Indiana Tribüne, Volume 14, Number 53, Indianapolis, Marion County, 12 November 1890 — Page 2

äSS 'iTj! i Zndimlk Ariböne. 5 ' ' - r erscheint PKtzlich nd 55oonla0. UgUch .Zvifttn dQt ch d XBffll ttnift ,N Bach, iü Coantafll,rrtlüni- S f tatl f S35i. &tlt ajnnli fiati in C& 9t Xn M tx C97aallitaUia 5 fii JsS. 0fggt 100QOsgQacagn SaSfiS;;! 3, U. nnt 1890. KZaltU 99u der cpposttionsprell durthilt. Auch de der Regierung stark pponl rende Preffe..TeutschlandS '. widmet de greisen Moltke. seh? anerkennende Arti kel. ' 8q schreibt Eugen Richter m'dn FreisinnigcnLettllNg" ' : Moltke ist dem deutschen Voll heut, noch mehr elö der hochverdiente ttfe des Generalftabs üuWroßerWlt. In Woltke verehren wir -das Muster, eineS Osficierswie er dem Grundgedanken der allgemeinen Wehtpslicht der Armee als dem Volk in Waffen entspricht. An ihm it keine Faser militärischer Ueber Hebung vor dem Burgerthum, nichts von jener schroffen schnarrenden Schnei diakeit". in der mitunter auch ein im! rioriosua der Neuzeit in Friedenszeiten nch zu gefallen sucht. In Moltke ve?' körpert sich j der volle Ernst seines Be rufZ mit! einer tfefrii Wiffenschaftlichkeit. welche" ihn über die engere Berussgö' meinschaft hinaus in den Kreis alln Denker der Nation erhebt. PrunkloS. bescheiden lmd schlicht- sind die Berliner gewohnt Moltke . verkehren zu sehen. Weun es Aufforderungen' an die Ofsi' eiere bedarf sich vor Schwelgerei. Prunksucht und Wohlleben zu hüten, se würde, stätt vieler Worte die einsacht Aufforderung genügen, auch im äußeren Leben Moltke 'zum Vorbild zu nehmen als den. 'tüchtigsten Ofsicier. den dieseZ Jahrhundert der deutschen Armee ge schenkt hat. Nicht als öd Moltke frei wäre von einseitigen Auffaffungen., .Von. frühe? ster Jugend an, ' nur, dem militärischen Beruf geweiht und schon im Cadetten Hans dafür erzogen, unterschaöt er, wie manche seiner ReichstägSreoeit bekunden, die Schwierigkeiten des. bürgerlichen Er werd S und damit diejenigen Interessen, welche einen Ausgleich verlangen gegen über' den : militärischen Anforderungen. Moltke ist :, ein " conservativer Partei, raaun : er kannte bis zu seinem 43. Le bevsjahre nur ein Preußen, in welchem der Wille des Monarch absolut entschtienb war Aber wir Deutsche müß ten in der That der Einheit nicht werth sein, welche das Volk mit so großen Opfern errungen hat, wenn wir die Ver dunste um die Gesammtheit des Staats. wefenS abmessen wollten nach der politi. schen Parteistellung des einzelnen und im Stande waren, die Verdienste eines Moltke darum geringer zu schätzen, weil er in parlamentarischen Kämpfen nur zu oft unser Gegner gewefm ist. Wie hoch erhaben Moltke als Mensch und Patriot über demjenigen Staats mann steht, für dessen - Politik er daS Schwert geführt, haben gerade die Er eignisse der letzten Monate klar hervor treten fassen. Auch Moltke ist aus der hohen, einflußreichen Stellung geschie den, welche er ein Menschenalter hin durch bekleidete, aber ohne Groll, Ver' druß und Empfindlichkeit. Als daß Alters FejneKräfte nachlassen machte räumt? er bereitwillig seinen Platz ei nem Jüngeren, weit ab von dem Gedanken, sich wegen seiner Verdienste in der Vergangeuheit der Krönet And, dem Lande bis an sein Lebensende in derscl ben Stellung anfzuzvingen. Sich selbst bis zum höchsten . Lebensalter getreu, ordnete er sein eigenes Ich im Interesse des Vaterlandes unter, Bereit, bis zum letzten Lebenshauche Deutschland ZU dieuen. fehlt auch jetzt Moltke mV gend, wo .dieKrone. oder daS - Voll glaubt,seinen Rath und feine Erfährung nueir zu können, Kaiser Wilhelm und Lalser .Friedrich sind .dahin 'geschieden. Wir ehren'' auch I'. ihrlz Andenken, : -. wir Deutsche .ehren unS - selbst, indem wir die Ehre dieses Sonntags dem großen Werkmeister an. der' deutschen Einheit (jeden, ''.welchen .wir noch ' unter uns ju sehen WÄlikk, bähen. .$ 'Hoch lebe Moltke! - ,... ll.llf;l ;i!llHi!l -H- -!!" "-' !" ' r Der vkelgeschäftlse Netsekaise?. Es ist dekaunk, daß der Kaiser ans seinen Reisen behufs laufender Erledi. gung der RegierungSgeschäfte stets init den Ceutralorgsnen in Berlin in regel mäßiger Verbindung bleibt. Bei den letzten KaisermanSvern in Schlesien waren, wie der IMichSauznger schreibt, sowohl in BreZlau Oie in Liegnitz in den Königlichen NchlSssern ' besondere Teiegraphenstationen errichtet worden, welche mit Berlin in unmittelbarer Verbindung ? standen, -v In Rohnpock war ein,Post, und Telegraphenamt im Betriebe, ': bei r, welchem zeitweise sieben Beamte und sechs Unterveamte dienst thätig waren. Dasselbe hatte nnmU. teldare telegraphische Vervzndung mtt Berltu und Wlen?- D Zahl der Post verdindunaen für daS abseits der Ei srnbahn llegende Dehnstock war ganz erheblich peruzehrt worden, und reitend PsMionr beförderten die Telegramme zwischen dem Hoslager und den Quar tieren der Mitglieder deS Gefolges. Täglich überbrachten die P ostkuriere dir RegierungSsachen anS Berlin in schwe ren Mappen und Säcken und nahmen Ädie. erledlgZen'i SeenAwiedWzurÜck ! Auch für die Orte des Manövcrgebiets ' waren entsprechende Erweiterungen deß Past d TelegrapheadiensteS angeord net. " llllggutBtnxidaaag' deS vermehrten telegraphiscyen Verkehrs hatte da Telegraphenamt in Liegnitz eine Ber stärkung deS Personals um 10 Beamtl :i!;rralt:eia DMMtjrsntiS ZAUhiS. 20. Septembtt :;:3:pi3ca''-f361:TÄIi 1119 Qttitütanw mt vxamratv

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Üfifi Äöltcru verMvtck. ' MJn 3 sümmtverkehr t Nrhnstock belief sich i der Zeit vom 17. bis 20. Septembei auf 710 Telegramme. Für den unmit telbaren Verkehr mit Berlin diente außerdem die bestehende Fernsprrch-Ver. bindung mit Breslau nnd Liegnitz. welcve vorübergehend einen entsprechen' den Anschluß nach und von Nohnstvck erhalten hatte. Während des Aufeut Halts des Kaisers in Theerbude ist zwischen Trakehnen Bahnhof und Theer, bilde aus der 36 Km. langen Streck eine besondere Post mÄ zweimal tätlichem Gange eingkrichtck worden. Damit der Kaiser seiner Jagdlnst fröhnen kann, müssen Verkehrseinrich tnngen getroffen werden, auf welche der gute Bürger und Steuerzahler Jahre 'ung hätte warten müssen. 5ttt amerrtÄNisMr daij. Eine Anzahl New Forker Geschäfte tntte stattete vor Kurzem der Mosquito Küste an dem Karaibischen See einen Besuch ab und wurde dort mit dem ein zigen König bekannt, welcher - noch auf dem amerikanischen Contment eristirt. DieMSqüitoreservation.sstein unfrucht bares Küstengebiet zwischen Nikaragua und Honduras und wird von den wild ümherstreifenden MösquitoS, einer MischlingS-Ätasse von Weißen und jamaikanichen Äkegern bewohnt. Jm,Jn nern wuen nocy immer uncermijajie, meistens spanisch redende Indianerstamme, die sich von den ÄtoSquitoS vortheijhast unterscheiden. Tic Pro dutte des Landes sind Kaffee, Zucker Kakao. Hölzer. Sassaparilla, Ingwer. Schildpatt und tropische Hölzer TerHerrschl-r des Mosquito.Laudes. König Jonathan CharleöFrederic. stellte sich den Reisenden selbst vor. Er ist ein kleines, unscheinbares Kerlchen und prüsentiite sich in einer blauen Unisorm mit schwarzem Sammetkragen, blitz blanken Wessiugkuöpfen und Epaulet ten. Mau setzte ihm eine Flasche Congnac. Wasser und Zucker zur Be reitung deS üblichen steifen GrogS vor. Er goß schmunzelnd das GlaS voll, zog eine Hand voll Pfeffer aus der Tasche, schüttele denselben hinein und leerte die Mischung aus riiien Zug. Nothwein trank er wie Wasser, den Champagner hingegen ließ er unberührt;-wahrschein sich war er ihm zu.wässerig. König J onathan Karl Friedrich sührtt d:e Besucher m die ziemlich solid ge baute, geräumige NathShalle. welche auf einnn Hügel mitten in der Stadt Bluesields gelegen ist, wo d? National rath tagt und d:e Regienlng functionirt. DaS oberste Stockwerk ist in Logi für die Indianerhäuptlinge auS dem Innern eingerichtet, welche in gewissen Perioden in der Hauptstadt erscheinen müssen, um Bericht zu erstatten und ihre Steuern in Naturalien zu erlegen. Die Fenster münveu auf einen großen Hof, in wel chrm zwei Galgen aufgerichtet sind, so daß den armen Rvthhäuten immer daS Schicksal vor Auzen schwebt, welche sie zu gewärtigrn haben, wenn sie sich jemals aufsässig oder irlbutunlustig zei-. gen sollten. In diesem Hofe werden auch die c fangencn spazieren geführt, die mit ihren schweren, an Kugeln befestigten Ketten einen gar traurigen Anblick gewähren. König Jonathan stellte den Reisen den seine Minister ThvmaS. Cnthbert und Pattison vor. ThvmaS, der Premier, ist ein grauhaariger Jamaica Reger und ein listiger', verschlagener Mensch, aus dessen Zügen zugleich Geiz, Brutaliläl nnd Schlauheit sprechen. Er ist der einflußreichste Mann im ganzen Lande nnd der König nur eine Puppe in seiner Hcmd. ' ThomaS ist der Besitzer aller Hasenanlagen, Speicher and Zollbauten. welche er an die Regierung und die wenigen in San Juier ansässigen Kaufleute zu einem enormen IahrcSzinS verpachtet. König Jvimthan hat sein Leben lang in Bluesields gewohnt. In seinen jungen Jahren war er ein einfacher Sackkräger, dec nicht länger arbeitete, als für die Anschaffung eiuer Mahlzeit unbedingt nöthig war. Sein ' Vorgan ger. welcher von deui ambitiösen Tho maS vergiftet tvvrden sein soll, weil er ezuen eigenen Willen huben wollte, starb ohne Leibecerben, und so siel die Regie' rung an den Sackträger Jouathan, sei ncn nächsten Änoenvaudien, der mit 2k)0 SoleS den Mvuat wie ein kleiner Herrgott lebt, seinen obersten Minister aber regieren läßt, 'wie eS dessen Geld beutel am meisten frommt. Die wild ümherstreifenden Mosquitvs kümmern sich nicht darum and machen mlr Revo lution, tornn der Schnaps rar wird? der Producent im Lande aber hat in Regierungssachen keine Stimme, Mit dem SteuerzahZen hört auch setno Funktion auf. Alte ffeldherrn. Ein Unikum in der Geschichte aller Aeitm und Volker, schreibt das Btt Ziner Tageblatt-, bildete die neunzigste Geburtstagsfeier deS Geueralfeldmae schall Grasen öclmuth v. Moltke. Wenn auch im Allgemeinen daS KriegShand" werk auf d!e Altersgrenze der hoherz Militärs keinen schädlichen Einfluß aus. übt, so bleibt doch unser großer Schlach tenlenker unter den Alten der Arlteste. Allerdings könnte man unSlden Papa Wrangcl", wie ihn die Kinder auf den Berliner Straßen annten, entgegen halten, der i)3 Leben? und 81 Dienst jähre auf den Schultern hatte, wahrend Moltke erst im A). LebenS- und 70. Militärjahre steht., Doch ist eS be kannk, daß WrangelS Gesundheit in den lebten 5Zakren le!neS SebenS wiederüolt von schwer, Krankheitsansällen unter graben war. Wellington, starb mit 83 : Jahren und bat nur 5 gedient. Der älteste lebende englische Feldmarschall Eir Patrick Grant ,hat 70 Jahre qe ,, .r - .Xn i . r. ,.,, .. , , m f-'r.""--1 V t- ' i 'S dient, ist aber mer i Jahre junger als unser Jubilar. MacMahon ist erst 1. CanrobeN HO Jahre alt. Blücher starb mit 77 Jahren noch einer Dienstzeit von öl, Jahren. Bcrnadolte mit 80 Jahren. Df:!g Alter von 71 5abren. EteinmeK ein Utter von Qh Manteussel un Alter von

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Mi til M 9M ry. . -r v,s , f ''.y-vv , -v' nr -n in iM 76, HcrwaNh von Bittenseld ein Alter von 8, Derfflinger ein Alter von 9 Jahrnr. Auch in anderer Beziehung unterscheidet sich Moltke von den mei sten übrigen Heerführern. Er war be reits 70 Jahre alt. als er 1870 seineu größten Triumph seierte. Wellington dagegen nur 4S, als er bei Waterlos siegte, Napoleon 31 bei Marengo, Mal borough 44 bei Blenheim, Karl XII. 18 bü Narwa, Todleben 37 bei Seba stopol, Alexander:! bei JssuS. Cäsar 60 bei . PharsaluS, ..Hannibal .3 l bei Cannä. Scipi'o 33 bei' Zäma. Bekisar ZS bei DaraS etc. - : Vom JnlanVe.. Se a merik a n i Z ch t n. Eisen bahnen haben zusammen eine Lange, die dem hasöen. Weg nach dem Mond gleich kommt. In 14 Staaten der Union haben Frauen das Recht . bei Munizipal und Sckulwablen miNustimmen und in einigen Staaten sind sie in Schuldistrik ten wählbar. ,. ., Alaska expo rtirte l e H t e S Jahr für tzkl.159.905 Fischbein. Sto fisch für S555.0O0. Fischöl . für $172.500, Salmon für S3.355.000, Gold 52.000,000 und andere Produkte, welche die Totaljumme der erportirten Waaren aus tz9.340.730 bringen. Die Spr,ngfield (Mass.) Union sagt: Die feinsten und elegaw testen seidene wasserdichten Regenmäntel werden in Nhode Island fabricirt, aber infolge der Narrheit der amerikanischen Kunden müssen dieselben nach London verschifft, dort mit einer englischen Ham delsmarke verZehen und als englische Waare wieder in Amerika eingeführt werden. An der C o r nell U n i v e r s i tät studiren im neuen Semester 1314 Studenten und ein guter Procentsay derselben sind Frauenzimmer. ; Andrew Carnegin wurde in den Directorerrath erwähit. Die Finanzen dieser Hochschule sind in blühendem Zustande.Henry Q. Saae bar weitere S20l).000 gestiftet. Diese zusammen mit seinen früheren Geschenken bnnzen die isage-tlstung auf H 1.000.000. Die Universität hat einen Fond von 6 Mittionen Dollar und ein jährliches Einkommen von tz500,000. Aus dem Mör'derparadiese. Dem in Winchester in Kentucky. eröffne' ten Kreisgericht ' von Clark. County lie. gen nicht weniger als vlerundzwanzig Anklagen wegen Mordes oder Beihilft zum Pcord vor. Sie beziehen sich in. dessen sämmtlich nicht auf im County, sondem auf im Perry County begangen Mordthaten, und sind alle aus der be rüchtigten Fehde zwischen den Parteien Frcnch und Eversole hervorgegangen Da ihre Aburtheilnng in Perry County sich als unmöglich erwies, wurden su nach Clark County verlegt. ( , Die Farmers Neview" von Chlcago gibt folgenden Bericht über die Aussichten in Bezug aus die Kartoffel en:te. Die Zahleuangaben unsern Correspondenten deutcn darauf hin, daß die Kartoffelernte der zwölf Staaten, von denen unser Bericht handelt, nur ungefähr ein Drittel des letztjährigev Ertrages jener Staaten ausweist. Die anhaltende Mittsomnzer-Dürre, die aus einen außergewöhnlich nassen Frühling folgte, hat sich für den KartoffelerträI in Illinois, Jndiana, Ohio, Missouri. Kentucky. KansaS. NebraSka, , Iowa. Wisconsin und Dakota' verderblich ev wiesen. In vielen CountieS dies Staaten schlug die Ernte ganz und g fehl und im günstigsten Falle , war der Ertrag gering. Die Mehrzahl unserer Correspondenten in Michigan und Mim nesota berichtet einen mittelmäßigen Er trag und eine durchschnittliche Qualität. ES muß aber auch in Betracht gezogen werden, daß Heuer ein um 10 Procen! geringeres Areal als voriges Jahr mit Kartoffeln bestellt wurde. Wir schätzen die Kartoffelernte den durchschnitt, lichen Ertrag pro Acker, sowie , den Ge sammtertrag der nachbenannten Staaten wie beigefügt .-. Durchschnitts samterttz enrag per Acr. Illinois .21 2,745,000 1,718,000 7032,000 1,429.000 1.942,000 6,921,000 2,461,000 1,796,000 9,544,000 Jndiana .27 Ohio. 49 Kentucky 33 Missouri 26 Iowa 48 Kansas 21 Nebraska 27 Michigan 84 Wisconsin 56 Minnesota .78 Dakota 43 5,853,000 4,955,000 2,658,000 Total......... 42j48,834,600 Der Ertrag der anderen Staaten und Territorien dürfte . 73,796,000 ' Bufhes kaum übersteigen, womit der Gesammt. ertrag des ganzen Landes pro 1390 aus 122.731,000 Bushel. käme, gegen unsert Schäduna der 1839er Ernte von' 233, 701,000 und der 1883er Ernte von 216,646,000 Bustzel. .' : - Das stolzeste Schiff bei amerikanischen Motte. daS mm Admi ralsschiff bestimmte ., KrieaS Schiff Maine- ist in Brooklyn vom Stapel gelassen worden ; ,,a der, demaye.. noq Ztwei labre werden bis Ziu seiner Bob lendung vorübergehen., Seine Längt betragt 330, die Brette 57 Futz und der' Tiekaana , 2 ! ; Tmh i Es . bat ein, Tragfähigkeit ' von 6.643 Tonnen, und '-'., - . - " .. jJt ä daS Hauptdeck wird, nach Vollendung deZ Schiffes, ungefähr vierzehn Fuß über die Wasserlinie herauSrageiu Das Fahrzeug , ist mit zwei Kielen versehen und kann in Folge dessen selbst bei eine, bewegteVSee nicht zu sehr rollen. DaZ Bugspriet deZ Maine" ist abgerundet. ES wird mit drei Masten versehen " und barkartig . , aufgetakelt. Die 4 Masten selbst sollen auS Stahl gefertigt werd und bobl sein, so daß sie zugleich att Ventilatoren benuvt werde konneu. Der RÜMvf deS Schiffes ist mit Pan zerplatten verrteidet; die Kielplatten sind zwei Zoll dick und verjüngen sich nach auswärts zu einer Dicke vo - l::1', H Lrt .ÄA'ers''&.'cn-LLt 13 emem yatven ou. ?er num?, ß H'::ist';';:.;?::;::i74?:;:

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Vj ..:''-4i-'LH iliim'ifriT Jlls im znents aetheilt,' welche züni gköh ten Thette unter der Wasserlinis liegen. Am Bug befindet sich ern Wid der, bestehend aus schwerem Gußstahl, der zum Anrennen feindlicher Schiff, .dienen soll. Bemerkenswerth ist der iUmstand, daß einer der Anker 10,000 Pfund schwer sein wird; er wird im Brooklyner Schiffsbauhof gegossen. .Die Panzerplatten werden aus dem bei den letzten Proben so gut erprobten Nickel' Stahl bestehen und im Durchschnitt an. derthalb Zoll dick sein. Die Breite der Panzerverkleidung soll '' oberhalb der Wasserlinie sieben und unterhalb dersel ben drei Fuß beiragen. Außerdem wird das Schiff mit einem etwas gewölbten, nach vorn und hinten abfallenden Dech welches zum Schutz vor feindlichen Ge. schössen wesentlich beitragen wird, ver sehen. Die Panzerplatten der T h ürme sollen zwölf Zoll dick und in einem Win kel von 45 Grad angebracht werden. Die in den. Thürmen aufgestellten Ge schütze werden selbstverständlich genügend gedeckt. ,Di Armirung des Schiffes wird auS. pier zwölfzölligen Geschützen, jedes 2 Tonnen wiegend, sowie. aus sechs 6zolligen Kanonen bestehen. Die ersteren werden im Stande sein, eine 500 Pfund schwere Kugel eine Strecke von 9 Meilen weit zu schleudern. Auf eine Entfernung von 1000 Fards kann die Kugel noch die Panzerverkleidung irgend eines Schiffes durchbohren, und das Geschütz kann im Nothfalle 16 bis - m. i , . fctft... j-X-4..";.. V - - - u vcmw zeoer yatveu Vlunoe aogefeuert werden. DaS Fahrzeug wird mittels einer - dreiflügeligen Doppel schraube xn Bewegung geletzt werden. Die Maschinen werden eme Pferdekraft von 3760 Tonnen besitzen. Vom Auslaude. England bar im vorigen Jahre für 280 Millionen Dollars solche Waare eingeführl, die Canada liefern kann, aber nur ein sehr kleiner Theil kam thatsächlich aus Canada. England kaufte im vorigen Jahre 17, 415,913 Centner Gerste im Auslande, davon kam kein Korn aus Canada ; es kaufte für 15 Millionen Dollars fremde Eier, davon nichts aus Canada; es kaufte 13,859 ausländische Pferdeda; von nur 119 auS Canada. Von dem eingeführten Weizen kamen nur 2 Pro cent aus Canada. Nur bei Erbsen und Käse weist Canada bedeutende .Procents ,sätze auf: 32 und 35 Z Pro cent. Solche Zahlen lassen nicht annehmen, daß der konservative Rath, an England zu ver kaufen, waS in Zukunft in den Ver. Staaten keinen Absatz mehr finden werde, so leicht und schnell verwirklicht werden könne, Aus Czernowitz wird ver Wiener Allgem. Zeitung- folgen der heiterer Vorfall berichtet: Während seines jüngftm Aufenthalts in Czerno witz äußerte Erzherzog Eugen den Wunsch, sich rasiren zu lassen. Es wurde ihm der beste Barbier der Stadt geholt. Dieser, ein alter Mann, war nicht wenig erfreut über die ihm zu Theil gewordene ehrenvolle Mission. Als er jedoch vor dem Erzherzog stand. bemächtigte sich seiner eine hochgradige Ausregung, die er möglichst zu beherrschen suchte. Er seifte das Kinn und die Wangen seines Gastes ein. In dem Augenblick aber, da er das Rasiermesser hervorzog, begann der alte Barbier der artig zu zittern, daß er unmöglich an die Arbeit schreiten konnte. Er faßte sich daher ein Herz und sprach: Ki serliche Hoheit, die Freude, Eure Ho .heit zu rasiren, hat mich derartig aufge regt, daß ich außer Stand bin, Eur, Hoheit zu rasiren." Worauf er den Erzherzog, der bereits eingeseift war, ver .ließ. Der Prinz, dem diese Scrne viel Spaß bereitet hatte, wartete nun geduld dig, bis ein zweiter Raseur . erschien, dessen Nervensystem der Loyalität besse. ren Widerstand leistete.Vom Mittelrhein wird unterem, 19. October geschrieben: Du Lese der rothen Trauben ist an den ei sten Orten beendet. Die ungewöhnlich warmen Tage des Septembers und ..der ersten Hälfte des Oktobers haben aus die Qualität der Trauben fo überra schend günstig eingewirkt, daß den, 1390er ein guter Name gesichert ist. DaS Mostgewicht nach Oechsle ging bil zu 96 Grad. Hingegen hat die Ernte hiusichtlich der Quantität enttäuscht, wenngleich die Erwartungen schon mä. ßige waren In einzelnen Gemarkungen sinkt der Ertrag auf 1j5 bis 1j16 ?erbst herab, andere Lagen verzeichnen j einer Mittelernte. Am meiste geschadet hat die naßkalte Witterung zm "Zeit der Blüthe. Aehnlich lauten die Berichte von der Ahr. Dort hat man ein Mostgewicht von 103 Grad consta. iiri, und bei einer Versteigerung zu Neuenahr würden bis zu '46 Pfg. pro Pfund Traubett bezahlt, gewiß ei Preis, der für die Güte der diesjährigen Crescenz an der Ahr spricht, aber de, Ertrag ist gering. ' Jm vorigenJahre waren aus dem Athenäum in Luxemburg zwei Tertianer, -die intime Freunde 'waren. Der eine war ein guter Schüler, bei Mete nicht? die Folge war. daß Ersterer nach Secunda stieq. der Andere hin gegen nicht versetzt, wurde. Nach , den Ferien erNärte, wie man sagt, auf mütterlichen Math, der Secundaner seinem früheren Intimus, er wolle nichts mehr mit , ihm zu ; thun haben und kündigte ihm förmlich die Freundschaft. Die grämte den Tertianer derart, daß e: hinging und Rache brütete. , Er wußt sich in den, Besitz eines , Revolvers zu setzen und lud den früheren Frennd. den er bei einem Glase Bier getroffen, ein. mit ihm einen ' letzten Spaziergang zu machen. Der andere willigte ein und alS sie auf. einem menschenleerenlPlatzt angekommen waren, frug der Tertianer, ob eS nicht eben geblitzt habM k In! dem Moment, wo der ' Andere feine Blickt wegwendete, zog dieser seine Mörbwaffr und .schoß auf seinen früheren Freund. Der Getroffene siel :! sofort zusammen. worauf! den Kopf jagte.? ' Die Verletzten wuo :denln'aHHause5gehrächtZ!' daner erholte sich , bald, er war nur

iiS. .v S.M. teücht in der Bünäeieüd um am Ärmi verletzt; dem Tcrttlnrr ahn war dit Kugel in's Him gedruren ,md er erlag der von ihm selbst sich beigebrachten Verwundung. Beide junge Leute stam wen aus guter Familie und man kann sich leicht den Schmerz der tiefgebeugte Eltern vorstellen. Eine Scandalgeschichtt bildet in Nizza gegenwärtig, den au& schließlichen Gesprächsstoff. Vor einigen Tagen traf nämlich dort aus Bordeauz die Nachricht.cin. daß ein in Nina keil Jahren . wohlbekannter, sehr fashionab-. ler , Kurgast, Baron Edward de Wal' ström, verhaftet worden sei. Im Iahn 1883 tauchte d Raran ,unt in Wuin , - Q- j Q " i auf und machte sich infolge seines be strickenden Wesens und seiner noblen Ledenswetse zum Mittelpunkt des Kur-! lebens. Der Baron arrangirte origi nelle Feste u. Z. w. und erfreute sich bald der größten Beliebtheit. Unter anderen lernte Walstrom die Familie eines seht reichen, in Nizza ansässigen Kaufmanns kennen, dessen Tochter sich in den Baron verliebte. Da der Baron den Besitz eines nicht unbeträchllichm Vermögens nachwies, zögerte der Kaufmann nicht, in eine Verbindung seiner Tochter mit Walstrom einzuwilligen. Die Hochzeit wurde am 11. Juni 1380 in London gefeiert, da der Baron unter Hinweis ans einen ErbschaftZproceß mit seinen Ver. wandten in Frankreich die Ehe nicht schließen wollte. DaS junge Paar be gab sich auf die Hochzeitsreise. Der Honigmond nahm aber plötzlich ein un erwartetes Ende, denn der Baron ver. schwand eines Tages auS einem Schwei. zer Hotel, woselbst er it seiuer Gattin Aufenthalt genommen hatte. Die jungt Frau kehrte zu ihren Eltern zurück, und von Walstrom hörte man seither nichts. Nun ist der Baron in Borbeanx wegcu zahlreicher Schwindeleien verhaftet wo? den. Die polizeilichen Nachforschungen ergaben, daß der Baron" seines Zei chenS Kämmerdieuer ist und einem seiner Herren vor mehreren Jahren den Be. trag von 800,000 Franks entwendet hatte. Bevor er uach Nizza gegangen war, hatte er unter ähnlichen Ümstän den in England ein sehr reiches Mad chen geheirathet und war nach mehr wöchentlicher Ehe spurlos verschwun den. Der Baron" wurde dem Ge richte von Bordeauz überliefert. Ein Lehr . Institut für tveibliche Aerzte wurde vor einigen Ta gen in Edinburg eröffnet. ES ist dies die erste Schule, welche in Schottland für die, Ausbildung der Acrztinnen ge gründet worden ist. Die gelehrte Her zogin von Fife, welche dieses Unterneh. men von Anfang an protegirt hatte, wurde als Präsidentin und Rectoriu des Instituts ernannt. Da harren wtr nun eV lich auch den lsngerwartetm Telephon Automaten, der ja wohl dem berühmten tiefgefühlten Bedürfniß entspricht. ES hat an Versuchen nicht gefehlt, Concert oder Opernvorträge telephonisch zu übertragen, derart, daß auch Fern stehende des Genusses theilhaftig wer den. Der Erfolg war bisher jedoch gering, vielleicht weil dem Publikum mit dem bloßen Anhören nicht gedient ist. ES will auch sehen. Aus diesem Grunde vermögen wir für die Vorrichtung von B. Marinovitch und G. Szar rady in Paris, kaum eine große Zukunft zu erhoffen, und wir erwähnen sie mehr der Merkwürdigkeit halber. Der Tete phon-Automat wird an verkehrreichen Orten aufgestellt. Ett ein Geldstück hineinwirft, bewirkt damit die selbstthä tige Verbindung, eines HörstelephonS mit einem in einem Theater, Concert faal :c. aufgestellten Mikrophon ode? Telephon Empfänger. Die Verbin dung.vauert fünf Minuten. Wer sän ger hören will, muß vor Ablauf ein neues Geldstück hineinwerfen. Auf ti nem Schild neben dem Apparat erscheint die Angabe des Theater oder Musikstückes, welches demnächst zur Ausführung gelangt. Zedn Minuten vor Schluß des ActeS'oderÄcusikstückeS wird das Publikum vor dem Einwerfen eines Geldstückes gewarnt. Der durch d en T o d d e s englischen Geistlichen Henry White vacant gewordene Posten eines Caplans des englischen Unterhauses ist dem Erz. dechantcn Farrar angeboten und von diesem acceptirt worden. Das Amt ist kein sehr schwieriges. Der Caplan Hai täglich beim Beginn' der Sitzung den Sprecher in den Sitzungssaal zu beglei ten und dort das Gebet zu verlesen, daß bor unendlichen Jahren verfaßt wurde und nur im Manuskript vorhanden ist. Es ist nie gedrückt worden und außer den Abgeordneten, die beim Gebet an wesend sind, kennt Niemand den Inhalt desselben, da während deS Gebets alle Zuhörer Tribünen verschlossen ' sind. Erst wenn daS Unterhaus seine Andacht verrichtet hat, tritt dieOeffentlichkeit der Verhandlungen ein. Beim- amtlichen Kirchendienst des Unterhauses in 1 der Ct. Margaretha -Kirche, die dem Abge ördni.!enhau5e gegenüber in unmittelba rer Nähe öcr Westminsterabtei liegt, hat der Caplan den Sprecher, der dann in feinet'! Galarobe erscheint, zu begleiten, iber solche Gelegenheiten sind äußerst Zelten. Der letzte solcher Kirchenbesuche 'and vor drei Jahren anläßlich deS Ju ziläumS der Königin statt, wo das ganze Unterhaus !n corpors sich in dem Got 'eshause einfand., DaS mit dem Posten eS Caplan s , verbundene JWe.sgehals on 400 Pfund Sterling wird also sclz leicht verdient, - : ' .... D ie be steSo m merfris che. .Gnädige, Frau,, ich! habe, dieses Jahr meine Ferien herrlich zugebracht.! Mahl ;citen zu jeder beliebigen Zeit, kalte und warme Bäder, auögezeich tete Weine, und keine Trinkgelder für Kellner, PortierS 2c Und wo ist dieser ideale Ort, Herr Doctor? .Ich blieb da inm!" . ;lf:Mvi' f?p; D e njeni g en, der den Damen anen HeirathSantrag machen will, lass iesk,!,steiK! v!WW:ßS!!!ÄrmMMvsk vlock,Zimt,LS.

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