Indiana Tribüne, Volume 14, Number 66, Indianapolis, Marion County, 25 November 1890 — Page 1
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Die Vorgänge im preußischen Landtage sind hoch intmgint auch für den, welche sie nicht direkt berühren. ES scheint nämlich, daß die Regierung mit den Steuerreformen M'quels eö so ziem lich mit allen Parteien deS VürgerthumS und auch mt der SoMemokatis'verdorben hat. j Leider liegen uns die Vorlagen der betreffenden Steuergesetzentwürfe noch nicht im Wortlaut vor. Soweit aber daS Ka l bel daiüber berichtet hat, so ist zu ersehen, I daß es besonders zwei Bestimmungen r" w - . ... m nit fc..' nno, an roeilyen oas zirre emul? oes VürgerthumS Anstoß nimmt. Die erste dieser Bestimmungm ist die Erhöhung der Erbschaftssteuer unter gleichzeitiger Aufhebung der Steuer auf kleinere Le gate und die zweite Bestimmung jme, nach welcher jeder Steuerpflichtige ge zwungen wird, zum Zwecke der Besteue rung wahrheitsgetreue Angaben über die Höhe seines Einkommens zu machen. Die Bestimmung, w.'lcher die Sozial demokraten und auch ein Theil der Freisinnigen opponiren, ist die, nach welcher den Standeöherren, die auf Grund der Wiener Verträge bis jetzt steuerfret waren, eine Entschädigung für daS Aufgeben ihres Vorrechts gezahlt werden soll. Die Frei sinnigen fürchten besonders, daß letziereBestimmungnurden Sozialdemokraten neues Material für die Agitation liefern wird. Sämmtliche freisinnige Organe, sowie ein Theil der sozialdemokratischen P.-essi und mehrere nationalliberale Blätter wenden sich mit großer Heftigkeit gegen diese Be stimmung, welche sie als eine feige Kon zession an die agrarischen TorieS Preu ßen'S, an den von der Regierung noch immer gehätschelten und bevorrechteten Hochadel" bezeichnen. Dieser traurige Ueberreft auS der Feudalzeit", ruft ein freisinniges Blatt auS, muß endlich von det Oberflache verschwinden. Das mo derne StaatSwesen und die gesunde Demokratisirunz der gesellschaftlichen V:r hältmss: weisen auf eine gleichmäßige und gerechte Vertheilung der Steuerlast gebie terisch hin. ES geht nicht länger an. den steuerschwichen Arbeiter Mit Vtt brauchsabgaben zu erdrücken und fcm HSchstbemittelten eine Entschädigung" für etwas zu geben, waS ihm nicht zu kommt, nie hätte zukommen dürfen." Die andern Vorschläge paffen den Frei sinnigen und Nationalliberalen aber auch nicht, denn sie gehören meist auch der Klaffe an, welche von diesen Steuerresor men besonders betroffen wurde. Die Konservativen aber erklären die Vorlage für .einfach unmöglich. So hat die Regierung alle Parteien gegen sich. Beim Geldbeutel hört eben nicht nur die Gemüthlichkeit, sondern auch der Patriotismus auf. ES zeigt sich dabei zweierlei. Erstens, daß eine Regierung, die f S Jedem Rcht machen will, es Keinem recht machen kann, und zweitens, daß daS Bürgerthum jeder Entlastung des Arbeiters abhold ist. Daß man mit bloßen Steuerreformen die soziale Frage nicht löst, ist klar und deshalb stehen, abgesehen von der Frage der Entschädigung der Standesherren die Sozialdemokraten der ganzen Vorlage sehr kühl gegenüber. Aber alle übrigen bür. gerlichen Parteien sind so ziemlich einig in ihrer Opposition. Eine tiefe Unzufriedenheit mit der Ent Wicklung der inneren Politik, besonders auch mit den sozialreformatorifchen Plä nen der Regierung hat schon lange daS empsindsame Herz deS deutschen Bürger thumS in Erregung versetzt. Man weiß bei Wen an SozZaliSmuS erinnernden Experimenten wohl, wo sie anfangen, aber nie, wo sie aufhören. Sie bergen Gefahren für den empfindlichsten Theil des Körpers der bürgerlichen Gesellschaft, den Geldbeutel in sich. So lange die sozialresormatorischen Bestrebungen keine greifbare Gestalt an nahaen, begnügte man sich damit, hin term Biertisch zu raisornren. Jetzt aber kam die Steuer'Reform MiqueS und da sind sich d bürgerlichen Elemente alle einig in der Opposition. Der Vorgang aber lehrt, wie wenig die Arbeiter von den bürgerlichen Klaffen zu erwarten haben, und zeigt, daß alle bürgerlichen Parteien, in Europa, Amerika, oder sonstwo über dle Reformphrafe nicht hinauskommen. ' ; Jür Indiana: Schönes, etvaS lüh. leres Wetter.
D?ahtuagril!)teu.
Jaland. Dr. Koch'S Heilmittel. Washington. U Novemb. Aus Aufrage verschiedener Aerzte erklärte daß Staatsdepartement, daß es im Besitz einer Kadeldepesche von Dr. Koch sei, daß er erst ln zwtk bis vier Monaten amtii kanische Aerzte mit Lympde versehen könne. Nach dieser Zeit würden zunächst die Aerzte, welche dem internationalen Kongreß in Berlin beivohnten. Lymphe erhalten. Dr. Koch drückte sein Bedauern aus, daß er nicht früher dazu im Stande s'i. Kansa City 24. Nov. Dr.Frld Baum, der von Berlin eine Quantität von Dr. Koch' Lymphe empfangen hat, nahm einen Mann in Behandlung, der sich schon in einem vorgeschrUtenen Sta dium der Schwindsucht besinnet. Er gab ihm zAkl Einspritzungen von je einer Drachme und der Patient befindet sich schon bedeutend besser. Elektrische Hinrichtung. Washington, U Nov. Das OberbündtSaerichl bat nochmals ent schieden, daß daS New Ysrk:r Gesetz, welche? die elektrische Hinrichtung ein sührt, versaffungSgemaß sei. Der Japanese Jugiro wird also auch aus tUU trischem Wege hingerichtet werden. Tod eines retchen Manne N e w V o r k. 24. Nov. Uugust Bel mont. Bankier. Millionär und Politiker, ftard heute Morgen, 74 Jahre alt. Bel mont war in Alzey in Deutschland ge boren. (Sein Name soll ursprünglich Sckönberg gewesen sein ) Er stand lange Jzhre im Dienste deS Franlsurter HauseS der Rothschild?, kam13N nach Amerika und war Agent der Rothschilds. In 1852 wurde er zum amerikanischen Ge sandten im Haag (Holland) ernannt Er nahm stetS sehr thätigen Antheil an der Politik und war von 1860 dlS 1872 Bor fitz?r deS demokratischen National KomltiS. Im JadrÄD. 1890. New Z1ork24 Nov. J:ifte'Adam. son. ein neunzehnjährlaeS Mädchen be ging beute Selbstmord durch Bergistung. Sie war bis vor Kurzem Veekäuserin in einem Schnittwaarengeschäst?, kam außer Stellung und lebte von ihren früheren kleinen Erspnniffen. Sie hatte noch keine Beschäft'gung gefunden, als blßm Ulbtn aufgezehrt waren und da ihre KosthauSwirthin auf Bezahlung drängte. und sie nicht schlecht werden wollte, sand sie keinen andern Ausweg als Selbst mord. Alle die? ging auS einigen hin terlafftnen Briesen an ihre Eltern und Veewändttn in Chicago hervor. Die Indianer. Vine RidgeAgentur,21. Nov. ES sind hier gegenwärtig 800 biS 900 Indianer versammelt. Dke L Zge ist noch immer eine sehr ernste, doch ist'bi I&t noch nicht die geringste FriedenSgörunö vorgekommen. Die Rationen werden vertheilt ohne Rücksicht darauf, ob die Empfänger kriegerisch gesinnt sind, oder nicht. BlSmarck, N. D.. 24. Nov. Die Ausregung Hot sich etwa gelegt. Die Indianer fangen an, ihr Vertrauen zu Sitting Bull n verlieren, weil der ver sprochene Messias noch immer nicht er. scheinen will. Sltting Bull hatte Tag und Stunde prophezeit, da der neue Messias erscheinen würde, derselbe kam aber nicht. In dem Jndlanerlager bei der Stand lng Rock Agentur haben wieder Geister tänze stattgefunden. Chicago. 24 Nov. In Blunt. Süd Dakota, herrscht große Aufregung auS Furcht vor den Indianern und die Ansiedler vom Lande flüchten in die Stadt. Depeschen von Santa Fe. Neu Mexiko und Fort Leavenworth, Kan , melden. daß die Bundestruppen daselbst Beseh! zum Abmarsch erhalten haben.Buffzlo Bill sprach sich vor seiner Ab reise nach NebraSka dahin auS, daß Slt ting Bull von allen Indianerhäuptlingen der schlimmste sei, und daß man ihn vor Allem in sicheren Gewahrsam bringen sollte. Ouöland. Dr. Kochs Lymphe. B erlia. 24. Nov. Dr. Bergmann machte in seiner heutigen klinischen vor lesung darauf aufmerksam, daß bis jede durch die neue Lymphe noch keine voll ständige Kur erzielt wurde. . Prof. Schnitzle? von Wien eiverimen tirt mit der Benützung der Lymphe an einem KeelZkrankea. deffen Zustand hoff nungSloS ist.
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Post ömter auf d in Dampfer n' B erl i n . 24. Nov. Die Nord deutsche Zeitung theilt mit. daß zwischen der kaiserlich deutschen Post und General. Postmeister Wanamaker Arrangements für die Errichtung von Postämtirn auf den deutschen Dampfern getroste vur den. ES wird dadurch eine bedeutende Zeitersparnis erzielt, indem die Briefe schon unterwegs sortkrt werden. - i mmmmmmmmmmmmtmtmmmmm mmmu Allerlei. ? In FSnsklrchen. Ungarn, gnd an tausend Personen an derJnflutnza er krankt. ' Die russische Regierung ät den Zeitungen verboten, daS Gesuch der Zuden um Gleichstellung mit den Anderen Staatsbürgern zu veröffentlichen. Ein minlstrielleS Edikt in Lküßfand ordnet an, daß bei öffentlichen Arbeiten Juden nicht außerhalb der ihnen zuge wlesenen Distrikte beschäftigt werden dürfen. Königin Regentin ' Emma von Hol land hat eine Proklamation erlaffen, worin die minderlabrige Prinzessin Wil belmine als Königin der Niederlande er klärt wird. Der Berliner Bö:senCourier deutet heute an, daß in nicht zu ferner Zeit Luxemburg von Deutschland onnektirt werden könnte. In Luxemburg ist eine von allen Ministern unterzeichnete Proklamation erlofftn worden, worin der Tod des Königs von Holland angekündigt wird DaS Land, heißt eS darin, sehe der Thronbesteigung de Herzog poa Nassau, dessen ritterliche Wesen dke Herze Aller er odert habe, mit vollkommenem Vertrauen entgegen. catfjn0t0ca. Angekommen in: Glasgow: .State of NebraSka" von New Vork. S out ha m p tön: .EmS'vonNev York. New V o 1 1 : .Zaandam" von Aa ftikdam und .Servia' von Liverpool. G i c f i o eö K ,t Dieb stadN. Au dem Hause No. 829 Nord Dela wäre Straße wurde eine Summe Geldes und eine Partie Schmucksachen gestohlen. Den Dieben scheint nicht? heilig zu seln. Letzte Nacht drangen einige derselben in die Wohnung de Pfarrer Aller ding, erbrachen den Schreibpult desselben und stahlen die PeterSpfennkae, welche l.tz'en Sonntag bei der Collekte einge gangen waren und etwa 5200 betrugen Das Haus von Andrew Graydon, 415 Broadway wurde gestern von Dieben heimgesucht. Dieselben stahlen eine Uhr und eine Anzahl kleinerer Werthsachen. eutral Lb.r Uulsu. Gestern Abend wurden keinerlei Ge schäste von Bedeuiung erledigt. Btschlos sen wurde, den StaatSratb daran ku erinnern, daß bei Anstellung eine? neuen Clerk für Drucksachen ein Jachmann berücksichtigt werden soll. Eine Resolution, wonach neue Union ihre Beschwerden erst der Central Labor Union unterbreiten sollen, ehe sie selbst Beschluß darüber faffen. wurde veroor sen, weil ein solche Verfahren zu um. stündlich wäre. I allernächster Zeit wird auch ba Postamt mit elektrischer Beleuch tung versehen werden. Die When Clo thtng Company wird daS Licht liefern. Für den vom Sozialen Turn verein veranstalteten CycluS von Borträ' gen sind Tickets bei v. Lieber & Co. und Clemens Vonnegut zu haben. Der .Telegraph- theilte deute seinen Lesern mit. daß Herr Gabr. chmua seinen Aktienanthell. an der GutenbergCo. an J. B.-.und A. Jeup übertragen habe. Außer diese? Mitthei lung finden wir Über diese SaSe ia'edi toriellen Theile des Blattes folgende klassische Stylübung : .Durch die an anderer Stelle ltae theilte Vkkänderung in t der Gutenbera Co. wird, soweit die Leser und Patronen des Blattes in Betracht kommen, nur da geändert, daß die neu Firma mit er stärkten Kräften darnach streben wird, den noblen Deutschen von Jndlanavoll ein Blatt zu liefern, das mit den deutschen Blättern unserer benachbarten Großstädte in jeder Beziehung konkurrirea wenn nicht fie überbieten kann, und auf da die Deutschen von Indianapolis auü unserer englischen Tageöpreffe gegenüber stolz sein dürfen. ' Daraus unsere Hand I Wir geben diesen .Puff dem Tele groph- unentgeltlich, und wir können
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