Indiana Tribüne, Volume 14, Number 67, Indianapolis, Marion County, 26 November 1890 — Page 2

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Pgj,; 'SiläK&itAi Indium Tribüne. erscheist gSglilZ und JonGtßQö. Stftall4f,StfMitt foftit durch ,Sgr fintl , Ssch, feil erattttgH&Mat" 5 G t Ss,. Brtb ti t ein GK EHNtl ff f f&röffi YN VsK ,SLZchW w Vnauiz,,! N f JJafil. fgt L30O.v!svbUr. Sgr i i in in ii i 4 : : NmerikanischtS Geld im alten HeUaS. Die Amerikaner haben in Griechen, lalld'eme Eroberung gemacht, eine fried liche zwzr, aber troydem eine sehr werth volle, um welcheKe England und Frank, reich und' Ee ltschlsnÄ woh! beneidn dönen. Um die Summe von 400,000 Francs bat das Archäologische Jnstitw AmerUas" das 9!echl erworben, auf d histocjscbeiz Stätte, wo ehedem das hoch berühmte Delphi tob, Ausgrabung vorzunehmen. Die Concession an du amerikanische Gesellschaft bedarf nooZ der I Bestätigung durch die griechisch,' Legislatur, allein man weiß, daß diei nur eine Formalität, ist und die BewU.' ligung als gesichert betrachtet .werde, darf. Es dauerte lange., bis das Gett Zur diesen Zweck ' 'zusammengebrach wurde. Die .Vr. F. schreibt: Das amerikanische archäologische "In ftituk. an dessen Spitze , ein bekannt deutsch. amerikanischer Philhellene. Dc Karl Waldftein. steht, appellirte an bei Künstsinn und das NationalitStSsefühZ reichet Amerikaners Saniir ' hatte aber recht wenig Glück, das reichst, Land der Welt in welchem die Millio näre nach Tausenden gezählt weidn müssen, schien keine 400,000 Francs fü, Zwecke der Bildung übrig zu haben. Die reichen, Leute zeigten sich alle rech schmuyZg. Wenn eS heute doch so weil gekommen ist, daß die 400,000 Franc! beisammen sind, so ist das in erst Linie den Bildungsanstalten Amerikai und den Lehrern und Schülern dies Institute zu verdanken. Delphi, das heutige Kastri, wird mtt Recht als eine der archaalogisch werth' vollsten Statten in Griechenland' ange sehen. In der Geschichte deS alten Hellas gibt es nur sehr wenige Namen, die inniger mit hellenischer Kultur, hellenischer Philosophie und hellenischem Geistesleben verwachsen sind, als der Sltz des Orakels, welches SokrateS für den Weisesten seiner Zeit erklärte. Kein Fleck griechischer Erde-ist sagenreicher. Delphi ist eine uralte Stadt, denn in der frühesten Zeit Griechenlands wird jii alö.eine der berühiutesten Niederlassung gen erwähnt, deren erste Bewohner einem alten dorischen Fürsteng eschlechtt entstammten. Hier ftrn der xotiht rühmte Tempel, wo die Pythia auf dem Dreifuß bie Schicksale der Sterblichen erfuhrt Der Tempel brannte 545 vor Christus ab, wurde aber mit groner Pracht wieder erbaut. Dle Geschichte scheint die Hoffnung zu bestäti gen. daZ hier reicye Schätze begraben liegen, deren Ausgrabung nicht pur in archäologischer Hinsicht, sondern vom allgemeinen menschlichen Standpunkt, betrachtet, überaus interessant sei uß. Die archäologische Gesellschaft voz Amerika kann nur fünf tausend Dollar .in .Jahr für. Zwecke der Ausgrabung benutzen. .Sobald ei, gelingt, ,'dä! emerikanische Publikum von der W ich. tigkeit der Ausgrabungen zu überzeugen, soll -ein Appell 'an dasselbe gerichtu werden, um die zu einer gründliche und verständigen ..Ausbeutung der er wordenen Concession nöthigen. Mitte? , .... " M-" .'" " " '' zu erlangen. , :8-js ! h i.-,Tn.-'. .. - ' Äach Brasilien. Während in den lebten Jahren durch nittlich 700 Auswanderer über Bre. men.nach Brasilien .reisten, wird deren Zahl, schon in den' verstrichenen . zehn Monaten deS laufenden' JahreS aus 20,000 geschätzt. ' Bekannt ist, daß du LujßsöÄuKwmdenr, welche ach Brasilien gehen wollen, von der russi. scheu Negieiung nach WSgNchkeit an der Abreise verhindert' werden st datz blu tige Gemetzel zwischen AuSwanderero und Grenzwächtern schön die Folge ge Wesen sind. Mancher wird sich vergeb lich frage,', waS dleLeüte denn etgent Nch :n Brasilien Großes erwarten, uni da ist es denn interessant, einmal di Auswanderer selbst reden zu lassen. Der Bremer Correspondent der K. Z." .schreibt: ' Ich begab mich zum alteu KölkMindmttAahho,welcherbald abgebrochen werben'soll. Diese Raume hat der Norddeutsche ,Lloyd,, bis au Weiteres 'ZepaHler, um für die Tausende von Auswanderern ein geschütztes Obdach zu haben. Die Auswanderet reifen auf Kosten des. Vermittlers, dei die Arbeitskräfte, welche in Rußland so schlecht belohNtwerden nach Brasilieü lchasstl ' Betritt man AbendS die Bahn. hosSräume und sieht sich hier das um schwer zu beschreihMdeiGetriebe an, si wirds man ' nicht zweiseln, daß der vr MmßmZßjz . sehr, geordnete Zuftane auf dem Schiffe, selbst bei vollbesetzten Zwischendeck mit all' seinen unabwend baren Schattenseiten, nur eine Wohlthcr sür diese Leute ist. Es ist behauptet worden, daß rech, viele Auswanderer aut bemittelte Leute feien. DaS Umgekehrte ahtif, ist der Fall, die meisten besitzen nur das rot nige, vaS sie auf dem Leibe tragen. Ich Ut mich mit mehreren in. ein Gespräch MHbeit, Entbehrung reben allein aus ihren GestchtSzügen, euS der Haltung ihres Körpers, aus ihrem oft kriechend unterwürfigem sen. Alle waren sie darin einig; .Schlechter aI in dr Heimath könne Toifl nirgends beksuunen. Geringer Lcsn, ' fäUfifef Bi;?UstV VN,ohPe'sNöwug ist in Rußland unser LooS.' 2&sS uns in Vrasilie ervsrtrt. ver veiö es atn&L &u

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,-':W..ÄJ jJiSäjsääiSi.M MM, -ii,;i'; i&rimnaf ÜLSS Mv hZrte. saure Arbeit gewöhut; schlichter als in der Heimath aber kön ncn wir es nirgends bekommen. Liebci zu Grunde gehen, als in dem elenden Joch weiter leben." Die brasilisch Regierung würde sich in's eigene Fleisch schneiden, wollte sie den Ankommende nicht behilflich sein, sich ein menschen würdiges LooS zu bereiten. Durch das Gegentheil würde ganz von selbst der weitere Zuzugs von Arbeitskräfte gehemmt werden. Daß trotzdem man. che. vielleicht auch viele drüben un. glücklich werden können, liegt auf der Hand. Die Früchte deS Unternehmens der Eltern aber pflückt vielleicht noch einmal das heranwachsende Geschlecht, das sich günstiger cclimatisiren und r die Arbeit drüben gewöhnen kann. rittst nnd jehr. Ein Belgrader Correspondent schreibt ssm5. Nov.: Die eines gewissen weh müthigen Zuges nicht entbehrende Zu jammenkunft. welche gestern in Wien zwischen den einstigen Herrschern Serbiens und Bulgariens stattsand, rusi'in mir eine wohl noch nicht bekannte Bege benheit wach, deren Augenzeuge ich war und die dem Character MilanSzur höchsten Ehre gereichte. Die Beziehun gen zwischen dem Sieger und dem Be siegten von Slivinitza waren seit Been dkgung des Krieges ungemein gespannt. Nicht nur,- daß jeder diplomatische Ber kehr trotz des Friedens von Bukarest sistirt blieb, schien auch das , persönliche Verhältniß beides Herrscher nicht mehr zu jener Wärme und Intimität zurück kehren zu wollen, welche es früher aus zeichnete. Ein trauriger, uns allen noch in Irischer Erinnerung hastender Vor gang sollte erst die Veranlassung hierzu bieten. ES war am 21. August 1886. Dunkle Gerüchte, daß etwas in Sosia vorgegangen sei, drangen bis Belgrad, aber. Niemand wußte genaueres, denn die Grenze war gesperrt und der Telegraph von den bulgarischen Revolutio' nären zerstört. Ein Zufall sollte uns in der Nacht zum 26. August die erste Kunde von der Entthronung AleranderS bringen. Die Darmstädtcr Ban? hätte sich näm lich zum Zwecke von Anlehensunter Kandlungen in Sosia durch ihren Di, reclor Herrn ParkuS vertreten lassen, dem es, nachdem die Verhandlungen in folge der Katastrophe, abgebrochen wur den; durch diplomatische Intervention gelang, die Grenze zu passiren. An der serbischen UebergangSpation Pirot gab derselbe ein Telegramm in seine Hei math auf, welches in Belgrad die Cen für passirte und seines wichtigen In Halts wegen dem König zugeschickt wurde. Dieser nun betraute einen mit ihm in intimer Freundschaft lebenden Diplomaten, ParkuS an der Bahn zu erwarten und wenn möglich in Belgrad zurückzuhalten, um Einzelheiten über die Katastrophe in Sosia zu erfahren. Inzwischen, die Nacht war schon längst hereingebrochen, hatte sich eine kleine Gesellschaft aus Wunsch des Königs im Palaste ' eingesunden. Milan gedächte dadurch die große, sich seiner bemächti gende Erregung zu bemeisteru und seine Gedanken abzulenken, doch gelang ihm dies nur schwer. t In sichtlicher Unruhe drehte er sich eine Cigarette nach der andern, warf sie nach einigen Zügen in den großen neben dem Schreibtische aufgestellten Aschen behalter und sah jeden Augenblick nach dem Zeiger, der ihn bald aüS '. er Un gewißheit erlösen sollte. Seine Aus regung wuchs aber bedeutend, älS' er einige Stunden später vernahm, waS' sich im Bulgarenlande zugetragen hatte und wie ein Held auf dem Throne daS Opfer mehrerer Schurken und Verräth geworden ist. Schändlich! Mndlich! wären die einzigenWorte, welche sich der Brust' Milans entrangen, der dann mindestens zehn Minuten still vor . sich hinbrütend am Schreibtische verharrte. Plötzlich aber schien er Wien Entschluß gefaßt zu haben. Er sprang auf, cow versirte . im Flüstertone mit einem der Anwesenden und setzte, dann, persönlich ein längeres Telegramm an den Vater des' Fürsten, Prinzen Alexander von Hessen auf, weil er den Aufenthaltsort des Fürsten selbst nicht wußte. Er bot darin dem Entthronten als Zufluchtsort seinen eigenen , Palast an und stellte ihm seine ganze Armee zur Verfügung, 'um die Ausständischen zu unterdrücken. DaS Telegramm traf aber deu Für sten nicht sogleich, er erhielt eS erst in Lemberg, als schon die Gegenrevolution stattgefunden hatte und seine Rückkehr nach Sosia beschlossen war. Doch sandte er von der galizischen Hauptstadt König Milan ein herzliches Dankschreiben, in dem er die Hoffnung ausdrückte, daß die unglückliche Katastrophe wenigstens das eine Gute mit sich bnnaen werde, daß wieder die alte Freundschaft der beiden Herrscher sich erneuere. Als kurze Zeit ' darauf Fürst Alexander freiwillig ab. dankte, und eine Dreimannerdeputati on an die europäischen Hofe, reiste, wurde hauptsächlich den Intentionen deS abge dankten Prinzen entsprochen, ' alSl diese zuerst in Belgrad Hält . machte und König Milan eine Huldiguug dar brachte. . ' ' ' i - hinaS Heimsuchungen. ES wird gemeldet, daß in Folge dtt Äederlchwemm-kngeil, des gelben Stro mes in China, welche sich vor über drei Monaten ereigneten, nicht weniger ali zehn Tausend Menschen ertrunken sind, und daß weitere acht Tausend den noch schrecklicheren Hungertod fanden. Ueber 000 Quadratmeilen Landes standen

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unter Waner. Ferner wird berichtet, daß weitere vier Millionen Mensch? in dem Überschwemmungsgebiete bis zur nächsten Ernte ganz von der Hilfe des Staates und der öffentlichen Wohlthä tigkeit, abhängen, und da diese Hilfe im Land? der Chinesen sehr langsam zu kommen pflegt, wen t sie überhaupt dar gereicht wird, so muß in den betreffen den Gebieten ein Nothstand eintreten. der vielleicht die Opfer bei den Hundert lausenden fordern un'rd. , Weitere tausend Muzschea sollen i ! vV HSMf'- Sft 'I ''k!!''1 Kli- ' -'' . : - ' "-W -- ' " '

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,11 ökge oer rurme umgekommen tvfc, welcye im leMen Monate, an der Kust? des himmlijcjen Reiches wütheten. I Japan sieht e ähnlich traurig aus. Dort hat die Cholera bereits übn SoMtt Opfer gefordert und vielleicht ebenso viele mögen in China, Drea und an der Cffchinchina Küste von derselben Seuche dahiWrasit' worden Vsm Inlnnse. Nur ein einziges Buch ist er bereits seit vielen Jahren bestehen den Volksbibliothek zu Pomöna in Cali formen abhanden gekonimen.' In S üd Ca rol ina haben die Geschworenen kürzlich sozar einen zehn jährigen Knaben zum Tode vcrurtheilt. sammt denen älterem ' Bruder. ' Wer Gouverneur hat den Jüngeren zu fünf jähriMrl beMelleren zu lebenslänglicher Zuchthaushaft verurteilt? Die Knaben hatten ihren Stiefvater erschlagen. - - K.i i ". ' I ä ' r Der Anblick d er New gor, ker Polizisten, welche sich nicht nur durch Größe. sondern,, auch .durch, stattliche Körperfülle, auszeichnen, hat einen rnis landischen Posizeimenschen mit Staunen, aber nicht mit Bewunderung erfüllt. , ES sei 'ganz schön, meinte er wenn ein Po. lizist' stark und groß sei. aber man dürfe ihn unter keinen' Umständen dick ; und unbehülflich werden lassen. Denn daS sei uMre!nbät'miz seinem Beruf,! der ein flinkes -und' behendes Wesen erförSeit 22 Jahren wart er de, des Mordes angeklagte und nunmehr Jahre alte John' Beuer fm Csuuty' Gefängniß zu Vanceburg in Kentucky geduldig auf die' Verhandlung seines Prozesses. , Inzwischen sind die Zeugen welche gegen ihn auftreten sollten, säst sämmtlich dahin gestorben, und selbst seine Persönlichkeit ist den Zeitgenossen so sehr aus dem Gedächtniß geschwun den, daß man im Gefängnisse von ihm nur als dem todten Mann von Zelle No. 2 spricht. ' DaS kürzlich enthüllte Reiterstandbild der, Jungfrau von Or!eans im Fairmonnt Park in Philadel phia steht auf der Ostseite der Brücke der Girard Avenue am Fuße der Än höhe, auf welcher sich das Humboldt Denkmal befindet, und stellt die Jung frau dar, wie sie zu Rosse, in voller Rüstung, mit der Oriflamme in der Rechten, an der Spitze deS HeereS in Orleans einrückt. Philadelphia:? Fran zosen haben daS Denkmal gestiftet. Das Schrey e n S g es p e n st, der Mafsia hat die Leute einfach ver rückt gemacht und in jedem harmlosen Obsthändler, Zer froh ist,, wenn er daS liebe Leben hat, vermuthet man einen blutdürstigen Meuchelmorder. Die guten New Orleans sind auf dem besten Wege, sich mit ihrer Mafsia glan zend zu blamiren. Sie können ebenso wenig für die Ermordung deS Volizei chefs Hennessey alle Italiener hangen, wie die Chlcagoer seiner Zeit wegen Ermordung des armen' Dr. Cronin alle ihre Jrländer in'S Zuchthaus zu schicken vermochten. Straft die wirklichen Mörder, aber laßt die übrigen Italiener ungeschoren! ES ist eine geringe AuS ficht vorhanden, daß die Bampyre, welche in Des MomeS unter dem Schilde des ProhibitionSgesetz?S daS Volk ausgesaugt und die Countykasse um über $100,000 bestohlen haben, zur Rechenschaft gezogen werden, Der Supervisorenrath von Polk County hat den Countyanmalt angewiesen, die Oe bührenrechnungen der Friedensrichter der Grand Jury vorzulegen, und die selbe zu ersuchen, die Friedensrichter wegen Verschwörung zum Betrüge un ter Anklage zu stelle!!. Die : unmittel bare Veranlassung dazu gab, daß ein Mann an einem Tage zwös Mal verhaftet, und daß jedesmal die vollen Kosten berechnet waren. ES ist eine bekannte Thatsache, daß die Friedens richtet und Constavler in Des MoineS allein hurch daS Prohibitionsgesetz jährlich mm bis 15000 verdient haben, und daß die Spitzel und Zeugen noch außerdem eine hübsch? Summe einge heimst haben. Ein ethnologisches Pro blem ist die Bielsprachigkeit welche an verschiedenen Stellen 'des "Erdballs ,auf eikiem erhältnißmäßig ' kleinenGebiete , t &l&"t , v,'ff,,! n '' " herrscht. Knum aus eiuem anderen -1. !.. . , . 'fr t, n k i K ) " '"'i Flecke ist diese Bieprachigkeit in einem solchen Maße vorhanden wle an der Nordwestküste von Amerikas" Die Zahl der verschiedenen Sprachstämme nordi wärts von Mexiko wird ,aus. 58 ange geben, von denen nicht weniger als 39 aus den schmalen Streife zwischen der Küste und dem Felsengebirge fallen,. daS sich von Alaska bis nach Californien hin er, strebt. Horatiö Hale, der ForschunaSreifende im amerikanischen Westen hat nun hierfür, wie überhaupt kür die Entm . ..' , ...ä. r, , i"i.:. T. - ii'h'Vif stehung neuer vpracyen, eine iZrltarung versucht, welche von der Thatsache aüS g?ht. daß kleme Kinder durch neue Wortbildungen sich eine eigene Sprache schaffen.- Hale nimmt an, daß beider ersten Besiedelung des Landes die 'ein zelnen Familien sich über weite Gebiete zcrztreuten. ES wird-österS vorgekom nie sein, daß' beim Tode der, Eltern Kinder beiderlei Geschlechter, zurückblie den. welche fern von jeder anderen Ge Meinschaft aufwuchsen und sich selbst eine neue Sprache bildeten, die die Mutter spräche eines neuen " Sprachstammes wurde. Freilich wird ein solcher Fall nur da , eintreten können. wo die Nima. tischenundM Aufwuchs r klein er, K inder begünstigen, wie eanWNordwestküsteonAmmks in der That der Fau ist. - i Die deuts che n Eisen hü tten bestder, welche gegenwärtig unser Land bereisen, berichten über ihre Fahrten nach den ; neuen Eisenhütten in unseren Sudstaaten? iiibtüf&tt0ntMttf)t "' lt 1!' Vl,l! t i i''1"! j:! i ' !i" t ' ' : i1, i ' - $h ; C von Hochofen, auch ein Stabttsen und Blechwalzwerk, sowie einStahlwerk. ES fiel Uns auL caß i hur Jural-lQetuBpt treffliche technische Einrichwnge sind, zum Theil solche, welche aus gänzliche . r t r. i. U"f m : j: m uursiueuueu er zuau uuo cirrevs

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asi sin "ssiÄ'ÄÄ iM, Mm " df itaaaBaacftPi uffi-aäarv: Ingenieure schließen lassen. Die Puddet ösen sind ohne Kessel oder VorwärmeHerd, die ganze Hitze geht weg, die Schlacke wird auf den Schutthaufen ge stürzt. Man arbeitet und wühlt auS dem Vollen, vergeudet eine Unmasse Rohstoff und sucht vor Allem möglichst schnell an's Geldverdienen zu kommen. Es kann noch geraume Zeit vergehen und es müssen noch sehr viele tüchtige Kräfte thätig sein, ehe emige Ordnung iu das jetzige Chaos gebracht ist. Es steht fest, daß machtige RotheiZenstein' lager Braun, enuein kommr nur nesterartig .vor , ferner Kohlen und Kalksteine vorhanden sind. Der VboS zorgchalt der Erze0.3 1 Procent, ist zu ' groß, um ihre Verwendung im saureitKahlproceß zu gestatten; diese Schwierigkeit ist indessen zu überwinden. Das 'meiste. Roheisen, welches jetzt dar gestellt wird, ist.ein gutes, siliciumhaZ' tlges Roheisen. Ta bis zum nächsten Hafen Pensacola oder. Mobile die Ent .i.w. t 1 cm sernnng nur zuü engii,cye Scenen oc trägt, so scheint der Süden berufen zu fein, eine große Rolle auf dem Welt markte zu spielen. Das Klima ist zwar etwas heiß, aber sieberfrei, jedenfalls besser als in New York. Die Arbeiten frage liegt hier leichter, als im Norden, da zumeist Schwarze beschäftigt sind, welche : noch keine Associationen" foi ien. Der Tagelohll betragt hier Hl m Tagelöhner, $2 für gelernte Ar ter" "'".:: seltsame A nsichr über McKm'ey äußerte neulich eine Dann der Stew Yorker feinen Gesellschaft. Sit meinte nämlich, es sei doch Unverstand lich,, weshalb man immer von McKinley Bill spreche ; man sollte doch dem Manne seinen richtigen Namen Bill McKinley geben, denn McKinleu'Bill rieche doch zu sehr Aach dem .Cowdoy"-Stil. Ein New Forker Bla tt be. erst 'm Bezug auf die Panik in der dorttgen Börse recht treffend: .Wir haben ein prachtiges Gesetz gegen die Veranstaltungen von Tombolas oder die Ausschreibung von PreiSräthseln der gegen den Ankauf von Dollar LotterleTickets ; wir haben aber noch kein Gesetz gegen .den Unfug der Bör senlotterie, bei welcher Wcillionen in einer Stunde verloren gehen und hunderte. taujende von Existenzen an einem Tage ruiultt werden,Vom Auslande. Der Franks. Ztg.- wird ms 'Paris geschrieben: Der tapfere General rühmte sich in seiner letzten Nechtfertigung eine Million auszeschla gen zu haben, die ihm von einen amen kanischen Impresario sür einen CykluS Vorträge in den Ver. Staaten angeboten worden sei. Heute wird indessen dieser Behauptung seitens des fraglichen Impresarios selbst. Mr. C. A. Reeve. entschieden widersprochen. Nach der Darstellung Rteve'S, der in Begleitung eines Mr. Michael, Präsident eines amerikanischen Syndikats, in das Port land Place Hotel kam, trug Boulanzer keineswegs Bedenken, für Geld feine Prätendentenwürde blos zu stellen : viel mehr scheiterte der Plan nur. an der Höhe seiner Forderung. Ich fragte den General, ob er uns - sei nen ungefähren Preis mittheilen wollte. erzählt Mr. Reeve. nach eint gem Zögern antwortete er französisch: Eh bien, un million!- Da wir in England waren, so glaubte ich in?n Augenblick, er spreche von Guineen, und fragte erstaunt: .Sterling? Es stellte sich heraus, daß er eine Million Franken meinte. Auf meine Frage, ob feine Ausgaben Inbegriffen seien, ant wvrtete er mir: .Gewiß nicht; ich will 40,000 Pfund Sterling nach Bestreitung ller meiner Kosten übrig haben, wenn ich von Amerika zurück komme,- Die Hälfte dieser Summe sollte in London vor der Abfahrt deponirt werden. Es wurde nunmehr vereinbart, daß der Handel erst bis zu einem gewissen Zeit punkt, den ich vergessen habe, abgefchlof sen werden sollte, damit sein Erfolg bei den damals bevorstehenden Wahlen nicht geschädigt werde. Bald nach dem be treffenden Zeitpunkte aber, als die Nie derlage seiner Partei ziemlich zweifellos war, zog der General in einem Schrei ben an Mr. Michael fein Angebot zu rück. ES ist also schließt Mr. Reeve seine Darstellung deS Hergangs, durchaus unrichtig daß dem General für Vorlesungen in Amerika eine Mil lion angeboten worden sei. Beim Weg? gehen von Portland, Place bemerkte ich M Michael, daß Boulanger zwar sehr liebenSwüidig, aber nicht sehr geschickt sei, sonst würde er uns aufgefordert ha ben, ihm ein Angebot zu machen, anstatt selbst ein solches , zu stellen ? daS war schon vom rein geschäftlichen Standpunkte auS lächerlich.- Nun vielleicht erbarmt sich Barnum noch des immerhin fehenZ. werthen-ManneS! Der bezopfte Red aste u r der in S i ng a p o r e herausgegebenen chinesischen? Zeitung Lat Pau- veröffentlicht anläßlich der WieI derreyr jeineS Geburtstages einen Seit: artikel, in welchem er, i wie der Ostas. Lloyd- mittheilt, , bekannt . macht, daß ihm von seinen Verwandten und Freun; den zahlreiche , Glückwünsche zugesandt wurden, die von Geldgeschinken und Eßwaaren begleitet ,waren. Er, hätte Sich jedoch veranläßt gesehen, die .Wün che sowohl wie die Geschenke, zurückzu weisen, da dieÄnnahme solcher nicht im Einklänge stände mit der Weise, wie ein junger -Mann sein Wiegenfest seiern sollte. . Wirl müssen dessen eingedenk seinA führt, ermit !philosophischee Be' schaulichkeit fort, .da unser Wiegenfest der Tag ist, an welchem unsere Mütter i i J ; . :". , i unoecyrelvtlcye Seelenangst . unjeretwe gen auszustehen hatten, und deshalb sollten wir nicht an diesem Tage ? ver gnügt einI'ed , , höher i enkende Mann reinigt sich und fastet in der ; ' . i,!iiii"jr,,!t.('ltii- .1 v. ; , -ii.iP r. .": i i '! 'i : , . f, '. ' ! ' 1 -u ' Regel an seinem Geburtsfeste, und rlch trt sich: nicht s Brauch r der Welt. Dai ; Altec macht natürlich einen Unterschied ; denn haben imrlJHn herum, und falls diese achtungsvoll daraus dringen, ihre kindliche Zuneigung dadurch kuy zu geben, daß imfer Wie

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Rittest gefeiert Beile," o ronncit rou uns nicht weigern, ihre guten Wünsche tntzegenzuuehmen doch ein junger Mann sollte dieselben stets von sich weisen". Nach einer kürzlich von Ser ostafrikanifchen Küste verbreiteten Mittheilung sollte Herr Kurt Toeppen, ttsh-riger Vertreter der Deutschen Vitu-Gesellschaft-, nachdem er mit sei zer Mission, das Christeuthum nach Zlfrika zu tragen, gescheitert sei, zum l Bcohamedanismns übergetreten und mit j seiner Gattin nach Mekka abgereist sein.In einem Schreiben aus. Lamu vom 2. October d. I. ersucht Kurt Toeppen die .Voss.- Ztg.-, unter Bezugnahme , hier zuf, um Mittheilung, !) daß eS nicht seine Absicht gewesen, das Christenthum nach Afrika zu tragen, da er eS für des fer halte. Jeden nach seiner Fagon selig werden zu lassen, L) daß er nichts znm !Nöhzmedanismus übergetreten sei, wo vtM sich in Lamu Jeder täglich überzeugen könne, da z. B. die inohamedäni lche Religion das Tragen eines Hutes verbiete, wahrend er MS mit einem sol chen ausgehe; 3) daß er unverheiratet 0 i w - ' et uno unggejeue iu . vteiyen , yon. Im weiteren Verlauf seines Schreibens beklagt Herr Toeppen sich' über daS furchtbare Klatschnest- Lamu. daS e? bei der nächsten Gelegenheit zu verlassen gedenke, da er selbstverständlich die Witii Vertretung nach den stattgehabten MSr dereien- niederlege. So viel durch an dere Nachrichten bekannt geworden 'ifc hatte die Deutsch-ostafrikanische Gesell chast als Rechtsnachfolgerin er deut chen Witu-Gesellschaft vorher, schon auZ die weiteren Dienste deS Herrn Toeppen verzichtet. Wie auS N arw a gemel det wird, gelang eS der russischen Be Horde, den aus Sibirien entsprungenen, großen Verbrecher Anton Antrikorn, ge nannt Die Gummihand-, dingfest zu machen. Antrikorn ist ein geborener Este und zeichnet sich durch seine Kraft und kräftigen Körperbau aus. Er ist erst 23 Jahre alt und eS fehlt ihm die eine Hand vom Handgelenk ab. Er wurde unverhofft festgenommen, so daß, es ihm nicht gelang, von seinem in der Talche befindlichen geladenen sechSlau staen Revolver Gebrauch zu machen. Nach seiner Flucht aus Sibirien hat er die drei Kreise Gdow, Janiburg und Wezenberg in Schrecken gehalten und soll mit seiner Bande außer in Wohn gedäuden allein 17 Kirchendiebstahle ausgeführt haben. Er ist unter star ker Bedeckung m s Jamburg sche Ge sängniß übergeführt; dabei besindet sich der Herr Räuberhauptmann in äußerst guter Laune, singt und lacht, und rühmt sich, lu Kurzem wieder auszubrechen. Die Probe. Bei dem aus Berlin stammenden Millionär Schladedeck in Baltimore läßt sich ein angeblicher Landsmann melden., Schladebeck, der oft von derartigen, genannten Berlin?rn gebrandschatzt wird, beschließt vorsichtig zu sein nnd den Fremden auf feine Herkunft hin zu prüfen. Also, Sie sind ein Berliner?" fragt er den ktwaS reducirt aussehenden Besucher. .Jawohl, ein echter Berliner! Na, da kennen Sie wohl auch einen gewissen Schulze?- Schulze? Nein, den kenn ich nicht!" Und Sie wollen ein Vrrliner sein und kennen keinen Schulze! ' Hinaus mit Ihnen, Sie Schwindler l" M a r s ch a l l Canrobert wird als alter Herr geschwätzig. Ein Berichterstatter des Geulois" hatte dieser Tage i.xit Unterredu ig mit dem Marschall, den er fragte, ob er nicht bea stetige, seine Memoiren- zuschreib.n. Jch hatte allerdings Notiz :n ge mucht", antwortete Canrobert, aber eS scheint, daß die Kommunisten dieselben mm AuZünden ihter Pfeifen benutzt ha ben." Im Verlaufe deS Gespräches ergoß der Marfchall seine Empfindungen in folgende Worte; Meine Lausbahn ist beendigt, ich bin 83 Jahre alt und onrch Rheumatismus an mein Fauteusl aesesselt. Doch ehe ich sterbe, wünsche ich mein Vaterland noch einmal siegen zu sehen, und wenn die Kriegstrompete rust, würde ich. der ich seit 20 Jahren nach Ehren nicht gegeizt, mir die Gnade erbitten, auf das Schlachtfeld eilen zu dürfen. Ich müßte mich allerdings eines Wagens bedienen, aber: gewann nicht Mvriz von Sachsen die Schlacht von Fonlcnoy in einem Wagen und er' cny - f l jr.i. r "j1.- r e rang lazjcnei nlcyl ans gieicye velze den Sieg von Wagram?- " - Der russische Reiche rath, zu dessen Mitglied unlängst ei, Schullelircr. der Chef de" öffentliche Viblio:pek. Herr Bytschkow. ernanni worden, besteht gegenwärtig , auS 7 Mitgliedern, mit Ausnahme sämmtliche, Minister, die schon durch ihre Stellung zu dieser hohen Körperschaft,. gehören. Von diesen 74 Mitgliedern sind Großfürsten der kaisetlichen Hanfes darunter der Thronsolger Cäsaremitsch 4 Admiräle, 20 Generäle, 41 Geheim; rathe und 2 ofchargen (der Oberkam merherr Graf Chreplowitsch und dez Hofmeister Abasa). Die, ältesten Mit! gliederndes Neichsraths nnd der Gene ral der Infanterie , Graf Strepanon SS Jahre), der Admiral Nomonlsk 33), der Wirkliche Geheimrath Titom 83). der Wirkliche Geheimrath Pluto now (86), der Staatssecretär Fürs) Dolgoruki (Vater der morganatncher Gemahlin Alexanders II., 8ö JahreZ und ,! Generaladzutant Werygm ( 34 Die jüngsten Mitglieder deS! Reichs raths, find: Hofmeister Abasa (4k Jähre ), Generaladjutant Graf Woron zoff (ö2 und Gras Wahlen (56 ). , All, übrigen ReichsrathZmitqlieder, befinder sich in dem Alter zwischeu 6S und 8( Jahren." ' Das Gehalt eines Mitgliedes des ReichsrathS beträgt 10,000 Rube' zahrlich. Mehrere Mitglieder, die auq andere Aemter bekleiden, stehen sich zu solge dessen sehr gut: ,. Herr v. Giert bezieht mehr als 40.000 R. jährlich; !":; ' i m'!i':!" "'.Zi li1 y"'1'1"' '' 1 '!-,: Beneratgoiuranl Wurro lMuverneul von Warschau) S5,000 R. und Fürp Dolgorukom (Gouverneur von MoSkau) gegen S6.000 R. jährlich. SWkWmkMl,,p "SS.,:""!: 'im

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