Indiana Tribüne, Volume 14, Number 65, Indianapolis, Marion County, 24 November 1890 — Page 3
t
r
fc'y:?'
Mif'.'JlflSiB'iN 'tfiStäis&dskKaesp
WMKMMg K3Mtie
! 'i.nniin''r:it'i baß feste Wilttl rz Vlutkranklieiten, Leber u. Magenleiden. D!e Flasche Dr. uzust Zttnkg' Hambur. .er Troxse ksstet 30 ilcnk, der fünf Flasche $2.6? i ü 2ca TpotZekcu zu haben. thi cttAZl.cz a. voceieb co Bnif. u. Dr. August Könlg't O Hamburger O LkZMVILül.'kLK !fi ei gnz onNglkche HellmZUrk ege Gtf&B&re, CckittÄbes, SrnJ ni Cr5 ÄBÄen Fr,j!beule, HLineranke, te. 5 Cif. ttt Vacket. I Se?xiikke habe. TUl cjurles . vqgeub co.. K Schwache Männer, chiSredy?Z?!ankSkrattiSlaMttitbe Geistes wittn v erlanqen wünschen, fcClev icht versällmea,tea ,.Jugenkeend" , lese. C mit viele krankenqejchichtkn läuterte, ichlich uq?stättet Werk gibt usschluZ tier ei n, Hkilversakirkn. wodurch Tausend InaerBaU ttt fester Zeit ohn Veruslftörun vo eschleSt, ikrn!dklten und den olse der Jed, . fünden vLstlndig wiederherziSellt urde. Heil. . zerZahsn ebens einfach alt billi,. Jeder sei eizeun MZnt. Schick 22 Lent tnStamx und Ihr bekmmt HJ uch erste in fran rS.eschi d Vrwst link nd Clf i SZOeA11.eteLr? .v Xjl Red Star Line. Set. Staaten und Königlich Beb gliche PoK-Dampftt. Regelmüßige Fahrten zwischen Antwerpen und ew Fork Antwerpen und vhilädelpbia Vorzügliche Beköstigung, gute Bedleuuug und iednge Pxetle. Lntwerpe bietet Reisende don nud nach Ventschland Oksterre:ch, Frauktkich und der Schweiz iesoade'e Vortheile. Lbfahrt von New Fork jeden Ntttwoch; don Dnterpeil jeden Samstag. Die Dampfer dieftt Liste sind alle ueueFer ConßrnMsa und verbivdkn Slierhelt mit Oeqnemllchkeit ud Sckinelligkeit bet defosder niedrigen Preisen. N2httktbki: .Eeteir Wrlglvfc to , GkNNSl.Vgknten, tm Vork und Pdiladel p'.a, oder: Kreuze l Brother, Alex ZZ eI g e r, Indianapolis. U. jrU . Ä?VKäWS Betu lZ6?l?N k Göti Viiigyuak'S Siiifej snblung! tZ& 7 IAK MZÄk?ZVa?s V.eTsnge und Llsnnesttts aus c&e ic In- end SnIUndc erscheinende VSch n LkLsärifitt dndtt aazttvRk ,d prsuchk bgelksttt. ' US SÜ Vtöask lttt VÄt' seistUkrsck rIdkstS,Ss, beseht dtL VKDLM 1M5 ! ;r'H.qikM-. 131! 2 dtt rÄt?t d vtt Linit Ld Q. QzsQrzK, IlleiZ. ßii3 iOTTcr ZTÖtoyoöJtta,; ; Xosao Ajrlzaxxcza Oolo ;-. rado, K"ew XIoäIöoöoota cJsVOalifbrüÄÄQ :' ." ' " .: ?- NSlilii li'! - . i: 'illl;,, .!'! ,!4?,, , 3DiJ vahnZeU ds Ctefa Ad i öchU rrn sisd fisl Cta(L DU Oz hab dij tuntüt Vndeffttnnzen. Ssdtr Zag fco Ochl2fktt. yL?SJittk, vd f., vlllet Zl&Zt Ad Catt2slesCUb!e laden vnd dh cs3U ?sgsterzszk t?i Ä.ifj 1. 11 3 tti -' ii i: : l ! ' 01 Cli tss in ZXZtt i ctci;i3i3 ykk' ela Cir?l5SlMiit oder kze eiA Qov CikadaiiSil vsA, Uasua CU, d litrßfi cH-M'Sf'iölsi -.Ii y i ; : 1 ' !( :i: - 'Ii! -Ä ; . '! -: l! ' " !:" -: 's. Ä '"'P "!::I2U ii: J&'Biac& W."' " ClUrnt Cents 81 Ca3ictiC:txt. ciattHSi ntntittuu ntz s;:xsti ctt snyif O. GUI, Ctal Csft CtStUCU. o.u.V,d. cot üuacu et cu
a ti ... D . . - v W-- - MMwesM M rvH Ml Ä DaS Slut ist , DMZ?ÄX baS tf Vx ,''o-' kWM) es." SWKWWKWv . . '-- deS lWWMgMZ Körpers. MAMzMlm
WM
5'
M?
Recht s Herzens. Novelle von Schmid -W ei e n f e l . (Fortseduna.) -Nein. Durchlaucht, das tu nlcht meine Absicht," erwiderte sie mit einer, fo großen Bestimmtheit, daß Fürst Fran den gehegten. Verdacht einer tückischen' Absicht dieser Frau schon fallen ließ.' 3ch wagte eS, ' meinem Herzen,' meiner. Neue, meinem Schuldbewußtsein zu fol aen und als Mutter zu Ihnen zu kommen die nur von Ihnen erfahren kann, , was seitdem aus ihrem ersten Sohu ges' worden ist." Er fühlte das moralische Ueveraewlcht, das sie mit dieser Erklärung über ihn erlangte, und hütete sich wohl, daaeg, eine ungeschickte, unhaltbare künstliche Abweyr aufzubieten. Im Gegentheils nunmehr übezzeugt, daß er es mit keiner Feindseligkeit zu , thun habe, meinte er, daß er sich mit der Mitwisserin seines Geheimnisses auf den besten Fuß stellen uulje. . Freundlicher sah er sie an. luv sie durch eine Handbewegung ein, sich zu setzen, und ließ sich selbst in den Polsterstuhl an einem Schrelbtnch nieder. Dann, nach dem sie ohne Zaudern Platz genommen, sprach er in einem leutseligen und mehr gemüthooller werdenden Ton weiter mit ihr. , Ich beqrme, Frau aal; d,eS Ge fühl ehrt Sie. Und da der Zufall eS nun gefügt, daß wir uns wiedersehen, so bin ch gern bereit, Ihnen , gewissermaßen Rechenschaft über as Kind zu geben. Vernehmen Sie also von -mir, daß Ihr Sohn lebt und wohl mid munter sich als der melm'ge befindete .'l'if , Gott sei Dank!" rief sie freudig aus i and mit befriedigtem, dankbaren Ansdruck blickte sie auf ihn. V;' ". und meine Tochter?" fragte er so. zleich mit der Lebhaftigkeit eineS wachge wordenen natürlichen Eefuhls. ,Auch sie lebt, Durchlaucht, und ist in schönes, braves, ja, ein feincS Mädchen geworden, eine Künstlerin, eine Opcrnsängerin. . . . WaS toie lagen!" entfuhr eS ihm Verwundert. .Mein Sohn begann sie wieder, ,ach, Sie sagten, daß er wohl sind mun ter sei! Wo lebt er denn? Ist er hübsch, ist er gut, lieben Sie ihn? Und Ihre Frau Gemahlin, hat sie auch Freude an hm?Er hob seine Hand gegen sie und mit einem kummervollen Zug in dem Gesicht sagte er: .Ich habe das Unglück gehabt, otc Fürstin vor zehn Jahren durch Tod zu verlieren." , wie schmerzlich!" Sein Antlitz erhellte sich wieder, und oon dem berührten Punkt abschweifend, gab er ihr aus ihre Fragen noch die Antvort. Beruhigen Sie sich wegen Ihres Kindes, wie auch ich durch Ihre Mittheilung über das meinige mich von einer still für mich getragenen Sorge befreit sinde, die ich will eS Ihnen nun gestehen mich bewogen Haben würde, von hier aus während meiner Curzeit mich nach Ihnen und dem Ihnen anvertrau, ten Mädchen zu erkundigen, da Jbr früherer Aufenthalt ja gar Nicht so weit kst. rn r .t tt'". 4. ,.. r '.. r nun inq otc es, cic mir viervel zuvor amen. .Haben Sie keine Kinder weiter, Durchlaucht?" fragte sie von Neuem und zutraulicher, Ihr schien diese Frage noch auf dem Herzen zu liegen. .Nein," entgegnete er, .und so hat sich in der That die Befürchtung, welche die Aerzte auösprachen, bevor ich mit mei ner Gemaylin unter dem Jncognito emeS italienischen Barons ln den oberbaifi schen Badeort mich zurückzog, bewahrheitetl" Er schien genlssentllch der Frau Walpuraa diese Umstände zurückrufen zu wol len, denn er setzte noch und zwar in un hefangener Weise hinzu: .Ich machte damals die Bekanntschaft JreS Mannes und bei einem Besuch semer Gärtnerei auch die Ihrige. Sie befanden sich, wie meine Frau Gemah lln, als ebenlalls zunge Frau m der Er wartung eines ersten Kindes. Wir ka men auf meinen Vorschlag überein, wenn meine Gemahlin einer Tochter daS Leben schenken würde, Sie aber einem Sohne, einen Austausch dieser Kinder stattsinden u lassen. Mich ,'iwogen dazu wichtige 'amiliengründe, die Erhaltung meines HauseS durch männliche Nachfolger. Der angenommene Fall trat wirklich ein und Alles, worüber ich und meine mir nach fühlende LZemahlln mit Ihnen übereins gekommen waren wurde ausgeführt. Sie erhielten von mir baare 20,000 Gul ven mit meiner Tochter nicht wahr, Frau! Saal?" Ja," sagte sie beschämt mit leiser Stimme. .Wie Sie eS verlangt hatten," betonte kr bedeutsam. .Durchlaucht boten eS meinem Manne in." versuchte, sie ihre Rechtfertigung. DaS Kind und das Geld, und ich wehrte mich nicht dagegen, eil wir arm waren...." Er ließ sie nicht fort fahren, sondern hielt sie an diesem Punkt fest, den ihr grell zu beleuchten ihm jetzt räthlich erschien. Sie schwuren .damals , mit Ihrem Mann, meine Tochter wie Iir eigenes Kind zu halten und rechtschaffen zu er, ziehen." .Und ich that'S bei Gott! ich that's!-' Er nieste und sagt? weiter: .Sie schwuren auch alle Beide in unlere Hände, ein unverbrüchliches Schmei, gen über den Vorgang zeitlebens zu be, r . )m 'C '!;;: 't-'!,!; ..': 'S ! iiü; fc. ' w wahren. , eA - .Wir haben auch unseren Eid gehalten. Durchlaucht, treulich aber wie,, schwer wurde es unSjl AIS Sie mit meinem Sohn abgereist waren, da erst begriff ich. welche Sünde ich um des Geldes willen begangen, und i seitdem büße ich schwer dafür." t- ,,. Seine Augen richteten sich wieder mit einem durchdringenden Bllck aus sie. I . .vöi schwuren ausorucrlicy, rau Saal, niemals zu versuchen, Ihren Sohn und diejeitigen zu entdecken, die Ihnen heiWlfen nhnttaiilt hrttitn lim ihn nn (w n " I 7 " j T Kindes statt zu nehmen. Die! Pflicht ist unsererseits ebenfalls eewissenbakt erfüllt
' . ' !- '. ''' '.' l' , ' ' ' Q(;':' :' f " '''-r"i - "" , , -m ,. 'i -1
jr:n . . '. i"-.----"'- ' ' vtt'.'-jil.ii iir 't n ,!, . -, , 1,' - -,.t-i-j-u r -y . " - Iw ,. .it, hrr ,',1, ' i-.Titj1 rnraaj' - i- , . F. ' . --'-v'? " .. . ... l . , ... -
Jä4s .V i-w ; 4ify; , rj !l ,:: 3t 71
- .v. - - - - -- - iiiiiii will rt niini'TnrM-rs-iiniin ririiii iiiiiiin iniMiri iirai iiiii 1 1 ir 1 1 1 1 ri 1 irn TirinMiii nis 1 1 -if Tinnnw 1 n 1 111 ?,,, in. r ' 11 "" ---ca
worden. Auch LnÄ; auch wtk wak sie eini Buße für eine auf uns geladene Schuld ; auch wir vergessen es nicht, daß wir eine Tochter hatten, die wir um des Knaben willen fortgegeben und damit fremden Lcuten, einfacheren LebensverHaltnissen' überlassen mußten. Waö Sie mir jetzt über sie berichtet, gibt mir eine tröstliche Beruhigung, und ich verzeihe eS Ihnen darum gern, daß Sie Ihren Eid verletzten, indem Sie mich hier auf suchten." ; Frau Walvurga hatte unter diesen Worten ihre feste Stellung wiedergewonnen... Sie entgegnete daher wohlüberlegt:,,,,' i ' - - Der Zufall hat mich daz in Versu, ckuna aefübrt : aber ick bin nicht in böser Absicht gekommen, Durchlaucht, und das sr. , i U'r. , t ' r t.. ' ! f-:iC eyelMNlg in a ier, wie rv ' v i !"'" r i, r.r a . . war. Vtun attic ico vonzynen mn einem Gefühl, als hätte ich och eine Mutter,flicht erfüllt: mein- Sohn lebt und es elzt ihm wohl: möge er glücklich in sei im Verhältnissen : sein und bleiben, so wünsche ich von aan:em Herzen. ' Und daß .ich Ihnen auch von Ihrem Kinde Wittes berichten kouute nun, vie haben eS mir ja Dank gemußt und dies erfreut mich fehr. '- Die Julie wird. sich Zetzt oer heirathen. . .." ' Julie?" unierbrach er sie lebhatt. .Ist eS der Name, den Sie lhr gegebet aben?' . .Ja. Durchlaucht." ;llnd sie ist Braut?" fragte er mit rhöhter Theilnahme. .So schrieb sie u:is." .Mit wem denn?" .Darüber hat sie uns nichts weiter mitgetheilt, als' daß sie eine glückliche Partie machen werde, und zwar sehr bald. Nnn. wir haben ihr für den Fall S,00l? Gulden hinterlegt." .DaS ist schon, sehr schon von Ihnen, liebe Frau Saal," rief Fürst Franz Über rascht aus. .Da die Verhältnisse derart liegen, widerstehe ich der Versuchung ebenfalls nicht, gewissermaßen noch meine Vaterpflicht, im Geheimen natürlich, gel tend zu machen und zu der Summe von Julien? Mitgift aus meinen Mitteln etwas zuzuschießen. An welchem Thea, ter ist sie denn?" .In Brünn, Durchlaucht " antwortete Frau Walpurga, aus welche das freiwil lige Anerbieten dcS Fürsten einen beglük kenden Eindruck gemacht hatte. Ihr gutmüthiges Gesicht strahlte denselben wieder. .In Brunn?" Er hob den Kopf in Verwunderung ; dann setzte er' mit eine' zufriedenen Miene Zhmzu: .Da werde ich denn doch nächsten? bal Theaterbesuchen, um sie wenigstens singen zu hcren." .Sie führt als Sängerin den Namen Juliane SaZa." .So," warf der Fürst hin. .Ich kenne daZ Theater in Arünn nicht; aber natürlich werde ich mich jetzt besonders dafür mteressiren. , Juliane Sala!" wiederholte er nachdenklich. .Haben Sie keine Photographie von ihr?" .Doch, Durchlaucht, mehrere, und eine sehr schone aus der neuesten Zeit. Soll ich sie Ihnen vielleicht bringen oder schicken? ; .Ich werde lieber einmal zu Ihnen kommen, wenn eS unauffällig geschehen könnte." .Oh, Durchlaucht brauchten ja nu, unsere Rosen besichtigen zu wollen, wie so viele vornehme Eurgäste. Jedermann sagt Ihnen, wo unfer HauS ist." .Ich werde mich also eines Tages bei Ihnen einstellen," sagte der Fürst und deutete dabei an, daß er die Unterredung für beendigt erachte. Walpurga schien noch etwas äußern zu wollen, besann sich indessen, daß es nun wenigstens im Augenblick nicht! nöthig sei, und zögerte daher nicht länger, sich zu verabschieden. Mit einem huldvollen Wink entließ sie der Fürst, um. als er allein war, sich in sichtlicher Erregung den Eindrücken und Gedanken zu über lassen, welche das Gespräch in ihm ausgerufen hatte. Die Herrschaft deS Altgrasen Karl von Nothherg-Bielen lag in einem frucht baren, weiten Thale von Oberbaiern und einst ging ihr Feld- und Waldrevier biS an die ein paar Stunden entfernte tiröler Grenze., Auf einem Hügelzuge, von einem' Garten und. ansehnlichen Park umgeben, erhob , sich , der altersgraue Schloßoau. von dem ein freier Durch blick sich hinab auf die lachende Ebene eröffnete. Hier hatte das Geschlecht derer von Nothberg:Bielen seit JahrHunderten seinen Sitz und. auch die jün gere Generation, welche nicht mehr nach alter Väter Weise auf der Burg hauste, hatte ' über Sommer und Herbst dort immernoch seinen Aufenthalt genommen. Altgraf Karl war der letzte seines Ge schlechtö und bereits ein Mann von vor gerücktem Alter. DaS Schicksal hatte ihn hart heimgesucht, da seine beiden Söhne in der Blüthe ihrer Jahre jäh dahingerafft wurden. Der älteste fiel als Rittmeister , in der Schlacht bei Sedan, der jüngere . jtarb , durch einen 'Stürz vom Pferde bei einem Wettren nen. ?tur zwei Tochter waren ihm ge ,F i1 K -m- ii ' . . ,!,, J"V : i i i n . blieben, (ximxa und rsura. Die eine zmanna, die andere a&tehn Jahr Nie dergebeugt , durch den Verlust seiner Erben auch durch die Schuldenlast, die .sich auf die Henschast Vielen und trotz ihrer Verkleinerung durch den Verkauf bedeutender Guterzngedoriareiten ange häuft, war der cm sich gutmüthige und schwache Altgraf 'melancholisch geworden und lebte in der Vorstellung, daß an ihm die Sünden seiner Vater und die eigenen seiner sturmbewegten jüngeren Zelt ge rächt würden. i Seine fünfzigjährige Gemahlin führte oeshaid das eaenttlcye megiment nn Hause. Sie war außerordentlich adelö stolz und i ehrgeizig für ihre Familie) f daß auch sie durch den Tod ihrer beiden Söhne .!n ihren stolzesten Hoffnungen getroffen war. Doch viel elastischeren Geiste? wie ihr Gemahl, und überhaupt kühnen, , lcidenschastlichen Charakters, suchte sie den Glanz ihres HauseS nach Möglichkeit zu erhalten, durch die von ihr sowohl im PalaiS zu München wäh rend deS Winters, als auch auf Schloß Vielen gegebenen Feste, Jagden, Bälle und kleinere Gesellschaften ihren Gemahl zu zerstreuen und zu beherrschen, und aus standesgemäße Partien für ihre beide Töchter ihre Politik zu rieten So war von ibr aucb der Vlan katt
wMn. M illteZt Ächter tvträ föil '
dem Sohn des Fürsten von Nothberg in Mähren zu vermählen Es geHorte ihrerseits viel Ueberwindung ihres Stolzes dazn; denk mit der österreichischen Fürstenlinie war die altgräfliche durch einen Erbschaftspröceß, den die erstere gewonnen hatte, seit einem halben Jahrhundert . aufs , bitterste verfeindet und selbst der gutmüthige Altgraf Karl sprach niemals anders von den Verwandten der jüngeren Linie Millin als von Räubern, die sein HauS.um die Hälfte seines ihm von Gott und Rechtswegen zukommen. den Vermögens durch Schliche und Kniffe betrogen hätten. Der regierende Fürst Franz selber war ganz unschuldig daran w o ti. OiffL-tr. jsst.c ? .r wr uno vlk ui3iuiu vciimio ttcy oesyalv schließlich angeregt durch andere Verwandte, dazu, eine, Versöhnung mit dem- , ' n-r.iJt l :t . . . ii zeiven ?n luncyen anzuoaynen. urzk Franz ging sehr bereitwillig darauf ein. Geschah, die Annäherung seitens der Altgränn aus berechnetem Interesse, für r c! a-r.n . " ' ' lyre .ocyler le urslcnrrone zu erwer den und ihrer Nachfolge den Namen deS alten Geschlechts mit einem ungeheuren Vermögen und reichsunmittelbaren Vor rechten zu sichern, so folgte Fürst Franz einem anderen hauSpolitischen Interesse, durch seinen Sohn die altgräfliche Linie deS Geschlechts, mit der seinigen zu ver einigen und, dadurch bairische Standes rechte und immernoch ansehnlichen durch seinen eigenen Reichthum frei zu machen den Grundbesitz zu erwerben. ; ES drängte ihn sein Gewissen zu einem solchen Ausgleich der ungerechten Schädiaung) die nst von seinem Vater der bäurischen Linie angethan worden war. Derart vereinigten sich die beider sei Interessen, die Heirath wurde be sprachen, der Familienvertrag im Allge, meinen entworfen, und der Altgraf gab Unter dem Einfluß seiner Gemahlin und in seiner melancholischen Gemüthsoerfas suna seine Zustimmung. Der telegra phisch gemeldeten Ankunft des Erbprin zen Alexander und demnächst Bräütigam der Comtesse Elvira von Rothberg-Bielen. iu Ehren säumte die Schloßherrin auch nicht, Gesellschaft nach ihrem Sommer sitz zn laden und anzuordnen, daß hier für ein großes Haus gemacht werde. . WaS die zunge Comtesse anbetraf, so hatte sie von ihrer Mutter die Verkünd! gung der Bestimmung, die über sie ge grossen worden, mit äußerlicher Ruhe vernommen und auf den Fürsten Franz, als er bei feinem Besuch in väterlich gütiger Weise 'mit ihr über seinen Sohn Alexander sprach, mit der ihm gebühren den Höflichkeit gehört. Menn sie ihm wie der Mutter gegenüber ihrerseits keine Begeisterung über das Abkommen dersel den äußerte, so legte man darauf kein Gewicht. Die jungen Leute sollten und mußten sich ja erst näher kennen lernen. Maßgebend für den Austrag deS Farni lienpäkteS war Wille und Gebot der Vät:r. tvottZttuna folgt.) Ein Tag aus dem Kaisers. Leben deS Wenn Wilhelm N. nicht auf Reisen ist, so verbringt er, nach der Beschrei bung eines Berliner Hofjournaiisten, den Tag ungefähr, folgendennaßen: Ter Kaiser erhebt sich regelmäßig mit dem Schlage 7 Uhr; da er selten tot 12 Uhr Äbends . zur Ruhe kommt, schläft er mithin etwa sieben Stunden. Gleich nach dem Ausstehen nimmt bei Kaiser ein kaltes'Bad und kleidet sich rasch an, wobei er sich von seinem Ka.M'. merdiener, der zugleich Leibsriseur ind Barbier ist, nur wenig helfen läßt. Auch für die Kaiserin beginnt der Tag jur gleichen Zeit, und um 7j Uhr pflegt das Paar gemeinschaftlich das Frühstücl einzunehmen, das nach eng, Sitte reichhaltig (Thee mit Brödchen. Eierspeisen und Fleisch. Beefsteak, Coteletts, S, flügeluuddergl.)ist. Hiernach begibt sich der Monarch in sein Arbeitszimmer, wo ganze Stöße von Briefen und Berichten auf ihn warten, die er selbst öffnet und liest. Täglich empfangt er gegen sechshundert Briefe, der Mehrzahl nach Bittgesuche, die an das Civilcaöinet ,'zür weiteren Veranlassung gehen.' I; Bezeichnend ist, daß der Kaiser ' keine Reste" duldet, sondern regelmäßig -alles Vorliegende erledigt Nachdem mit dem Adjutantey vom Dienst das Tagesprogramm fest gesetzt ist, sieht der Kaiser nach den Kindern, bevor deren Unterricht beginnt und begibt sich dann wieder in's Arbeits zimmert um. die Vorträge des Hof maschallamtes entgegenzunehmen, welche die Angelegenheiten r . des kaiserlichen Haushaltes betreffen, ' und an die, sich dann die Vortrage der. Minister und vortragenden Räthe deS Polizeipräsidenten und " des Generalintendanten schließen. , Ter Kaiser hört stets aufmerksam zu und bespricht Alles eingehend." Bei gutem Wetter unternimmt er hierauf gegen 9 Uhr eme Spazierfahrt Mit an schließendem Spziergange zu, Fuß, wäh rend er bei schlechter Witterung in der Reitbahn rettet , An den Tagen der Truppenbesichtigungen, wo der Monarch ohnehin meist fünf bis sechs Stunden im Sattel ist. fällt natürlich die Spazier fahrt aus. . Von 11 bis 2 Uhr dauern die ver schiedenen Eonferenzen und Empfänge, . . t. rn- , . ' ' ä Dann toxxo gemeincyarliicy mir ver al serin und den Kindern das zweite Früh stuck eingenommen, das aus Suppe, Fleisch und Gemuje, Braten und emer süßen Speise besteht., Nachher macht der Monarch Besuche der hervorragen den PersönllchZeiten, oder es findet wie der eine Spazierfahrt statt, , an die sich Empfange und Meldungen und das Ausfertigen von Schriftstücken schließen. bis eS um 6 Uhr zum Diner geht. An diesem nimmt die nächste Umgebung deS Kaiserpaares, Theil, meist sind aber noch ästeMgegen Mi M N Nach Tische widmet der Kaiser seinen Kindern wieder einige Zeit, macht Ue bungen im Florettir?n und Hiebsechten, und gegen j10 Uhr wird das Abend brod ( eine garnirte Fleischschüssel, Bra ten oder Fisch und eine Mehlspeise) ein genommen. Sticht lange ,nach Beendi iii,,!! . l i'i! r .r.'.. .:c "' i;1' w gung desselben zieht sich der Monarch in sein Arbeitszimmer zurück, wo er noch , aerauLeit tbärra. ÜL SclbÜ s
t ' i ti z , - t ' Mi -l'V 't') den üM kügtt illlv äpler. und Vielstist zur Hand, damit der Kaiser.sich je? derzeit Notizen machen kann. Er schreibt tagsüber viel und schnell, dagegen beschränkt er seine Lectüre in der Regel auf neuerscheinende militärische Werke und Zeitschriften, die in allen gangbaren Sprachen im kaiserlichen Schloß gehalten werden. Wohlgemerkt erledigt der Enkel Kai. ser.Wilhelms I. alle laufenden Arbeiten auch bei Besuchen gekrönter Häupterund :bei Reisen in das Ausland stets regelt ..' -rv-t- r . - mazzig. ayeim vuocn icme ryoiungs pause die Augenblicke, welche er in Ge scllschaft seiner Gemahlin bei den juw gen Prinzm zubringt,' denen die Kaise rrn den größten Theil des ganzen TageZ wlomer. Durch Lohengri erobert. Bekanntlich ' überraschte man in der großen Pariser Oper daS Publikum durch die Aufführung eines ganzen Ak tes i von WagnerS Lohengrin.- ES ist interessant, die großen Pariser Blätter über diesen .Staatsstreich", berichten zu hören: , . - , .Heute Abend," so schreibt, der .Figaro", .hat .sich auf der Großen Oper ein unerhörtes, wunderbares, . unwahr scheinliches Begebniß zugetragen. Aus demselben Theater, in welchem sich vor 19 Jahren der bekannte Sturm gegen Wagner ereignete, spielte man gestern einen ganzen Akt von .Lohengrin". Und es ging wie von selbst. Im gan zen Saale fand sich nicht ein einziger von jenen Gassenjungen, die vor drei Jahren am Edentheater Europa eine so traurige Anschauung - vom MusikverstSndniß der Franzosen beibrachten. Mit meinen eigenen Augen habe ich ge sehen, wie 2000 Personen einer der poetischsten Inspirationen des Meisters von Bahreuth zujubelten und dreimal die ausgezeichneten Darsteller heraus riesen." Ter .Gaulöis" äußert sich in begeisterter Weise: .Das war eine wahre Freude, diese unbefangenen Zuhörer zu sehen, die, unsern ästhetischen und sow stigen Streitigkeiten fernstehend und frei von jeder Voreingenommenheit un,: unbeirrt durch der Kunst fernsiehendt Erwägungen, sich dem überwältigenden Interesse, an diesem lyrischen Drama Hingaben, in dem Musik und Worte sich zu einer ergreifenden Einheit vereinig ten. Machtvoll und klar, ergreifend oder anmuthig fließen die Melodien hin, unterstützt durch eine packende Oo chesterbegleitung. , Niemand fand dies verwirrt, unklar oder zu gelehrt. Man begriff und man war entzückt, zu begreifen Es war das Ende, das endgiltige Ende einer lachen lichen' Legende, die bisher den von ganz Europa bejubelten Meisterwerken den Weg zu unserer nationalen Oper verschloß." Auch die .Justiee" schreibt: .Wir müssen die Directoren wegen ihrer intelligenten Initiative, und zdas Publikum wegen seines guten Geschmackes loben. Unsere nationale Akademie der Musik muß allen großen Wer ken, woher 'sie auch kommen, geoffne! sein." Das XIX Siecle": Dieser eminent künstlerische Versuch ist vollständig geglückt. Das Mnsterwerk Wag. ners hat nunmehr Heimathrecht in unserer Oper." Der Temps": Da! Publikum hat dies Fragment . mit Enthusiasmus begrüßt, i Warum sollte man nun nicht das vollständige Wer! des Meisters aufführen ? Wir unsererseit? fördem dies schon , seit lange Der .Matin"' schließlich' nennt i, Brautsc'ne eine der idealsten, die aus dem Theater existiren. Thüri ngi sche Staaten., Es wurden verurtheilt wegen Münz Verbrechens der Weber R. Neidhardl aus Neschkau vnd wegen Vrandsttitung der Mühlenbesitzer Schöber aus Helm, ftedt zu je, 4 Jahren Zuchthaus. Ausgedehnte Vorbereitungen werden in Götha für die Erinnerungsfeier an den vor 40 Jahren erfolgten RegierungS antritt Ernst'S I., des ! Frommen, deS Stifters deS Gotha'scheu Gesammthaü seS, getroffen. Innerhalb kurzer Zeit haben sich nicht weniger als vier Personen heimlich aus dem Kreise Jena entfernt, .theilwcise mit erheblicher Schädigung , hiesiger Einwohner, näm. lich der Agent Wiegand aus Wenigen, jena, der Oekonom Schmiedehausen, der i Gastwirth Lesser und die Frau des letz teren. - Eine religiöse Sekte, die sicj Verein der Brüder in Christo" nennt! ist in Jena gegründei. ' -j- In Loben, stein der Stadtschreiber Friedrich Teich Besitzer der .Reuß. Landes Zeitung". Vernrthnlt wurden: der Amtsgerichts ... ! ' - --r-, jekremr Max Zecyvauer von tz?tuyl we gen Urkundenfälschung und Unterschlag gung zn 4 Jahren 'Zuchthaus j der Briefträger Friedr. Behm von Mnp perg wegen Unterschlagung im Amt z, Vt Jahr Gefänanif. - 1 ' Der Herr Baron tt ern starker Zecher. Jean", , sagt er einst zu seinem Bedienten, nachdem er sich einige Flaschen hatte kommen lassen. l ' " r i . '.: m. ilenbfem m Ent chuldraung: , Jean, ich brn so durstig, daß ich mich noch ein mal zu Tod.: trinken werde!" Diener: Gnädigster Herr da fterb' ich mit Ihnen!"' -.'f';-r-l'LLi Selbstverr Qitbti Mann, ich muß fort in'S Bad ich werde zu 1 dick und schwer! Ich habe mich soeben ' wiegen 1 lassen, und denke Dir nur ich : wiege 100 Kilo !" Schrecklich. . . Wo hast Du Dich wie gen lassen?" Im Magazin aus Deiner ' Kohlenwaage!" Beruhia' Dich, Alte dann wiegst Du nur die ISlJ li'S..; da X int t 0 ,r obh e "t Ich t)abe leider die Bemerkung gemacht, daß, fett ich Sie nicht mehr gesehen, Sie sich sehr verändert haben. Sie, sonst der ' . p. ewig Jugenoilcye, und aus emma: ganz alt geworden '."Gnädigste Frau, Sie .i ' - m. r. f.t t kennen meine ereqrnng jux üie t xcg kann Sie doch nicht allein ' alt werden lassen li-' ff 'tzZW (Zalea Atum. Hofbrö.
WDKM&BO'IM
j.
KontroÄirt die G. F. Schmidt Qsauerei,
OßräbmteS Wiener l
VilseoerSier!
HAUPT - FraQkliN'GebSnde, ESe
Indianapolis, Ind.
WfK tu. m
jZlr.atträatn In , f3?il8 ; Z 'ZZ": W1' n n.,ctaenu.f.i.uft !ttkteni.adsMtzen.sMm ArOntr A ß..i!.i f . . . . . . . . t "
SW rWilV. iri;i L f raMW"9fafeSt. ; ., u., tnJnWn verlorene Manneskratt wieder deriustellen.sowle fnscke ?e,k. t HtBI.l ottt(ri.ttftrjVJ
; v fu tfaccu. cr-scacDiure und linteflofe rV,,. mV c 2m :-rfcti,UInr-Uathschlüae nndendzUttze WU finden. artH&'
5-euea In dentt,??,?,. rts.t. i.i...! er Kettuugiankee ist aach in Indianapolis,
aware snxe, zn yaoeu.
Da? beJe tesinl. SHEATHINÖ & BUILDINÖ PAPERS. Pecb, Theer unb .Trinidad Asphalt Koos. tog seruer 2 Pltz Readh Rooftog. Met zu haben bei y. S. Smither. Derselbe saorisirt ferner ,A?thraeeue DUiuseetant", Motten, dapier und Mottenwacht und Napthaline. Wn gntei Material toll, komme zu 100 Ws Mardlsnd Straß. Vertag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. Soeben erächeint ss In 130, Xieferanjen zn jo 30 Cts. nncl Ist 10 Halbfranzbänden za jö $3.00 )T . ritte, 1 i i gaidich neakarkitete Auflag m nUMO k n jzZJ LbU Ton Professor Pechuel-Loescbe, Dr. VV. Haacke, prot V. Marshai! und Prof. . L. Taschenberg. V j GrößtcuteHs cea illnstriert, mit mehr als 1800 AbbUdnn?en ha Text, 9 Karten und ISO Tafeln in Holzsctaitt n. Chromodruck, nach der Katar von Friedrich Specbt, W. Kuhnert, C. KBtzsl n. . Bestellungen führen sämtliche Bücher' vnd Zeitungshändler aus. h e.Qtl.&m l Regelmäßige Geschäfts Versammlung teden zweiten Eonntaa im Äionat n der Ardeiter.Halle. Neue Mitglieder werden in den regrl äßigen Veqarmnlungen aufgmonrmen. IZosaMtZ VeUrag 20 ßentK. Mitglieder der Sektion können aui NitgUeder der Krarckenkage werden. QeatsSs Ärbsiter sSlieyt QsQank Utt D eii oIIe srüik ZkRt.Z ' vereise und Logen d erden darauf anfmert fam gemacht, daß bige HaNe sich sehr gut zu, Whaltnng do Bersasmlungea, Kränzcheu, NnterhaLtunge . s. w. stauet nnd für solche ödecke billig t täietheu it Na totzU U a Dffitt b , Deutsütie DEGipnEiabnrt seit 1859. M - i;-; Ech Hasssn nnd Snrnca StrcEl. i-1" :x , . j . ';;;;,, v, L- - "fi ,'TtUöun Bnüllrg.) : Ilevr Ycrk, : ,, v -sp; , ' IE ' t; sxA all Artea vo W : : : jh !-:,:;; ,!: .:r:-:: i?v - :"!.. ti? ',. '." pmOiOftacmxHoeniTerioTM ya,fo Ä:,iifii7, iMiJf!!?:: ': aUe deutschen Blatter In dea ! .-. ..v. . j..., i,:rji, ,,, ,nMl!i!l, et j'1::. . Bl? J I "ii "Um IjcnJ.Staatca : C&mattltch saticbAmrikanjacli 2$taBStQ Ucgeo In unserem Osctu.ftii-t.okal tzz-x. '" iffrfS1' ttMX Xliuictat de Publikum fcuA ! ? . f f Itim loten llenxutgtbt denbtther BlUe tvdn chtannToll acht, an Uu Palüc ntgutenax n iMim;fi,
wem
C ÜI. -föiÜ f
lssMMlT jDjimJBJnUUiiO)
iflHIMk PIÄW- W luiili
S
ozialistische
M
!
GfilMe
ffle
Co.,
1 jliil.1;-'
Cornpanyl I d
Lieber Browkng Go0 (?. Maus lZranesek. Likfert folgende Biere:
Chtdal Qe.w. Oö 1 OFFICKt Cirele und Marketst?., ;;V5."?'-'! n Mtttl ptübtreUU Such wurde. 'a :öW: ' . ,' .T . '" . mwmw rr werth ! ILUITi iUUIL CLLS HI 11 0 rrtt Va1..k.A i ' ;.:Tf "'i?' fnnerne Suklas-s tirte Soslage,-S KeKk eiacm ork. U.L. Ind., beim Buchhäsdler S. Seh ler, 5S Ci Sös lZWse SnDiana Sl?öb i-i ß lOJRtiH ftQ.m - -. AufeMgung ooc3 Cirkularen. YrelLlistw, Quittnugen, Mtgliederkarteu, SrolZürey, ' . 1 '! l HP- , Hj. .Ii Ms Aster Torts mrt xrTinc I tu pnptnui! k saor thau Od Hmsdrd i notidinl tT tloci kor vAat ia j tha LTnitrt ,14t ad t oreäJta eonmm tnes. thm ttublisbet OI tö ci tnes. thm oubiisher OI tö cihujd v American enotinn t act aa otiCItiOTa ior patent, cavcatR, tTad-iara, moptr ri(rht. et., for th lTnitd S.l, b4 ,,
LieQnnoncn
QwtrittökatteQ
(MMttöM
I rrrr üM.is C51 M MplÄLW : -i tKVSr I
Wmk4
I I m i I Thonvmd annüc
I I ! i ihm LTnitd l
vm
to btain patent in Canada. Ed"1, r, ,M Ocrmaur, nd tl other ooautriea Thair par- v nc U s)ttai4";ftBil jj,..,tUU. ,,a.MA ., ipansttd. - :S;,Kii:ii!:ii?;i;ji,iS:fiEiii -iiw-'r-"" ''"!" -y .; ,Irawtnje vpj.tto P?'! & tAi'In th Fatnt OfBoa on hört aotio Tna ry ' reaaonabla. No char tot MtiiiitiB ei modUl ,,, , i, ,, ,r drwiair.f Advte bx aU t2. tj.-Mi,; Patent obtain-1 throttrh Mnnt4CitlMl ,, Intb SCIBiVTlFlO AMKUICjAAwfateS tu tbtartct oirculation and ia tb mort ipanntiajl sewiFtnr Ita kiod pablihd in tb worML , , Th idantae f. ch ootie a jMNlw ThS Urr? KrtwAW.i r.1ntratd n!1:;;! Fifa iblibSd WEIiltl.V at Oslo r. 4 ; ji adni.ittd . be the bt papr dotd to jetwae. s-,, ; r Wek, ivt.kiov BjrtDriB(i" Hm.'iN if rther dprtro-nw of indoatrial pi-ora." Pi.ii Iiaad in anv c'jnrr- lt eonialo th aara f Upateotoe and it ! of eerjr i nvantioa patantatl n,-H weK. Irr ii fur niooUi ftr oa doilar.-v ; : b'd Vy ai a,w,!f jLrs. . . . ';.' r '' - If Jiaa ai invnttoB t pataat rlt Munn Jk Co., rublHlir k SonaaUJU Z ,M,!iZ 61 Brodwiri.Saw,Yorkl, . , . li.ibk tttnk jf taU msilad tem , - '" . . :' ::
Svii:!' .' ' :s lii'l
.. i l;
-jt . f-'i 4,311, -i1?
fafM ;iik:f i ;; ( , ' i, ,. mis iHws S ) '.:
