Indiana Tribüne, Volume 14, Number 66, Indianapolis, Marion County, 25 November 1890 — Page 3
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Recht des Herzens. Novelle dsn S chmid t.W eißenfelß. lFottMuns.) Fürst Franz hatte seinem Sohn, al er ihm diesen Willen auf Schloß Ätillin ankündigte, von Elvrra, seiner Zukünstigen, in kurzen Strichen ein ihr ahnli ches Bild entworfen. Sie war groß und schlank wie eine Palme, ihr Haar von bläulicher Schwärze und fein sich auf ? i? i.c , a-itac. s... lyrer KSiiin uno an oen vtyiujcii nuu selnd. Ihre schwarzen Augen hatten Feuer und konnten einen dämonischen Glanz ausstrahlen berückend, wie der weltmännische Kenner gegen feinen kunji lerisch gesinnten Sohn sich ausgedruckt, und voller Le!denschaftl!ch?e!t, die sich hinter langen dunklen Wimpern zu ver hüllen wußte. Um ihren Mund spielt, ein herber Zug; ihre schmale, magere Nase hob denselben noch. In Allem, sie war keine Schönheit, aber von jugendl! chem Reiz, ungestüm in ihren Bewegun gen wie in ihren Worten, wenn si sich nicht Zwang anthun mußte; ein Weib,' das ebenso leicht hingerissen werden konnte von Liebe mit von Haß, ifichi lenksamen, unmuthigen Wesens wohl aber herrisch, und vielleicht auch, daß es grausam sein konnte. Es war dies ein Eindruck, den ihre jüngere Schwester Laura in noch erhöhtem Maße machte, roeil etwa wie Verdüfieruna der Seel und Verbitterung au ihrem stolzen, un schonen Gesichte sprach. Nichts weniger als Liebe, Liebeöh offen, Herzensunruhe eines MadchenS in, der Erwartung des ihr bestimmten ManneS waren es, mit denen Comtesse Eloira der Ankunft des Prinzen Alexander entgegen, sah. Vielmehr ein Haß, der wie die wilde Flamme auS aufgerührter Glüth emporspiühte. Die überlieferte Feindschast ihrer Familie gegen die von Mlllin war allen Kindern des Altgrafen tief in Fleisch und Älut übergegangen und hätte durch keine Verstandesinteressen allein in eine versöhnliche Gesinnung sich umzu, wandeln vermocht. Eloita wie auch ihn Schwester Laura nahmen daher eines Sinnes die Werbung von Seiten deS Fürsten Nothberg wie eine ihrem Haust angethane Schmach auf und waren em, port über die entschiedene Unterstützung, zu der sich ihre Eltern, zumal ihre sonst so stolze Mutter verstanden, gaben si. zunächst ihren Empstndungen auch keinen lauten Ausdruck. . Desto entschlossene, waren sie alle Beide, letzteren eine that' fächliche Bedeutung zu verschaffen, sobald der Sohn des Fürsten Franz sick einge; stellt haben und ihnen sich zu nähern ver suchen würde. Sie gedachten derartig in ihrem trotzigen Sinn die Ehre des Hauseß zu wahren und den Heirathsplau zu Schanden zumachen. Elvira hatte aber noch einen anderen Antrieb dazu, denn sie trug eine Liebe im Herzen, die bei ihrer Natur eine tief ler denschaftliche war und unter der Bedro hung durch die Absichten ihrer Eltern in mächtige Gahrung gerlety. St dem letzten Winter war der Kürassierlieutenant Ulrich von Lingen der Mann, mit dnn sie im Geheimen das Wort für das Leben ausgetauscht hatte. Als Adjutant eines der Prinzen war er nach München versetzt, als entfernter Verwandter der Altgräfin ihm deren Haus und Gesell schaZtskreis daselbst mit Vergnügen aeöffnet woiden. Denn er war das Ideal eines CavulierS, die mannliche Zierde eines Salons und AallfaaleS. Hoch gewachsen, mit breiten, kräftigen Schultern und plastischem Ebenmaß in seiner ganzen Gestalt, von stolzer Haltung und doch geschmeidigen Bewegungen, mit einem feingeschnittenen Antlitz, hoher Stirn, großen, lebhaften Augen, vunk lem Haar und keckem Bärtchen auf der Lippe, bewußt und energisch in seinem i i' rt te t , t rt i fr - AUllreren, gelzroou uno gcpiiocr, ueoens würdiger Anordne? von Vergnügen, wie e l . f-i. f. ntr. .t f.Mi . r.. t oic cornegrnc vccuC9ai ncor, mupic er in der That überall eine überlegen Stellung in derselben einnehmen. El vira war er der Abgott ihres heißblütu gen Herzens geworden; die blühende Kraft, die er in Verbindung mit Schon, heit darstellte, hatte einen dämonischen Zauber auf sie geübt. Ob er sie als fein Weib heimführen würde, bezweifelte sie zwar nicht mehr, weil er es ihr geschwoI ren und sie nur ihm gehören wollte, aber Beide wußten, daß sie darum noch kam' pfen mußten, weil er an Stand und Ver mögen viel zu wenig für den Ehrgeiz der Altgrasin bot, um von ihr derHand ihre, ältesten Tochter für würdig erachtet zu werden. Doch zunächst galt eS, den Erbprinzen Alexander mit feiner Werbung abfahren zu lassen. Gegen diese kämpfen, hieß für Elvira ihre Liebe vertheidigen, und dazu war sie daS Weib, dem eS nicht an rücksichtslosem Muth fehlte, Ulrich der Man, dem sie hierbei als den rechten Helfer vertrauen durfte. Ein Brief von ihr benachrichtigte ihn von dem, was im Werke war. Er erhielt den Urlaub, um den er daraufhin bat, und kam eher nach Schloß Vielen, als der Prinz dort ein traf, von dieser Seite mit tätlichem Haß und den geschliffenen Waffen desselben erwartet. Unterwegs auf feiner Eisenbahnfahrt nach Valern kam dem Prinzen mehr in's Gedächtniß, was ihm sein Vater beim Abschied noch Näheres bezüglich seiner Absichten mit der Verheirat hung mitge, theilt. Es war doch eine ernste Angele genheit und der Fürst hatte sie ihm als solche an"S Herz gelegt, feine kindliche Dankbarkeit und seinen Gchorsam mit großem Nachdruck angerusen. Die kecke Sicherheit Aleranders, mit der erJuliane erklart, wie er sich aus diesem Handel zu ziehen gedenke, ging ihm mehr und mehr in die Brüche. ' Er setzte um seiner Liebe willen doch viel gegen den Vater! auf'S Spiel, und hatte er in der That bereite willig auf seinen fürstlichen Rang und Reichthum verzichte um als Privat mann, selbst auf Erwerbsarbeit verwies seil, mitJulianedie Idylle feines Daseins nach seinem Herzen sich zu schassen, so scheute feine weiche Natur vor Kampf und' zumal mit seinem gestrengen Vater." Die Liebe desselben gegen ihn schlug er jetzt höher an, als sie in einer so wichtigen Frage durch Trotzend Nebellion vergelten zu dürfen. Die Interessen und Hauspolitik deö Hauptes eines fürstlichen und in gewisser Souveränität dastehenoen Geschlechts, dessen eimig.er Erhe er war.
yane vocy eme Vereczttgung, und solcyr Plane zu durchkreuzen, widersprach vor Allem der Pflicht, nicht so sehr deS Soh ne5 wie des Erben der fürstlichen Stel lung. O, wie freudiglbätte Alerander sein, Rechte mit feinen Pflichten an einen jüngeren Bruder abgetreten, wenn ein solcher dagewesen wäre! Warum, fragte er sich in dieser qualenden Beunruhigung, in die ihn sein Nachdenken versetzt, ging er überhaupt noch nach Baiern und zum Altgrafen Rothberg, wenn er doch vor weg entschlossen war, die Tochter dsel
den als feine Gemahlin abzulehnen und mit dieser, Eröffnung dän ,. se!nM Vater' kkWiWMMvilschug, die hestlgste Aüsregung zu bereiten? Er f i . r tr.. iHioamle, oo er myi uever in emcm Briefe dem Fürsten AlleS gestehen solle. ehe er Schloß Bielen noch betreten, und als er die Station :der Eisenbahn er reichte, von wo er noch eine längere Fahrt zu Waen antreten Mußte, um an den Ort seiner Bestimmung zu gelangen, röaerte er lange durch seinen mitaenommenen Diener ein Gefährt für diesen I-.V ' w . Zweck veskeuen zu lassen. voch er enr schied sich wieder, den au gekündigten Be such zu mächen und wahrend seines Auf? enthaltS im Schlosse die Gelegenheit zu erspähen, den Altgrasen oder die Com, lefjc ülvtra zu überzeugen, vag ex die vom Fürsie angekündigte Werbung nicht zur Thatsache, wolle werden lassen. Seine Ankunft auf Schloß Bielen in dem einfachen MiethSgefahrt erregte allgemeines Aufsehen. . ES war ja doch schon bekannt geworden bei den anwesen I. sTt Pi r - ven Basken, zu wercyem jwecr oer sursr liche Vetter erwartet wurde, aber schickii cherweise mußte diese Absicht noch alS Geheimniß behandelt werden. Die Auf nähme des Prinzen zuerst bei dem Alt: grasen und,, seiner Gemahlin, dann der der im Salon versammelten Gesellschaft war die seinem Stande und seiner oer wandtschaftlichen Stellung gebührende, und anch die beiden Töchter des Hauses wußten rhre Empstndungen gegen thu wohl zu beherrschen. Mir Ausnahme der Altgräsin, welche ihm auch die Hon neurS deS Hauses machte, erwies ihm die Familie jedoch eine so wenig entgegenkommende, warme Begrüßung, 'daß Alexander, der in dem ihm überwiesen. Zimmer allem war, den unangenehmen Eindruck davon nicht verleugnen konnte. Der Altgraf hatte gar nicht recht gewußt, was er mit ihm reden solle : diejenige, welche seine Braut werden sollte, ihn doch in solcher Erwartung merklich zurückhallend aufgenommen. Willkommen bin ich ihr jedenfalls nicht," sagte er zu sich und eS wandelte sich unter dieser Annahme bald mehr und mehr seine Stimmung in eine der Hu sriedenheit ; um so besser, daS erlelch tert mir die Losung der Hauptsache, 'vnd kch kann jetzt vorläufig sehr wohl den Zurückhaltenden und auch Empfindlichen spielen." Schon drei Tage nach seiner Ankunft sah er klar in die Verhaltnisse. Der Lieutenant von Lumen verrieth sich ihm gegenüber zu geflissentlich als der begünstigte Nebenbuhler und die Comtesse El vira gab sich keine Mühe mehr, ihreNei gung zu demselben zu verhehlen, zumal, wenn er allein zufällig in der Lage war, Zeuge davon zu sein. Er benutzte die herrlichen Morgen, um in dem großen Park umherzustreifen, an dieser oder jener Stelle, von der sich eine freie Sicht auf das ferne Gebirge bot, in sein Album eine Skizze zu zeichnen. Dabei ereignete es sich, daß er auch Elvira und Ulrich spazieren gehen und vertraulich mit ein ander reden sah. Es setzte sie Beide gar nicht in Verlegenheit, als sie auf ihrem Wege an dem Platz vorübergehen muß ten, den er sich für seine Ausnahme der Landschaft gewählt hatte. Die Com tesse grüßte ihn hierbei immer nur sehr kühl und Herr von Llngen sagte iromsch zu ihm: Ah, Sie sind fleißig. Erlaucht ! Wir wollen Sie gar nicht stören. Guten Georgen ! Sie schritten weiter und er hörte, wie sie Beide lachten. Ware er wirklich der empfindliche Mensch gewesen, den dies Benehmen verdrossen hätte, so würde er m gebührende Antwort dem schonen Kü rassierlieutenant nicht erspart , haben. Aber eS war ihm ja im Stillen recht. daß ihn die Comtesse ersichtlich verletzen und Herr von Lingen sie dabei unter stützen wollte.' Sie war auch immer auf der Flucht vor "ihm, wenn sich in den Gemachern, be, der Gesellschaft ,m Gar ten, ine Gelegenheit für ihn hätte bieten können, sie anzureden, eine erste Unter Haltung mit ihr unter vier Augen zu er möglichen. Nun, er verfolgte sie nicht und kam lhr indem Bestreben entgegen, eine Zwiesprache zu vermelden. Manchmal vermeinte er, daß eS ihrerfertS em verschlagenes Spiel der Coquet terie fei, um ihn zu veranlassen, eifer süchtig Sturm auf sie mit dem Recht deS von ihrer Mutter bestimmten FreierS zu laufett. War dies der Fall, so hatte er ihr fchon genügend bewiesen, daß er auf . , 'c . . . .t oieses pici nicqi emgeye uno er eoensvk wenig eifersüchtig sei, wie von seinen Rechten gar keinen Gebrauch zu machen gedenke. Ihr hochmüthig abwehrendes ?rn : ? : . !- . . . vesen gegen 19, oas oie zungere come jter Laura ebenfalls Aur Schau zu stellen suchte, verhinderte ihn im Uebrigen so wenig. die gesellschaftliche Höflichkeit Außer Acht zu lassen, wie die spottische Art, in derHerr von Lingen ihm Glossen zuwarf. Die Altgräsin wußte vom Fürsten Franz, daß Alerander auch musikalisch gebildet sei. Sie bat ihn an einem der ersten Abende, alö nach einem AuSntt die Gesellschaft zum Thee im großen Speisesaal sich versammelte, auf dem Flügel zu spielen. Mit Bereitwilligkeit entsprach er diesem Wunsche und gab mit großer Fertigkeit und Feinheit deö Vor tragS eine Phantasie zum Besten. Aufrichtig dankte man ihm, auch der Alts raf; aber Elvira verließ, kaum daß er sein Spiel geendet, den Saal, und was Herrn von Lingen anbetraf, so sagte er dem Prmzen Artigkeiten, welche unter ihrer Form wie immer scharfe Spitzen haraen. ' rt ' . , ".Sie sind ein "Künstler, Erlaucht. .111: m :tt : i ' .:( r i' ' r.r f . V!k zeigen uns oie üicijcmgrcu qrt3 Talent als solcher. Aber an den Pas sionen, die man bei Ihnen wohl voraus Z gesetzt hat, scheinen Sie keinen Geschmack l zu smden." , . .Wie meinen Sie hgö. Üerr von Lin,
4arv gen?' fragte ryn Prrnz Alerander aus's Artigste.' Sie waren nicht bei der Partie heut' Nachmittag, was ich sehr bedauerte; Sie reiten wohl nicht gern?" .Nein und jedenfalls nicht fremde Pferde." Dann werden Sie nicht fest im Sattel zu sitzen wissen. Erlauchte Sie haben recht, in solchen Fallen laßt man sich auf ein Wagniß nicht ein. Und wir wollten morgen eine Jagd veranstalten. Sind Sie etwa auch dabei nicht?" ,Ach nicht, Herr von Lingen.? n .Btdaure sehr. Ich sürchte fast, dak Sie hier nicht AlleS nach Ihren Wün, lchensmoen." Jch bm durchaus zufneden. Ah. wie anspruchslos Sie sind, Erlaucht!" Mortsetzuna folgt.) Deutsche Lörawachrichten. H es sen- Darm st ad t. Auf Veranlassung der Staatsanwalt. schaft von Wiesbaden wurde der in Darmstadt : hochan gesehene 1 Möbel' fabrikant Alter verhastet und nach Wiesbaden uberWrt. Die Verhaftung soll im Zusammenhang mir den Selbst morden zweier Dienstmädchen, welchk früher ver Alter beschäftigt waren, stehen. Alter wurde gegen eine Bürg schast von 10,000 Mark auf freien Fuj gesetzt. t In Gießen Prof. Tr. Hem. nch Will, Nachfolger und Schuler Lie bigs. ' In Klein-Auheim fand man feim Graben an der Philipps'schen Fa brik ca. 100 geschlagene Silbermunzea aus' der Mi des Kaisers Otto des Großen (936972 n. Chr.) Der Spezereihandler Jäger I in Nieder, 3ioden wurde 'wegen Verdachts. Vw brechen gegen die Sittlichkeit begangen zu haben, verhaftet. Seine Ehesrau wanderte kürzlich wegen häuslichen UnfriedenS nach Amerika aus. In DU dach wurde der Beigeordnete Gerth von e'nem Gespann überrannt und lag seinen Verletzungen: in Gonsen heim , starb infolge eines Schlagansalls die Frau' des Korbmachers Becker. In ihrem Todeskampfe hatte dieselbe ihr acht Tage altes Kind . erdrückt; rn Ober-Jngelheim stürzte der Sohn des Landwnths Jacob Bettenhenner vo? einer Scheune und wurde getödtet. Königrerch Bayern. München; Wegen Schwindeleien wurden die Kommissionäre Joh. WM mann und 'Simon Pfeifer, welche als ,konze,slonrrte Bankagentur Wutmann & Co." angeblich Darlehensgeschäfte vermittelten, zu, 2 vezw. 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Sie betrogen ihre Klienten um die Einschreibgebühr (5 8 M.), Geld wurde keinem emzr gen Darlehenssuchcr vermittelt. Im vorderen vose der Frohnseste wurde der Raubmörder Josef Emil Eichner, 20 Jahre alt, ledrger Vergolder aus Ares lau, welcher am 11. Marz u IS. d:e 85jährige Schuhmachersehefrau Emma Rittner in ihrem Laden an der Bayer straße Nr.. 69, durch 16 Messerstiche tödtlich verwundet und dann beraubt hatte, durch das Fallbeil hingerichtet, Seine während des Prozesses zur Schau getragene Drerstigfeit war ganzlicher Mutklongkelt und Gevrochenyelt gewl chen. Er war kaum im Stande, die wenigen Schritte zu gehen und mußte in schon halbtodtem Zustande aus das Schaffet gettagen werden. Aden berg: Wegen einer ganzen Rerhe von Sittlichkeitsverbrechen, wurde der Schulverweser Schmidt von Abenberg zu 2 Zuchthaus und S Jahren Ehrveo just verurtheilt. Seinen Bruder traf vor ewigen Jahren wegen gleicher Ver orecyen eine aieicye rrare. rrrs Vis r. ... r'' ewt der geplanten UnterofsizierSschule für die bayensche Armee rst Burgyausen ausersehen. Beim Verkauf eines längst außer Gebrauch gesetzten, aber leider noch geladenen Gewehres zog sich die Ehesrau des Gütlers Sechner in Veit, serbach, infolge plötzlicher Entladung der Waffe, eine iedensgesayrnche Vw letzung bei. Königreich Württemberg. In Lustadt 'wurde das restaurirte Gotteshaus, feierlich eingeweiht. - Vom Schwurgericht Ulm wurde der frühere Aemeindepfleaer m Obernrchberg, Gla t ser Johs. Neher, wegen Unterschlagung von 230a Ml. unv wegen enugs zu 1 Jahr und 3 Monaten Gefängniß ver urtheilt., In Poltrinaen wurden 44 arrtJLl' : arj. i:J , ... - r ti t anuiijcu tiuci, m yciicn vvn o viv xo Ar unter sämmtliche,, nützberechtigten Bürger vertheilt. - Es sind dies die neuen Mmandtheile, vom erkauften Schloßgut, als Ersatz für die Nutzungen aus dem verkauften Gemeindewald her rührend. -'-' Der 'wegen Sittlichkeit verbrechen steckbrieflich verfolgte Tele graphenbote,,Schülein in Roth a.: S. hat sich nach Amerika geflüchtet. , Der Alpverein" in Tübingen plant die Er richwng eines - Gedenksteins ' für den Geologen Professor Quenstedt. Zum Schultheißen wurden gewählt: in Brei' tingen Schultheiß Frank, l in Ebersbach Gemeindepfleger Halder, in Faihsenfeld Verwaltungsaktuar Fürst von Wasser alfingen Und in Wiesenbach Gemeinde rath Leonh. Waldmann. Die goldene Hochzeit seierten: die Eheleute! Wagner G. Eppinger-Köngen,' Heiligenpfleger ager-Hovenverg, Ulcetzger Johs. Wal ter-Nürtingen und Bauer. Nep. Bendel 1 VT . c r i in jsicuic; oas coroene Amrszuvliaunl Pater Piscalar ,n Ellwangen und Leh rer Besch in Owen. In Ulm hat sich , on.'aw. r J. rm 4. M1'' ' er, vie Wuiwe lyurr Muirer zweier stm der, ertränkt. Ueberfabren und ae todter wurden: in Altheim die Wittwi Denkinger, in Vlauselden der Wirth Dreyer. Elsaß. Lothringen. Zwei Brüder , Namens Rossi in Ay. welche wegen Betrugs zu acht Monaten Gefängniß und , 300 M. Strafe verur theilt waren. , haben ihre Kaution iro Stich gelassen . und ' sind , verduftet. Der Fischhändler ! Cornibe in Dieuzi schoß in angetrunkenem Zustande aus seine Frau und verwundete sie lebend gesährlich am Kovfe. Die Frau des Rangirers W. Drlling in Mülhausen l brannte ihrem Manne unter Mitnahme ' ' !:! ' ; M 11 t . . '' 11 "li;'!!11 ' i"i , 7 , i : einer eucunt mim onrcn. Dret tbrt
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Kinvek Madchen) nahm ii mit und zwei Knaben ließ sie dem betrogenen Ehemann zurück. Der Kaufmann Friedrich Stöll m Mulhausen würd. wegen Urkundenfälschung in 68 Fällen In 2 Jahren Züchthaus verurtheilt. Die neue lanowinyschaftliche Schule r Saargemünd wurde eröffnet. Schweiz. In Lunkhosen sind sehr gut erhaltene Ueberreste" eines römischen Gebäudes blosgelegt worden, rn welchem sich prächtige Mofaikböden befinden. Die Junggeselle in Basel haben unter sich zu Gunsten der Brandbeschädrgten im Rhemthal nne Sammlung veranstaltet und den Ertrag derselben (3360 Fr.) dem Departement des Innern in St. Gallen zugeschickt. Den Brandbeschä digten in Rüthi hat die Schweiz. Mobiliargesell chaft 140.000 Fr. auSbezahU. In Häusern bei Züberwangen stnd S annnandergebaute Hauser nie dergebrannt. Die Weinlese in Genf hat allgemein begonnen und wo der Hagel nicht wüthete, ist auch das Er gebniß ein recht erfreuliches. Das Comite für das eida. Turnfest von 1891 hat die Abhaltung des Festes auf den 18. bis 21. Juli in Genf angesetzt uno zur Bestreitung der Kosten die Aufnahme einer Anleihe von 30,000 Fr. beschlossen. Die Scbubenaesellschaft Glams-Riedern will sich für das eidg. Schützenfest bewerben, wenn es ihr gelingt, die Zustimmung der Be völkerung und der Behörde, sowie die nöthige financielle Unterstützung zu erhalten. Der Schaden, den der Kreis Chur durch das letzte Hochwasser erlitt, betragt über 86.000 Wc. Bei einer Fenersbrunst in Wolhusen sind zwei Frauen, Marie und Elise Schnyder, verbrannt. Die amtliche Anklaaeicbriit beantragt, den Zahnarzt Häfliger von Arth wegen Mordes (seiner Gattin) und Diebshehlerei zu lebenslänglichem Zuchthaus zu verurlheilen. Der kürz. sich verstorbene Hr. I. Rud. Scherb, gewesener Stadtpräsident von Bischofs zell, hat für wohlthätige und gemein nutzrge Zwecke 20,000 Fr. verausgabt, worunter 16.000 Fr. zum Zwecke einer Wasserversorgung für die Gemeinde Bischofszell. Bei- Bürglen wurde Nachts K. Gisler von Sipringen von drei Männern überfallen, mit einem Knebel niedergeschlagen und femeS Geldes beraubt. Er hatte eben Vieh verkauft und trug den ganzen Erlös (1400biS1S00 Fr.) dei sich. Das Schwurgericht in Moudon sprach den Kindsmörder Blanc trotz desGutachtens der Aerzte und der Ansicht des Staats anwalts, welche infolge religiösen WahnS Unzurechnungsfähigkeit annah men, ichmblg. Der Gerichtsyof erkannte auf lebenslängliches Zuchthaus. Der zuerst von dem Nationalrath Scheuchzer erhobenen Anfechtungsan klage gegen Gottfried Keller's Desto ment haben sich ferther- wertere S&tx wandte deS verstorbenen Dichters, da runter solche in Amerika, angeschlossen u. eS m der Prozeß rm Gang. Julrus Suter, Antheilhaber der Firma Suter & Zolllnger, Ziezelsabrrk rn Richters' .. f. -l im . xr.sf-f fjr... m . well, uai jcraiciraucuunacii IM 2nc trage von ungefähr 80,000 Fr, verübt r , - ? - - und wurde verhastet. Freie Städte. f In Hamburg Oberstabsarzt a. D. Dr. Edmund Schaernack. Der Unter, gang des Hamburger Dampfers Vir gilia", welcher im Juli nach Valparaiso rn See ging und seitdem vermißt wurde. wird nun von der hiesigen Ryederer ve stätigt. Capitän Paul Gerhardt und 33 Mann der Besatzung fanden dabei rhren Tod. Das große LooS der Bre mer Ausstelluna i 50.000 Mark Wertb) ist dem Stationsdiätar. Stolle in Ohof verPeme zugefallen. f Der langzahrige erste Beamte deS Hypothekenamts, Dr. jur. F. I. L. Müller, Sohn deS Senc, torS Muller. zvesrerrelky. Der Tucvvanoler 3u W. sreal m Brünn ist insolvent. Die Passiva ww den auf 120,000 Gulden, die Aktiva auf 40,000 Gnlden geschätzt. In Horodenka. Bez. Zborowitz, ist die I9jähr. Tochter deS Gutspächters Josef KlauSko infolge eines unglücklichen Zufalls von ihrem Verlobten erschosjen worden. Oberlreutenant Jos.Baurschaftervom 9. Feldiager'Bataillon rnGraz hat sich aus unbekannten Motiven erschossen. Die m Innsbruck verstorbene Overnnanz rathS-Wittwe Frau Antonra Eberle hat 63.000 Gulden für wohltMge Zwecke vermacht, davon rhrer Baterstadt Kor neuburg allein 40,000 Gulden, den Rest der Stadt Wien. DaS Verschwinden deS HopfenhandlerS Max PereleS auS Auscha macht viel von sich reden. Er yrnterlakt erne ziemliche Schuldenlast. an welcher einige Auschaer Großhändler und eine, Anzahl mcht bemittelter Bau ern betheiligt sind.' Gerüchtweise ver lautet, Pereles, der steckbrieflich verfolgt wird, habe sich erschossen; eine rn Auscha lebende mnge Wittwe, welcher PereleS all' ihre Ersparnisse abnahm, hat sich aus Schmerz über den Verlnst ihres Vermögens ertränkt. In Liesing wurde die Grundbesitzerln Theresia Eisen patz . in ihrem Keller i als ,, Leicht an scheinend erschlagen, aufgefunden. Als Thäterin ist, die Wagnermersterin Aga the Schuster welche mit der Verunglück ten wegen einer WagnerarbeitslohnForderung per 100 fl. rn Feindschaft stand, hier eingeliefert worden. Der Schuhmacher Jos. Simon aus Honeneck No. 24, der schon seit längerer Zeit mit seiner Gattin in Unfrieden, lebte, da er ne des Ehebruchs beschuldigte, brachte derselben zur Nachtzeit durch einen Re volverschuß eine tödtlrche Verwundung bei. , Darauf entfloh er durch ein Fen' fter und machte unwert vom Hause entfernt, durch einen weiteren Schuß sei nem Leben ein Ende. AuS dem Stif. tungsfond des Baron Hirsch werden z. Zt. rn Galrzien mehrere Fachschulen, eine Gewerbeschule und mehrere Rabr ! natöseminare errichtet. Der Advokat Dr. Adolph Baß rn Tannwald hat j I . . j' r ""'. ,. am xagc vor seiner pocyzeir mir einer ' iungen Dame ausReichenbera erschossen. '&Z. r, m1 Salem Qltttua! Hosbröu !
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Der Rettungsanker ist auch in Jndianapoli,
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