Indiana Tribüne, Volume 14, Number 69, Indianapolis, Marion County, 28 November 1890 — Page 2

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MSMaaMMMBBa Zndiam Tribüne. Ctföetat - fßftffUQ ood Soooßago. 1 Ctis:i4i.5ftaf tfiHit ist gtt lz Cn4l 0t Bo4, Ht, eBnt8l,rfWat s Ti , &0i. Bei jnai ü Ctatl tt int xn EUacci P 53 p,fchi t BmIftttaa IS 9 IaK,. 0fÖt 180 DPctQlocSgg ' J-dZ-poliZ. JÄ 23. Mmb lS99. tluf dem Helrathsmarkt. Nnseren schönm Landsmänninen auf öer aAderen Seite des großen HeringZ teiches wird nachgesagt, daß sie mit t scheelen 'Augen auf .ihr: amerikanischen .MdssngtlschenSchwestern blicken. Nicht 'a0MtSleitxtn von der Mutter ' Natur mii größeren Reizen ausgestattet sind, sondern weil sie ihnen auf dem Heirathsmarkte gefährliche Concurrenz machen. Viele junge Amerikanerinnen und Engländerinnen, welche behufZ Vollendung ihrer Ausbildung h Deutschland weilen, haben Gefallen an schmucken Marssöhnen gefunden und sich , vonletzteren 'nuy gar zu gerne erobere lassen. Gar manch' strammer Lieutenam in glänzender Uniform und mit einen hochtönenden Namen ist den deutsche Mädels weggekavert worden und hierin erblicken die Lejteren nicht mit Unrechi einen Eingriff in ihre Rechte. - Den Amerikanerinnen, denen eine ge .wisse Pickankerie e!gen ist, machen sie der Vortturf daß sie in Liebesaffairen eine Erfahrung besitzen, die man im alte Vaterland nur , bei jungen Wittwen zi sinden pflegt. Hieran ist etwas Wahres', doch sind die preußischen Lieutenants im Großen und Ganzen viel zu leicht lebig, um sich von solchen exotisches Pickanterien fesseln zu lasten, , wenn dieselben nicht den soliden Hintergrund von guten' Greenbacks haben." Es gibt zahl reiche Mitglieder des preußischen Offi cicrcorps. deren Gattinnen amerikani scher oder englischer Abstammung sind. Bei den meisten derartigen Ehen wird aber wohl die Vermögensfrage genau erörtert worden sein, ehe der verhängnißvolle Schritt nach dem Standesamt gemacht wurde. ' Auch das Clevelander Fräulein Camp, welche sich kurzlich mit einem adeligen Lieutenant verlobt hat, hatte diese Eroberung" wahrscheinlich nicht gemacht, wenn sie in der Wahl ihrer Großmutter nichts sehr vorsichtig gewesen wäre.. Die alte' Dame hat das Zeitliche gesegnet, nachdem sie vorher ihrer Enkelin das runde Sümmchen von $60,000 testamentarisch vermacht hatte. Solch' ein Goldfisch braucht nur du Hand auszustrecken, um alsbald an " jedem' Finger- einen Herrn von Habe nichts hangen zu haben. . Was Zollen nun aber 'unsere liebenS würdigen Landsmänninen thun, um dn Invasion pickanter Amenkänerinnen. deren Schönheit durch den Glanz voll wichtiger ' Goldstücke einen bestechende Reiz gewonnen hat, erfolgreich ttge gen tretten zu können? Wenn es sich um die Frage des Mitgift handelt, kann der leichtsinnigste Lieutenant so gut rechnen, wie der geriebenste Aankee. und wenn so ein Herr von LufticuS nur auf das Vermögen seiner zukünftigen Gattin speculirt, so haben die deutschen Mädels an ihm nicht . viel verloren. Nun ist es aber eine Thatsache, daß letztere doch gar zu gerne nach den bun ten Schmetterlingen in der Lieutenants' uniform haschen. Wie wäre eS, wen sie sich an die Regierung, die ja in va terlicher" Weife die Schritte ihrer Unterthanen von der Wiege bis zum Grabe zu lenken liebt. ' um , Hilfe , in der Noth wenden? Der preußische Finanzmini ster könnte ja einen Exportzoll auf Lieu tenants lege! Ein solcher müßte zwei erlei Zwecken dienen. " 'Die .stet 'nach neuen Finanzquellen Umschau - haltende Regierung würde ritte s gute ' Einnahmequelle ' erhalten, wenn der Lieutenants expori' ixU 'der , Weise, zunimmt, wie er begonnen hat, jrnd aus eiiicm2hcUe oef .Cjportzollcl könnte ein Fonds zum Besten heiraths lustiger, aber! mitgiftloser Madeis : gebildet werden.' Der Zoll müßte selbst, verständlich md valorem" "erhoben verden, d. h. für den Export eines ganz zesöhnlichen Lieutenants, der nur ein lumpiges .Von seinem Namen , vor zusehest hat, wäre nicht so viel zu zahlen, . oirfür einen blaublütigen Grafen, der seine .Visitenkarte- mit der neunzackigen ! Lron zü schmäcken ein verbrieftes Recht hat. -Ein Importzoll auf reicke Amerika nrrinnen ließe sich ' möglicherweise auch in Erwägung zlehen. Ein .solcher wäre in solchen Fällen zu erheben, in denen die betreffenden Damen, die-sich von kinem. Lieutenant haben erobern lassen, mit ihren .Eroberungen" nicht in unser ' zesegnetes Land zurückkehren, sondern Porziehen, . 'junitx bm l väterlichen deutschen Regime ihre , Tage zu be (schließen. , . Wie.. zwSre,eS, wenn " die deutschen Mädel diese Winke praktisch ausnutzten, um der drohenden Störung deS Gleich. gewtchts aus dem deutschen Heiraths markt erfolgreich entgegenzuwirken? (Clev. Anz) T I StSerS antritt. H i St. Jrl. Sfrii.) Die reichen und vornehmen Personen, Überwiegend Damen, von welchen Herrn Stöcker Gelder zustießen. , werden sich .mcht darum von ihm abwenden, weil er aufgehört hat, Qofprediger zu sein. Diese antisemitisch angehauchte Aristo , trat wird vielmehr ihm , künftig noch kräftiger huldigen. Einflußreich bei lj Hof ist Stöcke? nie gewesen. Er gehörU i in Im Figure; ferfch Fürst Biömarä i SleZenh6t pöMeen ließ iüisjbti.: , er -Äöititr-r tutbet e;' iticl sclbstständige Unternehmungen von ihm iß . ' . ' ' " M' - '''" . 1 ' M und lemen Venouen, er yar gnovr, al yuttkamer und Stöcker die Sache bei Qldersee arrangirt hatten, aber als

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ici zsnesrtcy öen yospribigei tZeu tigZn wollte, widersprach der Kanzler, theils weil er bis: Figur noch verwenden ;it können glaubte, theils weil er dem Kaiser Friedrich nicht-die Popularität diefes Schrittes gön. t:. ';. ":V, ; Wir erwähnen hier noch einige Aeu ßerungen der Presse über den Abganz zes nur in sehr kleinen Kreisen beliebten Cannes: Die Post" sagt, die Bevorzugung des gemäßigten Conststorialraths Dryander zeige, daß die hochkirchliche Rich tung sich ebenso wenig des Beifalls des Landesherrn erfreue, wie die extrem konservative. Princeß Victoria - habe den Wunsch geäußert, von Dryander, keinesfalls von Stöcker getraut zu wer den. Stöckcr gehe jetzt damit um, alle antisemitischen, Gruppen und Richtun gen zusammenzufassen, und habe zu die sem Ende Unterhandlungen angeknüpft. Nach der Tgl. Rdsch. lolldie: Beur laubung des Hofprediger i Kögel nicht wegen seiner Erkrankung, sondern wegea seiner Gegnerschaft gegen den'dec. evaw gelischen Reformpartei angehörende Berliner, Professor Harnack erfolgt sein. Dann würde zu hoffen sein, daß die un duldsame Orthodoxie am Borabend i reS glänzenden Niederganges angelangt sei. Die Kreuz Ztg.?. klagt, daß die alte Domgemeinde, ' welche ' ihre ' vier Geistlichen verloren,' j derselben Zeit zusammenbreche, wo die alte Domkirche abgebrochen werden solle. Die OxKstn von Nosebery. Der Tod der Gräfin Hannah von Rofebery, einzigen Tochter des ersten Barons Nathanie! Meyer von Rothschild, hat das Leben einer Frau geendet, welcke durch ihr sanftes bescheidenes Wesen und stilles Wohlthun in den wei testen Kreisen ein dankbares ; Andenken hinterlassen, und damit wohl den schön' sten Gebrauch von ihrem ungeheuren Reichthum gemacht hat. Als ihr' Vater, zugleich der erste mosaische Pair von Großbritannien und Irland,, im Februar 1874 starb, fiel ihr ein in der Bank von England deponirieS Baarvermogen von tz6,S00,000 zu, ohne, den sonstigen in .- Grundbesitz be stehenden Nocblaß zu rechnen. Am 20. März 1676 sand ihre Ber Mahlung mit .'wem der sähigiten und tüchtigsten 9.l 'tgliedn - des englischen Adels, Archil.ttd Philip Primose, fünf, tem Earl von Rofebery. . statt, welcher den Titel vor zehn Jahren nach dem Tode seines Großvaters 'geerbt; hatte. Die Verbindung erregte ' begreiflich großes Aufsehen in der englischen An stokratie. Allerdings hätten die be schränkte.! Begriffe des Continents über standesgemäße Heirathen "des AdelS in England niemals' Wurzel ge schlagen; sogar eheliche Verbindungen der regierenden Mitglieder' deS KönigshauseS mit bürgerlichen Mädchen, wie die des Königs Heinrich. VIIi; mit Anna Bullen oder deS' Herzogs von gork. späteren Königs Jacobs - II.. mit Anna Hyde, erregten durchaus feinen Anstoß, und die Kinder aus diesen Ehen Elisabeth, dann Maria nnd Anna bestiegen später den englischen Königs thron. Doch aber war bisher die Verbindung eines Pairs mit einer Jüdin etwas noch nie Dagewesenes. ; Der Earl war nicht ganz dreißig Jahre alt, Besitzer bedeuK tender und fruchtbarer Ländereien, ein Mann von großer Bildung und weit zereist. Ju der liberalen Partei unter Füh rung des Herzogs von Richmönd im Oberhause nahm er eine angesehene Stellung ein. Man konnte ihm also kaum vorwerfen, daß er aus eigennützi gen Absichten die Hand, der reichen Er bin erstrebte. Diese hatte andererseits eine Anzahl Bewerbungen ausgeschla gen. und folgte nur ihrer Herzeusnei gung. als, sie dem Earl ihre Hand' zum Bünde reichte. ' . Da die Braut, entsprechend den Rothschild'schen Traditionen, dem Glauben ihrer Väter treu blieb, fand eine Dop peltrauunz. statt, , nämlich anfangs ln civiler Form vor denSuperintendentRegistrar von St. Georges, Hanover Square und dann in der protestantischen Christuskirche zu Mayfair. Lord Rosebery hat unter der libera. len Verwaltuug ,n England wichtige Aemter bekleidet? zuerst 1831 als - Un terstaatssecretär deS Innern und zuletzt als 'StaatSsecretax deS Auswärtigen. Er ist mit Graf Herbert Bismarck eng befreundet. Den gesellschaftlichen Ver pflichtur.gen. ,. welche die amtliche Stel lung auferlegte, , wurde seine Gattin M liebenswürdiger .und anspruchsloser Weise gerecht. Ihrer Ehe sind vier Kin, der entsprossen. . Vchöne Qoten der tvilisatisn. i Wenn die Diebe in Streit unter sich gerathen, kommt die Wahrheit an den Tag. Das bewahrheitet sich? wieder angesichts des abscheulichen. Zankes zwi? scheu den Freunden des todten Major Barttelot einerseits undStsnley anderer seits. Nun sind die Betheiligten allerdingS keine Diebes aber was Schlim meres, nämlich brutale herzlose, grausame Menschen. ' . ; , Stanley, von Hessen Persönlichkeit längst der romantische NimbuS frühere? Jahre geZchwu:n ::ud der sich als ein schlauer. perfider', und gewaltthätig GeschäftSagent entpuppt hat, erzählt von Barttelot Dinge, die allerdings zu der Annahme führen können, daß dieser famose Major ein Wahnsinniger war, der wegen des geringsten Vergehens die Eingeborenen peitschen ließ und zwar manchmal" so unmenschlich, daß sie den Geist aufgaben. Dies bewirkte endlich, daß Barttelot von einem Eingeborenen zetödtet wurde. - Ein anderer Führer der Expedition, Jamefon ließ ein zwölfjähriges Mädchen schlachten, braten und auffressen, um zu sehen, ' wie - sich der Kannibalismus in' der Wirklichkeit ausnimmt. :Co erzählt Stanley. Die Verwandten des ermordeten Barttelot aber erzählen, daß Stanley genau so wie Barttelot die Eingeborenen hab peitsch lassen. Wir klauben beiden

Lhktlett, vemtttt dazu oas Pylt. Tageblatt". Es wird sich bei dem Streite schließlich - die . Wahrheit ! , herausstellen und ganz besonders wird die ganze Expedition als das erscheinen, was sie isr,Z als ein Raubzug, der nicht Emin, sondern seinem Elfenbein galt. Die Enthüllungen Stanley'S' und sei ner Gegner lassen ahnen, wäS . sich in Afrika Alle? abspielen mag, one daß man etwaS davon erfährt. Kern Wun der, daß sich die Wilden" aus der Auf. Hebung der Sklaverei so .wenig, machen. Als Sklaven haben sie jedenfalls' noch eine weniger barbarische Behandlung erfahren, als unter verschiedenen He?, ren der Wssenschaft' HoffentUch wird derSchleier noch einmal gelüftet .wer den der über diesen Dingen liegt. EineS aber steht schon sest: daß man von Nun ab die Afrika-ExpeditioneN iMit ,ärtt ßertem Mißtrauen ' betrachten- wird, denn wer bürgt dafür, ' daß Andere bes. ser sind, als Stanley, Bttrttelot und Ge. nossen ? Die WreuelthatenMer Cortez und Pizzaro bei Eroberung Amerikas fallen Einem ein, wenn man das Vorge hen solcher friedlichen Eroberer" in Afrika, die im Namen der Wissenschaft und der Civilisation" ausrücken, betrach. tet. Da möaen sich wohl die armen Wilden wünschen, noch hundert Meere und Wüsten lagen zwischen ihnen und der' europäischen. Cultur. LZBN Anlange. tu Prohibitionsbolde brauchen noch nicht ganz zu verzweifeln. In der Legislatur-von Vermont wurde ein Accise-Gesey mit HochlicenzBeKimmung mit 1S4 gegen 67 Stimmen ibgelehnt. Vermont bleibt elso vor läufig'' Prohibikionsstaat. Es ist das ?ast der letzte Trost der Wasserheiligen. In L oui sian a w ü r d e, von Staatswegen eine Volkszählung vorgenommen. kur,; ehe dieAulnahme, deS Sensus durch die Bnndesbeämten' be. zann. Das Resultat' derv staatlichen Zahlung ist jetzt veröffentlichk' worden, und da stellt es sich heraus, da.' dieselbe eine um 911 geringere Seelenzahl ergeben hat. als die der Bundes-Eensus Beamten. Die allmählige Zunahme des Weingenusses, , welcher dem Whisky erheblichen Abbruch thut, hat eine be beulende Abnahme des Borkommens von Säuferwahnsinn i Delirium tremenS) veranlaßt. Ein bejahrter" und ersah rener Arzt in Cincinnati hatte früher, wie er selbst erzahlt, jede Woche etwa ein halb Dutzend Fälle dieses scheuß lichen Uebels zu behandeln; während setzt trotz des Wachsens seiner Praxis kaum ein einziger wöchentlicher Fall vorkommt. Neben der Zunahme des Wein- und Bierconsum5 schiebt der alte Praktikus die Abnabme des Delirium tremenS auch auf den schlechten Whisky, der überreichlich genossen.. Uebelkeit und Erbrechen erregt. E ine. A n z a h l ,A er z t e von New Jork sind nach ' Berlin abgereist, unter denen sich auch Dr D. O. Edfon. der Sohn des früheren Mayors der Stadt und Bruder von Dr. CvruS Edfon. befindet. Derselbe ging tyeil wejse aus eigener, Initiative, theilweise im Austrage eines Syndikats von Aerzten, an dessen Spitze Dr. H. H. CurtiS von No. 1 18 1 Madison Ave. steht. Dieses Syndikat beabsichtigt eine Heilanstatt für, Schwindsüchtige in No. 30 Ost 33 Str. zu eröffnen.' Sobald Herr Edson in der deutschen Hauptstadt ein getroffen sein und sich mit dem Berfah ren des ' Dr. Koch bekannt gemacht haben wird entsendet er eine Quantität Lymphe mit den nöthigen Instruktionen zur Anwendung derselben, und das Syn dikat wird ohne Weiteres seine Operationen in New Aork" beginnen. ' Dr. Edson selbst wird den ganzen Winter in Berlin verbringen 'und das Kocy'sche Verfahren ' bis in die kleinsten Einzelheiten studiren. DerZollcollectorvonNew Aork hatte sich vor Kurzem an das Schatzamtsdepartement um Auskunft gewendet, wie .die, Paragraphen 686 und 75Ä des neuen Tarifgesetz: S 'die sich auf die ' persönlichen Effecten, von weisenden und Einwanderern beziehen, auszulegen seien. Hilfs - Schatzamts secretär' Spaulding - hat 'erwidert,! daß das Gesetz nicht beabsichtige, KleidungSstücke, ' persönliche .Effecten ?c.,- die sich bereits im Besitz und im Gebrauch des betreffenden Reisenden , befunden haben, von der Begünstigung der Zollfreiheit auszuschließen, wenn sie auS . irgend " ei nem Gründe mit irgend einem anderen Schiff befördert werden und früher der später als der Eigenthümer ankommen ? vielmehr , sind derartige ..Gegenstände,' wenn nachgewiesen wird, daß : sie schon im Gebrauch gewesen, sind, zollsrei 'ein-', zulassen. Derselbe Grundsatz ist j auf Werkzeuge, Jnsttumente, Bücher, Haushaltüngsgegenstände zc. anzuwenden, wenn die Sachen schon früher im Ge brauch waren und k Lcls importirt verden. Wie einst ein Weiser des Alterthums bemerkte, lernen die Kinder der Reichen meist ordentlich, außer Neiten.' Denn das Pferd schmeichelt ihnen , nicht, wie' ihre menschliche Umgebung, und wirft sie einfach ab, ' wenn sie nicht reiten können.. 1 Da batte man ! kürzlich in einem Hause der ' Weldaristotratte inder Fünften Ave. ljlNewHork der Name thut nichts r zur Sache eine tu zenthümliche , Feier veranstaltet. ' Der Hausherr, der an der Börse beim Krach zut im Trüben zu . sischen verstanden, hatte einen Theil seines Gewinns auf den Ankauf eines berühmten Rennpserdes verwendet, und dieses sollte nun im festlich ig wart) zahlreicher Gaste getauft worden DaS Töchterchen deS glücklichen Besitzers ergriff eine Flasche Champagner, und als der Reitknecht - das edle Thier vor führte, flog der Pfropfen .nit lautem Knall in die Luft,- das Mädchen goß dem erstaunten Rosse die prickelnde Flüssigkeit über den Köpf und hie osste schrieen Hurrah. Doch das Noß schien die Sache ganz anders, nämlich als eine persönliche)WeleldiMtL

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aus und zertrümmerte' mit den Hufen das lecker bereitete MühlwelcheS die Taufe" krönen sollte. Damit nicht zu frieden, versetzte es seinem glücklichen Besitzer einen so kräftigen Hufschlag in's Schienbein, daß er noch wochenlang an dieses eigenthümliche FezV zurückdenket wird. Zu Bastroy inTexas haben kürzlich , 52 , Ueverlebende des berühmten und berüchtigten Terry Ranger -Regi-ments ihre Reunion abgehalten. Dies conföderirte Reiterregiment bestand aus der Blüthe der texamschen reichen Pflanzerfamiliew eS waren lauter Freimillige,' die sämmtlich aus eigenen Mitteln sich equipirten. Im Juni 1861 ver. ließ das Regiment. 027 , Mann stark, den Swat Texas und' stellte , sich, der konföderirten Armee in Virginien zur Verfügung. ' Das Ranger - Regiment wurde niemals während des ganzen Krieges mit anderen Regimentern zur Brigade oder Division verbunden. sondern behielt f stets ein unabhängiges Commando, welches vom Hauptquartier aus besonders dirigirt ; wurde. Währen der vier Kriegsjahre, bis zum Mai 1365,' waren im Ganzen nur 23 Mann zu verschiedenen Zeiten vom Regiment abwesend, und nur 21 Tage während dieser Zeit gab es, an welchen das Re giment sich nicht in wirklicher Thätigkeit befand. Schon im December 1361 siel der tapferste Oberst des Regiments, B. F. Terry, in einem Gefecht. Ihm folgten noch vier Obersten. ThoS. S. Lubbock, John A. Whorton. Th. Harrison und G. Cook, von denen die zwei ersteren, in. Schtachtenielen, die letzteren schwer verwundet wurden. Von den 1027 Mann wurden 370 wegen Verwundungen,Verkrüppelungen und schwerer KrankheitMhrend des Krieges entlaffen. 271 starben . an Wunden und Krankheiten. 377 wurden in Schlachten getödtet, 79 waren am Schlüsse des Krieges wegen Wunden und Krankheit abwesend. ' 389 Rekruten wurden vom Regiment während des Krieges aus TexaS noch eingemustert, so daß das Regiment eigentlich über 1400 Mann aus Texas gezogen hatte, und von allen diesen waren im Mai. 1365, als sich das Regiment aufloste, noch 313 dienstfähig. DaS Terry RangN'Regiment focht in Zi größeren Schlachten, bestand 1S0 Gefechte als Regiment und nahm in kleineren Abtheilungen, Compagnie oder ZataillonSweise an 360 Gefechten theil. Oom UoSlandk. Aus Petersvurg w,rö berichtet: Der CircuSDirektor Ciniselli hatte eigens für den angekünoigten Be such des Zaren einen seurigen Orlow" Bollbluthengst,dressirt, 'der den Namen .Tscherkeß- führt.. Einige Minuten nach dem Erscheinen ,deS Zaren wurde das Pferd vorgeführt ; es parirte vor' trefflich. Zum Schlüsse befahl Ciniselli dem Thiere, sich auf die Hinterbeine zu stellen. .Tscherkeß". gehorchte und führte den Befehl - Präcise ans. Dieses Paradestückchen fand den Weifall des Zaren, der lebhaft applaudirte. Ciniselli wendete sich gegen die Loge des garen, um sich zu bedanken. In diesem Augenblicke stürzte sich Tscherfcß" mit den Vorderbeinen auf den Direktor und be gann mit den Hufen auf dessen Körper loszuschlagen. "Der unglückliche Mann, der nur mit Mühe gerettet werden konnte, hat furchtbare Verletzungen am Kopfe davongetragen und sein Zustand läßt nur wenig Hoffnung aus Genesung. Der Unglücksfall rief im Publikum eine förmliche Panik hervor. Der Zar verließ sofort den CircuS, ließ, jedoch vorher durch seinen Mjutänten dem Director sein Bedauern auSsprechen V o r v x e lZ a h r e n starb l Reuilly ' (bei Paris) ein Rentier Namens Benuria, ' der al!e Tage den Tramway Mädelaine - Bineau benutzte, um nach Paris zu fahren. Er war gegen die Angestellten 7 der' Tramway Gesellschaft sehr freigebig und gab ihnen außer dem täglichen Trinkgeld am 1. ganuar jeden JahreS noch Neujahrsgeschenke. AlS n starb, fand man in seinem Testament ' die Bestimmung, aß er den'Condukteuren und Kutschern aller Fuhrwerke : dieser Strecke, die Summe von 40,000 Francs vermacht hatte. Die Zahl der 'also .'Bedachten 'betragt 40 und mithin sollte V jeder' ' von" . ihnen eine Summe ' von" "1000' . Francs erhalten 'Die .Familie des 7. Ver. storbenen 'aber" griff daS,: Testa . I" - , .- . , . , ' ' , ';!'; i;" i ; . ' . ment - an. und die Sache, kam vor Gericht. Elll lich 'war.- der ' Proceß been digt und die ' Erben l wurden ' mit der Klage' abgewiesen. Dieser'' Tage 'nun erhielten die Conducieure'und Kutscher :ine'' Mittheilung von der Beendigung deS Processes und die Aufforderung, sich ihren "Antheil sabuholen Slber. weiß man, was nach'diesen.drei Jahren Proceß von diesen - -10v Francs.' für Jeden übrig blieb?-9 FräncS'45 CtS! AußerC r. t :'' , iy. i x r 1 ?, t . -11. - ' i :i, ,! " dem' wurden Jedem noch -1 Frcs. 45 CtS für verschiedene Kosten abgerechnet. Ss ist ein großeö'tÄlück,' sagte einer der Betheilrgten der 'diese 'Geschichte dem Matin- Mahlte?daß der Proceß schon zu Ende ist, denn .wenn eS noch S Mo näte gedauert hätte, so ' hätte inan von unS' noch Geld dau verlanat, ' : ; ;(5 ,ue mu ste r 1 0 1 e Ä naiic , ' V,'1 ;:,;..-' ', , V. ....-.. : l ' l . i! !V' 'Vif I. i! macht in Spandau gegenwärtig viel von sich redcn.' An' einem Abend gegen N) Uhi ist nämlich der Sekonde-Lieutenant vom GardeDegiment zn Fuß, Gras v. Pourtales ins eincm. Fenster' deS zweiten Stockwerks der Bredon-Kaserne auf den Hof hinabgestürzt und hierbei so schwer verletzt worden, daß er besin nungsles 'uach deut Lazareth gebracht wurde. Ueber den Hergana deS Un glücksfalleS drang . anfänglich nichts in die r Oeffentlichkeit, . so daß den aben teuerlichstni Vermuthungm und (som. binationen weiter Spielraum gila un war. Inzwischen ist über die Vi,zuire folgendes Nähere bekannt geworden: An jenrm Wldend fand im Ossicier , .r ' . .I.1...!.:!:. ,, ,! ., lls .-lMi!,1,ti" " n "i. ,:'' .il'".'!, , , -i"f Easino des genannten Regiments ju Ehren des scheidenden MajorS Frei. Herrn" v. Eynatten eii ! AdschiedSmahl statt, an welchem sich auch der Corps comuiandeur v. Meerscheidt . öüllessem

ZMTZÄsSWLS

Unt) eiulgs ün oere Generale SÜs Beil in dkthciligten. Lieutenant Graf v Pouc. tales soll sich nun nach Beendigung deS Mahles nach seinem im zweiten Stock belegen? Zimmer begeben, dort auf die Brüstung des offenen: Fensters gesetzt und seine Füße gegen ein Sopha gestützt haben, hierbei verlor er plötzlich das Gleichgewicht und stürzte rücklings auf den gepflasterten Hof hinab.' Der Ber Unglück!?, der einen Schädelbruch erlitt, hat erst drei Tage nachher sein ver loreueS Bewußtfeiu wieder erhalten. Ein Katzensprung- und seine Folgen. Der bekannte Wiener Psychiater Professor von Krafft-Ebing stellte in seiner jüngsten Vorlesung sei nen Hörern einen neunjährigen Knaben vor, welcher, wie sich der Prozessor aus' drückte, daS Bild eines fatalen pernetuura mobile darbot. Die Mutter des Knaben gibt an, daß der Knabe bis vor zwei Tagen ganz normal gewesen ware als plötzlich in der Nacht eine große Katze auf sein Bett sprang, und der Knabe hierüber so sehr erschrak, daß er sein gegenwartiges Leiden . davontrug, welches darin besteht, daß er nicht einen Moment auch nur den geringsten MuSkel in Ruhe verhalten kann. Man sieht deutlich dem Knaben den Kampf des Willens und der unwillkürlichen Bewegungen feiner Glieder an. Will er einen dargebotenen Gegenstand erfassen, reißt eS ihm die Hand nach anderer Richtung hin. Möchte er sein Gesicht dem, der seinen Ramen ruft, zuwenden, kann er seinen Kopf nicht seitwärts dre hen. Man bietet ihm emen Sessel, doch die Unruhe dauert fort, - bald wird der eine Fuß dem Kopf genähert, bald beugt sich der Kopf bis zur Zehe des anderen Fußes. Kaum ist dies vorüber, als der Knabe von dem Sitzbrett des Sessels emporschnellt. Ein Trinkglas hebt er zu den Livpen, doch kaum will er den Inhalt tnnken, als seine Hände , daS Gefäß weg schleudern. Der Knabe wird durch die Aufopferung seiner Mutter am Leben erhalten, sie gießt ihm das ein zige Nahrungsmittel, die Milch, mit Gewalt in den Mund. Der Kleine hat auch die Sprache verloren Trotzdem hofft Professor von Krafft-Ebing, den Knaben in einigen Tagen von seinem bösen Leiden befreien zu können. 4)er P a rise r ?t t m v 5 idmet dem Schicksal der Ausstellung bauten nach der Ausstellung eine längere Besprechung und theilt auch Näheres über die Zukunft des Eiffel-Thurme mit. Der Thurm ist bekanntlich Eigenthum einer von dem Ingenieur Eiffel gegrünbeten Aktiengesellschaft für die Dauer von zwanzig Jahren. Nach Schluß der Ausstellung wird der Thurm wie bisher taglich elektrisch beleuchtet, der Aufstieg s cd och wird nur auf die Stunden zwischen 10 Uhr Vormittags und 4 Uhr Nachmit, tags beschränkt sein. Der Eintrittspreis für die dritte Plattform wird an Wochentagen 4 Francs, an Sonn und geiertagen 2 Francs betragen. Dsnden vier Vierwirthschaften der Plattform werden zwei ständig geöffnet bleiben, die Übrigen zwei sollen in einen Concert und Lesesaal umgewandelt werden. Die meite Platform wird angeblich in den ang eines Luftkurortes erhoben wer? den. Die Beamten, welche wahrend der letzten Monate in dieser Höhe tagsüber beschäftigt waren, sollen nämlich an sich selbst die Beobachtung gemacht haben, daß der Aufenthalt daselbst der Heilung ? gewisser Magenleiden - sehr zuträglich ei. (?) Die EiffelthurmiGesellschast gedenkt nun, so heißt es, diese neue Ei zenschaft deS Bauwerkes vraktifch, zu erwerthen, und Abonnements karten an Kranke abzugeben, welche, die Heilkraft beß Thurmes zu erproben wünschen. Die bisherigen Einnahmen haben die Bau kosten des Thurme (7$ Mill. FrcS.) Vollständig gedeckt. In Numünten soll, wle ein Augenzeuge berichtet, ei Berg auf gefunden worden sein, der aus einem einzigen massiven Block von Steinsalz besteht. Eine ganz dünne Lehmkrustt schützt denselben vor den in jener Ge gend weder häufigen noch heftigen Re gengüssen. Da m Rumänien die Salz' gewinnung Regal und daS Salz mit einer- sehr hohen Steuer belastet ist, so hat die Regierung den Berg durch eint Kette von militärischen Posten einschlte. ßen lassen, welche die von allen Seiten herbeieilenden Bauern daran verhindern sott, sich kostenlos einige Fuhren deS unentbehrlichen Minerals einzu. heimsen. Italiens. berühmteste, Clown ist gestorben, Giuseppe Pinta. der größte Spaßmacher jenseits det Alpen, dessen Ruhm' bis nach Sicilien reichte. Seine Meisterschaft : zeigte ei in der Dressur von Eseln,, und die Tri umphe, welche er mit ihnen in der Arena feierte, waren zum Theil deshalb so große, weil Signor LangohrZ Kunststücke immer, einen gewissen politischen Äelgeschmäck Hatten. Auf die z Höh seines Ruhmes, brachte ihn sein. Esel Marco. ES war zur Zeit , der Mini. Präsidentschaft : ' MiughettiS. dessen Vorname Marco lautete. ' DaS Publikum gab mit besonderer Spannung Acht. wenn Pinta seinem Esel zurief : Marco. suche Portefeuilles V und wenn das Thier dann aus irgend, einem Bersteck ein Portefeuille cherbeibrachte,Marjdes Jubels kein Ende. : EineS Tages hatte Minghetti im Parlament eine große Rede gehalten, woraus ihm die Kammer ein Vertrauensvotum ertheilte. v: Am Abend jenes für Minghetti so bedeutsa. men TageS hatte Marco besonders gut gearbeitet. Pinta streichelte seinen Esel und rief dann emem Hunde zu, d ebenfalls zu ! seiner Lüustlerschaar ge. hörte : Bob, bringe dem Marco für seine heutige gute Leistung die HalSketti der Annunciata!" ein Besehl, welchen Bob . unter ungeheurem Beifalls de, Menge vollführte. Nun ist ! der große ; Spatzmacher in Florenz gestorben. Der lustige Mann endete traurig iu i,,, - ' . "t ' - --- . l-K f" " j . " . Irrenhause. : " - ,, äs-"-' ::-- gllii'i'i.'jv ,-. $ Qa8 UrtdtU d ivaucftauea gebt einttmnig dahin, da? H. SQedt.'S VLrLt ditbeU Nnd. 423 OkawaNd. fifW' U,Bsx: !f ' ,,:!' a'C1'' Galtet Uleiku, Uurora HosdrSu ; zu beziebe durch August Erbrich. Te't Phon IlMM'aWz

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tonri.lnjZe. Avch DukS.Schlaf. und Sahn, l ftuhl'WaggonS via Dandille und Thieago, f ' schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie in l! i niedrigere Rate machnd Zöge em Jrdiaoapoli Union Bahnhöfe : dfahrt, öftlich gehend : 7 00Rm, 4 Bm. , bfahrt, westlich ,heud: 7 4bVm. Hldi , Nm, 12 0 Mitta? und ö V0m. v Lnknnst, dorn OSen : 7 LbVm. 10 4Nm. ! 1 ? Zluknnjt,dom Westen: 6 801m, S 40V, I

2 40m und 10 ISVm. .ßi T äglich. Alle Zage haben die feiusten SnffetS, Schlaf. nnÄ uZeßnZl'WsegoVS. Wegen Dcket und genauer Ankunft ded, man pch nach 4& liTisl tl .TAi1rartTi P!tä

dem Hanpteingange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend eine gen. ; kn der Lahn. A't

Lt,ns ! i Die ..See Alle 0oate"j (l k ST Ii 0 0 0 & I BAHN). 1 DliZk aussköklönete SsZ öksökdtk Paffagieit naH IZsZ att, OlorGlana UnfFalo, unh aLktt Heu - England StZdt fc Ö6Iafustö ösilchtä HnbiKNttpokiS tesd iJsts Vork, sde QsgeAWechsN. Dkrettt Vtrbwduns nag UltBOxuif Ark&mtJSf Teiaa, Kftnttt, NebraskÄ, Ctolorado, Oalifor nien ud Kexiko, MedtlgfteVs!. CT Hai wende flch wez k!hnn Lnfn niilxt ai 0. B. Hartia, yzff. Ngent. I Ul W J. Nlcbolfi, Otn'I WeS. Sffl AI

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mmmmmmMmmm Die beS Linke zwischen OwakQiktl, D&yton, Toledo, Detroit, die Ekkn und Canada, Indianapolis 6t. Loola, Chicago, ililwautee, Peoria, Bloornlngton Keoknk dem Wkften und Nordvefte. Cchlattv egrn i NachizLge und Lehnstnhl wagen in TagzLge, zrischen k ine isuati nd odize Stötte. TtZet zu deikanfen ln all Ofsie w den ver. Staaten, Caoada und LerUs. Z3 MZen Insormätion trt!U;:i!;la S. e. Hizlnnd, Genl. Lgt Toledo. O. S. . cSord, lZenl. vzt., Jnd'pU. j. 9; Nheia. Kor. yaZ. DktrsU, rUH. S. vaftkble D. P. To!edc OYw. , O.0. Qhüüefed,, C. ?. Dss, Ohis. H. A. Higain, S. P. tl Chattanoogs, Ten S. . afon, City Paff. Ugt CinnnnsÜ, O 3. y. OlöNgh, r. v. A., CiLkts-cti, v. tX. D Qsodford, vi Präs. . QtnV ji. 0. 0. kEsrsick. 0. y. &&.tU&m-A: .. ..,.,. " 'F.- m, ' . pii-vr...ir;!!. Kauft TiZetS dia die -eSlSam tYHit. w vm AnyCH ic 1 0 rit r v;:, :!;. . "i"' " "' b ..äm-v-. nach Chicago unb den Ncrddkpm. eifert t:a 3stiascp:R : M 11 140Va .....Neknnst ' In Chieeza fi ION 7tto 9 ocV : 9 .:'",f ncwa i i, tiftni ; ;::.:!!; UisaZrt von Chicago : k t0VM?KLnksft,tz Znd'pl B SQUza .WMZMV V4a Vtsmsn ptftijW- l0 4 . Ca Frachtzag 48taßp lHaJamsilt. OkrZ nm,70SVMß 'filXi&äZftuxs.fU-QödSlllssl Ctt. " ! J0 BaldTrla

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