Indiana Tribüne, Volume 14, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1890 — Page 3
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werden sicher gehellt durch Ä - A !?.MlSUSpKSSMSS Hamburger Tropfen. Zset Zabre lltt ich n emem hestizenMaealeidm und brauchte die Verschledeusten Mittel eint den et rkNFsten Erfol. Zuletzt aSle ich einen Versuch taU Tt. Auz. König'S Hamburger Tropfen mb schon nach kurze Gebrauch wurde Neber &et JaVre lltt ich an einem heftig' gm MaMWKakarrS und bessern sich mein Zustaub tx nachdem ich anfing Dr. August KSntg'S Hamburger Trcrftn elvMebmen. Nach dem Gebrauch vsn vier Flase war ich wieder roUständig dkraesteUk.-Daul Roe ich suitandka hcrae sZellt. Bertha Woolfe, der, Z9ö Larabee-Str., Stocktsn, Csl. I Chicago, JllS. Sichere Heilung. cil Zähren leide! H an einem Leberkeiden und fsbald ich Dr. Auznst Köniz'ö Hambürgn Trorfea daZe rede fühle ich Linderungund sind diese auszezeichneten TrvVfeu deßwkAkn stetS Ab sud ra leide ich an einem Leberkeiden, Verüopfuna, Avrerit lssizkelk,Scklsk!osieik, etc. ES giebt nichts leisere daaezen wie Dr. Auzust König' Hamburger Trovfe. wenn nach Vorschrift angewandt? sie sattle tn emem Hause zu üben. Amsa Klüh. in kemem Hause sey365 MavlkStr., Ro- len. Hewrtck Stim chcster, Vl. J. ' mer, Dettolt, ?wua. VrelkSSCent?; in aSes pstSekea zuhabe. JHI CHA81E3 K VQSELER CO., Baltimore HL A Schwache Männer, eiche ihre ttoNiSUnwilraf t md(HafKiHttdeft Ortstel ledn zu erlavzea aanschea, sollte, lcht vkaumka,rka..JugenVsrunV",ulez. T mit ttts raarnzkzylq:e lauien. t$lii anZqsstzttek Werk gibt Aufschlug tltt ei eue Heilversahren. wodurch Tausende innerhalb t&u 'In Zeit ohne erukstörun, von SeschlechtA krankkelten und den olae b 5lad. fünden USndtz wtedkrberSklltnrd. Hell, erfahren ebeofs ewfach tll billiz. Jede? sei eizenn r,r. eixi zo ntm tn lamx Jy? taat lii ach erf.e,e!t bb fta, ,gelchktt , tz privat tlwi nS lOpensar,SS WA 11. Str., Ke fj K.S. Demokratisch. Connty Ticket Clnk John R. Wilso. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor: Thomas Taggart. Schameißn: Victor BackuS. Rekorde?. Peter Carson. Coroner: Dr. Frank Manier. - Surdthor : Paul Julian. CovtYCoinlWn: S.M?ri!t: Michael H. Farrel. S. DPnkt: FirmanStout. Snperkorrichte? : Napoleon B.Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Cittrichter: Edgar A. Brov n. Crimisakichtn : Nillard F. Cox. LtaatSauwalt : John Hol d man. Ligitlatur : HarveH Mathews. Henry ThieneS. I. C.McCloSky. JameS E.McCulloügh. ffred.Mack. Für JoZnt Reprafentattde : Jame.S B. CurtiS. Mr Consreb-7.DstM: Mm. D. Bynum. Nepublikan. Connty ZiätU Für Clerk: Hemy G. Stiles. Zur Sheriff : Edward Dunn. TurNudUcr: John W. Browning. . gär Schsmeister : John I. Johnson. Für Recorder : Robzrt E. Gross. tzörCorsmr: John M. CZmchill. SürSurvtysr: Htrvey B. Fatout. .:F2r Eounty'EsVmissäre : S. Distrikt: Frednick Ostermeyer. S. Distrikt : Frank W. Noble, l Für Snperiorrichte : FS, Un Xtxmin btgid Rsoember IN. VmsonCttter. Daniel W. Hove. : För Un Tetmi dl ginnend Oktober 1892., John E. Scott. FZkCwuUrlchler: Ltvinzston Howland. :Für CnMmalrichter : CharleS B. Feibleman. , ;gür StsaUanvalt: Charles L. Holstein. HurLegUlatur: John E. Clelavd. WMZam D. McCoy, John L. McMaster. Frank I. GrubbS. HZram B. Howland. VZr Corgreß 7. Distrikt : John I. W. BillingSley. Mr 2oint.Rkdnsentativ dou Vario, Hancock . . L.IC.1. IT I . . . : !! UNS ye? ouuuc : i Abraham I.
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Aixenblumen. Von H. Herold. lffortsesuna.z Jaquarv' flog meyr als er gmg. .Sieh Dich nur unter der Hand nach einer anderen Wohnung um, GuUio," neckte er. In acht Tagen ist sie so weit, daß sie aussahren kann. Sie fragte mich, wie Du gespielt hättest. Gieb mir einmal die Zeitung her, da steht's ja gedruckt. Wenn sie mich jm " Sleoer ruren laßt, mug reg au iait iem. . r c c f .i ..Rf. iromml ne oamnier, oag n mulUK lischer Bach, heißt's gute Nacht Baron!" Er langte sich das Zeitungsblatt und las die Recension. Machen sie einen Summs davon, daß Dich der Alte ge küßt hat. Wenn's noch ein hübsches lunges Mädchen gewesen ware l cy beneide Dich nicht um den Kuß. A propos! Du kommst doch mit in die Oper? hilfft klatschen? Es ist Adriennens erstes Debüt. Meine Angst gönne ich keinem Hunde. Was hast Du denn zu der samosen Claque gesagt, die ich arranairte? Wir Bildhauer sind Handfeste Jungen." So plauderte er und hänselte den Freund, bis er sich müde geplaudert hatte. Die durchwachte Nacht lag ihm in den Gliedern, er ergriff Bentz vom Sopha, wünschte Gregor: gute Nacht und schlief bis zum Diner, Nun wm ich memer Braut guten j Morgen wünschen," lachte er, sich den Schlaf aus den Augen reibend. Ja, das habe ich Dir ganz vergessen zu sagen: Ich habe mich gestern mit , Adrienne verlobt. Du bist ihr noch den Glückwunsch schuldig." Greaon versprach, das Versäumte nachzuholen und in die Oper zu gehen. Jaquard eilte hinweg und kaufte auf dem Heimwege ein Bouquet und eine Bonbonniere für Aonenne. Beladen mit den Schätzen, stürmte er zu seiner Braut. Ganz ausgelöst vor Schmerz, trat Frau Bernard ihm entgegen. Adrienne ist bis zur Sttmde nicht zu rückgekehrt und wird wohl auch nicht wiederkommen," berichtete sie zögernd. Vorhin brachte mit ern Bote diesen Schlüssel. Auf dem Tisch lag der Bnef da für Sie, alle Kasten waren ausgeräumt." Jaquard erbleichte. Er fühlte, daß ein runder Gegenstand in das Eouvert eingeschlossen war, mit zitternden Fin gern erbrach er es. Mein Ring und eine Banknote", ächzte er, was soll das bedeuten?" Frau Bernard nahm ihm das Schrei ben aus der Hand. Setzen Sie sich," sagte sie, ich werde lesen." Jaquard Var auch dem Umsallen nahe. Geben Sie den Ring der Dame, die heute in der Frühe in ihrem Atelier war. ,Sie hat ältere Anrechte an Sie; ich vill ihr nicht im Wege stehen", stand auf der einen Seite. Auf der anderen waren tfe kleinen Beträge aufnotirt und zusammengerechnet, die Adrienne der Wirthin schuldete. Ein altes, häßliches Weib war bei ihr, ihre Pflegemutter, wie sie sagen, zu der wird sie gegangen sein," schluchzte Frau Bernard. Die Alte kam mir gleich verdächtig vor, in ihren Augen var ein Ausdruck von List und Verschlagenheit, der mir nicht gefiel, alle Laster hatten sich in ihr Gencht emgeschrieben! Jetzt weiß ich, was die Thräne in ihrem Auge und der Hände druck zu bedeuten hat e! Es war ein Le bewohl!" JaquardS Schmerz war grenzenlos, doch klammerte er sich an die Hoffnung, Adrienne in der Oper zu sprechen und eine Verständigung zu erzielen. Unge schminkt erzählte er Frau Bernard, in welchem Verhältniß er' zu Frau von Bric gestanden. Er machte sich nicht besser, als er war. Und Sie haben mit ihr gebrochen, Kr immer gebrochen?" fragte Frau Bernard. Sie führte den Bruch herbei, lange bevor ich Adrienne kannte, gestern im Concert versuchte sie eine Annäherung. Ich sagte ihr, daß ich verlobt sei. Nicht, weil sie mich liebt, weil sie mich der Andem mcht gönnt, sührte sie den Eklat herbel. Ich wies ihr die Thur. Adrienne hat sie höchst wahrscheinlich aus meinem Atelier kommen sehen und zwar in einer Verfassung, die jeden Verdacht rechtfertigt. Dazu die frühe Swnde." Frau Bernard war eine verständige Frau und sie war so eingenommen für den Bildhauer, daß sie ihm alle sieben Todsünden vergeben hätte. Ich werde mit Adrienne sprechen," jagte sie. sie ist ein Kind, ein junges, unverständiges Aädchen, ich könnte bei nahe ihre Mutter sein. , Sie sind ein Mann, können ihr nicht Alles sagen." Jaquard lehnte ihre Einmischung ab, e!ne Ruhe war über ihn gekommen, die an Starrheit grenzte. Er wußte nicht, daß er die Treppe hinabstieg, sah das kichernde Mädchen nicht, welches dem Arm eines Mannes entschlüpfte, als er sich der Gartenpforte näherte. Baptiste reichte ihm den neu angefertigten Schlüs sel zur Hinkerpforte, nlechamsch steckte er ihn ein. Ich habe die Steine aufgelesen, ich denke, sie werden alle beisamnlen sein," sagte der Diener. Vorsichtshalber nahm ich den Besm und kehrte alle Winkel aus. Wohin befehlen Sie. daß ich den SchNUcktrage,Sie vergaßen, es mir zu sagen." Jaquard sah ihn verständnißlos an. .Den Schmuck ? Welchen Schmuck ?" Warten Sie, ich schloß ihn ein. Sic sagten, es seien Rubinen und Diamaw ten." - Baptiste eilte voraus. Während Jaquard sich ankleidete, öffnete er eine Schublade. .Hier ist er!" Er wickelte den Schmuck ans dem Seidenpapier. I Jaquards Herz zog sich krampfhalt zu sc iiuuc cutr titiiic, wkc timniuc um ihn geweint! Eine sinnlose Wuth packtk ihn. , Er knüllt, Steine und Papier m c- r.: e.:. r,-.-. . sammen und steckte sie in seine Brust M ''"" " r " .ir
vV'i,Es sind Dianiäntett Und Äubitten" meinte Baptiste besorgt. , , Blendwerk der Hölle ist es! SatansWerkzeuge!" fuhr ihn der Bildhauer an. Baptiste verstand ihn nicht und sah ihn mit Entsetzen an. Jaquard begab sich in die Oper. . Er trat in die Prosceniumsloge. - Ganz jungen Mädchen und starken Männem ist dieselbe Scham eigen. Er scheute sich, dem Freunde eiNZugestehen, daß die Braut, der er sich vor wenigen Stun den zu eigen gegeben, ihm das Pfand, U f V der Treue zurückgegeben habe. Erst wollte er eine Versöhnung anbahnen. r r . j tt, zgryang raujcyie in me poye, wie endlos währte der Akt. Jaquard zürnte dem Componistm, daß er nicht mit der Schlußscene begonnen. Die mit tödtlicher Spannung erwartete Scene kam. Jetzt mußte Ädrienne auftreten. Er sah das bekannte Cvstüm und glaubte immer sich zu täuschen, Jetzt stand die Trägerin dicht vor sei er Loge es war nicht Adricnnel Er hätte sie aus Tausenden herausgekannt trotz der falschen Locken und der Schminke. Er stürzte aus der Loge und stürmte in den Foyer des Artiste. Adrienne ist in der Probe unwohl geworden, sie hat das Coulissensieber,lautete die boshafte Antwort. Minti hat für sie einspringen müssen. Der Regisseur hat eine schöne Nase bekommen vom Director." ftaauaro war vollständia zmcbmcttert. Was sollte er im Theater? In der Loge harrte seiner der Freund, er konnte ihm jetzt nicht unter die Augen treten. Es gibt Schmerzen, die man allein tragen muß. Das todtwunde Wild flüchtet sich in das Dickicht des Waldes. Jaquard eilte in den Club. Der Erste, der ihm dort begegnete, war Baron von Beaufort. Jaquard griff in die Brusttasche, zog ein zusammengeknäueltes Papier hervor und drückte es ihm in die Hand. Bringen Sie das Ihrer Freundin und sagen Sie ihr, daß ich sie verachte, aus Grund meiner Seele verachte!" . Er ließ den Betroffenen stehen und trat an den Spieltisch. Ungezählt setzte er einen großen Haufen von Gold und Banknoten auf eine Karte. Beim näch steli Schlage hatte er gewonnen. Er ließ den doppelten Einsatz stehen und gewann zum zweiten Mal in der Taille. Der Baron hatte das Papier aufgewickelt. Staunend erblickte er den Schmuck, um dessentwillcn er sich mit Melitta überworfen, den sie nicht gesonnen war, in die Räuberhöhle des Rlickkaafhändlers zu tragen, der momentanen Geldverlegenheit ein Ende zu machen. Der Zufall, aus den der Jndustrieritter gehofft hatte, spielte ihm die werthvollen Steine in die Hände. Wie war der Bildhauer in ihren Besitz gelangt? Der Baron näherte sich dem Spieltisch. Der Bankhalter hatte sich insolvent erklärt, Jaquard hatte die neue Bank übernom men. Das Glück begünstigte ihn in beispielloser Weise. Zitternd vor Aufregung setzte der Marquis von Aoust 20,000 Franken gegen ihn. Ohne Zaudern schlug Jaquard die Kcr'en auf. Der Gewinn floß in seine Kasse. Grüngrau vor Grimm riß der Marquis ein Blatt aus seinem Notizbuch. Gut für 40,000 Franken," schrieb er darauf und setzte es aus dleselve Karte. Es war gegen Morgen, Jaquard hatte die letzte Taille angesagt. Wieder gewann er. Die Mitspielenden erklärten sich sür besiegt. Wankenden Schrittes entfernte sich Aoust. Jaquard schob Gold, Banknoten und Cheques achtlos in die Tasche und strich sich über die Stirn, wie Je mand, der sich besinnt. Der Baron von Beausort klopfte ihm freundlich auf die Schulter. Haben heute fabelhaftes Glück gehabt! Gratulire!" Glück?" Jaquard stierte ihn an, Glück V wiederholte er wie ein Echo, ich habe zwei Mal 100,000 Franken gewonnen, vielleicht etwas mehr." ,,ch dachte, Sie könnten zusrieden damit sein. .Was ich fragen wollte: Sie gaben mir da einen Schmuck, der Frau von Bnc gehört." Sie verlor ihn in meinem Atelier." -In Ihrem Atelier? So viel ich mich erinnere, trug Frau von Bric den Schmuck gestern Abend. Sie waren mit Ihrer Braut zusammen. Und heimkehrend, wurde mir die m erwünschte Ehre zu Theil, Frau von Bric in meinem Atelier vorzufinden. Sie besaß den Schlüssel. Nun wissen Sie Alles, und was Sie nicht wissen, iönnm Sie frxathen." Der Bildhauer kebrte ihm den Rücken und verließ das Clubhaus. Der Baron zog den Schmuck hervor und betrachtete ihn mit gierigen Augen. Weiß sie, wo sie ihn verloren hat, wird sie ihn nicht zurückfordern. Ich werde mir Gewißheit darüber verschaffen." Gregori hatte in der Loge vergeblich auf Jaquard gewartet; da er sich nicht sehen ließ, suchte er ihn, wo er ihn zu finden wähnte, im Foyer des Artistes. Dort hörte er, daß Adrienne auf der Probe unwohl geworden, daß sie das Coulissensieber habe, wie man sich aus drücke. Er wußte, wie viel Muth, Willenskrast und Selbstbeherrschung ein solches erstes Heraustreten erfordert und legte der Sache weiter kein Gewicht bei, Es ist ganz gut so," dachte er, der kleine Erfolg hätte das Mädchen ermuthigt, auf der betretenen Bahn fortzuschreiten. Wer einmal Lorbeern pflückte und sich am Beifallsjaüchzen der Menge' berauschte, achtet die Rosen gering, welche in Garten des Hauses erblühen. Bit" tere Kämpfe und Enttäuschungen hatten ihrer geharrt; ehe sie das glanzende Ziel erreicht hatte,' wäre sie zusammen gebrochene ,Fie hat nicht das Zeug zu einer großen Sängems, und selbst wenn sie es hätte ist ein Vwtz an seinem reuen Herzen ' dje Gunst des hundertköpfigcn, launenhaften 'Ungeheuers. i en. vwumi i . u; iyit, yyu jiumy ßftmht i r(- ic' n.,. u.-,. ste bwj ' ÄgXtfi I ?il,?"tc m S UtJ? l
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Jaquard zü ßeyitt'ilnd thri Ültt W Unfall, der eher ein Glück zu kennen, zu beruhigen. Er führte den Vorsatz auch aus. Jaquard saß am Tisch, den Kopf in die Hand gestützt. Vor ihm lagen die Golörollen, Banknoten und Checks, welche er in der Nacht gewonnen hatte. Kurz zuvor hatte er das Geld sortirt und gezählt und hatte es dann mit einer zürnenden Bewegung der Hand wieder zusammengewürfelt. Er sah nicht auf, als der Freund eintrat.' , Was soll das bedeuten, Emile? staunte Gregori, hat es hier Goldstücke geregnet?" ..Das bedeutet, daß ich meinen auten Vorsätzen untreu wurde," lautete die dumpse Selbstanklage. Ich reichte dem Spielteufel die Hand und habe, wie Du t . r fi . a - UC911, gewolinrii. , Mensch, das ist ja em Vermögen! Es sind mindestens 100.000 Franken!" Zähle die Checls, sie reprasentiren beinahe 100.000 Franken." ', Kopfschüttelnd, betrachtete Gregori einen der kleinen mit beinahe unleserlichen Zahlen beschriebenen Zettel. Da kann man ja in einer Nacht zum Bettler werden!" rief er entsetzt. 0,000 Franken auf eine Karte zu setzen. An Deiner Stelle würde ich nicht wieder spielen. Wie gewonnen so zerronnen. Halte fest, was Du hast, gründe Dein Glück auf dem Gewinnst. Ich würde meine Schulden bezahlen, mir ein Haus kaufen und heirathen." Heirathen!" Jaquard lachte gellend auf. Du bist krank." Gregori beugte sich besorgt über ihn und sah ihm ins Antlitz. Er. erschrak bis in die Seele hinein. Jaquard war in der einen Nacht um zehn Jahre gealtert. Aus dem frischen, blühenden Gesicht war jede Spur von Heiterkeit entwichen, die strahlenden blauen Augen hatten ihren Glanz verloren, die Lippen kniffen sich schmerzlich' zusammen. Gregori wagte keine Frage an ihn zu richten, er fürchtete einen wunden HZunkt zu berühren. Du spielst nicht wieder, versprich eS mir, Emile," bat er. Wenn Du Dich nicht stark genug fühlst, dc Versuchung zu widerstehen, so will ich das Geld an mich nehmen. Ich bin den Herren, die verloren Haben, Revanche schuldig, man hält mich sonst für einen Jndustrieritter." Die Hälfte der Summe genügt. Verlierst Du, wird eS Dir eine War nung sein." Du hast Recht; nimm das Geld und die Banknoten, ich werde die Checks ein lösen." Frau Bernards rundes Gesicht blickte durch die Fensterscheiben. Darf ich hereinkommen?" fragte sie. Sie wartete nicht erst auf die Antwort. Als sie das Geld sah, schlug sie die Hände über dem Kopf zusammen. Und das thörichte Mädchen läuft fort! Susanne hatte beobachtet, daß Adrienne im Thorweg von einer Dame angehalten wurde," berichtete sie. Sie sprach längere Zeit mit ihr. Die Beschreibung paßt auf die bewußte Person." Verloren !" ächzte Jaquard. Weinend und wehklagend erzählte Frau Bernard Gregor:, was sich zugetragen. Fasse Muth! Wenn Du vernünftig mit ihr sprichst, kann noch Alles gut werden", wandte sich der Musiker an Jaquard. Der war fü? jedes Trostwort unzugänglich, Du kennst Melitta nicht,entgegnete er, hat Adrienne mit ihr gesprochen, ist sie mir verlyren. Nimm das Geld, was soll ich mit dem Bettel. Ich büße schwer genug für mein vergangenes Leben und ich will mich nicht verleiten lassen, es von Neuem wieder anzufangen, Ich habe noch eine andere Braut, die Kunst! Ihr will ich treu bleiben. Sie wird mich nicht verlassen. Ich habe eine Anzahlung von der Marquise erhalten, sie kann verlangen, daß ich die Arbeit vollende. Mir hilft auch nur ems : ich muß arbeiten!" Er ging in sein Atelier. Gregori folgte ihm. Verlaß mich, bat Jaquard. Ich werde heute Abend noch einmal in den Club gehen und den Spielern Revanche geben. Mehr kann man nicht verlangen. Damit Du Dich oeruhkgst, hier meine Hand. Beim Andenken an meine theure Mutter schwöre ich Dir: Ich spiele noch einmal und dann nicht wieder." So oft Gregori zu Jaquard kam und ihn ahrufen wollte, er hörte nur immer das eme Wort: ich Muß arbeiten. Jaquard war ein finsterer, menschmscheuer Mensch geworden. , Er hatte Adrienne nicht wieder gesehen, sie hatte ihren Abschied vom Theater genommen. Die Colleginnen meinten freilich, sie sp abgegangen worden". ' . vorrs5una folgt.) Kein Gruuö zu ffurcht. Als der deutsche Kaiser vor einign: Wochen in Rußland zum Besuche war, wurden ihm zu Ehren große ParadeManöver veranstaltet. ES siel damals auf, daß der Kaiser nicht zu den russischen Hauptmanovern eingeladen würde, welche soeben in der südwestlichen Provinz Wolhynim stattgefunden haben. Denn diese wolhynischen Manöver konnlen ja erst zeigen, ob die russische Armee wirklich o großartige Fortschritte gemacht' hat, ', als ; man behauptete. ES wurden von diesen Manövern die Fremden so viel als thunlich ferngehalten. Ob der Grund dazu war, ; daß die russische Generalität ein, böses Gewissen hatte und sich fürchtete, den wahren Stand der Dinge den Fremden zu zeigen, oder ob wirklich gewisse Neuerungen nur vor russischen Augen geprüft werden sollten,' maa dahin gestellt sein Genug, man hat über die Resultate jener Manöver sehr , wenig erfahren. TasZenige wa? jedoch in Erfahrung gebracht wurde, , ist sehr wenig dazu au gfc thau, um den Glauben zu erwecken,, daß der russische Coloß seine thönernen Füße Verloren habe.,, , ., , Rußland hat' bei diesen Manövern etwas gethan, was noch nie eine andere Großmacht jin Frieden veracht hat.
Es hat ttamiich 150.H00 maM aü iik sem K riegsspiel theilnehmen lassen, während 'in Deutschland oder Frankreich selten mehr als 40,000 Mann bei Manövern initgewirkt haben. Aber aus der Zusammensetzung dieser 150,000 Manovertruppen ersieht man so recht die Schwäche Rußlands. Es wird jetzt nämlich selbst vom amtlichen Rußland zugegeben, daß zu den großen Manövern in Wolhynien nahezu die sämmtlichen Truppen der Militärbezirkk Warschau und Kiew herangezogen worden seien. Diese beiden Militärbezirke umfassen 17 Divisionen Infanterie unk 8 Divisionen Cavallerie,"' während sämmtliche' übrigen Militärbezirke Rußlands noch 24 Infanterie -Divisio. nen und ebenfalls 8 Eavallerie-Divipo nen zählen. Es waren demnach in Wolhynien zur Stelle die Hallte sämmtlicher russischen Cavallene und über ein Drittel sämmtlicher Infanterie. Diese Truppen zählten aber insgesammt nur 150,000 Mann. Hieraus ergibt sich mit zwingender Nothwendigkeit, daß nicht nur die Etatsstärken der Truppen . in den westlichen Bezirken durchaus normale sind, sondern, daß die Kopfstärke der russischen Armee im Frieden durchaus keine besorgnißerregende ist. Jedenfalls ist es aber nicht den wirklichen Verhältnissen entsprechend, wenn fortwährend behauptet,, wird, die russischen Truppen der Militärbezirke Warschau und Kiew stünden sozusagen auf dreiviertel Kriegsfuß. Wäre das der Fall, so hätten die betrefsenden Truppentheile, welche an den großen Manövern Theil nahmen, ganz andere Etatsstärken ausweisen müssen. Und deshalb find diese Manöver auch nach der politischen Seite nicht ohne lehrreiches Ergebniß geblieben. Die russische Armeeleitung kocht um die Sache beim richtigen Namen zu nennen ebenso wie anderwärts, mit Wasser, dies schon allein deshalb, weil die Ausgaben für ein ,eer von der Stärke und Bereitschaft, wie es die ängstliche Phantaste mancher Berichterstatter in Polen angehäuft sah, geradezu unerschwinglich waren, wenn man bedenkt, daß , diese angebliche MobZlisirunz im Frieden nun schon über drei Jahre dauern M . U - -
munre: Vor einem Kriege mit Rußland braucht man sich in Deutschland noch gar nicht sehr zu besorgen. Die Russen sind noch immer die Alten, wenn sie zetzt auch das Kaul noch so voll nehmen. Die ZBllfrage in Schweden. In Schweden hat soeben ein Wahlkämpf stattgefunden, der in mancher Beziehung Aehnlichkeit hat mit der gegen wattigen Congreß ,- tzvmvagne in den Ver. Staaten. Es handelte sich um Schutzzoll oder Freihandel. Der letzte schwedische Reichsrath hatte hohe SchützZölle eingeführt. Bei der Neuwahl haben die Freihändler mit großer Mehrheit gesiegt und sie werden die zweite Kammer des Reichstags vollständig beherrschen. Von den bis jeht bekannt gewordenen 193 Wahlen sind 112 auf Freihändler, 31 auf Schutzzollner gefallen, die Schutzzöllner haben sogar ihren einflußreichsten Führer, Liß Olaf Larfson, welcher der Kammer seit 20 Iahren ununterbrochen angehört hat, verloren; an seiner Stelle wurde ein FreiHändler gewählt, den Larsson noch im Fahre 183? mit ziemlich großer Mehrheit besiegt hatte. Es sind nur noch 35 Wahlen rückständig, unter ihnen die 24 Wahlen Stockholms. Da die Hauptstadt jedoch mit überwältigender Megr heit freihändlerisch ist, so werden wohl die sämmtlichen 24 Vertreter derselben dieser Richtung angehören. In Schweden besteht die Einrichtung, daß, wenn beide Kammern nicht zu übereinstimmenden Abstimmungen über ein Gesetz kommen, eine gemeinschaftliche Abstimmung stattfindet. In der ersten Kammer, deren Mitglieder .ebenfalls gewählt werden, muß zufällig , eine au ßergewöhnlich große Zahl Ersatzwahlen stattfinde. Von dem Ausfalle dieser hängt es ab, ob die Freihandelspartei schon in der nächsten Session über die Mehrheit bei einer gemeinschaftlichen Abstimmung beider Kammern verfügen wird. In Fragen des Zolltarifs entscheiden die Kammern selbstständig, dem ffönig steht kein Veto zu. tt gleich. Bei dem Sonnenwirthe Kehrt' ich täglich ein, Trank von seinem Weine, Küßte sein Töchterlein. Auf des Wirthes Tafel Stand geschrieben iW ' In ihr kleines Herzchen Schrieb die Tochter muh. In dem Herz der Tochter Bin ich nicht mehr, doch Aus des Wirthes Tafel -Steh' ich immer noch. . Lo g i s ch. Lehrer: Carlchen, wieviel Stunden hat der , Tag? Schüler: Fünfundzwanzig. Lehrer: Nein nur vierundzwanzig Stunden. . Schüler: Na, Sie sagten aber vorhin, der Tag sei jetzt um eine Stunde länger geworden. - . . ' Aus einer Dorfschule. Lehrer: . . So, jetzt spricht Jedes einen Satz, und dann setzen wir denselben in die Befehlsform!" Michel: Der Ochse zicht den Wagen l" Lehrer: Nrnt. Michel, sag' du Befehlsform vo? diesem Satz! Michel: Huhl" ,,, Die Mutter geht aus 6?r Stube und richtet :vor die ErMahnung an ihr Töchterchen: Lieschen, daß Du Dir , nicht' einfallen läßt, eine Birne aus dem Korb zu nehmen, wenn, lch fort bin. Wenn ich Dich nicht sehe, so seht Dich doch der liebe Gott." Als die Mutter fort ist, wirst Lieschen einen Blick auf die Birnen, dann einen 'Blick Nach oben und sagt bittenden Tones' Lieber Gott, dreb' Dich um!"-
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