Indiana Tribüne, Volume 14, Number 51, Indianapolis, Marion County, 10 November 1890 — Page 3

Neuralgie

ist ein nterkroLe ner Schmerz in den Nerven, tvelckn daurnrd eh ei It WMZM i,;; '-mit i 4i . -.i-'.?---' : , -s:." -f i'WJ-'Vfei MW, wird durch die An Ai.,r1tif weuduna o St. Jakobs Ocl. Ein Jahr gelitten. Zch litt über ein ZaHr lasjt ßn be bkftkzstm aeuralgischen SÄmerzea im Kovfe, doch wurde tch nach fecksmz!i?er Anwendung on St. JakobS Del Vsllftändkzgeheilt.-LZ. A. Bscoz, Vosell, Aebr. 1SS CsSett-Str.. Vrooklyn, N. F.. , ÄÄje ' - Zl. Zanusr, ILS. Ich Zarte neuralzifche Schmerzen in der Seit m litt sechs Menate. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich wieder vollstänbig hexgestkÄt. Michael McGinn. tHE CHARLES A V0GSLER CO., BiHlmori, III. DHAMstUsenM - TRADE - -3fcMARK. "V ?,!V : ri:f K r -WJIWä-: 3lBE Rüst gezeg alle Krankheiten der Brust, der Lungen nd der Nehlc. Nur ln OrUnsl-Dackttcn. Frei, 25 Senil. ßüf Vackkte für $1. In allen SrxotSeken ja sahen, der rslrd nach Emrfanz Ui Betrages fr l erfand:. Man sdrcssirer TH CHARLES A. V0CELER CO.. ,It!m. Ui. 7i Schwache Manner, welche ihre vollNanneikralt undSIaWtztdkt 3lstel wieder nlanqe aaschen, sollt lcht versäumen, ten ..Jugrnd u lesen. Ul mit vielen Srakkestqeschichten erläuterte, reichlich auSq?staktete Werk gibt Ausschluß Ab ei Vtuti Htilvershren. durch Tausende innerhald kör. fester Zeit ohne Berusiflörunz von Veschltchls trankheiten und den Solgen der Jugend nsen ounant leververzeNkU! urven. Qtl erfahren ebenso einfach alt itlltz. Jeder sein ei,en Ak. Schickt 25 Cent tnEtam vvddr bkk.mmt tal uch tzerfiegeU franeo iNgefchi , tat Nprivai Kttni si,prarn,West il. Str.. e Hort, .. CM! ywspa5ö Öt st &t - Handlung i ls? ? ö cZZsbaagt. VkZtÜLSikS Msnnnnentz ans all te Ja nsd Seite! rscheuund VKchtt'tt Leitjchritte werden knzeT0n n pd Lbgeliesert. ln- nb Bsa?f aU QadQliZMt UeZ Red Star Line. Vn. Staaten und Königlich Bilgische PostDampftr. Regelmäßige Fahrten zwischen Nutwerpv und ew Vork Unitottpez und Vhilsbelpbla s to K Ä Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und oledrige Preise. Antwerpen bietet Reisende von und nach Deutschland Oesterreich, Frankreich und der ESwei besondere Vortheile. Zlbsahrt don New York jeden Mittwoch : don mm . r . ft nnrerpen zeoen arniiag. -jjie kampier cietx Linie sind alle neueJer Sonftrnktiou und deriinden Sierheit mit Bequemlichkeit und Scknelligkeit bei besonders niedrigen Preis. Nähere bei: - Peter Wrlßlrt Äs- 8on, Skueral-Agenten, Nev Vork und PhiladelMa, oder: Freu zek Brothers, Alex. Metz r, Indianapolis. L JL MfVANe Sgs Ms Q&g lZöfenL ADOLPH FBlßY, Old Freedorn anet Eigöt.) Qesseuillcher Zlotat, GotuU 1 poudent s. Nebsrfeher. No.196 MizabechStr.. ntwtm , Mal. nirdUft orttz mr9i ADVERTISERS can learn the exact cost o5 any proposed Kne of ad vettising in American papers hy äddressing Geo, P. Roweli & Co., i Xfawspap? AdrtUing Dummui SO Spnwt St., tfw York. A lOtl U3 lCFsC

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ton ml ?. &Ufmtt Tntr rbsr, ich. ach dem Englikchen ia,bitt s Surrn Kartwkg'5ser. z?achiruck verboten. lffortlesunk.l NNtschuwiFen S, Hr Plame,entgegnete ich, halten Sie mich nicht für unhöflich oder neugierig, haben Sie seitdem Fräulein Huntington nicht geschen?" ' - '-, i Bei der Erwähnung ihres NamenZ fuhr er zusammen, faßte sich jedoch lote ! tj..ri Ati.i. ' r lti Ujiitu utiu uuuvuwut. irO1' Wo?" Auf der Werfte in Liverpool.Hat sie Sie erkannt?" Nein. Unsere Unterhaltung führte unS nach Denver zurück. Wir sprachen von den Scenen und Begebnissen in der Faro bank, dem DueÄ, Fraulein, Huntington u. dgl. m. Mein wiederholtes Erwähn nen des Namens des Fräulein Huntington brachte Thränen in die Augen deS armen Mannes. Der Whisky hatte ihn vollständig weich gestimmt und aus seinen Aeußerungen und seiner Erregt-! heit ging hervor, daß er Fräulein Hun tington noch immer Nebte, daß ihr Äe-! nehmen gegen ihn, die Ursache seines' Elends war; es hatte ihn auf das; Meer und in die weite Welt getrieben,' ihn gleichgiltig gegen sich selbst und die Menschen gemacht. Wer jemals den edelgesinnten, generösen und ehrlichen Tom Plaine vor echs Jahren gekannt hatte, würde niemals geglaubt haben,' daß er in einer Wirthschaft Thränen vergießen könnte! Der Tom Plaine von damals und von jetzt, welch" ein Unterschied! Er ist nur noch eine Ruine seines einstigen Ichs ! Alle die noblen, guten Eigenschaften, welche zum Charakter eines starken Mannes, eines Weltmannes' gehören, waren erstickt in ihm, getödtet durch Branntwein! Ware Fräulein Huntington noch unter den Lebenden und konnte sie Tom Plaine in dem Zustande sehen, wie er vor mir sitzt, mit Thränen in den Augen, die langsam die Wangen herabrvllen, hätte sie ihn vor sechs Jahren im Hotel in Denver auf seinem Bett so leiden sehen leiden wie ich es gesehen habe nur in Folge ihres kalten Betragens, wüßte sie daß er in Vertheidigung ihrer Ehre in ver Farobank und auf den Plains nahe Denver zu sterben bereit war. Wüßte sie, 'daß dieser Mann, weg'm ihr, seine gesellschaftliche Stel lnng, Heimath, ein Vermögen, seine Selbstachtung, kurz alles, was dem Menschen theuer ist, verloren hat und sie dennoch noch liebt, dann würde sie sich gewißlich nicht enthalten können zu sagen: 8ch habe ein schweres Unrecht begangen, mit dem Herzen Tom Plaines zu spielen!" 14. Kapitel. Nm den, Tom Plaine augenscheinlich peinlichen Gesprächsgegenstand in an dere Bahnen zn lenken, theilte ich ihm mit, daß ich mich auf einer kleinen Ver-gnügungs-und Erholungsreise befände, und es mir deshalb nicht darauf ankäme, eiue Spritztour nach Elcvelaud zn unternehmen, nmsomehr als der Dampfer City of Detroit" an dem Abend um 10 Uhr die Werfte nach der Wald stadt" verlassen werde; mit anderen Worten, ich bot ihm meine Begleitung als Reisegefährten an. Dieser Vorschlag schien ihm angenehm zn sein ; denn sein sorgenvolles Gesicht klärte sich auf und ein flüchtiges Lächeln schwebte aufweinen Zügen. Ich bestellte eine andere "Cigarre für mich und für meinen Freund eine verbesserte Auflage seines Lieblingsgetränkes. Da es erst drei Uhr Nachmittags war, machte ich ihm den "Vorschlag, eine Promenade durch die Stadt zu machen, cinestheils um ihn von dem zn hausigen Genuß DeS Whisky abzuhalten. Wir wanderten die Jefferson Avenue entlaug, kreuzten dieWoodward Avenue und traten schließlich in ein, in Detroit wohlbekanntes, billiges Museum, in welchem mchtsdestoweniger viele interessante Curiositäten m sehen, waren. In dem Parterre dieses Museums angelangt, befanden wir uns plötzlich vor einem großen Zimmer, an dessen mächtiger Eingangspforte die ominöse Inschrift Schreckenszimmer" ;u lesen war. Niemals zuvor habe ich eine solche Ausstellung schauerlicher Sehenswürdigkeiten betrachtet! Da gab es lebensgroße und lebens ähnliche Wachsfiguren von männlichen und wnolichen beordern, -Mörderinnen und Opfern, die durch Männer- oder granenhand gefallen waren. Obwohl! es eine bloße Veranschaulichung toar, griff mich doch die Schaustellung sehr an. Seit dem Duell zwischen Tom Plaine und Charlie ' Clement auf der Prairie, nahe Denver, hatte ich derartige, beinahe lebenstreue, Scenen nicht gesehen. Die erste Abtheilung zeigte uns einen Einbruch und Raub, verbunden mit Mord. Auf dem Bett in der Ecke eines Zimmers lag der Körper eines Mannes, welchem ein Äe'ser bis an's Heft in's Herz gestoßen war; die Brust war vollständig mit Blnt bedeckt. Die Fiaur ennnerte- mich l.'bhast an Charlie Clement, wie er damals ausge streckt auf dem Boden anöden Plains gelegen hatte. - Die Scene schien auch Herrn Plaine tief zu erschüttern, denn er betrachtete sie längere, Zeit stillschwei zend und unbeweglich. Die nächste Gruppe veranschaulichte die Verhaftung des Mörders, hnV' die Dritte, dessen Ende am Galgen. , Zur Rechten des Delinquenten , stand der Henker und ein Polizist ' unl zur Linken die Mutter Mutter und Sohn wein kn; das Ganze, war naturgetreu illuärirt und erinnerte, an den Spruch in der Bibel: Die Wege des Missethäters sind beschwerlich." Nicht weit voi, die ser Gruppe sahen wir einen Bndianer !, ri.tti . CCTtlc... r.i pargqicui, luciUjici cuicu ywcicji tai lirte. Z jinö würd ein Freund von mir

durch einen Jndiäjier, nahe dem Platz, auf welchem jetzt die Stadt Gunnison, an der Denver & Rio Grande Bahn sieht, flalirt, bemerkte Herr Plaine. ,Der Indianer wurde erwischt und auf gehangen; seine Sgnaw stand neben dem Galgen, und Bd weinten, gerade wie jener Mörder und seine Muttn dort. Ich habe niemals einen Jndianer leiden mögen, denn die Indianer haben stets der Regierung viel Trübes gemacht und wden dies thun, so lange sie eristiren. . General Cufter befürwsrtete die Ausrottung der Indianer, nichts

Geringeres, als ihre Ausrottung. Ich . . . , k i t. r.i tsT- I yaoe ign wleoeroou lagen ovren: re allein wird die Judianersrage lösen!" Die Regierung war mit seiner Ansicht nicht emveMWdeu, und das Resultat war die Abschlachterei des braven Custer und 400 tapferer amerikanischer Sol daten." Demnächst kamen wir zu der Gruppe, welche den Muttermord des schurkischen Wm. I. Latimer in Jackson, Mich., darstellte, dessen grauenhafte Details ich Herrn Plaine mittheilte. Er hörte mir mit großer Aufmerksamkeit zu und frug dann: Wurde der Schurke gehangen, oder entkam er?" Wir hängen keine Morder in Michi gan," antwortete ich. Dies schien Herrn Plaine sehr zu überraschen, doch sagte er nichts. Nachdem er das grausige Schauspiel vor ihn etwas länger betrachtet hatte die Mutter, welche den Sohn geliebt, ihn verzärtelt und liebkost, und ihm das Beten gelehrt hatte, und nun in ihrem Blute vor ihm lag, während der Sohn gleichgiltig daneben saß und in einem Buch zu lesen schien kehrte Herr Plaine zu der ersten Gruppe, die wir beim Eintritt in'S Schreckenszimmer" besichtigt haften, .zurück; es war die Scene eines mit Blut überströmten Mannes, der auf einem Sopha lag und mich so sehr . an Charlie Clement erinnerte. Herr Plaine betrachtete den blu tigen Körper eine Weile genauer, schüttelte traurig sein Haupt, und dann verließen wir den Platz so vieler personisicirter Schrecknisse. Ich fühlte mich sehr erleichtert, als wir endlich wieder auf die Straße tra ten. Nach dem Abendessen begaben wir uns zum Comtoir der Detroiter und Clevelander Dampsschifffahrts Gesell schaft, wo ich Billets für Herrn Plaine und mich nach Cleveland kaufte. Da wir immerhin noch zwei Stunden Zeit hatten, ehe das Boot die Werfte verließ, kehrten wir zum Hotel zurück. Indem ich nicht im Sinne gehabt hatte, die Stadt Cleveland zu besuchen, als ich von Haus reiste, begab ich mich auf mein Zimmer und benachrichtigte meine Arbeiter schriftlich von diezer AendcrAng in meinem Reiseprogramm. Herr Plaine entschuldigte sich, vorgebend, daß die Luft im Zimmer zn drückend für ihn sei und sagte, daß er vor dem Hotel auf mich warten würde, wogegen ich nichts einzuwenden hatte. Nachdem ich meinen Brief beendigt hatte, bezahlte ich meine Rechnung an den Oberkellner, warf den Brief in einen Kasten vor dem Hotel und wollte dem Landungsplatz zueilen. , Doch wo war Tom Plaine? Er war nicht vor der Fasade des Hotels. Ich wartete einige Augenblicke auf ihn, und öa er nicht kam, entschloß ich mich nach dem Dampfboot hinunter zu gehen, aber dort angelangt, hörte ich, daß keine Person, welche seiner Beschreibung entsprach, dort gesehen worden sei. Abermals ging ich nach dem Hotel und abermals kehrte ich zur Werfte zurück, aber Tom Plaine war nirgends u finden. Als ich der Werfte entlang gmg, überkam mich plötzlich ein banges Gefühl ich vermuthete' das Schlimmste! Dort lag vor mir das Wasser und er war so melancholisch gewesen. Hatte sr vielleicht seinem Elend? e?n Ende ge macht? In einigen Augenblicken mußte der Dampfe? abfahren! Was sollte ick, thun? Ich eilte noch einmal in's Hotel und während dieser Zeit, ging wirk lich das Boot ab. Ich war außerordentlich aufgeregt und glaubte, der Genuß einer Cigarre werde meine Nerven beruhigen. Das Aroma der Cigarren, welche ich am Nachmittag in der Wirthschaft, tvo ich mit Tom Plaine war, gekauft hatte, hatte mir gefallen, so ' eilte ich alsdann dorthin, um noch eine. Cigarre zu kaufen. , Wie' groß war jedoch mem Erstaunen, als ich beim Eintritt vor dem Schanktisch die schlanke Gestalt von Tom Plaine gewahrte! ' Dak ick aunerordentlicb erfreut war. Tom Plaine wieder zu finden, brauche ich wohl kaum zu erwähnen, l Er unterhielt den Kellner mit allerHand Reiseerlebnissen und Anecdoten, wofür ihtn dieser hin und wieder ein Glas Whisky credenzte. Das Dampfboot ist fort, Herr Plaine," sagte ich lächelnd. Wir werden nun bis morgen warten Müssen. Lassen Sie uns in's Hotel und zu Bette gehen." Dies ist ein Logirhaus," erwiderte er, und wenn Sie nichts einzuwenden haben, ziehe ich es vor hier zu bleiben." Ich wußte, daß es verlorene Mühe fein würde ihn ferner zu drangen, mit Mlr,ln s wotel M aencn und MV also slinem Wunsche nach, indem ich sür -ein Schlafzimmer lm zweiten Stockwerk des Gebäudes -bezahltem ' Dort war alle' dtngs kein Teppich auf dem Fußboden, noch sonstige luxuriöse Ausstattung vor Handen das ganze Mobiliar bestand aus einem Bett, Stuhl, Waschstand und einer Kiste . Als der Eigenthümer und ich das Zimmer verließen, begab ' sich Herr Plaine, zur Ruhe und ich schritt dem Hotel zu. V :i::r,'. : aw ! . Es war beinahe Mitternacht und das lebhaste Treiben auf den Straßen erstorben, als ich mich dem Hotel näherte. Nur das , Geschrei, der Omnibusführer k m:d Kutscher störte die Stille der Nacht i and gab Kunde davon, daß soeben auf sem nacn Bahnhof der Michlgan Cen !ral Bahn ein Zug eingelaufen sei.

Ich trat in die Ofsicln deö Hotels, schrieb meinen Namen m's Fremdenbuch und wollte mich auf mein Zimmer zurückziehen als ich eine Dame eintreten fah, deren Gesicht mir sehr bekannt vorkam. Ich konnte mir nicht versagen, sie einige Secunden schärfer in's Auge zu fassen, was natürlich ihre Aufmerkfamkeit so erweckte, daß sie dicht vor mir stehen blieb. War es möglich! Nein, es konnte kein Irrthum sein! Sie ist es! GnCI7 ' ''Mr im Eingang zum Wahne Hotel 'stand Fräulein May huntington, die Belle von

Loulsville. 15. Capitel. Ich trat sosort auf- sie zu, lüftete eespectvoll meinen Hut, bot ihr meine Hand zum Gruß und nannte ihren öcamen. Ich versichere Ihnen, daß es mir sehr angenehm ist, Sie hier zutreffen, jagre it mu einem vc&uuvtnvzn Lächeln. Sie war dasselbe liebliche, schöne Geschöpf, welches ich vor sechs Jahren gesehen hatte. Ihre dunklen slugeu hatten denselben feurigen Glanz wie damals und ihr Lächeln war unwider ftehlich. Ihr Auftreten war jedoch entschlossener und elbstdewußter ot schon ich einen traurigen Zug iu lhrem Gesicht wahrzunehmen glaubte. " Entschuldigen Sie meme Neuglerde, sagte sie, wohnen Sie hier?" Nein," erwiderte ich, ich bin nur auf einer Vergnügungsreise begriffen und werde morgen nach Cleveland ab reisen." Nach Cleveland und morgen' wie verholte sie. Ich komme soeben von dort. In der That. Entschuldigen Sie mich wagte ich einzuwersen, doch wohnen Sie in Cleveland?" Fräulem Huntmgton verneinte diese vrage, vemettte jeoocy, oay ne oen größten Theil ihrer Zeit in Louisville und Cleveland verlebe. Ich möchte Sie nicht länger aushal ten," entgegnete ich. Es ist spät." Gewiß, es nt etwas spat," sagte sie. aber ich habe auf dem Nachtzug ein wenig geschlafen und fühle mich durchaus nicht ermüdet. Könnte ich nicht das Veranüaen haben, einige Augen' blicke mit Ihnen zu plaudern?" Slcherltch!" erwiderte lch. Es m ein Parlor an der Treppe im ersten, Stockwerk. Sollen wir dort einneten r Sie neigte bejahend das Haupt Und ich theilte dem 9cachtkellner des Hotels mit, daß die Dame und ich den Parlor eine Stunde lang in Anspruch zu neh men wünschten, um ungestört über einige Privatangelegenheiten sprechen zu können. Er aab. ohne lange zu zogern, seine Einwilligung, da er mich kannte. Es war mir ebenso viel daran gelegen, mit Fräulein Huntington zu reden, als sie möglicherweise mit mir in der That mir war etwas mehr daran gele gen, wie der geneigte Leser .ohne Zwei sei errathen wird. Wenn es die Zelt, der Platz und die Gelegenheit erlauben würden, und sie die geringste Veramassul?g zu einem Gespräch über Denver und Herrn Plaine geben sollte, war ich fest entschlossen, mich über den Charakter der kleinen schönen Dame in's Klare zu bringeu, und meine Zweifel zu beschwichtigen, ob sie ein ehrenhaftes Mädchen oder eine herzlose Kokette sei, obwohl ich das letztere in 'meinem Innern nur mit Widerstreben zugeben konnte. War sie kokett und hatte vorsätzlich mit dem Hcrzen und den Gefühlen meines unglücklichen Freundes Tom Plaine ein leichtfertiges, Spiel getrieben, o stand mein Entschluß fest,, ihr W'ahrheiten zu sagen, welche schwerer auf ihrem Gewissen und Herzen lasten sollten, als das Gewicht einer ganzen Gebirgskette, Ich will ihr das ganze Gewicht dieser Herzensklippen zu kosten geben," dachte ich. Ich will sie in sechzig Minuten mehr dulden lassen, als Herr Plaine in iechs Jahren gelitten hat! Wir nehmen auf .ein .Paar Stühlen in der Mitte des ParlorZ, nahe einem kleinen Tischchen, Platz. Mit der Ev laubniß meines schönen Gegenübers schlog ich die Thur so, daß wir m unse rer Unterhaltung nicht gestört, noch be1 Ait.'ft'- ifllf.VilH iuuim wuiucu. . Fräulein Hnntmgton hatte ihren Hut und dcn Shawl, welcher letzterer unae zwungen auf ihren Schultern hing, abge legt. Es ist lange her, seit ich Sie zum ersten Mal gesehen," sagte sie. Wie viele Jahre zurück mag es wohl sem? Secbs Iabre." lvortttttna kolak.) Deutsche Loralnachrichten Provinz Sachsen. 4-In Halle der Professor a. D. Dr. Robert August Unger. Ueber daZ Vermögen des Freiherrn Max Droste zu Vischering, ist der Konkurs eröffnet worden. In Bernried in Bayern suchte und fand ein Liebespaar, Robert Ballin und Clara Speck au Halle, den Tod in den Fluthen des t-1 -. t : .. rti ff ..'. -r r larnvergerjees. in rooers ueg-ncy ein junges Mädchen, Bertha Schauer, vom Zuge überfahren. In Arens.hauscn wurde der Gänsehirt Vogler todtgefahren. Oberstlieutenant Becker vom Fe dart.-Regt. Nr. 19 in Nordhausen, erlitt beim Manöver einen todtlichen Stutz Thüringische Staaten. f In Weimar Professor Franz Jäde, Zeichenlehrer am Seminar, am Realgumnasium, der . Vauzewerkschule und der Kunstschule. 7 , Daß eS auch . in Deutschland Menschenfresser gab, wird durch eine m Wmar ausgeiundene llr künde bestätigt. 11 Demnach , ermordete der Kuhhirt Goldschmidt einen Hand Werksburschen und ein lljähriaeS Mäd chen, nur um deren Fleisch essen zu können. Der Unmensch wurde gerädert. Zwn Schneidermeister in Bürgel ver steigerten beim Bier im Rachökeller die Fahne der SchneiderwnuQz ob mit oder ofcss GebmiLunz,. dcgMn

steht dahin und durch das Höchstgebot von 10 M. .50 Pf. erhielt Rüchswirth Iahn die Schneiderfahne. Der Lehrn 'Weißhuhn W.Daasdorf n. B. wurde unter der Anschuldigung, Sittlichkeitsvergehen beszangen zu haben, verhaftet. Eine in Jena veranstaltete Aussteb lnng von naturkundlichen und geogra phijchen Hilfsmitteln hat große Erfolge erzielt. Unter Theilnahme der Behörden und dergesammten Bevölkerung fand in Jena? die Enthüllung des von der Gemeinde'' errichteten Kaiser Wil

helm-Denkmals statt. - Dem Krieger WaisenbauS in Röinnbild bat derKam merberr vl Wttfc in GlÜckSbrunn 10. 000 M. übermittelt. In Frankenhau. sen beging Otto Zacyaria Zem syzayri ges Jubiläum als Arbeiter bei der Psäw nerjchaft; die Eyeleute Friedrich Kuysutz in Saaifeld. sowie der Geb. Rea.Matb Prof. Dr. Stöckhardt nebst Gemahlin In Weimar, feierten die goldene Hoch zeit. Hessen-Darmstadt. 5n Undenbeim wurden innerhalb ach. Taaen 37.000 Mäuse aefanaen und hierfür aus der Gemeindekasse pro Stück 1 Pfennig bezahlt. In Trohe e- i . rvt X. . . . . . . - Kienen oie iLyeieuie oyannes ramer vie aoldene Sochzeit. Sin Main; ht ging der Silberarbeiter Wilh. Mai sein n::t orc:t i o : uvjuyiiijcij -uivcuci.5 UUU lll AlUI:Ul tlcs c ine tmüt:... f. ' . ivss oer Piarrcr zvcvoius iein svayriges Dienstiublläum. Es erbänaten sich: ln Mainz die. Schwester des Malers Lasinsky und m Pfeddersheim der Eckmbmacker 5racob Dern. 5ln Vinaen endete ein Schlagsiuß das Leben des t.e? Äkr)e. . rr?. ttyiti JLHVl$ UHU Hl WUIU HlVUiU der am vorhergehenden Tage erst eingetretene Reservist Moos von Oester rcicy E l s a ß - L 0 t h r i n g e n. ViX&M Emil Qamecber ln Colmar wurde wegen Kurpfuscherei zu 15 Monaten Gefängniß und 1000 M. Geld' strafe verurtheilt. f Der Oberlehrer des Lehrerseminars in Metz, Herr Theodor Scharf. Auf der Höhe von anvauieres wuroe oas vom Kampfgenossenverein Hamburg" den Gefallenen des 2. Hanseatischen Jns.-Reats. No. 76 errichtete, S Meter hohe Denkmal. unter Zahlreicher Betbeiliauna anderer Vereine enthüllt. Die deutsche Verwaltung laßt die Gebeine der am 18. Auaust 1870 bei St. Vrivat aeiallenen Soldaten ausgraben und unter dem großen deutschen Denkmal bei St. Privat, vestatlen. unter einem GravHügel fand man 15 Skelette, und erkannte man an den Officierstressen und Knöpfen, dag dieselben dem 73. Ins.Regt, angehörten. - In Sondernach wurde Johann Lamey in einem Nußbäum bewußtlos aufgefunden. Er starb bald darauf an der Fallsucht; das SöhniEZAlfHrawH rCvA.f Aii.3 SZiimCt Utii VvV UlfrlX7 Vj,lyut UU burg fiel bei Steinwrg in den Kaiia' 10 enranr. Königreich Bayern. Im Starnberger See hat ein jugenb liches Liebespaar aus Halle a. S., der Friseur Robert Ballin und eine Fabri kantenstochter Klara Speck, den Tod gesucht und gefunden. Sie hatten ein Schisflein gemiethet, waren in den See hinausgefahren und stürzten sich dann in dessen Fluthen. Die zuruckgelassenen Baarmittel betrugen 17 Psg. Der Postexpcditeuc B. Leichfenring in Birnbach, wie sich jetzt herausstellt, ein Berliner Buchbindergeselle, der sich die Stelle ans Grund falscher Papiere erschwindelt hatte, wurde wegen Kassendiebstahls verhaftet. Durch verschiedene amenoerannlcyasien war oer weyair zu wenig und deshalb die Kasse angegriffen worden. Ein von ihm verführtes Wcadchen soll L. zu emem Verbrechen wider 'das Leben angestiftet haben. Die 14sährige Jnwohnerstochter A. Hosbauer izon Ringelswies, welche das Anwesen ihres Dienstherr, des Gütlers Oellec in Nattenberg, böswillig in Brand gesteckt hat, wurde zu 2 Jahrm sn fr ;r. , cm: . . rv - c iZieiangnig ocnitiorui. iöic vor au resfrist ist auch Heuer wieder in Din kelsbühl der Typhus ausgebrochen; sechszia Personen sind daran erkrankt. einige gestorben. Die Ursache liegt im Trinkwasser. Zwei Brunnen wurden polizeilich geschlossen. Bei der Fah nenweihe des Veteranenvereins in Jg gensbach trug ein 91jähriger Veteran, der Austrägler Franz Nothaft von Deglrert, der so rusrlg wre ein 30ger ist, die Fahne. Gegenwärtig wrd eifng an der Verstärkung verschiedener Forts gebaut; so n den Forts bei Oberstimm, Zuchering und Gaimersheim. Ferner werden ganz neue Vorwerke errichtet bei Gerolfing, Welchermg und Groß mehring. Wenn die Festung vollstän dia ausgebaut ist, so wird dieselbe als verschanztes Lager für eine Armee don über 200,000 Wann gelten können. Königreich Württemberg. t In Ostdorf ein Veteran aus den Befreiungskriegen : der Schneidermeister Stoll. Der erste Gewinn der Volksfestlotterie in Cannstatt, bestehend aus zwei Paar bespannten Pferden ' mit u JL. jr'-r ( ', f 1 . f .f mnti tlllCUi JHHt.VI4Jfc, j VWl UI Vll' ger Zeit stellenlosen Müllerknecht Gg. Wieland aus Spiegelbronn und dem Mühlbauer Wily.- Zanker aus Grun bach zugesallen. Wegen Vergehens geaen die Sittlichkeit wurde der Schnei der und frühere Ausrufer Krimmel in Ebingen in Hast genommen. Die Auswanderung iunger Leute aus Mer aentheim beiderlei Geschlechts nimmt in diefem Herbst große Dimensionen an. Ter Obitoauverem des Bezirks veran staltete in den oberen Räumen des Gastdoses Zur Post" in Ochsenhausen eine r f i '",1 rt reicyveicmciie ; oirausueuuna. urinc Betbeiliauna an der bevorstehenden Ein weihung des , KaiserdenkmalS hat in Ravensburg die kacholische Geistlichkeit aus principiellen Gründen" abgelehnt. Sämmtliche katholische Vereine sind die sem Beispiel gefolgt. Die vor einem Jahre in's Leb getretene Tuttlinger Zeitung" hat ihr Erscheinen eingestellt. In einer Papierfabrik m Waldee erhalten die Arbeiter , bei anstrengender Of-Cik 1 c ayz oMcM c.i. s:. . 1 1 1 wen iiu xu w xwyii uv wie muue , I nur etwa vier Arbeiter erhalten 80 Pf. dizjer Wnk.ech..betrnö

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D Rettungkank ift auch in Indianapolis, Ind., beim Buchhändler G. Kehl er, 2S Sü tr,t, i.r -

xitismaxt vervolen, beim Schneiden und gschci der Lumpen die Fenster zu öffnen. Ertränkt haben sich: aus Furcht vor Strafe wegen Unterschlagungen der Buchhalter Neuffer eines Fabrlkgeschäftes in Jsny und der Schneider! 'Alber in Ravensburg; erschossen haben! sich: m Vobungen der Schuhmacher W. Bailer und in Schnaitheim a. R. der frühere Polizeidiener Schmozz der eines Betruges überführte Jagdauff. Carl Maier von Ludwigsburg hat sich erhängt. In Ausübung ihres Berufs verunglückten tödtlich: m Swttgart der Telezraphenarbeiter Jac Wagner, im Steinbruch bei Hammetweil der Steinhauer Anstett, .in Kirchheim u. T. der Rangirer Schrade, in Neckartenzlingen der Steinbruchbesitzer Anstett, in der Zeltstofffabrik Unterkochen der Arbeiter Gg. Stegmaier; durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: der Gastgeber Räch aus Erbstet ten und der Baner Andr. Fischer von Hepsisau; in Klce born wurde der Bürger Arnold durch Aufschlag eines Rindes getödtet. Großherzogt h um Baden. Aufsehen erregt in Hockcnheim die Verhaftung des Cigarrenmack)crs Leonhard Schweigcrt. welcher sich mit seiner 13 Jahre alten Tochter unsittliche Handlungen zu Schulden kommen ließ. Ter 17jährige Eomptoirist Otto Bruchig in Pforzheim, der dem Beobachter" ein gefälschtes Inserat zugesandt hatte, welches schwere Ehrenkränkungen ftr die Tochter eines hiesigen Geschäftsmannes enthielt, wurde zu 4 Monaten Gefängniß vcrurtheilt. Der Ange klagte suchte sich damit zu entschuldigen, daß er einen Witz habe machen wollen, auf den der Beobachter" he.reinfallen sollte. Der Gemeinderath des Stadtchcns Sel; hat die Errichtung einer Korbflecht schule .daselbst beschlossen. Einen Brandstifter, den Einwohner Karl Friedrich Küchlin in SäMstadt, verurtheilte das Schwurgericht in Frei' bürg zu 3 Jahren Zuchthaus. In Weinheim verschwand plötzlich der Führer der socialdemokratilchm Partei, Stuhlmacher Maier, bedeutende Schulden als Andenken, hinterlassend. Selbstmord durch Erhängen begingen: in Bechtersbohl der Landwirth B. Sträßler, in Stühlingen der Schneider Jos. Äcober, in Schönau der 4S Jahre alte Mich. Schnmm; ertränkt haben sich: in Konstanz, schwerer Leiden wcgen, die Dienstmagd Emilie Gulde. in Mannheim die mlvereh. Barb. Würzburger; in Heidelberg hat sich der Landwirth A. Beiler in einem Anfall von Schwermuth erschossen ; aus Furcht vor Straft ließ sich dcr Lvzährige Fridolin Gaß von Bühl von einem Eisenbahn' zuge todtfahrcn. Unglücklichem Sturze erlagen: in Hornberg der Landwirth Wilh. Huber, in Schricttzcim der Steinbrecher H. Wiswesser, in WaldsHut der" einzige Sohn des Cvnditorz WnrhM? tnhtnrtslfirpiT tnnrhtr hx -,mW j itjjyt fTi.y:Rf Mannheim die taube Wittwe Schon, .in Osstnburg der oblenarbcitcr Val. Herrmann? in Karlsruhe erlitt das Dienstmädchen Lis. Schlaier von Tresch Hingen infolge Explosion einer Lams ödtliche Brandlvnnden. Binder, die int Win t e r geboren werden, leiden weniger an Erkältuugen.' sind aber7d?tl Sömmerkrank heiten, wie Brechdurchfall und, Darma.arrb, , lc'ch;er aa -geedt,,,als, , fol.-he, die während der hßcn Jah7es.;eit ge boren werden. Im Allaemelne.: ist der Gesund!'!eits.Z'.:stand von , Säuglingen, welche im Frühjahr , geboren sind,'' am zMncdigÄ

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