmücktes Höflingen, die den Kaiser umgeben : n I lsh bereit. Zgefunheij l! (L ist hex be -scheidne Bürger, der" Parlamentarier der seine ganze Lausbahn in den Pav lamenten zurückgelegt hat, der revolu tionslustige Student von 1848. dergi auzminister Miquel.Zu den ernzelnen Vorlagen Übergd hend, bemerkt der Temps, daß das Fi. nanzgesetz in. seinen Einzelheiten vev wickelt scheine, in seinem Grundzuge bei durchaus .klär sei. Es handle sich um gerechtere Vertheilung ,der, Steuern ira ter Erzielung eines Hähern Ertrages. .Es ist eine Reform der Steuergesetzge dung. die. obzwar weise und maßvoll, sich doch unzweifelhaft im demokrati schen Sinne bewegte." Die - Schul form , werde nur auf den Widerspruck der in ihren GeldinteressenXgetroffenen Großgrundbesitzer und , der in ihren con fesstonellen Forderungen nicht berücksichs tigten religiösen Parteien stoßeiu Auch das Gesetz über die Verfassung der Landgemeinden bewege sich auf moder neu Wegen und verletze höchstens Re liquien eines anderen, Zeitalters, du nur unter der Bedingung fortbestehen können, daß man über sie das strengste ' Stillschweigen beobachtet-. Kaiser Wilhelm-, so schließt der Temps seine Artikel, betritt immer mehr und mehr den Weg der Reformen. Es ist wahr. . daß er damit nar dem Beispiel seine, Ahnen folgt, der Hohnzollern. die mh Beharrlichkeit die Vollstrecker einer Ari ..von socialer Revolution gewesen sind und ebenso, wie die Konige von Frankreich die Verwaltungseinheit der Mo narchie am den Trümmern des Feudalstaates gegründet haben. Aber gerad, , das haben sie am wenigsten vom König, von Gottes Gnaden erwartet, die preu ßischen Ultras, die Schüler Stahls xm Wageners ! Die Werte urtheilt: Die Thronrede, zeigt... daß die Periode der Mew schensreundlichkeit und der Socialreform noch nicht abgeschlossen ist. , Nichts in der Sprache Wilhelms II. erinnert an "den Heerführer, es ist der Administrator, der die Finanzlage des Königreichs behandelt, jenes kleinen Königreichs Preußen, in dem die Sparsamkeit fih , die Unterthanen oie für das königliche . Haus Gesetz war.... Man erkennt zwar in dem Programm der Wirthe ''schaftllchen Reform die Erfahrung und . ,den Einfluß des Herrn Miqnel. aderei ist gerecht, dem Zungen Kaiser das Ver - 'dienst zuzutheilen, daß er diese Bestre bungen seit. fast einem Jahre kundgegeden und in ihnen ' beharrt hat. Di'est ' Beharrlichkeit stützt , sich diesmal nicht Mf!einen:Äppell an die Vorsehung, dei Name Gottes wird in die Rede nicht genannt, Man merkt, daß der Pastor Stöcker das königliche Schloß verlassen fimt m 'II '1ijulm,. . ,- . f i : E. Europäische Wilde in Afrika. tvi D!ez Enthüllungen über die Greuel .tselche englische und amerikanische Rei .sendet Msrika i verübts habenl mehren .sich von Tag zu Tag; und unter den an .denSchandthatenb belheiliat gewesenen Personen.-,! Stanley, Jephson.' i Troup.' r errL. . . t. . t. s e: t , , rvaro unv onnq, vor - i;cq eme pB fehde entsponnen, , diezsich täglich wider wartiger gestaltet, und an der auch' die Unverwandten und Freunde der 'beiden k im Lager von Pambuga Ermordeten. Barttelots und JamesonS. theilneh. ven.. ,,, , , ; - ., ,, , !' Xt! Die EinzHheif oi dieser Enthüllungen I sind unseren Lesern bekannt : Bestiali. sche, Mißhandlung derEingeborenen, wie zl B. Todtung eines Knaben durch Fußtritts TSdtuna'eines iunaen Man nes durch 300 Peitschenhiebe, die dem ri--rr-... - . "a. - . '' . " '' rcnknoen vouzayng apptinn wuv den,- obwohl schon nach 80 Hieben Be wußtlosigkeit eintrat und das blutige Fleisch fetzenweise vom Körper siel; Be s-theiligung an Sklavenjagden wie am ' Sklavenhandel; endlich jene fürchterlicht Geschichte, wie Jamefon ein iunaeS Ne. germädchen kaufte u.,d öAstMenWgeii schlachten und von den Kannibalen ver zehren ließ, nur um Skizzen dieser Schreckens scenen anfertigen , zu können. " Der Arzt der Stanley'schen Erpedi. Mon, Dr. Bonny, der in der Fehde, zu Stanley halt, bestätigt alle diese Anga den; auch Ward und Troup, die, gegen Stanley das Wort ergriffen haben, ge den die Nichtigkeit der Enthüllungen zu, sagm aber, Barttelot und Jameson hat teim Allgemeinen nichts gethan, was . NikMtsniey auch gemacht. Barttelot soll "ernstlich benbsichtigt haben, einen arabische Häuptling zu vergiften ; abit 1 1 wird auch fest bebeuSttt. d VarttO

$ä2j&BstiZi3ttmaät

lct und Ward sich weigerten, an Stan leys Tische zu essen, weil sie Grund zur Annahme hatten. Stanley wolle sie vtx giften. Jetzt läßt Stanley in der Times' die eidlich bekräftigte Aussage des Sy riers Assad Farran über die Vorgang im Lager der Nachhut der Expedition Stanley's in Fambuga in der Zeit vcm 2-. Juni 1387 bis 8. Juni 1888 vcröffentlichen. Assad's Aussagen über die Unmenschlichst und Grausamkeit Barttelots stimmen, im Wesentlichen mit der Darstellung Stanley'S und Bonnys nicht nur überein, sondern übertreffen dieselbe in haarsträubenden Einzelheit telt. Jamsons Act des Kannibalis' mus schildert der Syrier sehr ausfühv lich: Der Mann, der das Mädchen brachte übergab eö den Kannibalen mit den, Bemerken: Das ist ein Geschenk bei weißen Mannes, der sehen will, wie ih das macht, wenn ihr das Madchen ver zehrt." Während des grausigen Vor gangs fertigte Jameon verschiedene Bleistiftskizzen, die er ipäter kolorirte. Als die Bilder fertig waren, bracht er sie nach dem Hause der Häuptling, und zeigte sie dort den versammelter Leitern. Die Wittwe JamesonS behauptete io einer Zuschrift an die Times", ihr Gatte sei zwar Augenzeuge des Aktes von Kannibalismus gewesen, er habt aber zu der Zeit keine Skizzen angefer tigt. auch das Opfer nicht gekauft; da für seien authentische beglaubigteBeweise vorhanden. Dasselbe hat auch Troup ausgesagt. Tagegen erklärte Bonny am Donnerstag einemVertreterder Times" gegenüber. Jamefon habe ihm selbst die ien ZaÜ eingestanden. Ter S:lvstk.ord eines MndeS. Wenige Monate und erst vergossen S war zur Zei: der Frühjahrs Schul chzußprüwngen, schreibt da? N. Wie ner Tagb!.- seit wir von zwei Selbst morden zu berichten hatten, begangen von zwei Gymnasialschülern. die ihre Prüfung nicht hatten bestehen können und aus Furcht vor einer Strafe, vor emem Verdrusse mit den Eltern zur Todeswane. zum Revolver, griffen. In dem , einen Falle war es damals ein Jüngling in vorgerückterem Alter, im zweuen Falle ein krankhaft überreizter Knabe: in beiden Fällen aber lag eim zristiae Störung ganz ersichtlich vor. Wir haben heute von einem dritte Fallt zu berichten: diesmal aber ist es ein elfjähriges Kind, ein Schüler der ersten Gymnanalklasse. ein geistig und körper lich gesund veranlagter Knabe, dem sei tens der Eltern alle Liebe entgegenge bracht würd, ein Kind ans gutem Hause-, dem es auch materiell an nichts fehlte. Und dieses Kind, dem nicht? man ßelte. was das Kinderher'z ersehnt und verlangt, wird zum Selbstmörder, weil ihm .das Latein- und namentlich die dritte Deklination-. Schwierigkeiten bereitete! Die dritte Deklination als Selstmordmotiv für ein IljährigeZ Kind der Fall ist ?o unfaßbar... Ueber d?n erschütterden Vonall. der eine geachtete Familie in so tiefe Trauer ge bracht, wird berichtet: Der 11jährige Edwin S.. Sohn, eines in der Porzel langasse wohnhaften Oberbeamten einer ausländischen Versicherungsgesellschaft, ist seit Beginn dieses Schuljahres Schü ler der ersten Klasse d? Staatsgymna sinms in der Wasagasse. Der Knabe. lebhmt und begabt, mnd nur m der lateinischen Sprache Schwierigkeiten und sein Fortgang in diesem Unterrichtsge gengande entsprach nicht. Ter Knabe lernte indessen unverdrossen drauf loS und nichts in seinem Wesen deutete dar auf hin. daß er sich sein Zurückbleiben im Latein irgendwie in den Kopf setze. An einem der letzten Tage nun nahm der Knabe in Gesellschaft seiner Mutter und seines um sechs-Iah jüngeren Schwesterchens der Vater weilte im Amte das Mittagessen ein und zog sich dann in seine Studierstube zurück. um zu arbeiten. Die Mutter und das kleine Schwesterchen blieben zurück und während erstere häuslichen Arbeiten nachging und das kleine Mädchen für Nch spielte, ereignete sich im Nebenzim wer eine entsetzliche Scene.' Edwin saß vor feiner Grammatik, er studirte an der dritten Deklination und was nun in dem Gehirn des Knaben vorgegangen sein, was ihm den uner hörten Gedanken eingegeben haben mag plötzlich nahm er ein Stuckchen Pa pier und schrieb mit fester Hand die lakonischen Worte darauf : ' 'Ich ' habe das Leben satt.- dann faßte er lemen Leibriemen, knüpfte .' eine Schlinge daraus, befestigte sie am Fenster, bestieg einen Stuhl und ließ sich in die Schlinge fallen . . . . Um - halb 5 Uhr kehrte Herr V. aus einem Burcan veini. ne erste Frage war nach dem Knaben; in das Nebenzimmer tretend, fand er nunmehr die,. Leiche feines Lindes 'vor. Vergebens bemühte .sich der eiligst herbcigerufene Arzt Dr. Kornseld. den Knaben in's Leben zurückzurufen der Tod war vor eine? Stunde schon einge' treten. Bessere VefSrderüng Ur deutsch amerikanischen Post. i In New Jork wird m diesen Tagen der deutsche Postdirektor Sachße aus Berlin eintreffen, um im. Namen des deutschen Reichs die Verhandlungen be züglich' der Sortirung der deutsch-ame rikanischen ..Post mit den Postbeamten der Per. Staaten zum Abschluß zu brin gen.' Bekanntlich war Seitens Teutsch, land-? vor einiger Zeit der Vorschlag gemacht worden, daß auf jedem deutschen Postdampfer sich eigene Postbeamte befinden sollen, welche die für Amerika, resp, für Deutschland bestimmten Post' stücke während der Ueberfahrt genau sortiren sollen, so daß die Poststü'cke so. fort nach der Landung erpedirt werden . " .. , jj hl. 'i ;p'" ' s , -in" T ' 11 ; ' '" " "'!"" . ::! zier viele eurodaiicve Rrlks, unn H,k. , .. ' r , r. - i 'j . ' - wngen empfängt, wird häusig genug die

HififlfiiicäiiriLfitaii

cZeodachtung gemacht yaven, vay ittne Postsachen sehr unregelmäßig eintreffen, ttnefe und Zeitungen, welche ganz gut knit der ersten Morgenpost in den Großstädten der mittleren Staaten abgeliefert werden könnten, treffen 12 oft 24 Stunden später ein, ja , selbst Verzöge mngen von 30 und 36 Stunden sind ;ar nichts Seltenes. Das kommt Haupt" ächlich davon, daß die aus Europa ge kommeneu Postsäcke ganz ungenügend iortirt sind, DaS eiaentliche Sortiment nndet für bie nach dem Westen bestimm j ten Bneke er,t auf der Eljenbahnfahrt statt, und es kommt häufig' genug vor, dazz Priele, kc.. welche für Bussalo.-. und Tleveland bestimmt sind, bis nach Ehi:ago mitgenommen - und dann von dort zurückgeschickt, Uechen.. ..Europäische Lrieie für Plttsvurg gehen haung viS incinnati mit durch u. f. w. u. s. w. Wenn nun aber der von Deutschland gestellte Antrag angenommen wird, so bringen die Hamburger und Bremer Schnelldammer dze für Amerika be stimmte Post gut assortirt in den Hafen und von dort werden ,sie t dann mit den nächsten Schnellzügen' nach ihren Bestimmungsorten geschickt ' Wahrschein lich wird die neue Einrichtung schon im Februar in Draft treten., Wie .amerikä. nische Regierung ist der .deutschen in dieser Angelegenheit sehr entgegenge kommen, und Postdirector Sachße wird hier nur die Details zu erledigen haben. Die Ver. Staaten werden ebenxall eme Anzahl Beamte für diesen Dampferdienst stellen, derart, daß die für Ame.' rika bestimmte Post hauptsächlich von amerikanischen Elerks. die für Deutsch. land von deutschen Beamten sortirt. wird. Hoffentlich werden die Englander und die Franzosen dem deutschen Beispiele folgen und auch auf ihren Postdampfern liefen Verkehr einführen. VBtt Jnlnve. , . I n N e m F o r k ma ch t m a n dil größten MtrengüngettmNr.'Uächftsn Legislaturützung , die , nöthigen Gesetz zu erlangen für raschere Verkehrswege. Der Plan, welcher die meiste Aussicht, hak. in Betracht gezogen zu werden, ist der. -auf der ganzen ' Länge der Man battan'Jnsel einen , Viaduct zu baüen auf welchem Expreß' und Bummelzüge laufen können. , , Eine g e i st e s s ch m ach e n n verkrüppelte, Frau, mit Namen , An Davis. hat dieser Tage ihren 'Zuhälter, dessen Name unbekannt ist, in Eaddo km Jndianer-Territorium erschossen. Der Bursche hatte sich geweigert.' sich , mit dem Frauenzimmer trauen zu lassen und als er sie noch obendrein mißhan delte. ergriff sie eine Flinte unv schoß ihren Geliebten nieder. : Evangeline y a m i l t o n. 0 i i Gattin des seither umgekommenen Ro bert sttaq Hamilton. die Heldin einei wahrhaften Romans aus dem Leben, wie ihn die lebhafteste Phantasie einei Sensations-Schrittstellers kaum drastv scher ausmalen könnte, ist wieder, frei. Der Begnadigungs Gerichtshof von New Jersey hat die Frau nämlich be anadiat. und die Thuren des Zuchthau ses von Trenton öffneten sich wieder fü, sie. nachdem sie nahezu 14 Monate dort zugebracht hatte. In Yankton knSüd-Dakote sind , trotz der Prohibition viele' Schanb wirthschaften in flottem Betriebe. Du Großaeschworenen hatten, zur Ent rüstung der Wassersimpel, bei ihrer letzten Sitzung trotz des Antrages des vor sitzenden Richters, kein? Anklagen gegen die Saluynleute erhoben, was , dem um stände zuzuschreiben ist. daß viele ein flußreiche Bürger erklärte Gegner des Prohibitionsunfugs sind und nicht allein den Stadtrath ersucht haben, den Schanr Wirthen einen Gewerbeschein 1 zu erthei. len. sondern auch Vorbereitungen ge troffen haben, um der , nächsten Gesetz gebung die Wiedererwägung des Pro hibitionszusatzeu zu empfehlen. Es w u tötn p r o öucirt in letzten Wirthschaftsjahr , N1,10l.738 Gallonen Spirituosen., um 19,963.188 mehr, als im. yorletztesi;',. 27,59194 Barrel Bier um . 2.442091 ' mehr. Schnupf und Rauchtabak brächten 33, 958.991 oder. t2,09Ä,130 mehr ein. Oleomargarin tz786,291 oder 1107,956 weniger. In Tbätigkeit waren zum Schluß des leyte'n Wirthschaftsjahres 6.211 Destillationen. 1.862 mehr, als . . . . ä ''' s t rsk voneyles ayr. Yirniöur yurn o. laqerten 89.721.053 Gallonen Spin wofen unter Zollverschluß,: die größte Quantität seit 1832? es ist jedoch im Hinblick auf die stete Zunahme in de Monaten Jult, August und Septemver 1890 augenscheinlich, .daß die Mengt am 30. Juni 1891 noch , größer sein wird. ' yä , ', ., .. , . " l ,k c i In de m Jäh'resberich te de Jnlandsteaer EornmissärS ist zunächst bemerkenswerth .die 'außerordentliche Zunahme der Branntwein-Produktion indessen wird der Gegner des Schnap seS sogleich mit der Versicherung getro .stet.daß der Betrag, welcher 'behufs Eonsums ans dem Zollverschluß herausgenommen worden ist, eine.Verringerung. im Vergleiche mit dem Vorjahre erfahren, hat. Im Gegensatz zu Brannt wein hat der Consum heimischen BiereS um 2 Millionen Barrels zugenommen Wenn nicht ' viel .davon auf Rechnung der steigenden Ausfuhr amerikanischen Flaschenbieres kommt, so ist. da auch der Genuß importirter Biere stetig un Zu nehmen begriffen ist. der Schluß gerecht fertigt daß das. Bier allmälig immer mehr den SchnapS verdrängt. , Und das ist erfreulich ,, nicht lediglich für den ::$ttuer! S-j tKfotL "3 MSWMMWfk w'MmM ,,-' s Wie große Vorsicht berm Ankauf von Nähmaschinen . und anderen Gegenständen nöthig ist. beweist ein Fall, der uns aus Amsterdam. N. y. gemeldet wird; . Die Verkäufer , besuch ten den Käufer einer Nähmaschine jeden Monat, , um die fällige Ratenzahlung entgegen zu nehmen und lieferten dafür llllt i H W ,L7Ukl UVVtUWtk wli tti ! 1 rttf fiittti Mlyhr V'rilTt illttt t'.. ni. r: "i,.;;,,. .f. UHV. u I1UU !!:.. iv.umv batten die Leute Zweierlei auf den erste

Vltcl ganz gleiche Quittungen, vle rn dessen auf verschiedensarbiges Papier gedruckt waren und von denen eine auf $3, die andere auf Kl ausgestellt war. Die redegewandten Agenten verstanden es nun. die Frau, die überdies nicht gut englisch lesen konnte, in ein Gespräch zu verwickeln und von einer genauen Durchsicht der Quittung abzuhalten. Als der Käufer seine Maschine bezahlt hatte, der Agent aber auf weiteren Zahlungen bestand, stellte es sich heraus daß. die Frau : sich eine .MengeDnittun gen über tzl in dieHmide hatte .spielen . lanen, wahrend ste jedesmal, $3 bezahlt hattet Der Fallzngt wieder, wie vor. sichtig man sein muß und"wie Unrecht rnay hthüt . sein .Geld für ein Papier herauszugeben, dessen Inhalt , man nich' ganz genau 'mnt. 'S c h r st t m ü t t erst ch scheint sich das materielle Gluck emem ' Kunst. zweige in den Ver. Staaten" ' gegen über, zu verhalten der Orchester Musik. Mit unbegrenztem Staunen hat es ohne Zweifel alle Welt erfüllt. zu hören, daß Theodor, Thomas nach Chicago geht, well rn New York, dem Heim der deutschen Oper, nicht genügend Interesse für seine Musik vorhanden ist. um letzter- bezahlt zu machen, Un glaublich ' fast und doch' augenscheinlich wahr. ' Das ist beschämend l Aber mcht bloß zur den Amenkaner, der alle onenbar an einer Kunst, bei welcher nur das Ohr. nicht' aber auch zugleich das Auge seinen Theil bekommt, nicht Gelchmack zu nnden wei, sondern vor Allem für -uns Deutsche. Dieselben sind m New York mtt über Seelen vertreten, und von dieser Zahl sollten nicht, nach Abzug all der Jnteresselosen, noch genüg übrig bleiben, um errn Thomas lerne paar Winter onzerte zu füllen und bezahlt zu ma. chen? Und doch mutz es wohl so sein. Die Eintrittspreise können unmöglich d,e Schuld daran tragen, denn 50 Cts. und 75 Cents, für welche Summe 'sich Jedermann das Vergnügen leisten kann, Herrn Thomas im , Lenox Lyceum in der Madison Avenue allsonntäglich p hören und sogar mit Solisten, wie Cle mentine de Vere und Theodor Reich mann, sind doch nicht theure Preise zu nennen. Es scheint wirklich, als ob das Interesse an deutscher Kunst sich in New York bei den Deutschen von Jahr zu Jahr vermindere 1 und sich 1 lediglich auf die sogenannten MnstlerischenDarmetungen in -den ? Vereinen be schränke. z Das ist ja auch Direktor Am bergs Klage, dem . von den Münch nem sei alS Ausnahme hier abgesehen nicht "genug Leute ins Theater kom men, um dasselbe bezahlt zu machen. Armselige 2 bis 3 Wochen da S ist die ' I M l :,'!ij'l langne rntt, wetcye ein srua rm way ren Sinne des Wortes zieht. welches in Berlin die ganze Saison ' ausverkaufte oder mindestens gute Häuser gebracht hat. Ein wie winziger Procentsatz der New Yorker Deutschen muß also in deutsche Theater gehen t iXintt K o m b rnatlo n von Kohlenhändlern hat ein Philadelphier Richter die nachgesuchte' Jncorporiruna verweigert, weil der Zweck des. Verbandes. obwohl scheinbar löblich, doch in der That dahm gehe. Preile' willkürlich zu anipulirett. beziehentlich zii vertheuern, der Verband also seinem 'Wesen nach nichts als ein Trust sei. - Als der 70 Jähre alte, in Lehigh Co.. Pa..!' mohnende' Farmer Ti Ifl - 3 1 - ,f:.j. vf, Wl , .r snucspir ci ncinc zcino war. geriery tuf irgend eine Weise ihm ein Kirschen rein in das Ohr. und alle Anstreng un zeu. den Stein zit beseitigen, blieben krfolglos. Vo? einigen Tagen siel der Q . f 4t . - :tr- ' '-ä , 1 eern von leion aus oein uvre. , 2000 fremde Aerzte Und etzt angeblich in Berlin versammelt, um tochs Entdeckung zu stüdiren: ' Es sol en sich mehrere hundert Ämeritantt ruuter befinden. Vom lande. . Ein f u r ch t b a r e s , F a m t fiendrama wird., aus (zWerenyrr bei Groß-Kaniczsa (Ungarn) gemeldet Daselbst hatte vox zweieinhalb Jährn Johann Pirman die Tochter eines rei. chen Grundbesitzers, Julie Zsovan, ge Heirather. Seit einiqer 'Aeit ' nun , ver breftete sich im Dorfe' das Gerücht, daj der daselbst angestellte Hilfslehrer bti Frau des Pirman mit Anträgen ver e. w . r n ii f-,-i':" svige; oer argmoynncye warre migyan delte infolaedeffen ferne IZrau in bruta ler Weise, so daß sich letztere gezwungei sah, zu wiederholten Malen, im Haus. ihrer Eltern Schutz zu suchen. . , Diese. Umstand brachte Pirman auf die Ver muthung. seine Schwiegereltern wüßtet um das Verhältniß 'ihrer .Tochter, mr dem Hllsstehrer. .' , Der. , eifersüchtig . Ehemann beschloß daher, wie au? feinen .Testamente hervorgeht,' .schon !,Anfangi August seine Frau und , deren Eltern, zi ermorden. Als sich nun in der ixnm .Zeit Frau Pirman abermals n ihrer 'Eltern ' flüchten mußte, nahm Pirmai snn Gewehr und vier Patronen zu d und begab sich . damit in die Wohnung seines Schwiegervaters."" Als fri, Pirman nichts ahnend die Thür öffnete trat ste eme Kugel aus. dem. Gewehr ihres Mannes in den Unterleib, so daj sie ! ' blutüberströmt ; zusammenstürzte Hieraus drang Pirmon m daS Zimme und schoß auf, seine' Schwiegermutter die, in die Brust getroffen, sogleich ;d wem ausgab.: Als . hieraus - der au Zsovan dem Rasenden die Waffe ent winden wollte., schlug ,ihn Pirman mr dem Kolben des Gewehres todt.,, !,So dann ilte der Mörder m's Freie ,,un schoß sich selber ,n's Herz. . ,!i,'i!ii,Ä,k!?'' :i:mi!-' . t'Sß "Ml; , . , s;-j' ' . - iifc.jt!!:' " " ': . ."' Aus Paris wird geschrie ,beu: bekanntlich will die Liga fü Emanzipation der Frauen die weiblich, Tracht reformtren und der der Männe nähern. ' Gewöhnlich ertheilt die Poli zei die Erlaubniß zum Tragen , vor Herrenkleidern erst, dann, wenn sie sick durch ern ärztliches Zeugmß von de Nothwendigkeit derselben überzeugt hat Nur zu Gunsten einiger Damen ist mar von der allgemeinen Regel 'abgewichen In Mannerkleidern gingen früher . A die AltherthumSforscherrn - Madam , Dieulafon. Rosa Bonbeur. eine früben

jhTfrfiYfrrtiitoifrft r'r."

TiqauMctenü der Comedte srancaise welche einer Jagdpartie beiwohnen wollte, und Marguerite Bellanger, dir Geliebte Napoleons lll. In ganz Frankreich sind gegenwärtig 10 Frauer zum Tragen von Herrenkleidern ermäch tigt: Die Geschäftsführerin eine; Druckerei, die man, wie erzählt wird für einen Mann halten kann, eine Tun cherin, eine Malerin, eine Frau mr Bart. S mißZeltalttte Damen, eine Frau die ganz wie ein Mann aussieht, und di, in Frauenkleidern "' lächerlich erscheinet würde. Andererseits wurde es einen t gebrechlichen Kartoffclhändler gestattet Frauenileider zu tragen. - .Die Erdachse wieder h O rd nun g". . Unter dieser Ueber, schrift schreib! Professor Alfred Kirch hott rn Halle der SaaleZeltungFolgendes: Die mit Spannung . erwar tete internationale Conferenz , der euro päischen Gradmezsung hat vor Kurzem in 'Freibura aetaut. Aus ihren ae. wichtigen Verhandlungen wird vor Alle . li.ri 4 . S" oic wenenen reie eivn, ver aien Welt interessiren die überraschende Er lediäuna des Problems der Acksenver önderung unserer Erde. Wir haben r.:t i.r. -""i-ff. v. i.jL. seiner Jen an vieler leue vie epocye' machende Entdeckuna mitaetbeilt. daniv Berlin. Straßburg und Prag überein stimmend eine jüngstzeitlich erfolgte Ab nähme der geographischen Breite,, deob' achtet worden ist. Auk der erwäbntev Herbstconferenz hat sich nun herausge , . f . .V f 1 1 "m ' ' sreur. oag inazi nur in 'cilrereuropa, sondern auch anderwärts alle Beobacht tungen eine Breiteabnahme Europas um eine .yaloe Bogensecunde i voa August 1839 bis zum Februar 1890 erkennen lassen. So gering dieser Be trag an sich ist. so bedeutet die Wabr. nehmung doch unzweifelhaft eine gründstürzende Wandelung unserer Einsicht rn das Wesen der Erddrehung; du Drehungsachse, somit be.de Pole, Aequ tor, Längen und Breitengrade sind nicht. wie bisher angenommen wurde,, be. harrende Werthe, sondern wie allei Irdische veränderlich. Ja; ginge, du leise einsetzende Aenderung so weiter, sr könnte man das Jahr vorausberechnen in welchem die Sonne uns Deutschn Mittags im Zenith stände, Halle Käme runer Temperatur annehmen müßte; Aber uns zum Glück handelte es - stat nur um Oscillationen der Erdachse nach den verläßlichen Berliner Beob achtungen ist vom 15. April bis 20 August d. I. wieder eine Breitezunahm von 0.4 Pogensecunden erfolgt. Als Adeline Pattr U erzählt der Pariser, Monde Artiste noch ein kleines Mädchen war. wohntt sie einem großen Concerte der. das von dem gefeierten Violinisten Ole Bull in oer Stadt Columbus im Staate Ohis gegeben wurde. Nach dem Concert gab die Aristokratie der Umgebung den Künstlern ein Bankett, und unter den Gästen besand sich auch Stanley MatthewS, der ehemalige Präsident des obersten Cassationshofes, aber da Mals nnr ein einfacher Advokat. Nach beendeter Mahlzeit ersuchte Stanley Matthews die kleine Adelina, etwas zu singen, aber die Mutter- des Wunder lindes widersetzte sich, da es für dasselbe Zeit sei. sich zu Bett zu begeben. Der Advokat bestand darauf und sagte ganz leise zu der Kleinen, sie solle ihrer Mutter schmeicheln, auf daß sie dem Wunsche der Gesellschaft willfahren dürfe. Wenn Du fingst", setzte er hinzu, so werde ich Alles thun, was Du willst." Alles?" Alles." Adelina ging nun geradenwegs zu ihrer Mutter und bat sie so lange, bis diese endlich die Erlaubniß' ertheilte, woraus die Kleine das bekannte Lied Homo, sweet hörne" sang. Aber jetzt-, sagte sie nun, zu Stanley MatthewS gewendet, werden Sie sich auf der Köpf stellen.- Das willst Du im Ernst?" fragte der Advocat erstaunt. Ganz gewiß", erwiderte das Kind. Nun. so mag es sein ! Eins, zwei drei?, rief der zukünftige Richter, indem et unter'dem Beifallsdonner der Anwesen. den die verlangte Cavriole machte. Vor d r er Wochen v e r ' schwand aus Nancn die, Frau eines Spirituosenhändlers Lebon, von der bekannt war. daß sie von ihrem Mann mißhandelt wurde. Die Volksstimme beschuldigte Lebon. die Gattin ermordet zu haben, doch ergaben die wiederholten Haussuchungen nicht den geringsten Anhaltevunkt dafür. An einem de, letzten Tige erhielt' ein Einwohner des Nachbar)orfes, Marfam. ein Faß der Firma Lebon. das er nicht bestellt hatte. Trotzdem, öffnete , er dasselbe und fand darin den, Leichnam der Frau Lebon wohlerhalten in Alkohol. Bevor die Polizei den Lebon , festnehmen konnte, batte sich diesereine Kugel, in den Kops gejagt, doch wurden vier Bedienstete der Firma. ' sowie zwei verwandte Frauen der Ermordeten, als der Mitschuld ver Dächtist, verhaftet. ' Zwischen deuStationen Tuaz und Dzegan auf d?r transkaukasi-' sehen Eisenbahn wurde' ein Zug von einer vermummten ? Räuberbande durch Entgleisen zum Stehen gebrach. - Als sich die Passagiere, , und , das , Beamten personal zur Wehr setzen, wollten wurden mehrere von denselben durch die bis an die Zähne bewaffneten Banditen nie dergeschossen, während die übrigen Ju fassen deö schwach besehen BahnzugeS sich durch . die, Flucht zu retten suchten. Darnach beraubten; die kaukasischen Briganken die Frachtwaggons und stahlen aus dem Postwagen, nachdem sie , den pflchtgetreuen am Platze gebliebenen Beamten i niedergemacht hätten, ' eine beträchtliche, Summe in barem Gelde. Auf Befehl der Behörden sind mehrere militärischen Streiskorps sofort zurBer folgung der Banditen abgeschickt war vt&::M:::'k-i tiJiyißMm iX&X: : m , Calem Altikuu! vosbrüu ! O. X. OroLZN, Ndvokat, Jane vlcck. Ztmme, 23. DaS Urtdtil d Haukfrauen geN ttkMmOtg badtn, baz H. UCr:tDt VSrLe dit bekt find. 423 Jiraina Ode.

srk

ÜU kürztet und direttiftk Route Ost, West, Word. Süd. 'VSAZRTl tZxiGtZQ mit den feinSeu Parlor, Lehvßshlk- vnt Speisewagen, mit Dampf ehejzt vud mtt Slek wzität brleuchtet. Tie jch8t.stm Slfeniaiv zuge !a der Wlt. Die dorzügltch D efchaffevh,it der GeMZe nd der Matchmnie gejtatten die röt SchmUigkeU bet gröbter Sterbet. Die tuzige Linie, welche hn Passagiere vach dem Grand en ral pot iu ev Sorl bnuat und ihnen dadurch zwei Stdeu Zr spart. ! Die Slufairt i C h i e g o ermöcht wen UkbndUck über te viich'gao Nvenne , Bonledard und die fchSuften Straßen der Stadt. Die Zöge laufen i den Central BahrhoZ,, ,, don Sin einna ti, die Union Depots do r.f.i. r . v, v l. i i tiaciano, sni(aie nv u T ferner 8t. Loni, Peoria. Die Office in Jvdianapolit befindet sich in: No. 1 Oft Walhington Strafe. No. 133 Süd JllinciS Ettaße, und dem Nvion Bahnhof, va Tickets ach allen Theilen der Ver. Staaten, Easüdanud Mepks Zu den iedrigkea Raten in bekommen sind, nnd alle gewünschte Sntkuvft ertheUt wird. Osc&r G Murray ttUltWittiiou D. B. Martins G IN Paff. Agent. S A Lronson.'HilfS Gen. Paff. Agrnt. Indianapolis, Jzid. .I. & 'W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollüändigen Zügen nach S Lloomingron nnd Peoria, mit Durch fahrts-Oaggou nach Hanptplatzen am '. fontt-ftluffc Hoch Durch-Schlaf- nd Bahn. ftuhl-Waggout dia Danbille und Ehicsgo, so schnell Zeit wie irgend eine ander: Linie zn niedrigeren Katen machend Zöge am Jndiaoapolik Union shahose : Lbsahrt, östlich gehend : 7 OOrn, oBm. Abfahrt, vejtlich kiiheud : 7 4dBm. ll U KM. 12 OS MMas nd 5 oo'ra. Ankunft, vom OSen : 7.cVm, 10 405lrn. Alikanft, vom Westen: 6 S0Rm, S 40Vm, 40NM nnd l r kgZ ich.- Alle Züge haben die feinftk OnssetS, Schlaf nnd Nuheftnhl'QssssrrS. Wegen Tickets nd genauer Ankauft wende man sich nach ' 42 und. 44 Jackson Flace, dem Hänpteinaange der Indianapolis Union Etatwu gegenüber, oder an irgend eiueu ngeu. ten der vahu. Äuzns! n .. -v ,5 u - 'V-. ' - Die ZZee Lwe Ü&ntt" (i & s l unb o o o & i bjlHnx Oteft gezeichnet ' vahn defördn yaffagie naH C?TsTs.5. . GlGveltmA BuflUlo, traft aHin Neu - Lnglcmd Städter O ö I ü fw a g - zsisch ZudisttavoölS und Qsv Vor ot)nt Vagmseedstl. Dtrekis Verbindung nach Ulszouilf Arkansas, Texas, Karea Nebraaka, Colorado, Calisornien und Koxiko, Z?UdkigsteVat. t CT Hai nesde fich dez nähn SZn Uio an v. S. Hirtin, OtR'I Oölf. Üsifi ((! 7 J. HUftoli, Otn1! QtS. öct ' 9 Die beste Linie ; 1 Cindnn&ti, D&yton, Toledo, Detroit, biß Cccn und Canada. Indianapolis, Lt. Lonls, Chicago, Hilwaukee, Peoria, Bloornington Keokok, de Westen und :; -1 ä Nordveften. ' ' tZchlatsaze h RachtzSge nd Lehnftnhl vage in TagrLgeu, zsifchm S i n e t n n a ti und obigen Städte. 1 Tickets z dnkanfea in tJUn Office i de ver. Staate, Canada und Neriko. EZT üäher Znforatio bei I. H.'Hhlad, (Zel. Vgt Toledo, O. Z. tt. rtcöord, Oenl V,t., Snd'pls. Y.S. Nheis. Vor. yal. Vgt Detroit, rch. S. Vaftabk D. y. Toledo, Ohis. O. H. OZtttlesey, E. Y.L., Dah.'on, Ohis. f. Q. Hizgi, S. y. f., Ehattanoogs, Ten . 0. ason. City Paff, gt., Eineinnati, O S. y. Sloegt, r. v. V., Ciucüiuati, O. , ZU. D. Ooodford, Vice Präs. u. QtuT ge. 0. 0. NkEormiaO. y.ck T. U. r:& ' 0 auft TicketZ via die H :t--':--fi Irl! "-M . .f. Jr 1p I llii ?IF"jswiKKwA"irf kN:isinS -m- ,.,,!,!? . m ...m k .,,,,, nach Chicago und de Nordveften. Wfahrt von Indianapolis : II US Uukluft la Chicago ö IvN l?IoVMM N.ibNm Zi';sfahti 9 i0V.. . . . .Unknft te Sad'pls 8 tOXtm uN1?kWM ro u ' , 10 4 ftrn grachtzng Ro 43 verübt Ulaiamaftr. vard lDÄHWMH'r, TiZet-Offiee: Ro. n 0o Illiusis Str. ! WWMMWWZ ZtptmWmn st!.

w Vffi als fcf jo

ci;k;

s

lii

A3

s

"

x.i; - t?

.-iV'""!"!-?' $y . 1 rt ' ; 1 mJlSTVt 'JfTSTfi m 7???W Ju;: 1 NüÄiaiiÄ THE LADIES F AVniT, H'BVBJl OVT ii.r ORSill. If yt-n Atxm m fmtvh.mh?t vtmttefom. itilc ö.ttrfl-srtt tkt ycmr , i. Uf ifia sat rricr . J f yc ca r rt f t d w w.U rit cim"itonr'tairsss t .uti.'.-iwnamnl. MZMWW WM KWWW 5 - MM EJÖiV. " DALtAS ! IL . ATI ?K ' TU.'l I rc i rt'ii, t.-3. m , rjhj et cjjj Cetat fit 2aaarciiJ: elf s on Sftfiitittw etMt r:!S :; 4im p

m nrpnhijn ft?n li' MWlk'lW k? MS Ä i W' r? ri-fli . '--j'ai f , w 'hr ' isjI-. tätäfJLitt tSfö n !" i ' -4S2i5f : h0m:lJ:k4 nmn z 4 g, i : r1; B? i1 y V.-'-t i J JT : wEi; is,ri!5i".H1 : i'-. :; v ti & 1.J,'' S?Sr a i.3v .it " : f: ry pr z&um rw- v. ff h t&i fJfMti Vs ' ' V'Hi'4 li . 'I E H If f ftV'Jf; i . , ; , r I h-u j:m ,t,u h -ti - ''-- 4:!j :;Vi : : ,1 . f&s&t4&: m 4 1 0 i h Vr.-$$&mti -11 r-T':i;,': Tv3; l-r.g' .i . v -v i , 'i;.' vpJ:ii Ärifc-Wl ' - ! : : j;mJcM4 iij t,t t !-T t'-Sfik. V&A3t.-" I ,' ( tizsti'hiiZ -fi KtVvW fi . . ,v.Vil 'A 'tt ""W-i h , ifS , EKi-t.7. m mMlP i ! i g Fch yjiiri-." "'si v;' 1 1 1 yfyi & :; t I ,f:" ' ? 15 M t i t 1:Wk 'yfg $ i PL s 3t ZWfWMrL? snriusryi i t

I IH l 5 e k I i r- u V. C4a I

IMeaHiw' t m- TP i..'T HF w r V - H.py , 'J

p-;'-an handle Mmtt yStIo.?t ö. 9,axt0 SitÄtÄ3' TtoJbxx Sittotu7j, OIöoJ rancatl ä atm Ju&xila Kahu, , I Vte fHuelft, h?fie RtmU ch SS. WeS. ttoth unb Oüb Suigezeichnritt DienS! : ; Vrorspts VkkdwduRg Pullrneu Sart zÄrZche allen größer Städten. Pitisl)urg, Harristjorg, Baltimore - whington, PMladelphia, Hcw York, Columbui, Cincinuati, Indlanapolia, Bt, Lonls, Cki cago and LouifiYille. f Ott fititht Ui d V HttK!, Vjch ,, ' tmr tskmn Vahu imt$i. Rte ttdtt. at wuttimt Stt&cflursatt. t at fk,b .!. CXlIKllmtM , tU Orrtss 5: Ät-0Hafl.at,3ntlafielU.5al akBlincIfli Oial Sasfigct. fhtt!2t 3 1 n S. ß ( 1 1 r, ön'l Ctyt. CiaaMit. O m. m, M rt , ttHr, W? 01 WABASB BOSJTE li M w w -r.w mmif HUM HWI frVtvy l ;ej hin t derlaffe beabstchttLe, geh CH znQadaZhriStt-vffiu. Z?e. 56 Z?si T?iG!sws StragsH Sdiaapolis, W , , " :. d nfrage? die Fahrpreise d 5here n l theLsLgt. oefsndere Cnfamffattltii fcliftTTi f. H niftM f A U.iit nt. LsOd-Qäusern - CziiQzanttu CJUBCNU. rdseHTickU ach Lm ylSj tettU Wes Nerdvch Z Ole direktes, Oisi, j ia0 FÜBT T7AY2IE, ! T0IXD0, - - II DETEOri' nd tie imttx emu !S SZlisZLÄ5, ' 9tUG0ltÖ3C: .KdnkSsfizer Unfchln nd dsLsiSdiz, Sich. ' hell ache die QsoLs WsSssh Oahn ß -die- , , i jetUfitsßt Veffazier-BLtza fct Caexila 1 If P. Wado DiTLt.Vk?agi sl Land-LgI. 3IUtti9t(if J. !. 0lt, Ctnncl tlÄti-Ctinögtt. fc c c litt. Lyff LZ itUZlt L . S9iU. 'Et. . UUWk lEkin : i- . I ZH Kfl'bt; rüIMeNMMollem? ttnoosstff Atlanta, SaTarr. JacksoaiTlIIe, 2obUo ÄdiOTr.äi. - , örlcani,;, C CzUz, etai direkt Oonte s seaci. i. ,,,, yalaß., ezchtas- asd ' VtiUfXZ&i e zt f " 'htrftS !.;' "Ällille ''il;;?? ;etia eifcöita 14 ' ' -JCSlii ksufsrt, kIchJtK!M r? attts f-t. die i8tf tU ü 6UKf ; V. ,S3L&.5 MWÄ :.'!iiii;:'!f::i:; "' W "l 5' .i' iiir: ' 'iiJ'iil "') " N. X X ertaflf, 'M-S 7 ftmütst 0,k! 6frtttSetm CtsSlasti sak 33xttl CSt., Sutri 3 I. D f 1 1 i Cm'l nntgrt, Cttllft&rf Cu ' v f 3 tl . i I U Otmn Akt. CfiUatat. DADfmtTISERS ,,iuiri,ii-: ililtiifiiitv, '!; f ;::!hi,:;iiiiid,M,ii;ii,i:ii,:iiis;.: ' , vZxvv,,, V czn ltlco of any proposed üne of adveitising in American i:'iy"- "vypy'K lifmimryyyyyyy, KWWAMMäärMilM CWWR.ov?ell S Co.

W5V zzrvue ilfe) - "",! 1

7Z Cs. rT 9

WCJ

' ' ''

, I?wppr Äctvftiißgv curc" &föli Bptumm tw Ttoriu' :i5ä torzs rT

!'K .;' i:,,.!;;

r f

i k i

M"V

'ij'f .;( rr ; i,,'"..-.. '!" I', ' '.

-tw-P-i

llillZ!

is i !,.',. ;:: :: m ffiapy iiisSii,!ii yii'i'l f,,l:'l,l; ,:!,;! m$M$: faaiiaSi; i&m ftÄÄ-te , IfclIiiii i ' ,,, 'm 5ii"ic:""'f :" .,,. ii!.I-;..,,.;n;iif'H:!i,1:;i