Indiana Tribüne, Volume 14, Number 53, Indianapolis, Marion County, 12 November 1890 — Page 3
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SieVkllevMLönWille ,-- ( von ttl i JiUftvirXt Vnn Vrbor, Vich. Nach dem Englische bearbeitet s Anrau Aarta!g'5k'er. Nachdruck verboten. lffortlesuna.' Voll'Graum näherte ich mich wieder dem Ausgang, um mich zu entfernen, aber der Thürsteher vertrat mir den Weg, indem er bemerkte, ich dürfe das HauS nicht, ohne . Erlauvmß verlassen. Von wem muß ich Erlaubniß vertan 8?n?" fragte ich. Von Charlie Cle ment," antwortete er lakonisch. Ich war in eine andere Falle gegangen. Charlie Element hatte aber nicht mich alleln,"soNde:u auch Herrn Plame zu hintergehen verstanden und ich war darüber im Klaren, daß er uns keine Gelegenheit mehr geben würd"e, seine Pläne zu durchkreuzen Inzwischen steigerten jich seine Ge winne fortwährend in demselben Maße, als die Verluste meines Freundes sich vergrößerten. Herrn Plaine's Ranch H.vf My tn satt CAt. tt .ii vw4ivtiu; vvviiv lyuuv , Denver, kurz Alle5, was er von Werth ' in dieser Welt besaß und je erregter und ! f Vt1Y" satt fWri4f ltt-is Vfrt ! Vll)lUVVUVV WbIUi tVUfcVW, Vt4V mehr klärten sich die Züge des despera ten Spielers auf. Nachdem Herr Plaine jeden Dollar verloren, erhob er sich schwerfäl i hg vom Zp, um den Saal zu verlassen, doch hieran verhinderte ihn Char sie Element, indem er ihm znflüsterte, daß er, Herr Plaine, im Besitze eines Diamanten sei, um den zu spielen es sich der V!ühe lohne. Charlie Element bot dem unglücklichen Raucher an, er sei bereit, seinen, ganzen Gewinnst gegen dielen Diamanten tu setzen. Herr 55loiae bemerkte, daß Charlit Element im Irrthum sein müssend er leine Diamanten besitze. Nein." erwiderte der Spieler, ich irre mich nie mals." Nun, nennen Sie mir den Diamant, sagte Herr Plaine erstaunt. Eharlie Element , brachte seinen Muud dicht an das Ohr Plaine's und flüsterte ihm etwas zu. .Eine Anzahl der Spieler beugten sich vorwärts, um die Worte aufzufan gen, waren aber erfolglos. In diesem Augenblick sprang Herr Plaine, wie von einer Natter gestochen, einige Fuß zurück und schrie in höchster Aufregung: Verruchter .Schurke!" Sofort blitzte ein Messer in der Faust Charlie Element'S und drei oder vier Männer sprangen zwischen die Beidm, um Blutvergießen zu verhindern. Mit hoaeschttunqenem Messer vep suchte Element vergebens sich aus den Händen der ihn haltenden Spieler zu befreien, indem er wie ein Wahnsinniger schrie: Ich muß Revanche haben, meine Herren, dieser Mann hat mich belei diät!" Laßt ihn kommen!" rief Herr Plaine, ebenfalls ein Messer ziehend In diesem kritischen Moment ge lang eS mir, mich durch die Anwesenden an die Seite dcs Herrn Plaine zu drängen, welchen ich leicht am Arm berührte. Er erkannte mich sofort und ich sagte, daß ich hier sei, ihm beizü stehen. Alexander Wallington trat dann aus mich zu, und bemerkte, wenn es genehm wäre, würde Herr Element am nächsten Morgen mit Herrn Plaine aus der Prairie, halbwegs zwischen der Ranch und Denver zusammentreffen, um diese Angelegenheit, zu ordnen. Niemand horte -twas von dieser Unterhaltung. Ich l.gleitcte Herrn Plaine zu einem Hotel in der Nähe und versuchte ihn davon abzuhalten, daS Duell anzuneh wen. Niemals erwiderte er mit Extase, dieser Schurke hatte die Unverschämt beit, Fräulein Huntington zu insultiren, mdcm er mir vorschlug, er würde seinen ganzen Gewinnst gegen meine Liebe zu lhr aus eine Karte, setzen. Ich werde diese Frechheit bestrasen, ganz gleich, ob ich dabei zu Grunde gehe. .Um dies zu beweisen, werde ich morgen mit dem Elenden auf Tod und Leben kämpfen!" 17. Kapitel. Fräulein Huntington saß in ihrem Stuhl so unbeweglich wie eine Statue. Ihr schönes Gesicht war todtenbleich geworden und ihre Augen starrten . mich an, als ob ich Unglaubliches erzähle. Ohne Zweifel schienen meine . Mittyei, lnngcn ihr ganzes Interesse wach zu rufen. Ich wartete einige Augenblicke, um den Effekt zu bc'obachten und den verzwciflungZvollen Äusdruck.ihres Gesichtes zu studiren. Haben Sie jemals das tragische Schauspiel Jim, ihr Penman", i James, der Fälscher), gesehen, wie es von Daly'ö New Yorker. Theatertruppe . t- , .m . . n c: . -rt attsgesuyrk Mkive.' vsxnn aci sehen haben, werden Sie sich der Scene entsinnen, wo die Gattin Jim's, indem, sie dessen Notizbuch durchsieht, zufälliger Welse die Entdeckung macht, . daß ihr! Gatte ein großer Fälscher ist; daß er es ist, welcher sie betrog und der Lieb? deö Mannesdnrch gefälschte Arie'e hcraubte, den sie einst p heiß geliebt hatte. Dieser elende Gatte bemerkt, daß seine Frau soeben die Entdeckung seiner Niedertrachtigkeiten' macht und eine peinliche Pause von wenigstens lünf Minuten entsieht, ehe ein Wort gesprochen wird. Betrachtet Euch, ye geisterhaften Züge und den starren Ausdruck in den Augen der Frau! Gerade so war Fräulein Huntington anzuschauen, als ich ihr im Wüvne Hotel die Gelchichte von Tom P!alneerzählte und niittheilte,, warum e? Tcnrer verlassen habe. Der einzige Unterschied war, daß Fräulein Hunting ton trauriger),, aussah, ihr Gesicht bleichcr war - und ihre Augen s einen der zweifelten Ausdruck hatten. Die Kunst lerin , spielt nnr , einen lcbensgetreuen Tbeil und sie spielt ' ihn vortrefflich) während , Fräulein Huntington ganz Empsinduna ist und unter, derselben sicAbar . leidet. DaS eine Bild iit
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Wirklichkeit, "das ändere ntcht. Das eine ist Thatsache, däS andere nur Darstellung Schauspiel. Herr Plaine und ich," fuhr ich nach einer Weile in meiner Erzählung fort, begaben uns bei Tagesanbnlch nach dem Platze des Rendezvous. Wir brauchten nicht lange auf die Ankunft von Eharlie Element und Alexander Wallinzton zuwarten. Sofort nach dercm Erscheinen aus dem Kampfplatze, trat Alexander Wal lington' auf mich zu und setzte' mich in Kenntniß, daß das Duell ein Kampfauj Leben und Tod sein würde, daß falls öerr Plaine siegreich sein sollte, Herr Element ergebenst darum nachsuche, daß man seine- Leiche an einem einsamen Platz beerdigen und die Ranch und das Eigenthum in Deuver an Herrn Plaine zurückgebe. Er erkundigte sich dann, ob wir Vorschlage zu machen hätten, worauf Herr Plaine,' welcher diese n tnhandlungen mit anhörte, entgegnete, daß seinerseits keine Vorschlage zu ma chen seien. Die Cambattantm zogen . dann ihn Röcke aus und machten sich zum Duell fertig. ' Herr Plaine war eben im Begriff, seine Stellung in der Mitte des KampfPlatzes zu nehmen, welchen Herr Wal lington und ich ausgesucht hatten, als er sich zu mir umwandte und sagte: Fräulein Huntingten erhob ihre Hand ein wenig, als ob sie meine Erzählung unterbrechen wolle und flüsterte: Was sagteer?" ' "" Er sagte," versetzte ich, wenn ich fallen sollte, sagen Sie Fräulein Hun. tington, daß ich inVertheidigung ihrer Ehre gestorben su. Sagen Sie ihr, aus. welche Weise das Duell entstand. Sagen Sie ihr, daß ich in der Hoffnung gelebt habe, eines Tages das unaus sprechliche Glück zu haben, für sie zu sorgen, für sie zu arbeiten, sie auf ihrem Lebensweg zu geleitm sie u lieben. Sagen Sie ihr, da daS Geschlck es an ders bestimmt habe Hier unterbrach .mich Fräulein Hun tington abermals, und wie beschwörend ihre Hand erhebend, flüsterte sie: Ru. hig halten Sie ein!" Sie verließ ihren Stuhl, kam aus mich mit einer abwehrenden Geberde zu, leate ihre Hand auf meine Schulter und sa? mich mit demselben wilden Blick in ihren dunklen, feurigen Augen an, indem sie in klagendem, traurigem Tone murmelte: Sagen Sie mir ist Tom Plaine noch unter deu Lebenden?" Ich erhob mich ebenfalls vou meinem Stuhle und sagte mit scheinbarer Ruhe: Ich werde bald hierauf zu sprechen kommen." Alsdann wies ich höflich auf den Sitz, welchen sie verlassen batte und sagte: .Bitte, nehmen Sie Platz." Sie starrte mich einige Sekunden an, ehe sie sich setzte und ich begann abermalö mit der Geschichte Tom Plaine'S und des WeibeS, welches die Ursache war, daß Tom Plaine Denver verlassen hatte. Die Duellanten, hub ich an, begaben sich darauf in das Centrum des Kampsplatzes und drangen zu gleicher f "i ? . r . c . . . . . öeir aux emanoer em, oan ole nassen klirrend zusammen trafen der Kampf bis auf den Tod hatte angefangen. Nlmg, Umg, ertönt der metallene Ton der Messer! Charlie Element ist der Gewandteres während Tom Plaine der Stärkere ist. Auf dem Gesicht Charlie Elements schwebt ein sarkastischeS Lächeln, wahrend du Zuge Tom Plaine's einen traurigen, melancholischen Ausdruck tragen. Vorwärts und rück-, wärt? beugen sich die Kämpfer, im bitteren Ringen um das Leben; sie fuhren keuchend tödtliche Stoße und pariren ebenso geschickt. Das Blut fließt in Folge eines abgewehrten Streiches des Messers seines Rivalen aus einer Wunde am Arme Tom Plaine's. , Er kann nicht ernstlich getroffen sein, denn er kämpft fort! Nach einigen Augenblicken desperaten Kampfes empfängt Tom Plaine einen anderen Stich in den Arm und mehr Blut fließt an demselben herab, doch kann auch dieser Stoß nicht verhängnißvoll gewesen sein, denn er kämpft 'immer noch! Die Gegner messen sich mit furchtbaren Blicken und mit großer Präcision folgt Stoß aus Stoß es gilt Leben oder Tod. Jetzt treffen sich die Hefte der Bomiemcsser wie-, derum und auf's Neue spannen die Duellanttn alle Muskeln für, einen entscheidenden Stoß an. Plötzlich läßt' sich Tom Platne auf seine Knie nieder und - rennt sein Messer dem Feind in den Leib, während er ebenso flink zur Seite springt. Es -ist ein tödtlicher Stoß. Tom Plaine geht nun grad auf seinen vermundeten Rivalen los und erhebt sein Messer, um, den Kampf zu erneuem, jedoch Charlie Element gibt ein Zeichen mit der Hand zum Einhalten und fällt schwer zu Boden. Also zuletzt doch! nlst der tödtlich getroffene Spieler, meine letzte Stunde hat geschlagen. , Tom.' Plaine, -ich vergebe Ihnen denn es ist Ihre Schuld nicht!" ' Wessen Schuld ist es. HerrClemcnt?" fragt Tom Plaine. ' : s'k "" ' j Dies waren die ersten Worte, welche gesprochen wurden, seit das Duell angefangen batte. , Es waren die. ersten, welche' zwischen den Eombattanten seit dem Streit in der Spielhölle in Denver genechsclt wurden. Der' Klang enschlichcr Stimmen nach solch einer schrecklichen Scene, war, als wenn sich ein Alp von meinerBrust wälzte, trotzdem wir in der Gezenwart des Todes standen. : - r .; Man dnke sich auf einer Prairie, meilenweit von einer menschlichen Woh nung entfernt, als Zeuge eines Kämpfes' bis zum Tod, eines Kampfes zwischen zwei vcrzwci'elten und entschlossenen Mannern, welche jeden Nerv anstrengen, deren Augen au-Z den Oöhlea treten scheinen und deren Eesichtcr ein mty baftiaeS Bild der VerzweiAmta un
KtttZcklossctMt bilden ttttsSMen 'tu siegen oder zu sterben. Und wiederum zwei Männer, welche daneben mit ge spannten Revolvern stehen und das Lebensblut die Crde düngen sehen ja man versetze sich in diese Lage, den Ernst der Situation, während ringsum tiefe Stille in der Natur herrscht, als ob die-, selbe den Lauten der gegeneinander klirrenden Waffen in athemloser Spannung lausche; man denke sich zwei keuchcnde Männer, die einander nach dem Leben trachten, man sehe das Blut des Tincn fliehen, während der Anderesterbend zu Boden sinkt, und höre dann endlich diese Todtenstille von menschlichen Lauten unterbrochen! Ist es nicht :ine Wohlthat, wird nicht die Brust erleichtert aufathmen!? Ja, in der That, selbst im Angejicyt des TodeS ist :s eine Erleichterung, menschliche Stimnen zu hören! Aler," sagte der sterbende Spieler ;u seinem Secundanten, ich brauche Kraft, reiche mir die . Whisky-Flasche, Velche Du in der Tasche meines Rockes . s 1L : 1 )ort orilven nnoen wirsl.Er sebte die ihm dargereichte Flasche ,n den Mund, that einige Züge daraus trnd schilderte dann, indem er sie emporhielt in erschütternder Weise, welches Elend der Schnaps scyon uver dle Menschheit gebracht habe, folgendermaßcn: Unzählig sind die Heimstätten, welche er ruinirt hat, unabsehbar die Zahl der Frauen, die in's Unglück gestürzt wurden, und der Männer, welche dem Wahnsinn verfielen, m das Gesangmß wanderten, am Galgen ihr Leben endeten, oder in ein frühes Grab sanken. Man denke nur an die Morde, welche Männer im Branntwein-Taumel verübten, man denke nur daran, wie viele zuletzt ein Obdach im Armenhaus oder der Heimath der Freundlosen aufsuchen mußten, während ihre Kinder Zuflucht tm Walsenhause fanden und deren Mut ter vielleicht Selbstmord begingen!" Alsdann schien der Geist des Ster bcnden ein anderes schreckliches Bild zu erfassen, denn tief aufseufzend murmelte er: Es gibt nur Etwas in der Welt, das mehr Leiden, mehr Weh verursacht hat, denn dieses Teufelsgetränk, und das ist eiu kokettes Weib, welches mit Männerherzen spielt!" Ja " fuhr er nach einer Weile in tiefster Zerknirschung fort, es war ein Weib, welches mich zum größten Spieler in der Welt erniedrigte. Es war ein Weib, welches mich Eltern, Heimäth, Freunde, Vaterland und Gott vergessen ließ, und das nun ihr Werk damit vollendet hat, daß sie m:ch in die Abgrunde der Hölle schickt. Es war ein Weib, Thomas Plaine, welches mich so meine Ehre vergessen ließ, daß ich den Plan' faßte, Sie zu vernichten, zu berauben und von allen Gütern der Welt zu entblößen; es war ein Weib, welches die Ursache zu dlesem Duell gab und das teuflische Verlangen in mir erweckte, Sie zu tödten; es war ein Weib, welches die Ursache ist, daß Sie mich hinmördeten, uild deshalb tragen Sie daran keine Schuld ich vergebe Ihnen! ES gab einst eine Frau, welche mich zn einem braven, achtbaren jungen Mann heranbildete, welcher in dieser Welt hätte eine geachtete Stellung einnehmen können, aber es war wiederum ern Weib, das mem Herz in Liebe zu ihr entbrennen ließ und auf ein Geständniß dieser Liebe hin ihre Vläne legte und Fallen stellte, um mich dann nun um mich zu verhöhnen und auszulachen!" Wer war dieses Weib. Herr Cle ment?" unterbrach Herr Plaine den sterbenden Mann, indem er sich theiluahmsvoll über ihn beugte. .Cuarlie Element richtete elmae Minuten seine brechenden Augen fest au seinen Gegner, und sagte dann : Und sagte dann," wiederholte die bleiche Frau an meiner Seite, indem sie forschend und ängstlich mir in'S Gesicht blickte. Fräulein May Huntington !" IS. Kapitel. Wie. von einer Solange gebissen, schnellte Fräulein Huntington aus ihrem Sessel empiv und le.'and sich augenblicklich an meiner Seite. Halten Sie ein, Mensch, halten Sie ein!" schrie sie auf, mein Handgelenk mit eisernem Griff umklammernd, Sie können, Sie dürfen Ihre Geschichtt nicht beendigen! Sehen Sie denn nicht, wie ich leide?" Ich erhob mich von meinem Stuhl, worauf sie meinen Arm losließ und in höchster Aufregung im Zirnmer aufund abging, manchmal stehen bleibend und mich mit entsetzten Augen a'nstiereud. 0, warum wurde ich jemals geboren!" rief sie, in ein krampfhaftes Schluchzen ausbrechend. Sie griff sich nach dem Kops und ihre kleinen Hände ballten sich in stummer Verzweiflung. Ich beobachtete sie verstehlen, keine ihrer Bewegungen entging mir. Man rede mir. svon dem Spiel einer Fanny Davenport, ! Sarah Bernhard, Mary , Anderson oder Jda Van Corkland geneigte Leser, Sie hätten in diesem mir unvergeßlichen Moment May Huntington sehen sollen! ,Die Leidenschaften der Liebe und des Hasses,' des Mitleides und des Kummers, dieser südlich? Schönheit waren in voller Gluth entfacht! Sie hatten diese dunklen, leuchtenden Augen in dem blassen Gesicht sehen müssen, welche wie Diamanten in einem duuklcn Raume hervorblitzten. y ,t Es war ein Seelenkampf wie ich ihn nie zuvor zu. sehen Gelegenheit hatte und nie wieder zn sehen wünsche. Endlich warf sie sich händeringend auf das Sopha, nahe der Thür und weinte wie ein Kind. ' Tann aber richtete sie sich mit Thränen umflorten Augen auf, wankte auf mich zu und saate schluckend: O, bitte, sagen , Sie mir ist Tom cy r . ... t .f . . ri . 1 ipiainc. nocy, am zeoen t j0 y: ? . äj Ich bedauerte ! ' sie in , ibrcm tiefen 'Schmerzt öBcr ljtfc benri:lbtcf3 fd&öric Weib Tom Plaine bedauert, als sie ihn damals so nnendlich leiden ließ l ? Trug " ne keine Scduld an iemeu LeideL
Ö, sagen Sie iS"mirZ" bat sie mil flehender Stimme, indem sie vor mir iii die Knie sank. Sehen . Sie denn nicht, wie ich leide?. Sie tödten mich. Haben Sie Erbarmen!' Sagen Sie mir, ist Tom Plaine noch am Leben?" Und das Gesicht in ihre Hände verbergend, weinte sie, als ob ihr das Herz brechen wollte. Armer Tom! dachte ia)bei mir, wenn Du dieses Weib vor mir knieen sehen könntest das Weib, das Dir so viel Elend, so viel Weh, so viele Demüthigungen "verursachte, welches Schuld war daß Du -in .Lumpen - einhergehst, welches Dich auf daS weite Meer trieb, einen Trunkenbold aus Dir machte, das Weib, welches Du geliebt haft und noch, liebst, wenn Du sie da vor mir knieen und mich anflehen sehen - könntest, daß ich ihr sagen soll, ob Du noch unter den Lebenden bist - wenn Du Zeuge alles dessen wärst,; würdest' Du gerächt sein, Du würdest, vergessen und vergeben kön nen. Armer Tom! Kommen Sie. Fräulein Suntinaton" ' wr 1 . 1 Jm J r säate ich. sie emvor bebend und nack h rem Sessel zurück ; führend, beruhigen Sie sich, ich erzähle ja nur die Geschichte T"nt'' ffisrt tWa'A iihVi a.hm flSa.akMM vrn iuiut v uüv ivuiurn et JCtllüCV verließ, auf Ihr eigenes Verlangen. Aber da Sie sich weiaern. daS Ende u hören, möchte ich Ihnen Guten Morgen wünschen, denn ' eS ist beinahe zwei Uhr." .Bitte, geben Sie nickt!" bat Tit. abermals auf mich zuschreitend. Fahren Sie fort mit der Geschichte. Ich werde Sie anhören und wenn e5 mich tödten sollte!" Wir setztm unS wiederum hin. ..Nachdem wir die Leiche von Ebarlie Element, wie er eS aewünscht. in dem Gebirge begraben hatten," fuhr ich in : . rr te: cii ii... cti meiner rzauzung svri, riiien nlex WaUinaton. Tom Vlaine und ick nach der Ranch des Herrn Plaine, wo wir einen Uemen JmmH nahmen, aber nur wenig genossen, da keiner von uns nach r-tfj rr : :? or... .iS viu) einem vjrcigmp dici upf cm ZUM Zssen verspürte." Auk Wunsch deS errn Vlaine theilte uns Alex Wallington Mit, wie er Mit Fraulem Huntmgton berannt geworden sei und" Hier unterbrach mich Fraulein Hun tinaton vlödlich. indem sie die böflicke aber bestimmte Bitte an mich richtete, den Namen Alexander Wallington's nicht mehr in ihrer Gegenwart zu erwähnen. Wie Sie wünschen," antwortete ich, ich werde diesen Theil der Geschichte übergehen." ßerr Vlaine und ich rilten nack Denver. Abends besuchten . wir das Theater. Dort siel etwa? vor, das Herrn Plaine tödtlich beleidigte ja, was iym vemaye oas Herz vraq. Vort sah er Fräulein Mau ' Luntinaton und an ihrer Seite deu Secundanten Charlie Elements k Den nächsten Abend und ebenso den darauffolgenden Abend gingen wir wiederum in's Theater, um an dem letzteren abermals Fräulein Huntington in Ge sellschast ihres Freundes zu leben. (vorNetung solgt.) Eine Notiz, welche soeben die Akademy" bringt, verdient die weiteste Verbreitung, damit der Unwille von ver ganzen, gebildeten Welt, einem unerhörten Skandal in Aegypten ein Ende macht. Nach dem Bosphott egyptien" vom 1. October sind drei Schaaren von Arbeitern unter der Füh' rung zweier Scheichs thätig die Blöcke, welche die Lagen der' zwei großen Pyramiden bilden, zu lösen und zu zerbrechen, um sie dann auf zahlreiche Kameele zu verladen und . fortzuführen. Die Verwaltung, sagt man, ertheile die Erlaubniß, zerstreut daliegende Blöcke wegzunehmen. Das, wäre ein grober Fehler, denn ..der Wandalismus, von dem man jetzt berichtet, ist eine natürlichste Folge einer solchen ertheilten Er laubniß. Diese Denkmäler, welche als die lebenden Zeugen der entschwundenen Kulturperioden bezeichnet werden kön. nen und die so " vielen Jahrtausenden siegreich widerstanden hben, sollen jetzt unter der Hacke der mit staatlicher Erlaubniß ausgerüsteten Arbeiter vernich tet, werden! Man möge nicht einwen. den, daß die Verwaltung nnr die lose herumliegenden Steine im Auge gehabt hat denn sie hatte doch wenigstens dafür Sorge tragen müssen, daß die Erlaubniß nicht überschritten würde, und sie hätte sich überzeugen müssen, in welcher Weise man von,! der ertheilten Erlaubniß Gebrauch macht. ES ist fast keine Frage, daß der Scheich, , welcher mit der Oberaufsicht über die Pyrami den betraut ist, mit . den Pyramidenschändern unter einer Decke steckt, sonst wäre ein solches Vorgehen nicht möglich oder man hätte ihm gleich ein Ende ge macht. Zur Gewinnung von Entwürfen für den Bau eines Riesenthurmes in London, welcher den Eiffelthurm noch überragen s.?ll, hatte die Tower Company, Limited, einen öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben. Von, den 68 eingegangenen Plänen ist nunmehr jener von A. D. Stewart, I. H. Mac Luren und W. Dunn, London, mit dem ersten! Preise von 500 Guineen oder 10.700 M. gekrönt worden. Der Thurm soll nach diesem Entwürfe, wie die Dsch.' Bauztg." mittheilt, eine Höhe von 365 ? Meter bei achteckiger Grundform und ? einem äußeren BasiSdurchmesser von 9l Meter erhalten. - Flach aeboaene Gitterträger, bilden die quad rätkschen Stützen deS ' biS zur ersten Hauptgalerie sich veriungenden Unter bauest dessen Höhe 170 Meter beträgt. Ueber zener Galerie setzt sich der schma ler werdendes Thurmbau bis zu 330 Meter Höhe fort, worauf eme Laterne von 35 Meter ' Höhe den Abschluß bil. det.- Zur Beförderung deS Publikums sind Auszüge mit , Dampfkraft : voraese hen. Um die Wirkung deS Baues zu erhöhen,! wird derselbe mit' einer 25 Meter hoben Mauer in arabischem Stil eingeschlossen und an den Seiten von V, : ',. O ;, . : j' 'jF !';' .!;i:;;: .,!,!, .1 ' " '. , ,. ' il ";, Obelisken .flankrt" werden.
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