Indiana Tribüne, Volume 14, Number 49, Indianapolis, Marion County, 8 November 1890 — Page 3
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f&asrcsuMg s " Vsä ,7i-r v i fc Ät rW-VW - TRADE ITvä ' MARK 4 Jföfaf&iB lMMeMS Nheumatismus. 15 Zshre gellt u. dann geheilt. Hr.ZoZnJ.SN!tb, Cnsley. Mich., litt IS Zshre sden hestizsten rheumatifcheu Schmerlen. Sem Fall wurde fürshkMttgehlke. Sk. Jakob Oel heitte ib jedoch dauernd. Maxle Hill, Mich. Slf Sahe gklitt, und dann'gkheilt. ColumkuS, Ois, 25. Junt, 1883. Lsr 12 Zahre ,oz ich mir rhcumätischt Ammen in. 5ick litt an denselben MI unqefähr vor einem Jahre, w, ich St. 3aksbs Oel anwandte, welches rnkch dauernd heilte. E. K.Br?a. Zeh Jahre gelitte. Cerdova, Nina. Ich litt mehr wie 1 Jahre an rheumatischen Schmerzen und fand kein Lindenknq Mi ich St. Zakobs Öel anwandte ; t heilte mich. Wm. B. Houndtt. TK CHARLES A. VOGELER CO.. rtlmort. U. M.AVusbKn!g OFFEN da? alte deutsch Blutreinigttngömittel. Gegen bllkose Anfalle, Odgen- und N!ercnbeschn?e:dkn, LZerdauungSbrschwerdcn, ShSpepsia, Uebklkcit, Kopklzch, LebcrleZden, Schwindel. ööknss argen die Lelden deö weiblichen Geschlecht. V?etZ 50 Te,t?z in ,0e xstieke ,n habe. tUt CHARLES A. YQGELEÄ CO. Baltimore., Ci ZA Schwache Manner, elchelirevsllNanneSkraltmldSlaMlUztbe SeiNkZ rvleder in erlanaeit anschea. sollte alAi versäumea, den ,.Jugendsrun" U lese. mit diele Kranlenseichichten erläuterte, nlchltch anSzeflsttete Werk gibt Ausschluß übn ein neues vetiverkayren. wovurch mauzende innerhalb kör. bester ?,t'4 ebne Berukslttruna on QefifilcAtli kränkelten nv e Aolge der Jugend, künden vvllstöndi iedrdektellturdea. tl 1 erfahren etenfe einfach 11 billig. Jebe, seiaei, r. zoiifni ta s.amx nJr er, j uch rflegklt no franc ttgffött 3 d "M" ?l,s?." 1)0 . Es. d fei WTKposk'S ch t Ach - HLNdlung ! Ks. TZ 5b WsSsWÄlk. VeKMuzw d Lbs2AlI ßcf all ta 3a- nd ÄnWaai erscheinende Dächer und StöschÄfttt W5ÄM esgenon &i pMäp? abgeliefert. SS- kö DtÄSSf Klwk KSk?. HciMSilÄs Siittwk omm m kSzeßz ts3 SZS Cs3 s LoltvlUe, NihviUa, Hcmphi. Cl'iv: tooop, Attete, BavTiaii&h, 3cl sostUIö, Mobil and Ka-r ' Orlsarr, G aud3fi ZT? eH n Cvs, tat )t!?c2 PU'tit z? ' yskefi, C chZ..Z. $tio8stje imvSt USb 2lit!IIt Cl 25 KzsUÄÄs e& S2Ss?t, tzWLtz äli U-i .'7, t1 er.3. Hjin,- r-5 . rü" . 5 irlJ- j-- ch iX. RÄ Xkrj Wx?; jri; agüs a"Tßapi"SÄji! tüi ?.LkZ!0Z itt., Sfcl' A,Z. k,, PMh, f 3, 3 l ?l. i II Se'l t. Ct8Ksf.OMir stys. KKs ßM kU TAHBAMA Mll OtHÖ?! WM fi d!i kÄscht snd bt?z Lwis Zdn SS. 2Lsse, XCc2& AS, Iottj? nracfSf rZ7i4UC9 d2sTs.x crc l jsscta 3E2oslc ooifes tö Oaliicr3.J0 D vshsbttt U tz C&3 ssl die Schi.' fiH an Otahl. TDit Qag hbe ti ÄStstt LezöeFsrTSSSA. Zed Zug d-t Gchdäps, yaSa?!nt,ob fi Llllet T l c saeOU, wttdssdsH PeJezZvzkze etfUi !e?2ldtt!. VS Sli s te S'tt zzz ezmLZlziez ss, Zs Zzrstitöi2st sd i?Ld 2t e, ß ttMt&a?3MI!& s??ss, itsca Cii tlf igrirat Vs ss 2?. 2wlacr, B!fr?l (9tnfi: VLqskttkSst. s:s?öe BSiliiafitia sd SLiuell Lte Lsz'x k V. B il l, r St. . . Gt. f4!J ADVERTISERS can leam the exact cost of atiy proposed lihe of arl vi tlsing in American papers by äddressing Geo ?. Rowell & Co., : - - - h m, t S?wppr Alvrtrslng Bum SO SpmM St.. Nw York. lO 109PpO
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Nachdruck verbot. GortleLUN.! Herr Plaine, wenn Sie von de Wen Glauben durchdrungen sind, daß Fräulein Hunttnaton n srevelyastes Spiel mit Ihrem Herzen getrieben hat. w verzweifeln Sie deshalb nicht. WaS Sie auch in Zukunft unternehmen wer den. ergeben Sie sich nicht dem Trunke. .-i - ' r t cm . L allen Dit Bit jvauu och aiouu ytv . rathen, welcher Sie ihres Reichthums wegen an den Altar führen mochte, j .hre eheliche Verbwduna mit Aleran-, der Wallington war beschlossen, ehe sie j ihn jemals gesehen hatte. Außerdem' gibr eS achtbare junge Damen in Hülle und Fülle auf dieser Welt, welche es sich vielleicht zur Ehre anrechnen würden, Ihnen anzugehören Ich werde Fraulem Hunnnaton, oder niemals heirathen,- unterbrach mich in-höchst erregter Weise mein Freund. Jet) sagte ihr, das es m vie ser Welt nur ein Mädchen gebe, welches ich achtet liebte und heirathen würde, und daß sie die!es yon mir angebetete t . e : ' . J. . ; Cr -.5 .11. ajcaocgcn tu icctwc iymuciu Huntington zeigen, daß noch Mannes würde. . Wahrheit. Aufrichtigkeit und Liebe m dlkjer Welt exlstlren." Ich kann mich nicht erinnern, daö ich je etwas in meinem Leben mehr be dauert habe, als den Vorschlag, welchen ich damals ? Herrn Plante machte, ein anderes Mädchen zu heirathen. Doch da ich niemals verliebt gewesen bin, also eine achtbare Dame.so hoch hielt, wie die a n d er e gleichviel ob sie arm oder reich war so ist mir wohl mein damaliger Irrthum, wenn man die Verhältnisse in Betracht zieht zu verzeihen. . Serr Vlaine" beaann ich nach einer Pause peinlicher Stille, indem ich mich ' ' f . jL.it- . i meinem Jöeii aiirncgicie, iuöuch sz mir einen Gefallen erweisen?" .Was wünschen Sie?- - Geben Sie mir Ihre Hand. Sie sind einer der gewissenhasteften und achtbarsten Männer, welche ich je kennen gelernt habe."s Und. neber Lei. er, dies war meme volle Ueberzeugung, daß es vielleicht besser sei. die Unterhalwna mit Herrn Plaine abzubrechen und mich schlasen zu legen. Da ich ermüdet war, fiel ich bald in einen tiefen' aber tranmloseu Schlaf. 12. Cahitel. Als ich' am nächsten Morgen , auf. wachte, siel mein erster Blick auf das Bett des Herrn Plaine es.war leer. Ich kleidete mich sofort an,, stieg die Treppe hinab und hielt -Nachfrage bei dem Nachtkellner des Hotels, ob er Herrn Plaine gesehen habe,' Er ent gegnete, daß er einen Mann, welcher meiner Beschreibung entspreche, vor drei Stunden die Treppe herabkommen sah, der jedoch das Hotel in 'großer Eile verlassen habe. Ich begab mich sofort nach dem Stall und kam !zu dem Schluß, da Herrn 'VlaineI Pferd nicht mehr dort war, daß er nach der Ranch zeritten sei. Später am Morgen war das Gerücht auf den Straßen im Umlauf, daß ein .Duell stattgefunden habe und ; hieran f"'iv .f. ...i :jLTl co.. lnupsien lieg ic aoenleueruirn muthungen. Die Times- brachte ein Item, daß ein' Streit 'zwischen! einem hervorragenden Viehzüchter und einem bekannten Spieler über eine Parthie Karten entstanden sei und ein Duell zur Folge gehabt habe, in welchem einer der Combattanten gefallen sei. Es konnte keinem Zweifel unterliegen, daß der Haupturheber dieser Gerüchie Ale xander Walliugton war. - Ich kehrte zur rechten Zeit in'S Hotel zurück, um an der Frühstückstafes Theil nehmen zu können und wurde freundlich bedient.
Plötzlich erschien ein junger Mann im .Eßzimmer. und nahm, sich mit einiaen höflichen Phrasen, entschuldigend, dicht neben' meinem Stühle Platzt Ohne viel Umstände, knüpfte er alsbald eine Unterhaltung an, sich mir zuvor als einen Vertreter der Times" vorstellend. Als ' ein Zeitungsmann -fühlte ich ii stinctiv, daß es sich um ein Interviewauf Teutsch gesagt um eint Auspumperei meiner Gedanken handle. . Sle ' pnd ' ' eiV jBcncjteqiaiter ? sagte ich. ' 'Jawohl, mein Herr, antwortete er. Würden Sie die Güte haben, mir die Einzelheiten mitzutheilen, welche Ihnen vielleicht über ern Duell bekannt sind, das vor einigen Tagen zwischen einem Viehzüchter und einem Spieler auf den Plains stattfand? Mir wurde gesagt, daß Sie einer der Secundanten gewesen seien." Wer Hat Ihnen dies gesagt?- , er? kündigte ich mich, indem ich mich, im Essen nicht stören ließ. , Es ist mein Gebrauch nicht, ! mich über Neuigkeiten auszuspr'cn ent gegnete der Mann in trockenem Tojle.' - Ganz recht!- brummte ich, meine Gewohnheit ist das auch n!cht.Wollen Sie- mir nicht eülige Anhaltöpunkte geben,- hub er, ein wenig überrascht ob meiner Antwort, an. 'jjch wünschte einen Artikel über dieses Duell in unserer Nachmittags Ausgabe zu bringendIch werde Ihre Frage beantworten," sagte ich, vorausgesetzt, daß Sie neine Fage beantworten.-,,, - 1 Im Vertrauen?", frug er. Im Vertrauen, entgcgncte ich. Ein Mann mit , Namen Wallington oder Willington - '" - Ich kenne einen solchen Mann nicht !- . i , , k r, :, j ' , ,, WaS wissen Sie von dem Duell?" , Das, was ich in der Morgenaus gäbe der Times " gelesen habe,- antwortete ich kühl. Der inm Mum wurde ans das
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Zwiegespräch hin -etwas verblüfft und doch eifrig. Er legte mir einige Fragen vor, welche zu beantworte ich damit umging, daß ich ihn zu einem frugalen Frühstück einlud. Dies brachte ihn so außer Fassung, daß er, eiue Entschuld! gung stammelnd, ' das Zimmer rasch verließ. Wenn es irgend etwas in der Welt gibt, was einm Berichterstatter erntn pirt besonders eiuen jungm Mann, so ist eS der feste Entschluß eines Man nes, seine Fragen zu umgehen. -Ich habe dies selbst an mir erfahren. Würde ich die Ehre haben, ein großer Staatsmann, wie der Achtbare Thomas Ochelton von Texas, oder der Achtbare Jacob Jacobs vom Detroiter Stadtrath zn sein, so hätte ich mich ohne Zöger der Peinlichkeit einer solchen Ausforscherci unterworfen, ja, viel leicht hätte ich die Antworten auf ein Interview-, schon hübsch niedergeschrieben in meiner Tasche gehabt. Indessen, wie die Verhältnisse liegen, erfuhr ich Alles, was ichwissen wollte. Alexander Wallington t)atte sein Wort gebrochen, und daß er dte& gethan hatte, mußte seinen Zweck haben. Zweifels, ohne war er die Veranlassung zu dem sonderbaren Betragen des Fräulein Huntington. Ich hatte dem Berichterstatter gegen über freimüthig gehandelt. Er ant wartete auf merne Frage und ich veant wortete die seinige. So begab ich mich denn auf mein Zimmer im Hotel zurück und schrieb einen Brief an Qerrn Vlaine. in welchem ich ihm mittheilte, daß er das Pferd, welches ich dem Eigenthümer übergeben, im Stalle finden würde, und daß ich denselben instruirt habe, wem es gehöre, und was er mit dem Thier zu thun babe: daü ick mich entschlossen hätte. die Stadt sofort zu verlassen, aber zu. rück zu kehren bereit sei, falls er in Trubel wegen des Duells kommen sollte und meine Anwesenheit nothwendig sein würde. Ich fügte ferner hinzu, daß, falls derartige Verwickelungen eintreten soll ten, cr nur einen Brief ver Adresse Detroit, Michigan, an mich richten möge, von welchem Postamt mir sicher daS Schreiben zugehen würde. Als ich in die Stube des Oberkellners trat, um meine Rechnung zu berichtigen, sagte mir derselbe, daß dies schon geschehen sei, worauf ich in Eile das Hotel verließ. Am Eingang begegnete ich einem Polizisten, welcher in größte? Eile der Ofnce des Oberkellners zusteuerte. War ich vielleicht der Mann, den er suchte? Ich schöpfte Verdacht und wurde nicht wenig erregt hierüber. Eine Kutsche hielt vor der Thür, ich sprang hinein und befahl dem Kutscher, im Galopp nach dem Bahnhof zu sahnn, wo ich noch rechtzeitig genau an kam, ein Billet nach St. Louis, Mo.. zu lösen. Zwei Minuten später dampfte der Zug aus dem Bahnhof hinaus, und ich athmete hoch auf, als wir die Feb sengebirge verließen und rasch über die Prairie dahin sausten, um den 'Staaten im Osten zuzueilen! - 13. Kapitel. Ich will nun zum ersten Kapitel meiner Erzählung zurückkehren, in wel chem ich) merkte, daß ich Tom Plaine in Detroit traf, als ich im Begriff war, nahe Mabley & Eo'.s Kleider Ein porium, nach der Woodward Avenue zu gehen. Ich erkannte ihn sosort, trat auf ihn zu und sagte, ihm meine Hatzd bietend : .Herr Plaine, wie geht es Ihnen?" Sichtlich verwundert, seinen Namen zu hören, sah er mir. einige Sekunden forschend in'S Gesicht, erkannte mich aber alsbald und schüttelte die angebe tene Hand herzlick). Ter Tom Plaine, welcher vor mir stand, war nicht der Tom Plaine, wel chen ich vor sechs Jahren in Denver keunen lernte. Sein eleganter Anzug von feinem schwarzen Tuch war mit einem abgetragenen, theilweise zerrisse tten blauen Marineanzug gewechselt worden. An Stelle eines seinen weichen Filzhutes war sein Kopf mit einer schä bigen Kappe bedeckt, und anstatt der hohen Stiefel und Sporen, trug er niedrige Schuhe, deren Absätze auf einer Seite beinahe abgelaufen waren. Seme stolze, vornehme Haltung aus früheren Tagen war nicht mehr zu bemerken und er stand, da vor mir in der möglichst ungenirtesten Weise, mit den Händen ' in den Hosentaschen, eine Angewohnheit, die ich ehedem nie an ihm gesehen hatte. Sein Haar war kurz geschnitten, das Gesicht aufgedunsen und die Augen mitBlut untertaufen. Die ganze Erschei nung sagte mir, daß Tom Plaine dem Trunke ergeben war. Es war beinähe 12 Uhr und ich machte deshalb den Vorschlag, daß wir nach einem Hotel zum Diner gingen. Danke Ihnen," sagte er, Ich bin licht hungrig. Außerdem habe ich auch zetzt kein Geld bei mir.Geld ist in diesem Falle nicht von Nöthen," schaltete "ich ?ein. .Ich habe solches. Sie bezahlten meine Rechnung im Hotel zu Denver, geben Sie mir nun Gelegenheit, diese Gesülligkeit zu erwidern." Das ist lange zurück,- meinte er. Jawohl, sechs Jahre. ES gelang mir endlich, ihn mit nach tem Hotel zu nehmend Mit gewohntem Appetit labte ich mich an den Tafelge nüssen, wogegen Herr Plaine sehr wenig zn sich nahm'. 11 ' h Nach dem 1 MittagSessen schlug ich vor, daß wir unS irgendwo dem Genusse einer feinen, guten Cigarre hingeben könnten, ' worauf wir daS Hotel verließeu und in eine benachbarte Wirthschaft traten V'' -f: !""; , - Wenn Sie nichts dagegen haben," sagte cr,, zieh , ich ein , GlaS , Brandy vor.- Man brachte eS ihm. Wir setz ten uns dann an einen Tisch. Erzählen Sie mir etwaS über Den ver, Herr Plalne,- sagte ich, um die Unterhaltung in Flüß zu bringen. .Ich habe Denver seit fechS Jahren
nicht mehr gesehen,- sägte er mit eiüeck Seufzer. Höchlich erstaunt hierüber, ftug ich ihn über die Ursache, indem ich noch ein Glas Brandy bestellte, nach dem er sichtlieh Verlangen zu tragen schien. Mo sind Sie seitdem gewesen fuhr ich fort. Ich bin ein Seemann von Beruf und um die Welt gereist. Vorgestern kam ich aus meinem Segelschiff . dcn Bus. falo nach Detroit und wurde ausbezahlt. Sie wissen,- ein GlaS vom Besten 'be kommt einem Seemann, welcher solange nichts Geistiges genossen hat,s gut, weS halb ich etwas über den Durst getrun ken habe. Ich glaube, erzählte er weiter, nachdem er' abermals sein Glas geleert hatte, Sie waren damals nicht wenig erstaunt, als Sie in dem Zimmer in unseremPotel zu Denver aufwachten, mich nickt mehr anwesenden finden. Ich war so niedergeschlagen über diese unbedeutende Sache, wissen Sie, und begab mich, Zerstreuung suchend, auf die Straße; doch sprach man dort von nichts, als von dem unglückseligen Duell. Hierauf besuchte ich meine Wohnung, kehrte dann gegen Mittag in's Hotel zurück und schloß mich in mein Zimmer ein,'wo ich mich ein und einen halben Tag ruhig verhielt, um Ihre Rückkunft abzuwarten. :Es wurde mir endlich klar, daß Sie Denver verlassen haben mußten, weshalb ich das Hotel auch verließ und nach der Ranch ritt. Dort angekommen, fand ich einen Fremden vom Süden anwesend, welcher auf meme Rückkehr gewartet hatte. Er machte mir eine günstige Offerte für meine Ranch, welche ich, ohne lange zu zaudern, annahm und an meinen Vru' der tclegraphirte, der mit seiner kleinen Tochter von Cleveland. Obio. wo er voynt, nach Pueblo aus Bejuch gekom men war, er möge sofort nach Denver kommen. Er entsprach meinem Wunsche und ich inftruirte ihn, meine Wohnung
zu verkaufen, das Geld nach seinem besten Gutachten anzulegen, und mir nichts auszubezahlen, bis ich persönlich in Cleveland bei ihm vorsprechen würde. 9!atürlich forschte er nach der Ursache meiner plötzlichen Abreise, worüber ich indessen jeden Ausschluß verweigerte. Sodann reiste ich nach San Francisco und nahm- Passage auf einem Segel scbiff, welches nach China consignirt war. An Bord machte ich die Bekannt fchast verschiedener Passaglere, mit denen ich zum Zeitvertreib Karten spielte. Solches Interesse fand ich in den zeitweiligen Spielen, daß, nachdem wir in Hongkong anlangten, wenig von meiner Baarschaft übrig blieb, und ich gezwun gen war. da ich nach London zu reisen wünschte, Passage im Zwischendeck eines englischen Dampsers zu nehmen. In London angekommen, war mein Geld so zusammengeschmolzen, daß ich gerade noch so viel üorig hatte, mir eine an ständige Mahlzeit zu kaufen., Was ich in zenen Tagen durchgemacht und gelltten habe, weiß nur Gott allein, und ich will Sie mit der Erzäblung dieser Abenteuer verschonen. Seitdem bin ich nahezu m jedem Lande der Welt gewesen. waS von Schissen besucht wird." Wohin werden Sie sich von hier be geben?" unterbrach ich ihn. Nach Cleveland.? inottietzuna folgt.) Äte Haväuna'ö. Wie viele Millionen Cigarren wer den in den Ver. Staaten als echte Ha vanna's geraucht, obschon dieselben der Insel Cuba durchaus nicht entstammen. Die Umon der Cigarrenfabrikanten von Cuba hat weben eine Darlegung ihres Geschäfts mit den Ver. Staaten ge geben. Danach werden per Jahr nach den Ber. Staaten ungefähr 1(1 MilllO nen. im höchsten Falle 110 Millionen echte Havanna-Cigarren exportirt. , Da es hier nun ungefähr . 12 - Millionen Männer nn .rauchfähmen" Alter gibt, so stellt sich heraus, daß höchstens acht Havauna-Cigarrcn per Jahr auf jeden Raucher kommen, oder eine jede zwei Monate nebst einer Extra-Cigarre zu Weihnachten und am 4. Juli. Aber der Consum von echten" Havanna's ist so groß, daß man wohl behaupten kann. daß Die meljten Echten- in den Tennementhäusern von New Fork und anderer Gronstadte gemacht werden. Der cubanische Fabrikant- erhält fü die nach Amerika 1 gelieferten Cigarren un Durchschnitt nur fünf Cents das Stuck. Was die wirklich echten Ciaar ren hier mehr kosten, ist auf Transport, Profit der vielen Zwuchenhändle? und Zoll ZU ictzcn, Das deutscht Irland. Aus Schlesien kommt wieder ein Nvtbschrei. Die Kartoffeln, da 5auvt. Nahrungsmittel des Volkes, sind nicht gut gerathen, sie kosten schon jetzt 50 Procent mehr, als im Vorjahre. 1 Dazu kommt die Fleisch, und Brotvertheueruna namentlich in Oberschlesien.' Und dock ist Schlesien ein reiches Land. Es ist fruchtbar m den meisten Distncten, da hei ungeheuer reich an Erz und Koble. Aber es ist dort fast gerade so, wie in Irland, 'er Grund ist ,m Besitz von wenigen steinreichen Adeliaen. -i In Oderschlesien, wo die Noth am größten in, ist auch ver Grunovejitz m den Hän den der - Wenigsten. Der. Fürst von Pleß,"der Herzog von Ujest, der Herzog von attvor. oie Hoyenloher, dle Gra fen Henkel. Graf Tschirschku-Renard der Herr von TieleWinkler sind wie man mgcn kann, oie alleinlgen Eigen thümer von Oberschlesien. , Das Rie sengebirge gehört dem Grafen Schaff gotsch-Warmbrunn, , das Waldenburgei Gebirge dem Fürsten v. Pleß, die Graf schaft Glad den MaaniS' Löbbecke. ed lik und einem halben Dutzend anderer Magnaten: das Fürstentbum OelS dem König von Sachsen, während in Nieder tii -V. ... r. j. v : ' m.j.. . ' imicjicu juu uic lucue envungen oer verzogm von agan, ves Fürsten Ka rolaty, des wraen volmsBaruth u. A.'auöbreiten. Dieser GrundbeNd ist zugleich : befestigt (Fldeicommiß) und kann deshalb in seiner Mije zergellt
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weröeA oder in anoere Panve übergehen. Diese fürstlichen und, gräflichen Schmarotzer leben herrlich und in Freuden. . Sie bilden den reichsten Grundade.Deutschlands. Den Anderen, starrt '.das Gespenst deS Hunger typhus entgegen, WaS es in einer Gegend, wo der Tagelohn auf dem Lande 5060 Pf. betragt, heißen will, wenn das Pfund Fleisch von 40 auf 80 Pfen nig steigt, loird .sich Jeder, selbst sagen. Wie lange wird eS noch dauern bis eine Jt. 1 . ' c gerenzrere eiiung einiriir. Sin Opfer der VuSweisungs, yolitik. Mit welcher rücksichtslosen Härte die Bismarck'sche"' AuSweisungspolitik auch gegeuwärtlg noch fortgesetzt wird, zeigt folgende einfache 'Darstellung von Vor gangen, die man- im 1 'Jahrhundert nicht mehr für möglich " hatten sollte. Seit 9 Jahren wohnt in Ruß ein jüdi fcher .Stabefabrikant Meyerowitz. Der selbe ist ein ordentlicher und strebsamer Arbeiter und wohnt schon feit ca. 23 Jahren auf preußischem Gebiet, ist aber . t t 1 , C VI ' . V nleyr naiuralilirl? woroen. zor vier Jahren erhielt derselbe im Zusammen hang mit den übrigen Massenauswei sungen einen Ausweisungsbefehl und als n demselben nicht Folqe leistete, ein Strafmandat über' 150 M. Es fand darauf Zwangsvollstreckung' in die l?e'wegliche Habe statt, welche aber nur 116 M. ergab. Nach Monaten er. hielt Meyerowitz wiederum ein ebenolazes iralmanoar. z)mn waren aber pfändbare Gegenstände nicht mehr vor Handen, Meyerowitz mußte deshalb 14 Tage Gefängniß abbüßen. - Schon an gesichts des ersten Ausweisungsbefehls hatte Meyerowitz beabsichtigt, seinen Wohnsitz nach Rußland zu verlegen. Die Aufnähme wurde ihm aber von der russischen Behörde. verweigert, da er im russischer Unterthan sei. Meyerowitz wurde alsdann unbe helligt gel assen, betrieb die Fabrikation von Stäben weiter und erwarb sich auch ein kleines Besitzthum. .Dann erhielt aber Meyerowitz plötzlich im , Juli 1390 wiederum ein neues Strafmandat über 150 Mark wegen unterlassener Aus Wanderung. Nun legten die Gläubiger des Meyerowitz zur Sicherstellung ihrer Forderungen emen onnglichen ' Arrest ein auf das gegen Grundzins erbaute Wohnhaus im Werthe , von 4000 M. und ans das todte und lebendeJnventar im Werthe von L000 M. Ta Meyers witz auch bei seinen Gläubigem für einen ordentlichen Menschen galt, so sahen dieselben von einem Verkauf ab. Dagegen vollzog nun das Landraths amt. )a Meyewitz das neue Strafgeld von 150 M. nicht aufbringen konnte, denVerkauf der sämmtlichen Besitztümer des Meyerowitz. Am L. Oktober wurde das Wohnhaus, welches emen Werth von ca. 4000 M. hat, durch den Gerichlsvoll;ieher für 950 M. losgeschlagen, und das gesammte Inventarium für 450 M. Nun steht Meyerowitz, nachdem er bei dem geringen Erlös des Zwangsverkaufs alles verloren, voll ständig mittellos mit seiner Familie da und ist von Allem entblößt. In Teutschland wird cr nicht geduldet und in Siußland nicht zugelassen. WaS soll nun werden? So rluslaud, Eine Spionengeschichte wird schon wieder aus Belfort berichtet. Darnach wurde daselbst ein gewisser Die lrich und dessen Schwester verhastet, die der Spionage beschuldigt wcroen. Die lrich, ein alter Marinejoldat, war Kt ser neninspectsr. Stahl, ein Architekt, oer preußischer Unteroffizier ist, sollte an zeblich mit der Schwester Dietrichs ver lobt sein und machte derselben hiufg Besuche. Man fand bei Dietrich zahl reiche Pläne, die sich auf die Belfortee Festungswerke beziehen. Stahl wohnte in Belfort in demselben Hotel wie der Spion Bonnet und man dringt deshalb ie, beiden Vorgänge in Verbindung. k)ie letzten Meldungen- ergeben, daß Ltahl in Paris ist, wo man bei dcmsel ien ein Packet mit verschiedenen Papie ?en gefunden hat. I Welche icandalöse !ol. tn das bayerische Reservatrecht über pelmatysrecht und Aufenthaltsrecht hat, ;eiat folg ender Bericht über eine Ent scheidung des Verwaltungsgerichtshofes n München. Der Maschinist Iobann Sradp auS München verheirathete sich imJahre 1876 inSubl, Preußen, mit der .t. .l. rr ' , m j iorr geoorenen uniuie zuoirmar. iraol v erlieg lpater tfnm und Kinder, welch darauf ihrer Heimathsgemeinde Suh mr Last sielen. Die vreuniscken ReFörden verwiesen , nunmehr die Frau ik -it.- ' k? .c 7 ' t Z? ' wraui mu njr;n inoern nach ZlXUN hen, als Heimalh des Ehemannes. Die Zönialiche Voliieidirection in Müncken klärte jedoch' daß die zwischen, dem öayernGradl ,uno- der Preußm1 Volk nar in Preußen abgeschlossene Ehe im Sinne des tierischen Gesetzes ungiltig i. somit die Frau Gradl sammt Kin ern die bayerische Staatsangehörigkeit licht erworben hätten und deshalb ihre fiLÄxt. jijtvr -. pcimuty nua ,mmer in Tuyi, nicht in München besäßen. Geaen , diesen Be schluß der Polizeidirection in München legte der .Bormund der Kinder! Be tjtkmAi MfX iuW:fr... . . rv . lwtivc cwi, ctche inveen vom ZLer valtungSgerichtShofe in München als lnbegründet koftenfällig I verworfen vurde, da da Gesetz vom 16. April 1868 über H?imath, Verehelichung und Zlufenthalt immer noch in Bavern Gil. tigkeit besitze und dem Gebiete, deS bayerischen Sonderrechtes angehöre und 'e Giltlgkeit der Ehe nach den Gesetzen -: rri-l.a ... t ,r 1 . icuitjcii ciuuici zu veurl eilen t velchem der Ehemann anaebört. ! Dä ;n bemerkt die Straßburger Post- mit rs..x.L. . ar:. L.i.t. m . . 1 . yicchi: jic vleie Vayern, welche Die Wanderschaft nach Hamburg, Danzig, Straßburg-n.'s. w. in den Hafen der tlze gefuyrt yat, heirathen ohne Kennt kiß ihrer heimathlichen .Privilegien?khre Ehen sind in Banern unailtia ikre Kinder sind unebelick. In der Datschen Heimat b deS BaterSürfen k lie seinen Namen nicht tragen; ! ihr Erbe !st verkürzt: ihre Zukunft ist .nnsiexr,
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