Indiana Tribüne, Volume 14, Number 63, Indianapolis, Marion County, 22 November 1890 — Page 3

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wt fe v I MAWMM Hamöurgcr Stopfen Zellen alle -fr Blutkrankhciten. 4Lancaster, Pa. Herr Sud Kra? der Chnstia.Str. woZabaft, spricht sich sehr lobend über Tr. August Söakz'S iurger Tro?feu auS. Er meint, U zebe nichti bessere qegeu Lsremheik des LlukeS n. MagellbcssnLeJ. DieTrovfeu siad durch ihn schon vielen empfehlen vnd Haien dieselben stets gute Wirkungen herrorzebrachi. E?ans!vn, J?S. Cchen seit Zübrcs gebrsuSe ich Dr. Sa gust Köakg'S Hamburg aer Trovfen U7.d habe sich dieselben stets al, eia auSgezetchncteS Mittel gkzen alle Na. relnheite de Blute erwiese. Ich kann dieselben nicht zenuz empfehlen. JoachiA Witt. ijünfjtj Ctniö die Flasche k ; allen Apotheke zu habe. THE CHARLES JL VOGELER CO., BaRJinsrt. III. ft V V &i p - --' 5 k Ä t. MARX s'r X -Äs 7" -- uy - y Zmt j-tD4 -z-Jt Laß große echmerjenheilmittel gegen NheumatlömuS, Lhascherie. 0 l 1 e r t e 1 1 e , friillrmfrs, Sicht. Hkzenfchni. Skkldeh HSftenlettk. Nückenschmerzen, vn?chir. Steife Vlk, Vchittde QueZschungm tt vrühnngnt N e u r a l st i e , AiSlweh, LrdÄnnöeik, lSeleVllchakrzk. Farmer und Viehzüchter Zdldtn in dem St. Jakob Oel ein unJiertrefflicheß Heilmittel geqen die GebreSea des Sieh pauVks. PreiZ, KV ttentt ; in alle L?othekea u haben. THt CHARLES A. VOGELER CO aMwO. C4 A Schwache Manner, mit viele Sraukkllqejchlchtk nlZutert, reichlich okzestatteke Werk gibt Ausschluß tln l eues A.4lMlthr1 tnnhltrr tautn - ester Zeit hne VerusksZirunz pon Seschlecht, frdnfheitftt fecn l, tufe. 4rn oasllnttf iederh gellt edea. Hell. ,ri nzjzq ulx. er lemn Seit. EckiQ 2S 2,nt t -tarn! unk fc Lf..t ,erste,eti bh sraue pzeql in Kr teVnooJ siutn un cimrctrtjr M U. Str., Tn( .v r Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bl gischs PoftDampfn. Regelmäßige Fahrten zwischen Qntwerpev und 07ew Sork Qutwttpeu und Vhilabelpbia DorzSglich Veköstignaz. gute Bedknnog und iedrise Preise. Antwerpen bietet Reisende von und nach Dkntschland Oesterreich, Frankeich und der Schweiz besondere Vartheile. Abfahrt von New Vsrk jeden Mittwoch ; von Antwerpen iede Samgaa. Die Damvker die 1er Linie fiud alle neuefttt Conftrnktion und vniivde Sicherheit mit Bequemlichkeit und ?nelliZkcit bei besonder adrigen Preisen. ähkietbti: j&G&tr' Wrißrlit 8s 8on, Senerat.Vgeten, New Vork und Philadelhw, oder: Frenzel Brotherk, lex. M e g e t, JnbianapoUs. W. I. DOll'i liuwe. KW 0Me Qt5g lZ ösn 2 Carl yMMnk'ö Diitl uch Handlung! !- ,' " Et? ? Vüd LZlaSasTaSv. ve?Lsk sd ?bsnetnt auf ct ia 5n- und Kukland nf4 tlattki C äch et cs Seitschrist tritt fingtnoant nd dzMesttt. 3 nd Cettaaf tlki fiftt CaHHlfÄl LüttStnr I?d ftkj Skr Stützt di OT AMA Mm ) O otoo? Htil &tfclii2iH2f ?L SeCtliinil Sd Dö.XkulSfXIlßOOii2rlt nrm nffi lowft Wetjyaölsci, : : ! TesaSt ...AarjxBngMt. ?oio irado, Wew SKssioo;, ; COt3 CS Utuuorsia j ; -Oft OftchnbeÜ 13 1 CUia unb ii 60u DP H Clitk wiära ,v Au. ' lIwi-t Snit BaI : CZ3Z v mMtKiMM ituMttAlri: oh Ca kk DiC I P,wlltt4l-niTTK lAWK f. 1 T Dttra tstch rnnf Ya?azi,r,5se txftx KsF, C CU R w Eilst i ttBktia fa, cti ernzftttt2t oder dkZtt in SoS, CAizitizlWfit uslat Unssm CU, M J3tt2 Ob 1 Ii M : "!rir f WH V PSStrnt Ctrnttcl C8ffiataesBS : -rn M m mi.mim.. M-Mb RwtA.B - l.rv. , "WT"""1 V W w rr n . rit n5rr: n r i äV-.i ; ! swT rLT!. TT

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Novelle von Schmid t'W eißenfel . (ffoetsßwna.) Selten kam Saal auf die Promenaden und in die Anlagen von Marienbad. Die Einwohner betrachten dieselben als ein Gebiet, welches lediglich den Fremden gehöre. ..Einige Tage nach dem Ge späch, das er mit seiner Frau gehabt, trug er jedoch den Brief an Julie mit dem Tauf, und - ErlaubniKschein zur Post, um ihn der Sicherheit i wegen, wie sie ihn gebeten, dort einschreiben zu lass sen, und mußte deshalb die Kreuzbrunn promenade zu der Nachmittagszeit abschreiten in der die Kurgaste ihren Brun nen tranken. Beim Anblick eines greßen, stattlichen Herrn von vornehmer -Haltung, der ihm auf der Promenade begegnete, schrak er zusammen. Die Ueberraschung bannte thn auf die Stelle und er sah dem Frem, den nach, dv ohne ibn im beachten. dicht an ihm vorbeigegangen war. Bin? cenz fuhr sich mit der Hand über die Stirn, uf welche plötzlich große Schweißtropfen getreten waren. Einige Augenblicke noch brauchte er, um sich zu fassen und m bedenken, was er thun solle; dann folgte er in der einqetretenen aerinaen Entkernuna dem fremden. Manchmal beschleunigte er seinen Schritt, als wolle er den Verfolgten einholen und anreden; dann suchte' er wieder in gemessenem Abstand ' von ihm zu bleiben, ohne den Blick von seiner Gestalt abzu. lenren. Der Herr hielt sich nicht auf der Pro, menade auf, sondern t,!ng auf KlingerS Gasthof zu und trat auch i denselben ein. Abermals stutzte Saal und überlegte. was er nun unternehmen solle. Wie uneinig mit sich, näherte er sich Sgernd dem Eingang des HoielS. Er sah den Portler dakeibst und trat zu demselben heran, ihn leicht begrüßend wie Jemanden, von dem er sich als Büraer von Marienbad gekannt wußte. .Tagen Sie doch," redete er lhn an, der Herr, welcher soeben hereinkam. wohnt wohl hier?" .Ja wohl,- erwiderte der Portler leidlich gefällig, weil er in dem Fragsteller einen wohlhabenden Einwohner dcZ Badeortes errannt hatte. chon lange ? Selt gestern Abend." .Baron Andrelli'i.Baron Andrelli?" erwiderte der Portier.verwundert. .Ich meine, so heißt er. Ich bin eben nicht sicher und verzeihen Sie desr .. " . yalv melne rage. .Nein, so helßt er nicht, sondern eS ist der Fürst von Nothberg-Millin," und der Portier warf sich dabei doch ein wenig ln die Arujt. Saals Enttäuschung zeigte sich in sei nen Mienen. .Rothberg-Millin l sprach er vor sich hin. .So, so! Ein Fürst von Noth-berg-Millin!" Dann wandte er sich auf s Neue zu dem Portier, der mit ihm schon fertig zu sein glaubte. .Saaen Sie mir doch noch, bitte, lst er allein? Ohne Frau Gemahlin, meine -.ch, ohne Kinder?" .Ganz allein." - .Zur Kur?" Ein Herr, der herauskam, veranlaßte den Portier, demselben aufmerksam zu nahen und sich damit des ihn langmeilenden ökeugkerigen zu entledigen, dem er durch ein leutseliges Zunicken noch" die letzte Frage beantwortete und zugleich damit den Abschied winkte Vincenz Saal, nachdem er seinen runden schwarzen Filzhut grußend gerückt, entfernte ich in der That. Auf. der Straße lief er immer eiliger seinem Hause zu. In demselben suchte er seine Frau auf, und allein , mit ihr, theilte er ihr mit, was ihm begegnet war und ihn in einer so hohen Ausregung erhielt, dle sich uch augenblicks auf sie übertrug .Er ist'S," behauptete er. Ich irre mich nicht. Ein solches Gesicht mit die, ser scharf gebogenen Nase verliert man nicht mehr aus der Erinnerung, wenn man eS, wie damals, so oft ein paar Wochen lang gesehen hat!" Ja, ia, Vlncen,, auch ich würde ihn sogleich wiedererkennen unter Hunders ten, obwohl ,cy ihn nur emige Male ge, sehen, er nur einmal mit mir gesprochen hat!" ' - - " - .Und rote ich gesagt, er hatte sich da mals unter einem falschen Namen mit seiner Frau in demV'adeort aufgeh,lten. ncognito ,ne,men" dies die vornehmen Leute." .Seltsam, wenn ei's war!" bemerke nachdenklich Walpurga.. '.Vioch niemals haben wlr über ihn so viel mit einander gesprochen, wie vor ein paar Tagen, und nun wäre er hier in Marienbad, er, nach dem wir immer vergeblich unS erkundigt haben ! Und just, da seine Tochter " . .Eine gute Veranlassung, Walpurga, mit ihm zu sprechen," erwiderte Saal. .Ich meine. Du gingst zu ihm in den Gasthof." ' - V, da besinne ich mich auch nicht lana: ich fürchte mich nicht " rief sie aus und ihr Gesicht nahm einen energlichen ÄuSdrucr an, .wenn er gleia, ein Fürst ist. Ich habe ein Recht als Mutter, nach dem Schicksal, meines Sohnes zu fragen." . - - -Nbr Mann nickte ibr Zlu. .Er ist nun auch ein Fürst oder ein Prinz!" sagte er, indem ei in den Mie- ' ? tx--r . .!. rt. tt.. nen ielner ,rau loricuie. .lvtr iuiz .vyc danken bei diesem Hinweis wohl sein mochten. ' ,; ; ' '' :JC wissen wir denn, ob er " lebt?" fragte sie darauf.. .DaS will ich wenig stell S erfahren. Ich werde schon reden .. , ,:" k r. . T..- 'sin mit oem Herrn Kurilen, uno juu wmjt Nicht mit ?" .Weil mich gab er ihr zu bedenken, .der Portier doch kennt, ich eben erst mich bei ihm und dem Baron Ändrelli erkundkgt habe, und 'eS Ihm doch auffallen wurde wenn lch zetzt denselycn Herrn als Lurlten Vcotyverg jprecyen woute." ' .Da hast Du recht." Vincenz, das könnte aufZallen und ' dann ein Gered geben." ,, ,, .Dich aber kennt derPortier nicht .Und gleich jetzt geh'.ich hin, um den Fürsten noch zu Hause zu treffen. 5um zöaern? Wäre er S dsS nicht.

ratin tch Mich lälttli deck ntyunt entt schuldigen." Sie eilte auch schon davon, um sich in ihre Sonntagskleidung zu wersen. Bald war sie fertig damit und auf dem Wege. Die Julifonne neigte sich zum Untergang und die Promenaden, waren deshalb besonders belebt. Man hatte sie für eine der zur Eur gekommenen Bürgerfrauen halten können, als sie am Kreuzbrunnen in der Menge der Fremden sich bewegte, so schmuck und städtisch sah sie in . ihrem aevudtenHut und indem großen schwarz seidenen Tuch .aus, da5 sie , umgehängt hatte. - . m r c " äcloptenden Herzens verrar sie oen Gasthof ; sie hatte unterwegs dies Fülle ibrer Gedanken und - Gefühle in stille Worte zu fassen gesucht, wie sie dieselben an , den Fürsten zu richten gedachte ; aber schließlich war. es ihr wirr dabei im Kopfe, qeworden und k sie hielt eS für'S Beste,' sich auf die Eingebung deS Augen blicks zu verlassen, wenn sie ohne Zeugen mit dem Fürsten sprechen könne. . Ohne Anstand ließ sie der Portier in den Gasthof. nachdem sie ihm. gesagt, daß sie zum Fürsten Skothberg wolle. Er bezeichnete ihr im ersten Stockwerk die Zimmernummer, wo sie seinen Kammerbiener treffen werde, um sich bei Durch laucht anmeldcn'zu l.'skn welche noch zu; Hause sei. Sie zwang ihre Aufregung! t w k pv X ! niroer, ai9 y.c vov c rm allen wiener zrans und ihm ihren-Wunsch ausdrückte, dett Fürsten zu sprechen. - Er pruste ihre mlchemung, um zu errathen, ob er ohne Bedenken ihr nach-. kommen rönne. Da er annehmen konnte,mit keiner Bitt stell in zuthun zuhaben, fragteer sie nach' ihrem Namen. Siq wurde etwas unerwartet betroffen und entgegnete verlegen: .Durchlaucht werden ihn viellelcht nicht kennen . . . . " Sonst kann ich Sie nicht melden, hielt er ihr indessen mit gewichtigerMien vor. .Aucy mnizeil &t mich dem Fürsten andeuten lassen, tnwelcher Angele genheit Sie die Audienz erbitten." .3 welcher Angelegenheit?" .Ist eS eine persönliche?" .Ja, eine persönliche," erklärte sie nun entschlossen. .Und mein Name ist Saal. Malpurga Saal, ans Baiern, sagen Sie nur." - Er ließ sie stehen und öffnete die Thüy zur anstoßenden Wohnung seines Herrn.' Im zweiten der vornehm eingerichteten Gemächer sand er denselben am Schreib tifc sitzend und seine große Mappe mit Bnesschasten eben auskramend. Er meldete die Frau. Der Fürst hörte den Namen mit emem leisen Schrecken, den er jedoch schnell be meisterte. Er wandte sein Gesicht zum Diener und sagte, um seine Fassung zu gewinnen, verdrossen: .Du hast mich gestört. WaS sagtest Du?" Der Diener wiederholte seine Mel dung. .Eine Frau? fragte der Fürst. .Ali oder jung?" .Eine gute Vierugenn." .Welchen Eindruck hat sie auf Dich gemacht?" .Als wenn sie eine geordnete Burgerfrau wäre, die Durchlaucht vielleicht frü her schon gekannt haben." .lagte sie dies?" .Nein, Durchlaucht ; ich erlaube mir diesen Schluß nur, weil sie anfangs ihren ökamen nicht nennen wollte, da er Ihnen nicht, oder doch nicht mehr bekannt sein mochte." .Ich werde sie nach ewigen Minuten mpsangen sagte der Fürst darauf in gleichmüthigem Tone. .Ich werde schellcn, wenn Du sie bei mir eintreten lassen kannst." Der Diener entfernte sich mit diesem Bescheid. Sogleich danach erhob sich Fürst Franz von seinem Sessel und schritt in schweren Bedanken über den Teppich seines Zimmers lin und her. Sein bariloses Gesicht Mit den strengen Zügen, dem die immer ekwaS gerathete starke Nase und die hellen,, scharfen Augen einen geierartigen Ausdruck gaben, war blei chcr als vorher geworden. Seine 6rregung machte sich in einem Selbstgespräch iüti - " .Die Frau Saal aus Vaiern, Wal, purga Saal? Ohne Zweifel, daß sie die Gärtnersfrau ist ! Wie kommt sie hierher? Wie zu mir? Wie ist eS nur mög" Uch; daß sie mich hier unter meinem Na men als den Varon Ändrelli entdeckt hat, nach 22 Jahren?" - Er biß die Lippen aufeinander und fuhr dann fort: .Ein böser Zufall l Ich will iu$t fürchten, ein verhattgnißvoller, der mich gleichsam der Gnade dieser Frau preisgäbe. Es wird sich ohne Zweifel um den versuch bei ihr handeln, eme Gelderpressung bei mir zu erwirken. Ich muß mich waffnen und sie einzuschüchtern versuchen. In meiner Stellung kann ich ja auch mit Grund ihr .eine gerichtliche Wiederherstellung vertauschter Kinderrechte andro den, so daß sie ihre Ohnmacht gegen mich kennen muß. Ich f werde I jeden ; ersten : ersuch einer Erpressung damit so energisch zurückweisen -daß. sie mir die Schraube dann nicht wird anzusetzen wagen. i ' . ' i . -1 ? ' Seine Hand hielt er aber doch gegen die Stirn, in der das Blut hämmerte, l' Jhr Eid? Hm; wallst den Leuten rin Eid wenn sie habgierig sind ! : Der stolze Dynast beugte sich unter dem Druck einer großen ' Schuld welche ihm jetzt furchtbar erschien: Er ' stammelte wieder: s ü-1 ? tt i ov r Mü ; Vlel, viel Kummer war die Folge jener leichtfertigen That, wenig Trost ; der Tod meines geliebten Weibes ist aus Reue darum erfolgt welche Vorwürfe höreichFon ihr, werche.,Strafe,,, erlegte sie mir durch Abwenden ihrer Liebe auf l Was trieb mich nur hierher? Und ich hatte auch die Absicht sie sonderbar! einen Abstecher hinüber in'S Vairifche zu unternehmen, um nach diesen SaalS und nach dem Mädchen zu forschen, daS ich ihnen überließ ! Als wenn ; eS mich jetzt unwiderstehlich dazu drängte, nun ich Alexander mit meines VetterS Tochter vermählen will ! ' Aber verrathen würde ich mich bei dieser Erkundiaung nicht haben! Nun ist eS doch geschehen, unbegreiflicher Weise, hier, kaum daß iy 24 Stundenm)chaushalte!H jEr hielt in seinem Sin- und Lerschreiten vor den Schreibtisch inne, sann vor

sich hin, hod dann den Kopf nieder hoch c rrc;lti lerh :' "-,,ik77z?! -. ..Ifc. T ... : ':i:;c .'- ' "Mil' ' .."jM!1

.Hören wir die' Mu unö tönen 'M uns nicht einschüchtern durch sie. Sie wird eine Erpressung versuchen, denke ich mir. Aber sie muß sehen, daß ich keine Furcht vor einer Bedrohung durch sie habe. Wenn ich sie gehört haben werde, kann ich ja meine Entscheidung treffen. Ich werde die Sache schon in der Hand zu behalten wissen Er schellte. Gleich danach nahte sich vom Vorzimmer her, von dessen geöffneter Thür aus der Kammerdiener.sie in das zweite Gemach gewiesen, Frau Walpurga. Der, , .ü. sTX. iL. il -h..rri, ...

tjurji qaiic iu uef gclieur, da er einen Streikblick? nach den Vor, bangen an der Thür wersen konnte, durch 1 ,9 . r rrt'.L f r welcye sie rn ,eln,aolnelelnrrerenmug!e. Kaum, dan sie da erschienen und ibn in'S Auge gefaßt, verrieth ihr Gesicht, daß sit 'r . c . , t -11- r? r ' tyn wleoererrannl llttk. n ncyerer Haltung machte sie daher den Schritt in'S innere des Zimmers und erwartete den Empfang durch ihn. Er zögerte auch nicht länger damit; trat in der vornehmen Weise, die ibm xur zweiten Scatur äeworden, auf sie zu und' bohrend seinen . f m S .7 r . ' t Blick aus lle haltend, jagte er scharfen Tones: .Womit kann ich dienen?" ..Wenn Sie sicb meiner noch erinnern. entaeanete sie darauf, unwillkürlich auch eine gewisse Würde annehmend, .so werden Durchlaucht es errathen können."! .Ich erinnere mich Ihrer noch sehr wohl, Frau . Saal, wenn ich Sie auch bei cn , einer unvoroerrlleren Begegnung gewlg nickt erkannt hätte. Wie kommen Sie nach Marienbad ?? .Wir haben uns tt mtltn Jahren schon hier anfassig gemacht." .Aha! Deshalb treffen wir zusammen!" sagte er mehr zu. sich, und laut subr er'aeaen'sie fort: br Mann lebt also noch, ist gesund, hat hier sein Geschäft?" .Ja, Durchlaucht, wir haben ein HauS h'er." .ES geht Ihnen somit gut?" Jtch danke. Durchlaucht. Wir sind wir könnten sonst wohl zufrieden sein mit unserem Schicksal, wenn nicht " Der Fürst unterbrach sie, als wolle er das Gespräch fest in der Leitung behalten: .Wie konnten Sie meine Anwesenheit bier erfahren, da ick niemals wieder mehr unter dem Namen gereist bin, unter wel itm f?ie mich vor 22 Jahren kennen ernten?" ' .Mein Mann hat Sie anf der Promenade aeieben. aiauble Sie u erken, nen, Durchlaucht, und erkundigte sich hier in Ihrem Gafthof nach Ihrem Namen. Um uns zu versichern, ob der iebiae lrürtt von Notbbera und der trü here Baron Aildrelli eine und dieselbe ,V f t .. M Perlon seien.... .Haben Sie mich aufaefucht." fiel er ein, und mit vonvurssvoller Miene setzte er hinzu: .wohl um mich in Verlegen'vt i firtiirttt? (vortsetzuna lolat.) Die drei verwische. Lieutenant Jephson hat jetzt auch ein Buch geschrieben. Er gehörte der Ttanley'schen Expedüion an und verblied bei Emui Pazcha m Wadelar, als -tanley nach Centralasrlka zuruamarschirte, um nach seiner von Barttelot befehligten Nachhut zu sehe.:. Während dieses Ausenthalts meuterten bekannt llch Emln s egyptrsche Soldaten, und Emin und Jephson wurden eine Zeitlang gefangen gehalten. Gleichttttla unternahmen dle Maydisten einen Angriff auf Wadelai, Die selben lchlckten dr Derwlsche m oak Lager der Emin'schen Meuterer, um Emin's rebellische Leute zur Unterwer fung aufzufordern. Ueber daS Schicksal dieser Derwische nun erzählt Jephson in ,emem Buche daS Folgende: Die Derwische marjchirtm, ohne eine Spur von Furcht zu zeig en in die Station hinein und antworteten auf die Frage nach lhrem Begehr: Wir sind gekommen, um euch auf ' den richtigen Weg zum Himmel zu sühren und euch b'ten- zu lehren, wie wir, d:e roahren Gläubigen die wirklichen Muselmänner beleih Nunmehr t entspann sich ein großer Streit ..darüber, ' waö mit. den Derwischen geschehen sollte peinige woll ten sie in Ketten legen und ,. nach Fabbo oder emer ' dep südlichen -. Stationen schicken, andere verlangten, daß sie auf der Stelle getödtet werden sollten. Schließlich wurden sie vorlausig in Ket ten gelegt und in einem Gefängnisse eingeschlossen, doch schien ihre Lage keinerlei Eindruck aus sie zu machen. ... Spater ließen die Redellenofficiere sich noch einmal die Derwische vorfuhren und drohten ihnen mit dem Tode. Die Derwische aber erwiderten : Wenn Ihr uns todtet, so macht das nichts aus und hilft Euch nicht, der Rache zu entfliehen, die Euch sicher erreichen wird. Euere Ofsiciere werden sämtlich niedergemacht, doch sollen die anwesenden Sol baten, die nur auf Eren Befehl handeln, geschont werden." Darauf wurden dle Unglücklichen! einer im Sudan üblichen grausamen Tortur unterworfen, welche Jephsonolzendermäßen be schreibt:, - ! Zu diesem Zwecke wurde ihnen ein Streifen von gespaltenem Bambusrohr über den Schläfen unt den Ohren um den Kopf gelegt und? vermittels eine? als' Dreher, benutzten Stückes Holz so fest zusammengeschnürt, daß er . bis auf den' Knochen' in'S ?leisch eindrang. Aber obgleich infolge der Marter, jede Muskel in ihrem Körper erbebte und sie vor Blutverlust ohtmSchtig würden, entfuhr den Lippen dir tapferen Burschen nicht ein Wort . über ihre Gefähr ten, ja,', nicht einmal , ein Seufzer, so krästig wurden sie von ihrem fanatischen Vertrauen und Glauben an Gott und den Propheten ausrecht erhalten. Sie konnten nur hervorkeuchen, daß Gott sie, durch den Propheten ' bitter rächev wür:e. rav-:l-i;i. Tle cgyptischen Ofsiciere und Beamten schauten mit Vergnügen der Tortur zu und lachten und freuten sich, als die Schmerzes K und Blut zu-ericagea vermochten, und die armen Derwische ohnmächtig zu Go den sanken. Sogar daS VerbaÜ der

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oaszenigs oer felgkjl Egptey dä .ihre gemeines, thierischen Zücze Wenigstens keine Freude an dem Anblick ausoruckten und sie nur in einer Art bummer Gleichgiltigkeit der Tortur znschauteü. Das Volk hatte sich in großett Schaarett herangedrängt, um zu sehen, was eS gäbe, und die Weiber erhoben ein lautcs Murren und jammerten und rangen die Hände aus Sympathie und Mitleid für die tapfern Burschen, die ihre Leiden mit solch'; unerschütterlichem Muthe ertrugen. Sicherlich kann die Religion, welche sie bei solch' sürchterlichen Mar tern aufrecht zu erhalten vermochte, keine schlechte sein! Wer deS Namens eines Menschen würdig ' war, konnte' ein Gefühl der Achtung und Bewunderung für diese armen Fanatiker in seinem Innern nicht unterdrücken, und vielleicht hat dasselbe auch Fadl el Mulla ergriffen, da er den Soldatm den Befehl gab, den Derwischen die Fesseln zu lösen und ihnen Wasser zu geben, worauf sie in halb bewußlosem Zustande in's Gesang niß zurückgebracht wurden. . Das Ende der Unglücklichen schildert Jephson folgendermaßen: Die Derwische schleppten ihr elendes Leben noch mehrer- Wochen weiter, halb verhungert und beständig von den Soldaten mißhandelt, ließen sick aber ungeachtet ihrer langen Leiden niemals veranlassen, auch nur die geringste Auskunft über ihre Gefährten zu geben. Der Koran, den einzige Trost, den sie hatten, war ihnen genommen wore?, aber ich sah sie im Vorbeigehen oft be tend auf den Knien liegen mit einem verzückten Ausdruck im Gesicht, der tt w es, daß wenn auch ihre Körper in Ketten gefesselt, von Wunden zcrriffen und sie halb verhungert warm, ihr Glaube zu Gott und seinem Propheten es ihnen ermöglichte, sich über die irdischeu Leiden zu erheben. Schließlich, als die Truppen des Mahdi vor Dusile standen, beschlossen die Offiziere, die Derwische zu töötm Sie wurden nach dem Fl'lsse hinabgeiührt und mit Knitteln zu Tode geprügelt, worauf man die Leichen den Krokodilen vorwarf. Der Tod muß eine Erleichterung für sie gewesen sein. In allen unseren Verzeich nissen von Leuten, welche sür ihre Reli? gion gelitten haben, dürfte sich Niemand finden, der würdiger des Namens eines Märtyrers gewesen, ist, als dies drei wackern Derwische. iSentsche Lokalnackirichten. Prov inz Brandenburg. Berlin: Erschossen habm sich: Zwi. scheu den Gräbern semer Kinder aus dem Zwölf.Apofiel-Kirchhof in Schone, berg der Kaufmann öfert; derangirte, Vermogens-Verhälwisse wegen der Ge richtsvollzieher Wollburg, sowie - d bankerotte Besitzer der Residenz-Braue. rei A. Baum. In Gegenwart zahl, reicher Kriegervereine wurde in Bernaz ein Kriegerdenkmal feierlich enthüllt. Die Bc.achtung der kirchlichen Trauung .soll in Fiusterwalde nach Beschluß bei GemeindekirchenratheS nicht ungerügj bleiben. Solche Eheleute, welche di, kirchliche Trauung verachtet haben, soller deS Rechtes der Taufpathenschaft ferner, hin verlustig gehen. Am 19. Oktobet fand in Müncheberg die feierliche Ent. hüllung deS auf dem Marktplatze errich. teten Kaiser und Krieger-Denkmali Provinz Oftpreußen. Wegen Herausforderung zum Duell nmrde in Barterrein der Bürgermeistn Schlegel aus Frudberg zu 3 Monaten Festmtg,aAßerdett wegen Mißhandlung zu 150 M. Geldftrase und ein Amts, richte? wegen KartelltragenS zu 1 Mo at FestungSstrafe vrrurtheilt, D frühere Stadtkassenrendant in GoldaP wurde auf Anordnung der Staatöan. valtschaft verhaftet und nach Jnsterburg überführt. Die Orrgath'schen Ehe leute in Mahlen wurden auf den dnn. geuden Verdacht verhaftet, drei Perso nen, zu welchen sie in einem nahen ver, vndtschaftlichen Verhälwiß standen, im Laufe deS JahreS durch Gift ermorbet zu haben. Der Fleischer O. KaM in Waldburg, welcher den Briefträger W. Lenz' aus Neusseden überfallen unl seiner Geldtasche beraubt hatte, würd, zu i Jahren Zuchthaus verurtheilt. Prov i n P ö m m e r n. Vom Schwurgericht in Stettin wur. den verurtheilt: wegen Fälschung die Ehefrau deS Tischlers, Brandt zu 2j Jahren Zuchthaus, wegen SittNchkeitS verbrechen Agent .'Julius Magnus auß Berlin zu 3 Jahren Gefängnrß, weg , Brandstiftung die Eheleute O. Hense. ling ' auS Stepenitz zu je 3 Jahre, .. Zuchthaus. f In Münchendorf 1 de, letzte Veteran ans den Freiheitskriegen, i Christoph Maaßv Derselbe, am 2X März 1796 geboren hatte in der Schlacht von. BelleMiance mitgefochtn und war auch daselbst' verwundet woo den. In Stolp ertränkie ch aus e. benSübndruß Florentuus Krüger. ' . Aus der Rheinpfalz: ' ? - ' - i!,-' " f ' f.'-;- -. , ' ' Soweit sich das Herbsterträgniß des WeinstockS jetzt schon übersehen läßt,be kommt der ,1890er die 1 ; Güte eines brauchbaren MittelweineS.' , Bezüglich der Quantität kann als Durchschnitts, erträgniß ein Dreiviertelherbst ange nommttl werden. Sein S0jähriges Bestehen .feierte der .Liederkranz" ; in Frankenthal. Der Zwicker PH. Theo bald in PirmafenS hatte mit College gewettet, in zehn Minuten zehn GlaS Bier und dann noch einen halben Schop pen Schnaps zu trinken, r gewann zwar die Wette, stürzte jedoch bald darauf todt nieder. Bei dem siebenten Sohne - des Schuhmachers Müller in Rauschbach hat der Prinz Regent Pathenstelle übernommen. Den, ' Schällehrer Friedr. Schneider in Sow denlheim wurde für L0jährige treue Dinlste die Ehrenmünze deS k. Lud,&&S"vttfah Salt Aletkua. Hofdräu. DaS UrtdtU der Saukfrautn acbt ilaPania tsdb, ds v. GCstdci's I O5r2:a h,7 lwd. Vttgwaq

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