Indiana Tribüne, Volume 14, Number 55, Indianapolis, Marion County, 14 November 1890 — Page 2

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lnbians Tribüne. vrschkwl t FSglii) ond Sonutsgs. Sii U,Nch Xtttflitt toHrt bch ? t , Wo, Mi nirts8l.Srifif St ? n$u m injanmi U e NN 65 ttnif Ptt EtAUSi ?? Vs? t B9tasllftaUBf N I Jajj. -Bfgctt -180 Q.Utcttjlat&QT Säfectlii Jnd 14. November 1890. Telephon egen Telegraph . "tt."",II"!'""' In Teutschland untersteht der Telo. raph der Postverwaltung und diese besitzt daneben daö Telephonmvnopol, für den, Fernverkehr. ; Telephonische Verbindungen -bestehen'- unter vielen Städten Teutschlands aber immer wer den neue Forderungen zum Anschluß weiterer Städte erhoben. Die Postver waltung vcrhält sich diesen Forderungen gegenüber ablehnend, denn sie will den telegraphischen Verkehr nicht durch den telephonischen zurückdrängen lassen. AuS derMtatistik derInchspöft? undlTel gra'phenverwaltung ergibt sich daß daö Telephon trotz der kurzen -Zeit seines Bestehens dem Telegraphen an Lei kiungfähZgkeit bereits ;roeit überlegen ist. Jede FernspreHöermittlungsanstalt hat im Durchschnitte während des Iah reö 1886 etwa 29 Mal, 1837 etwa 33 Mal und 1883 etwa 64 Mal soviel Vermittlungen ausgeführt, als jedes Telegraphenamt. Die geringere Zahl der von den Telegraphenämtern auSge führten Nachrichtenvermittlungen ist such keine Folge der Einführung des Telephons.'. Denn dieselbe blieb schön feit dem Ende der siebziger Jahre ziemlich stationär und schwankte um 1700 Telegramme, während jedeS Te' lephonsmt im Jahre 1833 durchschnitt lich 4542 Gespräche vermittelte. WaS speciell den Fernverkehr anlangt, so war bei der Verkeilung der Leitungen auf. jeden Kilometer Linie im Jahre 1334 der Fernsprecher hinter dem Tele graphen noch zurück, überholte ihn aber seitdem in steigendem Maße und leistete 1833 schon mehr als daS zehnfache des Telegraphen, . trotzdem , seit 1355 euch die Leitungen deS letzteren geftie gen sind. Dasselbe ergibt sich, wenn man die Drahtle:stung pro Kilometer berechnet. Alle diese und andere,' hier zu weit sührende Berechnungen zeigen, daß das Bedürfniß, sich deS Fernspre chers zum Femderkehr zu bedienen, neben einer gegen die Zeit vor 1331 durchaus nicht in geringerem Maße gesteigerten Benutzung des Telegraphen in geradezu erstaunlichem Umfange zu genommen hat Sie beweist aber rccU ter, daß gegründete Aussicht vorhanden ist, durch die gesteigerte Benutzung bei Fernsprechers etwaige! Einbußen an dm Teiegrammgebühren, wenn solche ein! treten sollten, mehr alS reichlich auSzu gleichen. Nordschleswig wird deutsch. Eine starke, auf Einführung deutscher Cchulsprache gerichtete Bewegung macht sich neuerdmgs in der ländlichen Bevol kerungNördschleswigS bemerkbar. Diese bedeutsame Erscheinung beweist unWider leglich, daß die vor fast zwei Jahren ergangene RegierungSversügung. durch welche in den Volksschulen des dänischredenden Schleswigs der deutschen Sprache eine vorherrschende Stelle ein geräumt wurde, völlig zeitgemäß war. Zwar gelang eS den Dänen, reichlich 10,000'Schleswlger zur Unterzeichnung einer Massenpetition gegen den Sprach erlaß zu bcstimmen. Aber es zeigt sich immer mehr, daß die Landbewohner mit einem nur überwiegend deutschen Unterricht nicht zufrieden . sind, sondern eine vollständig deutsche Schule xxx langen. Dieses Verlangen gibt sich in allen Theilen der Nordmark kund; selbst im Kreise Hadersleben dringt man auf vollständige Beseitigung des Dänischen; während noch vor wenigen Jahren in keiner einzigen Landschule die deutsche Sprache die alleinherrschende war, wird jetzt in mindestens 40 ländlichen Schulen nur, deutscher, Unterricht ertheilt: So hat ' sich Izl B. in l Lügumttoster, dem nördlichsten 'Flecken an der Westküste, eine deutsche Sprachinsel gebildet, wo in 16 Schulen mit mehr als Ä Classen, auf Wunsch einer erdrückenden Mehrheit der Schulinteressenten, vollständig deut sche'Cchülspräche eingeführt worden ist. Im Landkreise Flens bürg wird jetzt in sämmtlichen Schulen nur in deutscher Sprache unterrichtet ;:, das Dänische, das fi..t: . .1 fX in. fi-ti mer vounanoig vrrsajwunveu it iicgi allem Anschein nach im Kreise Tondern auf dem Aussterbe Etat. - Im Kreise Apenrade macht sich die Bewegung de sonders' geltend in den " Ortschaften in der. Nähe der Kreisstadt, ferner im südlichen Sundewitt, in Gravenstein: Im Kreise 'Hadersleben haben Tost lund, Stenderup, Allerup, Ortschaften, die nur circa 'eine Meile von der däni schen Grenze entfernt sind, die deutsche Echulsprache bereits eingeführt ; Norden und Süder Wilstrup bereiten Petitionen vor. k ;i A"': - ' v -!i U , - ": Deutschlands und Frankreichs Ot vSlkerunsSzunnhtn. Wenn man die auf 1000 Einwohner berechneten GeburtS, Heiraths und Sterbeziffern ; sür Deutschland iufuhd;; Frankreich iii ! der ll; folgenden Tabelle zu sammenstellt, so erhält man, folgendes Resultat: s,; ,, . Il GeiurtS HeirathS Sterbe, ziffer ziffer ziffer , Deutschland 40 15 27 Frankreich 27 15 24 Bei einer gleichen HeirathSziffer ist sür Deütschlanddie GeöurtZziffer um die Hälfte, die Sterbeziffer nur um ein Achtel größer, als in Frankreich. Der VkvSlkerungÄuwachZ - bänat inheö

eüßerbim noch von der Auswänderun db. Deutschland hat seit 1820 etwa 10,000,000 Menschen und zwar wesent. lich weht Männer als Frauen, allein an die Vereinigten Staaten von Nord amerika abgegeben. Das Uebergewicht deS weiblichen Ge schlechtS in Deutschland , von etwa einer Million Seelen rührt zum Theil daher. Die Auswanderung aus Frankreich ist dagegen eine verhälwißmäßig geringe. Und trotzdem wächst zur Zeit die Bevölkeruna Teut'chlandS'Nngemein schnell.'

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die Einwohnerzahl Frankreichs nur äu ! ßttst langsam. . ' - Elkktrieität zur Unterstützung des ! Seächtntss,s. i ,. . Ein Tausendsassa in Wien, Namens Zölch, hat daS Mnemophon erfunden; das ist ein Apparat zur Unterstützung deS Gedächtnisses sowohl, für! Leute, welche 1 auS , Geschästsüberbürdung. als auch für die, welche aus reichlicher Gefchäftslosigkeit wichtige Verabredungen zu vergessen pflegen. Um - ein RendezvouS, einen gerichtlichen Termm, einen fälligen Wechsel, einen nöthigen Besuch nicht zu versäunlen, wendet man sich an daS Mnemophon. welches bis auf die Viertelstunde genau sein Mahneramt verrichtet. Man schreibt sich die Sache auf ein kleines schwarzes Täfelchen und schiebt dieses an der geeigneten Stellein den Apparat. Zugleich st-ckt man an einer vielfach durchlöcherten .Scheibe mim Metallstift fest, der für den w stimmten Tag und Stunde gilt.' Der Zeiger einer regelmäßig gehenden Uhr bestreicht diese Scheibe. Ist nun der bestimmte Tag herangekommen, so wird der Uhrzeiger den betreffenden Stift U rühren, dadurch einen elektrischen Strom schlichen und ein Läutewerk ' auslösen. daS beharrlich und unerbittlich mit sei nem grellen Metallklang durch den Raum schrillt, bis der Besitzer, aufmerksam ge--worden, daS Täfelchen herausnimmt, auf dem er dann lesen kann, was für ein wichtiges Unternehmen er um diese Zeit auszuführen hat. Das Mnemophon arbeitet acht Tage lang, dann mutz das Uhrwerk wieder aufgezogen werden. Dies hindert natürlich nicht, auf Monate htnauS ein Memevto festzulegen ; es wird nur nöthig, jede Woche die be treffende Tafel umzusetzen, wenn man durch daS Läutemerk selbst erinnert wird. DU Heilbarkeit der Tudercnlost Seit dem jüngsten internationalen medicinischen Congresse wird die ge sammle civilisirte Welt, Aerzte sowohl wie Laien, durch einige andeutende Mit theilungen Kochs über die Möglichkeit, die Tuberkelkrankheit durch unmittel bare medikamentöse Eingriffe zu heilen, in athemloser Spannung erhalten Der unsterbliche Entdecker des Tuberkel BacilluS muß naturgemäß den Gedan ken faffen. daß eS nicht ausgeschloffen sei. diesem furchtbaren feinde unsereS Geschlechtes wirksam zu Leibe" zu gehen. Schon in jenem merkwürdigen Vortrag, den Robert Koch in der ersten allgemeinen Sitzung deS Berliner Con greffeS hielt, verwahrte sich der Redner aegen die Untersuchung, als komme eS bei der gra ;e von der Heilbarkeit der Schwindsucht auf die gänzliche Vernich tung des in den Körper eingedrungen TuberkelbacilluS an. Vielmehr, so führte er auS, müsse daS Bestreben der Forscher dahin gehen, die Lebensbedingungen deS in Reinkul turen gezüchteten Krankheitserregers möglichst genau kennen zu lernen, um auf diese Weise festzustellen, durch welche Umstände daS Wachsthum, die Fortent Wickelung deS eingedrungenen Schma rotzerS beeinflußt, beziehungsweise be-, hindert werden könnte. In dieser Rich tunz bewegten sich die unendlich müh' seligen Vorversuche KochS. Gewisse Metallpraparate haben nun, wie Koch gleichfalls mittheilt, diese Eigensüas ten, hemmend auf die Ernährung, Ent Wickelung und Fortpflanzung der Tu berkel-Bacillen einzuwirken. Nachdem dieses erste Stadium der Vorversuche ziemlich weit durchmessen war. das heißt! also, nachdem die unter der Einwirkung jener Präparate veränderten Lebens Erscheinungen deS Tuberkel BacilluS sichergestellt waren, wandte sich Herr Koch den eigentlichen Thierversuchm zu. ES wurde eine Anzahl von Versuchs thieren! tuberkulös krank gemacht. Nach" dem dies ' geschehen wurden nunmehr diese VersuchSthrere den Einwirkungen l'ener Arzeneien unterworfen. Hierbei sollen sich nur., nadj den bisher gewor denen fragmentarischen Andeutungen, derartig günstige Ergebnisse gezeigt ha den, daß die Bahn weiterer, Versuche mit gegründeter Aussicht auf Erfolg be schritten werden konnte. Um die Zeit der Congreßverhandlunen waren die Dinge noch nicht so weit gediehen, daß man schon die Uebertragung der durch die Thierversuche gewonnenen Ergeb nisse auf den Menschen hätte wagen können. 'DieS scheint nun allerdings gegenwärtig der Fall zu sein. Wenig. stenS deutet eine Reihe von Umständen daraus hin. daß Prof. Rob. Koch in daS Endstadium semer Versuche, daS heißt in die versuchsweise Anwendung seiner i Ä' . , t i " r orzcyungsergevnltte auz om inverruio sen Menschen, eingetreten ist. So weit reichen d?e thatsächlichen Vorgänge. ES ist müßig, , in die geheimnißvolle Werk ftätte deS Forschers vor der Zeit neugie rige Blicke thun zu wollen. Ist die Zeit der Reife eingetreten, dann wird kein Schleier daS Bild zu SaiS" verhüllen. Vielmehr, wird alsdann die segensreiche That der Menschheit ver ' kündet werden. Möge dieser Zeitpunk nicht mehr allzu fern sein ! , Ueber die Versuche deS Prof. Koch zur Heilung der Schwindsucht schreibt vie Nationalzeitung-: Die Versuche Kochs hatten' einen so günstigen Erfolg, daß man nunmehr sagen kann: DaS Problem der Heilbarkeit der Schwind sucht ist gelöst, die verheerendste Krank heit der, Menschen ist jetzt heilbar. Ueber daö Mittel, durch welches dieser vor zehn Jahren kaum geahnte Tri umph , der Heilkunst , erzrelt worden, herrscht nych zmmrr ffuS figflempacnni

GrüNocn das ftrengske Geheimniß. So viel haben wir indessen erfahren, daß dieses Mittel, rndjl in den Apotheken fertig zu haben ist, auch nicht von Ehe mikern hergestellt n erden kann,. sondern auf mühsamen Wegen in ähnlicher Weise etwa,! wie!, die Lymphe für die SchutzPockenimpfung, gewonnen wird. Den Vorgang der Heilung hat man sich nngefähr so vorzustellen: Durch den von Prof. Koch entdeckten Stoff wird der von der Schwindsucht heimgesuchte menschliche Körper." ebenso wie der thie rische, in einen derartigen Zustand ver setzt, daß die Schwind chtöbacillens bei nicht mehr: fortgedeihen können; sie werden in ihrer weiteren .Entwickelung gehemmt. ' verkümmern ' irnd " gehen 'zu Grunde, Der Schwindsuchs Proceß ges

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langt alsdann zum Stillstände und zur Ausheilung, gegen etwaige fernere In. vasionen der Tuberkelbacillen ist der Körper gleichzeitig .geschützt ( immun geworden) durch die eigenthümliche Heil Methode, ohne dadurch selbst Schaden zu erleiden." ES ist begreiflich, daß unzählige Le dende dem Fortgang der Koch'schen Un tersuchungen mit Ungeduld folgen und fehnsuchtlg dem Zeitpunkt entgegen sehen, an welchem seine Entdeckung für sie verwerthbar, ihnen die Gesundheit wiederbringen wird. Der . Zeitpunkt. wann me Ernnduna der , Menschyett praktisch nutzbar gemacht lverden kann, soll nicht mehr so fern sein und sich nur noch nach Wochen bemessen. , Für Prof. Koch ' bedeutet diese eine Zeit emsigster at t m ' . .rrrt .4. . . V, A.rvell zur ervounanoigung . uno cherstellung seiner Methode, sowie zu der Vorbereitung ihrer. Veröffentlichung. Oom JntanVe. DaS schönste weibliche Mo bell New Forks lst eine Negerin. Bananen im Gewächshause hat man zu Flint, Mich., gezogen. Weberschiffchen auS ge preßtem Papier ist die neueste Verbesse rung in der TeLtillindustrie. Die Fischtorpedo-Boote sollen nun auch in eigenS dazu constru' irten Netzen aus Stahlringen gefangen und unschädlich gemacht werden. DaS größte. Baren sell. welches einem Petz von 2800 Pfund über die Ohren gezogen wurde, wud r KansaS City gezeigt. Die g rößte B aumwollspin nerei mit 53,500 Spindeln in den Süd staaten ist von Engländern in Florence Ala., gebaut. T)ie größte in Kultur be. sindliche,Farm, welche einen Flächew rnhalt von m00 Acker hat, besitzt H. C. Wheeler zu Odeholt. I n 'Po r t H uro n. Mich., will man noch einen Tunnel unter dem St, ClairFlusse anlegen Derselbe soll den Straßenbahn-Verkehre nach Sarnia ii Canada dienen. , Die Statistik weist nach daß es bei Bahnunfällen ganz gleichgib tig ist, ob man im letzten, mittlerer oder Hinteren Wagen sitzt. Die Gefahl ist die nämliche. Die Abtheilung für Kiw derspielzeuge , im , Washingtoner Patent amt ist sehr beschäftigt da viele Patent, für automatische Puppen die gehen und sprechen können, beantragt werden. Bostons ösfentliche Ge. bände sind wahre Prachtbauten.. DaS neue,GerichtSgebäude wird ?t4,000,000 bis IS.000,000 kosten, die öffentliche Bibliothek tz2.500,000' der- Anbau an das Staatshaus tz 3,000,000. . Daß Pu llma'n aus denHund gekommen, kann man insofern behaup ten, als neulich für zwei dieser edlen Vierfüßler ein zwischen New Fork und St. Louis fahrender Schlafwagen ge miethet wurde, zum ausschließlichen Ge brauch. ' ; Der größte B a u m w o l l Pflanzer der Welt ?st James S. Richard, son zu New Orleans, welcher auf 49, 000! Acres Baumwoll Land 9000 Schwarze beschäftigts i Ein : englisches Angebot von $22,500,000 s für seine Pflanzungen hat er rundweg abgelehnt. Eine Z ei t u ng fei er te i h r hundertjähriges Bestehen durch Wieder abdruck ihrer ersten Nummer. Während des TageS kam 'ein Ehepaar nach der Ossice und fraate an. ob eine Annonce, worin Landarbeiter gesucht werden, noch fr sei. Man theilte ihnen mit, daß sie hundert Jahre zu spät kämen. Die tägliche Nahrung eineS VegetarianerS besteht, auS drei Pfund reifen fnichen ObsteS, emem Pfund ge trockneten ObsteS (Feigen. Datteln. Pflaumen, Rosinen), einem halben Pfund Mandeln oder Nüssen (Wall nüssen, Lambertsnüssen) vier Eiern und einem viertel Pfund Kase. Di e , 31 ew N or k e r St aat S Forstcommission sammelt , gegenwärtig Daten mit . Bezug auf den Plan, in den Adirondacksorsten einen ,, Staats - Park anzulegen und auf dies? Weise jenes Waldaeblet vor Zerstörung zu beway ren. Man ist im Empirestaate schon lange darüber einig, daß es die Pflicht deS , Staates fei verweilt Schritte zum Schutze jener' Forsten zu thun. Ungefähr 40 Meilen West, lich von St. ! Thomas. Canada," nahe dem . Fort Higate. ' wurde, daS Gerippe emeS Mastadon gefunden. Die, HSY lung, ,in ' welcher daS llngethüm entdeckt wurde, maß etwa 700 Fuß im Geviert. Die Knochen waren auf den ganzen Raum zerstreut.' Ein Gelenk, das ge nau zu dem anderen paßte, wurde in einer grauen Mergelschicht, , sechs Fuß unter der Höhlung, gefunden. Ueber der Mergelschicht befand sich eine Lage dunklen LehmS. . Die Länae' des Ske letts ; muß - von ; der . Schnauze bis zu? Schwanzspitze 22 Fuß gemessen haben, mithin größer als das berühmte Riesen'Mastadon, daS im Sommer 1645 nahe. Nemburg. N. Y., entdeckt wurde. uederyaupt ist eS größer und.vomtandi ger, als die fossilen Skelette von Urwelt tdleren, welche in Kentuckn. Zwo; Mi) souri, Eaüfornien oder Orezou entdeckt fc:s ,

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wuß eZ ja wissen sprach sich kürzlich über das Vermögen Jay GouldS aus. Demnach lebt sei Mann in Amerika, überhaupt in der Welt, der selbständig so viele Aktien sein eigen nennt, als Jay Gould. Es. ist keine Uebertrei' bung, zu behaupten, daß er die größten Einkünfte in der Welt von seinem in verschiedenen Unternehmungen steckendem Capital bezieht. Von der New Yorker Hochbabn, der sogen. Manhattan Bahn, besitzt er Aktien im Werthe von blO.000.000: Aktien der Missour, Pa riflc tzl2.500.000 und in dem Telegra phenmonopol, Western Uniou genannt. belaufen sich feine AnthcilSZcheine auf K25.000.000. Von. diezen Unterneh mungen bezieht er über 2,000,000 läyrlzche Dividende. Sein Einkommen aus anderen Quellen ist ungefähr vier bis fünf Mal so groß. Natürlich kann er beim besten Willen und besten Appetit diese Niesensummen nicht klein machen. und ist deshalb gezwungen, fortwahrend anf neue Anlagewerthe zu sinnen, um so wieder gewaltige ZinseszinSProsite zu gewinnen, Ist doch ein geplagter Mann, der kleine, ein wem bucklige Jan Gould! Vom NuS lande. An M agd eburg wa-reu 16 Arbeiter und Bergleute auS HStens leben und Umgegend wegen Landfrie densbruchs angeklagt. 76 Zeugen wa ren geladen. Die Angeklagten, die auj der Grube Victorm bei HStensleben in Arbeit standen, stellten am 13. März die Arbeit ein und rotteten sich mit an deren Arbeitern zu einer aufrührerischen Menge von 50 60 Personen zusammen und wollten mit Gewalt eine allgemeint Arbeitseinstellung herbeiführen. Sie bewaffneten sich mit Knütteln, Schippen und anderen Gegenständen und schlüge damit auf ihre - Vorgesetzten uni auf ihre Mitarbeiter, die sich am Streik nicht betheiligen wollten, los. Die Menge zerstörte verschiedene der Grubenverwaltung gehörige Gegen stände, Geräthe. Maschinen Treibriemen und eine Bude, theils um sie fü, die Arbeit unbrauchbar zu machen, theils um sie als Waffen zu benutzen. Die Menge zerstreute sich erst, nachdem überall die Arbeitseinstellung erreicht und versprochen war, daß über einen höheren Lohnsatz verhandelt werden solle. Von den 16 Angeklagten werden 14 schuldig gesprochen; 4 derselben werden wegen schweren Landfriedenbruchs zu Zuchthausstrafen von drei bis zu acht Jahren verurtheilt, die übrigen erhalten wegen einfachen Land' sriedensbruchs Gesängnißstrasen. Für den 90. Geburtstag des Grafen Moltke wurde auch in Konstantinovel eine Feier veranstaltet. Es ist bekannt, wie von König Friedrich Wilhelm IN. der Hauptmann v. Moltk mit mehreren anderen preußischen Os sickeren nach der Türkei entsandt wurde, um dort als Jnstructeur der osmanischen Armee zu wirken. Moltke dat damals die Schlacht bei Nisib mitgemacht, in welcher die Türken von Mehemet Ali auf'S Haupt geschlagen wurden, aller dingS ohne Verschulden MoltkeS, dessen Rath von dem türkischen Oberbefehlshaber nicht beachtet worden war. Nichts destoweniger sind die Verdienste unvergessen, welcher der preußische Haupt mann den Osmanen auch in dieser für sie unglücklich geendeten Schlacht gelri stet. Anläßlich deS 26. October nun hat der Sultan Befehl gegeben, nach den Veteranen aus jenem vor 51 Jahren stattgehabten Treffen zu forschen. Man hat vierzehn solcher Leute ausfindig ge macht nebst drei natürlich schon pensio nirten Offneren. Am Geburtstage MoltkeS also wurden diese Siebzehn im Palaste auf Kosten deS SultanS bewir, thet. ' Nach dem Mahle erhielt dann ein Jeder auS der Hand des SultanS ein Geschenk alS Andenken an die Feier zu Ehren des deutschen Strategen. Die alte Citadelle deS früheren . Königreichs Navarra, Pam plona. war am 18, Okt. wieder einmal Zeuge einer standrechtlichen Erschießung. Vor 29 Jahren, im Jahre 1861, hatte die lehte stattgefunden, und zwar an dem Grenzjäger Martinez. Der Sol dat des Regiments der Constitucion, Domingo Ortega Breceno erschoß am 19. Juli d. I. in der Kaserne de la Merced Den UnterosMer Severmno Azcutia Domingnez. Er wurde dafür zum Tode vverurtheilt und nun büßte er seine That. . Auf Anrathen der Regierung hatte die Königin die Begnad gung. versagt. Die Königin leidet jedesmal sehr und kommt sast den g an zen Tag nicht auS ihren Gemächern, wenn sie durch die Umstände gezwungen wird, die vor jeder Hinrichtung massen haft an sie gerichteten BegnadigungSversuche abzulehnen, um der Gerechtig keit sreien Laus zu lassen. Auf dem äußeren GlaciS der Citadelle, rechts von dem Thore ocl Socorro". hatte das ganze Regiment de la Constitucion. eine Compagnie von jedem, Corps der Gar niscn und eine Schwadron des Caval-lerie-Regimentö Numancia ein Viereck gebildet. Der Auditor verlas das Ur. theil und der Oberst ließ eS-durch ein Abtheilung Soldaten vollziehen Daraus marschirten sänntliche. Truppen an de? Leiche vorbei. ,,nx D e r A d a eo rdnete M o. reau in Paris hat bei der Kammer einen Antrag anf Abschaffung oder vielmehr Freigebung deS Adels eingebracht. Der edanke ,st nicht neu. Nach Moreau ou.kem Jramo e mehr daS Neckt da den, den Adel, zu führen,, eS sei denn, ; daß er dafür eine Zährliche Steuer be ,ahlt; wer diese Steuer aber zahlt, hat gauz nach Beliebm und nach Vermögen vas Neazl. sich zum Grafen, MarqmS over pursten zu machen. Der Abi on derlichkeit halber sei hier der voraeschla gene Steuertaris angeführt: einfacher Adel 500 Fr., doppelter ( ?) Adel 1000, Ritter 2000; Baron 5000, Vi comte 10,000, Graf 20,000, Marquis 30,000, Herzog 50,000, Fürst 100,000, Herzog oder Graf mit dem Titel Hoheit 200,000, Fürst mit dem , Titel Hoheit 250,000 Fr. ; soll die Ehefrau den Titel , IlC.t . t . w r m rr x V , u V. , WM WH HH V VUV mitfübrm. so ablt sie einen Zuschuö

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von 50 Proceüt. fedes Z7er Kinder 2ö Procent. Als Zeitvertreib ist die Ein bringung solcher Vorlagen ja ganz nett und sie scheint auch viel Vergnügen zu machen, da Morcau schon mehrere Vor? ganger hatte, deren Vorschläge friedlich lm Actenstaube deS Palais Bourbon schlummern. Ihnen wird sich auch der neueste anreihen, nachdem er zu eine? Anzahl mehr oder minder witziger Feuilletons den Anlaß gegeben haben wird. Bei der Erö ffnung deS Winterhalbjahres an der Universität in Gent (Belgien) kam eS zu stürmiV en Amtrltten. Schon am Morgen war eine Kundgebung der liberalen Studlrenden erichienen, in welcher über die Willkür der klerikalen Regierung und bewnderS über die Unterdruckuna der wissenschaftlichen Normalschulen zu Gent und Luttich Klage geWrt wird. Allgemein wurde erwartet, daß der Rec-, , tor bei der Eröffnung der Vorlesungen t auch die aus die Aufhebung der vorer' wähnten Anstalten bezüglichen Regie-' rungserlsfsen verlesen werde,, weShalb sich nachmittags eine ungewöhnlich große Menschenmenge im Rundsaal' der Uni versität eingefunden hatte. Als der Bürgermeister LippenS eintrat, wurde er mit stürmischen Hochrufen .begrüßt alS aber der Rector Professor WolterS in seiner Eröffnungsrede - erklärte,, sich in seinem Berichte über daS verflossene. Jahr auf solche allgemeine Thatsachen zu beschränken, die für die Universität von Interessen seien und sich nun ohne die obigen Regierungserlasse zu berüh ren über bauliche Berbefferunge n, f. w. an der Hochschule verbreitete' entstand bei den Zuhörern ein sürchter licher Lärm. Es wurde getrampelt, geschrieen und gepfiffen. Dazwischen ertönten Rufe: Die Erlasse verlesen! Weiter reden! u. s. w. Der Rector mußte auf das Wort verzichten und die Musik versuchte durch einen Bortrag die Gemüther zu beruhigen; aber die Stu denten stimmten das bekannte 0 Ban denpeereboom" mit einer Wucht an, daß die Musikklänge übertönt wurden. Schließlich sahen sich die Universitäts beHorden veranlaßt, den Saal zu ver lassen, während die Zuhörer -von neuem in brausende Hochrufe auf den Bürgermeister ausbrachen. Aus Po sen wird berichtet: In der Strafkammer des Landge ivv jiaiuciuucnciüci: ocs jcr ses Wongrowitz, zu S Monaten Ge sängniß venirtheilt. Der Genossen schaft der katholischenBoromäerinnen in Rokitten ist vom Minister die Errichtung einer Haushaltungssoule, in web cher nicht mehr schulpflichtige Mädchen im Nähen, Waschen, Plätten,' Kochen und in der Huusindustrie unterrichtet werden sollen, gestattet worden. Der Untersuchungs - Gefangene Wilhelm Mathiebe aus Thiergarten erhängte sich n feiner Zelle in Ostrowo. Ueber den Nothstand im Chemnitzec Jndustriebezirk schreibt man von dort: Die Noth pocht jetzt im hie si'gen Bezirk fast überall an die Thüren der Arbeiter. In vielen Fabriken schleppt sich der Betrieb nur noch müh sam von einer Woche zur andern. Fast an allen Orten des Bezirks sind zahl reiche Arbeiter entlassen, die in den Fa briken verbliebenen werden oft nur wenige Stunden täglich beschäftigt, die Löhne sind vielfach gesunken, weitere Arbeiterentlassungen stehen bevor, und dabei kündigt sich mit jedem Tage der Winter drohender an, die LebenSmittel' preise steigen und die Kohlen sind man? chem armen Mann schon jetzt uner schwinglich. Namentlich sind eS die Textilfabriken, welche zu starker Ein fchränkung ihres Betriebs gezwungen sind; aber auch die mit ihnen in irgend welcher Verbindung stehenden anderen Großgewerbe, wie Appreturanstalten. Färbereien und Maschinenfabriken, ha den zahlreiche Arbeiter -entlassen und die Betriebszeit eingeschränkt. DieZahl der hausindustriellen Arbeitslosen ist schon jetzt sehr stark. Diese Bevölkerung leidet um so drückendere Noth,, da ihre Löhne, selbst bei voller Beschäftigung kaum zur Ernährung ausreichen. Wir haben keine Ursache, es zu verschweigen oder zu umschreiben, daß man in den Hütten der Handwirker und Handweber jetzt vielfach zu arm ist, um mit Kartos. ! feln und Brod den Hunger stillen zu können. : Ein Fall, der ein eigen thümliches Licht auf ländliche Verhält nisse, auf Bauernschlauheit und Bauern dummheit wirft, ist vor der Straskam. mer des Landgerichts Landau zur VerHandlung gelangt. Seit Jahren betrog die Familie Eisenhardt die init ihr veo schwägerte Familie Preuß. Letztere wurde nach und nach um 11,000 Mark geschädigt, indem erstere der Familie dieses Geld im Laufe deS Jahres unter falschen und abergläubischen Borspiegejungen abzulocken v-rstand. Erst mußte hierzu die angebliche Aussicht einer gro ßen Erbschaft dienen,, zu deren Erhebung natürlich Geld gebraucht wurde. AlS den Geprellten die Sache bedenklich zu werden ansing, mußten die Freimaurer herhalten; sie hielten angeblich die Erbfchaftsreguliru.ig auf und umschweb ten ; die Erbberechtigten unsichtbar, welche sterben müßten, wenn die Fami lie Preuß kem Geld mehr hergebe. Doch damit nicht genug, bethörte,, die Schwindlerin die: beschränkten Leute, Württemberger, welche sogar auf Ver anlassung jener nach, Rhodt (Pfalz) übersiedelten, deS. weiteren, die bösen Freimaurer sei e.i dran schuld! daß die Preuß'schen Kühe einmal keine 'Milch gaben. Die Familie Preuß wurde durch diesem Vorspiegelungen im ,' Laufe der Jahre an den Bettelstab gebracht. " Lei. der konnte daS Gericht nur bis in die letzten fünf Jahre n den aus grenzenlose Leichtgläubigkeit und ,! Dummheit der Geprellten , gegründeten Schwindel verfolgen, so daß die Angeklagte, , Ehefrau Eisenbardt. , mit der verhältnißmäßig i is cm f .t.rr. ss. v.a geringen Sühne von zwei Jahren Ge. y '.i . , . . - i. " nam davon kam.

ricyls vvnejcn wurde Distntts-Commis-sarius Behr, srühec Polizei-Commissax m Posen, wegen , Unterschlagung von ca.

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