Indiana Tribüne, Volume 14, Number 57, Indianapolis, Marion County, 16 November 1890 — Page 4

ilr"l:lilä;: 'äuht;i!--1!;ii -IIS:;.:::,, 'r'r

mwM?)

'm.J &

l'il'1;. V m. ii it. m$ ma W

$:

IM: 'I ' ,:t gzr" ,t" ., Jwuiti "V ; 'S" ' i flV rÄ v i ' .' : l:.T, i 'jrrf jjJT , . A a. : V-. i Vi ' ." . '.-.'. "'- - ' " s ? ,,r.i- ,. VteLA2. AtaaBMaaaMMMHBHh4flHteaMaiiaM4gi MWiMauINHnaHHMnwKiBBWVVIWMI iVnii. MDonntzs0Ve0Jabs. f 0fa$i löö 00cct)lbnöaf 4 l " ' . v, , ' ; ' 1 JnUan-psliZ, Jnd 16. November 1890. Neuerliche Sataftrophe an Ut parlöbrüSe. u... ' Prag, 13. October. t entsetzliches Unglück ereignete sich heute gegen 10 Hfpr Vormittags an der eingestürzten Karlsbrücke. Daselbst arbeiten seit einer Woche mehr als 100 Personen, darunter viele Soldatm der Genie und Pioniertruppen an. der Wegräumung der Trümmer der eingestürzten Brückenpfeiler und .-Bogen. Ein Theil der Leute befand, sich auf der Einsiurzftelle der Brücke, ein anderer Theil auf Gerüsten unter der Brücke. Plötzlich lvste sich heute Vormittag das Mauern-erk bei, dem einen eingestürzten Pfeiler tos. und unter furchtbarem Ge töse stürzte das selbe mit den darauf &e findlichen Leuten in das Wasser. Eut setzliche Jammerrufe wurden laut sei tens der von der Höhe der Brücke herab in das Wasser Gestürzten, wie auch von den unter der Brücke stchenden Leuten, die von den abgestürzten Mauerstücken getroffen wurden. Die unverletzt ge bliedcnen Arbeiter eilten sofort auf Kähnen herbei, um den Verletzten Hilfe zu bringen. Ein Theil , der Ver letzten wurde in 'das Hospital der Barmherzigen Brüder, ein anderer Theil,, dreizehn an der Zahl, in das an der Karlsbrücke, gelegene Königs bad geschafft, wo die, leer stehenden Cabinen den Verwundeten eingeräumt wurden. Ein zufällig im Dampfbade anwesender Arzt wurde herbeigeholt und leistete den Verletzten die erste Hilfe. Die Verwundeten gewährten einen wahrhaft' entsetzlichen Anblick. In einer Kabine lag ein Mann mit zerschmetterten Füßm, neben demselben ein Geniesoldat mit zerrissenem Gesicht, in einer benachbarten Kabine ein Pion niersoldat mit herausgerissenem Auge und schweren Verletzungen an beiden Armen. Nachdem ihnen Nothderbände, ange legt waren, wurden von der SanitatS' abthellung des neugebildeten freiwilli ge.r Rettungskorps die Arbeiter in das allgemeine. Krankenhaus, die Soldaten in das. Garnisonsspital überführt. Unter den Verwundeten befindet sich auch derHauptmann des Geniereziments Ferdinand Bolhar; derselbe wurde in das Spital .der, barmherzigen Brüder gebracht. Auch ein Lieutenant des vierten Genie-Bataillons siel in das Wasser, doch konnte er sich unverletzt an das Land retten. Der Unfall in München. Ueber einen Unfall, der sich bei den Octoberfesten in München zugetragen und der eine gewisse Aehnlichkeit mit dem berüchtigten Elepbantenschrecken, glücklicherweise aber nicht dessen traurige Folgen auszuweisen hat, berichten die Münch. N. Nachr." das Nähere. Das Festcomite hakte unvorsichtiger Weise gestattet, daß bei der Vorführung der preisgekrönten Thiere der in München durch seinen -Riesenhut bekannte und seine derben Späße? gesürchtete Wu?zelsevv. ein gebrechlicher, alter Mann, den größten und stärksten Znchtstier, ein Riesenlhier, : führte, das nicht emmal eine Blende, wohl aber Fußfeffeln trug. Als der Wurzelsepp" gerade vor 1em Regenten feinen großen Schlapphut zog, scheute der Stier vor der ungrheuerlichen Kopfbedeckung, warf seinen Führer über den Hausen und stürzte tart am Königszelt vorüber so daß der Prinz.Aegent einige Schritte zurückweichen mnßte, um -icht Schaden zu nehmen. Ein vielstimmiger Schrei' der Angst znk des Entsetzens erscholl aus der Menge, als das wildgewordene Thier die Rennbahn entlaß drei, Metzgerburschen,'! die es au shalten woll- . ten, wie Mprelbällember einander iwarf daß sie auf dem Böden herumkollertcn. DeS Publikums bemächtigte sich eine furchtbare Angst,, geängftigte Frauen schrum laut auf und wollten flüchten, doch in dieser dichtgepreßt gehenden Menge war nicht daran zu denken, sich von seinem Platze -zn bewegen. Der Stier rannte unterdessen zum Abspreng thor, Gendarmen und Aufsichtspersonal m wilde Flucht - zagend. ' Nur zwei schwere Reiter harrten stramm auf Ih rem Posten ans, und man wird in der Annahme nicht fehlgehen, daß der Stier !m Falle eines Angriffs mit der Lanze Bekanntschaft gemacht und sich so l ein regelrechtes - Stiergefecht entsponnen hätte. Endlich gelang es einem Dutzend Männer, den Stier wieder dingfest zu machen. Ein Metzgerbursche hat immerhin bei dieser Affaire solche Verletzungen im Gesichte davongetragen, daß er sich im Sanitätscabinet .verbinden lassen mußte. r.. DaS Vluigericht von Arad. ? Die in Arad erfolgte Enthüllung des Denkmals der dreizehtt Hingerichteten Seneräle und Lberofficiere der ungari scheu Rcvolutionsarmee erinnert an die letzte Episode des ungarischen Ausstand . des im Jahre 1849. Kossuth- hatte 5nsch den S!egexHaMtm5,M.Szöreg und Temesvar am 11. August ! in Arad ! die Leiwng der Regierung . niedergelegt u end Gorzei, .der inzwischen mit seiner Mrmee, das liuke Theisnfer abwärts arfchirend, in l Arad angelngt war die Dictawr übertragen. An der Mög. j lühkeit ferneren Widerstandes verzweiselnd, faßtecher'neueWctatorK mK'V 'HZerung, deitMeschlußMsichfnichtndm Oesierreichern, sondern den Russen zu fttZkben,'lM' strte 'M'13.Uuguft mit L2000 Mann bei VilagoS vor General Nüdiger bedingungslos die Waffen. Ihm folgten am 16. August Oberst Sa

"' :''' '''' '

Sn&iönaiiSÄ - VS.'! ' , t , ... f . iS , , N,, J ,' , :

" ' ? - rJtr!M l wniii i 5aun5mch d Atao M..ai Mt SEdmorn . M . . i , r i .i, "7 ' :,, i .' : . :ä . s I tturöe von Klapka hartnäckig vertheidigt, b!s ks am W OÜokcr eine ehrenvolle Käpi tlZlation erlangte- . Ungarn liegt zü den Füßen EwÄZestät! schrieb Pas. kewitsch an den Zaren. ' Daß die Ungarn die Unterwerfung unter den Zaren der direkten Verstän-' digung mit der österreichischen Regierung, welcher sie übrigens von Rußland auf Gnade oder Ungnade überlie fert wurden, vorzogen, war für die Oesterreicher . beleidigend ; und , reizte ihren Zorn aufs' äußerste! Von den gefangenen Häuptern der Jnsurrection (mehreren wie Kossuth u. a.. war die Flucht nach der Türkei geglückt) wurde nurGörgei auf russische Intervention verschont ; 13 Generale und Obersten, darunter Vecsey, Änlich, Nagy San dor, Damjanich und Graf Leiningen, wurden auf Haynaus Befehl 6. Oct. in Arad theils erschaffen, theils gehenkt, Ludwig Batthyanyi und . andere vornehme, politische Führer in Pest, zum Tode durch den Strang verurtheilt. Den Hinrichtungen folgten zahllose Veruriheilungen zn mehrjahnger 'Kerkerhaft. Erst im Juli wurde Haynau, der dasStaudrecht mit blutiger Strenge handhabte, ..abberufen. ' Nachdem der Kaiser im Herbst 1851 den Erzherzog Albrecht zum Gouverneur von Ungarn ernannt und 1852 selbst das Land besucht hatte, wurde den kriegsgerichtlihm Prozessen ein Ende ' gemacht un -ine tbeilweife Amnestie erlassen. lresseu neugeborener Kinder. Aus Wien berichten dortige Blätttt vom L. Oct.: Eine hochkomische Ver Handlung fand heute im Bezirksgericht Leopoldstadt statt. Das Substrat derselben ist Folgendes: Herr F. Berlyak ist der Repräsen. tanr einer neuen, französischen Firma, - welche Kindermem erzeugt; dieses soll bekanntlich die Muttermilch ganz oder theilweise ersetzen. Im Interesse der Verbreitung dieses Nähr mittels pflegt -Herr Berlyak Proben Desselben gratis 'zu versenden, weshalb ihm an Adressen neugeborener Kinder" viel gelegen ist. Ex acquirirte daher den Privatbeamten L. Weiß zur Ermit telung solcher Adressen, wobei vereinbart wurde, daß Weiß für je tausend Adressen Neugeborener 20 fl. erhält. Bald war das erste Tausend voll. Weiß überbrachte das Adressenverzeichniß. erhielt seine L0 fl und Herr Ber lyak dee'lte sich, an eine große Anzahl glücklicher Mütter und Väter von Ni geborenen Proben seines Nährmehls mittelst Post einzusenden. Doch ach! Die Folgen, dieser Sendung waren schrecklich. Adressaten über Adressaten und Adressatinnkn kamen oder beschwer ten , sich auch schriftlich über unerhörte Jrome, oder Verspottung, denn es waren zumeist .Hagestolze ältere Jung frauen, alte Wittwen u. dgl. Man kann sich daher leicht den Unmuth des Versenders denken und seine Verlegen heit begreifen. Sofort strengte er gegen den Auto der Adressen neugeborener Kinder, eine Bagatellklage an, in welcher Rückzahlung der 20 fl, sowie Ersatz für die versendeten ProvenK Und i die Post spesen begehrte. Der Geklagte erklärte, er sei selbst ganz trostlos darüber! daß er jo dupirt worden sei. Ergäbe sich zur) Entdeckung Neugeborener redlich Zeit und Mühe, genommen, allein die Einsichtnahme in die amtlichen Geburtslisten sei ihm verweigert worden. D& habe er junge Leute in größerer Zahl ausgenommen und von Haus zu Haus aus Entdeckungsreisen geschickt. In den meisten Häusern seien seine Entbotenen beim Kragen gepackt und hinausgeworsen worden, nur hie und da fanden sich edle Seelen, die sogar Mithilfe leisteten und den Abgesandten Adressen notirten. Daß diese, Leute so tückifch waren, Adressen von ledigen Personen beiderlei Geschlechts anzugeben, um ihr Müthchen an denselben zu kühlen, oder sie zu blamiren, liege ganz außer seinem Verschulden. Erwähnt sei, daß in der samosen Adreßliste auch der Name, eines österreichischen Ministers enthalten war, doch war Herr Berlyak in diesem Fall so vorsichtig, vorerst Erkundigungen einzuziehen, welche ergaben, daß Se. Excellenz bis heute Garcon ist. Nach diesen Auseinandersetzungen und Aus klärungen welche die Gemüther schon ob ihrer Heiterkeit besänftigen, mußten, wurden Kläger wie Geklagter milde und versöhnlich gestimmt und einigten sich im Ausgleichswege. , Der Geklagte erstat. tete den Betrag von -15 fl. zurück und die Klage wurde zurückgezogen. Der Kläger aber wird von nun ab principiell bei Adressen von neugeborenen Kin-dein-stets vorerst über deren Mütter und Vater ' Erkundigungen einziehen lassen. " ' ! nnetUi von n vex Btsttke. Die deutschen Zeitungen Deutschlands bringen anläßlich des Jubiläums viele interessante Angaben über Moltke., Wir entnehmen der demokratischen .Frankfürte? Zeitunz" - Als am 5. Januar 1835 Fürst Bis marck sich - gegen " den : Vorwurf der Ruhmsucht dadurch vertheidigte, daß er auf Moltte weisend ausrief: Da sitzt der Herr, dem wir die Einheit des deutschen Reiches verdanken, nicht mir!" da ging ein Zug des Unbehagens und der, Mißbilligung über das geist volle Antlitz des Feldmarschalls, der einst einem Schriftsteller, , der ihn um biographische' Notizen bat, gesagt hat: Ich habe eine Antipathie vor Lob Hudeleien, wie nun, wie ge wisse Leute vor gewissen Thieren haben; es macht mich sür einen ganzen Tag verstimmt, so etwas, zu hören.' Das' war die Wahrheit. Das Bureau des Reichstages :, gibt scit einigen , Jahren ein amtliches Handbuch heraus. Es enthält , auch ! Biographien sämmtlicher Abgeordneten, die diese selbst schreiben. fftTirt tlUl Kt rC Ui iar W. y Vi Vil VtV Vi Mtt Ist tll MU(CV Viril wlchttasten Daten ihres , privaten , und pglwjchen Lebenslaufes , immer ttich'

.' 'S .- -.T ,.-'. ' i. ,": -f. . .. -

immmmmmm

.. " .". : "fc..'1 ,, ,MW , I' J . - H, , , .stAwM

Mrvi; w WtlgietklWi Äetse. schnstftelleriZche Thaten und bisherigen parlümentarischen Verdienste als Rednet und Referenten in wichtigen Fragen an. 1 .Von nicht wenigen erfährt man, wann und wie lange sie in Heidelberg. Bonn und Göttingen studirt haben., wann, sie in Italien undPariö waren, von Allen, ob sie Militär wann, welche Feldzüge sie mitgemacht haben, einzelne nennen sogar den Namen 'ihrer, besseren Hälfte. Auch berühmte Personen halte, .sich in j dicsnn ör)mc.it''nnt;Mrib3 -Sein' schmecker unfreiwilligen Humors blät lern in diesen kleineu Selbstbiographien nicht ohne Genuß. Auch Moltke hat. wie ich weiß, seine Biographie sür das Handbuch selbst geschrieben. Sie ist die kürzeste von allen und lautet : Gras v. Moltke, Helmuth;Feld'mar schall, Äerlin. Königplatz 7. Wahlkreis Königsberg l (Memel Hehdekrug). Konservative Frattiön. Geb. 2, Otto, der 1800 zu Parchim. Mecklenburg; evangelisch. Eadettencorps. .Kriegs' akademie; militärische Laufbahn. Feld' züge 1864. !8W. Iö70j71." Das ist Alles ; es ist auch genug ; es ist der ganze Mann, Rern wie ein . Kind" die Wortl fallen mir stets ein, so oft ich an Moltke denke, obwohl sie, oder vielleicht weil su einen Mich Ms Komische haben Der sie mit Bezug aus Moltke sprach, hat sie aber sehr ernst gemeint. Lasker war es; ich Toax einige Jahre vor seinem Tode sein Tischnachbar . in einer Gesell, schast. Er sprach in der kathedraleo Weise, die er liebte, einem lauschenden Kreise lange von einem großen Staats, manne, der feinen Ruhm noch überleben werde, weil er nicht ethisch rein" sei. dann fügte er mit tiefem sittlichem Ernst hinzu der Mann in Varzin lach, sicher jetzt noch, wenn er von dieser ethi. schen Auffassung des politischen Handels hört : er sagt die Unwahrheit; e, hat mich selbst belogen." Dann sprach er mit wärmster Begeisterung von Moltke, und da er mich gern hatte, wollte er mir offenbar nach der berühmten Art seines Freundes Auerbach eü Wort" od-r einen Gedanken" schenker und sagte: Aus der ganzen großen Epoche, deren mitlebeude Zeugen wir waren, ist Moltke die edelste, reinste Er. scheinung; er ist rein wie ein Kind.Das hätte ein Anderer vielleicht etwas einfacher und treffender ' ausgedrückt, aber es war ehrliche Ueberzeugung des Ehrlichen, der die Ehrlichkett in der Politik nicht wissen wollte. , Moltkes äußere Erscheinung ist durch zahllose Bilde? bekannt; er selbst fand einst, daß Lenbach seinem Gesichte einen heldenhaften Zug verliehen, der ihm fremd sei. In seiner Jugend war er, nach der Schilderung eines Jugendge' nossen, ein schlanker, junger Mensch, mit vollem, blondem Haar und gutmüthigen blauen Augen, von stillem, aber sreund' lich entgegenkommendem Wesen und treuherzigen, offenen Antlitzes über dessen ernste Mienen m unbewachten Au genblicken zuweilen ein Zug von verhalt tener Wehmuth flog. Schlank, und zwar ausfallend schlank, ist Moltke immer ge-' Wesen. Kein Geringerer als Kaiser Wilhelm hat es einst gesagt. Der Kai ser unterhielt sich einige Jahre vor seinem Tode mit einigen hochstehend enHerren über Lübeck, datz seit der Plünde rung von lbtttt sich erfreulich entwickelt habe; dabei wurde er daran erinnert, daß von dieser Plünderung auch das Haus betroffen ? wurde, in dein Moltke damals bei seinem Vater wohnte, und daß man dieses Haus noch zeige. . Der Kaiser plauderte: Ich erinnere mich Moltkes aus seinen ersten Anfängen; bei einer Besichtigung in Frankfurt a. O. siel mir ein langer Lieutenant auf, schlank wie eine, Siegellackstange. Ich fragte den Commandeur nach ihm und erhielt die Auskunst, er heiße Moltke. sei sehr strebsam und vor Kurzem, aus dänischen Diensten gekommen. Später siel mir unter Arbeiten der Kriegsakademie eine der Befestigung Copenhagens auf; sie war von demselben Moltke. Ich habe i aus jene Arbeit aufmerksam gemacht, und so fügte der alte Kaiser lächelnd bei habeich auch ein Verdienst, daß Moltke Carriere gemacht hat. Wieder eiüe yamittentragödie w Berlin. Ueber eine furchtbare FamiNentra gödie in Berlin, die eine erschreckende Aehnlichkeit mit dem Drama im Norden Berlins zeigt, wird Folgendes berichtet: Seit dem A Ocr. ; bewohnt der frühere Oekonom Herrmann Gast in dem Hause Jahnstrasze, Ecke der Urbanstratze, drei Zimmer und Küche deö. zweiten Etage. G. stammt aus guter' Familie; sein Arüder ist als Arzt in der Chaussee, straße ansässig und seine Schwester ist die Gattin eines Rentiers und Hausbesitzers in Moabit er war srüher in Brandenburg Inhaber eines Restaurants, das jedoch nicht sonderlich rentirte. , ,Alle Bemübungen. in Berlin eine passende Stellung zu erlangen, waren vergeblich. So schwand nach und nach der letzte Rest des kleinen Vermögens, und vor G. erhob sich dro hend das Gespenst-des Hungers und der blassen Noth, obwohl die wohlhabenden Verwandten ihn , kräftig unterstützten. Die Kunde von der Familientragödie in der Straße Nr. 6 scheint dem verzweifelnden Manne den Weg gezeigt zu haben,,den er glaubte gehen zu müssen. Die Familie Gast bestand insgesammt aus sieben Personen, nämlich außer den Eltern noch ans fünf Kindern, dem H jährigen Ernst, dem ISjährigen Herr mann, der 8jährigen Dorothea, der 4jährigen Paula und dem 2jährigen HanS. Dorothea war vor 14 Tagen am Scharlachsieber erkrankt und ihrem Onkel, dem praktischen Arzte übergeben worden. Am Dienstage erst kam das Kind wieder zu seinen Eltern zurück. . Am Mittwoch Nachmittag gegen 3j Uhr verließ Frau G. auf Wunsch ihres Gatten die Wohnung, um ihrem Schwa ger ln der Chsusseestratze einen Besuch

''.'i i ', .'i r - '' " J"'-'.' ' :''i -ä'.'i-w .i'. s-:.cV,--:v;- , - -ri tes& tiiakiM

JilK'i

l'liliJSilf 'i!1 ,l m4 ',' -: ? ...,''V!Ä!g, ''f .d:: : ' ,7Z s S iir )jJtm:t!i -v.i."J--"r--., ' 7'.-.. i MMftfMHMMiMMMWWtoMMnnaMlk

MUMMlä

i, : - ; ;; . , ' , , , ;, ,r . ;. , , ; . . , , . , '7 MWW'WWWU U .. l. . . . - m m ' , . n - 4 :' -1 l f n

Kontrvllirt du '

i (Zchmldt lIeausrel i V. Lieber Qrswlng Cou Mauö Oransrel v - Lkfert folgende Bien :

I - - : D r ' VerüdmteS Ofrner! yklseuer

izA.TJi?r - oFncEi Franklin-GeSSude ESe Cürle und Marketstr.. Indianapolis, Ind.

V. Q. BAGKIIS AI COIIPAOT, . . f -ii - ; i ytuiruuu und Händler k fewm leisten Kntseu aller Sorten und Preise. Vollständige AuvaU in den berühmten Fabrikaten der , Goliualrna Bnccry 7o. ZZo. IQ nnb 14 Clrcle OltöC.

)it wieder nach Hause. Um vom Treppenhause in ihre Wohnung zu gelangen, mußte sie zuerst in ein Erkerzimmer treten, in welchem es noch, völlig dunkel war. Auf ihr Rufen antwortete zunächst Niemand ; als sie aber in daS an stoßende Zimmer trat, kam die achtjährlge Dorothea zu ihr und erzählte, dem Papa und den Geschwistern sei nicht wohl, weßhalb sie sich alle zu Bett gelegt hätten. Ahnungslos zündete die Frau Licht an und ging dann in den Schlafraum. Hier bot sich ihr ein entsetzlicher Anblick. Neben dem zwölf, jährigen Hermann lag der Vater mit verzerrten GesichtSzügen, auf einem zweiten Bette der älteste Knabe mit sei ner vierjährigen Schwester Paula: all vier todt! Von der Polizei wurde sofort zu einem Ärzt geschickt, der aber nur noch den vor Ij Stunden eingetretenen Tod conftati ren konnte. Äle kleine Dorothea er zahlte aber weinend, der Vater babe gegen öj Uhr den sämmtlichen Kindern Bonbons gegeben, auf welche er eine Flüssigkeit aus einem Flaschchen getrau felt habe; auch er selbst habe von dem Zuckerwerk gegessen. Ihr. hätten die Bonbons so bitter geschmeckt daß sie dieselben ausgespieen habe. Auch dem ältesten Knaben Ernst hätten sie nicht geschmeckt, er habe sie aber doch hinunter geschluckt; dieser Bruder Ernst habe bald über Lahmwerdcn der Beine ge klagt und sich aufs Bett gelegt, während Papa die Paula auf den Arm genom men habe, als sie über Unwohlsein geNagt habe. Sie sei mit dem Neinen HanS in has Nachbarzimmer gegangen, und dort habe sich dieser übergeben. Dann hätten Papa und die Brüder laut geschrieen; aus ihre Frage, was ihnen fehle, hatten sie jedoch nicht gsantwsrtet. Bald sei eS auch im Vorderzimmer still geworden, nnr zuweilen habe sie noch ein leises Stöhnen gehört. ' Sie ' aber sel ntt Nebcnzlmmer geblieben und habe dort mit ihrer Vuppe gespielt. Eine Vorzugliche Gelegenheit zur Uebersahrt zwischen Deutschland und Vme. nka bietet die bewährte ntt beliebte DaU im ore Linie des LTokddcotschcll Blojjd! Die rSHlichk bekanute,, neuen und erProhtm PoSdampfer dieser Lwie fahreu gel. mäßig döchentlich zwischen , . 5. .. ,;. SaMmore und Bremen direkt, ' und nehmen Passagiere zn sehr 5Mg yrci. sen. Gute , Verpflegung! GröhtmSgUchfte Sicherheit! Dolmetscher begleiten die Sink an. derer auf der Reise nach dem 'Westen, i Btt Sude 1883 darben mit Llohd-Dampfem 1.SSS.SI3 Vasfagiere glucklich über den Ocean befördert, gewiß ein gutes Z'Uguiß ftr die Beliebtheit dieser Linie. WeUer Autkuft rtheUln: OoliTimn oller Si Co , : General-Agenten, No. 6 Süd Sah Str., BaM moreMd., oder deren Vertreter im Jnlande. b. Alex. Meßger und Gedr. Fr.,el avlauapouß. , Tr.K!zeooatcA.WaMtt vffiee: No. 0 Oft vhio Straße. ' Otfieudn: 1-10 N5rBm.; 1-4 C5i am. Qohg : ecke vroadvah vd Linul Ave rdo Hs. , C. C. EVlBK; ' ' M . : 'Bi - . : tr -'" DenWeeHMM 8i Nord PeMsywania Ltraßz. , j vas wird ans Qnusch ttaewantt. BarnQ'S Abotöeke. N..O.-S. MaffachufettS Ave. u. Perupr. ,r,euv,r affachufett Mo, ex. ; . ' . , ' " l:',!' ü i: f ' :l Fri sche a,t:0'tnk mmltt AManiA Oiif,1' VVi 'f .pi; j --f ! werden sorgfältig augefertigt z deu iedrigfteu Vrttstn., Vieiiliiy : : f ' ?;tt"m. - - . -! ' . -'".i ;" ; 9CIlf5 6.P00, Ulgnu?. ; ele,do ,28. fm ; UMtulMaMmekS , i hjdi in.,;j "'.iil "' ; ( j j' w . .!. 1 ?! i, yH, u ifilgiES ' . .' . M m i . : i m$fis ''B-'WM, Kontraktor u. Sameister pM.- r'vT':M":

MW ft ti'ftl-

Oft MM Strak m ,, t ;i i j :!( i, r

'ihi 'n1' 1 'j-.'i.'. f;! W "J.

I';Pä-;! -7,7,r Z Jt. ' rv':-

iÄWMMA'Vä

-5 S! ii . rv COrcidl Vr,w, Loger Gier Z Dr. Haöerliu. deutsch ev ÄVZS, cto. 77 (Züd QU Oti 9 Ecke Liacol Läse, und ' Sprechstunde i 9 fiii 10 Uhr ormMask. LTo. 8 Wea Market OtralZe, s (Chclorama SeiSnde.) xr-SKund: Wochentage S ii 4 Ubr am.: 7bid IUrbd. ln onvtaikn W bil ti Uhr ge . CO5CUpto113. te.' X M. Churchill, Office: 002 Süd Oleribian Otrofe. Okfi,.Siben: 10 Bonn., i 4 Rachm. 7 s Abdß. tU Telephon SO. Dr. C. H. Wbett, Office: , . r . j i Co. Ül Oirginia NvsuOS. Wohnung: TZoot Vermont Gtsv Idiaapoli,Id. ör. G. W. Latz, DtutsHer Arzt und Spezlaüfl ka Oraaeukravkbelten. N. 9j Nord Jllinoit Str ZdIaM Zrd. McKinney Medical andSurgical Institut (tttablltt 1870.) anblung , chronischen Krankheiten unser absolvirtea Wuudärzten der bedeutendste Schulen der Welt. Freies anako sches M. seum ,m Zwecke der Beleb'uug ge ff t?rauk. heiteu. Alle Kralh:ite speciell die dem wäunlichen Geschlechte eigene, werde' be davdelt. ' Es wird deut sch a es p r s ch e . Schriftliche MUtheiluugeu schicke an i ei, fache dersiegelkea Eoudnts. Ofsiee.Stukde do S U je Morgens bis i Uhr Abends. - ' ' -. McKlNNKT MEDICAL AND SUBGICAL Institut 39 Oft Washington Str.. 2. (Ztock. Judianapolis - ' ' Z.MMMWlW?, ' - 'fBCtHt B(t) ' ' st. :!? :.f'--pmm v : , i; ,ß i&ifh'".T'ki :W'"i. i ' ÜQto ' t tficti to judnFMg sachverfiauiizn Oeik. ' oüdwtst'LSW v aaioaföfcc kMMUcMWM Ä!4, h ;: : ÄS i WJP"" ' 4 :'Zi'ß I '"''if'if : " i f r VS l r n : 1 .y:jg mu W'ifjf sqsp. KlESiiSjt.! . ir ;-n ' ."--"'!' .'."i",. . , ,h.nJ .jv'j, ' i: -,.,, Cs;ejta.,fffflsSw OmiOUn , ,f : ' ' .-' "': -i i, 'f :ji;.: i"; , öteC ntix imCitti tx. ctst Jt riattifc. Di, intc Bsctict n htt Ctabt- tlfl b4 jTi!-;H,4Vff..lt. ! A fl l. "ih !it!')' . ! 5.-' Jeue,Ses4 eme oder jede Soäatenwittve sollte z der feil 3ahr etabNrte Peufios.Vgtr da Y. H.'FEzerM'schte'ud haltendes Pamphlet über rieztpeLsiese rebst lkptedes nene SesetesInha der tlßft fÄfcL- " .r C . 9 1 . - WWWWeW

esj o? Ktft,., s.ü

3 Sd

' .' ' '.J'1' '' ' I, .

-r,,-i'..-,"-!,U i1 i 1 , ' j - f .'- . ..?X' . ..jF'. .. '

X-. - s . .iTriv: :::?., , j. - -...

-V'. . ' .a..,ffi,r:,:L W-.. .V . Jt

j'.i !,, iir i - i i r- 1 "'n' 'll 'ni tm;-tm-- ' v. . ' ? ,,, . fc ., ; fe. ,,,ix ":j . ii'i i , ,

i .1 .T,S;. ül.i.: :ä. I . i ..!:, Silih:: & H :.: ., : il I i

,: i h l. ..;(

antai K'HAIRBANK

)D

ii: .....-

MGWMMßDne Wäsche so weiß mrd wieSchnee, Ütipfe W schnell wie der U?ind ist, gescheht So laß nur die SantoOIauasIks Dir holen,

Es wurde noch tt!s etns bessrs empfohlen !

t

' rSl 'l ' ' -

. iPjsm i ? rir ' -sÄ 'Xl r &W f h TOnL-J ' ' : p" r- 1 - t 1 'fc ,,,W

i rn. m - e w l . 'a I w h il , m i

Deutsche

No. 107 55 19 Ost QasbinsZton Otta$u ' JeU ist die Ltelgnetfte Zeit um feine Photographien und gerzaZtt Bildtr anfe? tigen zu lassen und lade ich Jederraann zun Besuche in. AchtungövoU, Gärm IEI.crIlaIlC222f-. Sonntag offen von 9 dk 4 Uhr.

iJlüüoncl Wuffneß College &tabtmU für SSönschreiben, Vtenogrvbke, mType Writßng und Telkgrapdie. (Blackford Block), . Ecke Meridian und Washington Straß?, Indianapolis Ind. Le'drKlsn z BucdbaUuug, Haudelsgesejs, Rechueu, Schoulchreibeu, Konespoudeuz, He schäftsregelu, Stenographie, Typewriting, eugtische Gramatik, Lesen, Buchstabiren. DeutsS, Vortrag . Telegraphie (wird doa einem Telegraph:fteu mit Erfahrung gelehrt, Tag. nd Lbeud-Klasseu. X.. A. IT7TIXEi CO , Pri-zipöle. Sie cd Möbel-Geschäft! Oegen Laargelv der ans leichte Abzahlungr. Möbeln nller (Zorten, und Osfen unv Teppiche, sowie ein Troges Assortiment Hansgerathschaften z mäßig Preisen. w. w. m in s es. m , Sx.,.. ein halbes Sqnare östlich vom Court-Haus.

eMRVM Am TAG&ART'g

WlSSSV

ch n

Der größte und beste Laib.

Jeder Laib hat eiae Blechmarke mit dem Name Parrott 8s Toggart

IPILTCrMDBIIMcK- & KAFUTTTIIMR, (Oaö und Wassereinrichtung.) VepeS Nsteria! und beste Arbeit. Fragen Sie nach unseren Preisen' llleohasusel und Strong No. 83 Nerd Pennsylvania Sttaße, a Südmd Denison .Hotel.

9 nn

eT7Ti ii n T Tl MtI S5t : Pj Ti "Es IM 1 8 Misiii-iiaiis

1'wÄl

82 rnii) 84 nd SamMMaii Straße,

III

Da5 gict und ftiastt Lagtt vs Pianos und Orgeln in der Stadt. Unsere nitbrigen Preise und lelött Abzahlung find derart, daö ktine Familie odn Japrurzt zu sein braucht, ebrauchte Viano und Orgeln zu H25.50 unv aaWärtZ. gegtZ Abzahlung oder von $1 bi 4 Miktht per Monat und ein UU äClxthtaaf d

Oisne? und Orgeln werden

Uniere Oomtn er schule positiv Sie döste!

,-:tl

; . . , s?rrsi 1 .

man ticcx, oposite postorncE.

i , Nord yennsylvanin Straße, -. V' i .i' r1 .f ' ! rW m 9 ZtZisHz Äznichtet, pert ud znderUssig, populL uud dorvärts Ztrebeud. vesimden Nnftnerrsaiukeit Kuke wir ans de Echrelknuterricht, der dou Herr Ä. S. Hub, te ersten Ochnulebr dieser Stadt theM wird. Buchführung, SeschäfterontiLe, tttzö crllphie, .Thpe Oruing d englische vrasche werde gründlich gelehrt. Persönliche SZtntrns. vchSl Um iederz,ett erntret. Dauernd anzefteLte Ledrer, welche sf de Lsrtschritt der Qchu! ihr HaudtaugeÄ rich'eu. Oegeu 5uan Utluuft spch au iu der UnidersttÄts.Ofsi, . tl S.K e 15 1 & k oder sende für Kktslog und Cirkular. Vesokders uikdrize Katen während der Ferien. :; '"' ' ." , -:,;!- Hel;r!Ä&' Öotrai PÄzGöle Lud Listnihän.

D le VSkle wird do der beftn Kläffe m rr lil

um

evm

Neues Lager von

i j niji ' '1. : .II Teppichen, üi -. !i . .! !f 'ä 1j: lii Ti. jf'Jf'V:r' m wm ii-! 4: -iijyi" ! r-if li i.1--;;:. ''!! i'1 ..' . M : ' s ; ; 1 1 i : i ! ' . n i !Ü,I!I,!1I!, -.-Tlil-- iliii" ,i i - vf? , , - ; -flrvv't-1iiiiis.i m-'4,v' r W i h: & '' ,!!! in.

WocHevi E;;i' ....irSI vti;-''?1 ;

il m wmMmmm, ror ' . . , . ,, . V , . . ;: 3 : I iriit''V' "" '"V "' g" t , -s'i:Jvi;?i!Hil?iÄi::'1?:';1 'flsi!,:!l : : 1 Sipffi' i .. ' i rm ' i V , ;- :i rviTr Tltri- iJA- VTTnI :4!Tl &tl

i;;vü. ..,!;:: Irx v i I' !Mi I t : ' rs-i t ft..iivl I r - -VJ l:S I W-. I

! ii mtL UVJ, ,UaK;2QJI W.S I :,!::',i!i:::!!:.Siii" 3:i.-Bi!ll? 1 d if vp . 'i :' ! :-: :,!,; .L-!:,-:i:..:-,'i 'li'iii-lblijifciilE:1' hi'!. i..i:.;,fi:l,i:' !t "'s: :llll:ih::::1;:;i:j;,:i;li''i "K3e

ii1.1

y;''"!1:';;? liwtü 1 IÜt ..si..!:;.',!; i ,ii'r ."'jiif -;j-;;ii!''i ': ',!!,;'':, y . : ; .H Imk iMiNJjw-is? :Ji?f . aKi-j "-ilitr 'i i'r?ii : -a?s -Jfl aus) -1 & CO, CHICAGO, ' ; 'i ? f- 'rf. :i:rAf

Mi t I ..iföi '; m '4 ' 's '!'' & ' "'

yhotographWe Gallerie,

r vi rZMt und rwsrlrt. C3 .UzUStiJ userer einwohnn rrterSLjlt. rrv lsi$ i

et

?

Dr gell.

ffPOSsTC ttfLTrtttiKf js

nm

imm

: SvitztWardinen, ( x:.' ' ' ' ,,- !! Mn'p

r ' .; , . ; , j : ,. :i .. ry . - ' "1 ;,'if;:" ' " ''A'-i ? - " - -' ' - ' " 4 .j ipj w , ::.f t i ;i

fce-

P. M " t . 1 f...:::';.: l k !: I US ..p-'if I Ü) n I E: .jDv:.,' i ,,'. ' ;:T. M ,i; A f f1: 'ii:: 1 U ' i 'S ij ii -.- i;. l'S 1 f, : M' im C. -.,:; f K'1S '",.' f" 5 r--;S w s fi ifi',1 '6,? " m jl'Üi . , idtfi t M S 'S,-"' (:':: if iWi. jftteM !:!l," ( : fi I: -! ,fs M ::: 1 u f; v: ü Öl! H : (! W. A. i; (. ',',' i Mi '! tß;

lisa

?,!. .M -:,' lf : 0t mf ji.li.K f&V?Wili. : '4 ' : r5ij,.'f!i ? "',!,,! ,00$f ;1S -' ; i Mti: jsm :1 ! i;iiii!v.jii ; i:i4; m m? mM iiiiii; ' !:',.!;' Iiii' ss :i!:ü,:'!i!i 1 1 1 & I A ! I , ' i' WH , $bSs,ftftM. : if. e ü&J&'&iii ( II :, ,!, jj W" :J. fs, 'K .,..4 !! st i ,.iiilflllilUi4llllliWlftW !.:,Sfef';!!!,,!iei!!!j!ii;iH

CteMra 10 ceo