Indiana Tribüne, Volume 14, Number 50, Indianapolis, Marion County, 9 November 1890 — Page 4
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1 JnÄMspsIiS, Jnd 9. November 1890. Die erlZe LedensversUhernngs -: GeseSschKft. V tw Sr. Oft Z5et.
"8är einigeu Jahren US ich ei sinnt Erhlmtz, welche die Nittahzl,tMg pWger Mädchen über die Ehe und üb du Ansprüche, elche jede ULZÄm an ihre künftigen Ehezatteu Hellen zu cragra Zlaubte, schilderte, und es aHe - Mir vielen Spaj Zu lesen, daß eine UNge Däne verlaDgte. ihr Zukünftig solle, ehe sie ihm das Jawort gebe, sein Leben versichern. s EWkurioseK Ber- ' Ilsngen. dachte ich, und ss erden wohl 'auch die Freundinnen gedacht haben, kernt sie forderten eine Rechtferti, . gunz dieser Forderung und diese Recht -feriizung machte mich nachdenklich unk veranlaßte mich schließlich, diese For , . .T , 'derunz sehr vernünftig ZA finden. Ich '&chtef&tch ' nicht g erne der Gefahr anl MfetzeÄZUrankenwSrterineK urus sen. so ungefähr lautete diese Begrün, dunz der seltsam Ningenden Forderung z mein Bräutigam soll gesund sein und ?ohne Anlage zu Krankheiten. -. Dafür gibt die ärztliche Untersuchung , bei Ein gehung der Lebensversicherung die best Garantie wird er später trotzde krank, so werde ich gern und v,ll meim Pflicht thun. ... ,, IM-met ttfMt ein, alt ich ' Neulich las, daß wir mit Schluß deS JahrHunderts das zweihundert;ährige Jubel seft der Einführung der LebensversiHerung in unser Wirtschaftsleben feiern, und ich mich dadurch veranlaßt sah, mich etwas mit der Lebensversicherung und dem derselben zu Grunde üegendea Qt danken zu beschäftigen. : i Es mag manchem die Idee der 2e benSversicherung ebenso wie die aller andere Arten von Versicherungen sebr einfach erscheinen; die Idee der ge genseitigen Uebertragung des Risikos, welche in dem Versicherungswesen zum Ausdruck gelangt, ist -unS so in Fleisch und Blut übergegangen, daß wir unS nicht vorstellen können, es habe eine Zeit .-.rx v:.r. ck
f : ÜZaiVUf m WCHCt Ui VltJC ,JVV& UtUf rj nicht kannte Dennoch aber hatte Ms ... t . v. i e t a rv.l.L . zu noe oes fieozeynien ajjiijuav UM V V ..VX. ftmtil icuiaiu utuu ucvuti, vuiu gung gkwiffer Summen da nner Gesellschaft dafür zu sorgen, daß unter allen 1"Y wmtlZ hVn Cm . Crrrflf tfvTt n M M4kill4Vlit VMt MUHMWfVMW ss Noch geschätzt seien, und es mußte erst . ein öauftnann ein Büchelchen herausgei ä m i . V rtLoe mu Beooaqrungen uoer oie on doner Geburts- und Todtenliste, unö t mußte erst ein Pfarrer dieses Buch lesen, damit die Idee der 'Lebensver 7 s cherung geboren wurde. ES ging da. mit. wie mit so vielem Andern; Tau j sende hatten das Buch des Herrn Jon gGrant, .Natürliche und politische Beo vachtungen über die Geburt- und Tod 'tenlisten der Stadt London- gelesen; sie lhattcn diese Zusanunenftellungen wohl recht interessant gefunden; vielleicht auch nch dabei: gewundert, .daß doch im Aus gemeinen in jedem 'Jahre gleich viel Menschen sterben, aber veiter hatte sich Niemand etwas dabei gedacht. "" Da las endlich, lange Jahre nach dem Erscheinen des Buches vielleicht Hwar der Berfasser schon todt der Lon doner Pfarrer Dr. Wuuam Aynon das Buch und ihm fiel dabei etwas ein; er kam nämlich au? die Idee, daß diese Gleichmäßigkeit der Todesfälle kna I Spiel des Zufalls sei, und daß man auf ' j Grund dieser Gleichmäßigkeit annehmen . .könne, die Einzelleben der einzelnen Menschen bilden zusaMnengenommen ' . ein Ganzes, und so sehr auch die Le bensdauer der Einzelnen von einander verschieden sein könne, dieses Gesammt ' leben lvird immer von gleicher Dauer fn, so daß, wenn der eine früher sterbe, ein anderer dafür um so langer l iefen Äffe. ; Der einzelne kann jung sMBZdn alt erden, ei MAwu Menschen wird znsannnen, s schloß Affheron, eine - bestimmte, vsrher. betonte Anzahl von Jahren leben; das heißt, wenn für eure MMrn Menschen die durchschntttliche Lebensdauer von 33 Jahre ist, so kann der eine imAlter s, vsn zehn Jahren, der andere von zwan M Jahren, ein dritter mit vierzig, ein vierte? mit fünfzig, ein sechster vielleicht gar erst mit hundert Jahren sterben; die Lebensdauer der mittleren Men ' schen zusammen wird tt,OW,OOQ Jahr . fektfc -:' :i" ; ( Äffheton hftte nun als Pfarrer Z in ; seinem Sirchfviel viel Elend gesehen ; L2ter den Armen und Elenden waren ench viele Frauen und Kinder, die erst
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hätte denen doch ganz gut ehen können, wenn der Mann bei Lebzerten Vorsorge - getroffen hatte, und er sann ans em , Wttel, wie diese Vorsorge einznrichten sei. denn mit dem bloßen ! Sparen war es nicht gethan. Das war bei Sans, lenten eine unsichere Sache ? eine ein zige verfehlte Speculatio und ie gan ien Ersparnisse waren verloren. Die 'K.Tabe2en C:s brachten ihn nun auf den Gedcaleu, ob man mcht vielleuht durch . ! ßemr.schaftl7BrÄgeemer orsßcn Anzahl von Leuten eine Lasse , Y Z. " t. f rf'.'. '". ' gaffen rönne, ourco weuye xur üitjpw terbliebenen eine Sicherheit gegen Itsth uud Elend aeaeben würde, und als seine QUs dem Grant'schen Buch geschöpften Ideen durch die im Jahre 1693 von dn berühmten Mathemätiker fHallev auf Grund dr Zehr' strgfälrig geführten Seburts und Todtenlisten der Stadt Breslau berechneten Gesetze über' die ftwittt keÄ A,BeM wir einem bestimmten Plane ervoM treten zu können, und er legte denselben der Corvoration der' Krämer von Lon-
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erner MentengejellZchafl für' die hinter lLffcnen Wittwen als Mtglieder zusam. nienzutreten. Ä'" --W. 'ij Aber die Begeisterung, mit welcher Assheton seinen , Plan ausgearbeitet hatte, fand nur einen schwachen' Wiederhäll in den Herzen der ! Krämer von London und es bedürfte jahrelan ger Unterhandlungen, ehe sich die Krämergilde entschließen konnte, auf den Plan einzugehen und die, Statuten zu T ... W X.- : A berathen und schueßnch anzunehmen.' -Diese erste Lebensdersicheruugs-Ge-sellZchaft, welche 'am 4. Oktober 1893 daß Fest ihres zweihundertjährigen BestenenZ feiern kann, war allerdings noch sehr verschieden von unseren jetzigen Lebensversicherungen, denn sie war eben nur die Versicherung einer Rente für die Hinterbliebenen, und zwar geschab die Sicherung dieser- Rente nicht durch Zahlung ' eines jährlichen Beiz trags, sondern durch einmalige Ein' zahlung eines Kapitals, von dem nach dem Tode des Einzahlers ' die ! Wittwe die Zinsen, und zwar nach jemra sehr hohen Satz nämlich 30 pCt.. empfinge Unerklärlich scheint es uns heute, daß der Zinsfuß , für alle Wittwen gleich war, da doch das Geld, welches ein alterer Mann einzahlte, bis zn seinem Tode sich nicht so vermehrte, wie das von einem jungen Manm eingezahlte. Man wag auch damals schon das Bedenkliche dieser Einrichtung gefühlt haben und traf deshalb die Bestimmung, daß ein Mitglied der Kasse, welches noch nicht dreißig Jahre alt war, 1000 Psd. ein zahlen konnte, während an km Nltn von 30 10 Jahren nur 500 Pfd. und im Alter von 4060 Jahren nur 300 Pfd. einzahlen konnte, so daß die Witt wen der im hohen Alter beigctretenen Mitglieder die? Kasse anscheinend i nicht zn hoch belasteten, als die Wittwen der . jng endlichem r Alter : beigetretenen Mtglieder. Aber diese Minderbelaftung war doch nur eine scheinbare, denv jede Wittwe erhielt jahrlich 30 pCt.von dem Kapital, welches ihr Mann einge zahlt hatte, und empfing eine Wittwe wenig, so war auch nur ein kleines Sa pital zur Deckung eingezahlt. ' Die Neuheit deS Gedankens und du Vortheile desselben ftbtea im Anfang einen großen Reiz; trotzdem daß all Seefahrer und alle in's Anstand Rei senden von dem Eintritt in die Gesell' sthast ausgeschlossen waren, und bei .selbstverschuldetem .Tode wozu auch 'der Tod durch gerichtliches Urtheil ge rechnet wurde die Gesellschaft nicht zahlte,, war der Andrang doch ein nnge:
heurer, und dt? Gesellschaft schien glan zend emporzublühen. Aver schon nach 12 Jahren entdeckte man, daß die Grundlagen für die Berechnung mch? richtig waren; eS scheint aber, daß mau den eigentlichen Irrthum, nämlich di, gleiche Rente für Alle, unabhängig vom Jahre des Beitritts, nicht entdeckte. denn man half sich damit, daß man du Rente von 30 Proc. auf 18 Proe. her absetzte.. Natürlich half das nicht, d die Grundlage eine falsche blieb und im Jahre 1745 stand die Gesellschaft voi dem Bankerott. Um bei dem großen allgemeinen Interesse dieses zu vermeid den, trat der Staat helfend ein, da! Parlament bewilligte bis zum Iahn 1780 eiuen jährlichen Zuschuß von 300L Pfd. und nachdem ' eine gründliche Re form des Systems auf dem die Gesell schaft aufgebaut, stattgefunden, erholtt sie sich, so daß sie nach dem Jahre 178G ohne jede staatliche Hilfe existire konnte. .; ' r. ,, Dies sind die Anfänge unserer Lebens oersicheruna; aus jener einen' Gesellschaft sind Hunderte geworden, Million Menschen' benntzcn ne, nm .chre gen, oder die Zukunft ihrer Angehöriger sicher zu stellen, und Niemand kann es heute mehr, in ' Abrede stellen, daß du Lebensversicherung ein hochwichtig Faktor in unserem wirthsclftlichen Le den ist. - ..' i ' m ii ii. Duellwnth in Frakreich. Die Umgegend von Paris ist unsicher geworden: überall kreuzen sich die Degen und stehen 'sich die Pistolenläufk gegenüder. Die französisch Ionrnalisten? und Politiker haben mehr und wehr die Gewohnheit aueenvmmeA, ihn Fehd. statt mit den nicht immer Wohl' feilen Gründen, mit blinkendem Stahl und plumpen Blei nsnfechten, nni der Lärm der BonlaAgerhändel allen hat ew hundertfaches Echo in den Parkj und Wiesengründe des Seine-Depar. tements geweckt. Man geht znm Duell wie zn einer Landpartie, und Terraick kenntniß nicht nnr m seinem Fach, sonder auch in des Wortes eigenster Bedeutnng muß jetzt ein Jeder besitzen, dn nicht aus seine Rolle im öffeMichen'Lo be von Paris veruchte will. - ' Der Schalk Albert. Milland, dem nichts heilig ist, nicht einmal die Bor urtheile feines Standes, entwirf: in .Flgaro- nachstehendes ländliche' Ge mälde, dessen Staffage nur wng über trieben, erscheint: H W. i .Scene: Ein Wäldchen in der NSHt von Paris. Handelnde Menschest Duellanten, Zeugen, Aerzte. Erster Zenge: 'Hierher, meine Her, ren, hier ist ein schöner Platz für du beide Gegner! Kommen Sie kommen Siel (Nach einigen Schrttten ver nimmt man das Klirren von Klinge.) Zweiter Zeuge: Der Platz ist besetzt. Da fechten die .Herren, von der .Co earde- 'ihren Handel anS ; wir müssen weitergehen. Dritter Zeuge: Rechts ist eine Lichtung, die wird unS passen. Ein Herr (tritt hervor): Ich bitte um Verzeihung," hier findet das Duell omParis?'"MattI Zweiter Zeuge: Lassen Sie sich nicht stören, meine Her ren ! Meine verehrten Freunde, strengen wir unsere Beine an. Weiter hin, der Visiere ist noch .Platz. Sieehai weiter.) . .Derli dntte Zeuge: Zurück, dort steht oie Estafette" lm Kampfe. Das , ganze Wäldchen , ist besetzt,, , es bleibt uns nur übrig, . die Wiese für nn. ser Geschäft zu mWenierter 'Zeuge:' Wort finden wir d:e Herr voa Jnrransigeänt. - . :
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vzn Pllgttl ; arif uc ,!, Sty, möglich, mein College ist dahm.für bal andere Duell ' des Jntransigeant? - ci. tirt. Einer der Gegner : Gut denn, fechten wir auf der Landstraße. , Dit Sekundanten treffen ihre. Borbereltun gen auf der Landstraße und placiren die Duellanten. Plötzlich knallt es von rechts, von links.) Man schlagt sich dort und hier. Ja, auf dem Fußweg rechts stehen . sich ; (stltntionel" und Entreacte gegenüber. Und links? Wer weiß es? Ist dÄndie ganze Gebend ein Schlachtfeld?' Das wird schkeßlich - .unerträglich l ? Machen -wir ein Ende und ,, zählen . wir hie? die Schritte ab. (ES geschieht; man ficht.) Nach kurzem Kampf ruft einer derbeiden Helden : Ich biu verwundet. . . an dn Daumenspitze! Alle Sekundanten: Halt,, Halt! dritter Zeuge: Dik Ehre ist hergestellt ; es bleibt nur übrig, das? Protokoll aufzusetzen. Vorwärts, Leine' H m'S Wirthshaus! (Man geht in's Wirthshaus.) HD Wirth ? Meine verehrten Herren, nui ein wenig Geduld! ES kommt zu viel auf einmal; ich habe nur einen Tisch, nur ein Tintenfaß und nur eine Feder, aber eine Menge Herrschaften, die frü her gekommen sind und auch Protokolle aufsetzen müssen. , . Ich habe Nummern ausgeben müssen; , hier , haben '. Sie No. 17.t , Nehmen k Sie , inzwischen im xr ten Platz; ich werde Sie rufen, sobald die Reihe an Ihnen ist!" : So weit die Parodie; die -Wirklichkeit sst , ernst genug. Das politische Duell ist in Frankreich zu einer Manie geworden, die wegen der anmachsenden Verbitterung der Parteien beständig zu nimmt. Bei lebhafter geführten Debatten , mündlichen wie schriftlichen geht es selten ohne HettuHrderungen ab. Es liegt das einmal sän der zum Nationalübel gewordenen Gewohnheit, Meinungsverschiedenheiten auf das persönliche Gebiet hinüber zu spielm und den Gegner sittlich zu verdächtigen, sobald man ihm nicht mit Gründen zu Leibe gehen kann zum anderen und größeren Theil aber an dem landesüb. lichen Hang zu Reclame uud theatralischer Schaustellung. Da nahezu jedes Duell ,. in die Zeitungen , kommt und da sämmtliche auf dasselbe bezügliche Um stände mittelst Veröffentlichung der Duell-Protokolle an die große Glocke gehängt'.zu werden, pflegen? sosthen jüngere Politiker und insbesondere ehrgeizige I ournalisien das als geeignetstes Mittel zur Erwerbung einer Reputation an, auf welche sie sonst sei en Anspruch erheben können. r Die weltbekannten bösen Beispiels welche Pnblicisten von Ruf wie früher Emili Girardia nd neuerdings die Cassagnac und Rschefort, durch zahlreiche, zumeist glücklich geführte Raufhändel gegeben haben, sind zu Quellen "einer bedenklichc? moralischen Verwilderung unter der jüngeren Collegenschaft .geworden, die noch im vorigen Jahre mehrere blu rige Opfer gefordert Hai. Mittelbar tragen die staatlichen Organe zu dersel ben bei intz.m sie andere als tödlich verlaufene ."-Zmeikgmpfe ignoriren und selbst in ' schweren Fällen allzu weit gehende Milde üben..,..), 1. Eigenthümlich und specifisch franzo sisch ist die Stellung der Secundanten. welche .weitergehende Rechte als sonst irgendwo ausübe und deren VerHand iuager m und in Form : höchst detalllirter. Protokolle ge führt werden, lle du? 'einzelnen Phajen -der!SHe,MFordfrung, AuSgleichsverfuch, Feststellung '.der Bediugnngen, Entscheidung' darüber, daß beim Kampfe loyal verfahren, '' der Ehre genüge gethan worden ns. Mwerden von Schriftstücken begleitet, welche in daS Einzelne gehen, die Unterschriften der vier herkömmlichen Kämpfzeugen tragen und, wo es zu gerichtlicher Untersuchung kommt) eine nheblice'' Äolle'sputnt. Innerhalb gewisser -Grenzen ! beweiskräftig,, sind diese , Protokolle, für die Secundanten besonders wichtig, weil ihr Inhalt über die Strafbarkeit der Kampf zeugen entscheiden kann.,., , .,,. Wo die Secundanten eS nicht an sich haben fehlen lassen und wo sie nach. i . r r ' .""- rn mttn rönnen, vag eme sneollffs WNlegung Dnsucht worden, sind sie der Straflosigkeit - vollständig' sicher; ebeus, kann der Duellant, wenn er auönshmS weife zur Verantwortung gezogm wird, auf glimpfliche richterliche Beurtheilung nur rechnen, wenn das Protokoll in Ordnung ist und wenn an der Hand desselben nachgewiesen f,tserden kann, daß , die herkömmlichen, : in gewissem Sinne anerkannten ' Duell Satzungen geuau beobachtet worden. . .. DaS Her? kommen spielt für dergleichen Dinge in Frankreich eine viel größere Rolle als . sonst irgeNdÄo?' So rst i: B. ftst stehend, daß man den Gegners der die SsüsfachoAbeMttgeri hat end zsr Erthnlung derselben gezwungen werd soll, , nicht mitder Hand oder der Peitsche, sondern mit dem auSgezez Handschuh , m'S Gesicht . ' schlagt. DeSi gleichen verlangt daS Herkommen, b&$ das Wegen Duell m Hemdarmem und C ti-i'' iL i etitl 'a.v vsryaung. vas !piioiniX7uru ccgcgci im ! ., Ueberrock und runde - Hut aus gefochten wird u. s. .Diese genauen Reneln haften so fest in den gesellschaftlichen. Einrichtungen. Frankreichs, tot das Duell selbst. Em Angrlffauf m eine, wie aus tc rftndeKhäiimtft wenig Chancen, ' und es wird noch erd Dutzend MillaudS nöthig sein, um mit den SMossen hes Witzes Bresche ia dte Mauern der i, französischen Tradition zu schießen? ,, , "!! If ,. - Oel Uftt HHUA i Hirn r UUlLäDLLlk ' - :; : v, iiii , mm.. m ,t n. i " ' ;!! '&Vt(fiXfc:i&PiXl&X$ kz ftNttt ist Vl Crj, t ZZti & ,.3:,;.iMfSf ;!,.., " ..; in tastn ti erfeU fahrt. fi tmnt ff ??M Tw . ff wo M w.wh w..WM. , iVWMW padi d Nsttsachs nd NsptZaUst. O fflJJÄÄfe'M MWVWWK 1C0 Cl OciblocD CoCil
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gezog werden, nd keine Platte tn der Höhlung det Nsndet. Dle Patcutplatte eignet sich, anch vorzüglich für ein theilvetse untere Oedih. ja sie ist die einzige, mit der ur so weit Srfolg hatte. Dieß ist ein wichtige Sache, wen ma erwägt, daß die untere Zähne ebenw. wichtig find, als die obere. OeUere Jnsormatw erhält man in Zimmer No. 40 te 41 VaeeVlock,SLdiLapsUt. 5 ? ' . '.ic'V' i:';1!1!!!! ;' Ihiii!1 '' !i "' . hin , Lj : , ,i, .: u,; .n'.-i ' .Ii, .:.''!!", , 1 '':, .u.ß 7J ,,..;.:, .. ,,, .n
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