Indiana Tribüne, Volume 14, Number 59, Indianapolis, Marion County, 18 November 1890 — Page 1
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Dr. Koch nennt fein neueL Mittel Paratolold. Nahezu 11,000 Stimmen haben die Sozialisten im Staate New Jork ab gegeben. DaS ist ein ausgezeichneter Anfang. CV CTaVaI. , tftmittinl Ka( V ii x'utyiu uiu4 iuuii vup vifc CVriVI man Q rio&Mt nf vwfmorr JUViMItV VttlWil llhlVjVjU Mll.VktlVttl.tl. In einer Versammlung zu Mandan wurde r. ftf-lT v - 9 rtr.-'a.-i i. v.U:U . oesqioen, cad nrlegsoepäittmenl. vnn gend zu Maßregeln aufzufordern. Der Telegraph" macht sich ausge zeichnet als Anwalt und Vertheidiger von Simeon Coy. ES ist merkwürdig, waS ein Parteiblatt fertig bringen muß und fettig bringen kann. In der Schweiz haben bei den leb ten Wahlen zum Nationalrath die So zialiften bedeutende Fortschritte gemacht. Ja Zürich fehlten den sozialistischen Kan didaten nur 53 Stimmen zur Majorität. In Bern gaben die Sozialisten 1573, in Basel 2165 Stimmen ab. Zwanzigtaiisend Stimmzettel sind bei der letzten Wahl in Jndiana als un giltig bei Seite geworfen und nicht gezählt worden. Großartig ist die Intelligenz der stimmberechtigten Bürger. Natürlich schreien die Republikaner über Schwindel. Wenn sie gewonnen hätten, würden die Demokraten über Schwindel schreien. Die Indianapolis NewS" führt einen Ausspruch Jay Goulds an. Derselbe soll gesagt haben, daß der Arbeiter unter dem neuen Tarif nicht mehr für seine Kleider bezahlen müsse, als unter dem alten, denn wenn er sonst zwei Anzüge kaufte, kauft er eben jetzt nur einen. Und die , NewS fügt hinzu: .Wenn dieser Monopolisten Tarif eine Ein schrankunz im Luxus nöthig machte, wie er die Armen zur Einschränkung zwingt, würde er wieder abgeschafft werden, und wenn dazu eine Extrasitzunz deS Kongres seS nöthig wäre. Die .NiwS" hat ohne Zweifel Recht. Aber ist es nicht richtig, daß unsere & setzgebung Klassengesetzzebung ist? Die .N.W York Ev:ning Po-z" be hauptet, daß alle Kirchen mehr oder weNiger rasch dem SozialismuS sich zuwm den, und vergießt darüber blutige Thränen. Sie behauptet, daß der Kardinal Manning in London in dieser Beziehung schon großes Unheil angerichtet habe. Die Evening Post" schreibt dieS dem Um stände zu, daß die Arbeiter sich nicht mehr mit dem Versprechen eineS Paradieses n a ch dem irdischen Leben begnügen, und daß deshalb die Geistlichen anfangen, ein ParadieS i n d i e ft m Leben zu verspre chen. Wir wissen nicht,! wie weit die Evening Post" Recht hat. aber für Blätter ihreS Schlages ist Menschenfreundlichkeit jeder Art und Versuche zur Besserung der Lage des Volkes irgend welcher Art kurz weg SozialismuS. Die Central Labor Federation in New Jork, ein Gewerkschaftsbund, der eine große Anzahl von Gewerkschaften als Mitglieder hat, hat sich zum Anschluß an den nationalen Gewerkschaftsbund, an die Federation "of Labor" gewendet. Herr GomperS hat den Charter verweigert, weil eine sozialistische Sektion Mitglied der Central Labor Federation" ist, und der Bund bloß Gewerkschaften, aber keine politische Pirteiorzanisation aufnehme. Die Central Labor Federation" hat nun Herrn Sanial, den Redakteur des Werk men Advoeate" als Delegat gewählt, um die Sache vor die Nnwis'conven tkon der Federation of Labor" zu brin gen, welche demnächst in Detroit stattfia den wird. Wir haben nicht den. geringsten Zwei fei daran, daß bei der Convention die Dummheit und die Feigheit siegen wer dm, aber nichts defloweniger ist es ganz Recht, solche Dinge in den Vordergrund zu bringen - l Die.Arbeiter müssm eben erst noch tXs nen. daß die Gek 7kschaftsbewezunz auS sichtSloS ist, wenn" sie nicht eine Stütze an einer unabhängigen politischen Bewe gung hat. ttttitraul UQtt'ti. Für Jndiana: Etwa kühlen hüb sche? Wettn.
DrahwaHriyteu.
Inland. Der In d inner t rubel. Washington. 17. Nov. Von General Mile l beute ein Telegramm ein. worin derselbe sagt, daß die Slovx Indianer in der Rosedud und !n anderen Agenturen vorläufig nicht gefährlich seien. Z'var seien sie unruhig und haben häufig KriegStänze, aber da vlenholte Nictterscheinen deZ vrovhkzelten Messta an Tagen, an welchen sein Erscheinen angekündigt war. hat einen niederschlagenden Eindruck auf sie hervorgerufen. Da Erscheinen bei Messta ist jedt für den Dezember propbezeit. sollte er aber wieder ausbleiben, so wird e mit dem Einst ,ß der Propheten wohl vorbei sein. Im Uebrigm wild alle mögliche Vorsicht gebraucht, um einen feindseligen Au bruch sofort unterdrücken zu können. Truppen sind in genügender Zahl an allen bedrohten Punkten staiionirt. Die Situation ist ebenfalls eine ernste und ist überall, wo die Siovx lagern, die ArapasonS, d'e CheyenneS, die Shk shone und die EomancheS gleich gefähr lich. Mandan, N. D.. 17. Nov.' Die Indianer sammeln sich in Meng an. Sie sind olle gut bewaffnet und mit Munition verüben. Es heißt ihre Ab. sich! sei zunächst ffort Lincoln anzugrel' sen. wo sich augenblicklich bloß fünfzig Soldaten blsiad:n und dann Mandan zu überfallen, niederzubrennen und die Ein wshner niederzumetzeln. Unter den Be wohnern von Nord Dakota herrscht große Ausrezung. Die Ansiedler, welche in die Stadt kommen, sagen, daß die In dianer sich Überall höchst usverschümt und anmaßend benehmen. Koch' Schwindsucht - Kur, Boston. 17. Nov. E btsteht hier die Absicht, ein Hosp.tU zur Kur nach Kach'icher Methode zu ekabllren. Ein eben von Diutschland , zurückzekehrtkr Arzt ist enthusiastisch . in - der Sache.' Lymphe für din Zwlck ist bereit von Deutschland h?r uvterweg. W a s h i n g t o n, 17 Ncv. General arzt Hamilton vom Marinehospltal' Dienst sprach die Uederztugung au, daß Dr. Koch' Angaben auf sorgfältigen wissenschaftlichen Beobachtungen beruhen. Da Martne.Hosp!talBureau wird der suchen, alle Einzelnheitkn der Heilmethode in .Erfahrung zu bringen, und sie avzu wknden. EtsenbahN'Un gl ück. K a n s a City, 17. Nov. Auf der Kansa City. Wyandotke & Northwestern Eisenbahn brach heute Morgen in der Nähe der Stadt .eine Blöcke über dln Kam River unter einem Eisenbahnzug zusammen. E war ein Frachtzug, der mit Schweinen, Getreide und Ackerbau gerüthschaften beladen war. Vier Personen fanden bei dem Unglück ihren Tod und eine Anzahl von Leuten wurden schwer verlebt. K. o. L. Denver, 17. Nov. Die General Versammlung der Knkght of Labor wählte Powderly wieder zum Großgut mkister und setzte seinen Gehalt wieder aus $5000 fest. Aus Powdlrly eigenen Antrag wurde der letzie Beschluß in Wie dererwägung gezogen und der Gehalt auf 53.600 sestgesetzt. Anölan. K r i g g e g e n d i e S ch w in d s u cht Berlin. 17. Noy. Prof. Berz mann hielt in der Klinik einen Voitrag und erklärte 39 Fälle, welche er nach Koch Methode behandelte. In einem Falle folgte ans die Einspritzung keine Reaktion und Dr. Bergmann sprach die Ueberzeugung au, daß in diesem Falle da Gtschwük nicht tuberkulös sondern krebsartig war. Unter den Zuhörern befand sich der berühmte Dr. Kerfchensteiner von München. Juden Zimmern de Dr. Cornetdrän gen sich die Patienten. SHaarenweife kommen sie angezogen, so daß Dr. Cornet und seine Asftyentin gar nicht fertig wer den können. Selbstmord. B erlin. 17: Nov. Der persönliche Adjutant de Fürsten Kar! Günther von Schwarzburg Sonderhausen. Major von Borcke, hat sich erschossen. Er hatte Über seine Verhältnisse gelebt und stand gegenüber den Bankerott. Ein sensatio n c II tt Sich ll dung Prozeß. London, 17. Nov. Der Sötidung prozetz EPt. O'vyea gegen seine Frau wegen Ehebruch mit Parnell wurde ' . . : r. n , C .,. t lzeuie zu unpen Vyea, eniigteoen
Parnell war gar nicht erschienen. Ein Zeuge hatte unter Ander gesagt, daß einmal al Parnell bei Frau O'Shea war, der. Gatte der Letzteren in Kau kam, und Parnell durch ein Fenster über den Balkon flüchtete. - Der Fall erregt allgemeine Aufsehen, und Parnell w!rd'' wohs, eine Zelt lang mindesten, von der Führung der Nationalistenpzrtet im Pirlamente zurück treten müssen. Man sagt, daß Parnell
Frau O'Lhea heirathen werde. Gerücht weise verlautet, daß die nicht geschehen könne, weil Pirntll sich schon vor längerer Zeit lm Geheimen verheirathet habe, allein daran, scheint nicht Wahre zu sei. 3 Au der Lan de der Knut. London, 17. Novtmber. In einem Dorfe etwa sünszeh Meilen von Mo kau vtrweigerten die! Bauern den neuen Beamten den Gehorsam , und sandten sie mit Stricken gebunden nach Moskau zurück. Eine Truppmschaar rückte in Dorf und schoß hundert Bauern nieder. Bei dem neuesten Nihilister.proz,ß wur den Sophie GÜnöborn, StoilanoaSky und Freifeld zum Tode nm Galgen ver urtheilt. Die beiden Letzt'ren wurden vom Gerichte zur Begnadigung nach Sl blrien empfohlen. Ende der Revoliion in Hon du ras. Teguicigalva. 17. November. Die vom Genera! Longlno Sanchez an' gezettelte blutige Revolution gegen Prä fident Bogran ist beendet. Sanchez ist erschossen. Nach wScdkrifchem Kampfe Schritt für Schrltt 'vor den tapferen Truppen Bogran zurückseichend, warf sich Sanchez schließlich mit dem ihm treu gebliebenen Häuflein in die Kaserne. Am Morgen darauf lkß Präsident Bogran die Kasernen - von allen Seiten mit Kanonen umstellen und eröffnete ein furchtbare Feuer auf dk Espörer. Bin nen kurzer Zeit lagen die Mauern gänz lich in Trümmern. Dir aus allen Seiten Umzingelten kämpfen W dem Muthe der Verzweiflung. - Darausührte. Bogran feine Truppen zum letzten entscheidenden Angriff. Der Kampf war kurz. Wer nicht niedergemacht wurde, fiel al Ge sangener in die Hände der Sieger. Mit den Gefangenen, unter ihnen der Rädelsführer Sanchez, wurde kurzer Prozeß gemacht. Ohne sich lange mit der Formalität eine Kkiegßgerkcht auf zuhalten, ließ Bogran den gkfesielten Sanchez und 'eine Hauptmitfchuldigen mit verbundenen Augen nach dem Markt platz führen, wo sie räch einem kurzen Gebet vor den Augrn eine zahlreichen Publikum standrecht erschossen wurden. Sanchez war niemal populär gewesen. und da? Volk hitlt t? mit Bogran. Während seiner kurzen SchreckenSberr schast hatte Sanchez zwei Minister Bo gran. darunter Simeon Martinez, er schießen lassen. COfffanföriötta Angekommen in: New York: .Alaska von Liver pool, .Normandle von Havre. Glasgow: .Etate os Pennsylva nia von New York. Liverpool: .Jtaly' von New Yo,k. Soutbampton: .Werra von New York. Hamburg: 'Wlrfand von New Vork. Der Dampfer Kansa von der Warren Linie, der am 1. November von Liverpool nach Boston abfuhr, ist noch nicht angekommen und man befürchtek, daß ihm ein Unglück zugestoßen ist. Oiofigso. Unglneksfalle. John F. Müller."382 Dlllon Straße ohnhaft, erlitt gestern indem sein Wa gen mit einem Virginia Ave. Straßen bahn Wage kollidirte, und er auf die Straße geschleudert vuroe. schwere Ver letzungen an der HÜste. Heute Vormittag erlitt Jame Golden von Brightwood schlimme Verletzungen am Rücken dadurch, daß sein, Pferd vor Buschmann' Groeery an Fort Wayne Ave. durchbrannte und er au dem Wa gen geschleudert wurde. ikt Ottött,. Die Frau de Polizisten Pat. Daug herty ist heute früh um 6 Uhr gestorben, nachdem sie um 2 Uhr heute früh einem Mädchen da Leben geschenkt hatte. O Heute Vormittag brach in Folge eine schadhaften ; Kamin in dem Hause von Joe Smlth, 229 Süd West Straße. Feuer au. Schaden gering. Heute Nachmittag um 2 Ur brach in der Druckerei Ecke der Tennessee und Pearl Straße Feuer au. Schaden etwa $25.
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Vs NnSlaude. Den Mili tärgehorsam verweigerten dieser Tage die beiden Reservisten Friedrich May und Christoph Haase, welche sich an den Kaiser, bezrehungSweise an die Militärbehörde um Befreiung von der ferneren MilitärPflicht gewandt haben, indem Beide die Einberufung Sordre zu einer zehntägigen liebung nach Gnesen bezw. nach Bromberg durch eingeschriebenen Brief dem siönigl, Bezirks-Kommando Berlin II gnöckschickten. Die Znrücksendung der Einberufungsordre begründete May da rnit, daß er von dem göttlichen Gebot, welches höher als menschliches Gesetz stünde, nie und nimmer, es komme was da wolle, lassen könne und würde. In dem Dienste Gottes stehend, betrachte er lich nicht mehr als Soldat. Er erwarte vertrauensvoll die in Aussicht stehende Entscheidung des Kaisers. Aehnlich schrieb auch Haase ohne sich mit May verabredet zu haben. Haase, der 4 Jahre gedient hat und Unterofficier ist, zsagte in seiner Zuschrift u.a., daß er sick wn Tödten und Morden nicht weites msbilden lassen wolle. Ueb er die durchaus z? dMgenden Gründe, welche die Leitung der Berliner Turngaue bestimmt haben, die Theilnahme cm de Mottke-Fackel-zuge abzulehnen, wird Folgende mit gecheilt: Die der Deutschen Turnerschaft angehörende Turnvereine habe es sich zum Grundsatz gernacht, zunächst Streu zu Kaiser und Reich im nationalen Sinne zu stehen, dann aber sich von jedem politischen oder religiösen Parteizerriebe fern zu halten. Dem entsprechend hätten die Turner daher nicht gefchlt, wenn die Jeranftaltsng des Fakkchuges von den Berliner städtischen Behörde oder vo eia aus Männern aller politische Parteie gemeinsam bestehenden Wrgerausschuß in's Werk gesetzt worden wäre, mußt also, da die Veranstalter nur einseitig einer bestimmten poNtischen Parteirichtung angehören dem FÄelzuz fern bleiben und es jedem Turngenosse überlassen, privatim in seinem Wahlkreise oder sonst wie sich daran zu bhnligen. Ihre Ehrerbietung für de Grafen von Moltke haben die Berliner Turner be sonders in einer demselben überreichten Adresse zum Ausdruck gebracht." Wie wir englischen Fach blättern entnehmen, ist große Aussicht vorhanden, daß die großartige TranSandenbahn, welche Buenos Ayres mit Valparalso, bezw. mit Chile verbinden soll, im Jahre 13S2 eröffnet wird. Die j- . ganze mre yar eme ange von iwo Kilometern, von denen 1130 bereits fertig sind, und zwar beide Stücke bis an den Fnß der Anden. Von der GebirgSstrecke ist QxZesS ein Drittel so weit ausgebaut, h$ eS mit Proviantzögen befahren werd kann. Die HauptfchwiengkU liegt in dem 4800 Meter lange Schttnn?l, dessen Sohle 3135 Meter übcr de Neert liegt. Gotthardt?! nur 1150 Neter. Wegen des gänzlichen Maszels an Brennstoff ußteu t Unrerch mer zum Betrrcöe der Bohrmafchineu nuhe Wsfferft2e trütz, deren Kraft in ElettriciM vervandett wird. Zu bedauern ist eS, dech die SebirgtAreck bei welcher das Zahnrad in , Ans dung kommt, schmalspurig gebaut wird, während die Zufahrtsbahne die nor male Svur aufwafen. ' "De r F ortschritt d e r -m o bernen Technik auf den Kriegsschiffen dränrt naturgemäß den Maschinisten Und Ingenieur immer mehr in den Vor dergrund. Mit Recht kann man -die neuen Seeungethüme Kampfmaschinen nenn, wo der Erfolg durch die ge. Naueste Kenntniß des Mechanismus bebinat wird. Scksn tW ist an tifrift bemüht, kompetente Maschini?? und knaenieure für die neu fM.
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