Indiana Tribüne, Volume 14, Number 59, Indianapolis, Marion County, 18 November 1890 — Page 3
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werden sich geheilt durch 5f Jaliobs OcL 80 Jahre gelitten, Hr. D. M. NcarZck. Coastaukwk, Nichte siegtet, daß er dreißig Jahre au Schmerzen ta Rucken gelitten ha. be nd llisstikn für Wochen geinngm war daA Geu zu hü:m. E? sebrszchte St. JakbS Del und wurde das ernd geZellt. Bitte Jahre gelltte. 13. Jnlk, 1833. Ich litt 22 Jähre SchLlerjen tm osfe, die im Jahre 1862 durch eine SonnenBkch eraulaßt wurden. !ch war häufig t unge da Bett zu ü:en und waren Steri le trat tm Stande mh ze!nre!se Linderung z verschaffen. Ich ge traschte er 4 Jahre St. JakobZ Oel ud wurde dauerndseheilt. Ssm1G.Shixkr. Vaugon, Ind. tltt mt Jahre Schmerze in der Gelee. 10.Tugst,1S8S. Zwei Jahre litt ich s heftige Schmerze i te? elte. Nichts brachte Liuderun bis rch einen Versuch mit St. Jakobs Oel machte, welches ich liw ervv Heilte.-V. Lem on. y. M., MaVweov, an. Pttik 50 Urals ; in alle Kstheke l Itlett THE CHAHIE3 k. V03ELER CO.. Baltimore, UU Dr. Mrguft König'S o Hamburger o Kramterpflaate ist t flsni otiügUchel $eilmttttl gege ykschkare. EnttttannBe, Vrdnd Bköh amai:a, FroSbenlk, k)2hnerugk, esc. li Cts. Ui sacket. In allen AreHkken ja haken. TK1 CHAXLES A. VOGELER CO.. BtIUaiore.il. Schjvache Männer, rcheihrdoUeL?anneSkesttdSlsMlätde Seifte ikdn n erlsazk &aföea, Zollte tcht erfaumes,de ..Jugend fenittv" ia lesen. Das Bit ttlca S?akes,kckickt? crliutrrttL 4AIIA aoMfftatttte Werk gtbt Susschluz öd, ei euA HeUrIahren, wodurch TaäkadelanhalS kne. t eittr zeu oyse ernsiflern, von VtldiUQtit f e ait&nbig tdnh?,kAkU den. Hell. niaezie n, e oiae 9tt rag mm eiajaa an itati. Jn Irtafliea Schi 25nt ia etamM Jh, lebrnrnt TTiejtii fr (tut tagtiurt VN AflttV, VlwM unV mv$nfatisr WeA 1L Cts., eZch ;. 1 ii i Red Star Line. V. Staaten und Königlich BeU gische PosbDampker. Rfgelmäßige Fahrtm zwischen Antwerpen und New gork Antwerpen und vhiladelpbka VorzSaUche Beköstigung, gute Bedienung und niedrige Preise. Lntwnpen bietet Reisende von und nach Dentschland Oefieneich, Frankreich und der tZjseiz besande'e Vortheile. Nbsahrt dou New Dar jeden MUtwoch ; don Antwerpen jeden Samfia. Die Dampfer die. sei Linie sind alle neuester Conftrnttion und veriinden Sicherheit mit Bequemlichkeit und SckneMgkeit bei besonders niedrigen Preisen. Rähmsbei: lGtev Wrißlit Sto Sons, EeLeraLTgeutea, New Dort und ?iitadct phi, oder: Krenzel Brothers, Alex. Metzger, Indianapolis. W, V Ä Ii SW SM t$em X Carl PwDanrö OitlsiGuch - Handlung ! Z& 1 OÜb Hlabaodüf vefitÄLNie nd rZsnnests aus all ia ZB LLd Vsslae nschkiLeLdk vkch tti LettZchrisZ den angttk nd roHt adgtlikfttt. Uu und Verknns ftXier Skchn. Cacililit UttStir. n- r.H Rxiut 0 JMBAIÄA IME DDooo?a Di bis kL?z:?t nd Lt?t Lwi, Ldn ttü. SLonla, Xlßsoxura, n&ii- - CÄöf -JLowß XTotoiraoiy c fdM'm.- A vlinn e.". erfnl n mä.o9 o;':eoot'fe co ta ns), 0:allb2rnla. IM, - i Skt Sshubest tz Ltei die Schi. n st en ctsu s sg tzs fti i kÄ S LbchtMStS.,7 Std sg hüt 'MchlSsVW aNgtt,, 9 N NA lltt, ei ÄUe f Qk,aste-OUKt i habe Aivnddchfttt ykffSLie?z5st er? Qs tesS. ' - Dd Cli tit CUIel a NMÄZtziea V?tzssD,, cia ßirps3i5ilit cit tzgtsi tias Coirfi .r;kzJaUlt2ti riasua Clt. oltf flÖti'CW:' " '" 12.; ,,VMiS,, ,: KWt,Teeesl CanaglM-Caeat. ',,KS SejSwAs mal Jlüioi Cts 3f tl : O. .Qlttg Ctal Ct Ctsni, ZM(C.S ii. cai Dtiacti et cü
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Die Belle von Louistillle
von Lyn! Z. lesemer, Zlll rbor, Ich. ach i,m Englische b arbeitt i von Aerr iOrtis?ser. achdruck verboten. M0ktlttzK.I Eines Tages vor ungefähr sechs Jahrm zurück, schrieb ich an meinen Papa, daß ich, da meine SchuUage vorüber seien, zu reisen wünsche und Nichts unternehmen würde, dessen er sich zu schämen brauche, oder das ihn in Ungelegenheilen . bringen werde, daß ich seine Wünsche kenne und seinen Befehlen als ein pslichtgetreues Kind in Zukunft gehorchen werde, wie ich eö in der 23 w gangenheit gethan habe. - Damals war ich entschlossen, Tho mas Plaine zu finden. Ich habe ihn überall gesucht, nur nicht in Mexiko. Ich habe die Meere durchzogen und bin über dieselben zurückgekehrt, aber nir ends fand ich eine Spur von ihm, bis ich ihn vorgestern in Detroit fand. Ich habe stets versucht, ein ehr. bares, christliche Leben zu führen. Hch habe niemals Charlie Element oder irgend einen anderen Mann, mit der einzigen Ausnahme von Tom Plaine, Hoffnung auf meine Liebe oder ein Ehebündniß gemacht, und der Himmel ist mein Zeuge!" Freud- und leid v olle Ereig ni sse. Bekannte von Fräulein Huntington welche von ihrer Verheirathung in den Tagesblättern gelesen hatten, stellten sich spät am Nachmittage ein, um ihr Glückwünsche zu überbringen, und den Mann kennen zu lernen, welcher so glücklich gewesen war, das Herz und die Hand der sein gebildeten, talentvoll len, schönen May Huntington die Belle don Louisville zu gewinnen. So neugierig waren dieselben, die romantischen Einzelheiten des Verlöbnisses und der Heirath zu erfahren, daß sie die Äkegeln der Etiquette ganz und gar außer Acht ließen. Die frühe Nachmittags-AuSgabe einer Zeitung enthielt in ihren Lokalspalten folgenden Bericht: Fräulein May Huntington. Gemeldete Verheirathung der Belle von LouiSville. : Soeben, als diese Ausgabe zur Presse gehen sollte, kam eS zu den Ohren eines unserer Berichtersiatter, daß sich Fräulein May Huntington, die bezaubernde Kömgin der Crsme do 1a Creme. welche in dieser Stadt und im Westen als .Die Belle von Louisville- und als eine Rivalin der Clevelander Schön ht, Fräulem Chamberlam, bekannt nt. diesen Morgen in der Wohnung des Herrn Arthur Plaine an Euelid Avenue, mit dessen Bruder Thomas Plaine, . emem apuam zur see, rrauen ueß. er Kapltatn defehngt emen OzeanDampser. welcher zwischen New gork und Lwerpool fahrt. Die fasyionabeZ sten Kreise sind vegleng, die uinmhei ten der HochzeitSseier zu erfahren. Em t(ft - C m-JLL ! i. JL vounanoigrr erisr roiro in ver narysten Ausgabe diejer Zeitung erschei nen." Eine außerordentlich angenehme Zeit wrrde verlebt und Frau Plaine war in ihrer fröhlichsten ' Laune. Sie war die glücklichste, junge Frau, welche ich je zu sehen Gelegenheit hatte. Aus lhr dringendstes Verlangen mußte eine Anzahl ihrer besten Be kannten und intimsten Freundinnen bis zu einer spaten Stunde bleiben, doch nach halb elf Uhr waren die letzten Gäste gegangen Die Einzigen, welche dann noch im Parlor anwesend waren, waren Herr und Frau Thomas Plalne. Herr Arthur. Plaine und dessen elf Jahre altes Tochterchen Marion, Mar garethe Lane, eine Matrone, und meine Wenigkeit. Ich wollte soeben eine allerseülge gute Nacht" wünschen und mich auf mein Zimmer zurückziehen, als die kleine Marion auf Frau Plaine zu' lief und sagte: O, Tante May! Es ist ein Brief für Dich hier und sie wollen ihn Dir nicht zeigen. Meine gute alte Großmutier sagte, Du dürftest deu Brief nicht lesen bis morgen - Ein Brief!" sagte Frau Plaine überrascht, und ich darf ihn nicht se hen? Warum" Frau Lane. die Matrone erblaßte und ihre Augen suchten denÄoden. Frau Lane," fuhr Frau Plaine fort,! indem sie ihren Arat um die Taille d' Matrone legte, haben Sie einen Brief für mich? Jawohl," erwiderte Frau Lane, ich habe--' . ' ' ; ' Kann ich denselben nicht jetzt ha ben?" ' ' -; ' ' v ' ; Können Sie nicht bis morgen warten? Bitte' geduldigen Sie sich." ' 1 " Enthält derselbe' schlimme Nachrich. ten?" ftug Frau Plaine. ' ' ' Muß ich antworten?" Bitte, thun Sie es.Frau Lane zog den Bries hervor und händigte ihn Frau Plaine eax, welche bei dessen Anblick heftig erschrak. $ch bemerkte, daß derselbe mit einem breiten schwarzen Hand umgeben war, welche die Meldung einer Todes nach. , . ..:,.!!. . -tr i . - . '"'i ' " :.ii;,iii;"i:'iH";:'iii ... richt vermuthen lies. O." sagte Frau Plaine, indem sie den Brief emporhielr. Ein Todes, fall! Und das in meiner HochzeitS. nacht!" ' Sie wandte , sich an ihren Gatten,, und sagte: ' ' ' ' ; Tom lese bitte! Der Angeredete nahm langsam den Brief aus ihrer Hand, sah das ver. hängnißvvlle Schreiben und dann seine Gattin an. , Er' wollte es öffnen, sah aber erst urchmals in das blasse Geficht seiner Frau und gab ihr dann den Brief zurück. HdemK seufztet s. May ich kann es nicht! Tom, 5 mein Gatte, sagte sie Wie. j derum. Bitte" '
seine Augen verzweiflUngsvoll zu Bo den. Die junge Frau kam dann auf mich zu und sagte: Herr Jay, Sie sind stets in irgend welchen Lagen e!n entschlossener Mann gewesen. Sie sind " stets ein guter Freund von meinem Gattm und mir gewesen. Wenden Sie mir auch jetzt Ihre Freundschaft zu. Lesen Sie, bitte," Ich verneigte mich und nach einigem Zogern beschloß ich den Brief zu neh
men. Herr Plaine " sagte ich, eS ist der Wunsch Ihrer Gattin, daß ich diesen Brief vorlesen soll. Ist es auch Ihr Wunsch?" Herr Plaine mate nnr zu und führte seine Frau nach dem Sopha zurück. Ich muß hier einschalten, daß ich mir die Kenntniß der spanisches Sprache angeeignet hatte. Auf daS : Piano zuschreitend, öffnete ich den Brief und warf' einen hasttgm Blick. über dessen erste Seite. Ich war erschrocken über den Inhalt. Armes Weib!" dachte ich, 'als May Huntington, mußtest Du so viel leiden und nun mußt Du als Frau Plaine abermals leiden. Armes Weib!" Es überkam mich eine Scham, daß ich diese vortreffliche Frau im Wayne Hotel in Detroit so hart auf die Probe gestellt hatte, als ich ihr in so rauher Weise die Geschichte Tom Plaine's und warum er Denver verließ, mittheilte, es schmerzte mich tief, daß ich m die Augen einer so braven, edlen Dame Thränen gebracht und sie durch mein obstinates Wesen veinahe zur Verzweig lung getrieben hatte In diesem Augenblick wünschte ich, daß ich mich eine Stunde früher auf mein Zimmer begeben hätte oder nach Michigan zurückgekehrt, oder fest aus meine Weigerung beharrt wäre, den Brief nicht zu lesen. Da ich es jedoch versprochen hatte, konnte ich nicht mehr zurücktreten. Ich mußte den, verhäng, nißvollen Brief lesen. Es herschte eine peinliche Stille im Zimmer. Alle An wesenden wartetm darauf, daß ich den Inhalt des schwarzen Briefes offenba ren sollte. Es war keine leichte Aufgabe. Ich kam mir vor wie Jemand, der in Ge zenwart seiner besten Freunde auf Er ben sein Messer wetzt und unschuldigek Weise verurtheilt ist, es im nächsten Augenblick einem derselben unbarmher jig in's Herz zu stoßen. Tom Plaine und dessen Gattin sine die besten Freunde, die ich auf diese, Welt besitze, und ich sollte sie unschub oiger Welse bis in's Herz hinein tref fen. Der schwarze Bries ist das Mes ser und ich muß eS wetzen. Lesen Sie, Herr Jay, lesen Sie!" flüstert Frau Plaine tonlos. Der Klang ihrer Stimme weckte mich aus meiner Lethargie auf und mii unsicherer Stimme begann ich: City os Meztto, Mexiko, den 13. September, 1889. Meine theure. kleine May ! Ich bin diese Nacht sehr traurig und melancholisch gestimmt. Mein Herz ist gebrochen. Ich muß Dir schlimme Neuigkeiten mittheilen. Heute Nacht, zwei Minuten nach 11 Uhr, ist meine gute Schwester, Deine theure Mama, in eine bessere Welt bemsen worden s i e ist todt - grau Plaine schrie laut aus, di LZ die letzten Worte gelesen hatte und fiel Ohnmächtig in die Urme ihreö Gatten. D:v kleine Marion ichlnchzte heftig und Margarethe Lane, ' die Matrone, saß mit überströmenden Augen da. Tom Plaine legte seine bleiche, hilflose Frau auf das Sopha und beugte sich üoex sie, während sein Bruder und ich ihm zu Hilze eilten. Es aelana unö die kleine Marion zum Schweigen zu bringen und nu herrschte eine Todtenstille m dem Zim wer. Die Glocke im Thurm ander nächste? Straße verkündigte die elfte Stunde bet Nacht. Wir Alle sprangen empor und. unjeren Athem anhaltend hörten toix deutlich, wie ne langsam .Drei vier fünf sechs sieben acht neun zehn els" verkündete. Ein schwergeprüftes Herz. Nachdem der elfte Glockenschlag lang' sam erstorben war,- entstand plötzlich ein gucken in dem bleichen, schönen Antlitz der Frau Plaine und sie öffnete ihre Augen, indem ihren blutlosen Lippen das Wort Mama" entfloh. May, meine Geliebte, Du . warst ohnmächtig," sagte Herr 'Plaine, indem er ihr, sanft - mit der Hand , die Haare von der Stirn zurückstrich und neben ihr kniete.- ., Sie schien den Inhalt seiner Worte nicht zu verstehen und indem sie sich langsam aufzurichten versuchte, sagte : Mama meine Mama! Wo ist sie? Herr Plaine sagte ihr abermals, daß sie ohnmächtig geworden sei und führte em GlaS Wasser an ihre Lippen. 'Sie sah sich im Zimmer um und es schien ihr dann langsam begreiflich zu werden, was geschehen war. Sie schlang ihre Arme um deck Hals ihres Gatten und sagte schluchzend: Mein lieber Gatte ich habe soeben meine 'Mutter gesehen. Sie sah so kalt, so blaß, so vergrämt, so traurig aus ! Sie schaute mich so klagend an. aber sie sagte nichts und dann verließ sie mich; meine güteMrme Mama ! O, Tom!" - " ' - Mein Liebling," antwortete i Tom Plaine, weine nicht." Ich faltete den Brief zusammen, steckte ihn in haZ,Ichwatze gab ihn kzrau Lanc. ' , VerrL als sie dies bemente. lesen S ;.,,;r! 4s',... ÖL. V ...V. IHiHI W l. Vi'worNtöäna ?elgt.) m.
SÄtn ÄWnKvolMu.
Mecht des Lerzens.
ovelle vsn TchmIdt'kSkitzen'elK. Der Fürst von NothbergMillin war von einer sommerlichen Reise nach Deutschland ans sein Stammschloß in Mähren zurückgekehrt und wurde daselbst son seinem Sohn, Prinz Alexander, in zebuhrendkr Aufmerksamkeit empfangen. Die sechzig' Jahre des Fürsten hatten feine große, stattliche Gestalt nur wenig m beua.cn vermocht. Wie er m seinen lungen Jahren für den vollendeten Caoalier in der vornehmsten Gesellschaft von Wien galt, so auch als alternder Herr für ein Musterbild aristokratischer Vornehmheit ; in jeder Bewegung, in jeder W . t - T' .fi.iil" T !- f i llenesklnes icyarrgeilynttlenen qicai, in jeder Aeußerung der Mann, der sich seiner Würde als Nachkomme eines uralten Geschlechts, seines 'Reichthums und setner ernbten. sa t ouverauen Stellung im Staate bewußt und sie zu zeigen auch befltjzen war. Anders sein emttaer isohn, tm ,unaer Mann von 22 Jahren. In nichts Aeußersichern konnte man ihn ähnlich demVater nennen. Seine Gestalt war klein und gedrungen, seine Haltung zwanglos, sein Wesen schlicht und ohne jede stolze Vor nehmheit. Mit seinem dunklen, lockigen Haar, das seine brette tnn umrahmte, hatte er etwas von künstlerischem Typus und seine Lieblingsbeschäftigungen richteten sich in der That auf künstlerische Ziele. Er malte vortrefflich, dichtete nicht übel, spielte gern Theater und be uchte es im nahen Brunn, wenn nicht n Wien oder Prag , auf gelegentlichen AuSflüzen dahin, jo oft als möglich, uno (0(ii(o vezay er eine geoiegene mun kalische Bildung. Er wollte sich nach der Bearununq seines Vaters in seine Gemächer und zu ! ? i .5 . ? leinen gelieoien luoien zurucrzrcyen, aber der Fürst wünschte mit ihm zu spre chen und daß ex deßhalb ihn in sein Cabinet begleite. Dorr bot er ihm einen der alterthümlichen hochlehmgen Sessel an, und nachdem der Kammerdiener seinen Gebieter des ReiseübtrrockS entledigt, nahm dieser selber m dem Lehnstuhl. sor seinem mächtigen Schreibtisch Platz. .Ich komme, Alexander, redete er seinen Sohn an, sobald der Diener das große Gemach verlassen hatte, .um.Dlch fortzuschicken. Es wäre mir lieb, wenn Du noch heute nach Bayern abreisen würdest, um Dich meinem Vetter, dem. Altgrasen Karl von. RothbergsBlelen und feiner Familie vorzustellen." Der Pnttz horte aufmerksam zu und erwartete schweigend, was sein Vater zur Erklärung einer so überraschenden Mittheilung des wetteren äußern wurde. Mrjt Franz hüstelte hinter der schmalen. feinen Hand, die er vor den Mund gehoben, und mir derselben sich dann daS kurz geschorene, dichte, weiße Haupthaar überstreichend, fuhr er in der That fort : ,Wrt haben m,t diesen Verwandten bisher keine persönlichen Beziehungen gehabt," und wie sich verbessernd, wieder olte bet. Fürst den Sinn seiner Worte in der Fassung: Ich und sie waren unS mimer fremd gebliehen, obgleich sie der mir zunächst verwandten Linie meineS Hauses angehören. Eine Entfremdung, die von meinen in Gott ruhenden Eltern, welche sich wegen eines ErdfchastShandelS mit ihnen entzweiten, auf mich über ging.Alexander nickte seinem Vater darauf zu, weil derselbe inne hielt und einen langen Blick seiner hellen blauen Augen ins ihn richtete. .Diese Verhältnisse. fuhr Fürst Karl wieder sott, mußt Du erfahren, weil Ci - l , c i . : c ic iaj nunmeyr geanoerr yaoen uno vollends in ibr Gegentheil durch Dich gewandelt werden sollen." .Durch mich ? " fragte der iunae Prinz weniger überrascht als bedenklich, und eine schattenoolle Veränderung . seines t . r . t ' Tt r t . X . r t. i lonii sreunoilcyen isejicyts vernety, oag die Worte feines VaterS eine nicht anaenehme Ahnung ihrer, Absichten in ihm anfgerufen hatten. .Ja, Alexander. ES aenüae Dir die Erklärung, daß ich mich mit dem Altgrasen Karl durch Vermittlung Dritter versöhnt habe, daß ich seiner Einladung C-ti c it - f (v , r r F. löißic uno 19m aus icincrn amnienscyiog meinen Besuch machte, vortreffliche Aufnähme dort fand, mich mit ihm aus8 sprach und dahin verständigte unsere. Versöhnung durch eine Henath seiner Tochter ilolra mit D,r zu besiegeln." Der Prinz lächelte ein wenig, da seine Wfrxuni C fftnt'tr,l' Isk Lächeln verfloß 'sehr bald und er nngte sein Antlitz nieder, um bei dem Spiel seiner Hände mit' den Fingernageln v,, vy vvuiiijiv , uvv VlUltV schembar nachdenrllch sich dem Zuhören L, rü-' r , - ver vauiutge rvsznungen ytnzugeoen. Der Fürst holte aus der Brusttasche seines ötockeS eine Photographie in Eablnetformat hervor, löste den Umschlag i. - , c . . r- r y I ' vavon uno men ne seinem Voyne ytn: Comtesse Elvira!" Der Prinz warf einen flüchkiaen Blick t, - t rm ' " oaraus, zagie leoocv rein vorr. Deine Zukünftige," fetzte Fürst Karl hinzu und nach einer kleinen Welle mit mehr Betonung und das mißmuthig aeworo.ne esicyk Aleranvers scharfer bts i i 1 . L . . rr? t - ' iracyieno: ?o yoise icy.Wieder schwieg der Prinz. Sie ist zwanzig Jahr," hob sein Vater wieder an, groß, schlank, ein wenig hager, wie eS in der weiblichen vaittschen viai evlen Vluts fast her kommlich ist, feurigen WesenS. sehr un terhaltend, von guter Bildung, ohmohl etwas bajuvarisch formlos und' von derber Offenherzigkeit, die wir in unseren Kreisen der österreichischen Aristokratie nicht gewohnt sind. , Aber dies wird Dir gerade gerallen, Du hast wirklich etwas it....Mv.i. ! . srt....i .'i st t winvuii iui vyuiuiici UUl 10t, uno, wie Du siehst, sie ist nicht Übel im Ge sicht, schöne, schwarze Augen, berückender Ausdruck sogar bann." , Nach dleftr Schilderung des Originals hielt er dem Prinzen abermals das Bildniß hin. um ihn zu veranlassen, seinerseits eine Meinung darüber zu äußern. Sehr bankbar, mein Vater," sagte auch derselbe, die Augen auf das Pöi trat - it ti F M )' i1; i fc'tv gerichtet. Und weiß sie schon, was ihre eslimmung ein iou k" l Gewiß, und ich habe ihr auch Deine Photographle gegeben.Ah. dieh namst Du mit? Ja, ich dachte .schon ber ' ' rt" f M . . - ' ' ': m .. -"
an mt ayriaelnuwrett, emer solchen , . , M ' X. ' ; f, i Tl r I n T ; ? 'i;5 ".;: ft. ..ii !";?"!,; , ;;' ' '!S,!ii:;fe:lii : "
ueranver zögerte mtt einer Antwort darauf ; endlich schien er den Muth dazu gefunden zu haben und fragte: Ist die cuörs oousiuo auch einverstanden?" Der Fürst machte.eine Miene, die UnWilligkeit ausdrückte. (Idörs cousine!" stieß er halblaut ?eroor. Eine bestehende verwandtchaftliche Beziehung Deinerseits mit ihr kommt ja gar nicht hierbei in Betracht," äußerte er, dann heftiger. Sie soll Deine Frau werden. Schicklicher Weise
sollt Ihr Euch erft persönlich sehen, sprechen, kennen lernen,-ehe die Sache abge schlössen wird." Und wenn nun gegenseitig reine vceiquug bei den Beiden vorhanden ist, welche die Ehe eingehen sollen?" Dachte ich mir doch so etwas!" rief m . . . m t -wf r nc der Mr t verortenlicy. iyne Wiver spruch kommst Du ia meinen Wünschen und weislich für Dich gefaßten Absichten niemals nach. Du bist auch nichts von alledem geworden, was in meinen Planen lag und wie es sich für einen Träger meines Namens" er zögerte unwillkur lich für meinen Sohn und einzigen Erben geziemt hätte. K in Soldat, kein Diplomat, kein freund der Ootaezellschaft, der Etikette, der rornehmen Unterlaltungen, wie Sport, Jagd und dergleichen. Statt dessen diese Marotten, Pinjel, Feder und Fidelbocren und ein ungebundenes Leben zu führen, welches ohne aristokratischer? Ehrgeiz seine Neigungen nach unten hin sucht. Als wenn Du von ganz anderer Art bist als ich, von ganz anderem Blut!" Diese Vorwürfe machst Du mir , nicht mm ersten Mal, Vater!" entgeh nete der Prinz gelassen. Aber was' kann ich dafür, daß ich wurde, wie ich bin, trotzdem Du ja meine Erziehung mit großer Sorgfalt nach dem Tode meiner Mutter geleitet hast?. Meine Natur muß es so gewollt haben und warum soll ich mich ihr widersetzen, sie verkünsteln wollen? Mir thut's ost sehr weh, daß Du mich wie einen entarteten Sohn ansiehst, wie 'es auch meine Mutter schon aetha! (Vn. o . 'j. orn Ukurir ranz inaqic mu erregrer umtjit eine abwehrende Bewegung und sagte hastig: Laß dies. Alexander ! Ich wollte Dich nicht kränken. Du bildest Dir etwas darauf ein, der Sohn einer neuen Zeit zu sein, welche die Anschauungen, in denen ich meine innere Genugthuung wie duch die äußerliche finde, bespöttelt und mit demokratischem Hochgefühl nicht mehr ' ff mfirm t gellen lassen nmi. ?ur, wir meroen uns einander nicht betehren. Ich bitte nur, wo eS sich um die Fomilienehre handelt, mir nicht entgegen zu handeln. Darin sollen Sohn und Vater immer einiz sein. Konimen wir auf die Heirath mit Elvira zurück. Du kennst die Comteste nicht und sollst sie jetzt kennen lernen in der Absicht, in memer Absicht, sich mit ihr zu vermahlen.Auch wenn sie nur m.ß fiele, komme ich ebenfalls daraus zurück, Vater. Oder ich ihr? (Foktsktzung folgt.) Shinefffche Krauter - Medizin Company. Diese Compagnie berechnet nichts für (Konsultation ober Rath. Eine kosten sreke Untersuchung wird sich für Jeden ersprießlich zeigen. Sollte Ihr Fall ein solcher sein, daß die von dieser Compagnie ertheilte ttekuterkur wirksam ist, so werden die zuverlässigen anwesenden Aerzte dazu rathen. Viele merkwürdige Kren find durch den fortgesetzten Gebrauch un serer Mittel bewirkt worden, und Fülle, welche als Sronisch und unheilbar von leitenden Aerzten bezeichnet worden, sind nicht nur: gemildert, sondern vielfach gänzlich kurirt worden. un ' wa . ' r. ' Chinese Herb Rerned Company 25 West Washington Straße. . JManapoll, 2d. Consnllatum frei l Sprechen Sie vor. , Versonen, dl wett entfernt pon der Ctofct tot nfn. fld ersuche , schrewe. Die Wittek können mit Sicherheit nach alle Theile de Lande geschickt werden Sprechstunde: 9 dt 12 Uhr Vm., I bis 5 Uhr Nachm 7 bis 9 Uhr Vbd.; Sountag bi 12 uhr m., d i uyr Naqm. Vertag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien. tr Soeben ravheici ss In ISO Iiferoneren zu je 30 Cts. n&ä in 10 H&lbfranzbänden zu j 15,00,' dritte, gänzUch neubcarbeitete Auflage ir 0 1 1 ton Professor Pechuel-Loescbe, Dr. 't. Haacke, Prot V. Marshall und Prot E. L. Taschenberg. k LIKffi S fS Größtenteils vm illustriert, mit mehr als 1800 AbbUdaogea ia Text. 9 Karten und 180 T&fela is Hclzscbcitt n. Cbromodrack, .;j: nach ' der Katar ron i' Frlsd rlcti ;.8peht,r' W. Kuhncii, G. üützel a. a. Bestellungen führen sämtliche Bücher" und Zeitungshändler aus.
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