Indiana Tribüne, Volume 14, Number 60, Indianapolis, Marion County, 19 November 1890 — Page 3
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ii "i'iii r " Die Belle öoü Löniöville tt vsn oi F. Lkksemer, Ln Ardsr, ich. ach dem ngttfche beakbeUet rnr ArllsZ'r. Nachdruck veedott. lFortstZuna.b Laß uns' bis morgm warten, May unterbrach sie ihr Gatte, indem er sie küßte, bitte, folge mir! Ich kann nicht!" fuhr , sie fort, es sind Neuigkeiten aus der Heunuth. ES sind schlimme Neuigkeiten, aber ich muß sie bis zum Ende hören. Lesen Sie, weiter, Herr Jay, lesen Sie weiter, ich bitte. Wiederstrebend nickte mir Herr Plaiue zu und ich entfaltete den Brief abermals, indem ich weiterlas : In ihren letzten Worten gedachte sie Deiner. Sie sprach von Dir und zu Dir den ganzen Tag. In ihren Phantasien und in ihren lichten Momenten rief Deine arme Mama aus: Meine kleine May mein Kind mein Baby mein. Trost meine Hoffnung mein Alles! Willst Du mich nicht sehen? Hast Du mich vergessen?" Frau Plante schluchzte laut in den rmen ihres Gatten, indem sie ihr Gesicht an seiner Brust verbarg und seufzte: , Tom!" Weine nicht so, May, weine nicht ! tröstete sie ihr braver Gatte. Fahren Sie fort, Herr Jay, sagte unter fortwährendem Schluchzen, das arme Weib, fahren Sie fort, ich muß Alles wissen." Herr Plaine winkte mir abermals zu und ich fuhr in meiner traurigen Botschaft fort: .... Sechs lange Jahre hast Du Deine Eltern abermals verlassen, um Tom Plaine zu suchen. Hast Du mich vergessen? Hast Du Deinen Papa ver gessen? Hast Du Deine Heimath ver gessen? Hast Du Dein Vaterland vergessen ?" Frau Plaine brach abermals in eine Flulh von Thränen aus und die kleine Marion und Margarethe umgaben sie und weinten mit ihr. Es gab kein trockenes Auge im Zimmer, Ä!ur mit Mühe und in Zwischenräumen war ich fähig, weiterzulesn, denn die Rührung übermannte mich! Welch' eine sündhafte Well! Wie grausam ist das Schicksal! Du warst so klein' als Du uns verließest. Sei gut, sei treu, und wir werden uns im Himmel wiedersehen! Wie ich da nach verlange, Dich zu sehen! Wie ich weine wie ich leide mein Herz blutet es ist gebrochen es tödtet mich ich sterbe! May May mein Baby. Wie konntest Du so lange fortbleiben so tauge! May komme! Mein kleines Mädchen I meine kleine May und dann, May, verschied Deine gute Mama und ging sanft in eine andere Welt hin ! über. Sie ist nun bei den Engeln im Himmel. Meine anne, gute, "brave Schwester. Wie erstarrt sie im Tod daliegt! Was ist der Tod? Napoleon sagte: Der Tod ist ein traumloser Schlaf." Das ist wahr. Was ist das Leben? Napoleon sagte: Das Leben ist ein Schlaf voller Träume das ist Alles. Das ist nicht wahr. Leben ist Glückseligkeit, Lebm ist Zufrieden, heit, Leben ist Freude, Leben , ist nur Gutes zu stiften, nur recht zu handeln, um unseren Mitmenschen zu helfen und an Anderen so zu handeln, wie man wünscht selbst behandelt zu werden. Das ist das Leben! Während Deiner Abwesenheit lebte Deine Mama nickt; sie vegetirte nur. Sie war warmyerzig, sie war gut. und sie fürchtete Gott, aber lhre Glückseligkeit, Zufriedenheit und Freude war dahin, als Du sie verlassen hattest. Ick, schreibe dies in dem Zim? mer, wo Deine Mutter im Tode erstarrt liegt eine Leiche. Als sie hmweg ging ln die ferne Hei math der Seele, war Niemand anwe send wie ich. Dein ÄZapa wurde an: M ngen hinweggeruft.i. Der Doktoi verließ uns eine Stunde vor ihrem Tode. Ich werde alt und schwach und werde ihr bald im Tode folgen.. Als iin wird der letzte Verwandte Deiner Mutter gegangen sein.- Ehe ich jedoch sterbe, möchte ich Dich noch einmal jehm. Ich mochte Deine fröhliche Stimme n'och einmal hören: Komm nach Mexiko! Kannst Du Niemand finden, welcher zu Dir sprechen will, welcher für Dich schreiben will von Teiner Heimath,' der Dich hierher bringen will? 'Komm nach .Mexiko! Die Kälte und der Schnee,, des Winters werden bald das Land erstarren und dessen Boden bedecken, in welchem Du jetzt weilst Darum komme nach Deiner Heimath komme nach Mexiko. Bei nahe täglich kehren die Singvogel aus' dem Norden zurück. Du wirst deren Gesang vermissen.. Komm nach Me nko. Kehre zurück, in das Land wo d!e Sonne wärmer ck-mt.:wa drnBtei cirn bjöhen, vt? Vös?eia. fröhlich tln gen und die Wälder von dem Echo ihre) Gesanges 'wiederhallen, wo die Felder" und Thäler im grünen Sckmuck prangen. Komm May Kümmel. , Nachschrift. Mem Liebling May Ich habe soeben eme Depesche . r v J - z j , '"" i empfangen.,, vioq weiter? iraungc Nachrichten. Armes Kind, wie wirst Du es ertragen? Wie kann ich es jemals schreiben? Aber ich muß. Du würdest mir niemals vergeben. . ... .Es werden , zwei Leichenbegängnisse anstatt eins gehalten werden. ' Üngesäyr vier Meilen westlich von dieser Stadt ist so eben ein Eizenbahn-Unglück passirt, wel ches durch beschädigte Schienen entstand. Unter den Todten ist . . . . ,, Ich legte den Brief aus das Piano un) sagte: ' .Ich weigere mich, weiter zu lesen." Lesen Sie weiter, Herr Jay.' lesen Sie weiter", sagte Frau Plaine mit ge r ' Ar i ! . Ü1':! . .:.:!; --..rm ' ' ' oroazener klimme. - us lu meine Hochzeitsnacht, aber ich muß es zu Ende boren. Ich om nun vorbereitet, das Schlimmste zu hören. ' O, Tom!" Tom Äslaine jü ein .tavmer ZLcany
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der bragsti Aaniij den Ich geiüunt habe; er kann Männer besiegen, aber er wird niemals diese kleine dunkeläugiges südliche Schönheit, besiegen. Er Wurde' sie niemals veranlaßt haben, das Lesen des schwarzen Briefes einstellen zu lassen. Ihre Antwort würde doch stets gewesen sein: Ich muß es bis zum Ende hören!' Und abermals legte sich eine bleierne Stille auf das Zimmer. Nichts konnte gehört werden, als daö Rascheln der Papierbögen, die ich nun wiederum entfaltete. Abermals ertönt der Klang der Thurmglocke, welcher die Stunde der Mitternacht verkündet. Wir horchen den metallenen Schlägen zu ; Drei vier fünf sechs sieben acht neun zehn elf ,wölf!" Lesen Sie! flüsterte Frau Plaine. Ich hielt den Brief vor meine Augen, damit ich Frau Plaine ' nicht sehen konnte . und las mit zitternder Stimme, indem ich meine Augen schloß: ' Unter den Todten ist Dein Papal" 8.,Kapitel. Stark im Kamps. O, Tom !" schrie im tiefsten Seelens schmerz die gequälte Frau auf, indem sie laut weinend ihre Arme von Neuem um. den Hals ihres Gatten schlang. Mein guter Papa, meine arme Mama! Ich werde nie unsem Hochzeitstag vergessen. O,Toml Wenn nicht so sehr, Geliebte!" dersuchte Tom sie zu trösten. Mama und Papa sind fort, und Beruhige Dich, May," : sagte Herr Plaine, ihren Schmerzensschrei unterbrechend, beruhige Dich, ich werde Dir Papa, Mama und Alles sein." Er küßte sie wiederholt und versuchte Mes, sie aufzumuntern und zu trösten. Laß uns nach Mexico, nach meiner Heimath reisen," schluchzte Frau Plaine. Ich will Rosen und Lilien auf die Graber meiner geliebten Eltern pflanzen. Lasse uns auch Herrn Jay bitten, daß er uns begleitet. Er sprach davon, daß er den Winter im Süden zubringen wolle. Werden Sie un5 begleitm, Herr Jay?" Gewißlich. antwortete ich schnell. Wenn Sie bis zum Januar warten, werde ich Sie begleiten. Ich werde Alles thun, um mich Ihrem Gatten und Ihnen gefällig zu zeigen." Und ich war im vollen Ernst. Ich empfand, daß diese kleine Frau mehr litt, als sie zu ertragen im Stande war. Irgend Etwas, das sie aufmuntern konnte, fühlte ich mich gedrungen, für sie zu thun, gam gleich, wie viel Zeit und Geld es mich' kosten würde. Gewiß, ; er wird uns begleiten," sagte Herr Plaine. Wir werden zu sammen nach Mexico reisen. Nun weine aber nicht, mein Liebling." füqte er hinzu, wir werden wieder glücklich sein. Ich werde Dein guter Gatte sein. Ich werde Dir Lieder vorsingen und Gesänge componiren." Nach demnch Frau Plante und Ma rion entfernt hatten, sagte Herr Plaine zu mir: Ist nicht meine May em liebliches Weib? Sie ist der Inbegriff aller Lie benswurdigkeit Und Tugend. WaS ist Liebe?" fuhr er fort. Sie selbst und Ihre Gattin unterbrach ich ihn. Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag. Und was ist Tugend?" begann er auf's Neue. Lassen Sie mich diese Frage beantn orten." Gewißlich!" . Tuiend ist eiue Blume, die im Him mel blüht," sagte Tom Plaine, und mein herziges Weib ist ein Engel !" Lieber Leser, eS kann wohl kaum eine andere Frau gelebt haben, welche mehr von ihrem Gatten angebetet wurde, als die Gattin von Tom Vlaine. (Schluß folgt.) Recht des Herzens. E Novelle don Schmtd t Veißenfelß. lffortsuna.) Erstens nehme ich dies nicht an, und zweitens wenn es keine Heirath aus 'Neigung werden sollte, o wird es eine aus Vernunft, aus Familieninteresse der Nothberg, aus Wunsch der Väter und Oberhäupter ihrer Familie werden.. Solchen Rücksichten Fiechnung zu tragen, bist Du mir und Deinem Stande schuldig. Du wirst besonnen sein und Dich nicht vorweg schon mit mir in Zwiespalt setzen. Reise nach Baiern und mache Deine AufWartung beim Altgrafen Karl, um Com tesse Etvira zunächst kennen ' zu lernen." Sie wird Dir nicht mißfallen. Jm Ge, zentheil, ist meine Ueberzeugung," Alexander hatte große Lust,, darauf weiter, in der widersxruchslustigen Art zu antworten, welche er bereits angeschlagen und die feinen Väter so ersichtlich gereizt batte. Es schien, als habe er Grunde,' o zu antworten, dem Mienenspiel nach, welches' einen inneren Kampf verrieth. Aber er unterdrückte all' die Aeußerungcn aus der Brust auf die Lippen drängten, und sagte nur mit Entlchlojzenyett: - - i Mch lwe und noch heute meine Reise antreten." Der Fürst nickte ihm jetzt mit gütiger u.'c,ene zu. Gut ' denn.' Bevor Du abreisest. spreche ich Dich noch jedenfalls. Ich werde mich mit Dir verständiaeniiwohin Du mir brieflich Deine Berichte senden wirst; denn ich muß nächster Tage nach Prag und dann, ausnahmsweise , meine "Cur diesmal statt in Karlsbad in Marienbad' nehmen. , Ich denke, daß Du mindestens zwei oder drei Wochen beim Altgrafen zu Gast fein wirst und viel leicht über Marienbad zurückreisest." Damit war diese Unterredung zwischen Vater und Sohn zu Ende und der letztere Verließ das iabinet. I Nachmittags 1 fuhr 1 Prinz Alexander ,om Schloß nach der nahen Eisenbahn station und benutzte den eintreffenden Zug nach Brünn. nachdem er dahin eiue Depesche aufgegeben. Er reiste von da nicht sogleich weiter, ließ aber sein Gepäck auf demDabnhos., , Ein Fiaker, mute ihn
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smMiSa nach bem Innern bei Gladt sayrtn, und der Besuch, zu dem et sich durch die Depesche angemeldet, galt der Opernsangerin Juliane Sala. Als ein'Wohlbekaunter und Erwarteter wurde er in it)rer Wohnung von ihr empfangen. Seit der letzten, nunmehr über den Sommer geschlossenen Saison war sie am Brünner Stadttheater, eine stattliche Erscheinung mit blonden Haarin, geistvollem Gesicht, sprechenden Augen, kirschrothen Lippen, zwischen denen die Perlenreibe ihrer weißen Zahne leuch, tete . Gesana. und lebenswahre Sviel batten sie schnell zu einem Lieblinä des 'Publikums gemacht, -die Bekanntschaft, welche der junge Prinz von Rothberg mit ihr gleich nach ihrem ersten Gastspiel vor Monaten , zu knüpfen 'gewußt, zu einem ernsten LiebeSverhaltniß . r w ' n i. -.si.ri.-. zwticyen lynen 119 gciuu. . AlS Alexander init einem geuissen Ungestüm sie begrüßt hatte, rief er übermüthig aus: , ' Zwei Stunden habe ich Zeit, , Liane; dann geht'S mit Dampf nach Baiern zu der nur bestimmten Braut." Sie sah ihn besremdlich an ; fern Ge, sicht war gerötheter wie gewöhnlich, seine braunen Auaen chielten, sich herausfordernd auf sie gerichtet. Trieb er Scherz ? Und was sollte die Reise bedeuten? .Dieft Fragen, las er 'mit sichtlichemVernügen von ihren Augen ab .Ja. ja meinte er. jetzt gehrs an die Entscheidung, Herzensweib! Ich soll auf meines Herrn VaterS bestimmten Wunsch, das ist eigentlich so gut wie Bet . rjrL feyi oei 19111, yeiraiyen, uno naiuriiw, wie er will. Er hat mir die Zukünftige ausgesucht. Er hat als der Urheber meinet Tage über mem LebenSglück an her Seite einer Frau entschieden, gleichviel, vb ich sie maa oder nicht. Standesgemaß und im Interesse deS sürstli- ' r ' tnf. . f... ? liegen Kauzes 0U oicic 9c seines einzigen Sohnes sein. Von seinem ehrenwerthen Standpunkt als eingefleischter Aristokrat hat er auch ganz recht. Wenn mir die standesgemäße Gemahlin nicht behagen sollte, nun, so kann ich mir für mein Herzensbedürsniß ja eine Geliebte suchen. Juliane wußte ihre Verlegenheit, tn welche sie diese mit lächelnder Miene, aber in bitterem Ton gesprochenen Worte versetzte, u bemeistern. Ihr Antlitz wurde ernster ; sie strich mit ihrer .Hand einen Schatten aus ihren Augen, setzte sich auf das Sofa hinter dem Tisch, von welchem die Lampe ihren gedämpften Schein durch das traulich, .ohne Luxus eingerichtete Zimmer warf, und erwiderte dann mild: Prinz, so ist es ein Abschiedsbesuch, den Sie mir machen." Ganz und gar Nicht, Liane l WaS denkst Du denn?" Er lachte sie treuherzig an und flog neben sie auf das Sofa, ergriff ihre Hand und fuhr fort : Sagen kann ich Dir dies doch ; aber was ich thue, wirst Du nicht bezwelteln. Ich gehe nach Baiern, stelle mich dem Altgrafen Karl, dem Vetter, von Roth-. berg-Bielen, vor, auch seiner Gemahlin,' seinen Bindern, seiner baiuoarischen beißblütigen Tochter Eloira, die für mich bestimmt sein soll, und erkläre ihr frank und srei, daß ich schon nach meinem Sinn gewählt habe, daß aus der abgesorocheneil Partie nichts werden kann. Basta! Dann reise ich wieder ab und sage meinem Herrn Vater : Juliane Sala wird mein Weib, so schwur ich es ihr aus Liebe, au reiner, treuer Liebe, und da: rüber kann über den Erben von RothbergkMellm kommen, was wolle: Enterbung, Entmündigung meinetwegen. Ich scheele mich den Kukuk darum, kann ich mir mein freies Menschenthum und damit das Recht meines Herzens erhalten. Ich werde mir Geld verdienen Mit Malen oder mit Musik und Du singst ; wir werden wie ein Turteltaubeupaar leben, glücklich und frei!" Er Umarmte sie und sie ließ es geschehen. Aber er sah eine Thräne au? ihrem Auge quellen. Da zog er sie stürmisch an sich und drückte einen heißen, langen Kuß aus die Thräne. Die erste, die ich Dir koste. Juliane! ES soll, so Gott will, keine zweite durch' jf. .tL 11!.. . if (t ' meine cynio ir enisauen. ;cy verstehe Dich Du sichst mich dem Conflict mit meinem Vater zutreiben, und Dir bangt um mich deshalb. Du denkst, ich opfere etwas ans Liebe zu Dir und Dein gutes, edles Herz macht sich Kummer darum." Verhchle Dir es nicht. Alexander sagte sie nun erust .und eindringlich zu ihm, daß Du mir ein so großes 'Opser r ' . . .c - r f ormgen wuroeil, was icy nicor anneymen konnte, ohne mein Gewissen centnerschwer zu belasten. Wohl habe ich oft schon diese Stunde einer Auseinandersetzung mit Dir vorausgesehen und gewußt, daß ich Dir dann für immer entsagen muß Liane ! Nein, nein!" unterbrach er sie heftig. Ja, mein Freund, wies sie ihn zurück. Mein ganzes Leben voll Liebe wäre nicht im Stande, Dir zu ersetzen, was IX TSI. It ! X. Ts!. ' 5 . luf Kjn liuynie, wen int lr nicgi enrsagte." . 0, Du gäbest mir Alles, nur Du. was meinem Leben einen verschönenden Inhalt bieten wird, AlleS, was außerlicher Glanz, Rang, Ehren,' Reichthum mir nicht werth sind, mir nicht, mir nie v.is' .r:tt, . .r;.t.. . cmt rnai, geurvu, einzig gciicotkS luwt chen!" Würde ich Dich nicht so leidenschastlich lieben. Alexander ich bätte Dick von mir weisen müssen, lanast. Aber dazu fehlte mir der Muth. ' Ich war zu schwach', bin in schwaches 'Weib und Liebe macht trunken, sagt man. Wie n i. ' . ' r . . r V :, v ! verzianvlg icy aucy mancymal. gegen Dich sein wollte, sobald ich Dich sah. so erfaßte mich der Rausch und wonneselia m. Lti. :jl r.:.. nr x. . ' aurncue iuf vaylii. wir armen m nt 'tf . . nS 1 runiuenC9tii caruren, wir armen zvea listen, die doch immer nur' nach Enttäu schungen ringen! Auch Du bist einer dieser Idealisten, Alex! Nun mußt Du Dich ernüchtern - ja, Du mußt eS, nfj4 I - " ' ":.! Sprichst Du das Urtheil über mich? fragte er stutzend. Ueber mich, Geliebter. ; Ich bin schuldig, !ch muß es tragen!, Aber ich , .' l . , r t . . . r. . . r ..: vln oocy einmal our oen Himmel ge wandelt, und das ist eine Seligkeit, die fe'tn Qfhfn in?Sr ittmrnf ' "rn 0iK . . ... V . . V ft. V . ..,;.. 'V. .V, Kummer."'!. st!ktwÄ Ich sage Dir? Nein!" rieferleidenschaftlich dagegen. WaS kann uns yb-
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halten, UnsereirTrsum jit LkrrAMicheiN Wer UNS zwingen, von eiNündör zn lassen? Ich zweifle auch nicht anDir,wohl aber glaubst Du auf einmal nicht mehr an mich. Schandlich wäre es ja von mir. Dich belogen zu haben, Dich, Du einzige Wcenschenseele auf der Welt, zu der sich bisher die meinige hingezogen, sich von ihr begriffen, begeistert, beglückt fühlte ! Dich verlieren heißt für mich Alles verlieren. Verstieße mich mein Vater, so wurde ich meinen, Trost, darin, finden, daß es um meines inneren GlükkeS willen acscb ab und dan Zwiscben ibm und mit hfl8 naiurlt&t SRitnS ttfA f w-r f wwww -m www wwwm9m v wy w "jwmvw wwy V stark war, um den Gegensatz unserer Charaktere zu halten. Wenn, aber Du mitb nirRnh KIIHf "!D . - Er Zioa einen kurzen. seckSläunaen Nes volver hervor und zeigte 1 ihr denselben, indem er feinen Worten mit Nachdruck hinzusetzte: So wird d,eS mem Trost sein. Sie erschrak nickt, als sie die Waffe in seiner Hand erblickte; vielmehr griff sie obne Unaesräm nack derselben und entwand sie ihm, ohne daß er auch Wi? C J !.- ' ' ' verlang iciicic. Das ist unwürdig!" schalt sie ihn. Deiner sowohl, einen so abscheulichen Gevanren zu hegen, wie auch, mir damit zu drohen. Soll diese' Furcht vor einem Selbstmord um mich vielleickt die unierreißbare Kette sein, die mich an Dich vlnveti" .Die Liebe. Deine Liebe soll e sein!" entgegnete er leidenschaftlich auf diesen OT ".. .r l jl n7 iwutf. ocrucrc 19 ile, noczmais, so erachte ich mein Leben nur noch dieses Schusses werth. Es ist mein Ernst, keine Prahlerei, kein Drohen, Juliane. Aber es ist ein Wort und ein Eid. aus dem Du schließen wögest, daß ich nicht von Dir lassen werde. Du aber kannst to vielem Gedanken Jacdaeben!" (Fortsetzung folgt) Hur Unter st ükuna der Theaterzensur hat die Berliner Preiie" eine neue Polizeivervrdnung in Vor schlag gebracht, wonach das Schreiben von Theaterstücken künftig abhängig sein soll vom Bentz eines Dichtscheins des Polizeipräsidiums. Durch die Aushan digung des Dichtscheins erhält der In haber desselben das Recht zur AusubunA des Dlchtbetriebs i der im Dichtschein näher bezeichneten Richtung. In keinem Stück, auch nicht in Trauerspielen, darf bei dem die Vorstellung überwachenden Polizelbeamten Furcht oder Mitleid erregt werden. In diesem Entwurf heißt es unter anderem : Personen, welche dem Adelsstande angehöK ren, dürfen im Stück nur auftreten,wenn sie in Bezug auf Charakter, wie auf ihre geistigen Fähigkeiten in einem ii)rem Stande entsprechenden Lichte erscheinen. Mitglieder des Adelsstandes, welche ihre Schulden nicht bezahlen, dem Glücksspiel huldigen oder 'von den Grundsätzen des an hiesigem Ort bestehenden Männerbundes abweichen, dürsen unter keinen Umstanden auf die Bühne gebracht werden, es sei denn, daß das Stück in der Zeit vor Christi Gehurt spielt. Die Reserve - Officiere, auch wenn sie bürgerlichen Standes sind, dürfen nicht geneckt werden. Andere Personen bürgerlichen .Standes dürfen zwar im Besitz hervorragender Geistes fräste oder Charaktereigenschaften be kindlich dargestellt werden, doch muß an geeigneter Stelle hervorgel)oben werden, .daß dieselben ihrer Militärpflicht genügt und einem christlichen Verein junger Männer" mindestens während dreier Jahre als aktive Mitglieder an gehört '. haben. In jedem Stück muß mindestens an einer Stelledie Liebe zum Vaterlande, die Treue für das an gestammte Herrscherhaus und die Weisheit sowie das geläuterte Kunstvständ niß der hinterpommer'schen Landräthi gepriesen werden., Holz- nZ) s,Slate, HAIITELSV Die schönst Nutvahl w der Stadt. Billigste Preise. mmsm Wm, Vartoniek, Kontraltor o. Baumciflcr 77 Oft Market Straße. Verlag de Bibliographischen Institute in Leipzig und Wien, 5 Soeben erscheint s ln 130 tieferangen zu ja 30 Cts. und in 10 Halbfranzbänden zu je $5.00,' Mte, V- ' 'gänzlich ceotearbeUeie iuflige : iW' f I 1 li ron Professor Pechuel-Loesche, Dr. V. Haacke, Prof. V. Marshall end Prof. E. L. Taschenberg. )L 1 1 1 1 OrOfstenteils nea ülastriert, mit mehr als 1800 Abbildungen im Text, 9 Karten und 180 Tafeln in Holzschnitt u. Chromodruclc, nach der Katar Ton Friedrich Specht,' , W. Kuhntrt, C. KQtztl u. a. :.-!; Bestellungen führen sämtliche Bücher? " und Zeitungshändler aus
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