Indiana Tribüne, Volume 14, Number 47, Indianapolis, Marion County, 6 November 1890 — Page 3

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Die Belle von Looisville

Bon Lou!s Z. LUskmrr, An Arbor, ich. JZach dim Englischen UatUm von Lerrma Aarlkg.Zsr. Nachdruck verboten. (FortsesuKk.l Mein Erstaunen war darum grosz, nie er bald nachher zu mir kam und mir agte, er sei entschloffen, Kentucky für immer zu verlassen. Ich war nur bewußt, daß er einen t .?,. Ost :r. .c. i Grund für bieje plötzliche Ävree yaven mußte und schöpfte Verdacht, daß Frau-

lein Huntmgton damtt ln Berdmdung in bestimmtem Tone lassen Sie die stehen könne, weshalb ich Charlie jrnit Zukunft es beweisen." Supper einlud. Später schlug ich ttnen, arüm weigern Sie sich zu ant Spazrergang nach emem m der Nahe Worten" liegenden kleinen Park vor. hoffend dort mt 6ic Fräulein Huntmgton siein der freien Natur ungestörter mit ihm

. . . ... ' I T dlaudern zu können, Hierin hatte ich mich nicht getäuscht,denn wenn Jemand das Herz schwer ist, sucht er eö einem Freund gegenüber zu erleichtem wenigstens hatte lch Ursache anzunehmen, 'daß er mich für einen Freund hielt. Er offenbarte mir AlleS, erzählte. wie er die Bekanntschaft von Fräulein huntmgton gemacht habe und welch Art ihre Beziehungen gewesen wären. nrr...f..jtii . . CL rrljt . juicme uiTmurar war grvß. 'Villl lich", dachte ich bei mir, Fräulein Hun . , f .rr--r re- i ti.i I ttnaron mun yarue lemenr aeamiek i haben." wenn ihr auch durch die Wach, amreu memer anre reme eiegenyett zu einem intimeren Verhälwiß geboten wurde." Wenn Alerander Wallmaton mcht ss . . - I sehr m seine Erzählung vertieft gewese wäre, o yatte es lym nicyr emgeyen können, dan stch hie und da eme merk würdige Erregtheit in den Zügen des ßerni Vlame vemermch machte, er würde entdeckt haben, daß er zu emem i anderen Bewunderer derFräw lem May Huntmgton redete einen Mann, der sie nicht allein hochichatzte, bewunderte und achtete, wnoern mit aller Gluth der Leidenschaft liebte, aber nicht wegen der Reichthümer ihres . . r c . . , . I yauxs, lonvern wegen !yres guien, edlen, rnen Herzens und lhrer eige nen llevltchen, rinne Personuchlelt. Tav Alexander Wallington von die ser namenlosen Liebe deS Herrn Plain für Fraulein Huntingtou keinen Begrig hatte, bewies er mit den Eröffnungen, hr er uns über ifofc Beraanaenbeit machte, wenigstens schien es mir so. vorausgesetzt, daß diese Eröffnungen aus Wahrheit beruhten. Indessen jetzt," schloß Herr Wal. linzton seine Jugenderinnerungen, habe ich nichts zu befürchten, denn airnn Ornmhnn w Ninn! unh 'a"'"' . r r ,Tr,;tm WnnfnW&n ,s,s ZKÄ Z mi IT S"r. nTZZ irr um estvya. VM o' 1 . nnnnnms

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in iv.uir it irwir irs ... F.., f. cv Vi ÄSÜÄ Nlcht. dan Mich raulnn Huntmgton n der Geeuzchaft EYarne Elements an treffe, noch weniger, dan jle davon Kenntniß erhalte, daß ich in Denver sei.! weshalb ich es stets ängstlich vermied. lhr zu begegnen. izz entnand eine lleme Pau e. in welcher Herr Plaine über die Geschichte, d,e soeben Alexander Wallington er. iüUft iit ti-sÄ (Zirtrtßrt nerfnrrrt in fotti I

mrZ JiuSZn t ZU Sie Geld haben und die Fähigkeit be1 sitzen, Ihr Vermögen zu vergrößern.

sitz wiirde. dies die Aufmerksamkeil U Herrn weshalb ich Herrn Plaine anbot, feinm j-. i . VUli lUCUll 4. IIUU1 lUilUCi IU UUUtiU UU I erloschene Cigarre mit der meimg?k anzuzünden. Er schien wie aus einem Traume zu erwache und. richtete dann die Frage an Alex: Wie brachte Herr Element in Er fahrung. daß Fräulein Huntmgton in Denver sei?" Düse Frage schien Herrn Wallmgton vollständig außer Fassung zu bringen ZS. fi. . i ' VJL "C.'JL -...'a unu mj war nc panni, wie kr n all'S seiner augenscheinlichen . Verlegenheil f : 1 . ß d . yeraus yetzen wurve. ocy oyne yier ans zu antworten, erhob er sich Plötzlich. nahm seinen Hut und bemerkle.-daß er aehcn müsse, da es schon spät sei und er das Ptcro. was yarlie Element vor dem Duell geritten habe, nach Denve? dringen mu,ze. ..Erlauben t, Herr .Plame." sagte Alex, ehe er uns verließ, indem cr seine Hand zum Abschied bot, ich werde stets das strengste Stillschweigen über dieses t1l'iftAA Tifl i firtK4lM tnlrr uiiiiuuiu iu vivuuim Ich danie Ihnen.- sagte Herr blakne. Einige Minuten später galopplrte Alexander Wallington, der Secundant uns reuno von yariie i2iemenl.en. ver zu. 9. N a p l t e l. ' Ich muu gestehen, das; meine M.- . . 'i - . nunq von dem E yarattcr,, Alexander Wallingtons keine sehr hoho war. da ick fnl hnrnn nfnt.M. hn ihm Gewissensscrupel gemacht haben würde, tri, .s k.: r." " 'iu vurnuiv vti utivt.ki. tbtv Begegnung auf der Prairie Charlie . ir' '. :,: ' Vlernenf fstTHisüHn rTAnfi fviH dnn in diesem Falle wurde der Bewunderer von Fräulein Mau .untinaton ein sronrW , n,m?'n nS nmisa Hand der jungen Dame haben erlangen '.' "7 jj ; 1 l' MIIV IMbUlUkV können. ioa. vielleicht Wasser aus die Mühle des schlauen Alex gewesen wäre. A r . f ' V - ' . - 'isl der VlfienÖ Nslhi Ynnr Timrft rfi Herrn Plaine. dafj es für mich geboten , - H vmviitv sei, ebenfalls heimzukehren, doch wollte er davon nichts wissen, sondern saate: I, Es, würde mir sehr angenehm sein. wenn Ske einiae ?aae mein sift hui. den wolltet diö ick die Nanda nnn 1 meinem Öm entfern laim . Pn ' &9 DieZ cüctti Ca

sreunojHaft vorNed nehmen, bin ich wahrscheinlich im Stande, Sie nach Denver begleiten zu können. Nach einigem Zureden . willfahrte ich dem Wunsche meines Freundes. Derselbe Abend beschäftigte uns na türlich mit den tragischen Erlebnissen des Tages und ich bemerkte beiläufig, daß die Geschickzte Wallingwns höchst wunderbar sei. Jawohl, in der That," erwiderte Herr Plaine, aber was halten Sie von Fräulein Huntington?"

Wenn den Erzaymnaen ,, Cyarue Elements und AlexMaUmgtonS -. t . . t . ge glaubt . werden könnte würde ich die Frage unbeantwortet lassen," sagte ich Wer hat Ihnen das gesagt?" Me selbst!" Wo?" Hier, und ehe daS Duell stattfand!" O, ja!" sagte er erstaunt, ich hatte' e$ ganz vergessen. Glauben Sie jene Geschichten?" . Nem. Warum?" Weil Fräulein Hunttnaton viel zu edle Zuge hat und ihr Character in ih ren Auaen aeschneben steht. Wenn Fräulein Hüniington mit Ihnen verlobt . . .. ' . . . xt w rd s e Sie s ckerllcd mcdt dmter gehen, verlassende sich darauf! Und diesem ftaüe ist wenia daran aeleaen. tvas Wallington, dessen Tante und seine ame Werwandtickau saat. oder tbun o " ' ' mag!Glauben Sie biel wirklich? ,cy wn es!" Wiezo ? Ihre Augen erzählen AlleS solche Nuaen wmen nichts von Furcht und Falschheit, und wissen der Schmeichelei und Emschüchtemng zu begegnen." Ich danke Ihnen," sagte Herr Plaine lächelnd, ich danke Ihnen." Herr Plame.- myr ,cy tort, erlauben Sie mir Innen etwas zu sagen, lassen Sie mich offett zu Ihnen reden. m t . Ü-T. r.f Wuroen s:e mlr gtauoen, wenn icg nen sage, dazz :ch diesen Alexander Wal lington schon früher gesehen habe?' Wo?" In Lexington." Erzählen Sie mir das! Kaum vor einem Jahre zurück machte lch eine Vergnügungsreise nach Lexing ton? dort traf ich Alexander Wallmgton in einer betonten Restauration. Ich hörte, wie er verschiedenen jungen Leuten sagte, daß er im Begriff siehe, nach Lomsville zu,rn,en, um seme Braut z besuchen, deren Vater -em ausgiebiges Berawerk im suden oeside. Ich horte f . . ' nn I! lhk VNllllMM AUS ltyIM Us NNk Nasche Cliquot nicht ankommen dürfe. wenn er dS .Gldfischchen heimküwe. W mit. wie der Name des FMlein 1' 's-f. crn. c c. i?,, bezweyeln sollten, so fragen Sie Wal- - - t , f. c mrtnen sollte, stellen tzsie Mir oen vcann gegenüber. Sie brauchen Wallington U Z w.f. ,u Mrckte-N. -olltkn nicht als Rivalen zu fürchten. Sollten Sie ihn jedoch fürchten, so machen Sie er jungen Dame einen Vorschlag ! ; Md der wäre?" Saaen Sie ihrsie möge Wallington ihres Vaters Geld geben, das würde ihm, feiner Tante und der ganzen Verl9r 0a llC i9 wandtimatt anaeneom fern. Sagen Sie a"" wt , ÄSV w"rch haben., aber die Zt dvrd i euren ! , s." 7 f Mi ? ? Zehntes Kapitel. Am folgenden Dienstag, um 4 Uhr Nachmittags, befand ich mich mit ml nem Freund Tom Plaine abermals in Deuver. , Diesmal lukrte UnS unser Weä mcbi nach dem Leihstall in der Nahe der Fark I .-vt .. T . . Banl. Nttn. aewm mmi Wir meaeo w einem Hotel in einem anderen Theil I - " der Ztadt ad. machten dann einen Spa I zierganc; bis gegen 3 tthr Abends und begaben uns. auf Vorschlag des Herrn Plaine. nach dem damals sehr primiti ven Ttadttbeater. Ich erinnere mich sehr deutlich, daß Dalus New Äork Theatertruppe aa üirte und Mau Blossom". ein sen satiouelleS Liebesdrama zurAusführuna brachte. Nachdem wir uns möglichst bequem t ,V .s .. . il.T. iJL . . i mcocrgciaiien. ijaiicn. iicb lll meme Auqe über das zahlreiche Auditorium schweifen und entdeckte m emer der Lo gen. aeaenüber von unserem Sitze. Frau lein May untington. mit welchem Factum ich alsbald Herrn Plame bekannt machte. Er schaute sofort nach der von mir bezeichneten Richtung unl j die Augen der Beiden begegneten - sich. doch gab Keines ein Zeichen,, der, ErI iMmAl' mtvtm "Mi rnilK. '""u,, , " 1 - Sung erfolgle. , aniai war es eorauax-rin ich Ver. Staaten, datz in öffentlichen Vladen eme Dame', emen bekannten i -: ii ,i f rt i Herrn ,zuer,t durch. Verneigung des l.lv:. f.. .'-.r.i. : . .... . a f. t.t ucutußic," a, es uuu iüuui ui eine Nohheit. wenn ein Herr eine , Dame zuerst mit emer Verbeugung von semer Gegenwart in Kenntniß setzte. , JL i. li i ' T'' " w ' .f""" OT1" punnngion mii oie,a,Vme wiiu--icuniyi ?ar ne es. leueicyl yane ne ummo I rt UAuf.u1ll tilOH Kill l(M1llff : ll I" l ciuuiiviu ucuca vit ü4itti I :. .' . i. f... ' - ! :. . 1 . i , , r verüben, oder vleueicy! , erwarleie, ne. ö Herr m,ne jucni. ocrncigen werde. Vielleicht war ihc von Herrn Plaine Schlechtes berichtet worden, oder vielleicht hatte sie gehört, daß er ein Spieler sei. oder hatte sie gar von dem I Duell gehört , i Die SWtfct. , welche Herrn Vlaine w

das Gesickt ttieg, lieferte mir den'Beweis, daß er sich gekränkt fühlte und die Entdeckung, daß er kein Interesse an den Vorgängen auf der Bühne ahm, bestärkte mich in dieser Vermuthung. . Sehr mißgestimmt verließen wir Beide das Opernhaus. Aus den Vorschlag des Herrn Vlaine besuchten wir 'am nächsten Abend abermals das Theater, fanden jedoch, daß Fräulein Huntmgton nicht anwesend war. Es wurde Der Corse- gegeben, und die Künstler spielten ihre Rollen

sehr gut. Da herzlose Weib eines s Corsen verladt oemelden. veryercathet sich mit einem Engländer und ergötzt sich daran, mit dem Herzen ihres Gatten und vieler anderer Bewunderer, ein fre velhaftes Spiel zn treiben. Vielleicht hat dieses Spiel mit Männerherzen ihr zur Zeit ein , besonderes Vergnügen gewährt, indessen das Resultat und Ende davon war schlimmer als der Tod. Man glaube nicht, daß ich etwa Frän lein Huntington als eine Kokette hin stellen will. Ich hatte nur die AuS sagen von Charlie Element und Alex Wallmgton als Berechtigung für solch eme Voraussetzung; denn nach deren Ansicht würde ihre Handlungsweise .ziemlich auffallend" sein. Jedoch kann ich nicht glauben, daß sie unter die Categorie dieser Weibe? gehört. Jcy rann es rnazr glauven. ;M offenes, zurückhaltendes, liebenswürdiges, Betragen und . ihr edles, ehrliches Gesicht widersprechen solch einer schwe. j-v yii. 4r w L ren Annage, eoocy me cn wiro es lehren ! Auch am dritten Abend fanden wir uns wieder im Theatep ein. Jräulein Huntington war anwesend und neben . pf t t rt . tt.. . t . . . lyr mn niexanoer Maumgion. Ich war im höchsten Grade erstaunt,hütete mich jedoch, Herrn Plaine, weleher sie noch nicht bemerkt hatte, auf ihre Anwesenheit aufmerksam zu. machen, da " r. t . icy iym eine loicye cmuiyigung erzparen wollte. So viel mir möglich, lenkte ich seine Aufmerksamkeit aus die Schauspieler und die Bühne, kritisirte hier und da die Künstler und Künstlerinnen und suchte seinen Gedanken eine andere Richtung zu gebeu. Es würde ihn in schreckliche Aufregung venetzt haben, Fräulein Huntington an der Seite Alex Wallingtons sitzen zu sehen. Ich mußte um jeden', Preis zu verhindern suchen, daß er die Beiden bemerkte. Fraulem Huntington iah an dieiem Abend bezaubernd schön aus und manches Auge, manches Opernglas richteten sich verstohlener Weise auf die Belle von Loulsville. Ein Mann im Auditorium, welcher augenscheinlich zu tief ins Glas geschaut hatte, veranlaßte durch lern lautes Spre chen eine Störung und wurde von einem der Thürsteher aufgefordert, das Theater zu verlassen. Bei diesem Zwischenfall drehte sich Herr Plaine um, wandte aber alsbald seine Blicke wieder der Buhne u er hotte Fraulein Huntmgton noch immer nicht bemerkt; aber ihre Augen waren auf ihn gerichtet, ich sah es, und fühlke mich ein wenig erleichtert. Als der Störenfried mit dem Thea. terdiener an der Ausgängsthüre angelangt war, weigerte er sich mit lauter Stimme, das Theater zu vertanen, was wiederum die Aufmerksamkeit des Public kums erregte. Herr Plaine drehte sich abermals auf seinein Sitz herum, um iedoch sogleich wieder seme Blicke auf die Buhne zu richten und es schien bei nahe, daß dies der Fall ; sei, als er plötzlich zusammenzuckte und starr nach emer Richtung sah. Es war zu spat, seme Augen waren denen der Fraulem Huntington begegnet; einen Augenblick ruhte sein Blick wie gebannt m den schonen Augen und dann gewahrte er Alexander Wallmgton neben lhr Alle Farbe wich aus sement feucht. woMtKUNg folgt.) Menschenhandel in der Südse. ??ast alle kürzlich einaelausen tzchisse, welche Die SuMernseln berühr haben, brächten Berichte über Meute reien und Gwaltthätigkeiten. der Eiw - .-i . . ü '1 .:Zli--. geborenen, den Weinen aeaenüber. Der Grund dafür dürste in der Thatsache zu . m . i w suchen lern, daß die Insulaner, von den Colonisten zur Venweifluna getrieben. zuweilen' ihrem Unmuth die Zügej schießen lajzen. Nach glaubwürdigen Berichten werden' die Eingeborenen in tJL tpJr,...- n . , , St ver Q?ainioieiien zxit veyanoei,r. Ganze Inseln der Salomonen Gruppe. der Carolmien- Santa Eruz und an derer Inseln , Polynesiens sind . ent völkert worden, durch die sogenannten Älackbird Eatcher-, welche alle arbeitS säbige braune und schwarte Kinaebore nen durch List und Gewalt d ihre Fahrzeuge und auch den Plantagen von Neu-Caledonien und den Fiii Insel t.! ..... r- . t . c r f 'ff innigen, um vcm coursNiß nacy gen Arbeitskräften rmchzukommen. Die englischen und französischen Ev lonisten von Neu-Ealedon,en 5.ueens land, und den Fiji-Jnseln erkannten seit ayren, oatz oer Bau von Zuckerrohr nur mit Erfolg betrieben werden könne, : durch Verwendung der : allerbilligsten Arbeitskräste, und um diese zu erlan gen, versiel man auf .den schamlosesten Menschenraub. Ueber 10,000 der un? civilisirten Insulaner würden zwangsweise nach den Plantagen gebracht, welche vorzugsweise von der .Colonial Sugar Co.", einer riesigen Corporation betrieben werden. , ! Diese Gesellschaft besitzt, auf vielen Südsee-Jnseln große Länderstrecken. Eigenthümer, von klei nen Fahrzeugen, welche unter der Flagge der Colonial-Regierung und , englische Fahrzeuge, welche - unter französischer Flagge segeln, vermitteln den Menschen Handel und zwar mit Hilfe einer aus Eingeborenen bestehenden Schiffsmann' fchaft. Das Geschäft ist ein äußerst ge. winnbringendes, aber ebenso fluchwürbig, als gefährlich. Die Eingeborenen der Salomon.Jnseln sind hinterlistig und ihre vergifteten Pfeile und Speere sind gefährlichere Waffen als die Büch 1n.dnnß?n Der Eingeborene, welcher rsihhsndel worden ist, rächt sich m d Hegel rächt n demInu2ZS Onöe. rrit üzzx tt

im Verkehr steht, aber den ersten srem den Weißen, der ihm in den Weg kommt, sucht er zu todten. Wenn sich z. B. eine Schiffsmannschaft mit den Bewohnern einer Insel verfeindet hatten, so steht die Mannschaft des nächsten Fahrzeuges, das an der Insel anlegt, in Gefahr, niedergemetzelt zu werden. Vor einigen Jahren kam der Schoo ner Borealis" mit einer aus 7 Weißen bestehenden Schiffsmannschaft nach einer zurSalomon-Gruppe gehörenden In fel. . Der Capitän und drei Matrosen .rr:...

guigc ui mwf uui ? uiu vcu vuigc borenen zu verhandeln. 'Der Häuptling veranlaßte' die Hier, .ihm nach einem Platz zu folgen von dem 'aus sie das Fahrzeug Nicht sehen konnten. Die Ern geborenen bemächtigten sich des Schoo ners und metzelten die Schiffsmannschaft . c ri ' . rm i p " : ' . x Nieoer. cur ein carroze emram,: oer selbe hatte sich in eine Wassertonne ver steckt. - In früheren Jahren - muß die, Be Handlung der armen Teufel' noch fchanv r r r , iozer gewezen. iem als zetzr, oenn aus Betreiben der englischen Regierung 'muß gegenwärtig jeder Schooner von einem Agenten der Colonialregierung begleitet werden, um die Insulaner gegen Ueber Vortheilung und Mißhandlungen zu schützen, und den Meutereien der Passa- ? c t . m?.t Si'.'ir . . giere uno oer icoermeßeinng oerselven durch die Matrosen vorzubeugend ': Ein Fahrzeug zur Beförderung da billigen Arbeitskräfte hat von der Co lonialregierung eine Lizenz zu erlangen, worauf. sofort ein , Regierungsagent er nannt wird. Von diesem wird voraus gesetzt,, daß er mit den Häuptlingen oder Königen der zum Transport 1 geeigneten Arbeiter einen Contract aoschließt, über die Dauer der Dienstzeit,! Arbeitslohn u. s. w., daß die Arbeiter als Passagiere betrachtet und demgemäß behandelt werden. Aber jene Agenten stehen häusig mit den Menschenräubern im Ernver ständniß. Es kommt hausig vor. daß wenn der Schooner an einer der' Inseln anlegt, der Agent an's Land geht Und unter saljchen Vorspiegelungen über die Vortheile, welche den Eingeborenen aus einem längeren Aufenthalt unter civUi sirten Menschen erwachse, und über das Geld, das sie da haufenweise verdienen, die Leute zum Abschluß eines Contractes veranlaßt. Es wird den Armen ein Jahreslohn von 60 versprochen und eine Lohnzu läge für jedes weitere Jahr von $5. Der Contrakt lautet nur auf ein Jahr, dehnt sich aber gewöhnlich auf viele Jahre aus und von dem versprochenen Lohn sehen die Geleimten blutwenig. Sie werden wie das liebe Vieh in die FahrzenHe gepackt, und auf diese Weise werden zährlich über tausend Eingeborene, -. viele unter Anwendung von Zwangsmitteln zum Verlassen der heimischen Erde veranlaßt und nach Neu Caledonien gebracht. In der Hauptstadt Noumea erhält der Capitän des Fahrzeuges für jeden Eingeborenen tz30. Dort befinden sich 13,000 Straflinge und politische Verbrecher, die von Frankreich deportut wurden, und mefy rere Regimenter Soldaten zur Bewa chung derselben. Dort werden die In sulaner in ihrer Nationaltracht getan det, die aus einer aus Blättern dch Cocoabamnes fabricirten Schambinde besteht. Sie werden nach dem Regie rungsgebäude escortirt, wo sie ihr neues aus Hemd und kurzen Hosen be stehendes Costüm erhalten und dann an die Pflanzer vertheilt. Die' wenigen Frauen, die mitgebracht wurden, werden in den Haushaltungen verwendet. Der schamlose Menschenhandel geht demnach direkt unter den Augen der französi. zchew Colonmlbeamten von Statten. Vom Nnikandt. Ueber den Brand deö Domes in Siena schreibt ein Augenzeuge an die Allg. Ztg." einen Berichts dem wir das Nachstehende entnehmen! Am 17. Octover wurde Feuer geruseM Man wollte Anfangs nicht glaurm, daß der Dom, sin Marmorgebäude mit Zinkbedachung, 'brenne. Aber eö war doch fo: züngelnde Flamme schlugen aus dem Säuleukranze und bei dem herrschenden .Winde, wuchs das Feuer mehr und mehr. Em Arbeiter,; der an der Kuppel mit dem Verzinken schadhafter Stellen beschäftigt war, , hatte seinen Schmelzofen umgeworfen, und das Feuer hatte den Holzboden ergrif fen. Aber wie Wasser zu der yochge legenen, fast unzugänglichen Stelle schaffen? In der Stadt selbst herrschte Wassermangel. Bürger und Soldaten versielen auf ein , andere Mittel: sie stiegen hinauf, deckten die Metallplatten ab, rissen das brennende Holz weg und warfen es aus den Domplatz hinunter. um so dem Brand die Nahrung zu ent ziehen. Es war eine gefährliche Arbeit, der die unten versammelte Menge athemlos zuschaute. ES handelte sich um die Rettung ihres ! Kleinods. des , sechszehnhundertjährigen Renaissance - Wunderbaues mit feinen unschätzbaren Kunstwerken. Aber das Element war stärker als Menschenhand ; das glühende Meiall rann herab die Feuerzungen Zäher sich' wie Säulen der , ,, Loggia, welche die uppel trug, brachen zusam men, und schließlich gab eö such keine Kuppel mehr, nachdem ihr Metallpanzer geschmolzen 'und. lhr Holzmantel ver brannt war. Aber unter der äußertKuppel stand glücklicherweise eine innere, feuerfest auS soliden " Ziegelsteinen ge mauert, und diese widerstand dem Feuer. sammt ihrer Krone, der Laterne" ; die Fenster der letzteren waren nicht einmal alle zersprungen,, , da der heftige Wind die hoch aufschlagenden Flammen meist seitwärts , 1 geweht , hatte. Inzwischen suchte man im Innern die Kunstwerke zu retten ; Gemälde. Altargeräthe und Schnitzereien wurden fortgeschasst auf d kostbaren Fußböden dicke Schichten nsssen Sandes gebreitet und die Thüre zu der Bidnothek und den Fresken PerugüwS vermauert. Die Gefahr ging hier vorüber, von Außen sah es freilich traurig auS. , Doch ist der Schaden, der ' - . . t r i aus iw,vw rre gezszr Miro, nicyx fcmralfcar " - ' 1 'iys-a ! MM mUtHWt -ji i'i Agii!ZZ!,.,glkg

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In der Kölnischen Volks Zeitung" steht in einer Novelle der Satz: 'Plötzlich füllten sich die schönen Augen mit Thränen und tropften aus Friyenö Strumpf." Und im Feuilleton eines el Mischen Blatteö war zu lesen: Dieser Wurm aber nagte unaushorlich an ihrem Herzen und wurde dabei zp sehends bleicher und hohlwangiger." - Du nachsende Auswanderung aus den polnischen Provinzen beunruhigt die russische Nezierung jetzt nicht wenig, obwohl man nicht einsehen will, daß sie zum großen Theil auf dieBedrückungen, die Katholiken und Juden daselbst zu Theil wird, zurückzuführen ist. Nicht nur den zahlreichen Fabriken der dortigen nichtentwickeltcn Industrie droht Gefahr durch Mangel an Arveitskraften, sondern auch vielen groszen Gutem. Wenn auch viele Bauern kiiistweilen die Auswanderung bis zum nächsten Frühjahr aufgeschoben haben, so bereitem sie sich doch dazu vor, indem sie ihr Land und ihre Habseligkeiten ohne Hast im Winter zu Gelde machen wollen. Auch aus dem Süden Rußlands dauert die Auswanderung noch fort, von wo die reicheren Juden und insbesondere deutsche Kolonisten, gegen welche die russische Presse unablässig hetzt, in beträchtlicher Anzahl fortziehen, da sie sich nicht russificiren laffen wollen. Genaue Daten über die Zahl der von dort ausgewanderien Teutschen liegen noch nicht vor, aber jedenfalls sind ihrer mehrere Tausende. Aufregung unter ihnen Hat auch die Entsendung besonderer Beamten in die deutschen Kolonien hervorgerufen, welche die Zustände in den Kolonien und die Treue" der Kolonisten zu Rußtand prüfen sollen es ist dies ein Zugeständniß, das die Negierung der Hetzpresse , gemacht hat. Mit dieser Auswanderung, die Millionen dem Lande entführt und es tüchtiger Arbeitskräfte beraubt, erntet Nußland jetzt theilweise die Früchte seiner ofsiciellen Verfolgung der Deut' fchen, Polen und Juden, des Protestantismus und des Katholicismus, im Na men des allein selig machenden Russen' thums. , . Eine interessante un d für die journalistische Welt wichtige Entscheidung hat dieser Tage daS Wie ner Landesgericht in Civilsachen geiällk. Gegen den Herausgeber des im Oktober 18C neugegründeten Wiener Tagblatt", M. Szeps, hatte die Stenrermühl", als Eigenthümerin des Neuen Wiener Tagblatt", jZlage auf Untersagunz des Gebrauches des Titels Wiener Tagblatt" für jenes Zeitungsunternahmen erhobeu, weil dadurch in die Eigenthumssphäre des Neuen Wiener Tagblatt" einzezriffen würde. Der Entscheidung dieses Processes sahen sowohl die journalistischen, als auch die juristischen Kreise mit lebhafter Spannung entgegen, da ein derartiger Fall in Oesterreich und Teutschland noa) nicht vorgekommen und Viele der Meinung waren, das; das österreichische, Recht einen Schutz für den ZeiwngStitel uicht gewähre. , Nach vierjährigem Streite hat nun das Landesgcricht der durch Dr. Leo Geller vertretenen Klage, stattgegeben , und ,, dem Herausgeber des Wiener Tagblatt", nicht . nur den ser neren Gebrauch dieses Titels, untersagt, sondern auch den Ersatz des durch diesen Gebrauch ' der Klägerin verursachten Schadens und Gewinnentganges aufer. legt. Der Streit wird voraussichtlich noch an die höheren Instanzen gelangen, auß!ermMntschdu sdMAM lud,1,!!;

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