Indiana Tribüne, Volume 14, Number 63, Indianapolis, Marion County, 22 November 1890 — Page 2

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Tie Chicagoer WsttanSstellng und vaS Anöland. In Deutschland sowohl als in Fran rnch wacht nch unter öen Jnduitrie.len ' me Anncht geltend, üay :uan 6te y'.ca goer Wcitausstcunkst velcnaen solle und zwar lediglich, weil durch die

McKinlku-Bill dc?n Ä::i lande dr am?. Professor, Geheimen Medizinalrath und titanische Markt versloffcu wird. Sto Director des neuen Hygienischen Ingesichtö der neuen amerikanischen Zoll ftituld. Ans seiner Schule sind die polüik könne Europa gar nich: anders, l hkrvorragendfte Bakteriologen wie als sich d:e Frage vorlegen, weshalb es WslUügel. Loffler, Gassky, Karl eigentlich die Ausstellung eines Landes rankel' u. hervorgegangen, die

veicymen loue, von denen tarnen nnt , induitneiJen Erzeugnine geier -) ver bannt, werden? TcrBmm Courier schreibt: Aus dsr Art und Wnie. xoxt der nüchterne uns praltischs Geschäfts verstand der Amerikaner die Liückwirkungen der Mcüin!en-Vill auf Europa analyfirk, erhellt ohne Weiteres, wie man im umgekehrten Falle drüben handein würde. Und aus sich selbst heraus schließ: der w:?!,'stspJlltische In stincl des Azne-.ta.lerthums auf die Entschließungen, welche die Resction der europäischen Industriellen gegen das in der McKinlcy-Bill verkörperte System der a:nerikanifchcn Tanspslitik zettigen dürfke. ES soll sich eine größere Anzahl von deutschen und französischen Industriellen dahin erklärt haben, daß sie sich in Chicago nicht rertreten lenen wollen. Jedoch braucht man hierzulande noch nicht zu befürchten, daß dieser Entschluß auch allgemein zur Ausführung gelangt. W:e werthvoll der amerikanische Markt für jene Fabrikanten ist, sieh! mau deut" lich genug auS ihrem Aerger über die Zollpolitik der Äcr. Staaten. Trotz derselben wird der Export nicht aufhören und namentlich in seineren Waaren wird derselbe einen größeren Auf schwung nehmen. Diesen Markt zu erhalten, wird naturgMaß das Bestreben jener Industriellen sein und deshalb werden sie sich erst noch zweimal besin neu, ehe sie an Chicaqo den Boycott erklären. Außerdem lst es noch e:ne lange Zeit bis 1393. Vaiern ist ein hartes Vaterland. Ueber das skandalöse bäuerische Verehelichunzsrecht berichtet der Schwab. Merk." einen neuen Fall. 'zmt üntc rische Bürgerin, welche einen unelzeli' chen Sohn halte, verehelich u nch an einen württembergischen Smatsbürger aus dem Oberamt Gersbroun. Aus Grund der bestehenden Gesetze blieb der Sohn bayerischer Bürger und mußte auch als baierische? Soldat dienen. Der junge Baier, ein tüchtiger Arbeiter, tau dann wieder nach Württemberg, lernte ein braves Mädchen kennen, vergeblich aber war sein wiederholtes Bemühen, von der baierischen Heimathsbehördedie Erlaubniß zur Verehelichung zu bekommen. So lebte er denn in wilder Ehe und hatte mehrere Kinder. Die vürttembergische Gemeinde nimmt Aer gerniß daran, der Kircheneonvent ladet ihn vor. aber die baierischen OrtsbchSrden verweigern hartnäckig die eheliche Verbindung. Da entschließt er sich, nach Amerika auszuwandern. Erbittet die' baieriscbe Ortsbehörde, doch nun vorher die Verheiratung zn gestatten, da er ihr dann doch nicht mehr zur Last fallen könne. ' Da kommt die Antwort, der Mann habe erst 36 Mrk für seine Ausnahme als Bürger zu zahlen, wofür er dann am Tage nach der Trauung als daierischer Eintagsbürger und vollberechtigter Ehegatte nach Amerika geben kann.' Jetzt konnte sich der Baier nicht mehr enthalten, sondern mit Thränen in den Augen und bitterem Weh im Herzen rief er: Ja, Baiern ist ein hartes Vaterland für einen Armen ! Wäre ich wohlhabend, ich wäre schon seit fünf und -sechs Jnhren auch als bairi scher Bürger getraut. So konnte er auf deutschem Boden nicht mehr getraut werden. Dem OrtSpsarrer blieb nichts übrig, als die Direction -des Norddmtsehen Lloyd von der Sache in Kenntniß zu setzen, daß die Familie auf dem Schiff nicht getrennt würde, und den ELirzrantenpfarrer Äeckemaicr in New, Mork zu ersuchen, das Paar, dem nach deutschem und . göttlichem Neckt kein Hmderniß im Wege stehe, alsbald auf amerikanischem Boden zu tarnen. Dort wurde dem deutschen Mann, dem Chnsten, , dem ehrlichen Arbeiter, was ihm ftiu zairisches Vaterland bis zum Abschied verweigert hatte. Wir rerstehcn nicht, wse auch nur ein einziges liberales bairisches Blatt noch für die Ausrechterhaltung solcher skandalösen bairifchen Liechtsder'oältniffe eintreten kann. ' Nobert Koch.

Auf Robert Kochs bahnbrechende Forschungen sind gegenwärtig die Blicke der Welt mit Spannung gerichtet. So dürften denn gerade jetzt einige Mittheilungm aus dem Leben des Meisters , der WMnUaH am Platze sein. Nobert Koch steht lm blühendsten Mannesalter; er ist am 11. December 1843 zu Claus thal geboren. Seine Studien machte , er von 1862 bis 1830 in cttingcn. " Dann ??eß er sich in L.?ngenhaaen be: Hannover und bald daraus zu LIackwitz m Posen als Arzt nieder. V?n 1872 1880 war er Phystkus Mallstem im Kreise Äsmst. In di.-see 'ptdt tt gttnn er seine epochemachei'L.l ballen loaischeu Forschungen über .Wundi:

.i i,'S .si 'II ii Teutonen, ecpttearme titiö wttlzvkänd. In Folge dieser Arbeiten wurde Robert Ecdj 1S80 nU ordentliches Mitglied dtt RelchsgesundhellsamteS nach Berlitt berttsen. Hier stellte er neben weiteren Arbeiten über den Milzbrand (Entgegnung auf einen Vortrag von Pasteur) auch Untersuchungen über die Natur und Ursache der Schwindsucht an, und ent deckte dabei als Krankheitserreger die Tuberkelbacillen. Zum Geh. Regie r:!n.",4rath ernannt, wurde er 1833 als Leiter der deutschen Cholera-CoWmiss:oN nach Aegypten und Indien entsandt; eine Frucht dieser Forschungsreise war die Entdeckung des Koulmabacillus welcher von och als der eigentliche TrZger des Choleragiftes angesehen wird. Vei seiner Nückiebr nach Deutsch i mx wurde der Forscher 1884 durch , tne T Station von 100,000 Mark aus. eZeichnet. Tas folgende Jayr brachte i'sint die Ernennung zum ordentlichen Ij uminn) oroennloye eyrnuyie sue Hygiene an preußischen Universitäten mmchmm. Nachdem Robert Koch die Ursache der Schwindsucht und die LebenöbedingungendesTuberkelbacillus sestcstellt hatte, ist er nun daran ge gangen, diesen Krankheitserreger zu bekämpfen. Die ersten Mittheilungen über diese Versuche machte er bekannt' lich aus dem Berliner Internationalen Aerzteerngren. dessen größte Bedeutung v-c'leicht in diesen kurzen verheißungs vvileu Sätzen l legen wird. Tchutz den Wäldern. t ' . t" Die herrlichen GebirgSwaldungen in den Adirondacks, oder vielmehr dasje nige, was noch davon übrig ist, sollen jetzt endlich doch vor der Vernichtung geschützt werden. Der ErccutivAusschuß der Adiron. dack Park Association" hat einen Plan dafür ausgearbeitt. Das Comite ent wickelt tn diesem Vorschlag die Beden tunq, welche in nicht allzufenler Zeit die Tldirondack-Wäldor für die Wasserver" sorunz der Siädtc an der Hudson-' Mnndnug haben. - Bei Fortsetzung der gegenwärtigen Wlderverwüstung wird der Wasicrreichthum bis zum Eintreffen jenes Zeitpunktes beinahe versiegt und die bewaldeten Höhen der MrondackBerge öde Wüsteneien sein. Dle Pflicht des Staates ist es deshalb, diese Wäl der vor völliger Llusrotlunz zu bewah ren, was nach Ansicht deö Comites durch zwei Maßregeln erreicht werden kann. Der Ban von Eisenbahnen in den Wäl der-Areal soll möglichst beschränkt wer den, und ferner soll der Staat zu den ihm bereits gehörigen 800,000 Acres weitere 2 Millionen des etwa S,000,000 Acres großen Kompleres erwerben und als St2l:tS forsten rationell durch Forst' bcar.Ue verwalten lassen. Das Anleges kapital schlägt das Comite auf $10, 000,000 an, zu deren Verzinsung noch jährlich $250,000 für Verwaltung kosten und Amortisirunz des Kapitals kämen. Ein großer Theil der Zinsen und Verwaltungskosten würde durch den Ertrag aus den Wäldern später gedeckt werden. Die Ausführung dieser Vorschlage soll nach Ansicht des Comites durch die Legislatur des nächsten Iah res der Volksabstimung unterbreitet werden, damit, falls der Kredit bei der Wahl im nächsten Jahre durch die Bür ger des Staates New Fork bewilligt wird, die Legislatur im Jahre 1892 diese Vorschläge durchsühren könne. TrauZpsrt von Kalk in Schiffen. Ein mit Kalk befrachtetes Schiff schwebt in steler Gefahr, denn trotz der größten Borsicht gelingt es nlcht immer, as Wasser von der Ladung semzuhal !?.t, und wenn dieselbe erst in Brand geräth, ist eS meistens unmöglich ' deq Feuers Herr zu werden. Die einzige Hoffnung liegt dann darin, daß das, Feuer durch Äbschließung der Luft mit " tels Verstopfung aller dem Ladungs räum Lttst zulührenden Oeffrmngen erstickt wird. Gelingt dies mcht, so bleibt weiter keine Hilfe übrig und daS Feuer durchzieht langsam die ganze Ladung. Plötzlicher Tob ereilt Den jemgen, der eS wazt, während dem Brennen des Kalks in die unteren Schiffsräume zu steigen. Vor einiger Zeit gerieth die Kalt ladung eines Schooners auf dem Eriesee in Brand. Von der aus dem Kapitän und seinen zwei Söhnen bestehenden Be mannnng schliefen die beiden letzteren auf dem Verdeck, während der Vater in die Kabine ging, die Thür hinter sich schließend. Schon aus ' der Treppe siel er leblos zu Boden; als die .Sohne, wachten und ihren Vater vermißten,' meinten sie, er sei über Bord gefallen' und fuhren dem Hafen zu, ohne eine Ahnuna zu haben, daß sie den Leichnam ihres Erzeugers mit sich führten. Die Ausschließung der Luft au5 dem Laderaum, um das Feuer ju löschen, veranschaulicht deutlich die Methode, welche angewandt wird, um Schiffe von! l? attcn zu Uhtitti. Zu dWm Zweck werden von leicht brennbaren Stoffen" im Schiffsraum zwei oder drei Feuer in Oefen angezündet. Diese Feuer zehren nach und nach den Sauerstoff auf und da durcü werden die Natten veranlaßt, ihre' Schlupfwinkel? zu' Iderlassen, bis sie schließlich infolge ganzlichen Mangels der Leben gebenden Luft ersticken., -, 1 - 1 ,:" " '!Vn ,;;'' rt .( TToltke mit dem Henri qnstre. - Die Mitwelt lst es einmal gewohnt, sich den großen Strategen nur immer bartlos zu denken Einen Moltke mit KoUlets können wir uns ebenso wenig vorstellen, wie etwa einen schnurbärtrgen S!avoleon Bonoparte oder einen Cäsar mit dem Lockentoupet, ja man leitete n 's 'in si vt s ! rfi n 1 1 3 h em 1 T rn st n tt S fi V, seit Menschenaedenken dm berübmten

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yp-; Kelbheirti stets nur M glattem Wstchl gesehen, die Meinung her, daß Mutter Natur ihm des Mannes höchsten Schmuck, den Bart nämlich, böswillig vorenthalten habe. Diese Ansicht fand auch in dem anno Sedan eolportirten doppelsinnigen folgenden Scherzwort ihren Ausdruck : Warum trägt der Moltke keinen Bart?" Weil ihm keiner gewachsen ist." Nun aber ist dem Moltke doch Einer gewachsen, zwar kein Feind, aber dafür ein recht stattlicher, höchst martialistischer Schnurr- und Knebelbart, ein,, sogenannter , Henri quarre, dm sich der nachmalige Feldmarschall im Jahre 1849 stehen ließ, als es gegen dte badensischen Freischär, ler losging. Er war damals ein angehender Fünf ;iger und ein im BerlinerGeneralstabsgebäude ansbenlahrtes Oelbild von Löh. ner zeigt uns die markanten Züge des Mannes in der Uniform eines Obersten und , Generalstabschefs des 4. Magde burger Armeekorps mit einem mächtigen Henri quatre. Wie ihm dieser in Verstoß gerathen, wissen wir nicht mit Bestimmtheit anzugeben. Die Einen behaupten, daß eine Haarzwiebelkrankheit ihm daS Rasinneffer in die Hand gezwungen habe, wahrend wieder einer anderen Tradition zufolge König Friedrich Wilhelm IV., der bei seinen Osfp zieren gerne nur Glattgesichter gesehen, Moltke diese Bartlosigkeit aufoktroyirt habe. Dpm In lande. .Eine Frau in PittSburg hat Nachts mit einem Einbrecher gerun gen und ihn zuletzt aus dem Fenster deS zweiten Stockwerks aus die Straße ge warfen. Solch eine Frau ist ein wahrer Schatz für irgend einen Ehemann." (Chicago Tribune".) Oder auch' eicht .-. . ." " (Ein Ehemann".) Die von dem neuen New Forker Wahlgesetz vorgeschriebene Rechnungslegung der Candidaten über ihre Wahlkosten wird nach Veröffentlichung dieser Rechnungen von sämmtlichen Blättern as Farce gekennzeichnet. Und weiter ist es auch nichts. Kein Mensch kann und wird glauben, daß Tammany Hall zum Herausbringen" seiner Wor kers und Heelers nicht mehr, als 100,000 und Mayor Grant nur $7,233.95 für seine Vindication" aus. gegeben habe, ein Alderman sogar nur 0 Cents! Das Gesetz bringt daher keine Reform, sondern Meineide zu Hunderten. Als derSheriff eines ent legenen Countys in Indiana in dem dortigen ziemlich primitiv eingenckteten Gefängnisse sich eben zur 9!achtruye begeben wollte, hörte er ein verdächtiges Geräusch am Fenster. Ein Mann erbrach mit vieler Mühe einen der gro ßen Fensterladen und kletterte schließlich vorsichtig in's Zimmer. Jetzt trat der Sheriff hervor, und dicht vor den Ein brecher hin. Allmählich schien dieser die Situation zu bereiscn, nämlich, daß er in'S Countn-Gesättguiß eingebrochen war. Er bat, ihn als den größten lebenden Esel und Dummkopf sofort zu verhaften! Das Sck.önste an der Sache war noch, daß der Einbrecher ein berüchtigter Räuber wär, auf dessen Er greifung ein Preis von $200 stand. D er ganz außerordent liche, alle Erwartungen weit übertrefsende Erfolg des Gastspiels der Müw chener" im AmbergTheate? zu New York ist in aller Munde. Daß das prächtige Hofpauer'sche Ensemble ziehen" würde, wie es im Bühnenjargon heißt, hatte man wohl in allen Kreisen, welche diese ausgezeichnete Volks schauspieler-Gefellschaft von drüben her kannten, vorausgesehen, aber wohl Niemand hätte diese in der Geschichte des ökew Jorker deutschen Theaters, fast einzig dastehende Anyehüngskraft, wie sie sich in regelmäßig ausverkauften Hänsern doeumentirt, erwartet. DaS tzZanghoferNeuert'sche Volksstück Der Herrg'ottschmtzer von Ammergau", mit welchem die Münchener" am S. No vember ihr New Yorker Gastspiel a öffneten, ist seitdem' zwölfinal wieder holt worden und jede.' Vorstellung fand vor völlig' aus verkauftem Hause und unter stürmischen Beifallsbezeugungeu der dichtgedrängten Zuschauer statt. Unter den Sioux-Stämmen in den neuen Prairiestaaten findet d?r Glaube an das nahe bevorstehende Er scheinen des längst erhofften Heilandes des rothen Volkes immer mehr Halt. Und wenn der Messias erscheint, dann wird er alle Geister in den ewigen Jagdgründen zu neuem Leben erwecken und mit mächtigem Kriegergefolge den Roth" häuten das Land ihrer Väter zurückerobern, die weißen Eindringlinge und Räuber aber bis auf den letzten Mann vernichten. Zur Vorbereitung dieser großen Ereignisse versammeln sich an vielen Orten die Indianer nachtlicher Weile an geweihter Stelle, 1 um durch Veranstaltung von Geistettänzen die Geister der abgeschiedenen rüder zu locken. : Dieser Gespenstcrspu! kann leicht ' verhangnißvoll werden, und im Hinblick auf die Nothwendigkeit prompten und kräftigen Einschreitens hat das Departement des Innern die Aufgabe der Verhinderung eines Ausbruchs offener Feindseligkeiten dem Kriegsdepartement überantwortet. f t r !; 1 1 1 I n! Jahresbericht d e S Kriegssecretärs ist, das interessanteste, oder richtiger gesagt, das einzig interessante Kapitel dasjenige, welches über Kustenvertheidiguug handelt,, und. in diesem wiederum die Besprechung deS deS vollständig vertheldigungslosen Zu. standes unserer Nordgrenze an den Usern der großen ' Binnenseen. Nach dem Vertrage von 1817 ist eS unS nicht gestattet, mehr'wie 'ein Kriegsschiff auf dem Ontario und. Champlainsee und zwei an den oberen Seen zu halten. Durch Erweiterung i und Vertiefung der Canale ist England, im Stande, im Falle eines Krieges über fünfzig Schiffe seiner Krieqe flotte und späterhin noch fünfzig mehr dahinauf zu bringen.' Unter Clevelands Administration wurde dieser wunde. Sankt zum GeanÄand

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krttjtee Äeküthuttgett gemach Mb Mi Commission Sachverständiger empsahl die Errichtung von Strandbatterien an allen Seehäfen. Secretär Proctor hält, diese für überflüssig und glaubt, mit Anlegung resp. Verstärkung von Garnisonen daselbst könne dem Uebelstande abgeholfen werden. Wie diese ein Vombardement abwehren oder verhindern wollen, erklärt der Kriegssecretär nicht weiter. Glücklicherweise liegt ein Krieg mit England oder irgend einer anderen auswärtigen Macht so. sehr außer de.n Bereiche , der Wahrscheinlichkeit, ja Möglichkeit, daß sich, Niemand wegen des unvernünftigen Rathes des K riegssecre, tärs zu beunruhigen braucht. Mehr, als Dreiviertel der Amerikaner, - welche Europa bereisen, würden viel besser thun, wenn sie daheim blieben. Sie reisen wie Narren, und die eigentliche Ursache ihrer Reise ist nicht der Trieb, Land und Leute kennen zu lernen, sondern eS wird ge reist, weil es eben Mode ist. ; Schade um, die Zeit, welche dabei vergeudet wird, schade um das Geld, ,daS solche Reisen kosten. Zuerst, besuchen diese Modereisenden getvöhnlich die MillioNvnstadt an der Themse, nehmen in einem Hotel, das denen New Jorks auf ein Haar 'gleicht. Quartier, durchwandern einige Straßen und Parks, welche den New Jorker Volksgärten in jeder Hinsicht gleich sind und lassen sich in bestimmte Kreise der Gesellschaft einführen, die ihrem eigenen Bekanntenkreise Daheim so ähnlich sind, wie ein Ei de n andern. Damit ist jedoch der Mode Genüge geschehen und sie. haben, ihrer Ansicht nach, London und seine Bewohner kennen gelernt. Von Lon don geht'S natürlich nach dem modernen Babel an der Seine, nach Paris. Hier werden ebenfalls einige Straßen und öffentlichen Plätze in Äugenfchein genommen, vielleicht wird auch hie und da eine flüchtige Bekanntschaft angeknüpft und dann geht's weiter. So durcheilen diese Leute eine Stadt nach der andern und in jeder wiederholt sich das Programm in gewissenhafter Reihenfolge. Wenn dann diese eigentbümlichen Touristen zurückkehren, neymen sie den Mund recht voll und sprechen von dem Leben in Europa .und über europäische Verhältnisse, während sie doch in Wahrheit von denselben gerade so viel gesehen hätten, wenn sie, anstatt nach Europa zu reisen, in New York oder irgend einer anderen größeren Stadt Vlmerikas ans einem Hotel in's andere gegangen waren. Professor Hazen hat eine Tornado -Statistik geliefert. In 13 Jahren wurden hierzulande über 2000 große Stürme beobachtet, von welchen aber nur 58 Tornados von großer Heftigkeit waren. Es sind durch letz tere 755 . Menschen umgekommen, die übrigen Stürme forderten 1071 Men schenleben. Der jährliche Verlust an Menschenleben durch Tornados beläuft sich durchschnittlich ans 102. Bedeutend wie diese scheint, kommt er doch nicht dem durch Blitzschlag gleich, der in diesem Jahre während der Monate vom März bis August allein 102 beträgt, wobei die Angaben aus den süd' licheren Staaten sehr unvollständig sin). Die Tornados fordern, wie der Bericht sagt, nicht so viel Opfer an Menschenleben wie die Gewitterstürme. Neben Dir sitzt ein Betrüb ger", raunte ein Reisender seinem Freunde zu, während sie im Schlafwagen mit Windeseile über die weiten Prärien Chicagos dahinsausten. Wieso?" fragte erstaunt sein Freund. Sehr einfach", klang eS zurück. Der Kerl will ein. Detectiy aus Chicago sein die bekanntlich niemals etwas entdecken. Da hat er sich aber eben verschnappt, und gesagt, er entdeckte Anzeichen am Himmel, daß sich daS Wetter bald ün dern wirib'" Deutsche Lokal Llachrichts. Provinz Westfaz. Einen grausigm Mord be .u? Maurer Fröhlich in Bochum, einem Anfalle von Wahnsinn, wie m annimmt, perübte der Gerichtsd:en Kannenberg in Buer auf den Gericht', secretär Rohden einen Mordansml, n oem er denselben durch mehrere Revo verschösse schwer verletzte. Auf dr Zeche Victor" bei Castrop erfolgte m Explosion schlagender Wetter, dun' welche vier Personen getödtet uud viel, verletzt wurden. Die Namen der Ge tödteten sind: Maßling, Krämer, Löbbarl und Mikotoeizack. Vom Schwur gericht in Dortmund wurden verurtheilt der Briefträger' Wilh. Tockew hürger auS Camen wegen Unterschla gung von Postsachen ' und der Berg, mann Rademachcr ' aus Sölder" ol', wegen Aufruhrs zu : je 1 j Iah c Gesangniß. Der vor einiger Zeit durch Revolverschüsse verwundete ' Schornstein' segermeister Stolze in Herford ist seinen Wunden erlegen. Am Gedenktage der Völkerschlacht bei Leipzig ist der Vete. ran aus den Befreiungskriegen Joh. Peter Hageböck in Rönsahl ,im Alter von 100 Jahren gestorben. " t '- .; : . ... :. : R heinv rov inz. r ; f Stadtsecretär Friedrich Wilhelm Niemeyer In Duisburg.- DaS SOjährige' Ehejubiläum' begingen Ludwig geller in Altenkessel Heinr. Wilh. SnigS in , Flandersbach und , Heinr. Tenhanf in ReeS. In Neuß zog sich daS Töchterchen deS Arbeiters L'Honneux tödtliche Brandwunden zu; in Weißenweiler wurde der Sohn des Nachtwächters Esser vom Treibriemen erfaßt und getödtet. 1 1 ': v " Provinz Hessen-Nassau. n ,r!j. : "": ,.. iy. : :; '. '?! - ' Der Redakteur "deS sociald'emokra. tischen Blattes Volksstlmme" in Frankfürt ' a. M., Hoch,, wurde wegen eines Artikels, der eine Majestätsbeleidigung und eine Verachtlichmachuna staatlicher Einrichtungen enthielt, verhaftet. f In Fritzlar Landrath Frhr. v. ' Eschwege infolge eines Schlaganfalles. -j-, In Geisenbeim Rentner August Lade."--

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e Utni andWirtSscuattlichs MchM wurde in LZIelsnngen eröffnet. Det Bahnhofsrestaurateut Zorn in Wies' baden wurde wegen Beleidigung der Kaiseritt Friedrich zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. Es feierten das 50jährige Dienubiläum : Lehrer Hartmann inBischofsheimund inCasset der Botschafter in Petersburg, Graf v. Schweinitz. Ihrem Leben machten in Frankfurt a. M. selbst ein Ende: Buch. Halter Waldschmidt (erhängt), der BetriebssecretärTschäche (ertrankt) und der Tapezirergehilfe Joseph SchmiU aus Würzburz (erschossen). Provinz Schleswig-Ho l stein, f Der plattdeutsche Dichter Clas Brix in Petersburg bei Struxdorf. Nachdem das Ehepaar Morten Petersen Suurballe und Kjesten Suurballe aus OcSby 61 Jahre mit einander in glücklichcr Ehe gelebt und im vorigen Herbste ihre Diamanthochzeit - stierten, sind sie alle beide mit wenigen StundenZwischenzeit, sie in iljrem 80. und er in seinem 83. Lebensjahre, gestorben. DaS letzter. Tage feierlich enthüllte Kaiserund 'Kriegerdenkmal in Jtzehoe ist eine, Zierde der Stadt im schönsten Sinne des Wortes. Der Künstler ist Karl Günther in Berlin. DaS vor dem Rathhause in Oldenburg ' aufgestellte Dmkmal Kaiser Wilhelms I. wurde seierlichst enthüllt. DaS mit einem Kostenaufwande von 46,000 M. neu erbaute Kreishaus in Segeberg wurde eröffnet. Provinz Han nover. Der Buchhalter Heinr. Franke aus EicherShausen, welcher in der Fricke'schen Brauerei in Alfeld beschäftigt war, wurde wegen Unterschlagung zu einem Jahr Gesängniß verurtheilt. In Aurich Rechtsanwatt KnottneruS. Die Leiche des CapitänS vom Schooner Hazard", welcher neulich unterginge wurde in Borkum ans Land getrieben. Dem emeritirten Lehrer Schmidt zu Ccje, bisher in Basdahl, ist das Mgemeine Ehrenzeichen in Gold verliehen worden. 7 In Clausthal der freikonservative Landtagsabgeordnete Dr. Drechsler (Zellerseld-Jlfeld). Ebenfalls starb der erste Lehrer der Bürge?' schule,- W. Dierking in Clausthal, Der wegen Ermordung seines Schwie gervaters zum Tode verurtheilte Mäkler Carl Derwig aus Deitersen wurde in Göttingen mittelst Fallbeils vom Scharfrichter Reindel aus Magdeburg hingerichtet. f In Goslar der königliche Oberförster Kaiser. Die Einweihung der restaurirten lutherische Kirche wurde in Salzgitter unter er hebenden Feierlichkeiten vollzogen. Hn der Bezirkssynode Lehe macht sich ein Mangel an Lehrkräften bemerkbar Großherz ogth um Baden. Der erste Schnee ist im Höllentha! und in anderen Schwarzwaldgegenden gefallen. AuS Neustadt und vom Fuß deS Belchens wird dieser Bote deS nahen Winters gemeldet. Auch die , Vogesen zeigen von Freiburg aus weiße Gipfel. Die Weinlese im Markgraflerland und am Kaiserstuhl ist durchweg im Gang und befriedigt im hohen Grade. Die Herbstlese begann in Offenbura und Umgegend. Durbach wird noch einige Zeit warten, und ist man im All gemeinen mit dem Ergebniß zufrieden; es gibt sehr viele sog. Glücksherbste", welche nahezu Wollherbste liefern, während im groß, Ganzen eS etwa nur ein Mittelherbst geben wird. f In Pforz. heim der Präsident der Handelskammer, Commereienrath Zerenner. Erhangt haben ich: in Fützen der geistesgestörte Landwirth Joh. Kaiser, in Schwetzin gen, aus Furcht vor Strafe, der Arbeiter Sal. Uelzhöfer; in Heidelberg ließ sich Frau Frd. TituS aus Adersbach, schwerer Leiden wegen, von- einem Ei. fenbahnzug todtfahren. Unglücklichem Sturze erlagen: in Ersingen der Bäcker Jos. Hölzle, in Baden der Maurerge. selle H. Falk von Lichtenthal, in Schwaw dorf die Frau des Landwirths Joh. Kärtle und in Villingen Polikarpus Bauer. Provinz Posen. Premier-Lieutenant a. D. Wilhelm Nirdors aus Klein-Düben siel , auf del Straße in Posen durch einen Schlagan fall todt nieder. Unter dem Verdacht, seine Frau ermordet zu baben, wurde der - Eigenthümer uud Fleischer SzeS' zycki aus Powidy bei Gnesen verhaftet. Durch giftige Pilze wurde in Zbenchv eine ganze Familie vergiftet. "Zwn Mädchen im 'Alter von 16 bezw. lü Jahren sind bereits gestorben. Jv Bromberg erschoß sich der. Gaftwirth Achilles auS JnowraNav und in Ro starfchewo erhängte sich der Schuhmache? Schlawe. - KönigreichSachsen. Eine Prämie-von 1000 Mark hat der Staatsanwalt zu Freiberg aus die Er greisung des Kaufmanns Edwin Ekel mann aus Groß -'Banchlitz ausgesetzt der wegen betrügerischen Bankerotts und Wechselfälschung' steckbrieflich ver' solgt wird.,. In der Nähe von Groß' voigtsberg hat . die Wiedereröffnung einer seit hundert Jahren außer Betrieb gesetzten Fundgrube, deS sozen. grauen Wolfs", begonnen. An der neueröff ,neten normalspurigen Sekundar-Eifen-bahn Kamenz. Elstra besinden sich bic Haltestellen für Personen- Uid Guter verkehr Wiesa und Thonberg -Prietitz. Auffehen erregt in Riese die Verhaftung des Bankiers" ,Ferd. Kolbe. Tuch-' handler Schürer ' von Schandau, d wegen Wechselfälschungen und unlauterer Geschäfte für die Polizei schon seit längerer,, Zeit eine , gesuchte Persönlichkeil war, ist', auf dem Reichenbacher Bahnhose festgenommen und zur Aburthei lung nach Greiz überführt worden. In Dehnitz sind dem Gaftwirth Hauptmann sowie dem Maurer Fleischer inner halb weniger Tage je vier Kinder durck DiphtheritiS entrissm worden. " - Eifenvaaren jeder Art, Vulver Munition u. f. v., u mäßigen yrtiskn im neuen Laden von ö: H. Banier, N.O. Eckt der NorriZ und Neridtsn Qtz. . , ,

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