Indiana Tribüne, Volume 14, Number 65, Indianapolis, Marion County, 24 November 1890 — Page 2

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Unter den neuen Reisegefährten be fand sich ein junger Mann, der nach der neuesten Mode gekleidet, einen neuen weißen Hut auf dem Kopf, die Füße in enge Lackstiefeletten eingeschnürt hatte, die tadelloseste Wasche zur Schau trug und mit einem eleganten Spazierstock bewaffnet war. Äevsr er auf dem Sitz, direkt vor mir,' Platz nahm, säuberte er denselben mit' einem Taschentuch vom Staub. Auf der anderen Sitzreihe, gegenüber dem Elegant, saß eine Frau rait ihrem Säugling. Nie in meinem Leben zuvor habe ich einen so muthlosen.,, müden und verzweifelnden Blick gesehen, z als den jener Mutter, und ihr K ind war zu krank um weinen zu kön nen. Es lag in , der . Mutter Schooß, wimmernd und schluchzend,' während durch die Thüren und Fenster, . vom Wmd gepeitscht, Staub-und Rußvölken eindrangen. Ich hatte den vor mir sitzenden im gen Herrn auf den ersten Blick als Prachtexemplar der Gattung der Dude'S erkannt. Gerade als ich darüber nach dachte, ob wohl von dem neuen Hut auch ein normales menschliches Gehirn bedeckt werde, da neigte, zu meinem größten Erstaunen, der junge Mann sich gegen seine Nachbarin und richtete an dieselöe die Frage: Sif&e Frau, kann ich Ihnen irgend einen Dienst er weisen? Erlauben Sie, Faß , ich eine - Zeitlang Ihr Kind halte? Sie scheinen sehr ermüdet zu sei. Die arme Frau war überrascht, aber die Bitte war in ebenso höfliche als herzliche Worte at kleidet, daß die Frau für die an den Tag gelegte Theilnahme sich bedankte, aber mit bebender Stimme zugab, sehr, sehr müde zu sein. f: . ,0, ich glaube nicht, daß sich -das Lind vor mir filrchtet", hub der junge Mann an, indem er dasselbe freundlich ansah. ArmeS Wesen 1? fuhr er. fort, mi ist zu krank, um sich zu widersetzen. Ich will es vorsichtig halten, liebe Frau, lv!frrW KtS,. nt Viavf avi Mm ftH tVUUUW .WW' VU ilfcWttVQVU, HW auszuruheu. . Sie kommen wohl weit her? Ich komme aus den Black Hills, antwortete, die Frau. Mit der Postkutsche? frug er weiter. Ja , wohl", erwiederte sie, als ich die Reise i antrat, war mein Kind gesund. Ich be : finde mich aus dem Wege zu meinen im Osten wohnenden Anverwandten. Mein -r mein Gatte mein rf- 'm i 'i y-MM, macy n mer oer zunge Mann em: ' O, ich weiß schon Er hatte den Trauerflor als Hutverzierung aus dem Kopse der Frau bemerkt, und schien zu begreifen, was ihr picht über die Lippen kommen wollte, irr' nahm das Kind und hllt .eS, wie eine Mutter es nicht sorgsamer halten konnte und forderte die Frau auf, sich zur Ruhe zu legem Haben Sie weit, um nach den Ihrige? zn kommen," frug er noch und erhleN zur Antwort: Sie wohnen in Connec ticut." ' y - , Qin schwerer . Seufzer entrang sich ihret ' Brust, als sie ihren Sßawl auf sen Handkoffer ausbreitete und Vorkeh rnngen Iraf den Sitz als Ruhebett zu beützen.' '' Noch hatte'er eine Frage zu stellen: Ich glaube annehmen zu dür t r . c "ri"v'' ..i7 fea. daß es Ihnen an den nöthigen Mitteln fehlt, mit einem kranken Kind d!e lange und,,, beschwerliche Reise U einem Schlafwagen ,,ZÄchulegen. Diese, Frage' brachte die Arme in Ver . lezeuhLltH ; Sie bedeckte . daS Gesicht mit ,' ' . m fc ' :"i.,i;;,5"?; '!l PJ..pr. I " . roeu Hanoen er zwiiazen oen aoge mszerten Fingern drang ein Thränenftrsm hervor.' Auch mir war däZ Wei? enJ'üaher als n zdäS, Lachen und ich befsÄ!Ä!ch?m 'dem ' " fNV . "ftff '11 . ! : C. zungen.Manne 5auöiixe zu zelnen uno cwf neuer Calculatron über dessen au pige WeranlaMnginzuMen Die SAi;uct.Wikv vviv jic iyi aiiiij gcyyi gen wußte, fest eingeschlafen.., r , Eine Frau, d:e mir gegenüber, saß (ha'V C ib. YliaW .if... und'wle'ich. die Unterhaltung mit ange fÄrf hnltß ntiprirt? ftrn nt ,, itnnen Mann abzulösen und das kranke Klnb W Vllkttttk IMf, , i , ' IWt.M zu halten. Sie haben mich, wirklich beschämt,!. idenn an meiner Stelle wäre es gewesen,- erklärte die Frau, der Mutter des kranken Kindes beizustehen uud ihr das Kind aöunehmen Armes -kleine; Wesen r- es schläst.", Die Frau a-.-i .4....,. M ...v ItUi iUt UU UUU lll UZiil selben Augenblicke hult auch der Zug an einerStation. Der Zunae Mann erbob sich von seinem Sitz, zog seinen Qut ab und richtete an die übrigen Fabrgäste fslgende Worte: Meine Damen und m " - Herren: Pier vieler ncy uns auen eine Gelegenheit zu beweisen, daß wii in O Hh5ftsirf!t9slnh nsinM nl ""i"" . . . ' -"-i- -. VtMt Vtrtt STNnTt Vff t ytitl nirrr iriiFm raiirain iiäo. 'itifiE nrmp ':. . V ' " - . ,.. .,. I das fest schlafende Wb .kommt auZ rifcujji vw. viv wv... v..v.i. fc . wwi ZIlsckillö und beabnÄtiatnacb Connec. . . ,Tj. ' .M t .,'.t' m '' j t-v., iilliti. oy wv i wv, u j f i lhi iHtr ttt tnnt ih k; om:u.r UMV 44Ult.l V NU IUi VUr ..M tT MU A. M , , MHMM t t Ahii 1 dsn der Reise erschöpft vom Mißgeschick mnthlos geworden. Was wünschen Su AiLier- Sache zu thun?" - 'm .Tbun?" nef nn srsöe? Mann, dez anerm ßvAt del VÜ&üetMi &

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t'iümvf UM jNer ameitkäällchet Ääkb gec für einen Me ischen thüt, der inNoth gerathen ist. Veranstalten Sie eine Sammlung. Ich gebe $3." Diese Ansprache hatte den gewünschtes Erfolg. Der neue weiße Hut, an iem ich Anstoß genommen hatte, wurde herumgcreicht und in denselben regnete es Silber und Greenbacks. Auch nicht ein einziger Passagier weigerte sich, . sein Scherfleln beizutragen, um die Lage von Mutter und Kind zu verbessern. Die Ueberraschung der Frau zu be schreiben, als sie erwachte, und als ihr das Geld überreicht wurde,, ,, ist ir unmöglich. Sie versuchte uns allen zu danken, brachte es aber nicht fertig. aber da5 hatte nichts zu bedeuten, wir verlangten keinen Dank. Mutter und Kind wurden nach dem Schlaswagen tran-Zferirt und waZ die arme Iran dem junzen Manne nach gerufen, als derselbe sie verlassen hat, lautete etwa wie: Gott segne Sie. und ich stimme in den Wunsch' de ar nen Frau ein. VlSmarS und 2?Zoltke. Die Debatte darüber, weshalb Bij marck nicht zur MvttkeFeier nach Ber lin kam, will in der deutschländischen Presse gar nicht zu Ende kommen. Neuerdings suchen die' Hamburger Nachrichten, den Anschein zu erwecken, daß Fürst Bismarck gekonimen sein würde, wenn er in semer Eigenschaft als Generaloberst den Befehl dazu er halten hätte, daß er aher anderseits ohne einen solchen Belehl und ohne Rücksicht auf seine militärische Charge, gewissermaßen als Privatmann, takt voller Weise nicht habe kommen können. - Daraufhin erwidert die Jrks. Z tung" : ' TaS ist für den. der HSsischeS und militärisches Ceremonie! kennt, ein nicht zu , unterschätzender Entschuld!gungsgrund. Die Hauptsache aber ist doch, eS bedarf gar keiner Entschuld: gung, sie ist so unnöthig, wie der gigen den früheren Reichskanzler erhobene Vowurf, daß er sich nicht persönlich an der Moltke-Feier betheiligt habe. Er hat persönlich dem Grafen Moltke nie so nahe gestanden, daß ihn sein Herz zu dessen Geburtstag nach Berlin hätte treiben müssen. Es entwrach und Qt nügte dem Verhältni'se, daS zwischen den beiden Männern thatsächlich bestan den hat, durchaus, daß Fürst Bismarck, wie dies In guter Gesellschaft üblich ist, seine Glückwünsche schriftlich oder tele graphisch angebracht hat. Mehr zu verlangen wäre unbillig; und dadurch, daß er bei dem Feste nicht erschien, hat der ehemalige Kanzle? mehr Takt und Erkenntmß lernte jetzigen Stellung bewiesen, als bisher in der ganzen Zeit seines Sturzes. Er ist ein todter Mann, das mögen nun auch Dleienigen erkennen, die es immer noch nicht glauben wollen,und deshalb bleibt er ganz folgerichtig yfnciellen Veranstaltungen ferne, bei de nen daS unausbleibliche Zusammentref sen mit gewissen Persönlichkeiten diesen und ihm sehr peinlich sein müßte. Fürst Bismarck hat nach seiner Entlassung den Kaiser nur noch einige Minuten zu einer kurzen militärischen Abmeldnna qese hen, und wird ihn nach allem, waS vor gefallen ist, wahrscheinlich nie wiedersehen. Es müßte auch beiden Theilen sehr peinlich sein, wenn er mit gewissen seiner früheren Miniftercollegen zusam menträse; und gar daS Generslftabsge bände zu besuchen; wo auch Graf Wal dersee wohnt, hat er sicher gar kein Verlangen. StSikerS Rücktritt. Die Kreuzzeitung- bestätigt, daß in folge der Berufung des Consistorialraths Dryander zum Schloßpfarrer an Stelle des für lange Zeit beurlaubten HofPredigers Kögel sowohl Herr Stocker wie Herr Schrader dem Konige ihre Entlassung als Hof- und Dom Prediger angeboten haben. Vor Kurzem ist der Hospredigec Kögel auf sechs Monate beurlaubt worden. Der Regel zufolge hätte Stocker an Kögels Stelle die Hauptpredigten in der Berliner Schloß kirche halten müssen. Durch die , Berufung Dryanöers fühlte sich aber Stöcker furchtbar zurückgesetzt und nahm darauf hin seinen Abschied. Die Köln. Ztg.", welche Stöcker in dieser Sache beizustehen scheint, schreibt : i t ;;. Wir lassen Herrn Schrader, der, in keiner Weise bisher politisch hervorge treten ist,' an dieser Stelle völlig außer Betracht, .was aber Herrn Stöcker anbe trifft, so können wir seinen Entschluß mit voller Genugthuung begrüßen, zu mal wir eS aus mehrfachen Gründen lebhaft bedauert haben. ldaß :er diesen Entschluß nicht schon damals faßte, als er, sich für eine politische' Führerrolle berufen hielt. . Wiederholt ist ihm nahe gelegt worden, daß die Stellung eines, Hofpredigers mit der eines so lebhaften Führers und Wühlers im politischen I Kampfe Nicht vereinbar xl Es ist be dauernswerth, daß diese Unvereinbar kelt, die zu einer Reihe von allerdings unbegründeten Verdächtigungen Anlag gegeben hat. nicht aus freien Stücken sofort eingesehen, sondern daß er vorgezogen at, zu warten, bis ihm dieselbe durch die jetzige Berufung f eine ausgezeichneten GeWchcn. 'der dem Parteileben völlig .fernsteht, vor aller Augen ' nahegelegt werden mußte. ES scheint, übrigens, wie wir erläu ternd hinzufügen wollen, daß Stöcke? und Schrader ein . förmliches Ent lassungSgesuch nicht eingereicht, sondern nur angefragt haben, ob sie nach der Berufung DrqanderS . noch das Ver trauen des Kaisers hätten. Die Beru fung des Herrn Dryander in seine jetzige Stellung entspringt der, eigensten Jni tiative deS Kaisers, der mit der Kaiserin wiederholt in den letzten Jahren dem Gottesdienst in der Dreifaltigleitskirche fcrinemnbnt hat 5n oft hnrt nrr Tlrrtrtn -9-ry"- r v der vrediate. ?rvander aebSr! iu htn beliebtesten und , angesehensten , Kanzel rednern der ReichSyauptstadt. Mitte her ftrfjirnr Knhr tniir strfdfrtfr hr vrotestantischm Gemeinde m Bonn M s Urt hat ihn bet &titttr k,n,n atitrnt

' -cT.V ÄfWßff? älj lr vamali üüs bek Möeijttät ftiU bitte Er ist ein dürch und durch srom mer Mann, aber fern von jedem Zelotenthum. Nmerikanischer SiahU DaS eben veröffentlichte . Censüss Lulletin zeigt einen ungeheuren Auf schivung der amerikanischen Stahli'ndu stric während der letzten zehn Jahre. Im Jahre 1880 betrug die Gesammt Produktion nur 1,145,71! Tonnen, im Jahre 1890 hat sich dieselbe auf 4.46,926 per Jahr erhöht. Also hat man eine Zunahme von 3,351,213 Tonnen, oder 290 Procent innerhalb eines DecennimnS zu verzeichnen. Int Jahre 1380 kannte man die Stahlindustrie nur in 14 Staaten, jetzt hat sie sich auf 19 Staaten ausgedehnt. Namentlich die Produktion von Bessemer - Stahl hat ganz gewaltig zugenommen. Im Jahre 1860 wurde weniger als eine Million Tonnen Bessemerstahl hier' fabricirt, jetzt hat man es anf vier Millionen ge bracht.-' Bessemer- Stahlschiene fabri? cirte unser Land im Jahre 1880 nur 741,476 Tonnen, jetzt aber 2,036,054 Tonnen. Stahlschienen sind jetzt fast billiger als eiserne Schienen und haben deren Stelle fast überall eingenommen. Dadurch wird größerer Comfort und weit mehr Sicherheit beim Reisen ge währt, und die Unkosten der Eisenbahn Anlagen haben sich wesentlich ver ringert. Nach einer Berechnung des Herrn Hewitt sind seit 1370, dem Zeitpunkt der Einsührung der Bessemer -Stahle schienen, die Transportkosten um nahezu wei Drittel reducirt worden. Ein Nmerikane, ÜU4 Kaiser Helm und iU deutschen Ma növer. Herr Poulwey Bigelow, ein Amen mtx, der mit dem Kaiser zusammen studirt und von demselben mehrfach ausgezeichnet worden ist, veröffentlicht in der rm and navy gazette" einen Artikel über die letzten deutschen Ma növer, welcher deshalb cmr besondere Bedeutung hat, weil er auch in .der Teutschen Heereszeitung Aufnahme fand: Keine Kavallerie der Welt kann eine solche Anzähl von kräftigen, out dressir tm Pferden aufweisen wie die deutsche: sie attackirt über Sturzacker in der Bri gade oder Division in vollem Galopp und auf eine Entfernung von zwei oder drei Meilen, , ohne, daß ein Pferd zurück bleibt oder gar nach vorn durchbricht, mid nimmt Hindernisse mit einer Leichtigkcit, daß man wähnen könnte, dieselbe sei beim irischen Jagdrennen erworben. Diese Cavalleriemassen müsse, wenn sie an den Feind gelangen, sich als unwidersiehlich erweisen. Wird es ihnen aber jt gelingen, so weit zu kommen? Ein anwesender russischer Ofsicier, der vom wirklichen Kriege, besonders dem Reiterkriege, vielleicht mehr gesehen als irgend ein anderer jetzt lebender Mensch, bemerkte zu mir, als er die beiden CavallerieDivisionen sich einander im offeea Gelände im Galopp nähern sah: Warum sitzt nicht ciae Partei ab und benutzt ihre Karabiner?" Auf diese Frage erhielt er keine befriedigende Antwort. Zwei Veränderungen sind in diesem Jahre crwähnenswerth: die Rückkehr zu dem .früheren langen Basonett anstatt des im letzten Jahre eingefüben kurzen Messers, mehr aber noch das .itführen eineS Stückes braunen Segeltuches von jedem Mann, das für die Nacht zu emem Zelt vereinigt werden kann. Diese letztere Maßregel , t natürlicher Weise in der Voraussicht eines Krieges mit Rußfand getroffen, wo das Schla sen unk er freiem'Himmel für die westlich n Truvpen sich als verderblicher, als alle Schlachten, die jemals .jenseits Polens geschlagen worden sind, erwiesen hat. ' Da wir nun einmal von einem russischen Feldzug sprechen, so möchten wir anzunehmen wagen, daß die jetzigen Evolutionen der deutschen Cavallerie, besonders wie sie .bei den 'letzten dreis tätigen Kaisermanovern, ausgeführt wurden, einen ganz, besonderen Werth für das haben, ausi was man sch in Rußland gefaßt machen muß. , Denn so wcrlhvoll das russische leichte Pferd zum Ueb'rzchwemmen eines Landes, zum Zerstöreu von Verkehrslinien, Wegtreibe .von Vieh, und zu Belästigungen aller Art sein mag, es wird, niemals dem Stoß solcher Cavallerie, , wie sie die Deutschem jetzt, besitzen widerstehen können. ..'J j,j-t ;.: Der Kaiser commandirte in Persor bei den meisten Operationen der letzten drei Wochen und zeigte eine solche Reise des Unheils, daß, er seinen Officieren das; vollständigste Vertrauen auf ; seine Fähigkeit, im nächsten Kriege die Füh rung zu übernehmen, l n 'ößt.' : ' ; Seine ssiciere sindijehr srei in ihrem urthei' über milltansche Boraesedte, so lange di?s Urtheil berufsmäßig und nicht dem Dienst nachtheilig ist. In dieser Hinsicht , gibt ! der Deutsche Kaiser ein Beispiel, daS hier und- in Washing ton mit Vortheil befolgt werden könnte.' Er ,m'd', mit r ihm die! Armee gibt nicht das Geringste cruf den i Scbein, ins! lnuntert . 'militärischen: ErörterünaenUa vollstem. Umfange ! an fordert seine Ose . " A ' v " 1 . " ' i f . . cn tt . . " , s":': " 't seciere - ausg luni;; iues syorzuMiagen, was von praktischem Werth sein könnte,' und iuteressirt sich im höchsten Grade tzJ ai li-'t''l'L v ; j" i:.-'rr-. sur yteucrungc, wc einen gunzligen erfolg versprechen. , ' MM'.l,1,1t it .,:; ' '!. ': ., 1' ' . lb :. ; ' tijs.j Andererseits besprechen seine Osficien seine taktischen Anordnungen und Theo rien mit überraschender, Freimüthigkeit, Niemals tn , der FurHtWaßitt bläser sie nach den ! Hauptquariieren be richten werde. . r.-1 ' 1 " """"" TfHiJy !l 1" We:-- '! ,,,, ..,!''. , , ,'; -i; - ,.i :!ih;:,a:';' i'V . , oa), und seine amerikanische? '! ii!i!!VSi',Wi 'I' - " ij,;!,,!! n.- i.,! .i-i . !!! Angreifer. ,.. ,x. Di großen amerikanischen TageS VenjatWnsWUtd UQ stllf die euttte Qut'

- : -.,V::''-:r-:iilr,.v'Or'irvv', ' jSWMMWWÄÄ

Deckung ves Prozezzor Kocy geMzr. Das Resultat sind zahllose Interviews mit Aerzten in fast allen amerikanischen Städten. SZatürlich können diese Aerzte über die Koch'sche Entdeckung nichts vorbringen, was nicht jeder gebildete Laie der die Zeitungsberichte aus Berlin auf? merksam verfolgt hat, sich selbst hätte sagen können, aber leider begnügen sich die meisten der Interviewten nicht mit der einfachen Erklärung, daß sie nicht mehr wissen, als jeder Andere auch, sondern viele derselben ergehen sichln alber nen Witzen, in Vergleichen mit dem Vrown-Sequard'schen Lebenselirir, und einige sogar in taktloser' Verspottung des großen deutschen Gelehrten, der ein neues Patentmlttel" erfunden haben wolle. . Aus vielen dieser Interviews klingt der Deutschenhaß sehr deutlich' hervor. Die meisten dieser sensatious wüthigen AescUlape haben nicht das geringste Verständniß für das selbstlose Wirken eines echten Dieners der' Wissenschaft, sondem betrachten Koch als Jhresgleichen, nämlich als einen Mann, der rs vorzüglich versteht, von sich reden zu machen ( to ad vertise himself. ) Es verdient hervorgehoben zn werden, daß bei der jetzt allgemein anerkannten großen früh eren Entdeckung 5lochs, nämlich daß dieLungenschwindsucht durch einen Pilz, den Tuberkel Bacillus herbeigeführt werde, derselbe hochnäsige Ton hierzulande von vielen Aerzten angeschlagen ' wurde. Die medizinischen Zeitschriften Amerikas aus jener Periode wimmeln von Verhöhnungen ZtochS und seiner jetzt von der ganzen Welt anerkannten Enldeckuna. ' -i - tom Anlande. In W a 5 h i n g i o n . mit sei. em glatten, harten und ebenmäßigen Asvhaltpflaster. h.u sich die Idee, di, Briefträger auf Velocipeden beritten zu machen, vorzüglich bewährt. Die spanische Tänzerin Earmeneita, welche von Ward ÄlicAllister und seinen Freunden in New Fort vergöttert wurde, ist nun auch von den Malern Sargent in Paris und Chase in New Z)ork in Lebensgröße in Tänzerpositur gemalt worden. Jgnatius Donnelly welcher Shakespeare durch Kanzler Vaco verdrängen wollte, den Brand von Chicago der Collision mit einem Haar stern zuschrieb und die Insel Atlantis beschrieb, ist als Vertreter der Farm in das Parlament von Minnesota gesandt worden. Körper und Geist können in den nördlichen Theilen Europas und Amerikas anhaltende und gute Arbeit nur dann dauernd und ohne Schaden für die Gesundheit leisten, wenn die Nahrung zu zwei Dritteln aus Fleisch besteht. Zahlreiche nnd genaue Experi mente haben dies nachgewiesen. Man kann wahrlich im Zwei fel darüber sein, ob Herr David B. Hill, derzeit Gouverneur des Staates New Jork, um seiner merkwürdigen Popularität" willen zu beneiden oder zu bedauern ist: von Demokraten, Republikanern, Mugwumps von allen Parteien wird . der Wunsch geäußert, Herrn Hill in den Bundessenat zu schikken. D erneu g ewählteCongreß' abgeordnete Leonidas M. Miller aui Wisconsin ist ein Vollblut Grieche. Er wurde 1324 aus dem Schlachtfelde von Missolunghi, wo auch Lord Byron starb, als vaterlose Waise herumirrend aufgelesen und -nahm später den Namen feines Retters Col. I. P. Miller aus Vermont als den seinigen an. Den größten L u x u S in Spitzenstickereien treiben die Vander. bilts, welche kostbare alte Spitzengewebe im Werthe von tz500,000 besitzen; die verstorbene Frau Astor besaß em Spitzenkleid im Werthe von $15,000, und ein ähnliches ward kürzlich für $25,000 an eine amerikanische Dame verkauft. Canadas liberale Press, hat an der Reise, welche der Finanzmi nister Foster nach den westindischen In seln angetreten, um dort Absatz sür ca nadische Producte und Fabrikate zu sin den, wenig zu loben. Die dortigen, Märkte seien bereits längst offen und wenn Aussicht auf lohnenden Absatz vorhanden wäre, würden dieselben schon lange von den unternehmenden Ge. schästsleuten gesucht worden sein. - Ein seltsames Freund schaftSverhältniß zwischen einer Kuh und einer Henne beachtete ein Farmer in . Iowa. Die Henne , nämlich kam regelmäßig in den Kuhstall und flatterte mit großem Gekakel auf den Rücken der Kuh. Diese schüttelte anfänglich un willig den sonderbaren Reiter ab, doch die Henne war unverdrossen und kam immer wieder. Schließlich , ließ es sich die Kuh gefallen, da sie merkte, daß die Henne sie von lästigen Jnsecten be. freite. - AlS' diese merkte! daß der Kuh das Kratzen wohlthat, fing sie diese nach Herzenslust zu ' i krauen an. Jetzt wird die Kuh unruhig, sobald sich die Henne ' auf Au genblicke entfernt. h m- i ' .Ä : ' ' Dr.. R o ß. t n"a n g l o a m e r i kanischer Schulmann in Pittsburg, hat auf' einer Lehrerversammlung daselbst deml deutskhen Schulsystem',, folgende Worte aufrichtiger Anerkennung gewid. met::?Unser hiesiges Lehrsystem" sagt ÄherfiehtZMß'SeeMünd'VNüth des Kindes herangebildet werden sollen, und beschränkt sich leider nur zu seh, auf mechanisches ,, Auswendiglernen. Wollte Amerika fünfzig Jahre lang den Bahnen folgen, welche der deutsch Schulmeister ihm vorzeichnet, so würdt es um Jahrhunderte in der.Civilisation gesördett werden. - Die gleichzeitige Entwickelung der intellectuellen. physi' schen und moralischen. Fähigkeiten hal Deutschland dazu gebracht, daß es nicht nur in militärischen 'Dingen, sonder auch in Medizin,. Jurisprudenz und an deren Wissenschaften die erste Groß' macht ist,' und dazu kommt uoch, daß dn Äehrer in DeN Vorbereitung seinem Berufe sür'S sganzt "Leben : widmet, wäbreud bei unseres . . . fc i n:,. . . . j;i . Li .,. T1 ,4

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MäsküMi M Üiktyk&h W eine kurze Episode foz der Heirat! bildet. Es vergeht säst kein Tag. an dem die Leser der Zeitungen nicht Berichte über Eisenbahnunsälle finden, von denen nicht wenige mit Verlusten von Menschenleben verknüpft sind. Dies hat bei unendlich vielen Leuten. ' ganz besonders aber im Auslande zu der Annahme Veranlassung gegeben, daß das Reisen auf den amerikaniichen Ei senbahnen sehr gefährlich ist und dak diese Bahnen jährlich unerhörte Men schenopfer verschlingen. Sind diese Opfer auch groß, so sind sie doch verschwindend klein im Verhältniß zuw Passagierverkehr der Bahnen uni sicherlich bedeutend geringer, wn ma:: allgemein annimmt. Es Wirt nämlich unsere Leser überraschen, zr hören, daß nach dem Bericht des Con greß Comites für EisenbahwAngelegew heiten in .dem am 30. Juni 1839 enden den Jahre von 472,87s4ö Hersonen, welche auf amerikanischen' Eisenbahne, reisten, nur 310 bei Unfällen aller Art ihren Tod fanden. Von je 3,000,000 Reisenden kamen also nur 2, schreib, zwei, um's Leben. Angesichts sol cher Zahlen ist es erklärlich, daß die LebenZoersicherungs Gesellschaften gar keinen Anstoß daran nehmm, Geschäfts' reisende zu versichern, welche fast täglich auf Eisenbahnen fahren. Wenr das Congreß-Comite jedoch auch übn die Zahl der verunglückten Eisenbahn angestellten, namentlich der Bremse, auf den Frachtzügen berichtet hätte, .sl würde eS fürchterliche Massenmördere constatirt haben. Ueber das socialistischt Votum New JorkS schreibt daS Phil. Tageblatt": Ueber zehntausend Stim men sind im Staat New York für den socialistischen Richter-Candidäten Gerau abgegeben. Das ist ein; über alles Erwarten großes Resultat. Weniger hinsichtlich der Stadt New York, welche kaum die Hälfte dieses Votums geliefert hat, als für die kleineren Ortschaften im Staate. Zwar hatte die Par tei eine Anzahl Sectionen da.selbst, allein die "Stimmen kamen zu. einem großen Theil von Plätzen, an denen keine Organisation , bestand uud welche auch nicht in den Kreis der Agitation gezogen waren. Sie sind also lediglich der Propaganda durch die Presse zu verdanken. Endlich ist wohl zu beachten, daß das neue Wahl' system im Staate New York den Par teien die Bertheiluug von Stimmzetteln erspart und jedem Wähler von Amtswegen die Candidaten Liste aller Parteien in die Hand gegeben tverden. Der Lortheil für die kleinen Parteien ist die Auo.en springend.' Man befürchtet, daß in dieser Saison in den Marylander Gewäs fern nicht mehr als 5 Millionen Bushel Austern gewonnen werden, waS im V gleich mit früheren Jahren ein unbedeutender Ertrag fein würde. Außerdem entbehren in diesem Jahre die Austern der gefälligen Rundung; 'sie sind nicht' steif, sondern daS Gegentheil, und sehen aus, als, hätten sie eine Echweninger-Kur durchgemacht. Der neue großartige amerikanische Kriezsdampfer Maine . ist ausschließlich aus einheimischem Material gebaut. Eine Flasche einheimischen Champagners wurde aus diesem Grunde in dem Momente zerschlagen, als die Maine" in ihr Element herabgelassen wurde. Man hat noch, keinm Protest aus dem ältesten ProhibitionSstaate über diese dem Namen deS Staates zu gefügte schreckliche Beleidigung gehört. Von der Maine's rersprechen sich un sere Schiffsgelehrten großartige Dinge. Aber das dicke Ende wird wshl noch nachkommen. . Ein GlaS heißes Wasser, kurz vor dem Zubettgehen getrunken, soll ein gutes Mittel gegen Schlaflosig leit sein. Die Wirkung ist angeblich eine augenblickliche; auch wird eS als ein unübcrtrejstlches Beruhigungsmittel empfohlen. ' Aus New Mexico wird eiq Aufschwung des Bergbaus gemeldet. Im Jahre 1881 hatte sich daS Territo. rmm eines solchen zu erfreuen. ES wurden in Folge desselben viele Meilen Eisenbahn gebaut und eine Anzahl neuer Städte entstand, während altere entsprechend Fortschritte machten. Dann trat ein Rückschlag ein und die Jndia. nerunru!:e brachen aus. Jetzt sind derartige Störungen kaum noch , zu befürchten und die Aufmerksamkeit der Unternehmer wendet sich auj'S Neue dem Südwest Gebiet des Territoriums iU. m ' ; ' VProvinz Sachsen. , " "V ' Unter großen Feierlichkeiten wurde in Glebichenstein das von W kürzlich ertrunkenen Berliner - Bildhauer Kafsack vollendete Tenknial Kaiser' Wilhelm I. und Friedrich III. enthüllt. Der Kauj mannBieber in Halle ist seit einiger Zen verschwunden und man befürchtet, i das demselben ein Unglück zugestoßen ist. 1 Ein ; von der UnterofficierSschule : n Weißenfels zur Erinnerung , an ! du Kriegsjahre 1370 1S71 gestiftetes Denkmal wurde Zierlich entüllU--M feierten ; daS 50jährige DienstjubilSuu der Thierarzt Rittmeister in Schkeuditzj die goldene Hochzeit die BrenndaHl'sche, SelMSH,oneb' ififM Provinz Schlesien. Großes Aufsehen erregte in Brieg du KerhaftunKdeskHeM nert. Derselbe wurde wegen Verdachtes der Verleitung i zu wissentlich falscher Aus sage in da S Gefängniß eingeliefert. Der Lehrer und Kantor Oskar Pir ling von Liebenthal ist wegen Sittlich, keitsverbrechens in dreißig Fällen mit ö Jahren Zuchthaus '. und 10jährige EhrveNustMesträft KordeA! Wege der McKinley.Bill mußte die Plüsch, fabrik in Schmiedeberg die Arbeit -ein stellen, wodurch 300 Arbeiter brotlos wurden. In Kreuzburg erhängte si äuS jLebenSüberdrub der Fleisch Frdr . 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