Indiana Tribüne, Volume 14, Number 49, Indianapolis, Marion County, 8 November 1890 — Page 2

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wenn man auch dleZes System acrepttrr, verschiedene Anstalten mit verschiedener Einritbtuna aebeu. naödem die Kind verkommen sind oder nicht. Pflicht der sVerwaltunz dieser Anstalten wäre eS, iji dafür zu Morgen, daß die Kinder, welche dieselben .ve!a5sen. im Kreise rnbtschakfcner Leute Beschäftigung finden. Im nr m t. ii . . . p 7 Principe -wm er repgeneur oaoen, vag diese Institute weder Besserungsanstal ten in dem Sinne, - wie sie derzeit &t stehen, noch rein Erziehungsanstalten ' ' seien. Besonders lebhaft tritt Herr Bidal mit Rüchlcht auf die gemasten Ersah nutzen dafür ein. daß die Kinder, &e sonders wenn sie noch sehr jung, wohlgebildet und moralisch nicht verdorben find, in Familien untergebracht werden sollen. In Australien erziele man mit ; diesem System bemnkenswerthe Resultäte. Der Congreß stimmte diesen Äusführupgen bei. ( Sie komme nicht. Vor einiger Zeit wurde gemeldet,daß verschiedene erste deutsche Firmen mit der Absicht umgehen, in der Nähe New ,Z)orks umfangreiche Webereien zu er richten, um ihr Absatzgebiet für die Ver. Staaten nicht zu verlieren. Große Ca pitalien wurden für diesen Zweck zur Verfügung gestellt, aber e5 stellt sich jetzt heraus, daß auS dem Plane nichts wird. Im Auftrage deS ConsortiumS begab sich einer der Fabrikanten nach New )ori Dieser richtete nun von dorther folgenden Brief an die Redaction deS .Confectionär", der in Berlin erschei nenden Fachschrift für den Großhandel in feinen Stoffen. DaS Schreiben lautet: Es kann keine Rede davon sein, hier Klnderstoff-Fabriken zu errichten, deren Erzeugnisse mit den deutschen concurri ren konnten. Ich bin drei Wochen in Pennsylvanien gewesen, wo die Löhne am billigsten sind, trotzdem siud sie aber SS Proc. oher alS bei unS. Wir !5nuen hier mcht das Garn finden, welches wir brauchen, oder eS kostet Aach dem neuen Zolltarif 110 Proc. mehr, als wir für dasselbe bei uns bezahlen. Der Wollzoll ist erhöht, statt erniedrigt toor den. Unter dlesen Umständen ist es aar nicht denkbar, daß je die amerikanischen Kleiderstofffabriken in mittleren und besseren Artikeln mit unS concurriren können. Seit vielen Jahren beschäftige ich zwischen 7-809, Arbeiter. Fast ' bit Hälfte meiner Produktion wird von ; den Ver. Staaten aufgenommen. Ich . habe mich überzeugt, daß ich ferner nicht . ein Stück weniger, vielleicht mehr, trotz des erhöhten Zolles, nach Amerika der Kufen- werde. Ich füge hinzu, daß meine Agenten in New Fork mehr Drb reZ für meine Fabrikate empfangen haben, als im vorigen Mhre und kann rar ferneren Beruhigung mittheilen,daß die großen Jmporthäufer aller Se fchsftszweige . genau so wie bisher ihre Einkäufer nach Deutschland senden, daß ein , großer Tbeil schon unterwegs ist, deren Jnstructionen dahin gehen, ihre Vestellungen genau so wie in früheren Jähren zu ertheilen. Qsvallerie überflüsstg. Die stlzen !.Neitergeschwader der europSisthen Armem haben zwar immer noch viele Bewunderer, aber eS mehren sich taglich militärische Stimmen, welche erklären, daß sich die Cavallerie überlebt hat. Ein preußischer General hat soeben eine Broschüre erscheinen lassen, in wel Her rausführt,datz die preußische Armee mindestens 30,000 Mmn Cavallerie (ras dem Kriegsfuße) zu viel besitze. Zu Attacken sei die Cavallerie gar nicht ehr zu verwenden, ausgenommen man volle sie nutzlos hinschlachten lassen. Gegenwärtig muß die Reiterei gegenÜber den weittragenden Geschossen der Neuzeit 2500 bis 3000 Schritte rück, wärts halten, um überhaupt Momente abwarten zu können, eher sie angreift. Bei der Infanterie hat man die Stoßund Bäjonettaktik langst verlassen. Ei e Führer, der auf 1000 Schritt, mit demÄajonet auf den Gegner losgeht, würde man reif für ein Sanatorium hsUen und von der Reiterei, welche die sechsfache Zielfläche bietet, Terraindek lunsen nicht benutzen kann, verlangt man eeschlossene Attacken auf 3000 Schritt. vo bleibt da dic Lo.ii?? Das Mitführen Überflüssiger Reiterei geschieht in jedem Feldzüge nur auf Kozien derFeuerwaffen, verwert toi; ürate:isch?n Ankmarscb.

erschwert alle Bewegung und die Verforgung der vorrückenden,Armee. Da ein Pferd mit Reiter und Fourage so viel Raum einnimmt wie 7 Infanteristen, so' kann man für 30,000 Reiter , 310,000 Mann Fußvolk an die Grenze, werfen. Für die Verpflegung macht die Reiterei mit ihrem voluminösen Bedarf an Fourage die größten Schwierigkeiten ohne entsprechende Gegenleistung. Der Verfasser verkennt aber darum durchaus nicht den Werth der Reiterei für den Avantgarde- und Vorpostendienst, den Ordonnanz und Nachrichtendienst, den Streifdienst und die Verfolgung des geschlagenen Gegners. Für alle diese Zwecke aber genügt eine weit geringere Zahl von Cavallerie als die jetzt vorhandene. Schon 1870J71 wurden die Erfolge im Ansklärungsdienst aus schließlich durch Ofsicierpatroulllen erreicht.

Amerikas w!hschaftUche Ueber legenbeit. Häusig haben sich europäische Ge lehrte vorübergehend in Amerika aufgehalten und dann dicke Bücher geschrieben Über flüchtige und meistens ganz üngenaue Beobachtungen. Der Werth sirf cher fast ohne Ausnahme von unrichtigen Schilderungen wimmelnden Bücher ist gleich Null. Jetzt aber hat ein Menec Professor der Landwirthschaft, Dr. Martin Wilckens, die Resultate einer amerikanischen Studienreise in einem Buche veröffentlicht, welches sich wesents lich von seinen Vorgängern auszeichnet. Um so mehr muß man über WilckenS Freimuth und Urtheil staunen, wenn man bedenkt, daß er so zu sagen im Auftrage der österreichischen Regierung schreibt, welche ihm die Mittel zu der Reise geli-fert hatte. WilckenS sagt u. A.: - ' Der wirthschaftliche Kampf zwischen Nordamerika (vielleicht ganz Amerika) und Europa beruht nur zum Theil aus Vortheilen Amerikas, welche die alten Kulturländer Europas nicht besitzen, nämlich auf noch herrenlosen oder össentlichen Ländereien. Viel mehr als diese Vortheile haben wir zu fürchten die geistige Bewegung in Nordamerika, die alle wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften unseres Jahrhunderts in den Dienst der heimischen' Landwirth schaft stellt. Noch steht die geistige Kraft, die Pflege der Wissenschaft höber in Europa als in Nordamerika. Aver was wir erringen auf diesem Gebiete, daS dient nur dazu, unsere Kriegswaf, fen zu vervollkommnen und den land wirthschaftlichen Fortschritt aufzuhalten. Die zahlreichen Völker, die seit Jahrhuudexten Ms Europa nach Nordamerika ausgewandert sind, haben sich dort in den Ver. Staaten zu einem mächtigen Reiche geeinigt, in dein jeder Streit der Nationalitäten, der Konfessionen und gesellschaftlichen Stände unterdrückt ist zu Gunsten der Union", des gemeinsamen Vaterlandes, das keinerlei Unterschiede kennt zwischen Staaten und Staaten, zwischen Bürgern und Bürgern. Europa aber ist zerrissen durch heftigen Streit zwischen Fürsten und Völkern, zwischen Bürgern desselben Staates, zwischen den Religionsbekenntnissen und den Ständen der bürgerlichen Gesellschaft. Europa, steht an der Schwelle einer Kriegsepoqe, die wahrscheinlich die Kultur von Jahrhunder ten vernichten wird. Dieser Zustand der Selbstvemichtung, der furchtbare Aufwand von Kraft, um die Schrecknisse eines allgemeinen VötkerkrieaeS fr lange wie möglich hinauszuschieben, daS macht eS Europa so schwer, die ConcurrenzdeS freien und mgendkraftigen Amerikas zu ertragen, das seine ganze Kraft verwendet zur bürgerlichen Arbeit und zum Fortschritt der menschlichen Kultur. Wirchaben in Europa mit jenen Factoren einer gefährdeten Kulturepoche zurechnen. Keine Macht der Welt scheint den Kulwrniedergang des alten Europa aufhalten, das Aussteigen des jungen Amerikas hindern zu können DaS Einzige, waS die geistigen Führer der europäischen Völker noch thun können, ist: alle Errungenschaften der Wissenschaft, inSbesondere der Naturwissenschaft, in den Dienst der wirthschaftlichen Production zu stellen, und durch die svarsamste AuSNutzung der Naturkräfte die furchtbaren Lasten des bewaffneten Friedens erträglich zu machen." ZxrankrcichS Landmacht. , Die Szärke der Landmacht Frankreich?, wie solche in Zukunft auS der Anwendung des Gesetzes vom 13. Juli 1339 hervorgehen wird, beziffert La France mlUwirs" in nachstehender Höhe: Stehendes Heer S77.31S Mann, nämlich 190,103, welche nach Vollendung deS ersten, 119,743, welche nach Vollendung des zweiten, 116,156, welche nach Vollendung des dritten DienstjahreS von den durch die Ersatz-Behör den Eingestellten verbleiben, dazu Freiwillige und Neuengagirte 93,583, Offnere 26,934, Gendarmerie 25,795. Reserve, auS sieben Jahrgängen beste hend, von denen jeder auf 173,246 Mann geschätzt wird, 1,247,722 W.n, darunter 800,709, welche drei, und 447,013, welche ein Jahr gedient haben. Von jener Ziffer (1,247,722) einen jährlichen Abgang von 3 Procent in Abzug gebracht, bleiben 935,702 Mann, so datz, Ofsiciere und Gendarmerie 'ungerechnet, als Gesammtsumme deS bei einer Mobilmachung zur Einreihung in das Heer verfügbaren Bestandes die Ziffer 1.510,292 erscheint. DaS Derritorialheer, welchem alljährlich 165,769 Mann überwiesen werden, zahlt in seinen sechs Jahrgängen, wenn man den jährlichen Abgang zu 7 Procent annlmmt, 994,614 Manu. Zu den obigen 1,510,292 gerechnet, ergibt sich eine Summe von 2,504,903, immer ohne die Ofsiciere deS activen Friedensstandes und die Gendarmerie. Dazu , kommt schließlich , noch die Reserve des Terri-torial-HeereS, , welche in ihren ' nnm t Zayrgangen, den zahrüchen Ausfall zu v.Vrocen,t gerechnet. 16692. Mann

zählt, so daß die gerammte Landmacht,

ohne jene Osnclere und dte Geudarmerie eine Stärke von 3,771,033. mit diesen von 3,823,827 Mann ausweist. ..v ' , 'm"''fs' '"' . Das Lotterieverboi. Im New Yorker Zollhause -wurden vier große Packele mit Beschlag belegt, welche Billete deutscher Lotterieen enthalten. Diese Loose sind bekanntlich bisher in sehr ausgedehnter Weise in ölmerika verkaust . worden. Da diese Loos? nicht durch die Post versendet, JöniKui 03 einem Agenten? ders deut schen Lotterieen persönlich 'in's and gebracht wordenwaren so fragresflch sehr, ob das . Lotterieverbot.des Congreffes, welches fich'jü bloS gegen die Postverfendung richtete, auf diese Packele Anwendung finden kann. ''Die New gorker ZollhauSbeamten berufen sich nun auf die 11. Section der McKinley-Bill, welche: hauptsächlich die Jmportation anstößiger Literatur verbietet, jedoch auch die. Klausel enthält, daß! die Einführung von Artikeln unmoralischer Natur" verhindert werden,' kann. Da nun der ..Congreß' in der denkbar schroffsten Weise gegen die einheimischen Lotterieen vorgegangen ist, so wird be. hauptet, daß auch die Jmportation auö, läadischer Loose gegen den Geist deS Anti-LotteriegesetzeS verswße. Die Rechtsgelehrten in Washington beschäftigen sich ebenfalls mit der Frage, ob auch ganz unschuldige Verloosungen, wie z. B.' Berichte über Fairs", in den Zeitungen bekannt gemacht werden dürfen. Wenn man auf der einen Seite der 11. Section der McKinley-Bill eine Deutung gibt, welche die Einführung von Lottericloosen verhindert, so kann man sich auf ) der anderen , Seite doch wohl nicht gutzauf den H u ch st a b e n des Gesetzes stutzen und Zeitungen verfolgen, welche! durch die Publicirung von Fair-Äerloosungcn ganz gewiß nicht dem Geiste des Antl-Lotterie-aesedes uwideraetzanelt Vom JnUinde. Wenn das Pfund Alumi nium, wie gemeldet, wirNich um 9 CentS per Pfund hergestellt werdeit sann; dann wird der betreffende Erfinder aus Aluminium schweres Gold herauHhlagen können: moderne Alchymie und moderne Adepten. V om 1. November an ist in den meisten Großstädten Kohle um 2ö Cents per Tonne ausgeschlagen: Du stürzest in die Scylla (der Kohlentheuerung), nachdem du kaum erst die Charybois (der Eisnoth) vermieden haft." Der Eisenbah nma g nat und mehrfache Millionär Huntington, .welchem bekanntlich kürzlich die Ehre zu Theil geworden ist, von einem verschuldeten deutschen Grafen' zum SchwregerVater auserkoren zu . werden ist fast slebzijz Jahre alt. Seinem Herrn Schwiegersohn wird dieser Umstand längst bekannt sein. Der im S?ptem ber u r p l ö tzlich verschwundene deutsche Professor Wilhelm Muthmann von der ClarkUniversität ist jet als Patient in einem Krankenhause zu Philadelphia aufgefunden worden, wo er sechs Wochen an einer schweren Gehirnentzündung ' krank gelegen hat. Der noch nicht 44 Iah r e alte Herausgeber und Eigenthümer der New Yorker World, Josef , Pulitzer, ist auf beiden Augen fast gänzlich erblindet. Die World" siedelt m 10. November in ihr neues prachtvolles Heim an Park Now über, glelchzeitig dem Geburtstage ihres Eigenthümers. Der Eis ver brauch in den Ver. Staaten ist ganz ungeheuer. - Aus dem Cbamplain-Canal allein wurden in den Monaten Mai bis 1 September 13,350,357 Tonnen Eis südwärts ver schifft, wovon auf den August allein mehr als fünf Millionen Tonnen ka? men. j Eine sogenannte kalt i Welle ist nach dem Wetterkundigen T. Ruffell dann vorhanden, wenn die Lnftwärme auf einer Ausdehnung von 60,000 QüadrUmeilen um 20 Grad plötz lich fällt. Solcher kalten Luftströmungen sind !m letzten Jahrzehnt in! den Verz - Staaten nicht ' 'weniger M !tz9fc beobachtet worden. " ' ' ; Der V erb rauch von Pie S5 in New York beziffert sich auf ' nicht weniger aU 15 Stück per Jahr und lebende Seele", d. h. Mann, Weib. Kind und Säugling. Im Verhältniß dazu steht der Verbrauch an' BitterS", allerlei Pillen, Dyspepsie , und Dectorrechnungen. ' Die Maisernte f ürzlSSO, ist außerordentlich gut ausgefallen und beträgt in den zwölf, hauptsächlich Mais bauenden .Staaten im Ganzen 1,229,888,374 Bufhel,. nämlich in.'JllmoiS 824,623,712, Jndiana 105,03392, Ohio 92,229,123, Kenwcky 56,920,446, Missouri 184.533,612, KanfaS 93,247,. 053, Wisconsin 41'487,920, 'Michigan 41,835,311. Iowa 268.454,830,'. Nebraska 74,484.666,' Minnesota 22,3S2,b 012 Dakotä 19,692,004. ' 1 Man hat'über die Heilsarmee viel gelacht, gehöhnt, gespottet; man hat dieje Karrikatur deS MilitärlebenS in kurzen und langen Artikeln angefeindet, die Heils soldatm 'als Jdioten verschrieen u. s w. , Und daS Facit? Die'' Heilsarmee , besitzt jetzt , ein.Ver mögen von 800.000 .Pfund St., hat eine Jahreselnnahme von 750,000 , Pf. SU ist in 34 , Ländern ,' bis ; jefet ver breitet und zahlt 2374 Armeekorps und 9416 Ofsiciere. Eine neue Bekräfti. gung der altbekannten Wahrheit, daß der Wahnsinn epidemisch ist! " . Ob der californische Wei die Weltzulunft hat, die man ihm i oft prophezeien wollte muß dahingestellt, bleiben. In Californien selbst herrscht nach inländischem Wein, . sowie nach Wein überhaupt, auffallend wenig Nach, frage: der Ealifornier trinkt- EchnapS iu allen möglichen Gestalten, und seit einig Jahren überraschend zu lag Bier in rasch steigendem Mas vab. wJhrend fllÄeifaflLviLe?ßiziBl

ti aii.u ju Clumbm, und in zunehmenden Mengen nach den sämmtlichen Konsumländern längs und jenseits des Päcisic verschickt wird. Ein trauriges Ende hat eine' Verlobung in Red Bluffs genommen. Ein junges Mädchen lernte einen fleißigen und tüchtigen Arbeiter kennen, und nach kurzer Bekanntschaft wurden die jungen Leute einig, einander zu heirathen: Wenige Tage vor der Hochzeit fuhr der-Bräutigam nach Shico,. um Einkäufe zu machen, und' ist seitdem .nicht wieder gesehen worden. Die Braut wartete und härmte sich vergeblich, ward .schließlich krank und ist vor wenigen Tagen an gebrochenem Herzen gestor. ben. Mrnt kann nur annehmen, daß dem verschwundenen Bräutigam emUn glück zugestoßen ist,, denn sein ehrenwerther Charakter schließt jede gehässige Deutung seines BexschwindenS aus. . Ueber den Ursprung des berüchtigten BowiemesierS, welches ehe dem nnd wohl noch heute in den bluti gen Raufereien des Westens und Su oenS eine so blutige Rolle spielte, sind Wenize unterrichtet. Der Erfinder desselben ist der Pflanzer Rezin P. Bowie zu OpolousaS im Staate Jndiana, und zwar äuf eine zufällige Weise. Erhalte auf der Jagd ein Rencontre mit einem Bullen Kalb, welches Bowies Jagdmesier mit seinm sprossen, den Hornern aufsing und ihm die scharfe Schneide zwischen den Fingern durch, trieb, so daß er sich eine gebührliche Verletzung zuzog. Bowie lieg sich nun.sein Messer von dem Schmied auf der Pflan zung mit einer Querstange zwischen Griff und Klinge anfertigen, nm gegen solche Unfälle, wie den beschriebenen, völlig gesichert zu sein. Sein Bruder James, ein unverbesserlicher Raufbold, brachte das Messer erst recht in Flor. - ES ist merkwürdig mit wel cher Zuversicht die Indianer auf den Messias hoffen. Dieser Glaube ist auch in Südamerika stark verbreit. Gegen wartig sind namentlich dieSioux in der Standing Rock-Agentur über die bvorstehende Ankunft des rothen Messias sehr aufgeregt. Interessant sind die begleitenden Umstände dieser indianischen Messiashoffnung. Daß die Indianer noch eine klare Erinnerung au 'den großen Drift-Regen haben, der den Continent bis auf wenige Stellen in Californien mit einer 50 bis 250 Fuß tiefen Diluvialschicht überschüttete, geht aus zahlreichen Sagen der Zunis, Dakotas und östlichen Indianer hervor. Die Dakotas glauben nun, dem Kommen ihres Messias werde ein neuer Dristfall vorausgehen, der den Conti nent und die Weinen mit einer dreißig Fuß tiefen Schuttschicht bedeckt. Dieje. nigen Weißen, welche am Leben bleiben, werden zu Fischen, doch der Indianer wird' auf dieser neuen Erde wieder allmächtig sein. In dem großen Kampfe werden alle gefallenen!,. Indianer den Gräbern entsteigen und mitkämpfen, damit die alte Jndianerherrlichkeit wieder tmporblühe. 35,000,000 G al lonen Wein werden dieses Jahr iu den Ver. Staa ten producirt werden davon die Hälfte in Californien allein. Diese Masse Weins würde einen See füllen, in welchem sich alle Prohibitioniften des Lan deS ganz bequem aus Kummer ersäufen könnten. Auf je 1000 Geborene kommen in den Ver. Staaten 75 Heirathen. Die meisten Heirathen finden nach eben verössentkchten statlstischenDaten in den Monaten Juni und December, den' zwei Wärme-Extremen. statt. Psychologische Gründe hierfür gibt der Statlstiker nicht an. BielleHt ütxhält es sich mit dem Heirathen, wie mit dem Schnapstriuken: man trinkt im Sommer, um sich abzukühlen, im Winter, um sich zu erwärmen. Deutsche Lokal - Zla&ti&Uv Provinz West Preußen. DaS Schwurgericht in Danzig ver urtheilte den Jnstmann Katt au 0p palin, welcher sein neugeborenes,' miß gestaltetes Kind getödtet und leine Frau mit 'Todtschlag bedroht hatte, zu acht Jahren Zuchthaus. Der Unmensch hatte daS kleine Wesen daS allerdings einen abschreckenden Anblick geböten haben soll, an den Beinen ergriffen und mit dem Kopf gegen den Ofen geschlagen. Vor Begehung der That hatte er reiche lich Schnaps getrunken. f In Graudenz der Rector der höheren Bürgerschule, Hr. Röder: Ueber das Ver mögen deS Zimmermeisters Emil Winkclmann. zu Kaldowe wurde der ConcurS eröffnet' und W . verhaftet. Der Einwohner Liedtke in .Knaulen feierte sein'50jähriaeS'.Dienstjubilüum ; er er hielt daS ' allgemeine' Ehrenzeichen. In Krakaü feierten , die' Eßeleüte I. Holzki, und in Hakendorf . die Sheleute Blodau die goldeneHöchzeit Provinz Pommern. - Während drei'Tage fand. in Neustet tin die Feier des L50jährigen Bestehens des Kgl. Fürstin Hedwig.GymnastumS statt, so genannt; weil eS, von dieser Fürstin äuS dem' pommer'schen Greisen stamme gestiftet worden ist. , Die Beerdigung der verstorbenen Frau Geh. lTemmcrzienrath' ' Homeyer, . geb. lv. Schubert in Wolgaft, , Gründerin' des Hsmeyer-StifteS Näh,, Kranken- und MiffionS-VereinS, , fand uuter Betheili. gung eines riesigen LeichenaefolgeS statt. Sein',50jährigeS Dienstjubiläum feierte der, Kämmerer Zastrow in Fiddichow; dem Jubilar wurde der Krovenorden vierter Classe verliehen. Ihre goldene -Hochzeit , feierten die Walter' schen Eheleute in Cammin. In Bublitz hängte sich der Sohn deS Ackerbürgers ft i & t h" " 'WliS V'i&y:. Jh i-f;ü ! ; M ' : 'l, ' ! 1 1 ' ;i I ; ; ! ! : ; ; 1 1 : 1 1 : : h j ! i i : : i ! ! I ! i ! : ; ; i (UjpiBlC. , - . . ptöj: f J Jtzehoe Organist und Lehrn mvr. Runge. Die Strafkammer, in Kiel verurtheilte den Kafstrer der Eckern ? förder '-Sparkasse, E. 0. A. Jscköbf, IPfOOi Veruntreuung. zu sechs Monat,

I jut zjizir uuuf vzn unmnnvm iuu j ten und Territorien, bis nach British

GeZäng.nisi. - f' it ' Lehrer' Theodor Friedrich Daevel in Kiel. Zwei Kinder des Kantors Schiütz in Mölle, ein 9jähriger Knabe und ein Zjähriges Mädchm sind infolge des Genusse's gif. tiger Pilze plötzlich gestorben. Die Vettvaltung der Sparkasse Zn Preetz hat dem Vorstande des Krankenhauses 15,000 M. zur Erbauung eines JsolirHauses sür ansteckende Krankheiten über wiesen. Das Ehepaar Detlef Thieß in Ascheberg und die Eheleute Thegen in Stuvenborn feierten die goldene Hoch zelt. Propst Gotting in Apenrade, der Bogt A. Schlüter in Ovendorf und die Hebamme Wm. M. Schonwouldt in Thirbüttel feierten das 50-jährige Dienstjubilänm. In Glückstadt fiel der Kofferträzer S. Bove die, Treppe hinunter, und wurde getödtet;. in Wacken siel der Dachdecker Bolz vom Dache und verstarb bald darauf und in Neustadt stürzte der Schuhmacher Abel von einem Fliederbanm in einen offenen Brunnen und ertrank. .Provinz Schlesien. 1 ' f Curatus Poser in , Breslau. Der Ministrant Wloka in Beuthen, O. S., wurde wegen MeinndZ zu 3 Jahren Zuchthau.s, und die Handelsfrau Nwi wolly wegen Beschimpfung der katholi schen Kirche zu 6 Atonaten Gefängniß derurtheilt. Die Buchhalterin der Weber'schen Fallenfabrik in Haynau wurde wegen Unterschlagung von 1600 Mark verhaftet. Der Lehrer und Cantoc Oskar Pirling in Llebenthal ist wegen Verbrechens gegen' die Stttlichkeit in 30 Fällen mit 5 Jahren Zucht Haus und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahre bestraft wor den. Der Buchhalter Rob. Schwenke in Waldeaburg ist flüchtig und wird steckbrieflich verfolgt. Selbstmord begingen: in Gleiwitz Lehrer Kätzek durch' Erschießen, ebenso Sievemeist Paul Göttlich auS Hartwigswaldau; der Zugbegleiter Hatlock in Morgenroth erhängte sich. In Breslau wurde der Kutscher Franz Schirdewahn über-' fahren und getödtet; der Gärtner Uckel aus Pirnig ertrank; im Schacht Königin Louise-Grube in Ruda bei Gleiwitz verunglückten ö Bergleute durch Felöstürz, auf der Brandenburger Grube ebmdort stürzte der Maurer I. Pietmschka in den Baptistschacht und würde zerschmettert. r " Provinz Hannover. Vom Schwurgericht in Hannover wurden die Kaufleute Nudolph Schmitz und Heinrich Wedemeyer wegen W!emeindS der erstere zu 2 Jahren ZuchthauS, Wedemeyer wegen fahrlässigen EideS zu 3 Monaten Gefängniß.' die Magd Dorette Wolf auS Hiddestorf' wegen Kindesmordes zu 6 Jahren und der Kassirer Brümmer wegen MeineidS zu 9 Monaten Zuchthaus verurtheilt. DaS neue Stadttheater in Göttmgea wurde mit einem Festspiel und einem Festessen eingeweiht. Dem Erbauer des Theaters, Hof-Baumeister Schnittger von Berlin, wurde seitens der Stadt ein Lorbeerkranz überreicht. Der von Nienburg verschwundene Agent Otto hat einem Bürger mehrere Tausend Mark abgeschwindet, indem er letzterem vorspiegelte, er wolle das Geld an einer Stelle, von der hohe Zinsen gezahlt würden, ausleihen. Statt dessen hat Otto die ihm in etwas unvorsichtiger Weise anvertrauten Summen für sich verwendet. Ein junger Arzt in Otten dorf, Dr. Kröncke, welcher em ari der Diphtheritis erkrankteS Kind in Be Handlung hatte, wurde bei der Opera tion von der gefährlichen Materie be spritzt und von der heimtückischen Krank heit angesteckt. Er erlag einer an ihm vollzogenen Operation. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute Johann DirkS BrunS in Esens, I. F. Thomssen in Holterfehn und Heinrich Dirks En gelmann in Kiefeld. In Eystrup bei Hoya erhängte sich auS Liebesgram die Nichte des Gastwirths Könitz. Er tmnken sind: in Alfeld der.Sohn deS TabakarbeiterS Schütte, in Harburg bei einer Kahnfahrt vier junge Leute, Na menS Paul Albrecht, Karl Junge, Walter und Joachim Witt, und in Wunstorf der Knabe , Battermann. Ueberfahren wurde der Kornhändler H. Selge in Ehmen. Aus der Rheinpfalz. Die neuen Dampsstraßenbahnen Lud-wigshafen-Daunstadt und Ludwigsha-fen-Groß!arlbach wurden letzter Tage dem Betriebe übergeben. Der Wein Händler Leop. Michel in Neustadt a. der vor drei Jahren Trockenbeerweme für Naturweine an elsSssische Abneh mer verkauft hatte, wurde zetzt zu 300 Mark Geldbuße verurtheilt. Schuh fabrikant Schlotter, in Pirmasens wurde in EoncurS erklärt. Er und sein Buch Halter find verbaftet. Kaiser Wilhelm hat bei dem siebenten Sohne deS in PirmascnS lebenden preußischen Untthanen Jos. Ehrlich, Patheustelle angenommen. In Ludwigshafen hat sich die 4S Jahre alte Barbara Würtzburger, in einem Anfalle von Geistesstörung ertränkt. In Ausübung threS Berufs kamen zu, Tode: der Stein brechn Paul : Kaiser " in St. Jngbert und der Zimmermänn Frz. Dieterich in Kaiserslautern; in Altrip wurde die taube Wittwe Schön von einem Bierwagett todtgefahren; in LudwigShafen ertrank der bei dem Spediteur Karl Huß beschäftigte Arbeiter Christ. Dam bach von Haßloch. .' ' '- - ' j . B räu schweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. f In Braunschweig der General Intendant des HostheaterS, v. Rudolphi. f In Wolfenbüttel Justizrath Ludwig KöpA Die Eröffnung der Landes Frauenarbeitsschule Dessau fand iu Gegenwart der Protectorin, der Her zogin, des Erbprinzen und anderer hoher Persönlichkeiten statt. Das neue PostgebSude in Bückcburg wurde dem Betriebe überaeben. JnLinnekamv

hängte , sich der Stellmacher Heinrich Qitm rv fTs rr m..m'hm k.. r.ta.

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