Indiana Tribüne, Volume 14, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1890 — Page 3
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. e, NlÄer A,S7 - V-. und rasck aeheilt itersz's&si durch H st. TaKM GeK B r o ok lyn, N. A., 9. April, 1890. St. JakebS Oel hellte meinen Vater im letzten Winter nach 'zehNZähngenl 2tl den von rheumatischen Schmerzen.-Fräu lein Clara White.417 TomxkinS-Are. Milr oy, Misflin.Couilty, Pa. Frau Joyn EemmM hatte 19 Jahre an SchmerM,K, Nückgrath '-gettiteNie sie sich ln Folge einer Verletzung zuöejögen hatte; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dem Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Lei war vollständige Hell ung erfolgt. LittleNavidS, Wisc.,2. März,133S. Meine Frau Utt an heftigen neuralgi" schen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakobs Oel in und in nerhalb drei Stunden waren alle Schmer zen verschwunden. Carl Scheibe. in SlaWe St. JakodS Ce( kostet 60 Sen! (süs FlaZchen ftr UM). Ist i jeder Apotheke ,u habe. 7e CHARLES Ä. V06ELER C0 Bimmort. US. PC 7 Schwache Manner, TjkwmmammmmamHmmmmmmmmmmmmm-wmmB , 1 tr t TL 3 ttt & f A f f an ls 15Tä!H al t i fl et'fit! wieder u eriaqe ünsche, sollte lcht int ..JtuflnslruM,h Tt mit xlilta Zkrankeaqeschicht ctttutartt, lchllch aus sanfte vxtn gtci u,,iu, sen tttt nmt A.ttM.vf nnkitrA l?'fliistih Inn.rli.Tfc M.. I - ' - " i.. f irf1r Hlt bn Rru!stÄrim tan (3f4rAtfta hanürtfm und d gln Ige lanatn euiianci Bie-rtT)tta.t ktm. tu - . 1 K - . 1 X ... - ' . , I cTiarrn ivtni nafa l luig. jcrrT Ktnrif carx SIriL EALf t 25 ßrntt in ßltm! ist ttfinnl OK CUS) 9 uch rtflejttt an franeo SgeschUU a kt Viot fUfnlh an t,p,sar.M ffl 1 1 t . 0. ? 9 - r Clvf 11 Demokratlsch. Connty Tickrt Clerk John R. Wilson. Sheriff: Henry Langend erg. Auditor : Thomas Tag gart. Echahmeißer: Victor BackuS. Recorder. Peter Carson. Eoroner: Dr. Frank Manker. Curdthar: Paul Julian. CsunttzCommissSre: S. Difirikt: Michael H. Farrel. S. Diftrüt '.FirmanStout. Superiortichter : Napoleon B. Taylor. JameS W. Harver. Pleny W. Bartholsmew. SittuUrichter: Sogar A. Brow n. Eriminakichter: Billard F. Cox. tStastSanwalt : JohnHoltzman. Llzl,latur : Harvey MatheWS. Henry ThieneS. J.C.McClokkY. James C.McCullough. ffred.Mack.. Für JcZnt ReprasevtaUde : JameS B. CurtiS. gar Sougreß 7. Distrikt: . Wm. D. Bynum. ?evnblikan. onvty Ticket. Für Clnk: Hemy G. Stiles. Kür Sheriff : Edvard Dunn. tzurLndiier: John W. Browning. Für SchsKmelsier : Jchn I. Johnson. Fr Recorder : Robert E. Gross. FärCoromr: John M. ChmchiZ Für Snrdeysr: Hirvey B. Fatcut. Für Counilz.Commiffäre : 2. DiftLikt: FredniZ Ostermeyer. . 3. Distrikt : Frank W. Noble. Für Saperiorrichke : FIl, i Termin bkginnd Novmbr lS90. Vmson Cattsr. Daniel W. Howe. Zkür den Tttmin beginuintz Oktobtr IN?, John S. Scott. FLrCirlu'.!richter: Livinzßon Howland. , Für Crimwalrichter : , 0-:' Charles B. Jeibleman. gor Ltaattanvatt: ' Charles L. Holstein. FLrLegiilatur: John E. Clelad. Willnm D. McCoy, " Jehn L. McMaster. . Frank I. SrubbS. ' ' - Hiram B. Howland. ' '." ör Conz,eZ V.DPrikt z John I. W. Blllmgilev l :& Iolni.Nkpnseuiotise von Vsrio, Hancock lv , ' .Ättw ir ii . . UNS 591109 WUBHii; i . Abraham I. Vankm. ' ' ':. .
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AixeMumen. Von H. Herold. lFortsevuna. Weißt Tu, wen ich gesehen habeV plauderte die Alte, die Aetty Lmoir, für die Du die Wege liefst. Der vor nehme Herr, der sie aushielt, muß sie doch geheirathet haben. Sie saß hoch zu Roß und hätte mich bei einem Haar . .'11... rtt. :.c fl. : uoer oen pausen gerliren. rief ic an und wollte sie fragen,, wo ,Du ein Ende genommen. Sie that, als kenne sie mich nicht. Wenn die Brüt reich wird, ver leugnet sie die alte Bekannten." Sie hat ..mir viel Gutes gethan,wandte Adnenne ein, sie hielt mich zum Fleine an und zur Ordnung, lch lernte das erst später schätzen. Jeden Bissen hat pe mit mir getheilt." Thut sie etwas für mayr Du. weißt doch, daß sie den Typhus bekam und in's Krankenhaus geschafft wurhe. Seitdem habe ich sie nicht wie der gesehen. Von Frau Rigault, deren Schwieqertochter,lch wartete sie lag im Wochenbett , hörte tch, daß der Wirth, dem Fräulern Elnabeth tm Vierteljahr Miethe schuldig war, ihre Möbel als Pfand behalten und sie aus die Straße gewiesen habe. Du kennst ihn ja!" Fran Bernard trat m'S Zimmer, ihre gute Laune schwand, als sie den ver dächtigen Besuch erblickte. Sie gab Adrienne verstohlene Winke, ihr zu folgen. Adrienne war zu sehr mit ihren eiaenen Gedanken beschäftigt, um daraus zu achten. Frau Bernard riß die Ge duld. Ich habe mit Ihnen zu sprechen, Fräulein", sagte sie mit scharfer zorni qer Stimme, bitte, ich habe wenig Zeit." Ohne den demüthigenden Gruß der Alten zu beachten, entfernte sie sich. Adnenne folgte thr. Was haben S denn da für fauve ren Besuch?" fauchte Frau Bernard ihre Mietherin an. bevor noch die Thür sich hmter derselben schloß Wer ist dle alte Hexe und was will sie denn von Ihnen?" Adrienne befand sich in einer tiesgereizten, aufgeregten Stimmung. Die Frau hat mich großgezogen", erwiederte sie empfindlich. Wahrscheinlich hat man mich als Baby zu ihr gebracht, wie die anderen armen, kleinen Geschöpfe, die ich warten mußte, als ich heraw wuchs." Em schöner Anhang! Herr Jaquard wird sich freuen! Wenn ich Ihnen einen guten Rath geben soll, so brechen Sie die Bekanntschaft ab. Ich hätte Sie nicht bei mir aufgenommen, hätte ich ge? wußt, daß Ste mit derartigen Leuten Verkehr unterhalten. Herr Bussomer, der Sie mir empfahl, sagte, Sie wären ein ordentliches Mädchen, ständen ganz allein in der Welt." , Ich stehe auch allein da in der Welt!" In bitterem Weh zuckten Adriennens Lippen. Eltern habe ich nicht. Die Frau, die mir das Leben gab, dachte ihrer Mutterpflicht zu cze nügen, wenn sie von Zeit zu Zeit erne Geldsumme für mich zahlte. Ich kenne sie nicht, führe nicht einmal ihren Na men. Jetzt wm tch hören, was dle Frau von mtr will, die mir den ihren lieh. Ich bin nicht so undankbar, sie zu verleugnen, am allerwenigsten Herrn Jaauards wegen." Ob ich ihn kenne: Das ist auch so ein Blutsauger, der sich großmästet mit dem Schweiß der Armen. Die Brüt muvte vom Erdboden vertilgt wer den!" Später hat sich Herr Bussonier mei ner angenommen. Seine Tochter ging vom Theater ab und heirathete. Ich stickte die Ausstattung für sie und sang zum Zeitvertreib. Herr Bussonier nanute mich sein Kanarienvogelchen und rieth mir, ich solle zur Bühne gehen, Chonstlu werden, ich hatte dann wenigstens einen Rückhalt, nebenbei könnte ich ja noch immer etwas verdienen." Es war auch daS Klügste, waSDu thun konntest! Was verdient man, wenn man für das reiche Volk naht und stickt? Nicht da? Salz zum Brot!" Und ich dnlde solchen Umgang tm sach nicht!" Dann bleibt mir nur das Eine übrig: ich suche mir eine andere Woh nung!" Das können Sie halten, wie Sie wollen. Meine Meinung wissen Sie." Und wenn es Die ar,ch hinterher reute. Frau.Vernard mußte immer das letzte Wort haben. Was wollte die Wirthin von Dir?" fragte Mutier Barbe mit lauernden Augen die Zurückkehrende. Ich hörte zornige Worte." Sie fragte, wer Du seift." Ach dachte es mir! Nicht wahr, sie gab Dir den guten Rath, der armen Mutter Barbe die Thür zu weisen. O, ich kenne das Volk!" Adrienne erröthete. Jch will mich nur gleich wieder aus dem Staube machen!" Die Alte hnm pelte der Thüre zu, Du wirst ebenso undankbar fein, wie Deine saubere Mut ter ! Die ließ auch nichts , wieder von sich hören, fragte den Teufel danach, wo ich Dich ernähren Zollte. Art läßt nicht von Art!" Bleib!" rief Adnenne, ich habe ihr die Wohnung gekündigt! Ich verdiene ja nicht viel, aber was ich verdiene, will ich redlich mit Dir theilen." Ein teuflisches Grinsen verzerrte das Antlitz der Alten. Das ist' auch keine Wohnung für Dich. ' Mein Töchterchen kann aus dem Boulevard wohnen, sei dene Kleider , tragen und ihre eigene Equipage halten. Laß mich nur ma chen." , Adrienne, ließ die Alte reden, sie hörte ihre Worte nicht einmal, sie empfand nur das Eine, daß sie fort müsse, fort aus : der .Wohnung. v Es war ihr, als Mrddan'LhrÄet)' schwinden. Die Miethe habe ich im Voraus bezahlt," überlegte sie, mit sich selbst sprechend, was sie für mich ausgelegt hat, ist nicht viel. Willst Tu mich bei Dir aufneh men?".ftaate sie. . , , , ,
M woyne zetzt tn Ästermietye, habe ein kleines Kämmercben. Das bischen Wirthschaft, welches ich besaß, haben sie mir genommen. Ich hatte die Gerichtsosten zu tragen. Der Executor machte kurzen Proceß. Nun sich, was Du aw fängst, heißt's. Ob Unsereiner verhun gcrt, danach wird nicht gefragt." Beherberge mich nur diese einzige Nacht," bat Adrienne, morgen will ich mich nach einer anderen Wohnung um sehen. Ich bin ja mit Allem zufrie den!" Herzlich gern!" Doch wie komme ich hier fort?" Wenn Du die Miethe im Voraus bezahlt hast, kann Dich Niemand halten Sie hat Dir gekündigt." Damit ist es- ihr nicht ernst. Ich kenne sie besser. Sie braust immer gleich auf, nachher gibt sie himmlisch gute Worte. Wenn sie zu ihm hmübe läuft. Zu wem?" Das erzähle ich Dir ein andermal." Adriennens Augen ruhten sinnend auf dem großen Theaterkorbe, der in einem Mnkel des StübchenS stand. Hilf nn, packen," bat sie. Frau Bernard weiß, daß ich heute im Theater zu thun habe, eS kann nicht befremden, wenn der Korb abgeholt wird. Die Schlüssel kann ich ihr gegen
egen chik. Abend durch einen DienUmann s ken!" Du bist mir ein schlaues Hühnchen," kicherte die Alte, die Augen möcht ich sehen, wenn sie dahinter kommt, daß der Vogel ausgeflogen ist." Sie entfaltete eine rasche Thätigkeit. Adrienne schrieb rasch noch ein paar Zeilen und legte JaquardS Ring und Geld in den Brief. Ich will vorausgehen, damit sie nicht Lunte riecht," sagte Mutter Barbe, ich schicke Dir Jemand, der Dir den Korb abholt und warte auf der Straße aus Dich." Adrienne kannte ihre Wirthin nur zu gut. Frau Bernards Zorn verrauchte eben so schnell, wie er bei der geringsten Gelegenheit aufloderte. Sie hatte in der Küche gestanden, hatte Mutter Barbe forthumpeln sehen. Sie wird ihr Geld abgebettelt haben," schloß sie, und wenn die Alte sie großgepäppelt hat, ist es nicht mehr als billig, daß Adrienne sie unterstützt." grau Bernard war gutmüthig und ließ keinen Bettler beschenkt gehen; es that ihr leid, dem Madchen ein hartes Wort gesagt zn haben. Adrienne hatte sich nie etwas zu Schulden kommen lassen, hatte immer prompt bezahlt nnd war so anspruchslos. Jede kleinste Gefälligkeit schlug sie hoch an und versuchte, dieselbe in irgend einer Weise wieder auszugleichen. Manches Theaterbillet hatte Frau Bernard von ihr erhalten, und Frau BernarS ging gern in die Oper. Sie hatte auch noch einen besonderen Grund,, Adrienne nicbt ziehen zu lassen. Jaquard hatte ihr Geld gegeben und hatte sie ge beten, daS Mädchen zu überreden, bei ihr zu Mittag zu speisen. Man sieht's ihrem Herren Gemahl an, daß Sie gut kochen," hatte er schmeichelnd gebeten. Kochen müssen Sie so wie so, und ob der Topf ein bischen größer ist oder kleiner, bleibt sich gleich. Das Essen in der Garküche ist nicht zu genießen, Adrienne kann dabei nicht bestehen. Ich möchte gern ein solch' hübsches, rundes Frauchen haben, wie Sie sind. Adrienne wird damit gedient sein. Ehe man ihr das Essen bringt, ist es kalt geworden. Sie fordern ihr dasselbe ab, was sie für gewöhnlich bezahlt, was es mehr macht, lege ich zu." Es spart mir in Zukunft den Arzt. Ich bezahle .nicht gern Doktorrechnungen." Frau Bernard hattte mit Freuden m den kleinen Betrug gewilligt und war nicht gewillt, den hübschen Nebenverdienst fahren zu lassen. Sie hatte sich schon ausgerechnet, daß sie sich dies und das zulegen könne, ohne die Kasse ihres Mannes in Anspruch zu nehmen. Sie hatte immer einen harten Strauß mit ihm auszufechten, fand sie, daß sie nicht mehr modern gekleidet. So stand pe auf der Lauer, bereit, Adrienne ein guteS Wort zu fagen. Es befremdete sie ein wenig, als ein Dienstmann erschien und den 5korb abholte. Adrienne hatte es vorausgesehen und warum eine Noth lüge nicht verlegen. Es ist heute eine Kostümprobe." gab sie auf Befragen zur Antwort, ich hatte eS vergessen, der Frau zu bestellen." , Das ist kein Wunder," lächelte Frau Bernard. Ja die Liebe, die Liebe! Als ich Braut war, hätte ich den Kopf vergessen, wenn er nicht zum Glück angewachsen wäre. Sie und mir doch nicht 00 e?" Adrienne drückte ihr stumm die Hand, eine .1 hrane stand tn ihren Augen. Ich komme immer gleich in die Wolle," entschuldigte sich Frau Bernard. Wer kann für sein Temperament. Ich dächte an Herrn Jaquard. Die Man ner sind , so komisch. Später bekommt man's vorgeworfen. Lassen Sie die Alte nicht wieder : hierherkommen, Sie . , ' r " r ' tonnen za zu lyr geyen. cy meine es wirklich gut." Sie wird nicht wiederkommen," ent segnete Adrienne tonlos. Und SieVmd mir nicht mehr böse?" . Adrienne schüttelte leise den Kopf und druckte ihr noch einmal die Hand. Frau Bernard war beruhigt. , ' , . In der Absicht, von dem gehabten Aerger sich zu erholen, eilte Jaquard zu Gregor!. Der Musiker ging im Zim wer ans und ab und , geigte. ES war das seine Art, wenn er mit sia zu Rathe glng Du machst ja ein Gesicht wie - drei Taae Reaenwetter," . red-te Jaquard den Freund an. Das verstehe ich nicht! Ich glaubte, Du würdest Cancan tanzen, s . im . . ' r -i. r..... vcywejier ucane lugie nur ,vcvcll, aebe bedeutend besser, der Arzt habe der Marquise erlaubt, ein Stündchen auf Zu sem." Grcqori legte die Geize nieder und zoa einen Brief auö der Tasche. Ich vor Dir; lies." Jaguard machte ein Gesicht. älS. bätte : irzzrrzz nir .r ...... -;rli. .&;':,!, ii ,i, V-' ' lu'r ..inm,:.-
tt Rhabarber verschluckt feas ist für mich Sanskrit, lieber, Junge. Wenn ich das Kauderwelsch auch in Huwnft lernen muß, zur Zeit verstehe ich kein Sterbenswörtchen davon. Wenn ich durchaus wissen muß, was Dir Dein Alter schreibt, mußt Du mir's mündlich mittheilen." Er hat aus meinem Schreiben errathen, wie es mit mir steht, und. macht es mir zur Pflicht, Frau von Stainville nicht länger als nöthig zur Last zu falleu. Sie hst eine reiche, vornehme Frau, ich nur ein armer Musiker, schreibt er." Das wußten wir ohne ihn." Spotte nicht darüber! Es sind
wohlgemeinte, ernste Worte." Die Du Dir zu Herzen nehmen muß. Natürlich! Du hast ja einen kolossalen Erfolg gehabt, bist der Löwe des Xa ges! Ich würde auf der Stelle zu ihr gehen und ihr sagen, daß ich sie nun . t? fni Nicyr meyr noiyig yaaciES war die beißenojte Jrome. Gregori schwieg tief verletzt. ,-fs. et. ii.On r 1 . ru mit m sie woizu r- frag a quard. ..Seute und morgen kann ich ihr'S nicht sagen, aber gesagt muß eö ihr werden. Mein Pflegevater hat Recht! Ich bin in der Lage, mir meinen Lebensun terhalt zu verdienen, es hieße ihre Güte mißbrauchen, verweilte ich langer unter ihrem Dach. Wurdest Du Almosen von einem Weibe annehmen, welches Da hebst, Emile?" Nein" sagte Jaquard ehrlich, ich wäre kein Mann, wenn ich es thäte!" So rathe mir mcht dazu!" Ein schelmisches Lächeln huschte übe? , k a tu 4. jaquul.v vyquyi. ..Vielleicht ist es ganz gut, wenn Du ihr Deinen unabänderlichen Entschluß kund thust. Warte nur noch ein Weil chen. Eine Woche oder zwei wirst Du die Qual ja noch ertragen, mit ihr unter ein und demselben Dache zu wohnen." Die gnädige Frau hat gehört, daß Sie hier sind, Herr Jaquard, und möchte Ihnen danken," kam Fransois. Gregori konnte sich nicht verstellen; auf seinem Gesicht stand die verzweifelte 5?raae: Und mich läßt sie nicht rufen? .?rra weroe ryr rrgeireruc ore &oir schneiden," rannte Jaquard ihm xu In Deiner Wohnung, gekällt eS mir gar zu schön. Vielleicht überlaßt sie mir dieselbe, wenn Du ausziehst. Ich möchte auch einmal den Baron spielen." Lachend enteilte er und winkte Gregori par distance mit der Hand ein Adieu zn. Die Kranke ruhte, sorglich m K men verpackt, in einer Caufeuse. Schwester Marie sagte mir, Sie hätten ir treu lich beigestanden. Ich danke Ihnen!" sagte sie einfach und herzlich, dem Bud Hauer die schmale, durchsichtige HM reichend. War meine verdammte Pflicht nnd Schuldigkeit, Gnädigste," erwiderte Ja quard, Freund Guilio na, ich will nichts weiter sagen!" Es thut noth, daß er eine Frau bekommt! Er wäre für Sie aus's Schaffst gestiegen; Schwester Marie zur Hand gehen und die Leute auf den Trab bringen das ging über seine Kräfte. Er wollte Ihnen etwas vorgeigen, denken Sie nur, und dachte Sie dadurch vom sicheren Tode zu ret ten. Ich wollte ihm schon Eis auf den Kopf legen." Die Kranke lächelte, auf ihren Wan gen erblühtm die Rosen der wiederkeh renden Gesundheit. Gestern war das Concert," sagte sie leise, ich hatte mich so darauf gefreut! Wie hat er gespielt? Schwester Marie ist unerbittlich, gibt mir die Zeitung nicht." Sie sprechen zu viel." ließ sich die Pflegerm vernehmen. Ich fürchte, ich that Unrecht, Ihrem Wunsch Gehör zu schenken und Herrn Jaquard zu rufen." Nur noch eine Frage," bat dieMar quise, hat er gut gespielt?" Na. so lala! Vieuxtemps stürzte aus's Podium und druckte ihn beinahe toot. ttuns' ooer iecnsmai wuroe er gerufen, das Bravoschreien wollte gar kein Ende nehmen. Ick hielt mir die Ohren zu, dernt ich glaubte, mein Trom melfell würde zerspringen. Nachher stürmten die Damen das Snmmzimmer: er machte ein Gesicht wie ein grimmiger Löwe, mich wundert, daß er sie nicht hebissen hat. Jede Einladung schlug er aus, Frau von Stainville ist noch im mer schwer krank," war sein stehender Refrain. Und dabei hatte er nichts im rm l fi-i t-. Acagen! sxx oraucyr je$i eine Hungerkur." VieuxtempS hat ihm daS E-dur Concert einstudirt, er muß es mir vor spielen, wenn ich wieder gesund bin." Um Gottes Willen!" wehrte Ja quard, er geigt Sie todt!" Herr Jaquard!" mahnte Schwester zvcanti Ich Zehe ja schon" murrte der Bild Hauer. Soll ich ihm sagen, daß der Erfolg Ihnen Freude bereitet? DaS Lob der Anderen kümmert ihn wenig. Ich wollte Sie darum ersuchen." Er küßte ihr die Hand. Glückselia lächelnd sank die Kranke zurück in die Kissen und schloß die Augen. ' Sie haben sich zu viel zugemuthet," sagte die Schwester vorwurfsvoll. Ich fühle mich bedeutend wohler," widersprach die Marquise. lvortsttunalolat.) esahrttche russische CoucnrrenH. Dem Getxeidehandel der Ver. Staa. ten ip in den letzten zehn Jähren ein gefährlicher Concurrent in Rußland entstanden, welches besonders in jungster Zeit riesige Anstrengungen gemacht hat, um uns den englischen Markt zu rauben. Wie weit ihm dies gelungen ist, davon zeugt die Thatsache, daß die Äer. Staaten im vorletzten Jahre SMAlMM.TentnerMeien und Rußland 4y Millionen aljo nur . 6 MWÄ ?" wyiwu 0uy4t WHiwivv du vyuuicu der or. 5ii 4.:v . . tc . 1 occ. lauu iuicucc verarvuerl f l T , c f V rm" i ' hat.. so ,st dies nur au die Minernte m CY i ff" , ' lÄat ZAST s,
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wegs aber aus M Vorliebe der Engs ländcr für unsere Ccrealien oder gar auf Vettcrnsreundschaft. denn beim John Bull hört die Freundschaft da auf, wo der Geldiack anfängt. In diesem Jahre dürfte sich der Abstand zwischen den Exportsummen beider Lander wieder zu unseren Ungunsten verringern, da die Emte in Rußland besser ausgefallen ist, als in den Ver. Staaten. Die Russen sind kein ersinderisches Volk, aber gelehrig in der Nachahmung, wie alle Halbasiaten " Sie 'haben die Vortheile der Großcultür'und der Maschinenverwendung im Ackerbau gar baltf 's l oegrissen uno mcyr nur unsere oesten Ackerqeräth schatten gekauft, sondern sich auch durch extra dafür berufend Hand werker und Landwirthe in der Herstel lung und im Gebrauch derselben unterrichten lassen, so dan sie amerikanische Dampfpflüge und Erntemaschinen nicht nur verwenden, sondern auch selbst ver fertigen. Auch Getreide-Elevatoren bauen sie und die Art der Behandlung und Verschifsung von Getreide nn Bulk haben sie uns glücklich abgeguckt. Und sie mat-,.. i..:.if . .'11. .- . cyen merimurorg razcye orricyrrire, oie russischen Händler und Großbauern, so daß eS ihnen in einigen Jahren ein Leichtes sein wird, unS vollständig vom englischen Markt zu verdränaen, da sie eben billiger producirm und dem Absatzgebiet viel näher sind als wir. Unsere großen Weizenegercken liegen zwischen dem oberen Mississippi und dem Mis soun, weit von der atlantischen Küste entfernt, die russischen hingegen im Becken deS Schwarzen Meeres, in den Thalern von Don, Dmpr und Dni. ester. Die russische Ernte kann also leicht zu Markt gebracht werden, während die Entfernung vom AussuhrHafen (Odessa) nach Liverpool ebensaus wesentlich geringer ist, als die von New Dork nach dem englischen GetreideEmporium. Ten letzten Nachrichten zufolaeist die Getreide-Ausfuhr aus der russischen Weizenzonc eine so bedeutende, daß die Nachfrage nach anierrkamschem Weizen auf ein Minimum gesunken ist, und zählt man iu Odessa darauf, das Gros der dleszahrigen Ernte noch vor Ein tritt der kalten Witterung, resp, vor Sperrung der Häfen durch Eis, verschissen zu können. Das wurde ein empsindlicher Nachtheil für unseren Getreidehandel sem, da es immer ein Nutzen ist, zuerst zu Markt zu kommen. Man wird aber schließlich mit den veränderten Verhältnissen rechnen und weitere Absatzgebiete aufsuchen müssen, für welche die Reciprocitätspolitik, welche nach den Mittel- und sudamerikamichen Ländern weist, ja die Wege ebnen soll. Das Blutbad in Witu. Ueber das Blutbad in Witu liegen jetzt genauere Nachrichten vor; dieselben bestätigen, daß die Wuth der Suahelis über das deutsch-englische Abkommen den Hauptgrund der Ermordung Küntzkls und seiner Genossen bildete. Die Engländer haben sich stets als die Todfeinde des Sultans von Witu erwiesen, und Letzterer ist in begreiflichen Groll darüber gerathen, daß sein Land jetzt unter englisches Protektorat gestellt ist. Laut Kabelmeldung aus Zanzibar sind dorthin durch den Dampfer'Juba" Nachrichten über die Morde in Witu gelangt. Küntzel und feine Leute kamen am 14. September auf Einladung deS Sultans nach Wiw, wo sie dann- entwaffnct wurden. Künöel gerieth darüber in amenlose Wuth und schimpfte auf den Sultan, den er des VerrathS bezichtigte. NachtS scheinen die Deutschen versucht zu haben, sich auS Witu heraus zu schleichen. Man ließ sie aber nicht entkommen, vier wurden knapp vor dem Stadtthor niedergemetzelt, drei flohen und kamen einige Meilm weit, dann wurden sie eingeholt und von demselben Schicksal erreicht. Küntzel siel als der letzte. Meuschel entkam, obwohl verwundet, wie durch ein Wunder im hohen Gras. Die Mörder zogen dann nach KüntzelS Lager und erschlugen den doxt zur Bewachung verbliebenen Karl Horn. Die deutschen Plantagen im Umkreis von Witu sind ganzlich zerstört; ein Pflanzer Namens Behnke ist ermordet. Die Leichname der Gemordeten liegen unbeerdigt,' sind aber nicht verstümmelt. Alle Einwoh. ner WituS, der Sultan eingeschlossen, sind in die Sache verwickelt. Die ganze BenadirküNe ist so im Aufruhr, daß kein Europäer dort landen darf. Witu, ein Küstenland, nördlich von Deutsch'Ostasrika belegen, stand-früher mter deutscher-Schutzherrschaft. ES wurde bei dem . letzten deutsch-englischen Abkommen an England abgetreten. Darüber gerieth der Sultan in namcnlose Wuth, denn er haßte die Englän der, während er den Teutschen stets sehr freundlich gesinnt war. Er wird für dies Gemetzel t von neun unschuldigen Teutschen schwer zu büßen haben.- Die Engländer, welche jetzt Herren in Witu sind, werden wahrscheinlich die Gelegenheit benunen. den Sultan abzusetzen als Strafe siir seine Grausamkeiten. Küntzel und seini Begleiter waren eben erst von Deutschland anaekomme. - Ein Gaunerstreich ganz neuer Art ist zum Schaden eines Schneiders im Madelaine Viertel Zn 1 Paris verübt worden. Ein Conditor und ein Schneider, deren Läden sich nebeneinan der besinden, erhielten nämlich vor einigen Tagen den Besuch einessehr sein gekleideten Herrn,' der mit ihnen von der bevorstehenden Verheirathung seiner Tochter sprach und beim Schneider einen Festanzug für sich, beim Conditor aber 1000' Pastetchen, bestellte.,, Ich will nämlich, sagte er, meinen Gasten ein !ganz originelles Diner, geben. , , Einige ! S -T mhm5n s 160 Stück der kleinen Kochen in EmPfang. bezahlte dieselben und bat, die s.fcrWTI K5l) 3M ttl rtt ZU üb?raeb?n. .. 5?.?. s,,. 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