Indiana Tribüne, Volume 14, Number 68, Indianapolis, Marion County, 27 November 1890 — Page 3

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TRQFFEZW Gegen UnverdanNchkelt. SSo seit kcknger Lrtt ltN ich S Unvn. vaulichkeit,dlemlr icl Seschwerde ennschte und Um baqsgeu uSewauNk Mittel kcht welchen wollte. Schließlich ach ich neu Versuch mit Dr. Llugust Königs Hamiurzn Tro?fea, dieses uigeieichntte HauS miuel half mir sofort nd sobald jetzt mein Mäze nicht in Ordnung ift, greife ich ,u diesen Tropfen. Henn Mormilnn. 13? S. Oroadway, B!timre, Wd. ZaZren lltt tch . st defti aXrewfle. , daß ich atafct Im 6tn , de war feste Rabrunß lu erdaneu. Aus La kZtdttl eine Frruudk machte ich einen 33er such mit Dr. August ÄKniz' HaSu?ger Tropfen und nachdem ich ei und eine halb Flasche aufgebraucht batte var ich wieder hergestellt. Ich möchte zeHt nicht ohne diese Tropfen sein und cm Pfeile dieselben immer, wenn sich Gelegenheit dazu bietet.-A. Zeller, FieldSborough. Sk. I. VltL CfttiJ; I llrpothekei hilf. THE CHARLES k. VCCELER CO.. Biltlman, L't Dr. August Königes Hamburger Brustthee jkgen alle Arankheiteu der O Vrust, der Lungen o und der Kehle. . Nur kn Orizlnal-Packeten. SJrri 25 Cent. Fünf Yackete für $1.00. 3 alle Axothek ja haben, der wird nach Empfang des Sßttxi sei frei ersaufet. Mau adressire s Vtt CHARLES A. VCCELER C0 Paftlrntr. 114. x A Schwache Manner, Iftrt taitt d.Hti&rA tt nikßTm.HH V Seist ttbrc a lang kasch, sellteu icht nZumea, tea ..Jugend freund" ja lese. 21 mit MfS frranriif (Airii! tt ..(Ihi!. lAflft a,zr?Lantter,t ussqiutz ab et trat) 4 l . - . . L , k. . - - - - - """I ..w... . tHftM. i4 Q(t ahn MmWOtritiia i n.a flttAfjAtt. Mst iiorna nTin. rnoonro iauif hdc ra. T! . J " -vu-l3 VN WM4'.V ltntktlttn nv fcen Alan H Je. snde Ustindiz wtede,hneße ixte. Hell. . c c c r - . . -- l m TT3nn rocnn ,',zy i li.lß. JN IkMNßtNN nt. CdUtt Ccntl ta et.mai ak fcfmi fil ZSuÄ e5eU hasti rtactätrfl fea nVrivnt Kllnik ttn mtptnfttrts: 33 L2A 11. et, eVr5 . C Red Star Line. V. Staaten und Königlich Bl gzsche Poft-Dampftt. Regelmäßige Fahrten zwischen Notwerpev und New Forl Nulwttpeu und Vhilsbelpbia VorzLaNcheVekZftiguvg.gute Bedienung nud iedrie Preise. Luterpen bietet Keiseude don und nach Deutschland Oesterreich, Fraukeeich und Ut Sökeiz befände' e Vortheile. Abfahrt dou New Lork jeden Mittwoch ; dou Vutwerpen jedeu Samftaa. Die Dampfer die. ser Linie siad alle reueSer konftruktiou und vniivde Sicherheit mit Bequemlichkeit nnd SSneUigleit bei besonders siedngen Preisen. Näheret bet: JPetexr Wx-lßlit &z Seseral.Ägknten, Nev Vork und Philadel pchia, oder: Krenzel Brothers, Alex Metzger, Juttanapoliß. f X " " mit .f KLS SkS kZAV'.Dsfen5 CM YwDlW?L v,ch, Mch Handlung i PC ? üb mch&an AeeÜung ud LdousesAsls ans a3U iu JnB Äd sllaxle , scheinend Cficher n SeitsSrift we? uso prpk nbzkliefnt. - SM nnd Verkant zZin NZÄ? ZüttSilibk XUc.t Pl? stS, S?7 SesSHt Ht YiroMm tD sttnal -C3 Otil tt biß nd ee?e LW!k üd 0$ L03Xa, XXljBfltpnurS IXan ötiD, lowp nobjraaka, Tgoastajg AJrÄxfancr.rs, Oolo, ntaöo, Kew MoslecP otct csD O skiiiToiral a lsi. Däß LsZJktt U dss vkin bis sizH NN vwhl. Die Onza hbsu di nenexen LbeZsNLses. Zebn Zag ho VchlafdLzen, yaffagitt, ob fi , VLet K lklaFe sbu erssten.LW, haben Vdttdnech Zk ysszierzZzk stttS.sff, btfSrdttj. B& Citn&n ei CiHtt z, csadjigtej 4r? te, etn CivnfczSVüt on tew e i afaSaillSf!t fcdSa; Itrcn Li,, id., dttCtrn Olf an öosrlncrj.f Omnsl fltisSatiri CUZlflftXt nitltaftsx ud ZAusit ,.,Ju1ttk . S i l l, va.'I . 0t. L,nU, K. 0. U. 0 i 1 1, Cn'l CtlacW Ct L-'J

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Recht des Herzens.

ZZodeNtdon Schmid t.Weißenfelk. lFortltduna.) Sle waren am Gcylosse angelangt und trennten sich als freundschaftliche Verschwörer. Der Prinz ging auf sein Zimmer, um an seinen Vater zu schreiben. Er konnte ,S mit gutem Gewissen und in heiterer ! Laune thun. Wäre er ein viel besserer' Diplomat und - viel begieriger gewesen,' die Hand der Comtesse Eloira zu besitzen,, hieß eS in seinem Briefe, so würde er an den vorgefundenen Verhältnissen doch . nichts habe andern rönnen. 3m ty die Entdeckung nicht schwer gemacht wor! den, daß Fräulein Elvira dem Küras! sierlieutenant Ulrich von Lingeu, der auch mit ihm zusammen auf Schloß Vielen sei, heimlich sich verlobt habe, wooon ihre Eltern und natürlich auch der Fürst bei Besprechen des Eheprozects keine Ahnung hatten. Unter solchen Umstän' den werde der Vater, seinen Wunsch und Willen nicht mehr aufrecht erhalten köni nen und es für geboten finden, daß sein Sohn die nun unnütze Gastfreundschaft des Altgrafen nicht länger in Anspruch nehme. Die Altgräsin lebte in der Vorstellung, daß Prinz Alexander den besten Eindruck gon ihrer Tochter Eloira gewonnen habe, weil er von Tag zu Tag wahrend seine Aufenthalts im Schlosse mehr seine gute Laune bezeigte. Sie fand ihn liebenswürdig und dh Bescheidenheit seines Auftreten in dem täglich seine Zusammensetzung wechseln öen Kreis ihrer Gesellschaft höckst vor theilhaft für ihn. Auch wegen deS kal len, zurückhaltenden Wesens Eloiras ge zen den jungen Mann kamen ihr keim mißtrauischen Empfindungen. Sie nahn in, daß ihre Tochter in mädchenhaftem Ftolz jeden Anschein vermeiden wolle, eine Erklärung deK Prinzen ihrerseitt herauszufordern. Auch sie wollte un kellte sich ja Zeit lassen, zu einem Urtheil über ihn zu gelangen. In dem lebhaf teren und vertraulichen Verkehr, den sii wohl zwischen ihr und Lingen bemerkte, fand sie nichts Ausfälliges, da er als Verwandter und seit Monaten bekannt mit ihr. zudem als der anerkannt dluitrs ae plaisir des HauseS, überhaupt eine familiäre Stellung in demselben einnahm. Nicht entfern; nahte ihröde Gedanke, daß er, gewohnt und berech tigt, den Damen den Hof zu machen, i? ein ernsteres Verhältniß zu Elvira getre ten sein könnte. Neugierig nahm sie einmal ihre Toch !er bei Seite, um zu hören, roaS sie über Alexander denke, nachdem sie mehrer Tage Gelegenheit gehabt hatte, ihn zu studiren, und die Echloßherrin zu ihrer großen Genugthuung kurz zuvorgesehen, wie er mit ihr und Lingen im Garten plaudernd auf und ab gegangen war. Es roar dieS am Morgen nach dem Tage, an dem Alexander und Ulrich sich ve ständig hatten. Eloira nahm die Frage ihrer Mutter mit einer Miene auf, die verrieth, wie gern sie daraus Bescheid geben wolle. ES ist ein sehr achtungswerther jun ger Mann, dieser Vetter sagte sie, ,eim Künstlernatur." Sa gefällt er Dir?' Desto mehr, je näher ich ihn kennen lernte." .DaS freut mich, da5 freut mich aufrichtig, liebe Eloira," entgegnete darauf sie Altgräsin: denn schon wollte Dein Vater in seiner unüberwindlichen Schwarzseherei gefunden haben, daß Du ihn hochmüthig behandelst und also ohne Neigung seiner Bewerbung gegenüber stehest.Seiner Bewerbung!" rrf Elvira us und schüttelte ihr Haupt. Davon babe ich nichts bemerkt, Mama." Welche Rede, Kind l Er ist doch damm hier und geht in seiner Weise damit, sor, beobachtend ernst, bedächtig erwa, zend, was für die Gediegenheit feines! Charakters spricht." Nein,"' sagte die Comtesse und mit einem seltsam funkelnden, freudigen Llick auf die über ihren Widerspruch schon betroffene Mutter ergänzte sie: ,Er bewirbt sich nicht um mich." Was ! stammelte die Altgräsin und betrachtete mit ihren geweiteten Augen )urckdringend ihre Tochter. Er bewirbt sich ganz und gar nicht am mich," wiederholte dieser mit Nachöruck. Er denkt gar nicht daran.",. Dummes Gerede! Was veranlaßt Dich dazu?" schalt die Mutter.' 'Weil 'r Dir noch keine formelle Erklärung zemacht hat? Weil.er weiß, daß .er sich zicht damit zu übereilen braucht ?5 , Er hat es mir ja vorhin selbst mitgetheilt, daß er nicht daran denke." - Die Mutter war starr. Selbst hat er Dir das gesagt?" ent-' es ihren Lippen naH einer Weile. n Klar und deutlich in Ulrichs Gegenvart." DaS wäre ja nach Allem, was mit feinem Vater und mir vereinbart worden ist, ein unerhörter Vorgang! - Und Du nst nicht empört?" Nicht im Geringsten, liebe Mama ! Nein. Gott, er ist eine, ehrliche , Seele and gestand mir, daß er .nicht mehr , frei sei, daß er ein 'Mädchen leidenschaftlich liebe und heirathen werde." Außer sich gerieth die Altgräsin über, diese Worte ihrer Tochter, und wie sie dieselben äußerte, so lustlg und so zu frieden. Und Du, Eloira? Du? Ja, ich kann daran nichts ändern and mochte es auch nicht. ! Geheirathet hätte ich ja den Prinzen doch nicht." Bin ich denn von Sinnen!" fuhr die serstörte Frau 'auf, Du sagst, daß er Dir gefalle und bist vergnügt darüber, aß er eine andere heirathen will?" . Er gefallt mir eben deshalb, Mama. Ich mochte ihn nicht als einen mir bestellten Mann, niemals, und dies würde ich ihm auch auf eine Werbung seinerseits bei mir geantwortet haben ! Nun hat er nderS zu mir gesprochen und deshalb bin 'ch so befriedigt." ' '.,' ;', Frevelhaftes Spirl der, Kinder mit sen Worten und Absichten ihrer Vä' 'er!". - , ; t t :-l Mit diesem ingrimmigen AuSruf stürmte die Altarann uS ibrem Ziumn

mt durch elne Flucht anderer m oaS ihreS Gemahls, dem sie in wilden Sätzen berichtete, was sie soeben vernommen jatte. Der Greis, hinbrütend .in seinem Lehnsessel, hob nur ein wenig, sein kahles ßaupt zu ihr empor und verlor unter der Sturzfluth ihrer Entrüstung kaüm etwak son seiner lethargischen Nuhe. Wir sind betrogen ! Schmählich vol. ßiesem fürstlichen Vetter Alerander be. trogen, wie er auch offenbar . seinen Va ter getäuscht hat, daß er hierher kam!" O, diese RothbergS-Millin !" dröhnt. tS darauf hohl aus der , Brust de Alt. zrafen, indem ?r. seine welke Hand erhob, tlS rufe er den Himmel zum Zeugen bei 'Liuer ererbten Anklage an. Sie haben, us immer betrogen. Warum wolltest hu e5 vergessen ! " Und Eloira! Sie freut sich förmlich jber diesen Betrug!" Der Alte nickte, seine müden Augen lebten sich. Ihr Blut hat gegen ihn rebellirtl" Sieß er hervor. Unglück, Unglück hätte "s auch nur aus dieser Ehe gegeben! Dan!en wir Gott!" Er faltete seine Hände und schaute wis in mystischer Schwärmer empor. Wir müssen es dem Fürsten schreiben, !ogleich,Karl!" Wozu?" murmelte er. Wir werden den Prinzen zur Ned, Zellen!" Ich will keine Genugthuung von ihm fordern." Aber ich, lch, die beleidigte Frau ud Mutter!" rief sie wüthend. Er muß mir Rede stehen, mir. Dir, sogleich. Jetzt ist eS unsere Ehrenvpicht, von ihm die Wahrheit und damit die Entscheidung verlangen." Sie riß an dem Schellenttlg an der Thür und als daraus der Diener des ölltgrafen herzucilte, befahl sie demselden, den ?rinen Alexander aufzusuchen und ihn zu bitten, zum Hausherrn zu kommen. - Derweil der Diener seinem Austrage nachging, wiederholte sich die Altgräsin und ihrem Gemahl, was sie Alles von Elvira gehört und daß darnach ihr ehrgeiziger Plan mißlungen sei. Aber sie wollte noch nicht Alles glauben, was ihre Tochter ihr gesagt, und auch noch nichts verloren geben. Eine jugendliche phantastische Liebschaft des jungen Mannes und die angebliche Unlust ihrer Tochter, ihn zu heirathen, wollten ihr denn doch nicht Gründe stark genug sein, um davor ohne Weiteres zurückzuweichen. Hinter Alexander stand noch sein Vater, hinter Eloira die Wtutter, welche an Vollstreckung ihrer Befehle gewöhnt war. Sie dachte wie Fürst Franz von Rothberg: würde es keine Heirath aus Nei gung, so doch eine aus Vernunftinteresse, auf Wunsch und Einsicht der Eltern. Die Waffen dafür waren ja hüben i drüben noch gar nicht einmal angewandt worden gegen die phantastischen Einfäll des Prinzen und Eloiras, sich dem Ge bot der Autorität glauben entziehen zu können. Sie war entschlossen, dies Waffe zu gebrauchen, und vom Fürsten Franz konnte sie wohl dasselbe voraus setzen. So stimmte sie sich wieder kaltblutiger und berechnete ihre Taktik gegen den Romantiker, als der ihr der Prinz erschien. Laß mich nur mit ihm verhandeln," forderte sie von ihrem wieder in Hinbrü ten versunkenen Gemahl, und unter drücke Deine Klagen. Sprich mir 'nicht darein, sondern unterstütze mich, indem Du auch Miene zeigst, das Abkommen mit dem Vetter sehr ernst zu nehmen. ES gilt, für Deine Tochter eine glän. zende Partie zu erkämpfen, wenn dafüi auch die ersten Voraussetzungen des Er folgeö nicht bestanden haben." Das Schicksal!" hüstelte er daraus hervor. Man muß es nicht versuchen! Auch an unseren Töchtern könnte es sich ersüllen." Sie hatte nicht mehr nothig, etwa! darauf zu antworten, denn der Dienn meldete Seine Erlaucht' Prinz Alexan, der. Er begrüßte den Altgrasen, der sich aus seinem Stuhl erhoben hatte, irni dessen Gemahlin, die ihm mit Würd, entgegenkam, mit liebenswürdiger Unbe fangenheit, als wisse er, worüber sie mb ihm sprechen wollten und sei erfreut, daß sie ihn deshalb rufen ließen. Er wute eS in der That: denn t hatte bereits von Eloira gehört, was sich bei ihrer Mutter zugetragen. Die Ex plosion war also erfolgt, etwas frühe, und anders durch die zufällige Anregung seitens der Altgräsin, als die jungen Verschwörer es geplant ; aber um so bes fer. Sie waren alle Drei aus Posten. Zu ihrem Erstaunen wartete der Prinz auch gar nicht die Anrede der Alt, gräsin ab, sondern sagte schon in Ver bindung mit seiner artigen Verbeugung: . Soeben hat mir Comtesse Elvira iv der Eile mitgetheilt, wie erzürnt Sie über mein ihr gemachtes Geständniß sinf gnädigste Frau. ; Äuch feine Erlaucht wohl?" wandte er sich an den Altgrafen. der, mit der Hand sich gegen den Tisch in der Wtitte deS Gemaches stemmend, jeln finsteres Gesicht ihm entgegenhielt. Nnd ehe seine Gemahlin den vorbereiteten Angriff noch unternehmen konnte, er setzte er sie in ein anderes Erstaunen durch die Worte: Ich hätte auch ohn, Ihren Ruf mich beeilt, Sie zu belehren, wie Unrecht Sie mir thun." Unrecht?" rief sie aus. Gestatten Sie, Erlaucht, daß. ich zu Ihnen wie zu Ihrem verehrten Herrn Gemahl nicht von mir, sondern vielmehr ,on Ihrer Tochter, Comtesse Elvira, rede, und zunächst Sie auch meiner Ue, berzeugung versichern zu dürfen daß das Fräulein sehr leidenschaftlichen Charak, terö ist. : Für die Liebe, welche sie erfaßt Hai, ' würde sie im Stande fein, jedes Opfer zu bringen, wohl auch ihr Leben einzusetzen.". ' Wozu, Prinz-", fiel die Altgräfin ihm ungeduldig in die Rede. Er jedoch behielt sich das Wort: Ich erachte mich für verpflichtet,, Jh: nen diese Ueberzeugung von mir mitzu, theilen. , Das Glück Ihrer Tochter steht auf dem Spiel, damit daS , Glück Ihrer 5'" ' 'Uf i! ' ,'iii':j' -.-":!! '-: '" ' '"" 4' -,; amtlie." ; . .; ., , ,:. , . , . Um GotteSwlllen, aS geben Sb Ns da für Räthsel auf?" hielt di, :- T-1 "'J'" ' r ' ' ''" ' !l:!lvv '"'! ' ' nr . Schloßherrln nicht langer den Ausdruck ihrer Beunruhigung zurück.' 1 ; y , Unbeirrt fuhr Alexander fort : . .Da iö dieß cttanntx. U würde,

mich für einen Verbrecher gehalten yaoen, störend in dies Glück einzugreifen. In einem Geheimniß fand ich es, und nach dem es sicb mir tthüllt hat, verrathe ich eS wohlbedacht den Eltern, damit sie den Grund meines Rückzuges ehren." Ein Geheimniß?" fuhr die Altgräsin auf. Ja, welches denn? So sprechen Sie doch deutlicher. Prinz ! Ein Gehelmmß meiner Tochter?" t Ihr Gemahl sank mit einem Seufze, und sein Haupr.schüttelnd in den neben ihm stehenden. Sessel. Alexander' nickte bejahend gegen di Mutter, über die eS plötzlich wie ein Ahnung kam, indem sie sich der Work und des Benehmens EloiraS von kurz vorher erinnerte und deren, Deutung fand. Ein LiebeSgeheimniß?" hauchte fu entsetzt dem Prinzen zu. :. So ist eö, gnädigste Frau." Unglaublich! Was erleben wir!" Die Altgräsin stand erschüttert daz ihr Gemahl ließ einen schmerzlichen Ton auS feiner Brust vernehmen unj eine seiner Hände schwer auf den Tisch niedersallen. Alexander hob wieder an: Bereits habe ich meinem Vater geschrieben, wie es unumgänglich ar daß ich Herrn von Lingen als den Geliebten Fräulein EloiraS hier vorgefunden habe:" Ulrich ! " schrie die Altgräsin auf. Der Zorn röthete ihr Gesicht, dann wurde sie bleich.' Ihr Gemahl lachte wie ein Irrsinnige" auf. Sie können sich darüber nicht wun dern. Erlaucht," fuhr der Prinz in seiner Enthüllung fort, und Sie müssen sich Ihrer Tochter zu Liebe damit versöhnen, Herr von Lingen ist ein schöner und ver juhrerischer Mann. Als ich ihnhier sah, fühlte ich mich ganz im Schatten ,or ihm. Uno er tst ebenso ein Mann, elcher Ihre Tochter so heftig liebt, ,ie sie ihn. Sie werden Beide nicht Won einander lassen, daS haben sie mir unum, wunden lnit ihrem Wort bezeugt uns, werden sie Ihnen wiederholen. Rechnen Sie also mit den Thatsachen, wle eS auch mein Vater thun muß, und lassen feie dieselben zum Glück Ihrer Töchter und Ihres Hauses gelten." Die Altgräsin raffte sich zufam,men Abermals lies sie mit heftigem Schritt zur Klingelschnur und riß an derselben. Sie befahl, Herrn von Lingen herbeizuholen. Sie scheinen," sagte sie dann mit schneidender Ironie zum Prinzen, über dieses von Ihnen entdeckte Liebesoerhaltniß so erbaur zu sein.' wie meine Tochter über Ihr Geständniß von demjenigen, welches sie beglückt!" Warum es leugnen?" antwortete e, rohmuthig. ' Und wovon Ihr Herr Vater noch keine Abnuna batte." (Jortletuna folgt.) Berlins neuer Nodeprediger,

Konfistorialrath Druander hat eine der berühmtesten Kanzeln Berlins zur Verfügung. Denn an dieser Kirche der Dreisaltigkeitskirche und von derselben Kanzel herab hat Friedlich Zchleiermacher fast dreißig Jahre lang n guten und bösen Tagen mit gleicher llnerschrockenheit, Wahrheitsmuth und Zrömmigkeit daS Wort Gottes oer kündigt. Dryander ist vom Kaiser Wilhelm so ;u sagen entdeckt worden. Dadurch, )aß er dazu benutzt wurde, um Stöcker , u verdrängen, ist D. einer der bekannte ten Männer Deutschlands geworden, u seinen Predigten drängt sich das Publikum in hellen Haufen. Das Volk ..rennt und walzt sich" in die nüchterne dreisaltigkeitskirche, wenn er redet, lnd nicht blos das gemeine Volk, nein, üe beste Gesellschaft, die Damen der laute vo!e, die Herren mit Titeln md Orden, sitzen zu seinen Füßen, ja der höchste Beweis ihrer, Verehrung - sie lassen sich in den Gängen drücken nd schieben und halten den Gottesdienst chend aus, wenn, Sitzplätze nicht mehr n haben sind, Nicht blos an den hohen festen,, sondern :fast jedesmal, lwenn Äryander. predigt, ist , die Kirche bis .nf den letzten. Winkel gesüllt, ja, , nicht Lenige Müssen umkehren, weil das Gotteshaus mit dem besten Willen nicht zzehr fassen kann, als - hineingehen. i)aS ist gewiß ein Erfolg in einer Zeit, ie angeblich der Kirche so sehr ent remdet ist; , es ist zu vermuthen, daß man sich zu Schleiermacher nicht so ge orängt hat. Im Berü Tageblatt" setzt P. Leb. recht auseinander, daß Dryander seinen Erfolg nicht blos der kaiserlichen Gnade sondern eigenem Verdienst verdankt. . Lebrecht schreibt . demselben: Wenn ich DryanderS Erfolg mit einem Worte bezeichnen soll, so finde ich.es in seinem Realismus. , Der Realismus, das ist es ja, worin sich der Zug der Zeit am deutlichsten ausspricht; Realismus in Kunst' und Literatur, auf der Bühne, auf allen Gebieten des Lebens. . ES ist selbstverständlich,' daß sich auch die Kirche dem nicht - entziehen kann; Dryander schaut - seiner , Natur nach die Well realistisch an: er sieht die Dinge um sich in der nüchternen Beleuchtung ber Wirklichkeit. Während ' seine spekulative straft gering ist und seine Ausführungen in dieser Beziehung tiefer Denkende nicht befriedigen werden, ist er in Allem, as das wirkliche Leben angeht, von lzvher Einsicht. .Den Inhalt seiner Ge .'ünken bilden . weniger, übersinnliche Hl obleme.sondern praktische Bedürfnisse ccr Gemeinde, der Noth der Gegenwart ttttd das Verlangen ' Und Hoffen , der inzelnen:' Darum! hat , seine- Rede '.eich und Blut, sie geht zn Herzen; man hat das Gesühl persönlich angefaßt ;u werden. - : - r : ' Seine Predigten sind keine Meisterwerke der Rhetorik in dem Sinne einer strengen Kunstform Er redet srei und scheinbar ,nachlässig5 Er baut' keine großen Perioden, gibt auch nicht lange und ermüdende Erörterungen, sondern er bewegt sich in kurzm Sätzen : und ' Abschnitten die' unvennittelt neben ein ander stehen, aber für sich Zimmer ein geschlossenes Ganze bilden. Ich weiß nickt, vb er seine predigten aufschreibt;

aver zevensalls weiß cr so z reden, das; man die Lampe nicht riecht. Eiueit Modepredigcr hat ihn vielleicht nock mehr die andere Seite seiner Pre digtweise beigetragen, dasjenige, was am besten mit sentimental bezeichnet wird. . Dryander speculirt auf das Ge fühl, und nicht blos auf das rechte Mitgefühl, das zu guten Thaten treibt, sondern auch auf jenes Empfinden, das eben in, der Empfindung sein Genügen findet. Gerade bei gebildeten Frauen wird die Religion leicht -zu einem ästhe tischenGmießen zu einer besonderen Form von angenehmem Zeitvertreib. Die sanfte Regung dcS Gefühls, 'das schwärmerische Sich Versenken in die Gottheit, das Vergessen des Eigenen in einer unbestimmten Allgemeinheit kann mit einer berauschenden Kraft aus den einzelnen wirken, ohne daß dadurch irgend mehr als. ein vorübergehender Erfolg . erreicht Ware. Die Art der Dryander'schen Rede begünstigt diese Wirkung ganz besonders, womit nicht gesagt werden soll, daß er sie bewußt hervorruft. Auch seine äußere Erscheinung unter stützt diese Wirkung. Dryander ist ein hoher, ehrwürdiger Mann ; das Gesicht mit den sanften Lmien glatt rasirt, das fast weiße Haar sorgfältig gescheitelt. Alles an ihm zugleich ehrwürdig und gewinnend. Seine Stimme ist nicht sehr stark und klingt etwas belegt; aber er weiß trotzdem mit derselben starke Wirkungen hervorzubringen. Beson ders die scharfen Töne der Wehmuth und des zurückgehaltenen Schmerzes sind innig und ergreisend. Bald Milliardendesttzer. Jay Gould ist jetzt unzweifelhaft der mächtigste . Finanz- und Eisenbahn magnat nicht nur unseres großen Landes. sondern der Welt überhaupt. Sein Einfluß ist ausschlaggebend bei de New Aorker Hochbahnsystemen, bei der Western Union Telegraphen- und' den damit verbundenen Kabel-Gesellschasten. bei der Richmond Terminal, der Union Pacisic-, der Missouri Pacific und Jron Mountain-, der Atchison, und der Northern Pacific - Bahn.' Er controllirt dadurch ein ununterbrochenes Bahnsystem vom Atlantischen bis zum Stillen Ocean, während er durch Beherrschung der Pacisic Mail Dampfer.Gesellschast den Seeverkehr zwischen Nord- und Südamerika bis nachdem Stillen Ocean controllirt. Treten nicht unvorherzusehende Ereignisse dazwischen, so müssen sich Goulds Reichthümer in geradezu beängstigender Weise vermehren. $) Zeit scheint nicht mehr allzu sern zu liegen, wo man von Milliarden-Leuten frechen wird. Die Species der Mit', iionäre beginnt zu veralten. im m Os VnSlatt Ge gen d ie traurigen ruf stschen Judenverfolgungen wendet sich ein evangelischer Geistlicher, Prediger Dr. Moritz Schwalb in Bremen, in fol zendem vor tiefster sittlicher. Entrüstung surchwehten Schreiben, das sich in der Allg. Ztg." deS Judenthums abge druckt findet: Von der Ausdehnung und der Abscheulichkeit der im Jahre 1881 mit der Konsequenz der russischen Behörden, aller Wahrscheinlichkeit nach in Folge allerhöchster, wenn auch nicht gfsicieller, Befehle oder Wünsche ausgeführten Greuelthaten, hatte ich keine Vorstellung. 'Man hat' ja freilich nur ein paar Tausende ermordet, nur für drei Millionen Rubel jüdischen Eigen thums verbrannt oder geplündert ! Es bleiben immer noch vier Millionen Iu den übrig in Mütterchens" Hause! Bon diesen sollen jetzt wenigstens die halste zu Hanse verhungern oder. Mit dem Bettelstäbe in der Hand, auswander. Zwei Millionen unserer Mitm'en scheu droht ein solches Schicksal, im Jahre des Heils 1390! Mich über kommt ein. unaussprechlicher Zorn und ein schwerer Kummer, wenn ich daran denke. . . Vielleicht könnte man in allen Ländern der gebildeten Wett, überall wo Rede und Schrift nicht geknechtet sind, eine große Agitation in'S Werk setzen, Entrüstung, Scham und Mitleid überall erregen. Vielleicht könnte man Mütterchens" mächtigen Gemahl, das Väterchen aller Reußen, durch eine im Namen oder mit den geschriebenen Namen einer Million unsuerZeitgenossendargebrächtenAdresse zu einer humanen Behandlung seiner jüdischen Unterthanen bewegen . v ; .... Gesetzt aber, eS wäre im heiligen Ruß land durch keines dieser Mittel eine Hilfe zu schaffen, dann müßte, wie Nuch dünkt, ein Wunder der Liede gethan, werden. Alle in voller oder auch nur in mäßiger Freiheit lebenden Israeli ten müßten ihren so schwer, so unertrag lich unterdrückten Brüdern die Mittel verschaffrn. sich anderswo, vielleicht in Palästina, vielleicht in Argentinien, ai zusiedeln. Kein Opfer dürste zu schwer, keins könnte Gott wohlgefälliger, für die Opfernden beseligender sein. Auch fänden sich unter uns Christen gewiß Tausende, die mit Freuden ihren. Bei traa neben n einer, lolcken Svende." I

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