Indiana Tribüne, Volume 14, Number 50, Indianapolis, Marion County, 9 November 1890 — Page 5
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Hamburger TroHfcn ZeileualleBlutkrankheiten. 4 i ',, Ls2cäste?, ?a. Her? ÄJdrew Krs? an der Chnstrsn-Str. ohnbaft. ftricht sich fchr lobend übn Dr. August KömgS Hamturgcr Tropfe aS. Er meint; eS gebe ichlS deereS aezen Unremheit deS BlmeS u. Mazenbeschwerbea. TjeTrc?fe sind durch ibn schsu Viele empfohlen und haben dieselben fr: gute Wirkunze hmorgebrächt. Evanstvn, JllS. Cchoa seit Jabrm gesraucke ich Dr. Au gust Kcuig'S HaMinrerTrosfenund habe sich dieselben stet als ein cu 4gt je tchnttt Mittel gegen alle litt reinheite des Blute er lesen. Ich kann dieselben Licht genug emrfehlen.ZoschiN Witt. Fünfjkz Cent die N'asche;m allen Apo theken i haben. - THE CHARLES A. YCCELE8 CO aMma. UL WVA r:m UT jr-ri, . Jcal grepe Schmerzen Heilmittel gegen , RheumatkSmuö, Lhschmerik. Slittzerreiße. Fr, . Vti, ßkLknschui, Srknjwkh 8 Hüstrulcidk. Nückcnschmerzen, Ler5chnnge,. Vtklsk Hatt, echnktttnitM QnktichngknbVrühge. Neuralgie, Sfwrh, Vrsndwnnd, ez,l,Aklchex,e. Farmer und Viehzüchter ffaien i dem Lt. JakobI Oel'el unSbertressttchtl Heilmittel kgrn ki Gebrn de Vieh standet. Preis. tt ent ; ta aEm Spotheke zu haben. VIZ CHARLES A. Y0CELER CO.. 64 j V n Schwache Männer. eiche Ure d oU N a nne kra II t Slastkii 41 IH Seifte iedn a erlange ansch, sollt lcht erlumea, tea ,.3uaenfrntn" lesen. Sa mit diele Lrankenqejchlchte, erliutnt, ichltch uszsfiaktkte Werk gib ufschluß ftfrer ei net$ OeilVersahre. durch Tausend in erdald ta,. eflev ett dt BeruZSflöri,, schlecht, krankhelte nn ve lge der Jge, f änn oCßintta tkdnie?kste uide. Acil. erfahre ebenso einfach oll bM,. Jeder fein fiten nr. Schi 25 Cents i eta-y ud Ihr dct.rnrnl w cb? verpest , na ,zeschz tFrtna Kiini Ctfmrrr SZ West zr. err k!e tzor5 . v. HsZz- und Slatöl JIAJlTELS". De fäHSlt Auswahl in dn Stadt. Billigste Preise. mmm Grabsteine und Monnmenite. AUGUST BIMSE. Zildhaner, C?o. 240 00 HJasblnaton. Red Star Line. Vn. Staaten und Königlich BiU gische Poft-Darnpfer. . Regelmäßige Fahrten zwischm Antwerpen und Nev JorZ Antwerpen und Vhiladelpbla VsrzSglichtVekZstigung, gute Bedienung ud niedrige Preise. Lnts?erptU bietet Keiseude von ud ach Deutschland Oesterreich, Frankreich und der Schveiz besondere Vortheil. Lbfahrt von Jtm Votl jede Mittwoch ; do Antwerpen jede Samstag. .Die Dampfer die ser Linie sind alle uenester Touftruttis ud deriindeu Sicherheit rait Bequemlichkeit und SSnelliakeit bei desous niedrigen Preise. , , Zhentbei: kj &tGT Wirljflit && Bons, Senal.Zl8rLtel!, ?ev Port und PbiladelMa, oder: Freuzel Vrothers, Alex. W e jt ?, Judiauapoli. Eine vorzügliche Gelegenheit zur Neberfahrt zwischen Deutschland ud Lmeriöa bietet die devährte ud beliebte BaUimore Link des SZorddentschen Lloyd! Die rübrullchß derauute, neue und tu probte Poödampfer tiefer Lrnie fahre regele 2ßlg döcheutlich zwischen Baltimore und Sremen direet, Ud VthMeu Passagiere zu sehr eillkge Prei. seu. Snte Verpflegung! GrößtWSglichfte Siöerheit! Dolmetscher begleite die Eiatoan dene anf der Keise ua-d dem Wefteu. Bis Sude 1333 wurden mit LlotzdDampfer 1,883,513 Passagiere glnölich über deu yeeau befördert, gewiß ew znU Z.ugniK für die Beliebtheit dieser Linie. , M, .., Veite Lutkunft rihetlen: : - . Sctrnmaeliex &z Co , Seueruk-Vgente, k Süd Sah StrValtirnsre, Md., oder deren Vertreter im Inlande. . i izluttx Mejger und Gebr. Freuzel Indianapolis. , . ; (CfrX m i '"'If ' ir-i"? X54ffsV z?. Zderj. , ' - ; ' -:;"-.-. Abstrakte don Aefititelu und SruudeZgeu 'ii:.' : ' thsrn derdeu m prompter nud zuverlässiger Qeise ausgeführt.' 'f:M':t,Mm 'v&Äi,;;;; k?o. 00 Pü C2citSt OteaLe, -.' . : '- : :. - ' : ih'J- . ,,. Lbiauadslis, 2nd. 'nP '.. IS!' : t
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XU französische ffrtMden'LesieS. Dit Gründe, die mich ' im vorigen Jahre zum Eintritt in die Fremdenlegion führten, will ich hier nicht näher beleuchten,' da dieselben in Familienan gelegenheiten eingreifen. Theils war es such EM am Bummelleben, 'das ich als Student geführt, und nervöse Ueberreizung, die mir die Idee eingaben, mich in tollen Abenteuern zu versuchen, Zwar hatte ich mich vorsichtiger Weise erst auf den offiziellen französischen k BüreauÄ über die Verhältnisse der Legion infor mirt und nur unter der ausdrücklichen; Bedingung, daß ich in spätestens zwei bis drei Jahren zum Offizier der mir als ehrenhaft geschilderten Legion be fördert werde, unterschrieb ich das der hangnißvolle Dokument. Wäre mir nur der hundertste Theil der Wahrheit, mitgetheilt worden, hätte ich mir eher eine Kugel durch den Kopf geschossen, als daß ich Legionär geworden wäre. Was ich sah und hörte, brachte mich bald zu der Ueberzeugung) datzlch gren zenlos getäuscht war. Auf Avance ment keine Hoffnung, und aus welchen Leuten besteht die Legion! Z Wenn sich auch viele Unglückliche und Leichtsinnige in derselben befinden, so besteht doch der weitaus größte Theil aus Verbrechern aller Art. Es wäre dort , ein frucht bares Feld für Kriminalbeamte, die alte Bekannte suchen wollen. . Mit fcttl cher Ungenirtheit die Leute , sich über Verbrechen aller Art unterhalten, grenzt an das Unmögliche. So erzählte einer ausführlich den bekannten Leipziger Vostdiebltabl. den er- selbst mitaemackt
haben will. Man darf den Leuten aber nicht Alles glauben, sie überbieten sich gegenseitig im Lügen. Darin stimmen sie aber Alle überein, daß sie lieher die Zuchthausstrafe in Teutschland erleiden wollen, als dort Soldat spielen. Die Leute kommen fast nie aus der Frem denlegion fort, sondern treiben sich größtentheils in den Gefängnissen umher, die sie, kaum wieder Soldat, von Neuem betreten. Was nun mich betrifft, so hatte i$ nach einem kleinen Auftritt mit dem Oberst, in dessen Verläufe ich ihm erklärte, daß ich, in meinen . Erwartungen getäuscht, mich nicht mehr als Soldat betrachte und daß ich gehen würde, wenn er mich nicht von diesem Sklaven koch befreien würde, wirklich mit zwei Anderen die Flucht ergriffen, wurde aber gefangen und gefesselt nach Sidt bel-Abdes zurückrransportirt. UnterWegs hatten wir die bekannten Silos" (Erdlöcher als Arresilokale) gekostet. So heiß die Tage, so kalt die Nachte. Wenn wir schon der winterlichen Iah reszeit wegen am Tage in den Löchern froren, so war es ein geradezu schau derhafter Zustand, die Nacht halbnackt dann zuzubringen. Dort habe ich mir ein Leiden zugezogen, das mir schließ lich . zum Glück gereichte. Denn ich wurde später für dienstuntauglich erklärt. Ich kannte einen Mann, der, bevor er vor das Kriegsgericht kam, 105 Tage in solchen Silos zugebracht hat. Verhältnißmäßig wärmer hatten es die Leute, die in Haufen dorthin gestopft wurden. , Aber der Zustand soll, so noch schauderhafter sein. Ein selbstsiandiges Sichbewegen ist ausgeschlossen. ' Will Jemand seine Stellung ändern, so muß er es ankündigen,, damit dies gleichmäßig von Allen geschieht. Vor das Kriegsgericht gestellt, erhielten die beiden mit mir defertirten Soldaten, die Yorher verschiedene S?chen hatten mitgehen heißen, fünf Jahre :!us!on". Jckx kam während meiner Abwesenheit war mir meine Decke gestohlen wegen ssiOsUou" mit sechs Monaten 'wnson rnutairs' davon. Allwöchentlich werden 60 bis 100 Mann gefesselt vor das Kxiegsge richt geschleppt. Fast Alle werden zu "prison" und 4travaux piiblics" derurtheilt. Die gewöhnlichen Borte des offiziellen Vertheidigers sind: Ich im mit dem Urtheil des Kriegsgerichts einverstanden und. habe nichts mehr zu sagen." In letzter Zeit ist bei den Verurtheilten die Möe aufgekommen, ein Stüli Tabak, ein Tastfentuch oder irgend einen anderen Gegenstavh dem Vorsitzenden an den Kopf zu werfe, worauf der Attentäter sofort zum Tode? verurtheitt wird; was er über Haupt nur bezweckte. Ahex der Unglück liche wird dann zu Zwangkgrheiten fce qnadigt. Arbeiter, die nichts koste, sind in den französischen Colonien kost bar. Ein solch' buntes Äewirr, wie in einem Militärgesängniß in Algerien, kann man sich nicht gut.voiftellen. Der Weitaus 'größte Theil besteht aus Legiynären und Leuten vom ' Bataillon d'Afrique". Tann befinden sich darunter Tiralleure, Zuave, Artilleristen, Spahis u. s. w., vorläufig noch jedx jn seiner Tracht. Unter den Tirailleurö befanden sich viele alte Araber. ' die schon den deutsch '.franzosischen Krieg 187071 mitgemacht hatten. 'Alle sprachen sich dahin aus, . daß .es in den afrikanischen Regimentern kunterbunt zugeht. Eine besondere Abtheilung der in Untersuchungshaft Befindlichen, 'her prsvenus". bilden die Civilaraber" aus den Wüstendistricten, die ebenfalls unter den -Kriegsartikeln stehen.,, Da ich im Gegensatz zu den Ändern, welche die Araber meistens verhöhltten, sehr freundlich mit ihnen umging, ihren Stinspielen zusah und auch sonst mich mehr mit jhnen beschäftigte, verehrten sie mich wie sin höheres Wesen, und Jeder war froh, vebe mir sitzen zu können. Wenn sie von. den Deutschen sprachen, hielten sie die ,. Hand an'S herz, sobald die Rede aber auf , die Franzosen' kam, wurden ihre , Augen wild., v.riinf'Jm Regiment kommen ,Tiebstähle jedeulAag",vo',lAuf wird nur gesagt : clegrouillez-voiis, d. h. stehlen Sie einem , Anderen' was Ihnen genommen ist." , Nicht der Dieb, sondern der Bestohlene wird gewöhnlich bestraft. , Doch das kommt'aüf dasselbe hinaus, denn Alles stiehlt, vom solät äs rirsmis eisss ( Gefreiter) bis zu teö HWen Graden. ;: Besonders stark
: r-",':fW'" '.-. Ueber das Pnvatleben deö Herrn De lanoise kursirten "' eigenthümliche Ge schichten. Ist er seiner Frau gut, so vrüaelt er snnen Leibpaaen; ist er mit diesem aber , gut, so prügelt er seine ttrau. Nun zurück zum Prison!' Diejeni' gen, d:e nur zu sechs Monaten verur theilt sind, bleiben in der Festung selbst und arbeiten, wenn sie wollen, als Schuhmacher, Schlosser, Tischler, Korb macher u. s. w. Die mehr als sechs Mo nate bekommen, werden zu Feldarbe! ten,zum Bauen vonElienvahnen, Chans seen und ähnlichen Arbeiten gebrauch Größtenteils geschieht dieS in der Weise, daß einem Unternehmer so und so viele Gefangene überlassen werden, wofür derselbe die Militärverwaltung bezahlt, welche aber die Verpflichtung übernimmt, dan Jeder tin bestimmtes Pensnm leistet. Wird dies nicht fertig gebracht, so wandert der Betreffende bei Brod und Wasser m's Loch. Als La gerstätte dient Allen Stroh, daS in den Zelten ausgebreitet wird. Leintücher existiren nicht; die Folge davon ist, daß die Leute wahrend der ganzen Strafzeit, die oft wegen wiederholten DefertirenS immer um fünf Jahre vermehrt wird, sich nicht entkleiden können. Des Nachts werden die Zelte von Tirameurs oder Zuaven bewacht, die Alles niederschie ßen, was die Zelte verläßt. So wurde im September v. I. auf emen Aus reißer geschossen. . Die Kugel traf ihn aber nicht, sondern drang m nn Zelt und tödtete zwei Schlafende. Ein jeder Fluchtversuch kostet fünf Jahre mehr.! So gibt es Leute, die schon seit 20 biö 25 Jahren sich dort befinden und erst fortkommen, wenn sie grau und arbeits unfähig geworden sind. Dann werden sie begnadigt, zum Regiment geschickt, für dienstuntauglich erklärt und 1 all Bettler entlassen. Doch dieS kommt immerhin nur selten. vor, denn die Mei sten gehen schon vorher zu runde. Eme andere Gruppe Hilden die mij truvsur' publios ( öffentl, Arbeiten ) Ui M, r i, - V t Bkralien. Lvayreno oen vongen ver Bart, wird diesen das Kopfhaar rasirt. Im braunen Anzug müssen sie vor den Ofnneren Paradiren und ihre welßra sirten Köpfe zeigen. Daß dabei die tollsten Widersetzlichkeiten vorkommen. ist begreiflich. Doch gibt es Jnstru mente genug, die Thörichten zu zähmen. Man glaubt, die Folter wäre abgeschafft. Nein, diese existirt noch in tv Legion, wie ich mich selbst überzeugt habe. Auf Eins läuft Alles hinaus, arbei ten müssen die Militärsträffinge beider. Kategorien. In, einem Berichte über Algier entblödete sich eine Zeitung, ich glaube es war ..I petit Parisien.'1 Nicht, von den heilsamen trarau pubjics" zu sprechen. Da redet man davon, die klavexei zu suchen. Dabei wird dieses harte Loos noch durch dis unmenschliche Behandlung .seitens der Aerzte verschlimmert. Ist Jemand nicht ernstlich krank, so kommt er als Simulant ins Loch. Während der InfluenzaEpidemie im letzten Winter wurde Jeder bestraft, der sich krank meldete und nicht ?S 40 Grad Fieber hatte. Einen Fall will ich noch anführen, her mich besonders empörte. Ein Bran? denbuxgex. hatte sich in Tonking, nach, dem er die Cholera glücklich überstanden, einen Bruch zugezogen und wurdk deswegen auch ärztlich behandelt. Beim Regiment weigerte er sich zu exercieren, da ihm der Bruch Schmerz? bereitete; er wurde deshalb wegen Verweigerung des Gehorsams vor das Kriegsgericht gestellt. Dort wurde ihm vom Arzt befohlen, er solle sich Zwingen, daß der Bruch wieder durchtrete. Der Betref sende kannte aber die Schmerzen, die damit verbundene sind, und that dies Nicht. Die Folge waren zwei Jahre. Unzählig sind derartige, Geschichten, die oft den Tod der Unglücklichen izr Folg? hatten. ' ' Ein widerwärtiges Geschick traf einen Deutschen Baron,- der bereits glücklich nach vielen Ahenteuern. und Gefahren, und nachdem er drei Kameraden unter, Wegs hatte sterben sehen, in Marokka angekommen war. Von einen: maroksgnischen Bey beschützt, wurde er besseq Hofgärtner unh bald der .besonders Liebling seines Herrn. Auf einer Jagd aber wurde er durch französische Spion jlber die Grenze gelockt und dort voq Gendarmen gefqßt, , Nun ; befindet . er sich aus travaux pubUs". Mehr derartige Fälle aufzuzahlen, würde zu weit führen, doch sei erwähnt, daß viel? deutsche Adelige unter demselben Joch seufzen, wie srühere Bagahunden, Rä ber und Diebe. Was mich betrifft, so wurde ich nach Beendigung her sechs Monate Prisonzum 2. Regiment nach Saida und von dort nach Mascara gebracht. Sier ward ich für den Dienst untauglich erklärt, und 14 Tage später betrat ich wieder den Boden Europas.- " A u! .fiöV mal. neulick san lest Du: Heinrich Müllers neuer Fuchs könne . so sprinaen. so hoch. ' wie die Planke.' Deute. habe ich idn aesebea: abex spring en kann er gar nicht.Nun, l.:. rn.r ., . i . . ' , i : - vic .pianiif ja tu?) nicur ( r . : D e r 5r u r cb t s a m ei " fn (der spät Nachts heimkommt zu einen: V,ev,i,,oer7'nnter'!ver.BettMe liegt) f Wqs machen lHie dxnn da unten? Dieb: Ich ? Ich fürchte ich sp, allein iu:schlafen!1MM Oale Qleikutt. Qurora QosneSu : u bezieben durch August Erbrich. T. Phon lQ&-mM:MmBM Jttlanat Oucta'l .QtQ ' 02fl-2i iuiri..-Lm2MMi:m fr' ::. X K mwx
hatte eS aber itf Lteutmanr Dela noise getrieben; deshalb i fahler auch Andern durch die gingen So revidine er einmal die Küche. Am Fleisch, fehlten 50 Kilo. Befragt, antwortete der - c&ipoT& da Bernaine", die Katzen! würden es wohl gefressen haben, worauf Herr Delanoise erwiderte, er müsse für seine Katzen re klamiren, er hätte deren zwei, und die wären zu dem Festessen nicht eingeladen. Bestraft aber wurde der Korporal nicht.
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e. m MUl und vsvf w 14 November 1890. rnem Kind, so traurig hier?' . Sag' rnir doch, roaS fehlet Dir? . ' Ach, S ZZt ein GrauZ: Im ganzen Han5 i Jn allen ESenMr Schmutz .Flecken ! Da solltest Du aber ganz fröhlich sein. F Denn Santa Clans Seife niacht Allek reink
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