Indiana Tribüne, Volume 14, Number 62, Indianapolis, Marion County, 21 November 1890 — Page 2

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Czjchtbl VSßttS snd Aonntags. sfU tlfstit .XrtBiln lon$t Bttfj fctttXrffftfl) Cents ?N Woche, Itf eonntflVrtl&Bff 5 tentl ytf Ssch. Crtii icfannin 14 ,tl ilf a Ctail C3ttat P V agtftt , BaIi5Iuni fS x 2K OftXter 130 0,OaöIan$Q;r sJndiMchsliI, Ind., 21. November 1890. Hshe Pensionen. Eine der größten PmsisnSzahlmlzen, welche in letzter Zeit ein alter Urnon Veteran von dem fteiJ'HZgen Onkel Sam erhalten hat, wurde kürzlich an John JoneZ ans Richfield, N. I., ausbezahlt. Jones hatte in einem New Iorker Freiwilligen Regiment gedient. In der Schlacht von Chancellorsville trug er. wie er behauptet, in Folge des furchtbaren Pulverdampfes, eineÄugenentzündung davon, welche vernachlässigt wurde und sich später derartig derschlimmerte. daß er die Sehkraft voll ständig verlor. Er erhält jetzt Zeit seines Lebens VZ Pension per Monat, außerdem wurden ihm Pensionsrück stände, zum Betrage von $15,806.27 aus einem Brett ausbezahlt. Eine .ähnliche Pensionsbewilligung hat kurz daraus ein anderer erblindeter Veteran,Henry Wrighter auK Windnor, N. A, ausbezahlt erhalten. Wrighter hatte in enem Pennsylvanischen Regi znent gedient und war auf dem Marsche vom Sonnenstich getroffen worden, waK später die völlige Erblindung des Bra ven zur Folge hatte. Es kamen ihm $15,700 an Pensionsrückständen zu, und ferner erhält er die für Erblindete reich lich zugemessene Monatspension von $72. Dieser blinde Veteran scheint übrigens die Fähigkeit zu besitzen, das ihm vomOnkel Sam bezahlte Stipendium möglich rasch zu verjuchen. Als er die Unmasse Geld erhalten hatte, kaufte er sich sofort eine Farm für $3500, und dann legte er sich zweiundzwanzig schöne Pferde zu. so daß von den tz!5,y00 venig mehr übrig blieb. Wrighter ist ein Pferdenarr, und es ist ein wahres Glück für ihn, daß die ferneren Zah langen nicht auf einmal, sondern monat lich erfolgen. AuS der Schweiz. Ueber die Vorgänge in Lugano be richtet ein Telegramm der Berner Ztg.: .Es heißt, von conservativer Seite sei beim hiesigen Bataillonscommandy ge - gen das Freudenschießen der Liberalen in Lugano Einspruch erHoden worden. - Das Commando, anstatt vom Gemeinde- ' rathe die Einstellung des Schießens zu verlangen, glaubte mit einer Section die Sache direct machen zu muffen. Da aber in der Umgegend von conservativer Seite ebenfalls geschossen wurde, beurtheilte das Volk die Sache als Ungerechtigkeit und machte Opposition, votU cher die Truppe mit gefälltem Gewehr begegnete. Nun wurde die Erregung um so größer, alles beklagte sich über , , diese Art des Einschreitens der Trup'"pnC Abends 8 Uhr kam eine Patrouille mit aufgepflanztem Bajonett; diese wurde vsn den Straßenjungen auögelacht. Die erstere verstand keinen Spaß, sondern ging mit gesälltem Gewehr auf die, Jungen los. Darüber wurde daS Volk wüthend, griff die Soldaten an und prügelte sie durch. Es wurde dann , 5daziMi!itärcommando auf die Sache . aufmerksam, gemacht,. welches sofort eine , größere, Truvpenabtheilung mistnarschi ;ieti ließ. Dies vermehrte die Aufre gung ; die Ruhe kehrte erst zurück, als die Truppe 'wieder vom Platz abzog. , Die ganze Geschichte machte einen solch . peinlichen Eindnlck, haß die vielen an vesenden Deutschschweizer sich bewogen fühlten, einen Protest gegen di e Haltung der Truppen an den Bundesrath , abge- , faxt zu lassen. Der Protest lautete Jän de hohen BundesrathBem. -Die Ver sammlung der Deutschschweizer in 2u gano, theilweise Zeugen der heutigen bedauerlichen Vorgänge, in ihren suhlen all sreirSchveizer beleidigt, protesti. . ren enerqisch gegen das provocirende, 'uatigeirbare. unschÄeizerische Auf-tretm.dttruvpe,.gege-'g?Sßtentheitt Frauen und Hinder, verlangen strenge Untersuchung und Bestrafung der Schul r,? bietn durch die zuständige Behörde, An MordnuMdernothigen Vorkehrungen $äx Vnhutuna von Wleoerdolungen, Way ruug der Ehre der schweizerischenArmee. 9e,Viarv (CUctrt), th f'i1 linser Landömann. 5err fienrti 2hl lard oder wie er tHentlich heißt ein n 5ilaard. aus Svever mackt wieder Äsmal viel von sich reden. Hauptsäch & ik Wall Str. wird viel von ihm ae sprochen, aber nicht in schmeichelhafter IL .7 ,,. 1 ä ' ' ?wnze. Wreoer einmal i eine inner Scöövfunaen: die North American Co., deren Seele er war, bös verkracht. Er hat es aus glänzende We:;e veritauoen, si6 Credit zu verschaffen. Vor 25 Jahren noch Reporter an der N. Y. .Tribune, war er zehn Jahre später der Vertrauensmann deutscher Bankiers für ihre amerikanischen Geldanlagen. Mit Hilfe ihrer Millionen konnte er e5 ferttg bringen, die Northern Pacisic Eisenbahn zu vollendet und im Jahre 1833) einen Börsenkrach herbeizuführen, der viele Millionen verschlang und heute uoch in seinen näheren Freunden weh. müthige Erinnerungen wachruft. Auch Billard soll damals fein ganzes Vermö gen eingebüßt haben, ' was 1 indeß wohl nicht ganz wörtlich zu nehmen ist, denn er ra!chte sich gleich nach dem Krache durch große Spenden in Speycr bt kznLt. Seinem - Magnetismus gelang 'es, seine deutschen Freunde abermals zu Herausrücken bedeutender Kapit' liea zu bewegen, und er wurde wieder Herrer NoMLMc.SM,u0 ii i '1

oercn Av!egcr v:e. von tym gegrunocte North American Co. es jetzt so herzlich schlecht steh'. Herr Äillard selbst weilt schon seit Längerem zu, seinem Vergnü gen in Europa und hört- nicht den - Segen, den Wall Street auf sein Haupt herabruft. Kochö weitere Pläne.

Ueber den von Prof. Koch bei seinem Heilverfahren angewendeten Stoff hieß es in einigen Blättern, daß derselbe aus einer Lösung eines metallischen Sal zes" bestehe, oder eine solche enthalte. Allem Anschein nach ist damit Goldcyan gemeint, eine auch in der Technik verwendete Verbindung von Eoldchloriy mit Cuankali. Dieses Mittel ist, so er. fährt die Nat. Ztg., allerdings in früheren Stadien der Forschung ver sucht worden, hat sich aber ! nicht bewährt und ist langst bei Seite gelassen wor den.' Nach demselben Blatte soll Geh. Rath Koch den Wunsch geäußert haben. in seinen akademischen Verpflichtungen entlastet zu werden, um sich mit unge theilte? Kraft seinen Svecialforschungen widmen zu können, in denen die Heilung der Tuberkulose nur eine, wenn auch die bedeutsamste Etappe bildet. Der Kreis seiner Forschungen reicht viel Wetter, er umfaßt alle Jusektions ' Krankheiten: außer Milzbrand, Cholera, Tuberku lose noch Diphtherie, Typhus u. s. w. Vorlaufig aber ist dieser Wunsch des Prof. Koch aus dem Stadium der Anreauna noch nicht hinausgekommen und es wäre sehr verfrüht, jetzt schon von einer Theilung der Köch'schen Professur in eine solche für Hygiene und !. r- rni : t eine zioeire sur aucrioiogic, viz rr.oep behalten wurde, zu sprechen. Die Zxranzoscn und Luxemburg. Daß ein deutscher Herzog, Adolf von Nassau, Großherzog des luxemburger Ländchens geworden ist. macht den ftaw zösischen Zeitungen großen Kummer. Sie fürchten, daß die kleine zehnjährige Wuhelmme, welche dem alten 73mhngen Holländer Könige auf dem Throne folgen wird, spater emen deutschen Prinzen heirathen möge, und daß Holland sammt seinen reichen Colonien ganz der deutschen Macht Unterthan werde, und so sehen sie auch die oll ständlqe Absorbtruna Luxemburgs durch den deutschen Einfluß voraus. Schon sind-, schreibt man dem Pariser Ma tin, die Eisenbahnen des Großher zogthums in den Händen deS deutschen Staates; man wird allmählich die Selbständigkeit der Posten und Telegraphen unterdrücken und die Hand aus alle übrigen Zweige der Staatsverwal tung legen, bic französische Sprache wird als Amtssprache verschwinden und aus den Schulen verbannt werden. Das Einzige, wozu man sich verstehen wird, ist, daß man geduldig wartet, bis l ' . m. . -i 1 Die ereyme rucyr ren ii ; inziviMen erörtert man mit rührendem Cynismus, wie man das Reiswerden beschleunigen könnte. Mit dem Herzog von Nassau als Souvereln wird Luxemburg die vor geschobene Schildwache Deutschlands gegen Frankreich. Die bevorstehende Besteigung des Luxemburger Throns durch einen deutschen Fürsten und die Reise des Königs von Belgien nach Berlin, das sind poli tische Ereignisse, die man in Frankreich nicht unbeachtet lassen darf." Dazu sagt die Franks. Ztg.": Unseres Erachtens sind das keine politischen Ereig niße, die einer besonderen Beachtung werth sind. Beachtenswerth ist nur der Eifer, mit welchem gewisse französischen Blatter jede Gelegenheit benützenMiß. trauen gegen Deutschland zu fällen. Kann man keine Thatsachen beibringen, so eraebt man sich in Vermuthungen und Prophezeiungen. Der König von en ' ... jr. rl . . . it Belgien lt nacu lociim gegangen, oyne einen Minister mitzubringen, was jedem Einsichtigen beweist, daß es sich nicht um Politik handelt. Was aber' Luxemburg betrifft, so findet der deutsche Fürst dort bestimmt geordnete und vertragsmäßig geregelte Verhaltnisse vsr, - die er we. sentlich nicht wird ändern können,: auch wenn er eö wollte. ES ist möglich, daß die hervorragende Rolle der franzSsischen Staatssprache künftig beschrankt oder gar aufgehoben wird, aber dabei ist nichts. Ungerechtes vielmehr etwas Gerechtes, da die 215,000 Einwohner Luxemburgs in ihrer großen Majorität deutsch sprechen, die französische Sprache also sehr mit Unrecht Staatssprache geworden ist. Daß aber eine etwaige Aenderung in diesem Punkte von politi scher Bedeutung Ware, dagegen spricht gerade die bisher gemachte Erfahrung. Die Franzosen haben in der That ab so lut keinen politischen Vortheil davon daß ihre Sprache Amts spräche inLuxem bürg war, und so wird auch das . Heut? sche Reich keluen politischen Vortheil da von haben, wenn die Luxemburger künf tig etwa die amtlichen Bekanntmachun gen in ihrer eigenen, statt in dersränzö fischen Sprache sollten lesen müsseil. Rednerschulen. Woher bekommen die Socialdemokrat ten in Deutschland so viele tüchtige Red ner? Sie bilden. sich dieselben heran in Debattirclubs. Rednerschulen für die Socialdemokraten besteben, wie in der Wochenschrift DU christliche Welt ein Candidat der Theologie berichtet, der sich mehrere Monate zum Studium de? Arbeiterfrage . als Arbeiter in einer Chemnitzer Maschinenfabrik hat beschäftigen wssen, nicht bloß in Hamburg, sondern in zeder größeren deutschen Industriestadt. ! Im ! Chemnltzer Wahl verein der Socialdemokraten wurde von dem Vorsitzenden nach einem Vortrage oder der Lesung einiger schwieriger Ar tikel aus der . bisher Schipp el'schen Volkstribüne zur lebhaften Debatte aufgefordert und diese Aufforderung immer mit fast denselben Worten begründet: Die Sitzungen unseres Wahlvereins j sind in erster Linie der ' Debatten wegen ! da. ES wird gewünscht, daß Jeder redet. Jeder sich ausspricht. Und wenn l dies in der kläglichsten Fonn geschieht. Jeder ist sicher nicht ausgelacht zu wer.

oen. ienn even oazu pno wir auvierzehntägig hier zusammen, damit wir uns schulen, um in den großen Versammlungen mit. Erfolg unseren Geg. uern antworten zu können!" Die Theuerung in Deutschland.

Der Ernahrungsstand der minder bemittelten Menge des Volkes in Deutsch, land ist zur Zeit so schwierig, wie er seit vielen Jahren nicht gewesen ist. Die diesjährige Ernte an Kornfrucht ist frei lich erheblich besser, als die beiden letz ten Enlten waren. ? Auch sie ;fdeckßabei ' noch nicht entfernt den Bedarf Deutsche laudS, und wie der noch immer hohe Preisstand, .namentlich für Roggen be weist, ist trotz der bessern Ernte ohns Herabsetzung des Einfuhrzolles ' . auf einen ansehnlichen Preisrückgang zum Theil in Folge des hohen Rubel kurses nicht zu hoffen. ' Erschwerend wirkt außerdem der höchst unbesriedi' gende Ausfall der Kartoffelernte: Ein weiterer, selten erwähnter, für die Volksernahrung aber Keineswegs nn wicZ tigsr Fäctor'ist der mehrjährige im günstige Ertrag an Dauerobst. Wenn die Elle nicht erheblich länger werden soll, als der Kram, muß daher die vornehmste Sorge aller gesetzgebenden Facs toren dahin gerichtet sein, dem System künstlicher Erschwerung der Volkser nährung mit einem kräftigen Entschluß ein Ende zu machen. Die Einfuhr der Volksnahrungsmittel muß erleichtert werden. - Vom JnlanVe. - Für, .MissionS zwecke" haben' ne Methodisten in diesem Jahre bl, )26,309 gemmmelt. Wall st ree t steig t und fällt, vie tin Oüecksilbersäule, 'Wallstreet ist lber kein Barometer für den Stand deS öezchäfteS der Natron. Wenn e S sich bestätigt, daß :ine soeben erfundene Pumpe im Stande fi ', l . nm t4.- Tk L m i t, für v:e ange oec Zelk oxt vtamx zasquellen, die man für erschöpft hielt, vieder ergiebig und leistungsfähig .zu it i nacyen, oann, icyre:or , n Pursourger Llatt, würde unsere Gasftage schnell eine allseitig befriedigende, " für unseren Fndusrriedistrikt sehr günstige,-ja glück liche Lösung sinden. Wie aus dem Berichte deS ensions -Commissärs ersichtlich, hatte Uncle Sam am Schlüsse deS letzten ZiechnungsjahreS unter seinen Pension nären noch 413 Veteranen des Krieges von 1812 und 8610 Wittwen von BoU daten dieses Krieges." " Merkwürdig, wie gut sich die Soldatenwittwen in die sem gesegneten Lande conserviren. . In Salem, O r e g., si n d d i t e r Tage Contraete für den Bau eines örei Meilen langen Abzugcänals zum Zwecke der Trockenlegung des Labish Lake abgeschlossen morsen und wird man demnächst mit Yen Arbeiten beginnen, welche den 300.0V0AckernmfassendenSee in fruchtbares Farmland vettvandeln sollen. Einen Niesen W ei nstock, der wohl einzig in seiner Art dasteht, hat die Stadt Athen in Georgia aufzu weisen. Derselbe dedeckt mit seinen Zweigen über eineu Viertel Acker Land, und die von ihm gewonnenen Trauben lieseru 100 Gallonen Wein. Künstliche Arme resp. Beine .erden auf Verlangen von der Regie rilng allen Veteranen geliefert, welche im Bürgerkrieg eins dieser Glieder ein büßten. Sie-können jede fünf Jahre kin - neues : erhalten, oder, wenn sie eS sorziehen, das Geld dafür, . welches sür iin Bein $75, für einen Arm t50 be irägt. Der Schifsseanal, der Pittsburg direkt mit dem Erie-See ver binden soll, ist bei einer Lange von 102 Neilen auf 26 Millionen Anlagekosten zeranschlagt worden. Ehe diese Summe für denselben verfügbar und der Bau in Angriff genommen werden wird,- dürfte zoch mancher Tropfen Wasser den Ohu hinabfließen. . R ach An fi cht d es erwählten ZZouverneur Pattison scheint die penn mlvanische Miliz nur für den Sommer bleust geschaffen zu sein. Er will nicht, vaß dieselbe bei seiner Inauguration tusrücke weil das Wetter während der selben voraussichtlich rauh und schlecht sein wird. ! . y,.'. " Die nächste Abstimmung über ein ProhibitionS Amendement nndet nächsten Aprile im Staate New gork statt.. Auch dort sind die Wasser sanatiker wieder die Ersten . auf , dem Platze und arbeiten mit ihrer bekannten Tnergie und Rührigkeit- für. die An nähme des Amendements, während die Gegner , bis jetzt noch wenig oder nichts für den Sieg der guten .Sache gethan haben. , Obschon- ein Siea der Fanatiker vollständig ausgeschlossen ist. so sollten die Gegner der Zwangsgesetze doch nicht vollständig die Hände in .,den Schöoß legen. , , ; ' l Eine ganz e Reih e von Z u hingen ist bereits wegen Veröffent' lichung von Notizen über Verloofünzen, veranstaltet von Geschäftsleuten, Kirchen oder Vereinen," von der Post beschlagnahmt worden. ; Der Congreß sollte sich beeilen, das Anti' Lotteriegesetz von seinen lächerlichen Bestimmungen ;u besreien. und der Gencralpostmeister thäte gut,' mit der Durchführung dersel ben wenigstens, !! so klänge, einzuhalten, bis der i Proceß der . Leavenworth Times", welche . ihren : Postmeister auf 110,000 Schadenersatz verklagt hat. ent fpjs:,: ; , : 'V ( i:D i e New E nglän de'rW'b e'r' sentimentale ' Schule der - Lösung des Jndianerproblems ist wieder einmal im HHnMme Schlappe zL ter den Sioux ' und Cheyennes sieht es söWkdenklichH Devariementl des sJnnern die Flinte in'S Korn geworfen und daS Kriegs departement ofsiciell ersucht hat, sie zu schultern, waS auch prompt geschehen wird. : Die Ursache deS aufrührerischen Geistes ist diesmal auf daS MissionS Werk zurückzuführen. Gewöhnlich ist sie materiellen CtakterK. Z)ie Jiifcja

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ner wuroen aufpNlg' wenn t merkten, daß sie von den Agenten beschwindelt und an ihren Rationen verkürzt worden waren. Weil es eine Weile ruhig ge wesen ist unter den Indianern, glaubte die sentimentale Schule schon den Beweis ihrer Unfehlbarkeit geliefert zu haben. Der wahre Grund der Fried Wertigkeit dürste darin bestanden haben, daß die Regierung in neuerer Zeit ehr liche Leute als Agenten und Traber hinausgeschickt hat und nicht habgierige Günstlinge von Politikern. Das ganze System ist falsche Warum hat Canada keinen Trubel mit seinen Indianern, die doch wahrhaftig auch nicht civilisirter sind? Weil jene dort unter milita rischer Disciplin stehen, unter der In dianerpolizei, welche eine ausgezeichnete Gendarmerie-Truppe, ist. Das Bei spiel ist so naheliegend, daß seine Nichtbeachtung beinahe wunderbar tx scheint. Die NewIorker Behörden beschäftigen sich zur Zeit sehr eingehend mit ' zwei mysteriösen Fällen, hinter denen sie nichts Geringeres vermuthen, als Mord behufs Erlangung der Summe, zu der das Leben des Betref senden versichert war. Die größeren Versicherungs-Gesellschaften müssen sich schön seit Jahren mit diesen Versicherungsschwindlern herumschlagende stets neue ' Plane ersinnen, um die Gesell schäftett über's Ohr zu hauen. Früher begnügten sie sich meistens damit, irgend eine unbekannte Leiche als die des Ver sicherten zu reclamiren, die Identität durch gekaufte Zeugen beschwören zu lassen und das Versichcrungsgeld einzu streichen, während der wirklich Verst cherte, der natürlich mit ihnen im Bum oe war, in einem anderen Winkel der Welt wieder auftauchte. Seit aber die größeren Versichsrungs Gesellschaften fast alle Detectives angestellt haben, welche den Schwindlern scharf auf die Finger sehen, greifen letztere nicht selten äuch-zu minder harmlosen Mitteln. Selbst auf einen ZZord kommt eS ihnen nicht an, wenn Geld damit zu verdienen ist. Solche Versicherungs Morde sind im letzten Jahrzehnte in Amerika unge fähr ein Dutzend aufgedeckt worden; wie diele unentdeckt geblieben sind, davon schweigt die Geschichte, Eine indirecte Mitschuld an diesen Morden tragen aber sicherlich diejenigen Versicherungs'Gesellschaften, welche Versicherungs Policen ohne Wollen und Wissen der 'Lersicherten ausstellen. Es giebt viele Fchwittdekgesellschasten, welche Geschäfte dieser Art machen. Ihnen sollte die Lolizei zunächst das Handwerk legen. Vom Auslande. I n einem kroatischen Grenzdorfe wurden dcr Pfarrer, der Gemeindvorneher, zwei Gemeindebe amte und zwei Gensdarmen verhaftet, weil sie die Gemeindekasse gestohlen. Aus Anregung v.on Pro fessor Robert Koch, hat Stabsarzt Dr. Kodein Versuche darüber angestellt, ob die zu Unterkleidern zur Verwendung kommenden Zengstoffe beim Tragen auf der Haut einen wesentlichen Unterschied zeigen in der Fähigkeit Mikroorganismen in sich aufzunehmen, und welche Eigenschaften .es sind, die diese Fähig kelten vergrößern oder verkleinert:. Dr. Hobein berichtet jetzt über seine Er gebnisse in der Zeitschrift sür Hygiene: Das Flanell enthält hiernach so viel mehr Keime als d:e übrigen Stosse in Folge seiner rauhen , Oberfläche und sei ner Dicke. Die Trikotstoffe enthalten demnächst die meisten Keime, ihre Oberfläche ist ziemlich rauh, die einzel neu Faden , sind locker gesponnen, in ihrer Dicke kommen sie dem Flanell nahe. Dann folgt in der Zahl der Keime der dünne Wollstoff. Er ist viel dünner als die eben genannten Stosse, dafür find feine Fäden aber besonders lose gesponnen, und seine Oberfläche erscheint rauher als die der Tricottstoffe. Am wenigsten Keimstoffe enthält der leinene und baumwollene Hemdenstoff? beide zeigen fest gesponnene Fäden und glatte Oberfläche. Mit Sicherheit hat sich ferner ergeben, daß unter gewöhn lichen Bedingungen eine Vermehrung der Keime durch , Wachsthum in der Kleiduncz nicht stattfindet. - Eine außer gewöhnliche Vermehrung durch Wachs thum auf der Haut und wohl , auch in einem Zeug stoff tritt nur dann ein, wenn durch geminderte 'Verdunstung Haut und Kleidung längere Zeit feucht gehalten wird. Aus Athen wird der Voss. Ztg." geschrieben:' Die Meldung der AkropoliS- scheint sich zu bestäti gen, wonach Frankreich die Ausgrabung von Delphi sich, d. h. dem französischen Archäologischen Institut zu Athen durch Annahme der von, der griechischen Re gierung gestellten Bedingungen gesichert hat. Dieselben bestehen in einer Zah lung von 500,000 Franken um das Dorf Casiri, ' welches heute auf dem Boden des alten Delphi ! steht; abzurei ßen, die Einwohner zu entschädigen und an einem andern, beiläufig gesunderen Orte , anzusiedeln. ! ,(Ottsried Müller unterlag dort dem Fieber.) Jene für den, Erwerb eines elenden griechischen Dorfes recht ansehnliche Summe war zuerst von den Amerikanem geboten worden; den , Franzosen aber, die sich schon länger '' darum bemüht, ist der Verkauf gelassen worden. . Da die Verlegung , der Ortschaft gewiß ein halbes Jahr in Anspruch nimmt, werden die AuSgrabungSardeiten 5 schwerlich vor nächstem Sommer beginnen. Wie d em Pari ser M a tin aus Petersburg gemeldet wird, hat sich der Zar dieser Tage bei dem russischen Unterrichtsminister Grafen Deleanow lebhaft darüber beschwert, daß ein paar russischer Studenten in zerlumpten Uni. formen und angetrunkenem Zustande an , seiner Equipage .vorübergetorkelt seien., Mls. der Ministers d derte, daß eine große Anzahl von Stu denten zu arm sei, um ihre Uniformen in gutem Zustande tete der Zar entrüstet: Wenn man das Geld hat, sich zu betrinken, muß man auch welches dazu tyxUnS Mpii tzch

anstanvig zu tiiiOeN. Aver ich eyi schon, die ganze Geschichte wird daraus hinauslaufen, daß ich den Studenten ihre Uniformen aus meiner Privat schatulle kaufe. Man ist ohnedies ge wöhnt, in dieselbe bei jeder Gelegenheit zu greifen." In N orweg en betreibe die Mormonen eine erfolgreiche Thä. tigkeit. Nach der kürzlich in Christia' nia abgehaltenen Conserenz ibt es ge genwä'rtig .720 Mormonen im Lande, in den letzten sechs Monaten sind allein 35 neue AnHanger gewonnen worden, und 84 nach Utah ausgewandert. Auch die katholische Propaganda schreitel rüstig vorwärts, während sie in Schwe den fast ergebnißlos verläuft. Neuer drngs lenken die Kirchenbehorden dit allgemeine Aufmerksamkeit auf die dei Landesreligion drohenden Gefahren. Ende September .wurde in Wilhelmshaven an Bord des Schulschiffes Mars" mit einem Fesselballon Versuche veranstaltet, die sehr befried! gend aussielen, indem das Luftschiff bei ruhigem Wetter eine Höhe von 400 Me tern erreichte. Ueber ähnliche, jedoch ausgedehntere Versuche der französischen Marine berichtet La Nature. Die von den Franzosen zum Auskundschas ten auf der See verwendeten Luftschiff haben nur 320 Festmeter Rauminhalt; sie vermögen sich daher, wegen deS Ge Wichts des Taues, nur 400 Meter hoch zu erheben und einen Mann zu tragen. Gefüllt werden sie mit auf 100 AtmoZ. pharen zusammengepreßtem Wasserstoff, welcher in starken Flaschen an Bord des betreffenden Schiffes mitgeführt wird. Die Ballons werden hinten aufgebläht, dann mittels Tauwerks nach dem Vormast geschafft, und an demselben mittels des eigentlichen FesselkabelS befestigt. Nachdem der Luftfahrer in der Gondel Platz genommen, erfolgt daS Aufsteigen durch Abwickeln deS Kabels. ES ha sich herausgestellt, daß daS Schiff, von welchem der Fesselballon aufgestiegen, nicht unbeweglich zu bleiben braucht, sondern den Ballon mit einer ziemlichen Schnelligkeit (bis 10 Knoten) zzu fch'r pen vermag, ohne daß dieser in eine zr schräge Lage geräth, vorausgesetzt, daß man das Kabel auf 50 Meter verkürzt. Besser sei es aber, den Ballon vorher herunterzuholen und auf dem Schiff zu vertäuen. Elne wirkliche Ueber, raschung ist einem Berliner Bankier az seinem Geburtstag zu Theil geworden Herr F., der bis vor einigen Monat stets zweispännig ausgefahren war hatte den einen seiner Karossiers süi 700 Mark verkauft, weil das Thier ik Folge eines Kronentritts mit den anderen Pferde nicht mehr so flott mit konnte. Seitdem begnügte sich Herr F mit einem Pferde und es ging eben auck so. Madame pachte jedoch anders. Su fand einen Zweispänner doch bedeuten! schöner und den alten Glanz wieder her zustellen, bot der Geburtstag des Ge mähte ihr eine passende Gelegenheit Heimlich gab sie einem bekannt Pferdehändler den Auftrag, ein Rasse Pferd zu dem andern anzuschaffen, kost, es, was es wolle. Und Madame unl der Pferdehändler, beide hatten Glück Nach langen Irrfahrten auf .den ver schiedensten Märkten war eö mdlich den Händler gelungen, ein Roß aussindiz zu machen, welches, wie das frühere genau zu dem anderen Thiere paßte so daß die dafür geforderten 120l Mark mit Freuden bezahlt wurden Mit Ungeduld erwartete Frau R. dei Moment, in welchem sie dem Gemah ihr Geschenk vorführen konnte, und end lich warder Augenblick da, wo er ih, nach dem Stalle folgte. Das Ge burtstagskind war in der That au?i Höchste erfreut. Immer wieder klopft er daS schöne Thier, und dann begam er, eS zu mustern. Ab Alfred, un terbrach ihn dann ungeduldig die Gat tin, was starrst Du so den linken Hin tersuß an?- Statt aller Autwort rie F. den Kutscher und wies schweigen! auf die von ihm fo lange geprüft Stelle. Himmel, daS ist ja- Wrn ist denn?" unterbrach zornig die Gnä dige den Rosselenker, für den der Ge mahl fortfuhr: Das ist jenes Pfer! mit dem Kronentritt, welches ich fü 700 Mark verkauft habe und für wel ches Du gezahlt hast 120! Mark!" fchrie Frau R., einer Ohnmach nahe. Der Kutscher aber murmelte Wenn daS keine GeburtStagsüber raschung ist, dann gibt eS überhaup keine!-' Das Problem des lenk baren Luftschiffe soll wiede einmal seine Lösung gefunden haben Diesmal ist der glückliche Ersinder' eil schwedischer Ingenieur Ludwig H ö d en borg in BollnäS. Sein Systen . ha 'er bereits dem König von Schwede, vorgelegt, und dieser sowie seine anwe senden Generäle zeigten großes Inte resse und ließen sich ans das eingehendst darüber unterrichten. Der König ha nun beschlossen, die Entwürfe ein Prüfungscommission vorzulegen. Hö den borg, welcher in einer Eisenbahn , Werkstatt angestellt ist, hat sich acht Jahr mit der Frage beschäftigt. - Sein Luft batton hat die Form einer Riesencigarre deren Durchmesser neun Meter un' Länge sechszig Meter beträgt. , Durö acht Aluminium n. Elektromotoren welche zusammen fünfzig Pferdekräft. indiciren. wird der Ballon gegen de, Wind beliebig 'lenkbar getrieben.. Zi beiden Seiten der Gondel sind zwe Luftballons befestigt, die geleert un! gefüllt werden können. Für Kriegs zwecke kann der Ballon mit Falltorpedos einem RecognoscirungS Apparat unl einem Feldsignal ausgerüstet werden. , - -f ß'E ch o. Wirth (zu de.' Gasten : WielleZcht!!tz eS Jhncl Spaß, meine Herren, die Akustik diese ISaaleS zu erproben, , er hat ein gan vorzügliches ' Echo! Beitit lHerren ein paar Worte recht laut rufe!

wollte, das Echo wurve unnuoc geben ! : Gast (ruft) : In diesem Ho tel sind die Tischweine mäßig h! ß Da ,EchosKSchweinemößig M:"M ,. , ' 'K 'ty',-'"- "$ ' : " .":il5 i ! - 'i5 j: ' '' 5 ' !!'! " : , f ;

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