Indiana Tribüne, Volume 14, Number 55, Indianapolis, Marion County, 14 November 1890 — Page 1

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GMSVisßZss.

Wenn sich das mit dem neuesten Edikt deS Kaisers bezüglich des Schulun tnrichtS so verhalt, wie das Kabel mel UU, so fallt dem deutschen Schulmeister eine höchst demüthigende Aufgabe zu, welche ihn seine Lage in noch traurigerer Wsise fühlen laßt, als er sie bisher ge fühlt hat. Volkswirthschaft soll der Schulmeister lernen und lehren, um die Irrlehren- der Sozialdemokratie zu un terdrücken, und er soll den Kindern die Größe der preußischen Könige schildern, und ihnen sagen, was sie AlleS für das arbeitende Volk gethan haben. . Ob der deutsche Schulmeister dieser Aufgabe nachkommen kann ? Die meisten wohl nicht ohne Aufgeben ihrer geistigen Selbständigkeit, oder vielleicht besser gesagt, des Restes davon, den sie noch ha ben. ES giebt auf der ganzen weiten Welt kein trostloseres Studium, als das der sogenannten Volkswirthschaft, wie sie von ihren sogenannten klassischen Vntretern gekehlt wird. WaS sich da spreizend Wissenschaft nennt, ist gar keine Wissen schast, sondern ein mißlungener Versuch, die Erbärmlichkeit der Verhältnisse und Zustande zu entschuldigen. Ein trostloses Studium ist sie deshalb, weil di.se klas sische .Ökonomie auch nicht mit einem Sterbsnswörtchen andeutet, daß es jemals anders werden könne, sondern im Ge:en theil so thut, als ob das was ist, begrün det auf unabänderlichen Gesetzen, für-im mer bleiben müsse. Die ganze Weisheit dieser anmaßenden falschen Wissenschaft gipfelt in der Annahme, daß weil dieNatur nicht alle Menschen gleich geschaffen, weil es Kräftige und Schwache, Kluge und Dumme giebt, es auch immer Reiche und Arme geben müsse. Aber schon der Volksmund ist klüger als diese Afterwissenschast und straft sie mit der Behauptung Lüzen, daß der dümmste Bauer die dicksten Kartoffeln habe. Und diese angebliche Wissenschaft soll der vom Staate als Stiefkind behandelte deutsche Schulmeister lernen und lehren, um die sogenannte Irrlehre der SozialDemokratie zu unterdrückn, die ihm einen Staat verspricht, der keine Stiefkinder kennt. DaS ist eine harte Zumulchung für den deutschen Schulmeister, der vom Staate so wenig bekommt, daß er kaum genug zu nagen und zu beiß:n hat, der in demüthigender Weife oft das Nötkigste aus der Hand der hochmütigen Bauern empfangen muß. und der als gebildeter Mann den Druck der Armuth und die Abhängigkeit seiner Stellung zehnfach schwer empsindet. Wenn er jene trostlose Afterwissenschast pudirt, wird er wahrscheinlich erst recht Sozialdemokrat werden, wenn er es aus eigener Anschauung nicht längst geworden ist. Und dann ist der arme abhängige Mann auch noch in der Lage den Km dern, die seiner Erziehung anvertraut sind, als Wahrheit zu verkünden, was ihm als Lüge erscheint. Was kann ihm, dem armen Schulmetster der'Staat sein, der nicht genug Geld für die Schule hat, weil er zu viele LieutenantS, Kanonen und Kasernen braucht, waS kann ihm der Staat sein, der die Lebensmittel deS armen ManneS durch Einfuhrverbote und Zölle vertheuert, damit der Großgrundbesitzer immer reicher werde, was kann ihm der Staat sein, der eine Wissenschaft schützt, welche solche Zustände, wie sie bestehen, in Permanenz erklärt? Und .wennS auch anders Ware, die Volksschule kann die Sozialdemokratie ebensowenig vernichten, wie sie Sozialdemokratm macht. ES ist daS Leben, das sie macht. Wenn der Junge auS der Schule heraus in daS Leben tritt, wenn er sich erst einmal sein Dasein selbst erkämpfen muß, wenn er anfängt, die Dinge mit eigenen Augen zu st hen und mit seinen Klassengenoffm in Berührung kommt, bann hält daS, waS ihm der Schulmeister gesagt hat, nicht Stand. Und dann wird es auch nichts helfen, wenn der Schulmeistsr ihm erzählt hat, was der zweite Wilhelm für die Arbeiter gethan, hat. Man kann ja wohl zugeben, daß derselbe durch die Verhältnisse ge drängt, wirklich ernstlich bemüht ist, dem Arbeiter zu helfen, aber was der Schulmeister sonst über daö zu i sagen ' haben wird, was Preußens Könige, für die Arbeiter gethan haben, wird blutwenig seiN. 1 " ' " .. ' 4 : '"' ' -" '" ' ' " " ; : ':: ES ist zu spät. , Der Schulmeister kann weder die Irrlehren" noch das ,'. V I,'! . -.; 1- '"i ,jT ll;,.' :; i.' .r-, ::it , . v - ' " " II' . .... lii,,;. .. i ,.,: ';;;. ?' 'iW'iiz" f'i'' .,!!!-"-i.:i!i"i',:i

Gift" der Sozialdemokratie ausrotten. WaS ViSmarck und Puttkämer und der selige Kartätschenprinz nicht fertig brachten, daS wird auch der Schulmeister nicht können. Eö ist zwar edler Belehrung als Gewalt anzuwenden, und wir wollen dem jungen Kaiser recht gerne die Anerkennung zollen, daß er das edlere Mittel gewählt hat, aber es wird nichts helfen. Eine durch die Verhältnisse bedingte, auS denselben naturgemäß hervorgegangene

lBewegung kann durch gar kein Mittel unterdrückt werden. Unsere Gesetze und Einrichtungen flammen aus einer Zeit in der eS weder.Maschinen, noch Großkapital gab. Beide entstanden, aber Gesetze und Einrichtungen blieben dieselben. Sie lckicken fid an. sscb der neuen 3-it anm I 7 it 9 w "vr ' passen, das kann keine Macht der Erde verhindern. DschtAgHz?jchten. Jukand. WetteraustlSten. Für Jndiana: Wärmeres hübsche? Wetter. Thurman'S 77 Geburtstag. Columdus.0, 13. Novemb. Zur J:Zer deS 77 GSrtStage Allen G. Thurman's fand beute in der Armoty in Jestessen statt, an Vklchem über tau send Pkrfonkn theilnobmen, und zu vtlcbemheivorragtude D'mokratenouS allen Thiilen deS Landes g?kommen waren. Die Wahl in Iowa. D M o i n e S. Ja.. 13 November. Vollständige B.'llchte irzeben die Erwäblug deS ganze rkpub!ikaiscken Staat?tickctS mit einer Pluralität von 2000. Eifkndadnnn glück. Salem. ?l?. 13 Nsv' DerOvttland Personknug euf der Southern Pac'sic Bahn verungsückte leßten Abend. Eine Brücke üb?r den Laki Ladifh gab nach ln dem "ftvatnlMt, da der Zug auf dieselbe f.ihr. unh der ginze Zug stZiztebinad Dir Llotidfüdrer.'der Heizer und zwei undtkannte Personen fanden sofort ih?en Tüd. sechs Personen wurden lebenSgkZähNich verletzt und über hundkkt trug! m?b? oder minder schwere Verletzungen davo". Man akaubt. dcst ein Vekbrcchm vorliegt, und deß das Unawck dadurch herbeigefÜdit wurde, daß Dsnipz da? Ge leise aufbrachen. AnSlan. Dr. Kochs Heilmittel. Berlin, 13. Nos Proskssor Koch spritzte sich heute selbst von der von ihm zusammkngtsltzten Lymphe ein, um die Wirkung zu beobachten. Er ging im Thiergarten spazieren, wurde aber so krank, daß er nach Hause fahren mußte. Dr. Laucke erklZlte die neue Methode vor der medizlschen Gesellschaft und stellt, einen LupuS Patienten vor, der am 22. Sept. in Behandlung genommen worden war. Ein anderer Patient empfing dle erste Einspritzung und die Aerzte wurden ersucht, die Wirkung zu beobachten. Dr Cornel behandelt auch tuberkuloseLungenundKehlkopfkrankheiten. In der medizinischen Wochenschrift er schien heute ein Artikel von Dr. Koch, worin er die Wirkung der Lymphe genau beschreibt. Die Zusammensetzung und die Art und Weise der Anwendung dersklben ist jedoch nicht darin beschrie den. Er befürchtet, daß unfähige Leute versuchen werden, dle Lymphe zumachen und dieselbe dadurch in Mißkredet bringen. Plofessor Bergmann wird am Montag vor dem Berliner chirurgischen Verein zeigen, inwiefern die Behandlung ver schiedene Operationen unnöthig macht. Die österreichische, Regierung hat die medizinische Fakultät von Wien ersucht, dem Dr. Koch Vorschläge zur Errichtung von Hospitälern in Oestreich zu machen. Der asri kan ifcheSkändal. London. 13. Nov. Die .Time veröffentlicht heute die beschworen Hui sage deS Arabers Assan Farran au dem Eongo Staate. Derselbe bestätlgtBonnyS Angaben über die schändliche Grausamseit Bartlelott. Er bestätigt ferner aucd die Geschichte der Menschensrtsskrei aus Veranlassung Jamefons. Derselbe hat ein zehrjährigeS Mädchen gekauft und ließ eS in seiner Gegenwaet von Kanni baten schlachten und auffressen und fertiate während deS entsetzlichen Vorgang Skizzen desselben an. Bonny erzählt auch, daß die Menschenfresserei jedenfalls zu der Ermordung BarttelotS geführt habe. Ee und Jamefon hätten daS Be kanntwerden deS Vorgangs in Europa gefürchtet. Jameson sei durch die Auf regung krank geworden und gestorben

Barttelot sei in Folge der Furcht nahezu vereückt geworden, und habe in seiner Aufregung noch größere Grausamkelten begangen, als sküher. 1 - Allerlei. j Der deutsche BundeSrath beschäftikt sich mit einer Vorlage zur Reduktion deS Zolles auf Zucker. Dr. Windthorst leidet an einer Her, krankbeit. Die Aerzte haben ihm ablo luie Ruhe geboten.

In Wien hat ein Schulknabe Selbstmord begangen, weil er die dritte Deklination im Lateinischen nicht be meistern konnte. ' SeSissSnaSrisSt. Angekommen in : Queenötown: .Germania von New York. London: In Sicht .Columbia von New Aork. New York: .Elhiopa" von Glalgom. i e fi s Die BlumenauSstkllnng, AuS der gestrige Besuch war sehr zu sriedenstellend, und da heute der Com mercial Club in großkr Zahl auszurücken versprochen hat, so wird eS'auch beute Abend nicht an Besuchern fehlen; freilich darf eS der Eommercial Club nicht so machen, wie er eS der Gewtrbeschul'Aagelegenheit gegenüber gemacht hat. ' Gestern Abend wurden folgenden AuS stellten Peeise zugesprochen : Frank Lack. Gtbr. Bertkrmann und ChaS. Riemann. Die KunstsSrtner - Verbindung hatte gestern Abend eine Versammlung, in welcher sie dinen Beschluß faßte, durch welchen dagegen proteftirt wird, daß die BlnmenauSftellunz gelegentlich der Welt ausstellung in Chicago der Ackerbau. Ab theilung untergeordnet werden foll. Sie wollen ein separate Ausstellung haben. Die hiestge Ausstellung ist, wie schon wiederholt bemerkt, noch heute und mor gen ,u sehen. Morgen detiSgt der Ein tritt nur 10 Cent? und dle Blumen ge langen zur Versteigerung. yottZii-tIertSt. Christ Heß, der angeklagt ist, Jacob Herrmann gestochen zu haben, hat sich vor dem Ckiminalrichter zu verantworten und fein Fall wurde im Polizeignicht niedergeschlagen. Ebenso ging eS mit den Anklagen gegen Henry Halle und Ed. Beifer. die den Polizisten Klingen, smith gestochen haben sollen. Sie haben heute Bürgschaft gestellt. Frank Strattman und Iohnn Dunn. wurden wegen thätlichen Angriffs auf Peter Keellng um je $1 und Kosten be. straft. Ein 48 Jahre alter Anstreicher Namens Albert Green, steht unter du Anklage, bei einem Wirthe, Ecke Jndiana Avenue und Wkst S'.aße. den Versuch gemacht zu haben, eine Zehndollar-Note. kon federirteGeld. aufzuhängen. 5 H 0SlQ3öif Superior Court. Zimmer No. 2. Fidelka HodgeS ge gen Louden H. Carle. Klage wegen c. t n ! rn . . ooswimger erloigung. Gesuch um neuen Prozeß verworfen. Henry A. RuSke gegen Suste Howell. Schadenersatzklage. Gesuch um neuen Prozeß verworfen und dem Kläger laut Verdikt Z1.500 zugesprochen. Alexander M. Robertson u. A. gegen Rebecca I. Scott; Urtheil fgr ZN1.65. May Palmerton gegen dle White Sewkng Machine Co. : Gesuch um neuen Prozeß verworfen ud Urtheil für $25 gesällt. Criminolaericht. Eduard W. Shoaf, wegen Unterschla gung angeklagt, erhielt 2 Jahre Zucht Haus. Horace F. RevelS erhielt wegen Klein diebftahlS 13 Monate ZuthauS. Albert Carroll wurde wegen Kleindieb stahls auf 3 Monate ins ArbeitShau ge schickt. r?es Olrra Carl Suff gegen Charlotte Huff; Schel dungSklaae. Klöalr ist mit der Rebk lung. die ihm don siiner Frau zu Theil t. c ....... w,ro, nicai jjintotn. Stumpf & Theil gegen Elisabeth yan, vazuiorlage auf $200. Phillip Schneider gegen I. Calvin Bucher; Notenklage auf $100. Joseph Schrutz. gegen den eine VaterschaftSklage vor Sq uire Felbelmann schwebte, ist freigesprochen worden. - Verlangt Mucha's .ve Hayaea erl,. - - . ' ,,;!,, ' l 1 : ' ' XHJi'ii '7 ,.' , , , , . i v (äiiriW

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