Indiana Tribüne, Volume 14, Number 53, Indianapolis, Marion County, 12 November 1890 — Page 1
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SitSLisSeS. VrV Nach dem 4. März werden die Republikaner bloß eine Mehrheit von vier Stimmen im Bundessenate haben. Man wird jetzt einsehen, wirum die Nepubli kaner es sür so wichtig hielten, Jdaho, Montana, Wasbinaton. Wyoming und die beiden Dakots tu Staaten ivl macken. Obwohl diese Staaten zusammen kaum so viel Einwohner haben, wie Jndiana, schickt dieses nur zwei, jene aber vierzehn Senatoren in den Bundessenat. Trotzdem nennt man den Congrkß Volksvertretung. - Die Kansaö ssily Presse" welche in der besten Lage ist, die Wirkung der Wahl in KansaS zu beurtheilen, spricht die bestimmte Hoffnung aus, daß KansaS von dem Fluche der Prohibition befreit werden wird. Die Prkffs" schreibt: Es wäre ein größerer Gewinn für die Freunde deS persönlichen Rechtes und der bürgerlichen Freiheit gewesen, wenn ihr Kandidat, der freisinnige und allge mein beliebte Robinson, zum Gouvernör gewählt Korden wäre. Da dies jedoch nicht der Fall ist, so muß man schon die Niederlage deS Prohibitions GouvernörS Humphrey als ei nen großen Gewinn betrachten. Die re gulären Republikaner von KansaS können sich für die schwere Niederlage bei der letzten Wahl bei ihren Freunden, den ProhibitZonisten, bedanken. Diesem ungesunden Bündniß haben sie den Abfall der als Rssubmisiionspartei organisirten liberalen Nzpublikaner und die Niederlage ihres Tickets zu danken. Freidenkern Heinzen'scher Schule werden vielleicht unsere gestrigen Bemer lungen über die Nothwendigkeit einer vom Klassenbewußtsein getragenen Partei nicht ganz anstehen. Mit Heivzm glauben sie immer noch, daß die Umgestaltung der Verhältnisse nicht von der Arbeiterllagö a ein, sondern von dem Zusammenwirken der Einsichtsvollen und Wohlwollenden aller Klassen abhängt. Diese Anschuung ist sentimental, aber sie ist historisch unrichtig. Sentimental! tat ist kein Faktor in der Gestaltung ge schichtlicher Zustände. Jedes gesellschaft' liche System, da Klassen erzeugte und auf Klassen beruhte, ist durch die unterdrückte Klasse beseitigt worden. Das Beseitigen eines KlassmsyZemS ist aber nicht eher möglich, als bis die Unterdrückten sich der Thatsache bewußt sind, daß sie unter dem bestehenden System eine Klasse bilden. Ohne dieses Bewußt sein Ivird ihnen jeder Zusammenhang, jede Fähigkeit zum Handeln fehlen. Wohl mögen ihnen Einzelne aus andern Klas. sen zu Hilfe kommen, das kann aber nicht Verhindern, daß in einem Klassmlistem ein Klassenkampf entsteht. .,. Ein gesellschaftliches EyZem kann nur beseitigt werden, wenn man die Ursachen und Folgen desselben richtig erkannt hat. Wer nicht sieht, daß das gegenwärtige System Klassen erzeugt hat, ; und die Arbeiter immer mehr als Klasse isolirt, wer an der ganz schönen, aber sentimentalen, der Wirklichkeit nicht entsprechenden Idee festhält, daß wir Alle gleich seien, der findet keinen sicheren Punkt, an dem er den Hebel für Bölbksssrungen ansetzen kann. Man kann die Klagen nicht aus der Welt schaffen, dadurch daß man die Auzen Vor der Thatsache schließt, daß sie da sind. In 179J und 1843 befand sich mancher einsichtsvolle adelige Grundherr auf Seiten der Freiheitskampfer, aber die Erheb ungen jener Jahre waren doch nichts an dereS als Erhebungen der bürgerlichen Klasse gegen die feudalistische Klasse. Man muß mit den Faktoren rechnen, welche vorhanden sind, und nicht mit Sentimentalitäten. So wenig wie man durch Leugnen der Klassen d.tkelbtn abschafft, ebensowenig erzeugt Man die Klas sen durch Anerkennung der Thatsache ihrer Existenz. Wir haben Klassen, und ohne daS Bewußtsein dieser Thatsache können sie nicht beseitigt werden. Ehe man weiß, daß Ungleichheit in den Rechten besteht, wird eS keinem Menschen einfallen, von Gleichheit zu reden, ehe man einsieht, daß unsere Gesetzgebung Klassengksetzzebung ist, unsere Gesetze Klas sengesetze sind, wird man nicht daran gehen, ij' , 1 - ,M,' '' li : .,. ' '""'"jl , ..V - .. V i! . oas zu unsern, - unv niqls tu; namr gemäßer als daß diejenige Klasse es zu andern versucht, die darunter leldet. ' : ' ' "'." ,". ! ".,' ;:t!'!' . 1 bittttcttinotin. I , : '. i::l.,t.,n i ,? , ,,,, 'if: Für Jndkana : Schöne?, etwa küh crtl Wetter. . t, -J'i
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Drahwagriyteu.
Inland. Auslegung des Lotteriegef t fr ff. . Washington, II. Nov. General. Anwalt Miller bot entschieden, daß so genannte "guessing conlesU" d. h. da Nkfe" L?? "ifen j1 LbÄi gewisser Dinze. wenn solche Preise von Gtschäftsleuten !2 good faith aulgksktzt werden, nickt durch daS Lotterikgesed berührt werden. Wall Street. New Vor k,.N. Novemb. Seit dem .schwarzen F,t!tag' herrschte in Wall Street keine solche Cnegung. Die aben. teuerlichsten Gtküchte waren fortwährend im Umlauf und von dtm Bankerott der üitesten Häuser wurde gesprochen. öS herrschte eine vollständige Demorali sation. Am N ichmitmge wurde an der Börse der Bankerott der Firma Decker. Howell & Co. m!t zehn Millionen Bu dindltchk.iten gemeldet. Die Ursache liegt einfach darin, daß die Firma trotzdem sie genügend Wzrtbp Zviere bistdt. kein Baar geld für die Geschäfte deS TageS auf treiben konnte, CtzaruS Whitney, eben falls ein promivertkrBörstnmatter, stellt, schon am Vormittag seine Zzhlungen ein. David Richmovd, ein Mitglied der Aklienbörse seit 1870 sallirte ebenfalls. DaS Fallen der Kurse war zwar heut nicht so schlimm als gestern, und es hätte sich vielleicht eine steigende Tendenz gel ttnd gemacht, wenn die .Bärenes nicht vkrstanden hätten VillardAktien so zu drücken, daß auch ander, Papiere in Mit leidenschast gezogen wurden. G.ld war so in Nachfrage, daß außer den gtletzlichen Jnterisstn ein halbes P ozent per Tag, also 189 Prozent per Annum berechnet und auch bezahlt wurden. Die Banken von Nes Bork tbatm alles Mögliche, um eine Katafircphe zu ver hüten. . Die ass c!irien Banken haben einen Paarvorroth vsn 95 Millionen Dollar, und ti wurde beschlossm aus diesen Betrag, soweit die Situation eS nöthig mzcht, Clearing house Certisikate auszustellen V0 dieser Mußreel glaubt man dem ganzen Tcud.'! abhelsen zu können. ES ist offenbar, daß die ganze Panik von dem .VSren E!imr.t' erzeugt wurde. Philadelphia, 11. Nov. Die Ausrezung an der New Volker Aktien börse war auch hier fühlbar. Die Börsenmokler Narr k Friend st llten ihre Zahlungen ein, weil sie nicht im Stande waren von tdren Klienten die durch da? Fallen der Kurse entstandenen Diffe renzen einzuziehen. Auch ein Richter. KansaS City, 11. Nov. Inelntn dir GerichtSbezirk von Kansa wurde der Kandidat der Farmer Allianz als Richter gewählt. Der Mann ist ein Farmer und hat absolut nicht die geringste RkchtSkenntnib Straßenraub bei hellemTage. Chicago. 11. Nsv. ThomaS CoatkS, in Farmer von Jndkana. traf gestern Morgen hier eln. Ee vektteß den Zug am Bahnhof, wandte sich der Stadt zu und war kaum zwei Block gegangen als er von zwei Negern, Sam Wilson und Eugene, alias .Honey Hall ange fa?I,n und seiner Wertbgeger stände Uhr und Geldbeute! beraubt wurde. Polizist O'Malley hört, die Hilferufe des Far. merS. eilte hinzu und griff die Strolche an. Wilson zog einen Revolver und setzte die Mündung aus die Brust des Pzlizisten, doch bevor er losdrücken konnte, umspannten die nervigen Finger O'Malley'S den HalS des Negers und der Schuß entlud sich, ohneJemand zu trkffm. Beide Männer stürzten n den Rinn stein und nun begann Hall des, Beamten mit dem Fuße den Kopf zu bearbeiten. Nach minutenlangem, erbitterte Kampfe mit den beiden stämmigen Negern erhielt der Beamte schließlich einen Schlag Über den Kops, der ihn bewubtloS zu Boden streckte. In diestm Augenblicke und olS fich gerade die Neger flüchten wollten, er schienen zwei Polizisten auf der Bild fläche, di, dann nach ! hartem Kampfe die Farbigen Überwältigten und zur 6ta tion brachten. Polizist O'Malley lag bewubtloS auS vielen Wunden blutend im Schlamm der Straße, bis der Ambu lanzwagen erschien und ihn nach seinee Wohnung brachte. Stint Wiederherstellung ist zweifelhaft, 'f tl - : 1 "lii: '!'- ff - '"lifmqr-;.-- " .nSland: o ch S n eueS H eiait te k. ' Berlin. 11. Nov. In Utbmin stimmung mit der ausgesprochenen Er , keinenwateritlltn PsrM auS
feiner Entdeckung zikhen zu vollen, wird Professor Koch in zwei oder drei Tagen einen vollen Bericht übe, seine Untersuch, ungen und Entdeckung veröffentlichen. Dlt .Frankfurter Zeitung" sagt, daß die zur Einimpfung benützte LymPh, der. hültnißmüßig billig fein werde. Der Preis werde sich auf 25 Mark für eine kleine Flasche stellen. Der Erfolg der BeHandlung ist sicher in tuberkulöser Er krankung der Haut, der Knochen und in den ersten Stadien dir Lungenschwindsucht Die Lymphe zerstört den Tuber kelbacyllu. Mehrere Autoritäten beftä tizen die Heilung eines Falles von Lupus
(fressender Flechte in G'gcht und Arm) innerhalb fünf Tagen. In Syphilis ist die Lymphe nicht wirksam. ' . Kaiser Wilhelm hat Dr. Koch zu einer persönlichen Besprechung eingeladen. Ein Frankfurter Telegramm an die Berliner Post sagt, der Kaiser habe Prof. Koch eln Gtschenk von elmr Million Mark ge macht, und habe ferner ein, Million hergegeben, um ein LandeSinstitut zur Her stellung der Lymphe zu errichten: Die Lymphe wird als eine gelbe Flüssigkeit mit der Karbolsäure ähnlichem Geruch leschritbm. Allerlei. Wülttemberg breitet fich die Influenza auS. Mehrere Schulen mußten geschlossen werden. In Berlin wurde der Sozialift Bagingst wegen MajestätSdeleidigung cethaftet. Di, Behörden des Vatikan haben alle Dienern der Kirche angekündigt, daß falls sie bei den Wahlen stimmen, ihnen die Emolumente entzogen virden. Der bekannte Sozialist Tadbert wurde gestern aus dem Gefängnisse entlassen. Die Soziallsten benutzten 'die Gelegenheit zu einer großen Demonstration. In der Nähe von London stieß ein Güterzug mit einem Personenzug zusam Mtp, aus dem sich die Paffagiere eines vom Kap der guten Hoffnung angekom Minen Dampfer befanden. . Zehn Per sonen wurden grtödtet und acht ; verletzt. Cäiff4ciftt8tr.' ' 'jetsr:m Alle Dampstk.Linien sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiesig yaupt ' Agentur tn AI;. M'tzaer'S Grundeigintbum - Agentur. Wechsel Bank und BollmachtS'Bureau. Etablirt 1863. iefigeo. UnfSll. Joseph Sumiy. ein 43 Jahre alter Kummetmacher, erlitt heute Bormittag in 100 Süd Pennsylvania Straße einen Herzschlag. Kregtlo'S Ambulanz bracht, ihn nach seiner Wohnung. US Woodlawn Avenue. H. L. Gapen. ei Brimser der I. & St. L. Bahn erlitt heute beim Carkoppeln einen Bruch dS Handgelenkes und mußte ins St. Bircent Hospital gebraut wer den. tLH Klag Emma' Hoch gegen William Sock: Klägerin will von ihrem Mann im Stiche gelassen worden sein und ste verlangt. daß er ihr jährlich 5150 für die Ernährung'deS KtndeS gebe. Anna Dlvine gegen Will Rodinfon; Klag auf $5,00 Schadenersatz. Kläge rin giebt an, daß der Beklagte letzten April tn ihren Hosraum gedrungen fei. ste mit einem Scheit Holz dermalen ae schlagen habe, daß ste, die sich früher als Waschfrau rährtk, erwerbsunfähig g,. worden fei. Louife Hartleb gegen Charles R. Hart leb; Klage aus $5.000 Schadenersatz tat gen Verleumdung. Dies ist eine sonder bare Klage, denn die Klägerin ist die Frau des Verklagten und behauptet, daß letzter,? ste beschuldigt hat, mit einem andern Manne Umgang zu haben. Au dieser Klage kann man sich ungefähr ein Bild dieser glücklichen Eh, ach,n. Louisa Coulon gegen Julius Coulon. Scheidungsklage. Klägerin hatt, schön früher geklagt und als S zurBrhänd lung kam, di Klage wieder zurückgezo gen. Der Verklagte hätte damals auch eine Gegenklage eingereicht.. kS-Richter Hove und Richter Howland haben sich all Advokaten unter der Firma Howe & Howland associirt. '"... ,: Generalanwalt Mkchener von hier wird flch Ende dieses MonalS mit W. W. Dudley in Washington ossocii. ren. Si, werden ihr Geschäft namens lich aus die Erledigung von PenflonS anspküchen beschränken.' ! . T. C. Baily, in VerstcherungS. agent von GoSport. Ind. wurde heute schwer betrunken ins Stationshaus gebracht. Er ' wehrt, stch vi, ein Löse, mukte aber der Gewalt weichen. Der Mann hatte b,i sich. fe -:!.... '
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