Indiana Tribüne, Volume 14, Number 60, Indianapolis, Marion County, 19 November 1890 — Page 2
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ZndwKS Tribüne. SrZchewt B&gffO nd Sonutsgs. -l tUch irtflit lojt ch Hu 13 J GM ,N Woch, lit eattBtaglXtaii & ftntl iit Eitit isfasatn ib ein SiCtntl fttEtanst. V VsA njUlt U Itacssilsiattasfi tz 351. Q7üe 180 S.Qendlavbll?. JÄnspo!i5. JÄ 19. Novembn 1890. Sonderbare QrtschaftSname. Wenn den Bewohnern unserer Erde im sechsten Jahrtausend der nämliche orschungstrieb innewohnt, der unsere Archäologen auszeichnet, so werden sie gewiß über die sonderbaren, Ortschastsnamen staunen, die in allen Staaten der zrößteu Republik der Welt zu finden sind, und vergeblich ihre weisen Häupter aber den Beweggrund Plagen, was im sere Vorväter oder Zeitgenossen zu der eigenthümlichen und manchmal recht bezeicknenden Ä!amenwahl trieb. Mag uns für einen Augenblick das ofsicielle Verzeichniß der Postämter der Ver. Staaten zum Führer dienen. Wird der Zuknnfts-Archäologe über solch' einen Namen wie A. B. (. in Tennessee staunen, so wird er sich' nicht weniger den Kovf zerbrechen über U. Bet, Baptist Hais Killer, Skull Bone und Mouse Tail im nämlichen Staat belegen. . Hat er erst einmal Big Foot, Mud Lick, Potato Creek, No Go, Soon Over und , Toll Gate in Jndiana entdeckt, so wird er an) und das leider vergeblich doch tver kann für die Zu kunst bürgen nach Blocks of Five und Grandpas Hat Umfchzu halten. Mains hat vorläusig ein Number One, im Jahre 1000 vielleicht ein Jingo Jim. Georgia ist stol; auf sein Buzzard Roost, Süd Carolina besitzt ein Corn Cod, Vermont ein Bread Loas und Virginien ein Negro Foot. Non-Jntervention und Hells Corner haben tnde;zen dem Fortschritt welchen müssen und weniger kräftige Namen adoptirt. Den nimmersatten Instinkten eines Ouay und anderer Veutelpatrioten angemessen, besitzt Pennsylvanieu ein Bird in Hand und Good Jntereft. WestVngmlen zahlt em Lest Hand, Maryland ein Gunpowder, Nsrb Carolina, unter anderen Tugenden, Charity und als naturgemäße Folge Prosperity. In Georgia werden Briefe in Dirt Town, Alligator und Cold Watn ü gestempelt, doch mu man deshalb nht etwa glauben, daß in letztgiter Ortschaft viel kaltes Wasser getrunken toirb. (nnem Pay Up ln Hart Tounty, Georgia, steht ein Credit River ' in Scott Counry, Minnesota, gegenüber. In Iowa hat .zeiseöys ei entgleister Schulmelster, Csrremonvme gegründet. .Adieu und BenziNe sid in Teras. Tln Cup, Hygiene und T?oublesm in Colo rado zu finden. Der Centennial Staat bat ein Stua er. Rye, ein - Powderhoru, sog , ein Risse und Scissors, dem sich nch Won Wheel Gap zugesellt, während Arizona : c. ur ii.: -l-i of vsw ', iui9 uinc, ;iniciiiuii gtui irnp 59 stsss ist. ferner noch ein Bumble Bee, Bug, Lost Banzt. - Skull Valley, Tp Top und ein Total Wreck mit emnn Tombstonebesttzt., Rob Roh ist nach NrkansaS überfiedelt und Shamrock dlöht m Calyoun County lm nsmkche Staate. Ben Lomond ist jetzt ! Saöa Cruz Countv und, der berühmte Byron hat m Contra Costa County, CalksorRle, Ruhe gefunden. Der Impfstoff des SchwindsuchtSSdters. Berliner Blättern von Ankans R tember entnehmen wir noch Folgendes über die och'sche chwmojug:skur: .Die Koch'schen Versuche sind, nach' dem sie mouatelana an Thieren erfolä' reich unternommen worden waren, in arS!ierem Ummnae in der Cbaritee fttion, die dem Professor Senator un terstellt , gemacht worden. Es MV Lranke aller Schwind sucht grade, "zu erst aber solche in den ersten Stadien der Lungentuberkulose, dem neuen Heil verfahre:! unterworfen! .worden. Die Ergebnisse sind ? derartig ' befriedig aend. dan . ttock- eö für an der Zeit gehalten hat, wenigstens die That? sacke der erzielten Zzeilerfolae selber mit 'theilen zu lassen. Daß der so überaus vorsichtige Gelehrte sich zu diesem Schritt ' entschlossen bat. ist ein Moment, tcefc ches der der Beuttheilung der ganzen n ,. . , . ,. r ungeiegenyeir eyr wezeniilcu niilMil. Denn auch die Aerzte sind zunächst darauf angewiesen, sich an die spärlichen Angab'n zu halten, mit denen der Forscher der Theilnahme der aanzen Welt an . seinen Untersuchung entgegengekommen ist. Koch persönlich soll vor übertriebenen Erwartungen gewarnt haben. Er hält- eS für" absolut i notbwendia. dan die Eraebnitte m ner Methode erst noch der Kontrole durch eine 'längere Praxis unterwerfen werde. Das Geheimniß seines Mittels ist so streng gewahrt aebUeben, daß vielleicht nicht zehn Personen von . . r nr y-ft: J " ' V -Mven oocu conale lang wauienven un tersuchunaenr etwas wußten.. Dös Httlmittel selbst aber besteht in einem Jmpsftoss, der aus abgeschwächten Tu berkelkulturen in Verbindung mit einer gewissen Metallösung gefunden wurde. plEine Aebnlickkeit mit der Kuhpocken lymphe ist also vorhanden, aber der Unterschied besteht darin, daß die KübPockenlymphe , in $m gesunden Körper gebracht wird, wahrend ttocy den verms tez den Tuberkelbacillen ergriffenen LLrp impft. Größer also als die Qnalozie zur Pockenimpfung ist die zu Yaßeur'schen Versuchen mit der Milz-brand-und der Hundswuthimpfung. Die Mißerfolge der beiden PasteurZcheu Verfahrungsweisen, über die heute Wohl kein Streit mehr ist, läßt die medi zwischen Autoritäten auch der Koch' Zchen LZetjode Mt bxeiSichen Lyeilkln
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VWÜWjten. Zä Zweifelu, hk ttech Zelbtr sli iöenigstcn verübeln wird. Deü:t in dieser Sache köckmt Aööö auf die Ptaxis att. Uebrigens muß darauf hingewiesin werden, daß die Schutzpockenimpsung zuweilen mit Er solg auch bei Organismen stattgefunden hat, die bereits-von den echten Pocken ergriffen waren. Koch hat auch seine nächsten Freunde gebeten, aus weitere Mittheilungen über die" von ihm gefun dene Methode sür jetzt zu verzichten. Er will seine Untersuchungen und ihr rgebnly als Ganzes . vervffentllchen, und er wird zu diesem Zweck, so bald ihm der Zeltpunkt gekommen erschelnt. wahrscheinlich die Form eines, mit De monstrationen verbundenen Vortrages m der medlnnllchen Gesellichaft waye len. Die Strafbarkeit (geistesgestörter. In einer Verscimmlüna oes'Medica Legal Club- zu New York hielt dieser Tage' Oberrichter Somerville von Ala bama einen interessanten Vortrag über die Strasbarkeit Geistesgestörter. Der Redner wies zunächst auf diehochwichtige Frage der rechtlichen Verantwortlichkeit Irrsinniger hin. Nach den in Deutschland fett langer Zeit herrschenden Rechtsanschauungen fei em Irrsinniger nicht für von ihm begangene strafbare Handlungen hastbar und auch m Frankreich habe man ähnliche gesetzliche Bestimmungen angenommen. In England und hierzulande aber sei die Früge noch immer nicht zur Ent scherdung gelangt. Nach der alten Theone betrachte man cmen zeoen Men schen für zurechnungsfähig und eventuell für strafbar, wenn er das Gute vom Bösen zu unterscheiden, resp, die Folgen semer Handlungen einzusehen vermöge. Dr. Brjzte. ein hervorragender Jr renarzt dieses Landes, habe jedoch be rells daraus hmgewlejeu, daß es mi stesgestörte gebe, welche allerdings den Unterschied zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem kennen, aber dennoch nicht die rast vesltzen. Letzteres zu unterlas M. Derartne Perwnen seien aber u denfalls nicht strafbar. Freilich könne man vorläufig von den Gerichte die Anerkennung 'dieses Grundsatzes nicht erwarten, insolange nicht die Gesetzgebung stch mit diezer Frage besajze. Alabama habe die Supreme Court in einem Criminalprocesse dieser Ansicht Rechnung getragen und entschieden, daß nachgewie'en krankhafter Mangel an WillenZkraft dle Strafbarkert aufhebe. Es sei hier aber im ganzen Lande eine Bewegung im Gange, welche zweifellös zur Lomug der Frage fuhren werde. Es! gehe mit der Anerkennung großer .-.. r i.ij . f reconicuer wrunoiage evenso nne mit großen wissenschaftlichen Entdeckungen, welche stets geraumer Zeit bedürften, bis sie allgemein anerkannt würden. In einer diesem Vortrage folgenden Tiscussion wurde von einigen Herren darauf aufmerksam gemacht, daß unbe dingt Anstalten getroffen werden muß ten, um die Gesellschaft vor gezahrlichen Irrsinnigen zu schützen, was um so nothiger sei, wenn die Anzahl der unzu rechnungssahlgen Ueoelthater gemäß der von Richter Somerville ausgesprochenen Ansichten vermehrt werde. Der Richter gab dies mit dem Bemerken zu, " daß derartige Personen nicht ins Zucht Haus, sondern m s Hospital gebtach werden müßten. e; eanadifche Rsrefivn. Für den Zustrom von Einwanderern iach Canada ist von einiger Bedeutung der Besuch einer Abordnung von Land Wirthen aus England, Wales,' Echotti land und Irland, die ganz Canada bis hin zur Küste des Willen Meeres bereist hat und sich eben zur Heimreise an schickt. Zweck dieser . Leute war, . auf Einladung der canadischäl Regierung, den landwirthschaftlnhen Zustand des Landes und die Aussichten, welche eS auswandernden Ackerbauern bietet, ken neu - zu lernen, -um - dann r zu Hause darüber, berichten zu können. Allem Anscheine nach reisen die Leute sehr 'be friedigt ab und werden daheim manche Vorurtheile zerttören, Natürlich tön nen sie nicht berichten, daß in Msvitoba und den weltlichen Territorien zahraus jahrein der Zephyr, wet und Feigen -"i-AKI L W UNS Zvcanoein reisen aver ne yaoen mit eigenen ' Augen gesehen, wie ' ein Weizenfeld, in Manitoba aussieht ' und eingerichtet wird, daß die Prärie zu etwas Benerem gut x als zum Exer cierplatz , für Büsselheerden; daß schon bis hin zum Fuße der Felsenaebirae fleißige Ackerbauer anzutreffen find: t . ' . r . m i' ' oag oer lungsrauiicye ooen von Albcrta Kartoffel und Gemüse her vorbringt, wie man sie im alten Lande auch mit sorgfältiger Düngung nicht ziehen kann, und daß sogar Leute, die ohne alle 5t enntnin des Ackerbaues n Westen zu farnien ansaugen, wie die schottischei Crofters am Pelican Lake und zu SaltcoatS, die früher nur Fisch fang betrieben haben bei Ausdauer, Zleiß und zweckmäßigem Entgegenkom wen der Behörden den Grund zu einem glücklichen Dasein legen können. Einige von den Abgeordneten haben auch die Mormonen Niederlassungen im südli chen Alberta (nahe den Kohlenlagern von Lethbridge) besucht, denen sie grsßes Lob, spenden. ' Gerade : solche An siedle? zeigen, daß auch Land, welches man früher höchstens zum Weiden von Vieh für gut , genug hielt, uuter fleißi gen Handen in Acker, und Garten ver wandelt werden .kanmz In Calgary, der, Hauptstadt Alberta'S, waren die Kritischen Abgesandten gerade zur Herbstausstellung anwesend, und man .leierte sie mit Festessen e. Hoffentlich hat der Festredner nicht übertrieben, wenn er thuen mittheilte, daß Alberta bereits 200,000 Acker unter Kultur hat, gegen 3,000 vor fünf Jshr, und 2S5, 000 Rinder gegen 5,000 vor acht Jat ren. : - , ', !,,!, Zur ttntif mit fraß. i!! 2t Kreuzeitung" hat aus Hildes- , u 4ÜL ren.. der itxlnUiit
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h JV'.V', VrST .- i.- ..- ! rZchNpranoent jammtltche Mtche M richtS Steferendste strafweise an kleine Gerichte versetzt hat, weil dem Gesuch eineS jüdischen Referendars nm Aufnähme in die juristische Tischgesell schaff nicht entsprochen wurde. Die Nachricht schien der Kreuzzeitung" uw glaublich, sie': hat daher sich erkundigt. Danach liegt die Sacke so: , In Hildesheim besteht eine geschlos sene Tischgesellschaft, der keineswegs . QsO.I Af tnSiA Wl föt4'ti AMAftn a viv wmv wbr" r., Nach hren Statuten müssen solche Herren, welche in die Geselle t aufge. ! ' t . v ' ' lr . " 1 nommen zu werden wünschen, sich vor her anmelden; fehlt ihnen bei der Abttimmuna auch nur eine Stimme, so gilt ihre Ausnahme sür abgelehnt. Dem betreffenden jüdischen Referendar ward schon vorher, vergebens privatim' gerathen, nicht auf seiner Anmeldung zu bestehen; er ward abgelehnt und um wurden in der That zwar nicht sämmt liche, aber doch eine Anzahl von Refe rendaren durch Verfügung des) Ober-landesgerichts-Präsidenten Dr. Bardeleben strafversetzt. Das eonservative Blatt fügt der Nachricht, folgenden Stoßseufzer bei: Einer näheren Kritik enthalten wir uns, aber es muß wahr lich weit bei uns gekommen sein, wenn Derartiges möglich sein kann." , Es' ist allerdings sehr bemerkenswerth, dajz ein königlich preußischer Gerichtspräsident sich nicht an der Judenhetze betheiligt. Bom Inland?. Die Be v ölkerung der cana tischen Provinz Quebec von 1,500,000 Einwohnern zählt, darunter mindestens U'00,CKX) französische Abkömmlinge, kielche in Sprache, Ansichten und Ge vobuherten echte Franzosen sind. Bis vor Kurzem no ch st a n d 250,000 Indianern (ohne diejenu rt" m t M rtj- m n zen in Alaska, em u)cvlei von löx,4ov Quadratmtt'en oder hundertundsechzehn Millionen Acres Land zur Verfügung. Der weitaus größte Theil desselben lag brach, nutzlos für die Indianer und ein - . ' f n 'i : . ' cminniB inmixim oer voranicyreiienden Cultur. Ein Dritje! davon würde sür die Bedürfnisse der Indianer für ,:lke Zeit mehr als genügen. Dreizehn Millionen Acres, etwa doppelt das Areal von Maryland, sind im Laufe des letzten Jahres von den Indianern durch Vertrag an die Regierung abgetreten und der öffentlichen Domäne einverleibt worden, und bereits getroffene Verein barungen, welche noch der Gutheißung durch den Congreß bedürfen, lauten auf weitere 4,500.000 Acres. Ueber sieb. k.ehn' Millionen Acres werden mithin sür die Ansiedlung frei.. Jn Utah werden zur Zeit größere Eisenbahnbauten unternommen. Dem Bau einer Durchgangslinie konnte sich seiner Zeit die Mormonenkirche nicht widersetzen, aber ilzre Führer hüteten sich wohl, eine Ausbreitung deS Systems nach rechts und links in'S Land hinein gutzuheißen. Diese Ausbreitung findet nun statt und die verschiedenen Ansied lungen außerhalb deZ DistrictS, dessen Mittelpunkt Salt Lake City bildet, müssen der Eisenbahn als Ausgangspunkte für die Ausbeutung deS Mine, ralreichthums des Territoriums dienen. Dies namentlich zuerst im südlichen Theil' von Mah, wo sich eine Anzahl rosperirenderMormonen-Ansiedlungen besinnet und vorhandene Bergwerke nur auf die Unternehmer warten, welche die vorhandenen Schätze mittels der Eiftw bahn dem Äkarkte zusühren. Aus Brasilien kommt eine Geschichte, welche - beinahe wie eine ver spätete saure Gurke aussieht: An einem etwa lljähngen Knaben, , der in das Hospital von Natal, der Hauptstadt von Rio Grande do Norte in Brasilien, we gen eines Geschwürs, an der Hacke und auf dem Spann des linken Fußes ge bracht wurde, h at der behandelnd e Arzt Dr. Celso Caldas, wie die Gazeta do Natal" berichtet, ein seltsames Natur spiel entdeckt. '. Das Rückgrat- dieses Knaben setzt sich nämlich schwanzartlg fort. ' Dieser , Fortsatz, ringelt sich wie ein richtiger Affenschwanz und hat schon die Lange von acht:Zoll erreicht; er scheint mit dem fortschreitenden Wachs thum" deS . Knaben selbes zu wachsen. Der Knabe stammt von gesunden, kräftigen Eltern und. ist sonst regelmäßig gebildet, aufgeweckt und geistig normal entwickelt.- , t Trusts" gibt eS nicht nur in den Ver. Staaten, sondern überhaupt in allen civilisirten Ländern, in denen der Kampf ums Dasein nicht nur. für die einzelnen Menichen, sondern auch zur alle geschäftlichen Unternehmungen T mit jedem Jahre heftiger und ernster wird. Im vorigen "Jahre wurden, wie wir e! nem englischen Fachblatte entnehmen, in den Ver. Staaten 63 Trusts .oder Syndikate gebildet, in Deutschland 92, in Oesterreich 38, :n England : 31, in . Belgien 8, in Rußland 7, in Frankreich 6. in Schweden 4, in Italien 2 und m Dänemark 1. Außerdem wurden noch 11 internationale Truftö" ' zur , Con trole der Geschäfte; in lrupfer Zink, Salpeter, Eisenbahnschienen, - Spiegelglas, Zucker und Dynamit sowie von HotelS m s Leben gerufen. Das sind jedoch nur die Anaaben über ' die neuen '.Trusts", die als solche vor die Oeffent. lichkeit traten,' die Zahl der geheimen -Trusts-, entzieht, sich jeder Abschätzung. Demnach blühen Nicht nur bei uns, son idern auch in Europa und ? ganz beson ders in Deutschland Trusts" und Mo 1 i- -. - - "!?. '.ii ' :-iäiE'.:i 1. A ' II -.. ' " " X- I nopoie. . : mi iy.fs:l'j.-Ki& Im H and el mit sät s ch e m Gelde herrscht seit einiger Zeit ,n New tk . rs" f r . ;.- Wsf r ' ?i v zorr ganz annergemoynittye eoyaskig keit. Die Geschäftsbranche muß sich gut zahlen, sonst hätten die Schwindler, weiche damit auf die Dummheit und Unehrlichkeit ihrer Mitmenschen specuUren, Nicht ne ganze Anzahl von Bner trägern ,älSIBundesg Sold nehmen können. Fünfzehn sol cher Briefträger find, bei einem Zu widerhandeln der Ordre, welche ihnen die Ablieferung von Postsachen an meh tue als notorische Grünwaaren"yanvter vekanme Personen unterjagte, ertappt worden. : Die Postbehörde hat m damit . beVÜ2t. die. Beamten.
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iöelche süi' ihreü Berträurnsmißorauch fon den Schwindlern einen Sünden ohn von tz5 bis tzZ0, per Woche erhielten, zu entlassen, während es ihre Pflicht gewesen wäre, sie die ganze Schwere des Gesetzes fühlen und im Vundesgericht processiren zu .lassen. Unsere Briefträger find im allgemeinen pflichttreue und schwer arbeitende Beamte, die der allgemeinen Sympathie sich erfreuen, aber mit den 15 schwarzen Schaftn, die unter ihnen entdeckt workw s m:. rnns;s ic i ' -V'Tuu pftnden. wenn sie exemplarisch bestraft tnörntt rnnrprr worden wären. ( Die Nachweisungen der den emzelnen Amtscandidaten bei der letz!en Wahl in New Hork erwachsenen Ausgaben werfen nicht gerade viel Licht auf die Frage, ob das Geld ausschließe lich zu legitimen Zwecken verwendet worden ist. Die hauptsächlichsten Po ften pflegen die Steuern zu bilden welche an die bezüglichen Campagne "Comites abgesührt worden sind. Was die Comites mit den ihnen solchergestalt zugeflossenen Fonds gemacht haben, ist nicht ersichtliche und der Candidat hat auf die Verwendung in der That in den meisten Fallen so wenig ausgeübt, daß er selbst beim besten Willen nicht anzugeben vermsschte, was mit seinem Bei trae gemacht worden ist. Oft ist der Peltrag so hoch, daß man deutlich sieht, wie der Candidat nicht nur seine eigenen Kosten hat decken, sondern auch zu den allgemeineren -Aufwendungen der Organisationen hat beitragen müssen, und doch bleibt, so wie die Sache liegt, nichts Anderes übrig, als den Wahlkostenausweis als einen itemisirten" im Sinne des Gesetzes anzuerkennen, wenn auch von einer speciellen Angabe des Zweckes, welchem jeder einzelne Dollar gedient hat, nicht die Rede ist. Die Sache würde aber auch kaum besser werden, wenn man die Comites selbst zur Auskunstsertheilung anhielte. Unter die Titel Für Anfertigung von PasterS-, Für AuSsendung von Wahlcircularen", Für Bewirthung von Freunden" laßt sich alleS Mögliche subsumiren und wenn nicht daS Wahlgesetz alS solches das Borkommen unzulässiger Beeinflussung gen verhütet, die Nothwendigkeit . der nachherigen Rechnungsablegung, wenigstenS in deren' gegenwärtigen Gestalt, wird dies wahrscheinlich nicht thun. Der Versuch, durch das australische Wahlgesetz auch die Budeleieu bei den Wahlen unmöglich zu machen, ist wohl us Fehlichlag zu betrachten. Vom Sluslsnde. Die russische Emigration m der Schweiz wird lebhaft durch die Nachricht in Aufregung versetzt, daß Sera Saffulitsch in bedenklicher Weise erkrankt ist. Bekanntlich war Vera Fassulitsch die eigentliche Gründerin des russischen Terrorismus. Im schweizerischen Asyl ist sie jedoch schon vor Iahren von der Ansicht zurückgekommen, baß man auf dem Wege deS Terrorist kiüs an den traurigen Zuständen ihres Vaterlandes etwas bessern könne. Sie gilt in der Schweiz als ein thätiges Mitglied der jungen russisäzen socialde mokratischen Partei,vzu der überhaupt alle irgendwie bedeutenden Russen sich zählen, die ü der Schweiz verweilen. Die Periode Bakuninö ist gänzlich ab gelaufen und wer aus Rußland mit excentrischenVorstellungen in die Schweiz gelangt, findet bald den Weg der Ernüch terung und Einkehr zu gesunderen An schauungen. Terroristen der alten Schule sind jedenfalls jetzt in der Emigration mit der Laterne zn suchen. Die' russische Regierung sorgt freilich dafür, daß in Rußland selbst die Gemüther nicht zur Ruhe kommen. Die von der TimeS" gebrachten sibirischen Nachrichten z. B., sowie die Thatsache von der Anwendung der Prügelstrafe in Sibirien bei politischeu Verbrechern sind jedenfalls geeig' net, die kühle Ueberlegung zurückudrän gen und der Jugend den terroristischen Mordstahl immer wieder in die Hand zu drücken. Aber wie gesagt, in der Schweiz begegnet man nur gemäßigten Anschauungen; eine Erscheinung, die zum Theil durch die großen Ersolge der deutschen Socialdemokratie zu erklaren ist. Haben diese Erfolge doch auch von selbst dem Anarchismus in der Schweiz, ' r "... ' . i c f- 0 - r-. " : f zonne uoeroauvr in oen oeurzcyprecyenden Staaten n für alle Mal ein Ende bereitet. Es heißt, waS noch erwähnt Ki,. die Aerzte hätten Vera Saffulitsch einen südlichen Ausentbllt anaerathen. Ein großes Unglück hat ö,e italienische Marine betroffen, 'und muß man die Liebe, die das italienische Volk .für seine Flotte hegt, vor Augen fc.' ' V V I' t . f V' ... yaoen, , um vcn inorucc- zu wurvigen, den 'die Nachricht vom Verluste deS Torpedobootes No. 105 8 in allen Schichten der Bevölkerung hervorge bracht hat. Das Torpedoboot wat mit der Escadre auf drr Reife von Gaeta nach Spezia, als es am Abend des 16. v. M. vermuthlich in dem m '; . . . .. . U. " ccren zwiicuen ver nzet wor gona und der Küste von Castig lioncello in Toskana Schiffbruch erlitt Gegen v uyr 'Abends fuhren' vier Torpedoboote zusammen vier Meilen südlich von Gorgono, nls das Torpedo boot.No.'1053 zurückblieb. Der Fall eines Zusammenstoßes scheint ausge schlössen zu sein; man glaubt vielmehr, daß eine Sturzwelle das Feuer der Maschine ausgelöscht und das Torpedoboot zum Stehen gebracht hat.' Eine andere Sturzwelle hat wahrscheinlich das Schiff umgestürzt, und die ganzem Bemannung bestehend aus 2 Ossicieren und 17 Mann ertrank. , Keine der Leichen wurden bis jetzt aufgefunden und auch von dem Schiffe '7 ist f keine Spur vorhanden. ,ie )sacyen, ,, welche am Strande ge funden wurden . gehörten , der Beman npng und 1 wurden' unter Deck , aufbe wahrt, was beweist, daß das Torpedo boot zu Grunde geaanaen sein muß. Das Torpedoboot No. m 3. hatte eine Länge von 39 Metern und eine Breite von 4.80 ; die Wasserverdrängung betrug L0 Tonnen, und die Maschine war 1.000 Pferdekräfte : stark. Die Trauer über den Verlust ist allgemein. l-t'i' J!r't''.-''sr ' c '.:.- Auch die anderen großen Schiffe der Eskadre, ' beionderö der llussxto di Lauri
MBWS
häbett öükch iU histigeü Sturni nicht unerheblichen Schäden erlitten. AuSZürichwirdgesSrie. ben: Ein gewisser Dr. Wuhrmann. der wegen raffinirter Fälschungen zum Nachtheil mehrerer .Bankinstitute sich demnächst vor dem Züricherischen Obergerichte zu verantworten haben sollte, hat die hiesige Justiz in eine recht schiefe Lage gebracht. Wuhrmann war geständig, und zur Hauptverhandlung war bereits 'Alles vorbereitet, als er den Wunsch äußerte, vor seiner Verurthei lung sich noch einmal mit seiner Frau besprechen und gleichzeitig die Original Akten ihr vorlegen zu dürfen. Die Bitte ! wurde im vollen Umfang gewährt und die Ehegatten beriethen sich in einem Zimmer des Bezirksgerichts, völlig un- . 'behindert von dem vor der Thür Wache haltenden Pollzezsoldaten. Wuhrmann fand dadurch Gelegenheit, seiner Frau sämmtliche ihn belastenden Oriainal akten auszuhändigen, welche dieselben Mit nach Haus nahm und dort verbrannte. Der Raub wurde erst am Tage darauf entdeckt und gleichzeitig, widerrief der Angeklagte alle seine früheren Geständnisse, so daß er jetzt nach Züricherischem Recht vor die Gejchworenen gestellt werden mun. Dan er diese von seiner Schuldlosigkeit wird über zeugen können, ist zwar nicht anzuneh men, immerhin aber verdient dieser Be trag zur Geschichte der fidelen Gefängnisse" auch in weiteren Kreisen bekannt u werden. Der niederösterreichi' sehe Volksbildungsverein, Zweig Wien, hat an hervorragende Persönlichkeiten mr höheren Alter die Frage geruhtet: ,Wie sind Sie so alt geworden?" und kine Anzahl weiterer Detailfragen daran geknüpft. Auch an den Grafen Moltke wurde ein solcher Bogen, wel cher achtzehn Fragen enthalt, gesandt, und ist von Moltke mit eigener Hand beschrieben. -Die festen Schriftzüge lassen nicht vermuthen, daß sie von einem Neunzigjährigen herrühren. Der Feldmarschall beantwortete die Fragen in knapper, präciösec Form. Jnteres' sant ist seine Antwort in der Rubrik: Jugendzeit - besondere Bemerkungen." Gras Moltke schrieb in diese Rubrik: Freudlose Jugend, sparüche Ernäh rung, ser vom uernyause. x?er Volksblldungsverem wird die Frage bogen mit den eingelaufenen Antworten im Laufe des nächsten Monats in einer Broschüre veröffentlichen, welche zum Besten des Vereinsfonds verkauft wer denwlrd. Wir entnehme n einer lehrreichen Pariser Eheschließungs und Ehescheidungsstatistik folgende Angaben: Die meisten Männer in Paris verheirathen sich im Alter von 25 und L Jahren, die Frauen im Alter von 22 oder, merkwürdigerweise 27 Jahren. Bis ins 40. Jahr verheirathen sich die geschiedenen Männer mit großer Leiden schast; gar viele auch noch als Füufzi ger und einige wenige auch als Sech ziger. Bei den geschiedenen Frauen schließt die Hoffnung auf einen neuen Bund gemeiniglich mit ihrem 40. Jahr ab. .Ueber diese Grenze hinaus sind die Ausnahmen von der Regel sehr vereinzelt, .obgleich innerhalb eines Jahres drei Fälle festzustellen sind, wo geschiedene Frauen im Alter von minbestens 66 Jahren noch Gegenliebe fan den. Die meisten Männer lassen sich im Alter von 30 34 Jahren scheiden, die meisten Frauen dagegen im Alter von 3339 Jahren. DaS lebende W a h r z e ichen von Merseburg. der in einem großen Käsig auf dem Schloßhofe untergebrachte historische. Rabe, ein wahres Prachtexplar, schwebte dieser Tage in Lebensgefahr. Von ruchloser Hand war er mit Phosphor von Streichholz köpfchen vergiftet worden, doch war das Gift nicht stark genug, um den kräftigen Vogel aus der Welt zu schaffen. Er wurde nur krank davon, und um ihn sorgsamer behandeln zu . können, ent fernte man ihn aus dem Bauer. Dieser Umstand gab zu dem Gerüchte n laß, daß das historische Thier gestorben sei, doch hat sich dies nicht bewahrheitet.' Der Rabe iß em Erinnerungszeichen an Bischof Thilo von Trotha (1477 1514), zu dessen Erhaltung Geld und Getreidezinsen vom Rittergute Skovan, tas vom BischosVdem Stifte geschenkt worden war, bestimmt ist. Colchester (England) ist wegen seiner Austern berühmt und be geht daher auch zedes Jahr ein großes Äusternfest. Jüngst fand der große Austernschmass statt, zu welchem 400 Gäste eingeladen worden waren. Der Schmaus fand in der Kornbörse statt; die Halle war mit den zum Austernfange und zur Austernpflege nöthigen jVeräthschaften , ausgeschmückt. Trinkspräche auf daS Wohl der , Stadt und der Auster .wurden ausgebracht und nicht weniger als 10,000 Austern vertilgt. , Die Summ e v o n 1j M i U lionen Mark ist von dem in Berlin verftorbenen Dr. med. Ephraim dem Vor stände der jüdischen Gemeinde letztwillig zugewiesen worden mit der Bestimmung, sie in Gestalt von Legaten an christliche und jüdische WohlthatigkeitSanstalten zu vertheilen. 1 ES kommt also hier daS Kapital sell st zur Vertheilung und für zahlreiche Verejne und Anstalten wird sich somit Gelegenheit ' bieten zur Aufbeiserung ! ihrer Finanzen, bezw. l zur Abwälzung von Schuldenlasten. . Salem Jlikum. Hosbräu. und mMmmMSMu: is;FM:.; :-fr: aUMWD Zlo. 2I 02 kUZasblnatonar. .s'iliCiwIf";!
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