Indiana Tribüne, Volume 14, Number 52, Indianapolis, Marion County, 11 November 1890 — Page 2

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Die Mode, Rosen als Damen Töilettenartikel zu verwerthen, hat aus dem Felde der Rosencultur in zehn Jahren größere Fortschritte bewirkt, als der Rosencultuö der gesammten Blumenfreunde in einem ganzen Jahrhundert. Wenn man auch die Modethorheit belächelt, kann man doch den n geahnten Resultaten auf diesem Felde nicht gram sein. Anders verhält es sich allerdings mit den Vögeln, deren Gesieder nur zu langen ist, indem sie getödtet werden, und je tollere Anfor derungen die Mode stellt, desto größer wird die Gefahr der gänzlichen Ausrot tung der schönsten Vogelgattungen. Die beklagenswerthe Mode, das Gefieder der Vögel zur Decoration von Damenkleidern und Hüten zu verwenden, hat gegenwärtiz wieder ihren Höhepunkt erreicht. Der Correspondent eines Fachblattes berichtet aus Portland, Ore,, daß dor tige Texidermisten damit umgehen, eine Spedition vorzüglicher Schützen auszu rüsten, um dieselben nach der Schonzeit, die im Jahre 1891 zu Ende geht, auf die armen Vögel loszulassen und einen Vernichtungskrieg im Interesse der Modedamen zu beginnen. In den östli chen Staaten tauchte vor mehreren Jäheren das Project auf, den mongolischen Fasan in den mittleren und östlichen Staaten beimisch zu machen, was mit so großem Erfolg in Oregon, Washington und Britrsch-Columbia in'S Werk gesetzt worden sei. AuS Portland kommt nun der Rath, wenn die Jagdliebhaber oder Clubs deS Ostens derartig vorgehen vollen und speciell lebende Fasanen oder Eier zu erlangen wünschen, so müsse daS im kommenden Winter oder Frühjahr geschehen, da nach Ablauf der Schonzeit die Fasanen vielleicht zu den Raritäten zu zählen sein würden. Der Massen vord soll sofort beginnen. Scharf zurückgewiesen. Eins jener Fossilien, welche da5 Zeienrad rückwärts drehen und das ge jammte amerikanische Volk in die Zwangsjacke des finsteren PuritaniS . muS vergangener Jahrhu::derte stecken möchten, der Rev. Dr. Elmendorf in New s)ork, ist wieder einmal mit der Erklärung hervorgetreten, daß .der Sabbath auf Erden ein Typus deS künftigen ewigen Sabbaths seiw und nichts erlaubt werden sollte, das auf irgend eine Weise die Betrachtung des zukünf tigen Lebens stört." DaS heißt, daß die Beobachtungen deS Sonntags durch Gesetz von Allen erzwungen werden sollte, ob sie an einen .Sabbath" glau den oder, nicht. Er verlangt daher, daß der Betrieb aller Dampf und Straßenbahnen, die Beförderung der Post, die Veröffentlichung von Sonn tagszeitungen ic am ersten Tag der Woche gesetzlich verboten werde. Darauf antwortet ihm ein angloame rikanischeS Blatt, die N. Ä. World". sein Recht als amerikanischer Bürger l. den-Sonntaq als Sabbath zu sei ern. Viele Andere aber theilten seine Anschauungen nicht - und deren Rechte seien so heilig wie die semlgen. Der ganze Geist unserer Einrichtungen ver ' böte das ' Erfüllen seines Verlangens. Mit - dem lvonntaq als gesetzlichen: Feiertags könne sich das Gesetz rechtma. feig beschäftigen und zeden Burg er in seinem Rechte ' schützen, den Tag nach " dem eigenen Gebote seines Gewissens zu begehen. Weiter jedoch könnte eS nicht gehen, ohne grobe Verletzung deS BründprincipS von gleichem Recht und gleicher Freiheit. Dieses Princip werde . bereuS durch die bestehenden SonntaaS gesetze in einzelnen Punkten thatsächlich verletzt, welche Gesetze em Ueberbleibzel einer unduldsamen vergangenen Zeit i seien, m der man den Begriff der Frei heit sehr unvollkommen verstanden habe. Was die Sonntag Saesetze'Resorm in unserer Zeit erfordere, daS sei der Widerruf aller Gesetze über den Gegen üand. ,., lvelcke mit Recht. Gerecbtiakeit und persönlicher Freiheit nicht im Etr klan steken. " 3 I 7 ' r Theaterbrände. Die Theaterbrände in dem' letzten Theateriakre I883.-90 stnd überall ziemlich glimpflich abgelaufen.Abgesehen von dem Einsturz eines chinesisch? Theaters, be, ivelchem etwa 200 Men schen umkamen, sind dabei Menschenle ben nur iu sehr geringer Zahl verloren gegangen. ' Beginnen wir daS letzte Tbeateriahr mit dem 1. October 1889. dann war der erste Brand zu verzeichnen ife'Svil Am 2. Mctover in oyanntsvurg in Transvaal. ,, wo das Glodetheater ebbrie. j November stürzte ein Theater in Sonichima in Japan ein, wobei 5 Personen umkamen. ' Am 18. November wurde dai sSanische Tbcater

-ll-i:" tntSsffijss M. m Värcilöna da Naub det Flammet Sfni 3. December brach das Thcaler in Wienhitt in China zusammen und be grub 200 Menschen. Äm 10. December wurde in Folge blinden Feuerlärms in dem Theater in Johnstown (Nordame rika) 1 Personen erdrückt. Am 20. December brannte das Deutsche Thea ter in Vest total nieder. Am L. Ja. Knar ward das Theater in Perth in Wales und an demselben Tage das Theater in Zürich durch Feuer zerstört. Am 7. Januar traf dasselbe Schicksal l Theatre de la Bourse m Brünel und das Thea irr Alcazar in Havre. Llm'IZ. Januar brannte das TheaterSabaticr in Moulauban nieder. Am 20. Februar ging das Stadtheater in Amsterdam in Flammen aus. Ani 21. März wurde daß tadttheater in iöromberg durch einen Brand total zer stört. Am 17, August brannte Queens Theatre - in Manchester bis aus die Bühne nieder. Am 2G. Anaust zerstörte ein Brand McVickerÄ Tl)eater in Chicago, wobei ein Feuerwehrmann ums Leben kam. Am 1 7. September fand ein Brand ln dem Theater zu Lourches (Frankreich) statt, bei dem acht Kinder ihren Tod fanden. Zur JohnStownKatastrophe. Der New Vorker Herald" setzt seine Enthüllungen bezüglich der Verwendung der für das unglückliche Johnstown ge sammelten Gelder fort. Dabei kommt die Cambria Iron Co." sehr schlecht weg. Wenn a!!es wahr ist, was der Herald" darüber zu. sagen hat, so ist die Cambna-GesellschaZt ungefähr die habgierigste und räuberischste Monopo listengefellschast, welche es in den Ver. Staaten acht. 3)te)e Geiellchaft wurde im Jahre 18552 gegründet. Sie ist un geheuer reich. Ihr gehören alle Berge und Hügel, welche Johnstown umge ben und die hauptsächllchsten Werke der CambriaCompagnie sind in Johnstown belegen. Von den 8000 Arbeitern der Gesellschaft wohnen 5000 in Johns. town. Ihr Besitz an Grundeigenthum in Johnstown lst ganz rlesig. denn sehr viele Arbeiter miethen Häuser von der Gesellschaft, in deren Dlenste ne stehen. Die beiden Banken der Stadt werden von der Cambria controllirt. Daß diese Gesellschaft den Stadtrath in dn Hand hatte, versteht sich fast von selbst Sie sorgte dafür, daß Alles bewilligi wurde, was sie verlangte und sie wußti e durchzusetzen, daß die Betten de, beiden Jobnstown durchströmenden Flüsse. Little Connemaugh und Siouz Creek, wesentlich schmäler gemacht wur den durch Aufschütten an den Uferbän. seit Sioux Creek hatte früher eine Vreitt von 240 Fuß. jevoch eine Ordinanz wurde angenommen, welche das Fluß bett aus 175 Fun beschränkte. Aehnuch wurde bezüglich des Little Connemaugh verfahren. Der Herald" behauptet nun, daß in Folge dieser Verschmälerung der Was serläüfe die. Katastrophe von Johns, town so furchtbare Dimensionen angenommen' hat. Bekanntlich hatten am Tage des Unglücks schon beträchtliche Ueberschwemmungen stattgefunden. Wie Herr Rose, der gegenwärtige Mayor von Johnstown erklärt, stand das Was ser in einzelnen Stadttheilen schon vier Fuß hoch, lange ehe der Dammbruch erfolgte, Herr Rose erklärt nun, daß die dem Dammbcuch vorhergehende Uederschwemmung lediglich auf die Verschmälerung der Flußbetten zurückzufüh ren war. Ganz Johnstown war schon ein großer See, als die 640 Millionen Kubikfuß Wasser aus dem Reservoir auf das dem Verderben geweihte Thal hinabstürzten. Natürlich mußten sich da die Wasser, massen zu unglaublicher Höhe steigern. Das Unglück hätte nicht halb so große Dimensionen erreichen können, wenn das durch den Dammbruch thalwärts stürzende Wasser nicht schon, so zu sagen, eine große Uederschwemmung angetrof feit haben würde. Deshalb, führt Herr Rose im Herald" aus, ist die Cambria Co., welche aus purem Geiz die natürlichen Wasserläufe so unge bührlich einengte, in hohem Maße für die schreckliche Katastrophe mit verant wortlich. Herr Rose behauptet ferner, daß die ganzen Verluste der Cambria Gesellschaft, welche zuerst auf eine Million Dollars geschätzt wurden, höchstens 1400,000 bis $500,000 betragen hätten. Der .Herald macht noch weitere Angaben, welche darauf hinauslaufen, daß die Cambria Gesellschatt direkt und indirekt Vortheile aus dem Hilfsfond stch erzchuchen hat., doch lst es wohl kaum anzunehmen, daß eine so steinreiche Ge sellschaft sich wirklich von einem Wohl, thätigkeitsfond Spenden zahlen ließ. C?ine Hundertjährige. Auf Long Island lebt heute eine Frau, d.e zu Zelten Friedrichs des Gro ßen geboren wurde und zur Schule ging, als Ludwig XVI. guÄotinirt tourde. Der .Long Isländer" schreib über sie: Ihr Name ist Davide Stillwaggon und sie ist über 105 Jahre alt,' ein Al. ter. 'das wenigen Sterblichen vergönnt ist zu erreichen. Sie wurde am 18. September 1785 auf einer Farm nahe Tarrytown, sJl P., geboren. Ihres Vaters Name war Abram .von Wart. Sie heirathcte im neunzehnten Jahrhundert; doch ist ihr Gatte schon seit zwei Menschenaltern t odt. Einige Zeit nach dem Ableben ihres ManneS übersiedelte sie nach Flushing, Long IS (and, wo sie noch jetzt wohnt. Sie lernte frühzeitig Brot backen und buk, während zwanzig Präsidenten der Ver. Staaten, fünf römische Päpste, sechs türkische - Sultane, zwei Kaiser, drei Könige und zwei Republiken von Frankreich, sechs Herrscher von Preu ßei! und sechs Zaren von Rußland die Welt mit ihrem Dasein und ihrer Weis. . heit zu beglücken versuchten. Sie war ' ein junges 'Mädchen, ls die Union Irlands mit England perfect wurde. i ' " ;j,. I.

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Hi ,1 . , JsA 'tiir'MJs 'fr8- " lr'--j t atoße franZostjche Revolution. Napoleons Carriere, seine wunderbaren Feldzügc, sein Sturz und seine Verbau, ltung, ' die hundert Tage, nochmalige Verbannung und Tod waren Tages nenigkeilen,' die sie miterlebte, obwohl einige von der Masse schon beinahe ver. gesscn sind. Griechenland hatte seine Unabhängigkeit noch nicht errungen, als sie schon im reiferen Alter stand. Sie war beinahe sechzig Jahre alt, als Ga ribaldi Italien neugestaltete; tausend Millioneil Menschen wurden geboren, lebten und gingen den Weg allen Fleisches, seit sie das Licht der Welt erblickte. Die Bevölkerung der Ver. Staaten ver mehrte sich in ihrer Zeit um das Zwan ugsache. Die Welt, in der sie erzogen ward, war sehr verschieden von der heutigen. Könige saßen fest aus ihren Thronen und die Demokratie wurde mit Abscheu betrachtet. Zur Zeit ihrer Geburt ging das Reisen noch äußerst langsam von Statten: sie war fünfzig Jahre alt, ehe die erste Dampfbahn dem, öffentliche Verkehr übergeben wurde. Geologie, Meteorologie und Photographie waren unbekannte Wissenschaften zur Zeit ihrer Jugend. Sie war im vierundsiebenzig sten Jahre, als Darwin mit seiner Erschaffungstheorie vor die Welt trat, eine alte Frau, als die Tclegraphie erfunden wurde. Sie zählte sechsund achtzig J-ahrc als Wilhelm k. zu Ver sa,lles. als ttaier gekrönt wurde und das deutsche Reich phomraleich und glorreich ans seiner Asche erstand; sie patschte vergnügt in die Hände, als Washington zur höchsten Würde des Landes erhoben wurde und die Zahl der berühmten Männer, deren Hände sie hätte schütteln können, ist grop, hatte sie nicht vorgezogen, oder vorziehen müsse, myig zu Hause zu bleiben. Welch ein langer Zeitraum! Ihre Crinneningen in Buchform herauszugeben würde ein Schatz für die Nachwell sein, denn sie ist eine sehr mteUigeute Frau, hält sich stets über wichtige Ereignisse insormirt. ist jetzt wch im Besitze sämmtlicher Sinne un ollauf rüstig und gesund. Sptn JnlanVe. Der Ertrag einer Kuh in England für Milch, Butter und Käse wird durchschnittlich auf 11 Pf. St. das Jahr geschätzt. Capt. Wißmann von der Afrika-Expedition erklärt, er habe ein wahres Vogelparadies an den Ufern der Lagunen in der Nähe des östlichen Endes des Albert Nyänza gefunden. JnLouisiana trat amFrei' tag ein Gesetz in Kraft, welches von Eisenbahn-Gesellschaften, verlaugt, separate Waggons für Weiße und fiii Farbige zu stellen. VI a ch d e r i m R e p r ä s e n t aw tenhause existirenden Waage haben 40.0l)0 Personen in Nevada das politi. sche Gewicht von 150.000 Personen ir New York. Laut einem Bericht de r R e gierung in Indien wurden in den Iah. ren 1837, 1888 und 1839 zusammen 372 Männer und 132 Frauenzimme, durch Dacoits in der Central.Divisiov von Ober-Burmah gefoltert. In 118 Fällen trat der Tod ein. In Paris existiren vrofes s i o n e l l e Konerpacker, die rn fachge mäßer Weise die kostbarsten Gewändu' in Seidenpapier verpacken und die ge brechlichstcn bric-a-braea unterbringen, ohne daß eine Gefahr für deren Ruu zu befürchten ist. Eine auffallende Ersehe i nung ist e?, wie rasch die amerikanischen Büchsen tnit Bären und Wölfen aufge räumt haben. Auf hundert und tausende von Quadratmeilen ist kein Exemplar mehr zu finden wo sie einst so zahlreich waren, als Hasen. Die Nothwendigkeit eines Bundesgesetzes über den Werth eines Kusses tritt immer mehr zu Tage. Ein Gerichtshof , in Ohio verurtheilte einen Mann, der em. Frauenzimmer gegen ihren Willen geküßt hat, zu einer Geld' strafe von H2000, während für dasselb, Vergehen ein Mann in Illinois nur uw $15 bestraft wurde. Entweder wa, der Kuß in Ohio zu hoch veranschlagt oder der in Illinois zu medrig. Alte Seeleute sind darü. ber einig, daß die Zahl der Eisberge des letzten SommerS die früheren Jahre des neunzehnten Jahrhunderts bei Weitem übertroffen habe. Nach ihrer Ansicht muß infolge deS ungewöhnlich milden Winters "eine ganze Gebirgskette des arktischen Eises frei gewordeii sfin und eine Wandernng angetreten haben. Der Humor bei der Sache. Das neue Wahlgesetz von New gorj legt den politischen Candidaten bekannt lich auch nach der Wahl Pflichten aus und jeder Candidat muß innerhalb von zehn Tagen nach der Wahl bei dem .i-t r 'i.?. !"''. . uoniuijcic eine eioncu eryarine, peel ficirte Rechnung über seine Wahlausgaben einreichen. Der erste, welcher sich dieser Pflicht entledigte, war AugnstuZ A. Levey. der DistrictsanwaltS-Candi' dat der Commonwealth-Partei" der sofort nach der Wahl berichtete.' daß er sich bei seiner Candidatur zum Betragt von fünf Dollars für das Drucken von Lasters- in Unkosten gestürzt habe. Es soll Candidaten geben, welche - sicl die Wahl .etwas- mehr haben kostet lassen. .; Die arme alte Fanny. Man sendet der Wiener N. Fr. Pr." einen Brief aus Detroit in Amerika über die berühmte Tragödin Fanny Janaufchek. r-'-- k t. . . .w',. 1 ' weicye mii uari.olie . votier uns Clara Ziegler einst ein glänzendes Drei gestlrn am dramatischen Himmel bll dete. Die Mittheilung lautet: ES mag sein, daß der trübe Tag dazu beigetragen hat. sicher aber ist, daß ein noch düstereres Bild, , sich kaum vorstelle länt, . als die berühmte Traaödrn und ihre Umgebung m ihrem Zimmer im Rüssel Qouse wir. darboten. Auf da

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Wv. iS:!- -HI nä iMK.r'Mri ihrtaiagw-amiiri'rrt Tische befauden sich die Üebirreste'eines einsamen Mahles, das ich unterbrochen hatte. Fanny Janaufchek war mit einem dunklen Morgenrocke bekleidet, ihre Füßt staken in weiten geflochtenen Pantof i feln. ihr HalS war mit einem Stüä Zeug umwunden, und von ihren Schul' lern herab hing ein zerfetztes Tuch Ich fragte sie, ob der Ruhm ihr Carriere sie entschädigt habe für alles das, was sie als Frau verloren? Die müden Lider hoben sich, und dil matten Augen blickten mich an Nein, nein, nein l" erwiderte sie mit dumpfe, Stimme. Nein, nein! Ich habe kein Angehörigen lkein Heim und kein V terland. . In Böhmen verlangte ich nach Amerika, in Ämer.ka nach Böh--ihm. Das Dach, daS mich für ein, Nacht deckt, ist AlleS, was ich von dem Schutze und Frieden kenne, den ändert glücklichere Frauen in ihrem Heim sin en. - Mein Leben ist voll unausgesetz ter Thätigkeit, fort. Immer fort, ge. schästig und unausgesetzt, wie ein Ga leerensklave auf der Tretmühle, . S und fast noch schmerzlicher ließ sich dii Arme vernehmen, bis ich von ihr Av schied nahm. Ich lverde den schmerz lichen Augenblick nicht vergessen, den di, berühmte Künstlerin, welche nunmeh, 00 Jahre zählt, in ihrer Verlassenhei auf mich machte. Giovanni Succi, d e s s e ZZuf als Hungervirtuose" von Italic und in neuester Zeit auch von London. England, zu uns gedrungen ist, begann vor einigen Taen eine seiner größten Fastenperioden in einem kleinen Saal über Koster & Bials Concerthalle in New ork, wo der Signor sich für di nächsten 45 Tage häuslich eingerichtet hat. Sein größtes Hungerkunststück, welches Signor Succi bisher zu Stand gebracht, leistete er sich bekanntlich in London, wo er 40 Tage lang von nichts als Wasser und taglich einigen Tropfen seines von ihm selbst zubereiteten Le-bcns-Elixirs-gelebt haben soll. Da Signor Succi aber auf dem vorgeschrittensten Standpunkt der modernen Kultur steht, so weiß er auch, daß der moderne Amerikaner, wenn seine Aufmerksamkeit erregt werden soll, mit ein Mtags-Leistung" nicht zufrieden ist. So hat er sich denn entschlossen, der amerikanischen Geschmacksrichtung ein Zugeständniß zu machen und hier noch fünf Hungertage mehr daraufzulegen, um ein Erfolg- zu werden. Signor Succi ist ein Mann von mittelgroßer Statur. 5 Fuß 8 Zoll groß, 33 Jahre alt, von 147$ Pfund Körpergewicht und kein Adonis in irgend einer Hinsicht. Tagegen ist er höchst elegant in Ball XoUtttt gekleidet, trägt Lackstiefel, einen prächtigen Diamant, ring am kleinen Finger der linken Hand und hat das dunkelbraune Haar in der Mitte gescheitelt. Der Signor bewegt sich mit Ungenirtheit, hat ganz angenehme Manieren und springt mit den schon etwa reiferen Damen, die dem Hungerkünstler ihre ".ungekünstelteBewunderung darbrachten, etwas ans kaoou um. Das weibliche Geschlecht schien um so mehr begeistert von dem reizenden Kerl- zu sein, je weniger die Damen von seinem übersprudelnden Kauderwelsch verstanden. Succi spricht nämlich kein Wort englich. Vom Auslande. Aus Belgrad wird der iöiener Presse" geschrieben: Von dem Selbstmorde seiner Gattin gab der Re staurateur eines Hotels in Nisch in vie. len serbischen Zeitungen nachfolgend seltsame Todesanzeige: In tiefster Trauer und schmerzerfüllten Herzens gebe ich Kunde von dem unaussprechlichen Unglück, das mich durch den Tod meiner Gattin Sophia betroffen, die selbst an sich Hand gelegt und, erst 22 Jahre alt, ihrem zugendlichen Dasein Sonntag den 2. (14.) September d. I. in unserer Wohnung ein Ende bereitet hat. Volle neun Jahre lebte ich in glücke licher Ehe und erschien mir ihr jugend. liches Wesm wie eine bethaute Blume, mit der mein Haus geschmückt war und die mir zum Stolz gereichte. Dem Glück steht aber auch das Unglück nicht sern! Es brachte nämlich letzten Winter de, Satan einen Bösewicht in der Gestalt ei nes Rittmeisters in mein Geschäft. Der. selbe mißbrauchte seine Eigenschaft als Gast und verfolgte ununterbrochen meim Gattin mit seinen unverschämten Anträ gen und wendete dabei allerlei Mittel an, bis eS ihm zuletzt gelang, sie zu be thören und rhre jugendlichen Gefühle zu trüben. Als ich des verbrecherischen Treibens inne wurde und dagegen, wie eS sich gebührt, zum Schutze meiner Maw nes- und häuslichen, Ehre auftrat,, da empfand die edle Seele meiner Sophiö gar zu schwer die Last der Sünde, der sit anbeim gefallen war, und eingedenk den seloen und der Vorwürfe des Gewissens, legte sie in ritterlicher Weise Hand an sich selbst und erschoß sich mit einem Revolver. Mit ihrem ritterlichen Blutt hat sie den Makel von ihrem schönen Antlitz weggewischt, sie hat die beleidigte Gattenliebe gesühnt und das Andenken ihres 'schönen Namens emporgehoben. Dadurch zerstörte .sie freilich mein Le bensglück, denn für mich gibt es feruer keine Freude. Nachdem der Ehe mann noch eine Weile seinem Schmerze in gleich elegischer Weise Ausdruck ver. leiht ' flammt . er zum Schlüsse in ge rechtem Zorn gegen den Verführen den zalanten Reiterofficier, ' auf und droht ttesem ihn bei Gericht zu belan ich.- . ' ' l . A m 24. I uni d. I. w urde der Kaufmann Scholwer auf dem Wege von der Hempelbaude nach der Wiesen baude aus dem Kamm des Rlesengebir ges überfallen, zu Boden geschlagen und beraubt. Seit mehr als 20 Jahren war ein solches Verbrechen in den fehle sischen Bergen nicht vorgekommen. Jüngst hat dasselbe vor dem schwurgeruht seine Sühne gefundeu. Ange klagt war der Arbeiter und Weber Hm derjock aus j ÄrnSdorfkeinfg ger, arbeitsscheuer Mensch von 35 Iah ren. Am 24. Juni war er in der Ab iuiitaut

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aaw? iff-ww Wvif , .TV , Sfv J.-;K selbst eine-n söülisteN zii berauben. I Brückenberg fand er den .starken Stiel einer Schaufel, der ihm für sein Vor. haben als brauchbares Werkzeug er schien. Nachmittags sah er von der Schneekoppe herkommend den Kaufmann Scholwer, welcher die Richtung nach der Wiesenbaude einschlug. Dieser bemerkte jedoch schon aus größerer Entfen nung den Strolch und begab sich wieder auf den über das ganze Gebirge hinfüh. renden Hauptweg. Als er dann an einer anderen Stelle abermals die Rich. tung , nach der Wiesenbaude einschlug. sah er denselben Menschm sankurzer Entfernung auf sich zukommen. Sie gingen aneinander vorüber, und Scholwer, mißtrauisch geworden, sah sich noch einmal um, bemerkte aber, daß je " ner seines Weges weiter ging. - Plötz. lich erhielt er hinterrücks einen furcht baren Hieb über deu Kopf, der ihn be. wußtlos niederstreckte. Als er sich nach' einigen Minuten wieder erholte und . aufrichten wollte, bearbeitete ihn der , Räuber abermals mehrfach mit dem,-. Knüppel. Die Schläge waren mit sol cher Heftigkeit geführt worden, daß der linke Arm, den Scholwer zum Schutz vor den Kopf gehalten hatte, zweimal gebrochen war. Die linke Kopfseite war nach der heutigen Aussage eines als Zeuge und Sachverständigen geladenen Arztes förmlich scalpirt. Die Ha e hing in Fetzen herab oder lag in kleine, ren Theilen auf dem Wege. Scholwer wurde darauf seiner Baarschaft und Uhr beraubt und semem Schicksale über lassen. Abends wurde der Schwerver letzte von zwei anderen Touristen aufgc fundeu. Der Verdacht lenkte sich sofort auf den Hinderjsck, der nach snner Ver Haftung sogleich ein offenes Geftändniß ablegte. Kaufmann Scholwer ist noch in siechem Zustande und dürfte seine volle Gesundheit nie wieder erlangen. Das Urtheil lautete auf kbenSlänglich? Zuchthausstrafe, Aus Baiern meldet man: Selegentlich einer Tanzmusik hat in Kehlheim der Musiker Gebhardt seinen verheiratheten Bruder durch mehrere Messerstiche erbeblich verletzt. Das auf dem Aeschach Lindauer Friedhof von Mitgliedern deS bayerischen Lehrver. eins gestiftete Denkmal für de im Juli 187S verstorbenen Lehrer von Aeschach und Kreis scholarchen Karl Brand würd letzthin in feierlicher Weise der Familie Brand übergeben. Auf der Reise von Frankfurt a. M. nach Wien entfiel einem Herrn zwischen den Stationen Markt Bibart und Langenfeld durchZ Coupefenster ein Täschchen, gefüllt mit Juwelen im Werth von einer Million. Durch Ziehen der Nothleine brachte et den Zug zum Stehen und faud auch seinen verlorenen Schatz wieder. Vvl seiner Weiterfahrt mußte er in Neustadt a. A. 30 M. Ordnungsstrafe für Stellung eines EifcnbahnzngeS erlegen Das 50jähr. AmtSjubilaum feierten; Geistl. Rath Seb. Moll-München, Pfarrer Jos. Linder-Bichel, die Lehrer Joh. MüllerÄamberg. E. LöMer und Schill. farth-Erlangen, Gg. Pöppel-Hutthurn. Schloßverwalter M. Schefzky-Kelhetm. Prof. P. F. Braun. Metten. Amtsdiener Hollerbrand-Mühldorf, Oberförster WachsUrspringen und Amtsdiener Gg. Pentner-Vilsbiburg. In Günthers, büljl hat sich der Oekonom Joh. PauluZ Wieland durch Erhängen entleibt, in Lippertkirchen der Dlenstknecht Joh. Feuerreiter; ertränkt haben sich: in Bogen der Assessor v. Grafenstein, in Obernburg die Frau deS Oekonomen S, Reiß; in Marktbibart hat sich der Re. staurationspächter Schmidt erschossen, in Tiefenried, im Irrsinn, der Bauer X. Rampp sich den Hals durchschnitten In Ausübung ihres Berufs kamen zu Tode: die Maurer Gg. Schießl . in München und Braungart in Urform gen; in Hausham der Bergm. Räch, in Nürnberg der Wagenwärter Gg. Däsch. lein, in Schwabach der Canalisutions arbeiter Zabold ; der Gärtner Csp. Träger in Freising ist ertrunken, der Bauer I. Engl rn Biechtafeld brach im Sturze das Genick. In Berngau (Oberpfalz) sind 6 Wohnhäuser, und 11 Scheunen abgebrannt in Großhems bach s Unterfranken) 21 Hauser und 14 Scheunen, in Thannhansen bei Tirschen reuth das halbe Dorf? 30 Häuser mit sämmtlichen Nebengebäuden und diSchloßkirche mit Thurm. Aus Westfalen wird gemtt det : Der Redakteur der Tremonia". Lambert Lensig in Dortmund, wurde wegen Beleidigung des Oberbergämts zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Gütersloh wird in Bälde ei neues Volksschullehrer'Seminar errichtet werden. Die FraudeS LehrerS F Walter in Hagen, welche einen anderen Lehrer mehrerer Sittlichkeitsverbrecher beschuldigte, eine Beschuldigung, welche sich als unwahr herausstellte, wurde zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. ' Joses Kettler in Wert wurde wegen fahrlässiger Tödtung gesanglich einge zogen. Derselbe hatte im April d. I. seinen Vetter. Theodor Kettler, , wäh rend die beiden sich aus der Wildschweinjagd befanden, durch einen unglücklichen Zufall angeschossen. Da letzterer furz!, lich seinen Wunden erlegen ist, wurde in Verhaftung des I. Kettler angeord net. In Dortmund fand man die Leiche der Tochter eines Polizeisergean ten in der Emscher;- zweifellos liegt Selbstmord vor.,, Auf der, Grube Margarethe" in Aplerbeck verunglückte der Bergm. Gg. Büttner; in , Bochum wurde der . Arbeiter Döring in'S 5 Getriebe einer Bohrmaschine gezogen und 'zermalmt ; die Ehefrau , Karweg in Schwelm kam durch einen unglücklichen Sturz um'S Leben;. in Gelfeukirchen wurde der Bergmann Pasalowski zwv schen BremSkorb und Zimmerung zer quetscht; in Ostenfeldmark bei ß Hamm ertrank der erwachsene Sohn der Wittwe ZeldhauS. r&iä :;S8e.n n d i e F r a u e n nn Ge MNltzknür len, so halten sie sich fur'bisfret.:!:1!: aus, ,, Z&Go'ft vtta vtgttZ-.

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