Indiana Tribüne, Volume 14, Number 62, Indianapolis, Marion County, 21 November 1890 — Page 3
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Recht des Herzens.
Novelle dsn Schmtd t.W eis enfel. (Fortsduna. Aber wahre das Geheimniß unserer Liebe noch, auch gegen ihn. bis ich selbst es zu lösen für den rechten Augenblick halte. Nur nicht, dab'em Klatsch vorausginge und zu meinem Vater gelangen könnte. Mit der Ueberraschung gedenke ich den Sieg davonzutragen. Zunächst genügt eS ja, Deinem Vater mitzutheis j , v n . t.. t f.ci xt:.(i T : x z j . ! ICH, vuy juu ucuvjiuinj, hjiu) iiiiu; stens, allernächstens, zu verheiraten Nicht wahr?" Es soll geschehen, wie mein Herr und Gebieter empsiehlt." Und slürmii'ck kiel er darauf ein : Der zu Deinen Füßen es von neuem t siJEfeM-t r.! O . W . . l H(lt 4t i )UjlVUi, t'v 4.ivti m. wuyvii. Der Prinz warf stä) auf ein Knie vok ihr nieder und sprach seinen Eid mit der Begeisterung semer Liebe. Sie zog den Aufgeregten schnell zu sich empor. Alexander!" und sie barg ihr Haupl glückberauscht an seine Brust. Er nahm es zwischen seine Hände, drückte glühend Küsse auf die üppige Goldpracht ihr Haare, auf die schone Stirn, auf ihr, Augen, auf ihre schwellenden Lippen. Lebewohl! rief er dann,, sich iht entwindend. Täglich schreibe ich Dir, Liane, meine Liane! Auf Wiedersehen o bald als möglich hoffentlich in Wta rienbad!" Er eilte davon. Neberroältigt von der Macht ihrer Empfindungen, sank sie auf einen Stuhl und ließ ihre Gedanken in die Zukunft schweifen, die er ihr er öffnet hatte uns die er mit ihr theile wollte. In dm .malerisch gelegenen Marienbad, iu einer der neueren Straßen, iesaß seit wohl fü!?fz?hn Jahren Vincenz Saal ein stattlichrs, zweistöckiges Haus, das er mit geräuinigem Garten dahinter baar gekauft hatte, als er mit Weib und Klndern von Barern herüber gekommen war. Damals noch ein Mann in den öreißiger Jahren, kom ie es wohl als viel zu früh erscheinen, aß er sich schon in den Ruhestand ver.'etzte. Indessen wußte er sein Leben al.l Rentier durch einen immer beschäftigten Müßiggang sich angenehm zu machen, ohne über seine bescheidenen Ansprüche an Lebensgenuß und feine Gewohnheiten hinaus zu gehen. Als gelernter Gärtner gab ihm sein Grundstück für behagliche Arbeit genug zu thun. Er züchtete selbst die schönsten Blumen und sein Nosenflor war gewissermaßen berühmt geworden. Die Kurgaste kamen deshalb zu Besuch bei ihm und die fremden Damen bezahlten gern die hohen Preise, die et für einen Strauß seiner Rosen forderte. Eigentlich Handel trieb er sonst damit nicht. Die Kurgäste, die er in sein Haus nahm, gaben ihm auch genug zu thun ; denn er besorgte Alles selber mit feiner Frau und nur ein Dienstmädchen hielt er der Gäste wegen. So verbrachte er seine Tage in Ruh und Frieden, in häuslicher Behäbigkeit, und ätte er selbst Neigung gehabt, über die Stränge zu schlagen, wie man zu sagen pflegt, so würde es seine Frau sehr übel genommen und er aus Scheu vor ihr eS auch nicht gewagt. Er stand unter dem Pantoffel, doch drückte ihn das Regiment desselben nicht sonderlich. Seine Walpurga verstand ihn zu nehmen, regmte ihr HauS und ihre Familie rnjjig, gottesfürchtig und nach kleinbürgerlicher Art, und die Herrschaft war ihr ohne Gewaltthätigkeit und Kampf mit dem Ehegatten sowohl durch ihren Ordnungssinn, wie auch gelegentltch durch mütterliche Strenge zu gefallen, die sie namentlich ihrem ersten Sprößlinge tiger geworden war. Vater Saal, jetzt, wenig erst über die fünfzig hinaus und ein noch sehr rüstkger Mann, erhielt eines Morgens durch das Dienstmädchen mit der Ortözeitung einen Brief, der ihn durch seinen Inhalt ersichtlich in wachsende Unruhe versetzte. Er ging in seinem sonnenbestrahlten Zimmer auf und ab, stieß große Rauch wölken ans seiner langen Pfeife hervor und seine breite, von schön grauem, dich, ten Haar bedeckte Stirn zog' sich in immer zahlreichere Falten. Er war froh, als seine' Frau aus der Küche hereinkam und er seinen Gedanken Luft machen konnte. Da lies, Walpurga," sagte er zu ihr, indem er aus den geöffneten Bnef hinzeigte, der aus den: Tifch lag. Was macht man da?" Die gut. um ein halb Dutzend Jahre jüngere Frau, deren wohlgenährte Figur der Hurtigkeit ihres MttZ keinen Abbruch that, warf ihre dunklen Augen auf das 'Papier, mischte sich mechanisch die fleischigen Hände an ihrer sauberen Schürze und , dann den Brief nehmend, fragte sie, zu ihrem Manne einen sorschenden Blick wendend: Von wem? Ah! setzte sie bann hin. zu, nachdem sie die Schrift erkannt, von derJulia!" Wenig begierig,-den langen Brief zu siudiren, hielt sie ihn nur unter Augen ln der Hand und zog eS vor, sich von ihrem Mann über den Inhalt berichten u lassen. Was schreibt sie denn ? Warum fragst denn fo und bist aufgeregt?" Verhelrathen will sie sich und den Taufschein, sowie meine fchüftliche Erlaubnig," antwortete er. So, so," meinte Walpurga nachdenklicb. Verheirathen will sie sich ! Und mit wem denn? Eln ' vom Theater am Ende? DaS fehlte noch!" Darüber schreibt sie nichts, nur, daß sie eine glückliche Partie macbn könnte. Wenn'S fo weit wäre, will sie Näheres mittheilen." Die Frau legte den Brief hin. setzte k. ich, schaute ihren Mann an und erwi erte endlich: Am Ende, was braucht uns dies in Sorgen zu, setzen, ' Vincenz? , Sie ist , ja mündig und lebt ganz unabhängig, feit sie Theaterdame ist." .Hm! Wegen des Taufscheins brau, chen , wir un keine Kovfjchmerttn iu machen. Wegen der Erlaubniß nUn? . C . . ,. , r rrr . auch nii: vle weroen wlr oyne Wette reS ihr ja geben. Und daS Geld für sie W WLeuA tafo jed Tag. v?V
Klnoe, Jullk, zu Theil Satte werden las' sen, wäbrend für die ihr später geschenk
die Mutterliebe nachsich'
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mir erkalten. M bäbt ebrlich die aänii fcrnmme dafür hinterlegt, ohne dazu ver pflichtet zu sei. Damit ich das Gewissen ruhig habe. Aber Er hielt inne. Aber?" fragte Walpurga dringlich. Sie müßte e5 nun doch wohl erfahre." Er zauste sich dabei an seinem grauen Kinnbart und als feine Frau nicht gleich antwortete, fuhr er fort: .Damit man dsS Gewissen mehr rein hatte, Walpurga. Wir haben es nun so lange getragen und ich meine, man könnte es lhr wohl sagen."' ' Walpurga dachte nach und bemerkte dann: Hatten wir, nur erfahren können, was aus dein Baron und seiner Frau geworden ist, o sie leben! Dann hatte man doch emmal wagen' können, an sie, zuschreiben. DS würde ja nichts ver--rathen haben. Aber kein, Mensch weiß etwas von einem Baron Andrelli." Er wird unS eben seinen rechten Na, men nicht nannt haden, gab ihr der Mann zu bedenke. .DaS ist doch nur allein anzunehmen. Walpurga seufzt tlef, ihr rundes Gesicht verdüsterte sich und sie murmelte vor sich hin: Diese Sünde wird man nicht los! Gott verzeih' sie tnirl 1 Dir und mir, ja ergänzte er lebhaft. .Hättest Du damals Dich nur geweigert, ich Schweig mir daven, Vincenz ! fuhr sie auf. Ich thaÜZ für Dich. ES war ja ein Vermögen. Der Teufel hat uns versucht, Dich und ich, und Du hast mich überredet 1 Walpurga," entgeanete er ihr sanft, laß diesen Streit. Es ist nun nicht zu ändern, und der Himmel hat doch unsere Sünde nicht an uns noch an unseren Kiiu dern heimgesucht. Noch nicht! Mer ich lebe in ewiger Angst davor, Vlncenz. Und dies verbittert mir mein Dasein." Der Himmek',5 suchte er sie wieder zu begütigen, hat tail verziehen, Frau l Haben wir nicht auch an Julie gehandelt, als wär, sie unsere rechte Tochter? Und ceht eS ihr nicht wohl? Sie hat eine gute Stellung, hat Stück am Theater, und nun wird sie sich rnhelrathen, gewiß nicht schlecht, wie ich kenne. Es ist ein ordentliche Mädchen, das keine Thorheit begehen wird." Und," setzte Walpurga dieser Gewissensbeschwichtiauna ihre Mannes hinzu, .zweitaufend Gulden haben wir ihr ja auch von dem Geld bestimmt." .Eben, eben, !r haben immer gut an ihr gehandelt; wir köttNkn uns nicht, gar nkchts gegen sie vorwerfen, Wal purga!" Nein, gewiß nicht, und ihr Krattl al Kind, ihr Eigenwille haben mir früher doch manchen Aerger bereitet. Sie konnte zuweilen recht rebellisch sein als hätte sie gewußt, daß ich nicht ihre Mut ter war." Es war ein Wildfang daS lag im italienischen Vlut." Gott weiß," meinte Walpurga, od es italienisch war. Der Baron und die Baronin können auch gute Deutsche ge wesen sein; sprachen doch'immer deutsch. Ach!" seufzte sie wieder. Wir haben als gute Christenmenschen für sein Kind gesorgt ! Aber die Sünd', die Sund, Mann, ht doch nicht von Einem, und langer, je mehr liegt sie wie ein ?llp mir auf der Brust! Bei jeder Gelegenbelt, seit Jahren, denk' ich, was ich als Mut ter so gewissenlos gethan, diesen Trug, diesen Lug gegen zwei unschuldige Kin, der!" Er kraute sich im Haar. .Es ist wahr," murmelte er. .ES frißt an Einem in der Brust. Ich hätte manchmal all daS erhaltene Geid, die ganzen zwanzigtaufcnd Gulden wieder hingegeben, würde die Geschichte unge schehen gemacht worden fein, und lieber nur von meiner Hände Arbeit uns ernährt haben. Gut wenigstens, daß die Julia aus dem Haus ist. daß ich sie feit Jalr und Tag nicht mehr sehe und ihrAnbllck mich nicht Tag um Tag an die Sünde mahnt. So vergißt man es doch zuweilen. Lange hatte ich geglaubt, der Baron oder seine Frau würden sich einmal sehen las' sen, sei es auch ganz im Geheimen; sie konnten uns ja leicht auSsindig machen, wenn sie sich nach unS da erkundigt hatten, wo sie uns kennen gelernt. Oder daß sie etwas von sich würden lzoren las sen, wegen einer Nachricht überrhre Tochter, und auch wegen einer Mittheilung über unser Kind. Ach, ach!" und klagend schlug sie die Hände über den Kopf zusammen. Wüßte ich ihre Spur zu finden, bis nach Italien ging' ich, um sie aufzusuchen und um doch zu erfahren, was aus meinem Sohn geworden ist, um ihn zu sehen, wär'S auch nur einmal und heimlich. Aendern kann man' ja nicht mehr, den Lug und Trug müssen wir be stehen lassen, wegen oer Kinder. Das ist der Fluch der dosen That. Ich fühl' schwer und daS wird mir das Sterben schrecklich machen. O, war' sie eine Mutter mit einem Herzen und er ein Bater mit einem Gewissen, längst hatte eins von ihnen naclj ihrem Kinde gefragt und von dem meinigen mir etwas berichtet!" ' DaS Erstere kann ja geschehen sein, ohne daß wir eS wissen," bemerkte Saal darauf. Solche vornehmen Leute kon nen schon einen Kundschafter auögesandt haben. Vielleicht, daß ihnen wohl be kannt ist, die Opernsängerin Juliane Sala sei ihre Tochter." , . .Ich alaub's nicht. Vincenz." ' , Aber das Geheimniß können sie nicht heben, wollen sie nicht,' wegen des Buben. " Darum haben sie auch niemals etwas von sich hören lassen. Versteh' wohl. Nachdem einmal der Handel ab . trt.tt ' . ' "'Xi, m m ejcylonen war, ging es muii unvrrs. .Mann, red' picht so böse Worte, daß sich mir daS He umdreht!" Hill't alles nicht, Walpurga ! t Für das Geheimniu hat unS der Baron .bezahlt, zwanzigtausend Gulden! Darum Scheue ich mich auch, etwa gegen die Julia zu verrathen ; und doch nun sie heirathen will, mir ist, als wenn' ; eme neue tzsunde wäre, ihr noch langer zu verhehlen, dan sie nur unsere Pflegetoch, ter qcwesen. WaS meinst Du?" , Die ffrau überlegte. MS & : .Was nützte dies aber? Weder ihr m ' .. t - ' . . n ' c i noch uns," antwortete lte lom envllch. Uijd eL wäre dock Verratb ta. Äelu l" , ' .-' ,i "iurr1 . wmt: '::!- ':
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ezoge werden, und keine Platte in der Höhlung de Munee. Die Patentplatte eignet sich auch vorzüglich für ein theilveise untere Gebiß, ja sie ift die einzige, mit der man so weit Sr. folg hatte. Die iS eine wichtig Sache, Kenn maa erwägt, daß die unteren Zähne ebenso dichtig find, al die oberen. Weitere Information erhält ma in Zimmer No. 40 & 41 Vanee Vlock, Indianapolis. r. P 0. Oarlton GefchSsUführer.
(Twgetrsge in Ntderemsiimmu mit den Conart feefefita.) De etttlirtrit Wirrt stet-ay.ZLlai ti
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Der Nettunganler ist auch in Indlanapoli,
Delaware vttkske, zu yaoeu.
lies sie lebhafter, es wäre etn Eldbruch, Vincenz; wir haden dem Baron und seiner Frau ja schwören müssen, niemals das Geheimniß zu verrathen!" Ich habe dies nicht vergessen," sagte er mit verdüsterten Mienen darauf. Es wäre uns aver doch aewiß die Last vom Herzen, wenn wir Julia in daS Geheimntß elnwelhten. So wurden xoit wenigstens ihren künftigen Mann nicht wegen ihrer Herkunft betrügen wollen. Jcent, nein," entgegnete Walpurga vestimmter, es thut nicht gut; aber eö kann die Julie, in groke Unruhe und unS in böse Händel bringen, wenn sie es vor ihrem Mann dann nicht geheim hielte. Und wer steht uns dafür? Sie kann eS unS ja garnicht danken, was ihr ange ihan wurde. Schweigen wir alfo wie hisher. ES ist eben der Fluch, daß wir'ö müssen, wegen unserer eigenen Kin der, wegen des Gerichts, wegen unseres I .. r 1 1 ... ? viermogens, woruoer es zcyore , sruyer vcunkelel unter den Leuten gegeben hat. Qu weißt, daß wir deshalb hierher nach Böhmen übersiedelten." Sie jammerte dann noch hinzu, ihr Gesicht mit den Händen bedeckend: O der Schand, wenn's bekannt vürde ! ES ist doch unehrlich Gut." Er schüttelte heftig sein Haupt; es var, wie um die häßlichen Gedanken loS iu werden, welche dies Zwiegespräch und zumal die letzten Worte seiner Frau in zhm aufgerufen hatten. So bleibe es, wie eS war!" stieß e? mdlich hervor. Du hast recht, Weib; vir wollen nicht daran rühren." (Fortsetzung folgt.) HeirathSh inde rn i sse celch' ein vielgebrauchtes dramatisches Motiv, daS auch das irkliche Leben aus seiner Schaubühne nicht verschmäht. UuS London schreibt man der Fr. Z."t Jüngst sollte ein Brautpaar in der Sta ?elle des Dörfchens N. eingesegnet wer den. Als die Hochzeitsgeselllchaft anS einem entfernten Weiler tu Wagen ein, kaf, fand sie die Kapelle m Trümmern Diese war über Nacht niedergebrannt. Hut die rauchenden Seitenwände standen Noch und der Altar war ziemlich unver, lehrt. Kurz entschlossen, ließen di Brautleute den Geistlichen holen, uni von den noch rauchenden Ruinen umge ben, wurden die Liebenden am ge schwärzten Tische des Herrn eingesegnet. Nun entstand aber eine gesetzliche Schwierigkeit. War die Ehe giltig ? War die niedergebrannte Kirche ein Ort, an welchem nach dem Wortlaute de Gesetzes eine Ehe rechtSgiltig ge schlössen werden kann? Der Ober registrar" wurde um seine Meinung be fragt und bejahte die Frage; so lange die Wände deS Gebäudes noch stehen, sei die darin geschlossene Ehe eine rechts giltige. Eine Hochzeitsgesellschaft in Ehisel hurst dieS ein zweiter Fall saß stach bereits vollzogen:? kirchlicher Trau ung an der Tafel , im Gasthaüfe, als Vlötzlich die Entdeckung gemacht wurde, haß der Geistliche bei der Ceremonie eine wichtige Stelle übersprungen hatte. E)er; Bräutigam ? hatte vergessen, die feierlichen Worte ' des : Praverböok5 ! Mit diesem Ringe eheliche ich Dich, und mit meinen, Gütern beschenke ich Dich", , zu sagen, ,:md ,die Braut, oder funge Frau hatte .ihren, Trauring nicht erhalten Dke Brautleute befürchteten, baß die Nechtsgiltigkeit des Eheschlusse der Auslassung , dieser Stelle' wegen in - f., ,, if .'h!!..'! !' V ' ti - "'' ' ,,,Sv Frage gelogen werden konnte, eilten kurz entschlossen nach der Kirche zurück und ließen sich am selben Taa tunr zweite . pale trauen.
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sinn r Spezisl Vaar- und KreditLaöeu, Z!,. 7K I?ord Fnvst'vesIaZSk. Mantel, Umwursc, Shwals, Nkwmarlcts, gegen Baar odr Obzablung. " 8 tose Iu Klewev Swffen ! iu Seide, Atta und Henrietta. Ferner volle Aukwahl in Uhren, Jnveleo, Silbervaareu, Messer und Gabel, Löffel, Lampen, Regenschirmen, Wand Uhren, Vldum, Vibeln, Spitzen- und Stoff.VorZängen. Hauptqn. tier für Feiertag aaren. G. W. B ÄKNE, 76 Nord Pennsylvania Straße. BW (IN.. DUU. IJH.tr - - V
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sind sehr klem, nur etwa ein Achtel oder ein ÜXZj Viertel der bisherigen Größe und da sie ans wissentschastlicher runo loge bergeftellt find, so Sassen sie gan genau. Jede beliebige Anzahl don ZSbr.ea kann denselbeu etnaefüat werden, ohne dak ante Zäbne
nuv mc vtuiau u , v rr" 1 4 Al fl m "'ü' ....5 nsiunusoiimi c - . . . . . ' Ind., beim Buchhändler G. e y l e r, S Süd Vs OnSlaud zn oem ourcy feine lziel' genindustrie bekannten oberbairischer Gebirgsorte Mittenwald wurde unlängst das Denkmal des berühmten Lauten, verfertigers Mathias Klotz enthüllt. Klotz, geboren 1653, erlernte auf Wunsä seiner Eltern in der Werkstätte des Nicolo Amati in Cremona die Geigen' macherei und kehrte nach zwanzigjährig gen erfolgreichen Lehrjahren als Meiste, nach Mittenwald zurück. Doriselbj? gründete er eine Geigenmacherschule. welche sich zn hoher Blüthe entwickelt, und für den Markt eine Quelle dei Wohlhabenheit wurde. Aus Mittenwali werden noch jetzt jährlich viele Tausends von Geigen, Zithern, Guitarren unc anderen Musikinstrumenten nach euro päischen, australischen und amerikanv schen Ländern gebracht. DaS Denkmal verdankt seine Entstehung einer Anw gung des Verleger Neuner und ist auj Beiträgen des Staates, der Gemeinde und einzelner Privater nach dem End Wurf des Pros. Romeiö in der Miller schen Erzgießerei in München hergestellt. Der Sockel mit Aufsatz auj Trienter Marmor ist 2 Meter, die Figur selbst, welche Klotz' sitzend darstellt. 1.70 Meter hoch und nach alten Bilden des im Jahre 1743 verstorbenen Mei Sers ausaelübrt. Des BolkSschullehrerS Noth und Klage. In Osterfeld lin der Provinz Sachsen) ward kürzlich ein Bolksschullehrer vor das Schöffengericht citirt, weil er durch überlautes Schreien in seiner Schulklasse und Schlagen mit nnem Stock aus eme Holztafel ungebuhrlicherweise ruhestörenden Lärm verur sacht habe." Nachdem der Sachver standige erklärt hatte, dan in einer hundert und mehr Kinder ( !) umfassen den Schulklasse lautes Sprechen nöthig und das Schlagen uuf die Tafel zur Erweckung der Aufmerksamkeit üblich set, sprach der Genchtshof den vielgesagten Magister vo , jeder Schu tut. hersag dem Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. Sovdvu rscdZwt ln ISO Nskrnnesn rn Zv ZI Cts. tmd in 10 Eallfinrnzbinden za j $5.00,', - gänzlich nenl)caikitte Anflage j .Wiifl. i rv H U? R II II W r . ro 15 ii ' 15 13 ron Professor PechuetLoescttef Pr. V. Haacke, Prot W, Marshalf ond Prot E. L Taschenberg. if .,4: I GrSltebteÜi veu innstriert mit mar tit 1800 AbbiMa&ffen im Textf 9 Karten und ISO Tafeln in Holzschnitt n. Chromodraclc, i nach der Katar roa Frittfrich Specht, I W. Knbairt, G. tSOtztl n.a.; Bestellungen füknn;sänmiM$t ' , iwicf ZeItun g&händlw aus ,:;"'
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