Indiana Tribüne, Volume 14, Number 68, Indianapolis, Marion County, 27 November 1890 — Page 1

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Jahrgang 14 . Ofsiee: No. 130 Ost' 'MM MaZlZ. ' no. 68. Indianapolis, Jadlssa, Donnssstaa. d Ü7. November 1000. i 1 1 ' i .'

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SbiSSVwKeS, Wie blutwenig die kap taligische Presse von den ökonomischen ZuZZanden versteht, oder verstehen will, weil sie ftetS befürchten muß !n sozialistisches Fahrwas-

ser zu gelangen, daS zeigt so recht wieder ein Artikel des Cincinnati Volksblatt", ! der die Ueberschrift trägt: .Das Pro.' u - o..r..f en. mitaMMi V((U( VCV QUUHk CUl ,JVUBIWH stehen nämlich die Haare zu Berge bei dem Gedanken an die sozialistischen (?) Bestrebungen der Farmers Allianz, es graut ihm vor der Möglichkeit eines Zu sammengehenS der Farmer und der Ii dustrie-Arbeiter und der Gedanke, daß die demokratische Partei die Jen der Far-merS-Allianz aufnehmen könnte, treibt dem republikanischen Blatte den Angstschweiß aus allen Boren. ' Freilich, die UnHaltbarkeit der Verhält niffe, der Nothstand der Farmer, die schlimme Lage der Landwlrthschaft, daS Alles läßt sich nicht wegleugnen. DeS halb nimmt daS Volksblatt" keinen An stand Folgendes zu sagen : Die amerikanische Landwirthschäft kann einer Krisis nicht entgehen. Die wachsende Konkurrenz auf dem europäi, schen Markt und der Maschinenbetrieb in diesem Lande selbst schaffen eine Ueber Produktion, vor welcher der Farmer rath loS stehen wird. ES bedarf blos deS Zusammentreffens einer guten Ernte in diesem Lande und im Auslande, und die Preise für Getreide werden so herabgehen, datz die Mehrzahl der Farm rui nirtist." j Die furchtbare Anomalie, welche darin liegt, daß dem Farmer der Ruin in Folge einer guten Ernte entgegenstarrt, das Verdammungsurtheil über unsere heuti gen Zustände, welches daS Volksblatt" selbst durch seine Behauptung ausspricht, daß die Existenz deS amerikanischen ffar merS von schlechten Ernten, also dem Mangel, beziehungsweise dem Hunger in Europa abhängt, begreif! daS Volks blatt" durchaus, nicht in seiner ganzen Tragweite. Aber es begreift. daß etwaS gestehen muß. um die drohende Gefahr der Ueberhandnahme sozia listischer Bestrebungen abzuwzndm. DeS halb laßt es folgenden Stoßseufzer los : Wenn man bedenkt, daß die Farmer siibzig Prozent der Bevölkerung des Lan deS bilden, so Ware eS sonderbar, wenn diese ihr Stimmrecht nicht m solcher Weise brauchten, um sich zu Herren deS Landes xu machen und ihr Vro ramm durchzuführen, wenn die Prtff: die bis dahin ihr gegebene Frist nicht benükt. um die amerikanischen Landwirthe über daS Gefährliche ihm Bestrebungen aufzu klären-. DaS VolkSblatt' macht sich nun sofort daran, die bis dahin gegebene Frist- zu benützen, und verschreibt dem Farmer so. fort ein Rezept. Nach unserer Ansicht", sagt eZ, M der Farmer bloß durch zwei Mittel zu retten, durch einen vernünftig geregelten Schutzzoll, der seinen Kindern die Möglichkeit bietet, in. der Industrie Beschäftigung zu siaden und nocb mehr durch einen rationellen WirthschzftSbe trieb , -y : Sonderbares Rezept ! Wenn es helfen soll, wenn dadurch die L.ndwirthschast gehoben werden so?, wozu bedürfen, denn dann die Kinder deS Farmers der Mög, lichkeit, in der Industrie Beschäftigung zu finden? Warum sollen sie nicht daheim bleiben und dem Vater in der Landwirth schast helfen, warum sollen sie nicht selbst Landwirthe bleiben? Ist eS nicht eine Thatsache, daß die Kinder der Farmer ge rade darum Beschäftigung in der Jndug rie suchen, weil die Landwirthschaft sich nicht bezahlt? ES scheint, daß daS Volksblatt" selber nicht daS allergrößte Vertrauen zu seinem Mittel hat, daS den Zweck haben soll, die Kinder deS Vaters von der heimathlichen Scholle zu treiben und dem Beruf za entführen, m dem sie aufgewachsen sind. Noch intereffanter ist, waS daS .Volks blatt unter rat'onellerem WuthschaftS betrieb versteht. , Da sagt ts : .Er (der Farmer) muß daruf trachten, seine Produkte zu vervielfältigen und seine Produkte möglichst selbst indurlell zu verwerthen. Und in dieser Beziehung wird hier stark gesündigt. Eine Fuhre Weizen und eme Fuhre Kartoffeln nach der Stadt zu schicken, ist nicht der ganze Jnlalt emer rationellen Landwnthschaft. Dazu gehört bedeutend mehr. Aber WaS dazu gehört, daS kann man vom deutschen Landwirth lernen. Dieser schickt seine nrn- r. . ? i rv r r . . lua? mcyr m eine a'erer, lonvern ver arbeitet seine Milch selbst und beueht da durch den Nutzen, den die Käserei bringt. Derselbe schickt, wenn er em großes Gu hat, seine Kartoffeln nicht in die Brenne rei, sondern verarbeitet ste selbst zu Spiri tUS Nein, UebeS Volksblatt, die Zeitm deS Kleinbetrieb, '.der Zersplitterung deS

i Großbetrieb hat sich nicht überall gleich entwickelt, aber wo er sich einmal ent wickelt hat, da ist eine Rückkehr zu dem Kleinbetrieb nicht mehr möglich, und da ist der Kleinbetrieb auch nicht mehr loh nend. DaS sind veraltete spießbürgerliche Ideen. CbarakteristisS aber ist, waS das lUnr 1 " Unaxim "5Vl"1"1"' jm wiyui5 sagt.- Nämlich: .Angesichts solcher Verhältniffe thäte unserer Ansicht nach d Prege deS Landes bedeutend besser daran, ihre Wanen ge

Betriebs, find für immer vorbei. Der

gen die Irrlehren der Ulanes zu ixqim nma sein c ' c ll ..t e. ,,. t.l,,t,tt !

UNS oie anooevotlerunz iUsjuttaren, ato im Parteiftreit daS gefährliche Anwachsen dieser Bewegung zu übersehen. Ja, da liegt der Hund begraben. DaS ist die Ansicht nicht nur deS VolkSblattS, sondern der ganzen reaktionären Presse. Die reaktionären Parteien müffen sich die Hände reichen und gemeinschaftlich den Fortschritt bekämpfen. ..All waS nach Emanzipation vom Drucke deS Monopols strebt, muß bekämpft werden, mieden PceiS, selbst um die Hälfte der öffentlichen Krippe. DrahtnaHriten. Inlaud. WetterauSstSte. Für Jndiana: Hübsche Witter; gleiche Temperatur.

DerJndianer.Trubel. Nach.lst aber offenbar bestrebt, die FührersSast

richten lauten wieder schlimm Chicago. 26. Nov. Eine Spezialdtpesche an den Jvter Ocean von Mis oula. Mont.. sagt: Ein heftige. Ge echt zwischen Soldaten und Militär ist bei Fort K:ogh. Mont . km Gange. Von Fort M.ssoula find drci Compagnien dabin geschickt worden. . rne vpkicye an oa,ioe lari von . Pine Ridge saat: Little Wound und die Rosebud Indianer begehen Verwüstungen und brennen die Häuser der den Weisen reundlkchen Indianer nleer. Gouver neur Meletle hat den Bewohnern der m. &in. or - er . . r x. l I t tu ,ann zuge,illl. Dkvkschen von Glasgow. Mont.. von O . i. r . rw fc. . . m . m . I uoii Vuuy. . v., uno anoeren Plagen agen, daß die Indianer immer ftecher und herauesordernder werden, und daß eS onenvar ltt. vcv ne zu krtegertschem Zwecke n an,ammein. unver laute, eine Bepesche von Pine Ridge an eine andere udrelZe, worin ti heißt, daß die Indianer daselbst von Furcht und Schrecken vor den Truppen vtlauennno. Venern zcymttkag, a M. , . k. n , .mm'. 1 w tw rr . jn ru m . m 011 oioaien zum l'rzieren ausruaten. waren v,. Jnoraner oemaoe au, lyrem Lager geflohen. E find unter ihnen schreckliche Geschichten in Umlauf über da, wa mit ihnen von den Soldaten ge scheden wird. Ja und um die Agentur befinden fich etwa 6000 Indianer. General MileS erhielt heute Abend eine Vipetcne von Gouverr.se Motette von SSd Dakota, woselbst derselbe die Situ ation alß sehr ernst hinstellt. Der Gou vernör ersucht um Zusendung von tausend Gemehren und Munition Eine D-Ptsche über Omaha meldet. daß etwa 1200 Indianer die Heimstätten der Ansiedler an Porcupine Creek ver wüsten. 53 a s h i n g t 0 n. 26 Novemb. DaS KeiegSdepartement erhielt Nachricht, daß die Indianer am Shthenne River. ihres Gtijtertanze ausgegeben daden. und um ihre Rationen einkommen. Die wird a! ein gute Zeichen kür die Abnhme der Ausregung betrachtet. Sehr gute Resultate wurden durch die Verwendung freundlich gesinnter. Indianer al .ScoutS" Kundschafte,) erzielt, und da, KriegSdepartement hat General Mile- ermmkl 1200 .ScoutS" anzustellen Dlel'lben bekommen $13 per Monat und haben das Recht, eme blaue Soldaten, blouse zu tragen. Vierer. S. D.. 26 Novemb. Man fängt letzt auch hieran, ängstlich wegen des Jndianek.TrubelS zu werden. Die Anhänger von Short Bull, welche in Süd Dakota lagern, schwören, daß wenn I. Versuch gemacht werden, soll. Short Bull zu fangen. eS nicht ohne Blutvergießen abgehen werde. Allerlei. ? Die Treiber und Tagelöhner in den Kohlenminen zu Brazll haben ihren Streik ausgegeben. Prof. Elliott vom Smtthsonlan In stltut berichtet, daß in den amerikanischen I Gewässern von Alaska höchsten noch 100 000 Seebunde, vorhanden find, und dad det sortge,edter ovtung dertelben bald ketn einziger neor oa lein vtrv. Mit evpfiehlt. dab der Seehundsang für sie!

bea Jahre verboten vikd , Z'Z'.

Die Glasbläser in Pitttturg haben

beschlossen, auS dem Orden der KnlgbtS of Labor auSzutreten,- sobald Pooderly Stellung zu Gunsten der Demokraten nimmt. Die Glasbläser find stark schuft zSllnttisid gtstnnt, bilden aber die gälkfte und reichste Nsstmbly im Orden. Gen. Raum, der PtnfiontcommissZr, thtilte gestern dem Vervllliaung. Comite deS Hauses mit,, d dit sür Pensionen bewilligte 97 Millionen niüt ausreichen und daß ein Defizit von' S3 Millionen eintreten werde. Für da Fiskaljahr 188192 werden nach seiner Berechnung 133 Millionen Dollars für Penflone Qnöland. DaS deutsche Budget. Berlin, 28 Nov. DaS deutsche Nt frt hnä fnmmnh stiafslTlslfir innabmen und ÄuSaab.n mit i.i30.645.838 Mark an. Die Einkünfte au8 Steuern und Zöllen au' Lebensmittel wird aus 41. Millionen mehr lalS lm letzten Budget veranschlagt. , Für die Armee werden 23 Millionen mehr der langt als in IM. Parnell. London, 26 Nov. Die Sttmmun g unter den Home Rule ParlamentSmit gliedern ist gegen die Führerschaft ParnellS. Wär Gladstone'S Brief an Mor ley in der lebten Versammlung derselbea nicht von McTarthy zurückbehalten, son der verlesen worden, so wäre Parnill sicherlich nicht wieder als Führer gewählt worden. Parnell hält fich sehe reservkrt, in Händen zu behalten. Trotz alledem ist s höchst wahrscheinlich, daß ta der nScd sten Versammlung ein Beschluß ; gefaßt wird, ihn aufzufordern, die Führerschaft niederzulegen. Allerlei' Die feanzöfischen Grenzbeamten U2Un die Lymphe, welche Dr, Koch dem I m. t!1 AWf ,, ,,n.kff r 1- 1 " In Buda.Pesth find 2.X Qerso neu an der Influenza erkrankt. Hochwaller. . Berlin. 26 Nov. Der SSaden.de da Hochvaffer in Carlsbad angerichtet ' " läuft flA ö!,f 000 .ßlulhtn. Rostock ist übersüwemmt. ?ln Lübeck ithi da vocdwasser zurück. In Bad Koel.n , - . .r wurde die Brücke über die Saale weaae Men. In Jena stürzten fünfzehn Hüuscr w und mebrere der Besodner kamen mS Leben. Än Scäwer wurde hh C?l senbahnbrücke veaaerissen. c?c2il75ssüriQt. Angekommen in : Ne vMork: .Cireasfla' von Gla. ggs. .Runk" - von Liverpool ; .Scan. bia" von Hamburg: Europa von Bremen. . Glasgow: .Scandinavlan von Philadelphia. ' Vom MuSlcknde. In L ondon wurde die ser Tage im Crystallpalast die 22. Ne tional - Katzenschau ' abgehalten. ES mären nahezu 600 'Katzen ausgestellt. Lei einer der ftayen war der Preis mit 40,000 Pfund . Sterling ; angegeben. Eine 240,000-Gulden-Katze, daS geht och über Ormonde, .das Pferd deS Jahrhunderts", jenen - Vollbluthengst des Herzogs von Westminster, der im Sommer 1889 um den VreiS von 168.000 Gulden nach Südamerika ver. kauft wurde. . ? I Der in M lnden'wohnende Kaufmann W. lebte nicht in sonderlich guten Verhaltnissen. Deswegeu gab er vor etwa JahresfM seiner ältesten Kt erISbf5fene tl?e n erlmer mmiit anzuneqmm. 33 Zl jer eiri, iet nicht selten die MUtheUung enthielt, daß sie mit ihrem Gehalte nicht auskommen könne. Dann aber schrieb die iunae Dame. dan sZe in einem anderen Geschäfte eine besser dottrte ,Stellung angenommen habe. ' Vor einigen 3? wurde W. unerwartet genöthigt, otc aupiiiwi ju pe)ucoen, Tl-M lc.ncx Er kam ' rn ' spater Stunde ' und wollte . einen in der W. ' Prenzlauerstraße ' gelegenen Gasthof aussuchen. Auf dem Wege dahin traf er - eine jener Verlorenen, ; welche . ihr lichtscheues Gewerbe wZhrend'der Nacht auszuüben pflegen. Wer aber beschreibt sein Entsetzen als er in der Halbwelt dame seine eigene Tochter erkannte. Jn's Gebet genommen, gestand dieselbe, daß sie lange Zeit ein Verhältniß irrn einem relchen iunaen Manne , aebabt uatttt welcher ihren ganzm Lebens unterhalt in freigebiger Weife bestritten be, dann , aber, als' sie einem Kinde das Leben geschenkt habe, spurlos ver.

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