Indiana Tribüne, Volume 14, Number 56, Indianapolis, Marion County, 15 November 1890 — Page 3

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Kyeumatisnlus, merzen, Aeuralgie, - W sich 'U" - . rjc.ti:fi HI.IlVlU durch St änftok es. o I B reo?lyn,N. I., 9. April, 1890. St. JakebK Oel hellte meinen Vater im letzten Winternach zehnjährigem Lei den von rheumatischen Schmerzen.-Fräu lein Clara White, 417 Tomxkinö'Ave. Mllroy. Mifflin.County, Pa. Frau Jehn Gemmill hatte 19 Jahre an Schmerzen im Rückgrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dem Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel mi vollständige Heilung erfolgt. LittleNapid, WiSc.,2. MZrz,188S. Meine Frau litt an heftigen neuralgischeu Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. JakcbS Oel ein und in nerhald drei Stunden waren alle Schmer zen Verschwunden. Carl Scheibe. E!ne Masche Et. JakebZ Ctl kostet K0 Cent ßütf Zlafcheg für UM. Ist in jeder Apotheke ju haben. THE CHARLES Ä. V3GELER CO., Baltimort. Ili. n y Schwache Männer, ercheihrevoVlanekxastnndElastitttitbe Qttlüti wieder zu lange anscheu, sollte lcht enf Aurnta, des ..Jugendfreund" zu lese. i mit viele Ikrankenzejchlchte löutnt. ichttch sS,sfl,ttete Werk tbt Ausschluß fiter ein rati Hetiversahre, vdurch Tausend tr.ncfcald itx leitet Zett die BerussftSrung van Seschlecht trantbtlien n den olge v Stiftn fänden dvllSindi, wiednbeestkllt rd. ttU Mahren eievs, ewfach alt billig. Jedn seiki,enn Lr,t. Schickt 25 Qrntl tu Etam, an Ihr bkmt & uo, Wezen n f,ae ,gchi 3 m privat Klinik nd pl,vemsaru,23 WA 11. Str., Doch . v. 20 Red Star Line. Ve?. Staaten und Königlich Sei gische PostDampftr. Regelmäßigz Fahrten ZÄischm Clutwerpen und Kew Dort Nutwerpe und . Vbiladelpbla Vorzügliche BeköfligNNg. gute Bedienung und niedrize Preise. Antwerpen bietst Reifende dou und nach ZZeutfchlavd Oesterreich, Fraukeeich vud der ESwelz besonder Vortheile. Abfahrt van New Isrk jeden MUtwocb ; dou Nnwerpeo jeden Samftag. Die Dampfer die ser Liaie sind aUs neuester konftruktion und verbinden SiSerheit mit Bequemlichkeit und Ecknelligkeit bei btsosder niedngeu Preisen. MhereSbei: JPetex- Wrlglit to Hon, Geuerül.Agenken, Nev Vork und Pbiladel phla, oder: Frenzel Brother, Alex. Metzger, Indianapolis. ff 9s js. h ' &f t äP sOMWigNS - r &. 5". v, jR' ist fCff I K W ! ti?' a cn-ä j fc-r'' :3 iU, ff2 srl ViLgysnrs Deniiche uch - Handlung I Ms. ? SSb LZiadsWaRL. LcSkllsss zus VbsZnemttU uZ lle ta 3? ad 3 alternde erschudk VSch en LrirZchrien vnö asjeaex a )roö! bg Ziehet. JzB sS SntSZlZ bL sss.clakwMs SUessw, Wir ftm, SS SStz! hit YMAiäA mm s Gas Q Q? C3 ' MkN Fö lit MszeSt aa& Ze LwZHhzz m& Ä"fislfi? iiwowjgts, &S$ AV,,.,,,.,LZDsL,, ' X3BljLÜv. ik3ps:al"' sraäoi ÄC2cioo'3? aia K ollToraija iS. , S6l FjchZZM 5Z c iib räI die ck ra sisd sirnl 61t t)U BAsjea a5 Uj eztes BbetZ5Jsrs. 2ds Zsz hs Schlsjseges yaßazi,,cd si u ViQt . e' Slit n ss SM2stes-LiL laita

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Die Belle uou Louisbille

on J.onis A. kkesemer, glnn Srbor, Utch. ?Zach dem Englische bearbeitet o nrn Asrtlg5ser. ' Nachdruck verboten, Mortsezuna.l Zi ie sprach von ihrer unschuldSvoüen Kindhelt, von den Tagen, wo sie noch als kleines, süßes Mädchen, zu den Füßen ihrer Mutter gespielt und derm herrlichen Gesängen Abends in der Wiege gelauscht. : Ihre Geschichte gab Zeugniß davon, daß auch ein jlmges Mädchen sosern sie ein starkes, edles Herz im Busen trägt von der Heimath, von der Obhut eines Vaters und der liebevollen Sorge der Mutter nach einem fernen Land hinweggenommen werden,: und dennoch, alleinstehend in der weiten, Welt, unter fremden Menschen, sich zu einem guten,' edlen und frommen Weib entwickeln kann, welches von Allen geachtet irnd bewundert wird. Diese Geschichte May Huntington's klingt wie eine Predigt für june Mädchen und Frauen, welche frühzeitig, in dieser herzlosen Welt auf sich selbst angewiesen sind. May H un tingtvn's Geschichte. Herr Plaine hatte vollkommen Recht, als er zu mir sagte, daß May Huntington angemchm unterhalten könne und wisse, was sie sage und wem sie eS zu sagen habe. ch bin in der Hauptstadt Mexiko, der Republik gleichen NamenS geboren," begann sie ihre. Erzählung. Mein Vater, welcher in Edinburgh, Schottland, das Licht der Welt erblickte, wanderte in feinem 18. Lebensjahre nach Virgimen aus und gründete sich, nach einigen Wanderjahrcn ein angenehmes Heim in Virginien. Als im Jahre der Krieg zwi schen den Ver. Staaten und Mexiko ausbrach, trat er in die Armee des General Taylor. Er war in jeder Schlacht, und mitbetheittgt in den sieg" reichen Treffen von Palo . Alto bis Buena Vista, eine Strecke von über 5000 Meilen. Beim Sturm von Eha. pullepak zeichnete er sich so aus, daß er wegen feiner Tapferkeit im Rang beför dert wurde. Am Morgen vor der Schlacht von Monterey, wo die Streit kräfte Santa Anna's wie Spreu vor dem Winde zerstreut wurden, schlich er sich als Spion in das mexikanische La g:r, unter dem Vorwand, daß er ein Deserteur aus der amerlkamichen Armee sei und Schutz bei dem Feind suche. Diese List gelang ihm und ebenso seine Rückkehr von dem gesahrüchen Unter nehmen in's amerikanische Lager, wo seltm er sich sofort beim General Taylor meldete. Es wurde ihm das Lob und der Dank sämmtlicher Stabs-Ossiziere zu Theil und er wurde von seinen Ka meraden mit Hurrahrufen empfangen. Bn nem Worpostengesecht :m Ansang jener entscheidenden Schlacht, welche so verderblich sür die Mexikaner aussiel, wurde er mit etwa zwanzig Kameraden gefangen genommen und alsbald als der Spion des vorhergehenden Tages erkannt. Die Gefangenen wurden im Keller eines kleinen Landhauses, welches in einem Garten hinter einem größeren Gebäude stand, und ungefähr vier Meilen trestlich von Monterey liegt, unter gebracht Als mein Papa den Garten betrat, gewahrte er eine bildhübsche junge -Dame, auf einer Bank im Schatten eines Baumes sitzend, der etwa dreißig Fuß von ihm entfernt war. Dieselbe verließ ihren Sip, als die Gefangenen durch die Gartenthür gebracht wurden und war im Begriff in das Haus zu treten, als ihre Blicke auf meinen- Vater sielen und einiae Augenblicke auf ihm haften blie ben; sie hielt unwillkürlich an. Der Eapltan der Wache, Juan Anita, trat auf die junge Dame zu, und erkundigte sich, ob er ihr irgendwie zu Diensten stehen könne. .Nein, Eapitän," antwortete sie, aber wer ist der junge Offizier unter jenen Unglücklichen, die Sie in den lieb ler einsperren wollen, sein Gesicht kommt mir bekannt vor? Ich glaube ihn schon früher gesehen zu haben. Sie wissen, Juan," zuhr sie fort, daß ich in einem Eonvent in New Orleans erzogen wurde, wo ich unter anderen Lehrgegenständen, auch die englische Sprache erlernte." Er ist ein Spion und wird ohne Zweifel summarisch mit ihm verfahren werden, sobald Santa Anna die Ameri kaner in der gerade heftig wüthenden Schlacht zurückgeworfen hat. Aber," bemerkte de Eapitän, wünschen Sie mit ihm zu reden? Sie wissen, daß Sie blos emm Wunsch auszudrücken braw, chen und ich werde sofort gehorchen." ' Wenn es Sie in keine Ungelegenheis ten bringt, so würde ich es Ihrerseits als eine große Gefälligkeit ansehen, wenn Sie ihn hierher bringen woll ten! 'Ihr Wunsch soll erfüllt werden sagte Juan nach einigem Zil'.dcrn. : Jnan befahl der Wach vor ben, Keller den amerikanischen Ojnzicr vor die Lady zu br n'n. , Sie sind gewiß ein Au:ecisaner," redete die Dame den jungell Osfizicr an Wie Sie sehen, bin ich der englischen Sprache mächtige ' Ich wurde in New Orleans ausgebildet, woich die englische Sprache stndirte und erlernte." j , Und ich grawlire Ihnen, daß Sie dieselbe. so gut bemustert haben," erwi herle mein Papa. Nachdem die junge Dame ihn zum Sitzen aus einer Gartenbank eingeladen, entspann sich alsbald eine lebhafte terhallung. deren Resultat in' eine: freundschaftlichen Annäherung endigtet Die junge Dame war entschlossen, den Offizier nicht sterben zu lassei! und wenn es ihr Leben kosten sollte. Aber es war keine Zeit zu verlieren. Unnütze Plau derei konnte nichts nützen, sondern nur energisches, sofortiges Handeln und ein kluges Vorgehen, wie es' muthige Frauen io oft schon in der Stunde ,der Ges.ar

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an den Tag gelegt haben, , Sie, verabschiedete sich also bald von ihm, ließ sich ihr Haar'kurz schneiden und legte Mannerkleider an. Selbst Juan Arista und die Wache erkannten sie nicht wieder, als sie einige Stunden später in diesem Aufzug alsGärtnerbursche im Garten sich zu schaffen machte und sorgfältig bedacht war, ihr Gesicht unter einem großen Sombrera zu verbergen. Währenddes ganzen Morgens eriönte in der Ferne Kanonendonner und stündlich wurde das Getöse der Schlacht vernehmbarer, so daß die Wachein dem kleinen Landhause besorgt wurde und mit ernsten Mienen den Dingen entgegensah. Alsbald zeigten sich in der Nähe zersprengte Truppentheile, deren Aus sehen keinen Zweifel an dem Ausgang der Schlacht ließ. Die Mexikaner wa rrn geschlagen und Santa Anna befand sich im vollen Rückzüge. Die Wache vordem Gartenhanse entfloh und als Juan Arista aus der Scene erschien und laut den Namen der jungen Dame rief, erhielt er keine Antwort, noch konnte er sie finden. Er begab sich darauf mit ihren Eltern nach Montevey. Die perkleidete junge Dame, welche sich versteckt und auf diesen Augenblick gewartet hatte, befteite den jungen amerikanischen Offizier und seine Mitgefangenen. Aber um welchen Preis! Wie oft mußte sie es später bereuen, einen Feind ihres Vaterlandes befreit zu haben! Die Heldin von Montevey. Wer sind Sie, mein kleiner Held?" frug der amerikanische Offizier, als die Mexikanerin die Kellerthür öffnete, ich möchte Ihnen meinen Dank für diesen Dienst ausdrücken.Der Mexikaner gab keine Antwort, sondern, ließ den Kopf hangen. Da lüftete der Amerikaner den Sombrero von dem Haupte seines Retters und entdeckte darunter das schöne Hanpt der jungen Dame, welche ihn am Wcorgen so angenehm unterhalten hatte. Meine gute kleine Dame," sagte der Offizier, indem er. ihre Hand ergriff, wie kann ich Ihnen jemals diese That vergeben?" Sie antwortete nicht, sondern schuf telte nur betrübt ihren Kopf. Wo sind Ihre Etat?" frug er. Sie sind entflohen," seufzte sie, vo einer Stunde sind sie fort." Und Sie blieben zurück, um mich zu retten?" Die kleine Heldin nickte mit dem Kopf. Dann," antwortete der Amerikaner mein Papa Werde ich Sie niemals verlassen! Aber setzte er schwermüthig hinzu, ich muß! Es ist mein Vater land, welches ruft und ich muß gehörchen. Mein Leben ist in seinen Hän den! Ich habe geschworen, getreulich zu dienen, für es zu kämpfen und seine Ehre und die Ehre der amerikanischen Flagge vertheidige zu helfen gegen" Hier hielt er plötzlich inne in seinem Ansbruch patriotischer Gefühle, da sie ihm mit einem merkwürdigen Blick in's Gesicht sah. Was kann ich für Sie thun?- sagte er nach einigem Zögern. Nehmen Sie mich mit," antwortete sie. Das will ich thun,- sagte er schnell, komme, was da wolle!" Während dieser Zeit war der Gar !en von amerikanischer Reiterei umftew worden. Als die Soldaten einen Landsmann darin fanden und in ihm den furchtlosen Spion Bill Huntington erkannten, den verwegenen Kundschafter und braven Kavalleristen, da brach ein donnerndes Hnrrah los, das sein Echo weit hinaus in die Umgebung der $ya cintha trug, Papa erzählte ihnen von seiner Gefangennahme und seiner Befreiung durch die kleine Mexikanerin, welche dann ebenfalls mit Hochrufen begrüßt und gelobt wurde, sowie den Ehren namen der Liebling der Armee" er. hielt. ' Niemand hatte eine Idee davon, daß der kleine Liebling eine junge Dame in Männerkleidung war und sich in Bill Huntington verliebt hatte. Unter den Truppen, welche von General Taylor's Armee in dem ereign nitzvollen Frühjahr in 1847 gezogen wurden, um die Armee deS General Scott zu verstärken, welche gegen Vera Cruz und die Hauptstadt openren soll ten, war auch mein Vater, William Huntmgton. Beim Bombardement vor Vera Cruz- wurde er am Arm verwun det, aber unter der sorgsamen Pflege der kleinen Heldin von Montcv.'y, des Lieblings der Arm?, genaß er bald so weit, daß er die Armee begleiten und Theil an den Bewegungen gegen Mer ko's Hauptstadt nehmen konnte. Die kleine Heldin war auch Zeugt det Scharniützel und Gefechte bei Cero Gordo Churubusco, Contrcras, des desperaten Gemetzels vor Molino dcl Rey und dem Sturm auf Chapultepek. Nach jeder : Schlacht: wartete sie der Rückkunft ihres Kavaliers und Gelieb ten, und wenn sie sah, daß er unversehrt zurück, kam, .widmete, sie : ihre Aufmerk' samkeit der 'Pflege der Verwundeten und that Alles,, was in ihren Kräften stand, sie aufzumuntern, die Sterbenden beider Armeen zu trösten und für ihre Bequemlichkeit' und ' Bedürfnisse zu sorgen. - Und als Meriko'S Hauptstadt, die große alte Stadt, mit ihren prächtigen Palästen und alterthümllchen Bauten. iIlteftWtÄt,kdffjMett,Welt'sn die Hände des FeindesWsba'vetgog meine Mama bittere Thränen denn die kleine Heldin, der Liebling der nt , .f. i . . ; nrmee , wuroe zpaier meine sjiw 1er !" -MK-tf -t A?4 -' Bei Erwähnung , dieser, Ereignisse, wurde die Erzählerin, von, ihren Em pfindungen so . überwältigt, ! daß sie in ein, convulsivisches Schluchzen aus rach(' Meine arme Mutter,' meine gute Mama, meine zärtliche Mama, von wel cher ich fortgenommen wurde, , als ich noch so ,una war, so unerfahren:, weg genommen von ihrer Seite, so weit voo

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per yelmaty tn ein ftemdes Land. kÄetq unter Fremden!" Tom Plaine schritt auf sie zu, uni indem er die Thränen, , die. von ihren Wangen herabneselten, hinwegküßte, sagte er: Weine nicht, May, Alles wird wie der gut werden." O, du schöner Süden," hub sie wie, der. an, o Mexiko, Land meiner Geburt, die Heimath meiner Kindheit! O, ihr Scenen meiner Jugend, süße Enw nerunaen der Vergangenheit! Ach, wit liebe ich es, von dir zu träumen und zu erzählen von lang, lange vergange nen Tagen!". , : ; , - Nachdem sich Frau Plaine von der Macht der, aufsie, einstürmenden Erinnerungen etwas erhott hätte, wandte sie sich gegen m:ch und sagte: .Bitte, verzeihen Sie, daß ich mich von meinen Gefühlen so hinreißen ließ. r t j . . Jf. L - . cy veavjicyligle nuyr zu weinen, aver ich konnte mir nicht helfen." Erlaubt mir, daß ich von einer Beqebenheit im Leben meines Vaters erzähle, von welcher er stets mit besonder rem Stolz sprach. - Wie Geschichte sagt hiervon nichts, sie erwähnt nir etwas von solchen Dingen. Selten, wenn über-? Haupt ie, gldt sie untergeordneten Ossi' cieren oder gemeinen Soldaten Ane? kennung für tapfere Thaten. Nur die Generäle werden mit Schmeicheleien und Lob überhäuft. Mein Vater, William Huntington, war der erste Mann, web cher als amerikanischer Soldat in die Stadt Mexuo emzog. Irgend em Ve teran des mexikanischen Krieges, welcher zu Denjenigen gehörte, die beim letzten erfolgreichen Swrm von General Shulds gegen dle Stadt geführt wurden. wird meine Aussage bestätigen. Mein Papa, William Huntington, und meine Mama ntten an der Seite des General Shields beim siegreichen Ern zug der amerikanischen Armee durch die Straßen der Stadt. Damals hatte meine Mutter wieder weibliche Tracht ange legt. . , . Papa mochte sie mcht allein zurück lassen, weshalb er rS vorzog, um sie mit sich nehmen zu können, den General Shields in sein Geheimniß einzuweihen und lhm anzuvertrauen, . wessen Geschlechts der Liebling der Armee? in Wahrheit sei. Der General hörte ihn rnhlg an, wurde aber ebenso ernannt gewesen sein, wenn ihm Papa von einer verlorenen Schlacht des General Äcott Meldung, gemacht haben wurde. (Nortltduna folgt.) Hüben und drüben. Das in der fast gänzlich deutschen Stadt Berlin, Canada, erscheinende Berliner Journal", bringt emen Vergleich zwischen der Criminal-GerichtS' pflege in Canada und in den Ver. Staa ten. Der Artikel spricht von der promp .ic oYi ns- i ICH ClUllL(CUlUltJ ClUCÖ ilUlVClö III Canada, Namens Birchall. und sagt dann: Hätte z. B.' Birchall seinen Proceß in Chicago zu bestehen gehabt dann hat ten sich wahrscheinlich die Advokaten ei nige Wochen hindurch gestritten übet die Zusammensetzung" der Geschworenen, länger als in Woodstock der ganze Pro ceß dauerte. Nach endlichem Zustande kommen der Jury hätten seine Advoka ten, wenn alles andere fehlgeschlagen Ware, die Wahnsinnstheorie aufgestellt, und zu dem Behufe jeden Tag einen Monat lang Aerzte verhört, um den Angeklagten verrückt zu machen. Märe dann endlich, nachdem alle ' möglichen Einwendungen und Verzögerungen !er folglos gewesen, die Verurtheilung !er folgt, so hatte eine Appellation an ei höheres Gericht um ein neues Verhör stattgefunden, und dadurch wäre der Fall bis nächstes Jahr hingeleierk, unh schließlich die Regierung wegen Begnw diguug des Verbrechers bestürmt wov den. Dabei wäre der Verbrecher, wenn nicht schon vor, dann ganz sicher nach seiner Verurtheilung, von krankhaften und überspannten Gemüthern zum Hei den gemacht, und mit Blumen, Lecker bissen und sonstigen Auszeichnungen überhäuft worden. Ware er nicht, ver heirathet, so hätte sich vielleicht auch ein närrisches Frauenzimmer m ihn verliebt und inl Gerichtszimmer öder im Gesangniß sich mit ihm trauen lassen. In der Hinsicht sind wir Canadier doch bessere Menschen. Unser Gerichts Wesen ist dem englischen nachgemacht, und in der Reget trifft die strafende Ge. rechtigkeit den Verbrecher schnell und sicher. Das schlaffe amerikanische Sö stem wurde zu einer Zeit eingeführt, als m Europa die Bestrasuna von Verbrechern noch mit einer gewissen Grausamkeit v rn i . cjf. X i uno oreiiigleli geicyay. le Amerv kaner wollten die Angeklagten mit etwas Schutz umgeben." Daraus erwidert Julius Schütze in Texas Vorwärts" : 1 Was nun die Canadier anbetrifft, daß sie in der Criminäl-Gerichtspflege bessere Menschen sind, als die Amerika ner, weil das kanadische Gerichtswesen dem englischen nachgemacht ist, so will das wenig sagen, da das amerikanische Criminal . Gerichtswesen das dcnkbai schlechteste ist, und gleich davor komm! das enzlische, beide mit dem vermale deiten Institut der Grandjury,' diesem mittelalterlichen Vehmgericht, behaftet. icn groktcn eyler deglnaen die Grütr der dieser Republik, als sie dem engli. schen Criminalverfahren das Institut der Grand Jury entnahmen, und es zu ' ,t '"l ", 'i .:: , , '' . y einem uyeu oer Vunves . Versassnng machten, um den' Uebeln dieses Jw stituts entgegen , zu arbeiten, um deu Angeklagten gegen dieses Vehmgericht. vor dem nur die Ankläger erscheinen, vor , dem sie beschworen können, waS ihnen beliebt, da die Verhandlungen ge Keim geHallen werden müssen, in gewis. sem Grade zu schützen, haben eS du Gcsehacbunaen aller, zur Union aebörtgen Staaten, für nöthig erachtet, de Anaeklaaten mit SchuKmauern xu um. ''liStJgamJt ÄcrhandluligMnMachlnaHn ner persönlichen Feinde vor der Grand' Jary lein UnreHKügeHWweÄeM den Mänaeln unierer 'riW.M?M

nchtspflcge tragt zum größten Thcit das Institut der Grand Jury dii Schuld, und diese ist eine specielle englu sche Erfindung und Einrichtung. Lei icr kaun sie in Amerika, da sie eines Theil der Bundesverfassung bildet, nur durch eine Aenderung derselben , abge schafft werden, und dazu ist keine Hoff nung vorhanden. Um das Uebel zu mindern, hat man in vcrfchiedenen Staaten, von . denen Texas einer ist, , die Macht der Grani Juries dadurch beschnitten, daß du

Zahl derselben auf zwölf , beschränk wurde, von denen 9 eine Anklage ein tnchen können. Vixio zwar geschah brei deshalb, weil es dem einflußreiches oder wohlhabenden Verbrecher d die? sem geheimen Gericht gar 'zu leicht wurde, eine Anklage zu verhindern, wenn er sich nur einen derselben kaufte. Jetzt muß er schon vier kausen, wenn er eine Anklage verhindern will, und diese sind viel schwieriger zu finden. Auch dadurch, daß die Namen der Grand Jurors nicht mehr aus der Wahllls gezogen, sondern durch eine vom Ge richtshofe 'ernannte Commission be stimmt werden, ist dem Uebel einiger' maßen gesteuert. Allein auf eine radi kale Verbesserung unseres Criminal Gerichtwesens kann erst gerechnet wer den, sobald das System, der Grand Juries abgeschafft, und an seiner Stelle ein rechtskundiger Untersuchungsrichter, anstatt eines in Rechtsachen unkundigen Friedensrichters getreten ist. Auch das Jurysystem bedarf dann einer gründlichen Reform. Der unabhängig dem kend'e Bürger drückt sich jetzt in irgend welcher Weise von dem Geschworenen Dienste, weil er nicht eine Woche lang eingesperrt sein will, lind so findet man nen großen Procentsatz auf der Ge schworenen Bank, die dort dienen, um einen Tagelohn zu verdienen. Und darin ist's in Canada auch nicht um viel besser." Deutsche Lokal - lTaSrichten Provinz Hannover. Aufzehen erregen Unregelmäßigkeiten, welche in der städtischen Verwaltung in Göttingen entdeckt wurden und die bis jetzt noch nicht aufgeklärt-sind. Das hiesige Billetamt hatte n. A. bei' der Einziehung von Quartierentschädiung sür ausquartierte Mannschaften Gebüt ren von 00 Pf. bis 1 M, 50 Pf. erhoben, und wo diese Gelder hingekommen find, weiß kein Mensch. In Herzberg hat Bürgermeister Schlüter sein Amt niedergelegt. An dessen Stelle wurde Ätentier Welkner gewählt. Dem Oberlehrer Voß am Gymnasium Josophi num in Hildesheim ist das Prädikat Professor verliehen worden. f In Hildesheim Kreis- und Stadtphysikus Sanitätsrath Dr. Wiehen. Der Post vermalter Stormer in Sartow wuroe verhaftet. Wie eine infolge einer De nunziation stattgehabte Revision ergeben. hat der Verhaftete aus der Post kasse 4000 M. entwendet. Dem Forst akademiker Heimbach in Münden, wel cher den Lehrling Leisering vom Tode des Ertrinkens rettete, ist vom Kaiser die Rettungsmedaille verliehen worden. Regie rungsratb Kircheldorf in Nort heim wurde zum Landrath ernannt. Die Eheleute Chr. Meyerhoff in Hoyerss hausen feierten die goldene Hochzeit.' In Hannover erschoß sich, angeblich in folge eines" amerikanischen Duells, der Commis Carl Schäfer; ebendort wurde die Leiche der Wittwe Steckhahn' aus der Jhme gezogen (es wird vermuthet, daß die etwas schwachsinnige Frau sich ertränkte); in Nienburg erhängte sich aus Nahrungsforgen der Agent Otto, in Stade der wegen Brandstiftung in haftirte Arbeiter Wendt und in Uslar der Knecht Maron. Rheinprovinz. Zum Dirigenten deS Kölner! Man nergesangvereins wurde rn der General vcrfammlung! Otto Singer aus Karlsruhe gewählt. Bei den FundirungS arbeiten für die Freitreppe am südlichen Domvortal in Köln stieß man auf Römische Alterthümer. Werthvolle römische Gläser, Heizungsanlagen und ein römischer Grabstein, an welchem die Inschrift noch gut erhalten, wurden ausgegraben und der Stadt überwiesen. Das Schwurgericht . verurtheilte hie Wwe. Gerards in Aachen, welche ihren Ehemann am Hochzeitstage erstach, zu 3 Jahren Gefangmß. In Coblenz wurde Lieutenant a. D., von Maries, von einem Schlaganfall betroffen und todt im Bette gefunden. s In Düsseldorf der Geh. Rechnungsrath a. D. Theodor Lehrhosf. Der Gutsbesitzer Schmitz aus Altjudenhof wurde wegen dringenden Verdachts des Meineides verhaftet. : f In Neuß Hauptlehrer x D. Christ. Busch. Das neue Kreisgebäude in Ruhrort ist sertiDeMlli und bezogen. Der Aufseher der römischen Thermen, Molitor in Trier, ist mit den Eintrittsgeldern flüchtig gegangen. Man vermuthet daß er, nach Luxemburg seine Schritte gelenkt hat. Die Errichtung eines Niederrheinischen, Museums sür Orts- und Heimathskunde in der alten franSttschen Kirche in Wesel, ist soweit vorgeschritten, daß die Eröffnung desjr m M, t" f. letven in urze naunnoen rann. Kreu.mach erschoß sich der Geschäftsführer der Firma Kimnach. Brücken. warter Strunk in Andernach wurde von der auffahrenden Ponte zerquetscht und getödetet; in Elberfeld stürzte der An streicher Theo. Schöß vom Gerüst und starb an einem Schädelbruch ; in Giessen wurde Peter Pesch von einem wüthenden Ochsen derart zugerichtet, daß er bald darauf verstarb; in Minden wurde der Bremser 'Klüa und getödtet und in Trier tödtete ein schwerbeladener Kalkwagen zwei Kinder des KalldrennerS Demer. i!! i " , 'l'j! NtnsösuÄfMa lange deutsS, Vseisea. Ctgarnnspitn etc. dkt Om. Nuüs. No. 1LS Oü Oasbinats Ctr. :i,yrS'i äfefw:Ä S Ealen Ilkikum Aurora HostrSu ; zu btzttden imxQ auflttn .öwWIw phon IM.

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