Indiana Tribüne, Volume 14, Number 66, Indianapolis, Marion County, 25 November 1890 — Page 2

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Mlasta- und Delphin" in? Dienst gestellt wurden, hatten wir' noch 37 hölzerne Kriegsschiffe, .jetzt ha. den wir ll'Stählschiffe, ein Torpedoboot erster Klaffe und nur noch 18 Holz, schiffe, von denen die Brooklyn", Sangus", 05w&iv&, ReScue, Ossipee", Jumata" und Quinnebaug" aus den Aussterbe-Etat gesetzt werden sollen; die JRipfxt, welche Mein - von der , Katastrophe im Hafen ' von Apia übrig, geblieben ist, "hat so stark gelitten. ' daß sich ihre Reparatur .... ...-..jt. t-c-i :.-w .. v:. uuui uuuj ivyui, uuy aauf uic IDispatch, die hausig vom Präsidenten zu Exkursionen benutzt wurde, soll nach Verlaus eines JahreS verkauft werden, wenn sie nicht einer gründlichen Reparatur unterzogen werden kann. Das Ideal eines Handelszerstorers sieht Chef Äilfon in dem Kreuzer No. IS, dessen Pläne soebe vollendet wor den sind. Schwer bewaffnet, im Aeu ßern von einem Kauffahrer kaum zu . unterscheiden, schneller als die Wind Hunde des Oceans" und mit sehr gro ßer Kohlenladung, sind'die Schiffe dieser Klasse im Stande, die Meere p durch furchen, den Handel des Feindes zu vernichten und stärkeren Panzerschiffen zu entrinnen. Die drei großen Schlachtschisse, welche gebaut " werden sollen, werden schwer gepanzert, mit Geschützen schwersten Calibers bewaffnet, mit Tor pedolancirröhren, Torpedonetzen, Vor rlchtungen zum Abfeuern von Racketen, kurz Allem, was die moderne Technik in den Dienst der Kriegsmarine zu stellen .vermag, r versehen sein. Ueber den Kreuzer Maine", der soeben in Brook' lon vom Stapel gelaufen ist, spricht sio Herr Wilson sehr lobend aus. Bussalo Bill ist wieder da. Colonel Wm. F. Cody, oder Buffalo VBill, wie er allgemein genannt ist. kehrte dleer. Tage mtt dem Dampzer SZöxmandie nach Amerika zurück. Er a fiAt.ftrt! fl?tnrttirt rtfirtrtrrtft tnVi 4atfi haftes Geld verdient. Drüben ist er grau geworden, aber sonst der Alte ge ...blieben. ' Er-hat- jetzt' die Absicht, Mexiko, Peru und .andere südamerika - nische Staaten zu bereisen und eine große Anzahl Höhlenbewohner. Azteken, . Dodos für seme weiteren Unterneh münzen anzuwerben. Zur Weltaus ftellung in Chicago will er eine ganz großartige Show zusammentrommeln., Buffalo Bill behauptet natürlich, daß die Klagen verschiedener seiner Jndia. ner über schlechte Behandlung in Europa nÄsokut erlogen seien. Er will den mit '' der Bundesregierung abgeschlossenen . Eontrakt., in allen Stücken aebalten und die Rothhäute stets gut behandelt ha - -den. Buffalo Bill ist einer der besten Kenner der Jndianerverhältnisse. Er erklärt, daß mit den .Rothhauten sehr leicht fertig zu werden ist, nur muß man ihnen Wort halten, ihnen geben, was : ihnen versprochen wurde, und sie nicht zir betrügen suchen. Wäre das hier ' immer geschehen, so hätte man wenig Mon ,JndianerUnruhen gespürt. Die Möglichkeit eines Indianer Ausbruchs zu gegenwärtiger 'Jahreszeit verlacht Buffalo Bill. Der Indianer kämvtt nicht bei Einbruch des Winters. Zum Frühling wäre der Messiaswahn, zit fürchten gewesen, jetzt ist er, nach Bills Ansicht, bedeutungslos. 5 Tit Bauernaufstände in Nubland. Wie aus Charko y gemeldet wird,war Ml 5n?iff rtslftrrtr Ht0 Vt! AitfrnAit - ' ." wj-m wmwmw wip- "j r, r ; stände in den Gouvernements Charkow ( und JekatermoSlaw übertrieben und die Nachricht, daß das russische Ministerium die Abschaffung aller Rechte der Bauern in' den ausständigen Bezirken verfügt ' hat, unrichtig. Bauernexesse seien blos in einigen Dorfschaften entlang, der Grenze beider Gouvernements auSge brochen, und zwar wegen eines langwie- ? rigen Processes,' den die Bauern gegen die Teiche und Mühlen reclamirenden Gutsherrn verloren hatten.,' Die erreg ten Bauern seien- in Folge nihilistischer Agitationen der Ansicht, daß die Tschi swniks den Befehlen des Zars zuwi derhandew, von, dem ! behauptet werde. ?tk"v"krOMattiuanSkF' Ti& ' Grund und Boden dm Bauern geschenkt hätte. In Folge der Conflicte flüchteten diele Gutsbesitzer schon früher in Nach darstädte, andere hätten zu ihremSchutze ans ihren Besitzungen eine Miliz orga , msirt v n 'i'i;'i,i----"';i!s:!:'! ;;'"!!ii;i'-?n - , , . In mehreren Ortschaften hatten die Oauern nichtsdestoweniger Gehöfte in Brand gesteckt, die Gutsbesitzer vertrieden und von den Gütern Besitz ergrif-' ;!, : ,7 "ii m 07 1 9 f VVWV

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teft, worääs ne bitt" popelt vesayun, Ätt Fahnen. Krenzen und Weihkesseln auszurücke und die gewaltsam erworbenen Besitzungen nach orthodoxem Ritus ein zuweihen. Zur Wiederherstellung der Ordnung fei in das aufständige Gebiet Kavallerie aus Jsjum beordert worden. Zu einem Zusammenstoße mit dein 9fti litär sei es aber nicht gekommen, da die excedirenden Bauernbanden sich in der Steppe verborgen hätten. Es ist nicht recht klar, was daS polnische Blatt ei gentlich dementiren will, denn seine.Mit theilungen sehen doch nur wie eine Be stätigung aus. Koch'S Heilmittel. Zu den Mittheilungen über das Koch'sche Heilverfahren bemerkt die neueste Nummer der Pharmazeutischen Zeitunz": Wahrscheinlich ist es, daß es sich um eine Impfung handelt, und zwar läßt sich annehmen, daß Koch eine Balterienart durch Kultur in Th!e ren in ihrer Virulenz abschwächt, so daß sie in der letzten Generation keine dem menschlichen Organismus schädliche Toine absondert, kurz, daß sie auf den Menschen nicht nachtheiljg einwirkt, daß sie aber, in die Blutbahn eines Tuber kelkranken gebracht, die Tuberkelba cillen in ihrer Lebensfähigkeit Hemmt, indem sie dieselben überwuchert (phagozytenartig), oder durch das von ihr erzeugte Virus, welches demMenschen nicht mehr schädlich ist, die freie Entwickelung der Tubeckelbacillen hemmt. Es könnte auch sein, daß nicht die Bacillen selbst was sogar wahrscheinlich ist sondern das von denselben , erzeugte Stoffwechselprodukt in die Blutbahn der Tuberkulosen rniiiirt wird." Die Teutschen nhawkthalS. Obwohl lange nicht in dem Umfange, sie in Pennsylvanien, hat sich doch in dem romantisch gelegenen Thale des Mohawtflusscs im Staat New Jork ein gut Thetl deutsche Art und Sttte, wenn auch nicht Sprache, in das modert Zeltalter des Dampfes und der Electn" cität hinüber gerettet, deutsche Art und Sltte nämlich jener ursprünglich rein deutschen ; Ansiedler des Mohawkthals. Der Weg von New Aork führt uns den Hudson hinaus inS Mohawkthal. Selbst dem Reisenden, der im Schnell zuge die Strecke durcheilt, kann der romantische Charakter jener Gegend nicht entgehen. Hier bricht der Mo hawkstuß mühevoll durch den Fels, dort treten die Bergketten zurück und geben Raum Zur saftige Wiesengründe und fruchtbare Getreidefelder. In kleinen Abständen grüßen uns freundliche Dör fer, deren idyllische Ruhe und deren Bauart, die meist auch das Kirchlein am Bergesabhang nicht vermissen läßt, uns in andere Zeiten und andere Gebenden zurückversetzen. Doch fehlt es rncht an gewerbfleißigen Städten mit dampfen den Schloten und stampfenden Maschinen. wie z. B. das Fabrikstädtchen Little Falls. An den Stromschnellen des Mohawk gelegen, zwängt es sich in die enge Thalschlucht hinein. Terrassen förmig ziehen sich seine Häuser an der Bergwand hinauf, eingerahmt vom frischesten Maldesgrün. Bei der Fahrt durch das Städtchen fallen uns 'die deutschen Namen auf den Firmenschildern, sowie manches alter thümliche . Gebäude auf. Erstere sind die Namen Nachkommen jener alten Pfälzer, die einst Zm Mohawkthale an gesiedelt wurden, um ein schützendes Element zu bilden zwischen den engli scheu Besitzungen und den Indianern und Franzosen. In vielen Fällen sind die Namen noch unverfälscht in deutscher Form erhalten, in manchen aber auch bis zur Unkenntlichkeit amerikanisirt; so sehen wir über' einer Apotheke den Na men Woolever", bei dem es wohl so leicht Niemanden einsallen würde, daß er aus dem deutschen Wollenweber ent standen ist. Noch ehe wir Little Falls verlassen, überschreiten wir die Grenzen des Town Bcannheim. Sobald die letzten Häuser hinter uns liegen, eröffnet sich eme prächtige Aussicht. Drunten breitet sich das Mohawkthal zu einer fruchtbaren Ebene aus, durchzogen vom Silberband des Flusses. Drüben auf dem Süd Ufer des Flusses erblicken wir ern altes Ziegelhaus, die Fenster mit weißem Kalkstein eingefaßt, daS obere Stock werk von weißen dorischen Säulen ge tragen. Ueber ein Jahrhundert steht dies Haus außen, und ginnen unverän dert. : Mit scharfen Angen sieht man im Garten ein Monument. Es bezeichnet die Grabstatte des Helden von Oris kany, des. Generals Nikolaus Herck heimer, der sich jenes Wohnhaus einst selbst gebaut. Ihm zu Ehren heißt auch das County, in dem wir uns be finden, wie seine Hauptstadt, Herkimer. Wenn wir etwa vier Meilen von? Little Falls entfernt, .sind,? befinden wir uns in der schönsten ' Waldeinsamkeit. Nicht weit vom Wege,- liegt, ein?, freund liches, weißes Farmhaus. Hier war vor dem Secessionskriege eiue Station (LA ? '.' . 1 . '. I ' '' L V jl ocr ogenannreni, unoergrouno nan way", wo die flüchtigen Sklaven aus dem Süden verpflegt und versteckt wur' den, bis .siez weiter nördlich, immer näher der kanadischen Grenze, gebracht werden konnten. Doch jetzt ist auch das Ende der Fahrt, ; Dolgeville, er reicht. - " " ' , ' - w :- ' Tolaeville ist für amerikanische Ver bältnisse durchaus kein junger Ort.' Vor hundert Jahren freilich war an der Stelle, wo heule Mühlrad und Maschine Tag und Nacht summen und sausen, noch Urwald. Damals stand ' L . & sV t . oas jutonanoai qni noajiten yior. Der deutsche Bauer brauchte nicht mehr zu befürchten, daß. indianische Mordbrenner ihm den rothen Hahn auf'S Dach setzen würden. So wurden denn die fruchtbaren Bauernhöfe am Mohawk und am benachbarten Schohorie die Ge , lreidümmeMoÄWiäajeDu Küstcnstriche. die Auswanderung nach den , alten Co lonien; viele Ansiedler aus den Neu.,

, knaland'Slaaten suchten lichamMobawk -- '. . . . -

eme neue He:math. Ader die Deutschen termochten sie nicht zu verdrängen : den Boden, den diese mit Blut und Fleiß ihr eigen gemacht, behaupten sie. Noch heute begrüßt uns dort der alte Farmer, der auch äußerlich an seine Vettern in der Pfalz und am Hundsrück erinnert, mit deutschem Gruß. Das sogenannte Mohawk-Deutsch wird heute noch von vielen Familien gesprochen. So war es auch ein Deutscher, ein Pfälzer, Namens Lan. der im Jahre 1797 am Ufer des East Canada Creek, bei dem heutigen Dorfe EastMeek, eine Sägemühle anlegte, um die herum, sich bald ein kleines Dorfchen ansiedelt Drei Meilen unterhalb blühte damals die Stadt Beardsley Falls auf. Diese brachte es Dank ihrer Lage an den untem .Fällen, des East Canada Creek mit ihrer Wasserkraft zu bedeuten der Blüthe. Es bestand dort eine ganze Anzahl industrieller Etablissements, un te? andern schon am Anfang - dieses Fahrhunderts eine Brauerei. Heute ist diese Stadt, besonders in Folge der Er bauung des Eriekanals, fast ganz ver schlvunden., Ein paar ärmliche Hütten und e'ue kkeine, Papiermühle, war bis vor Kurzem Alles, was von jener Stadt übrig geblieben war. Für Brocketts Bridge kam aber schon um 1831) eine Periode frischen Gedei hens. Die dere'.ts vorhandenen Anla gm und deren Schierling reiche Wald veranlaöten damals einen Quäker, Nahmens Wimon. eineAerberei in größerem Style anzulegen. Dies war der Anfang zu Dolgeville, des jetzt indusiriereichen x &t welcher sich aus diesen be cheidencn Anfangen entwiett hat. l?ausmänntsche nsvildunz t Nuhlande.

Der amerikanische Geschäftsmann geht häusig m's Ausland, aber wenn dies auf längere Zeit geschieht, so spie len Vergnügen und .Erholungen dabei die Hauptrolle. Sehr wenige New Aorker und Bostoner Importeure hal ten es für wichtig genug, eine längere Zeit in ausländischen Handelsplätzen zuzubringen, 'um dort den Markt zu studiren. Diese Angelegenheit berührte Carl Schurz kürzlich auf einem Bankett der New Morker Handelskammer, das natürlich zu dem landesüblichen Redetournier wurde. Schurz sagte: In Bezug auf den Punkt, die Adop tirung unserer Produtte nach den Ansprüchen des. fremden Marktes, finden wir hier unter , unseren Geschäftsleuten mitunter die eigenthümliche Ansicht, daß der fremde Consument seinen Geschmack nach unseren Ansichten über das, waS ihm gut thut, einrichten soll. DieS ist in den meisten Fällen eine Engherzig keit. Als ich im letzten Jahr in Eu ropa war, speiste ich einmal im Hause eines hervorragenden Kaufmannes in Hamburg. ES , waren etwa 20 -Herren und Damen an der Tafel und eS stellte sich heraus, 'daß die meisten, ja ich glaube Alle, ln überseeischen Orten ge lebt hatten. , ES waren die Frauen von Geschäftsleuten, welche theils noch und theils in jüngeren Jahren im Interesse deutscher Häuser i.n Auslande thätig gewesen waren, um dort die Gewöhnheilen und den Geschmack des fremden Volkes, die Anforderungen des dortigen Marktes, sowie die Hütfs quellen deS betreffenden Landes zu - studiren und ihre Erfahrungen und Kenntnisse im Interesse deS Handels ihres Heimath landes zu verwerthen. Die Erziehung dieier Klasse von Geschäftsleuten yilt ohne diesen Kursus im Auslande ! nicht für vollendet. Glauben Sie nicht, daß wenn wir hören, der deutsche' Handel verdränge den anderer Nationen in vi? lm Theilen der Welt, dies zum Theil wenigstens d?m systematischen Studium bei ausländischen Märkte zuzuschreiben ist? Wenn , unsere jungen Leute wem ger Zeit in der Fifth Avenue in New ork und Paris und etwas mehr in Buenos Ayres, Rio, Shanghai. Zanzi bar und ähnlichen Plätzen verbrachten, würde dies nicht unsern auswärtigen Handel sehr gut thun? BomJnlande. Der Schatzmeister der Ver. Staaten befürwortet die Nothwendig keit der Anlage besserer Geldschränke und Gewölbe und beklagt sich über die Verzögerungen in der Anfertigung von Kassenscheinen. Er schlägt die Ausgabe von 5 und H10-Goldcertisikaten l vor und empfiehlt Vorkehrungen zu häusi ger Erneuerung des Papiergeldes. . Wäh rend des vergangenen Jahres flössen im Ganzen 51.321,674, 182 durch , die Hände'! deS Bundes Schatzmeisters. , Das in seiner , Obhut befindliche Gold stieg von $303,397, 73 auf $320,933,145, das Silber von rJ15,160,779 auf $346,821,006. Die aus Obligationen und Kassenscheinen bestehende Bundesschuld wurde , von 11,250,043,136 auf $1,145,400,986 reducirt, was mit einem Aufwand, von 124.952,243 einschließlich der gezahl ten Prämien bewerkstelligt wurde. - Die Ankäufe von 4procentigen Obligation nen.beliefen sich aus 74, die der4jvro' rentigen auf 30 Millionen. Z u d er Fr age, s oll en junge Leute, die sich hier dem Geschäftsleben widmen, eine gründlichere Schulbildung erhalten, liefert Herr Elliot, der Prasi dent ' deS , Harward-College folgenden Beitrag : Früher war man der Ansicht, daß man in schlechten Zeiten die Knaben !n die CollezeS .schicken müsse, weil man nichts anderes für-sie zu thun hatte. Diese Ansicht ist , jetzt unhaltbar. Wenn heute eine Familie herabkommt, werden die Chancen für eine bessere Erziehung der Kinder geringer. Ueber alle diese Dinge will ich mich nicht weiter vttbrei, ten, sondern ich will über den , Nutzen einer liberalen Erziehung für Geschäfts leute sprechen. Alle höheren BildungS anstalten haben ihren Ätudienkreis er weitert und lehren , heute auch neuere Sprachen, Literatur, StaatSwissenschaft und Naturgeschichte. Man hält ja auch noch, Vortrüge über die Sprache und Literatur , von Griechenland und Nom,

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aber man leyrt aucy Engiycy, Franzo fisch und Deutsch, und diese Sprachen find heute das, was im Mittelaltcr die lateinische Sprache war. Auch der Nn terricht in Geschichte, Staatswissenschaft und Naturgeschichte hat in neuerer Zeit durchgreifende Aenderungen erfahren. Der große Geschäftsmann muß scharf beobachten, neue Gegenstände rasch auffassen und ausgedehnte Kenntnisse besitzen. Diese Eigenschiften kann man sich nur durch Praxis und Studium ineignen und der Zweck einer liberalen Erziehung ist die Entwickelung dieser Eigenschaften. Eine liberale Erziehung entwickelt, den Sinn sür Recht, Pflicht und Ehre und mehr und mehr in der modernen . Welt stützen sich große Gefchäste aus Rechtlichkeit und Ehrenhaf tigkeit. Dies bewirkt die Erziehung uns das Studium der moralischen Ideen unserer Rasse. Eine wahre Er ziehungsanstalt wirkt dahin, daß Ideale praktisch . zur Ausführung kommen. Eine, höhere Erziehung ermöglicht den Betreffenden, sich in Wort und Schrift präcis und deutlich auszudrücken. DieS ist eiue Eigenschaft, deren hervorragende Geschäftsleute, namentlich wenn sie Korporationen präsentiren, bedürfen. Zehen wir uns die Wirkungen emer zuten Erziehung sür den Geschäftsmann zn. In meiner Klasse lm Howard College graduirteu 89 Studenten; elf von ihnen sind heute höchst erfolgreiche Geschäftsleute. Unter den Graduirten der Howard Universität während der letzten 40 Jahre haben sich sehr viele von niedrigen Stellungen hinaufgear bettet und stehen heute an der Spitze großer geschäftlicher Unternehmungen. Dasselbe ist auch bei Studenten andere? höherer Lehranstalten oer Fttll. fOom Auslande. JnderLohrerZeitung maltet ein sprachgewandter, ein weiser und verständiger Kritiker seines Amtes. Die Deutschen Wespen" haben das Verdienst, seine in Form und Gedan kengang geradezu mustergiltige. Be sprechung von H a l m s G r i t X d i S" ihrer Verlohrenheit zu entreißen': Ueber diese Theatervorstel lung schreibt der neue Lessing: Ern von den wenig geschriebenen Dramas des DichterS Friedrich Halm gelang -gestern durch seine spannende Handlung und Schönheit ausgezeichnetes Schauspiel zur Dar stellung. Der : Schöpfer eines solch hoch poetischen ProducteS fand in der Wiedergabe, die wir geftern zu hören bekamen, in der ausgezeichneten Durch' fühmng, seine Sühne. Percival von Wales, dessen Gemahlin Griseldis durch die Köniam Ginevra in verächtlicher Weise geschildert und ihre niedere Ab kunft als Köhlerskind Percival zum Vorwurf macht, läßt sich letzterer hinreißen, das Königshaus zu beschimpfen. Percival soll vor der Köaigin knieeni seine Beleidigung zurücknehmen, welche er jedoch mit Schwur bekräftigte Wort zurückweist und seine Gemahlin als das edelste Weib Englands preist, die durch Liebe Preis ihr Kind verliert und das Leben lhreS Gemahls durch das ihriz, retten will. Frl. Kürten brachte d: Darstellung der Griseldis durch gz vorzügliches, natürliches Spiel zur Wiedergabe, wie wir Kräfte au Provinzial-Theater nicht besser sehen, Frl. Kürten bot im zweiten Act bei Ui Wegnahme ihres theuren Kindes ein ganz ergreifendes Bild. Als ebenbür tige Partner waren Herr Director Hahn als Percival und, Herr I. Hahn als Cedric ganz ausgezeichnet. Aus beiden Herrm konnte man vernehmen, daß sie die Ergriffenheit deS Dichters erfaßt haben und durch schöne Aussprache ein vorzügliches Spiel zum Vortrag brach ten. Allen übrigen Mitwirkenden sei unser volles Lob gespendet. Der Be. such deS Theaters war nn besserer." Aus St. Peter in znner kram wird geschrieben: Wie groß auf unserem Karste die seit vierthalb Monaten andauernde Wasserarmuth ist, die durch den in der vorigen Woche eingetretenen, doch bald vorübergegangenen Regen leider noch immer nicht behoben wurde, beweisen die sich mehrenden Wasserdiebstähle. Hier wurde nächt licherweise sogar in daS Maschinenhaus eingebrochen und nicht etwa frisches Trinkwasser, sondern daS dort abrinnenende gebrauchte warme Wasser . ent nommen. VomReckaflusse sind im Fluß. bette nur einzelne Wassertümpel mehr zu sehen, während der Obarch, der Hauptzufluß z deS . Zirknitzer Sees im Thale von LaaS, . wo nun der Typhus herrscht, dann die Poik und andere HShlenflüsse einfach verschwunden sind. Da jedoch der zwar, stark zusammenge schrumpfte, in Aurisina bei Miramar knapp am Meeresstrande hervorquellende Karftfluß der Trieft und die Südbahn mit Wasser versorgt, noch immer täglich mehrere tausend .Kubikmeter, Wasser gibt und , auch,, der, Timavo zwischen Duino und Monfalcone nicht verschwun den ist, so ist dadurch endlich erwiesen, daß die Karstgewässer nicht, wie man bisher annahm, die ,in der Grotte von St. Canzian bei Divacca verschwindende Recka sind und , von diesem HShlenflüsse " kaum pm geringen Theile gespeist werden. . Sehr beachtenswerth ist auch di weitere Wahrnehmung, daß die ich; versiegten Quellen des Karstbodens bei hohem Lustdrucke mächtiger sprudeltet und mehr Wasser gaben als bei niedrigem, was sich eben in diesem Herbste be sonders gut beobachten ließ.' ' ' DaS neueste Buch de Grafen Herisson: L Prince Imperial" ' enthält eine Fülle sensationeller Enthüllungen und Jndiscretionen über die Mitgliedern der, Dynastie Na poleon III., besonders aus den I ab ren seit dem 1870er Kriege. Die Tendenz' der vielen, zum Theil mit bisher unbe. kannten documentarischen Belegen vcr sehenen Detailschilderungen üb.'?' die gegenseitigen Beziehungen der kaiser lichen Familie, ist augenscheinlich gegen die Kaiserin Eugenie, noch mehr aber gegen deren , Umgebung gerichtet die daran Schuld trug, daß der kaiserlichj Prinz, um der , sür lbn , mlerträalicheu

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SlMatwtt z,t intzehen,' sich dazu eM schloß, dle Fahrt nach dem Zululandc zu unternehmen, woselbst er den Tod fand. Speciell die Art, wie der zwei undzwanzigjährige, Prinz, - obgleich er schon zu achtzehn Jahren volljährig er. klärt worden war, in vollkommener Ab hängigkeit vou seiner Mutter, was Geldsachen betraf, erhalten wurde, wird durch die drastischsten Beispiele illustrirt. Diese Publikation wird naturgemäß großes Aufsehen in bonapartistischen Kreisen errege,,, da daselbst auch andere Anflogen gegen die Umgebung 'der Kai serin ausgesprochen werden, unter An derem,daz einTestamentNavoleons Ul., welches er während des Exlls gemacht hatte, sich nicht vorfand, und die öaiserin auf Grund eines 1865er Test ments als einzige Erbin erklärt wur: t während für den kaiserlichen Priuzeu gar keine besondere Disposition in die sem Testament enthalten war, natürlich aus dem Grunde, weil beim Abfassen des Testaments nur die Eventualität vor Augen gehalten wurde, daß der Prinz Kaiser sein werde. Eine' pikante Erklärung für diese Tendenz des Buches wird von mancher Seite in dem Um stände gefunden, daß der Prinz Na poleon in diesem Buche mit großer Defercnz behandelt wird. In Saluzzo (Piemont) ist jüngst das Palais des Generals Caccia vollständig niedergebrannt. DaS Feuer entstand in einem Kamin und bereitete sich ungeheuer rasch über die sämmtlichen Wohnräume aus. in wetchen nach der Köln. Ztg., General Caccia. den Marquis Castiglioni und dessen Ge mahlin und den General Baron Eichel bürg (nach anderen Be ichten Heidel bürg) mit Gattin und zwei erwachsenen Töchtern als Gäste beherbergte. ES bemächtigte sich aller in Folge des rasch um sich greifenden Feuers eine große Panik. Die Herren Caccia und Castiglioni, weche die unteren Stockwerke bewohnten und bereits zu' Bette waren, vermochten sich noch rechtzeitig zu ret ten. Der General Eichelburg, konnte seine Zimmer nicht mehr verlassen, weil das Treppenhaus bereits in hellen Flammen stand. In seiner Verzweiflung warf er seine beiden Töchter vom Jenster in den Hofraum hinab, deren eine sich erheblich verletzte. Er selbst rettete sich durch einen Sprung aus dem Jenster, nachdem er seine Frau vergeblich gesucht. Die Baronin wurde in einer Fensternische als Leiche aufgefunden. Ein Diener des Generals brach sich beim Rettungssprunge den Arm. DaS Palais mit der eauzen Einrichtung, sowie die in dems?lben befindlichen Werthgegenstände wurden ein Raub der klammen. r n der Schweiz hat man einen Erzschwindler gesaßt, der unter dem vornehm klingenden Namen Bär?n oon Radier die sonst so nüchtern denkenden Republikaner lange genug betyört hatte. Er war schon einige Zeit in Zug verhaftet, fetzt aber erst sind sein rechter Name, Merinar, und sein toll' ster Streich gleichzeitig bekannt gewor den. Der Ehrenmann, der nunmehr nach Zürich zur weiteren Untersuchung abgeliefert worden, hat die Familie und die jugendliche Tochter eines reichen St. Galler Kaufmanns in schlimmster Weise betrogen. Während, die junge Frau sammt ihren ltem glaubte, sie werde eine wirkliche Baronin, und wäh rend die junge Dame selbst einige Jahre überall dafür galt, ist von einer wirk lichen und legitimen Ehe der reichen Erbin keine Rede. Es hat in St. Gal. len niemals eine Eheverkündigung statt gefunden und nie erfolgte bis heute eine Trauungsanzeige, nnd zwar weder von einer schwelgerischen noch von einer ausländischen Amtsstelle.' Alles, was man in St. Gallen über diese' angebliche Ehe weiß, beruht lediglich auf dem Hörensagen und so sigurirt die Frau Baronin ln den Civilstandsakten noch immer als ledig. - Man vermuthet, es habe sich der geschäftsgewandte Navier unter Borlegung gefälschter Papiere bei einem ka tholischen Priester in Boralberg kirchlich copulireu lassen, da ja bekanntlich Oesterreich die Civllehe nicht kennt. Freilich hielt sich dieser Kirchenmann . nicht für verpflichtet, die durch ihn voll zogene Trauung weder der'Heimaths noch der Wohnortsbehörde der Eheleute anzuzeigen. Einem Unfall soll, wie zon einem Augenzeugen berichtet wird, tt aiser Wilhelm, als derselbe mit meh reren Daulen und Herren von der, Hubertusjagd heimritt, nur durch die Achtsamkeit eines Zuschauers der Jagd,! entzangen sein. Die rothbefrackte Kavallade, in ' ihrer Mitte die , Gräsin Hohenau, stand gerade im Begriff, nahe bei Zehlendorf über eme kleine Graben brücke , zu reiten, und in lebhafter Unter Haltung mit der Gräsin ächtete der Kaiser nicht genau auf die alte morsche Brücke,' in deren Mitte sich eme ' größere schade hafte Stelle befand. Direkt auf dieselbe zureitend, wäre des Kaisers Pferd sicher dort hineingetreten und gestürzt, wenn nicht noch rechtzeitig jener Zuschauers ein Herr Schwanke aus Berlin dem Kaiser laut warnend zugerufen hätte: Majestak, hier ist ein Loch auf der Brücke!" und im gleichen Moment, da die Gefahr unmittelbar, in die Zügel des kaiser lichen Pseroes. gegriffen und dasselbe seitwärts um die gefährliche Stelle 'geleitet hatte. Einer der Herren des Ge folge?, GraftD nef dem Berliner z zu. er solle die Zügel deS P-erdeS loS lassen, aber der Kaiser wandte sich gegen denselben und ' bedeutete ihm, daß es schon so richtig wäre, lüstete, als er die schadhafte Stelle passirt hatte, seinen Hut und dankte Herrn Sch. in verbind trösten Worten für seine Aufmerksam, keit. Daß das Loch in der bezeichneten Brücke dem Kaiser gefährlich hatte werben können, , beweist zur - Genüge, daß kaum eine halbe Stunde früher hier ein Jägerofsicier und ein Herr des kaifer. lichen JagdgefolgeS mit ihren Pferden stürzt waren und sich nicht unerheblk.che Verletzungen dabei zugezogen datten. ' , ' Verlangt 5,'tuSo' Otf Havanna WBWi.äfö:( yr'WW-,

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