Indiana Tribüne, Volume 14, Number 57, Indianapolis, Marion County, 16 November 1890 — Page 5
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'LedeKtik,8Äöd fci ' u i , ? . - 7 '. Durchschnittlich , köntmt schott ans 4' Lebende jährlich ein Todesfall. Vo: Z000 gleichzeitig GKormm erlei durchschntttlich dm erM Tag 950. Obersten Monat 900, das erste Jalzr das 5. Jahr 700. das '15. Jalzr- M. das m. Jahr 500. das ,50. Jahr 400. das 0. Jalzr 300. das .70. Jahr L00. das 78. Iah? 100. das , 82. Jahr 50, und das 96.'Jahr dürchscHmttlich einer. Tiefe Mittelzahle schließen selbstredend nicht auö. daß selbst -100 Jahre vo? einzelnen erheblich überschritten werdeil. Den Zeitabschnitt von etwa einem fcrit tel Jahrhundert, innerhalb dessen die Hälfte der gleichzeitig Geborenen ver sterben ist, betrachtet man deshalb als ein durchschnittliches Menschenalter. Ganz außerordentlich ist nach den ge nannten Zahlen die , Sterblichkeit der Üinder im ersten Jahre, namentlich der unehelichen Üinder. welche als söge nanme Haltekinder bei Engelmacherinnen ein Unterkommen finden. Aber auch die Sterblichkeit wohlgepflegter ehelicher, mit künstlicher und gemischler Nahrung aufgeppelter Kinder ist mentlich in den heißen Sommermonaten, eine erschreckend große. Während bei den Geburten ein Kna. benüberfchutz vorhanden ist, sterben die Knaben etwas schneller ab, als di Mädchen, so daß im L0. Lebensjahre eine bis zum 45. Lebensjahre dauernde Ausgleichung stattsindet, von welchem letzteren Zeitpunkt ab ein Uebergewicht der Frauen eintritt. Ganz erheblich erscheinen serner die Unterschieds zwischen der wahrscheinlichen Lebensdauer von Verheiratheten und Unverheiratheten, namentlich aber Verwittweten. Das durchschnittliche Lebensalter der Ehemänner lst L0, das der Junggesellen nur 4ö - Jahre. Ter vierte Theil der Ehemänner wird 70 Jahre alt, während nur der 20. Theil der Junggesellen dieses Alter erreicht. Tie Wohlhabenden erfreuen sich einer diel längeren Lebensdauer, als die Armen. Von 1000 Armen ist im S. Lebensjahr schon ein Drittel gestorben, wahrend von Z000 Heichen das Drittel noch nicht einmal im Jahre todt ist. Die Hälfte der ArnDMlebt nur das 30., die Hälfte der)?Äeicn dagegen überlebt, das 50 JM' Die Todesfälle zeigen ähnliche Perio en wie hie Geburten und Eheschließung gen; namentlich gilt dies von den großen Volksseuchen. Die Verluste durch die Epidemien wie hurchdlpKfjegK jpssden im Vergleich zn den Verlusten durch das .regelmäßige Absterben meist über schätzt. Deutschland, welches jährlich ftW 1 800,000 Kinder producirt. verlor z. B. U)l französischen Kriege von 1870171 durch die Waffen an 25,000 Mann, durch Krankheit und Strapazen flN j,000 Mann, also zusammen etwa 40M0Mnn. Erwägt'man, daß die pon den . franzssischst Kriegsgefangenen eingeschleppten Poat allein m Preußen 420,000(??) Menschen befielen und L0,000( M) Menschen dahinrafften, so erscheint der Verlust an eigentlichen Kämpfern schon in einem wesentlich an deren Lichte. Faßt man nun gar meh rere Jahrzehnte zusammen, so findet man, daß die gleichmaßig wirkende Lungenschwindsucht 12mal so viel Opfer fordert, wie die Pocken, und daß die Po.cksn wiederum doppelt so viel Men jche'n todten, wie die so gefürchtet? Cho le'ra. Wenn nun auch die Kriege vor wiegend Männer in bex Pkllkraft der Fahre morden, s? wich dieser Verlust in den längs Frlehenszelten wlede überaus schael! ausgeglichen. Ein Hexenprozetz. In Rumänien wird demnächst ern wirklicher und wahrhafter Hexenprozeß zur gerichtlichen Verhandlung kommen, nnd es ist vorwegs anzunehmen, daß die Hei? vemrtbeilt werden wird, allerhings nicht wegen Zauberei, aber Ve truges und groben Unfugs. In dem Landstädtchen ' Plöscht l.?bt e ne alte Frau, Namens Babg Stanka, hr: man manche wunderbare Kräfte zuschreibt. Die Bauern des Distrute? habezz zu her Alten ein unbegrenztes Vertrauen; jpbald ihnen ein Kind oder ein Thier krask'.qeworden. fahren sie schleunigst ssch Plöjcht. um die Alte zu holen, da mit si? durch i?aji$ einen Zaubcrspruch die Krankheit wj'edr, beseitigte. Noch besser als auf die HKzxng KM Krank? hciten soll sich die Alte darauf Erstehen, durch Bezanberung Krankheiten zu fchaf feu, und man weiß, daß sie sich oft von irgend einem Bauern dazu engagiren ließ, das Viel o$?r die Felder eines haßten Nachbarn zu Mmn. : Bei der Ausübung dieses ihres He?u.fs ist jedoch die AUc m einige? Tagen mij den Ortsbehorden in einr W5?lg angenehmen Weise in Conflict gekathsn und wird sich demnächst vor dem Landgericht kn Plöscht gegen eiye schwere Anklage ;u verantworten haben. Sie hatte sich nämlich van dem ftühe ren Eigenthümer eines Wirthshauses dazu bestimmen Uffen, Pas Gebäude zu herzaubernd damit der ßögenwärtige Pesitzer sich zum Ausgeben des t$$ fchafts peranlaßt sehen ' sollte. Die Alte ging uun an ibr unheimliches Werk und uÄkreige tiz ZZoche lang kur 9!achtzeit in vi$t jlu he? schreibenden Eostüm daS Haus dessen Besitzer schließlich ei)tige Gensdarmen holte und die Alte , bei dem nächsten .Hexentanz.? festnehmen und in's Gesangniß abliefern ließ. , ffjß die Nachpicht, hiervon bekannt wurde, erschienen sosoxt nnch viele andere Bewohuer'von PlötjÄ uuh hen umliegenden Ortschasten, welche drtz5nwye!se ähnliche , Anklagen gegeu die Alte vorbfachteu. ' Dif Staatsanwaltschaft sah sich , schsietzüch seuöthigt, 1 sich mit der Cache ernsthaft zu bsfasje, .nd die Anklage gegen die bere wurde wögen BejrnZS in sechs ai;aiu5JU ü"--. Wiy"' kls. l! In - ml-mnt mt i v
Fällen egkn Verüdung grsdm UnftlgI erhoben.' Die ttfa3&ümVa dürft? Reh tu rintm OZnnftreBwen aestalte jpSMtii : , jpfaprf r rw j. f ..5,,ü.:! . . - 'v-.-
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tfVttäx."' ÄÄi, Ä jr .-. ' fci-üji Jb-ÄUTII m 'V, . S'ßmmm MJMSJfSBf'""" p Meimäl zW m immu '1 :i " ' , 'j 'I Eine Depesche aus Rom meldet, vaß Graf Eagnassi, der bisherige Geheimsecretär des Innern in Massaua! in Afrika unter der Anklage auf Hvchver rath, Veruntreuung und Bestechung ver haftet worden ist. , Gras Cagnaffi wird, wie es heißt, beschuldigt, den arabischen Kaufmann Muffael-AUad, der im vcrflossenen Jahre wegen angeblichen Hoch verrathS von einem Kriegsgericht zum Tode durch Pulver und Blei verurtheilt, dann aber zu zwanzigjähriger Zwang 5arbeit begnadigt worden war, nur des halb vor dieses Kriegsgericht gebracht zu haben, weil Musa, der fast alle große Lieferungen' für. die italienische Regie rung übernommen hatte,' tnn Grafen von seinem rechtlich erworbenen Gewinne keinen Antheil geben wollte. Mussa el-Akkad, der jetzt im 42. Lebensjahre steht, ist einer der reichsten Handelsleute EyYPtens. Er war neben Arabi Pascha einer der hervorragendsten Führer der egyptischen Bewegung ,uld wurde im Jahre 1882 gleichzeitig mit Arabi von den Engländern gcfangen genommen und gleich diesem krieg s gerichtlich zum Tode durch Pulver und Blei verurtheilt. Das war das erste Mal, daß ihm diese kleine Unannchmlichkeit" passirte. Bald darauf wnrda Beide begnadigt, und zwar Muss zu lebrnSlänglicheLl Kerker. Die politischen Verhältnisse. Wechsel ten aber, dZe Jtnlinler zogen in Mas saua ein und Muffn war bald ein freier Mann. Große Lieferungen für die Armee wurden ihm übertrazzen. Schiffe und Gebäude zur Disposition gestellt, kurz, AlleZ gethan, um den einflußreichcn Mann zu gewinnen. Das gelang auch und Muffa war in jeder Weise im Interesse der Italiener zu wirken bemüht. Bald hatte der Kauf mann fast den gesammten Handel Mafxaua's ganz in seiner Hand. - Mit seinem Reichthum wuchs aber auch die Zahl seiner Neider, namentlich die ila lienischen Kaufleute feindeten ihn an und ein Komplott gegm ihn entstand in aller Stille. Eises Tages wurde von Gendarmen ein Brief Muffa's an Ras Alulah aufgefangen, auS dem heraus zulesen war, baß er mit diesem und den Derwischen gegen das italienische Re gime konspirire. Nun ließ Graf Cag nasse, der Gechamsecretär deS Aeußern in Massaua, sofort ein Kriegsgericht zu sammentreten nnd dieses vernrtheilte am 13. Februar den Scmfrmmn, der in das Gefängniß von San Stcsa.no geworfen wurhe, nach kurzem Processe zum Tode durch Hulper und Blei das zweite Mal aljo aber auch baK zweite 2J(a wird er begnadigt, diesmal zu zwanzig jährig Zwangsarbeit. Eine wUde Zertrümmerung seines Vermögens begann mm und die aufgespejchfrtry, nach Hunderttausenden bc wertheten sdaarffs wurden um Svott preise verschleudert. Jetzt wird, behauptet, daß Graf Cag' nassi hen Muffa ohne jeden Grund angeklagt und ihn geschichtlich ruinirt hat, weil die Egyptex den Bettel nicht mit itn palienisa Beamten theilen woll ten. Cagnaffi ist, wie schon erwähnt haftet wordpr. 5er kiinftifle VZediciner. In England Handelt es sich, scheint es, wie im ganzen Norden, nicht mehr um die Frage, ob der künftige Medici ner Griechisch, sondern darum, ob er auch Lateinisch können müsse. Nachdem sich ktixz zuvor der Vorsitzende der Gesellschüft brijischer Aerzte mit; dieser Frage beschäftigt hatte, ist nun auch Prof. Hursey. kmer der hervorragend, sten Physiologen der Welt, in die Es, örterunz eingetreten und hat sich dem, Graphic" zufolge vor enigcn Wochen wie folgt geäußert: Wenn ein zum ärztlichen Berufe he stimmte? Knabe entschiedene Anlagen sür klassische Studien besitzt und zugleich über reichliche Zeit sür deren Betrieb neben demjenigen der Naturwissenschaften verfügt, so ist kein Grund abzusehen, warum man ihn nicht sollte Latein, ja auch griechisch lernen lassen. Seine Vertrautheit mit dem Alterthum wird nachmals seiner Serufsthätjgkejt als Arzt keinen, Eintrag thun, und sie wich ihm nicht wenige Quellen geistigen Gg nusses eröffnen. Aber eine große Anzahl junger Leute hat nicht den' geringsten Geschmack an griechisch-lateinijcher Gelehrsamkeit, und pk scheiyt dfnn doch wahrhaftig ab? surd genug, wcn.t sie, die sich einenr Murwissenschaftlichen Berufe ergeben wollen, . genöthigt werden sollen, mehrere Fahre taug all' ihre Tage und Abende jzuf das Studium des Latein zu ver wenden.' Fcheßlich geht ihnen ' die Sprache doch nicht iy Fleisch und Bluj ßber, und gleichzkjtig gibt e so dies sndfre Dinge, die nicht flur wirkltch ihr Interesse erregen, sondern die auch di rect dazu dienen, sie auf ihre künftigen Pflichten vorzubereiten. Das medici nische Studium stM sehr strenge An forderungen an die geistigen Kräfte der Studirenden, und es wird für sie auf Längere Zeit unmöglich, sich denselben mit'Erfolg hinzugeben, wenn 'sie nicht vorher eine grünslichenasurwisseuschaft liche Ausbildung genossen haben.' , )xr Schluß, der sich hieraus ergibt, liegt 'auf der Hand: wenn ' man june öeute für den ärztlichen Beruf vorbereiten will,,, welche am Lateinischen wenig Geschmack finden, aber umsomehr an den Naturwissenschaften, so möge man jhen dse Frecheit gewähren, den Haupt theil irer Zeit aus, dif Ztudjcn. zu ye?wenden, die sie vorziehen. Damit ist natürlich schlechterdings nicht gesagt, aß d!k hnmanistische Ausbildung dieser mnzen Lkut? pertsachsfjgt tpechen fyg, Im Gegentheil, es ist überaus wichtig, daß alle Mitglieder des qrztlichen Stan deS im Besitz einer'gründllchen Bildung ; kok. Ii hiVÄ Oi,s Kfe
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, n-kp-'f:: -r .! fr :" ff''r-l' Trunksucht Und Wähufiuü! )Nach den statistischen Erhebungen hat M in England die Zahl der m Be Handlung genommenen Irrsinnigen von 55,000 mls 110,000 vermehrt. Dir Trunksucht wird als die Haüptursache bezeichnet ; namentlich wird darüber ge klagt, daß auch Frauen der mittleren Stände sich dem Trunk ergeben. Viele verfallen dem Delirium, und ost hat der Gatte keine Ahnung von der Leidenschaft seiner Frau. Ihm wird die Rechnung eingesandt; aber der Lieferant, der zu gleich Theehändler ist, stellt die Posten, die für gelieferten Schnaps erwachsen, unter die Rubrik Thee oder Kaffee. So wird das traurige Geheimniß bewahrt. .Lord Roseberry legte unlängst den Grundstein zu einer großen Irren Anstalt in London. Bei der Feier wurde , erwähnt, daß in London die Zahl der Irren um mindestens 409 jährlich sich vermehre. Da jenes Asyl 2000 beherbergen werde, würde London aÄe 5 Jahre. eineS neuen Irrenhause bedürfen, falls die Verhältnisse sich ich bessern sollten Nicht diejenigen sind die gefährlichsten Schmeichler, welche unZ Tugenden andichten, sondern diejenigen, welche uns Fehler absprechen, Der Wurm krümmt sich. oenn er getreten wird, und der Mensch. LA nicht getreten zu werden. Die Pariser Bouleva, dierS haben den Sprachschatz um ein neues Wort bereichert. Man .sagt in Paris nicht mehr pschutt, das ist veraltet, auch nicht, mehr sin äs s!se!s,das ist ebenfalls veraltet. Man sagt jetzt teclmik. Ein sieghaftes Vollblutpferd, eine schöne Frau, ein stilvoll gebauter Anzug alles ist tsolnnk. Die Leute, welche mau in Paris nacheinander lions, ,,clmtts, ylans, al?s und soweinnme kein,' ieht t.clanks. Besuchet die Nkw York Cloak Parlors und seht die BargainS in Umwürfen, Jacken, sowie in allen Sorten Mantel. Frau Ban u. Co. ZV. to 55 Süd Illinois Str. über Nieoll' Laden. . BeUr g,Sffeter öoläsu Rio 30 Cents per Pfund. Uuvllor' Tea Store, 200 g Oasbkngtvvar. C7 Xclillra ona. Oolz uub lote EIAHTELS". Die schönste Vnöwahl ln der Chadt, Billigste Preise. - Das bette MMeviclk. SHEATKLNU & BUILDIHtt PAPEES. Pech, Theer nd .Trinidad kphall Noof. serner 1 94 Readh Rogfiog. Meß ;n haben bei H. E. SmUher. DerfeZbe fabri. ;irt ferner vthraeene Disinfectant, Mottenvapier ndMottenvachiZ und Raptjattne. Qer gute Material toirt lamme zu R. 100 QQ Ctamlanb OitaQ. G o Y e zum Perkauf in ten. G l ö - evöeü. 7 FentS per Bushel für gzm , , S Cents per Bushes für gestampften Coke. Tickets zu haben z 49 Qüb yennshlvanka (Ztr. Stein, XUWm n p, tf. Abstrakte bon DesiKtitel nd Srundeigenthnm tverdt lff pzompter pud zuverlässiger Weise aukgfführt.' No. ÜG ff Market OtraiZe. Jadianffpoli, Ind. ' und iiipl1 ,,W
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