Indiana Tribüne, Volume 14, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1890 — Page 5
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5. TR ADE -7jT MARrC 4:. "4"" fES'' VfWhj- W T OFFEN Gegen Unverdanlichkeit. -33Cöou seit lanier Seit litt ich au Vtintt daulichkeiz.dle mir lel WefchNZNde vnilrsslchke rnd allnr baarar angMaudkeu Mitteln nicht welchen wollte. Schließlich machre ich einen Versuch mit Dr. Suzvfl Köniz'S Ham l arger Tropfe, dieses rSgezekibneZe paui tnluel hals crir sofort und sobald jetzt mein Mazea nicht ia Dtd rng ist, greife ich zu diese Tro?fen. Henn Mormann, 159 S. Groadway, Walttmre. Md. So? ZahtkA litt tch s heftZj anD?Sve'osie, daß ich ickl to Stande war feste Nstrunz zu verdauen. Auf Anrathen eine Freundes machte ich einen Versuch mit Dr. Augzst J?3 uljil Hamburg?? Troxfea und nsckdem ich ein nd eine halbe Jlsche aufgebraucht dar:e war ich wieder berzestellt. Ich möchte ictt nicht ohne diese Trorfea sein und empfeblk dieselbe immer, wenn sich Gelegendkit dazu bietet.-A. Zeller, FieldSborough, Sk. I. Vttlt 59 gtit(3; ImfltaHlScftB , ftlc. THE CHASIES A. VOGELER CO.. WJrnofl. tt(U Dr. August NönZg's Hamburger Bmstthee gegen alle Krankheiten der O Brust, der Lungen O und der Kehle. Nur kz Otizknal-PaSeten. Ptt 25 Cents. Fünf Vackeke für $1.00. Ja allen Apotheke z haben, eder wird ach Emvfanz deß Betrages sr t nsandt. Mau adresstre t TKS CHARLES A. V0GELE CO.. ift!mr. Ui. rv 7 Schwache Manner, sch ihr voll Slanntiltalt wiCItojHjUlt! eistet wieder jn lan?k wün scheu, soute ich rnsaumea, be ..Jugend lreunb" zu lest. Das mit Vielen Zkrankenzeschichke erlintnte, reichlich auSeattkte Werk gibt Oufichlud bin ei es Heilverfahren. wodnrS Tausend innerhalb ksr, zrster Zeit ohne VeruMSrunz Von Seschlechts krankdelten nd den ft!am Juaend, süt vollständig wiednherzeSelt rdea. Hell, erfahren ebens, einfach alt billig. Jeder sei izenn srii. atist Seat MS kam Ihr tt,mt das uch erfi,,ett v srane, ,SzeZchtckt s, ha G-privat Mtlsi TUtptnfarqr 83 West 12, Gir., Ce Hort, R. ß.Red Star Line. V. Staatm und Königlich Bel. grZche PoftDampftt. Regelmäßige Fahrtm zwischen ?lvtw,rpep vnd Ztttz ZZor! Antwerpen und vbiladelpbia C3 VorzSaNcheVeköstignaZ. gute Ved!enng und iedriqe Preise. Antwerpen bietet Reisende dou und nach Dkuischlvd Oksteneich, Fraukkeich und der Schwei, kxsaaoe'e Vortheile. Abfahrt do New Jork jede Mittwoch; von Nntwerpea jeden Samstag. D Dampfer die. et Linie sind alle neuester Conftruttiou und betbtvdkn Sijkrheit ml VequemUchkeil Lud
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"." '! - ' ' Lrvf. Dr. A. von Hofrnann i Bremen aus der 63. 'Versammlung deutscher Nawrsorscher und Aerzte einn interessanten Vortrag' über: Einige Ergebnisse der Naturforschung seit Be gründung der Gesellschaft." Der Hauptreiz des Vorlrages, in Oelchein naturgemätz Neues nicht enthalten- sem konnte, lag in der dem berühmten Ehemiker eigenen fesselnden Darstellungsart. Ganz besonders anziehend gestaltete sich der Schluß, in welchem Hofmann in anekdotischer Form eine Rückblick warf auf den Kulturzustand m Deutichlano zur Zeit der Gründung der Gesellschaft. Nach einem Bencht der Zeitungührte Pro?, oosmann aus: Welcher Unterschied zwischen den Existenzbedin gungen in den ersten Dezennien des Jahrhunderts und der heutigen Gestal tung des modernen Lebens! Lassen Sie Ihr Auae nochmals in die Tage der Gründung unserer Gesellschaft zu rückzchwelsen. Es ist am Morgen des 13. Septem sers im Jahre 1822. Wir begrüßen inen ankommenden Naturforscher auf Sem PostHofe zu Leipzig. Unser Freund kommt von Bremen. Er hat vier Tage und vier Nächte in dem Eilwagen ge sessen, um einen Weg zurückzulegen, der heute eine mäßige Tagereise m Anspruch nimmt. Er x recht stets geworden von dem langen Sitzen, allein von edlen Gründergedanken ganz erfüllt, erscheint r gleichwohl schon nach kurzer Fnzt rn ?er sttzung, in welcher eben die im oongen Jahr m Heidelberg zu Grabe zetragenen Statuten berathen werden. Fs ist nicht bekannt, wie lange diese Sitzung gedauert hat, allein was Statutenberathungen auf sich haben, das kveiß man schon. Wir sind daher froh, daß unser Freund nach einem guten Nittagessen und einem Spazierganz, zurch den herrlichen Reichenbach'schen Varten endllch ernen Augenbllck Ruhe findet. Für den Abend ist eine Zusam-' lnenkunft mit Freunden , verabredet. Dle Wahl des Locals xt aber lerne son. verlich glückliche gewesen. Münchener' Bier gab es damals ln Leipzig uber Haupt noch nicht, indessen auch die Verec. f - rn" pilegung it eine eyr mäßige, nie magere Suppe hat jedenfalls kein Lie big'sches Fleischextract zu sehen bekammen. Desto besser ist die Unterhaltung. Um was sich diese Unterhaltung gedreht hat, ist heute nicht mehr genau festzu stellen, mit Sicherheit läßt sich nur an--geben, um was sie sich nicht gedreht hat. Von der Durchstechung - der Landenge von Suez, von der Durchbohrung des Mont Cenis und desGotthard haben die Herren gewiß nicht geproazen; vor dem Eintreten des Dampfes in Verkehr ist jedoch wohl schon die Rede gewesen. f ' , I. I-" .-. . xLiij ztyem uns iioc pno vereus eimge vereinzelte Pampsboote gesehen worden; aber mehr noch, der erste Dampser, die Savaanah", hat eben den atlantischen Ocean durchfurcht. Ja, selbst die Möglichkeit von Eisenbahnen wird bereits diskutirt. Nach den letzten Zeitungsberichten aus England denkt man ernstlich daran, versuchsweise die erste Linie zwischen Stockton und Darlington in Angriff zunehmen. Welche Aussicht für Einen, der eben noch eine halbe Woche lm Enwagen gelegen hat! Dleze Eilwagenfahrt hat unsern Freund doch recht müde gemacht, er verläßt das Wirthshaus daher etwas früher, als dies Naturforscher in der Regel zu thun pflegen. Wir begleiten ihn auf dem Heimwege, damjt er sich nicht verirre. In den Straßen herrscht .egyptische Fin sterniß, nur hier und da von riner trübe brennend" Oellampe unterbrochen. Man will keine neuen mehr anschaffen, denn ln einiges Jahren soll ja doch dle Gasbeleuchtung eingLfü.t)rt wexdfn, Ug ser Freund erreicht gleichwohl glücklich seine Wohnung. Auf der Trepp? hreW allerdings kein Petroleumlämpchen, - wo t)atte man aber damals auch dS Petroleum hernehmen sollen? Auch das Zimmer ist dunkel, und es gilt vor allem Licht zu schaffen. Streichhölzer gab es damals noch nicht, auch DöbereinerS Zündlampe war noch nicht ersunden; abex unser Freund ist ein kluger Mann,, der Stahl und Stein und Zun Zder jeder Zeit bei sich führte. Er klopft sich Allerdings eilt paar Mal tüchtig auf tit Finger, indeß ' schon hat der Zunder Feuer gkfanZeu. Schon brenut das Talglicht, SleariMrzen kannte man damals noch zlicht, Dsch yun hart unseres Freundes eine hitterx Cuttäuschung. Er hat mit Zuversicht einen wichtigen Brief ermattet, der ausgeblie ben ist. Nun geht aber die Post zwischen' Leipzig und Frankfurt nur zweimal !n der Woche. Er kann also frühestens erst in acht Tagen Nachricht be, Zt)imen. Was würde unser Freund paxum -zgefien haben, wenn er am nach Aen Worge? tMs seselzraphiren önnen! Wir -wundern nzcht, deß ihm etwas 'trübselig zu , Muthe D'uM be Hauern nur, daß' ihm der Trost nicht zur &iitt steht, der uns über eine solche ftldmüthige CMjnung 'hinweghelfen Mrd.e. Unser : Freunv tzyS nicht Ms pjr heute unfehlbar thun wurdöy, 7-er ke un nicht mit der Hanhin die Tasche fahre?, ii$ dl Phftozraphl? seiner Frau erauszuholm,, farj: jic Photographie ist ja auch noch nicht er funden. ' ' " " - Aber ich will das Thema Sonst und Zetzt p;cht weiter ausführen. 'Noch zwei Woxt, uuh jch bin zu Ende. Die Gesellschaft sitzt heute ntex , neuen Sta tuten. - Werden wir mt hellstlhen so lange auskommen als mit 'den erteil? Vielleicht, langer gewiß nicht'. Schön im Jahre 1 900 wird ein Antrag auf Mstunänderung gestellt, allein mit größer Mßisiitöta Und-uun folgt periodisch fjn Augurm nach dem Indern; sie werden aber ajse ab esejlagen. ! Inzwischen ist die Mitte des W äsrhuiiderts herangekommen. Die 3a$jt i-toir, vipra'ijij s .l?ffjF -ii' : 4 ft"-: iic. derrklich gewachsey g if r$!& hm - Virchow und dem Helmhoi tz 'I; der Dpoche $ sr, susgesetzt, daß das nächste I sich solchx Männer wird rühmen dux. l&sjp iö ti schließlich nicht allzu schwer
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geworden, ein' neues Ststu: vurchzubringen. Und nun fallt es dem neuen Herrn Vorsitzenden ein, bei seinem Vorgänger vor 60 Jahren eine kleine An leihe zu machen, er unternimmt es auch, wieder Rückschau über , diese 60 Jahre zu halten. Er zeigt, zu welcher Blüthe sich das Banner, der , Wissenschaft entfaltet hat, er schildert -aber ich darf den Mittheilungen meines Herrn Nachfotgers an dieser Stelle im Jahre 195c nicht vorgreifen."
Lage der deutschen Apotheker. Amerika ist daS Paradies der deutscheu Apotheker. Zwar hat die Eoncurrenz in den letzten Jahren furchtbar zugenommen, aber ein tüchtiger Mann kann in diesem Berufe wohl überall ein gutes Fortkommen sinden, namentlich da die Ausdehnungsfähigkeit eines amerikanischen Apothekergeschästs ja geradezu grenzentos lst. ' Ganz anders ist es in Deutschland. Dort haben die Apotheker jetzt sehr wenig Chancen, wenn sie 'Nicht über ganz ungeheuer große Capitalien verfügen. Wir entnehmen einem längeren Aufsatze der Frst. Ztg." Folgendes: Ein weiterer schädlicher Einfluß au die Volksgesundheitspflege wurde durch die - unverhältnißmaßig hohen Apothekenverkaufspreise hervorgerufen. Es ist wohl allgemein bekannt und auch seitens der Negierungsorgane öffentlich erklärt worden, daß diese Preise eine Höhe erreichten, welche den thatsächlichen Verhältnissen nicht entspricht. Seit Jahren wird für Apotheken das Neunund Zehnfache ihres Brutto-Umsahes bezahlt; kleine Landgeschäfte sind zu, 160.000 Mark werth, große Swdtge. schäfte schon für 1,000,000 Mark ver kauft worden, Summen, welche im Allgemeinen für akademisch Gebildete unerschwinglich sind und weniger Bemittel' ten jede Aussicht rauben, je zur Selbstständigkeit zu gelangen. Woher konv men aber diese Preise? Nachdem alle anderen Fächer ihre Anforderungen erhöht haben, um dem gewaltigen Aufschwünge dir Wissenschaft folgen zu können und den An drang zu erschweren, ist die Pharmazie seit Jahrzehnten die einzige BerufsNasse, welche mit dem EinjährigenZeugniß eine akademische Ausbildung zuläßt. In Folge dessen wandten sich zahlreiche Gymnasialschüler, welche völlige Absolvirung nicht erreichen konnten, der Pharmazie zu. Nach der Statistik des deutschen Reiches erhöhte sich in den letzten zehn Jahren der Zudrang zur Pharmazie um 60 pCt., zur Approbation um ö0 pCt., während die Zahl der neuen Apotheken in derselben Zeit um nur 6 pCt. vermehrt wurde. Ueber $00 Apotheker werden jährlich qpprobirz davon gelangen etwa 20Q in den Besitz einer Apotheke, woraus leicht zu erklären ist, daß, die Nachfrage nach Geschäften eine bedeutend stärkere ist, als das Angebot, Man kaust um jeden Pre' und meist zu theuer, so daß die'Hypotheken den ganzek Verdienst verschlingen, jq pst letzteren übersteigen. Die nächste Folge ist, daß überall gekargt wird ; es werden die billigsten Waaren gekaust, Verbefserungen und Neuanschaffungen vernneden, ganz besonders aber, wird am Hilfspersonal gespart. Vielfach werden Assistenten durch Lehrlinge ersetzt, wie die Statistik des deutschen Reichsbüreaus für den Zeitraum von 1876 bis 1687 beweist. Hiernach vermehrten sich Praktikanten Lehrlinge) um 60 pCt., ungeprüfte Assistenten um 36 pCt., geprüfte Assistenten um 10 PCt., so daß im Jahre 1887 den 3716 Assistenten 2202 Lehrlinge gegenüberstanden, ein Beweis, daß eine Verhältnißmäßig bedeutende Verschiebung der Ar beit aljf hie Lehrlinge statisänd was für die Sicherheit der Arzneiabgabe keineswegs von. Vortheil. ' Sscher ist serner dit? Ursache hex bedguerlichfweise in Apotheken vgrgekommi?nels' Versehen fast ausschließlich in Uebexarbeitung des Personals h?j huxchschn.itt.ljch 4- bis ISstündige? Arbeitszeit und dadurch bedingter Erschlaffung tzes Werden systems zu suchen. Soweit die liehe Rückwirkung auf die allgemeine Volksgesundheitspflege. Für die. Angehörigen des Apotheker standet selbst sind die Zustände höchst mißliche. Ueber die Hälfte der pharmaceutijch Ausgebildeten verläßt den Beruf, weil 'sie :,ir Auskommen darin 'y.i' 1r?""v ivf ? " "iv--;" pirni sivoen. iic im ijacgc zualigen Ävotbeksr iBenÄr und Scichtbeilker vermxhxtfss sich gemqß dsxÄfjchsati'stis in 10 Jahren um 4,3 Procegt, indeß dif Approbationszunahme 50 Procent betrug. 650 Apotheker überhaupt sind ln den Apotheken Deutschlands beschäl tigt und etwa 550 Apotheker erhalten jährlich das Diplom zur Ausübung ihres Berufes, so daß, wenn letztere alle ihrem Fache erhalten blieben, wir in der Pharmacie einen Generationswechsel be Uifi nach 11 Jahren hätten. ;' " ' ftr , . W k . nuner ver icnrnacnm nus icvr auf Er langung ser Selbststandigreit veranlas sen die durchschnittlich ' aerinae. d'enKo stender' Ausbildüng nicht 'entsprechende mtJmj2t Wöhnungsverhaltulsse Piele zusErrelfung rmes anoeren eruses -ooer zir u.ö. Wanderun - Von nicht zu unterschätzender Wirkung sowohl aus die ganze Lag der Phar mazie, als besonders auf die Erhöhuug l. : nr. if p. ' oer Apoioelenverrausspreiie t oie un genügende Ertheilung von Concessionen Läut amtlicher Statistik wurden seit 1870 ßjs 1. April 1837 264 Apotheken neu ernchtkt, was lneMunqMe yoff 6pCt. entspricht; die Bevölkerüngszu nähme in derselben Zeit betrug 9,7 pCt. Während früher auf je'9676 Einwohner eineMpyth N .I'fi a in . ' .'.:1t m L. I" erst aus iv,uiz toceicn. VN ugrunoe Uim VftölsußzWachses M ten 205 Apotheken mehr ernchtet wer den müssen. Anders aber gestaltet sich "' rtn"' t T" :.,:" r k ' , , " oie Verecynung, wennm runa des Waarenumsatzes' berücksichtigt wln fli ! besonbers hie Einführung der Krankenkassen hervorgerufen. S stieg i r l' . r r '
nach der eingehenden amtlichen Statistik
für das Königreich Sachsen z B. die Tagesrezpeiur innerhalb der letzten drei Jahre in den einzelnen Apotheken um 19 bis 28 pCt.; die Umsatzangaben bei Verkäufen und die Mehrung des HilfsPersonals mit 18.5 pCt. bestätigen Obiges vollauf. Den Ärzneibedürsnissen entsprechend hätten , demnach über 700 Apotheken (anstatt 264) neu errichtet werden - können. Es wären dadurch zahlreiche alte Apotheker-Assistenten zur wohlverdienten SelWändigkeit gelangt und die Apothekenwerthe bedeutend re-
dunrt worden. Das Bedürfniß einer Reform wird oon den meisten Apothekern empfunden, seit Jahrzehnten werden die verschiedensten Vorichläge in dieser Hinsicht gemacht. Leicht durchführbar und am zweckdienlichsten ist die Neuregelung der Vor- und Ausbildung der Pharmazenten. Man will die Vorbedingung jener der anderer akademisch gebitdeten Berussarten gleichstellen, die Ausbildung vervollkommnen und derselben eme der Neuzeit mehr ensprechende Richtung geben. Besonders wird beabsichtigt, daß die Avotheker sich mehr der Hygieine, sowie der Untersuchung von Nahrungsund Genußmitteln zuwenden. In weiten Kreisen der Pharmazie ist man überzeugt, daß durch diese Reform die wissenschaftlicbe Ausbildung den Anforderungen der Zeit entsprechen wird, und daß dann auch in Zukunft die volle Ga rantie für die Güte der Medikamente geleistet werden kann. Auch ter Zudrang zum pharmazeutischen Fache wird ein schwächerer und damit werden die Apo ihekenpreije auf nonnale Hohe zurückgeMrt werden. Für die Gejundheits pflege des Volkes sowohl, als auch für die Mehrzahl der Avotheker 'elbst wird diese Reform von Vortheil, ja in abseh barer Zeit von zwingender Notwendigkeit sein. So lange die heutigen, oben geschil öerlen Zustände in der deutschen Phar mazie noch bestehen, kann vor Erwähjung des ApothekerberufeS nur gewarnt werden. Bedeutende Kosten der Ausbildung, geringe Aussicht auf Erlangung der Selbststandigkeit, welche nur durch Aufwendung bedeutender Capitalien zu erreichen, und dazu eine äußerst schwere Verantwortung uud Aufopferung n Erfüllung des Berufes lassen eine Empfehlung desselben zur Zeit nicht zu. ehr den Brand in Saloniki schreibt man der Bresl. Ztg.". Man schätzt die Zahl der vernichteten Gebäude auf mindestens 1500, die Zahl der obdachlos gewordenen Personen aber auf etwa 20,000. Die Gesammtzahl der Bewohner Salonikis wird in neueren Handbüchern auf 100,000 angegeben. Genaues weiß man darüber nicht, da in der Türkei amtliche Volkszählungen nicht stattnden. Das Schlimrnste für den gläubigen Muselmann lind den Alterthumsforscher ist dabei der Umstand, daß die Herrliche Aja Sosia, die Hauptmoschee der Stadt. 9n Raub der Flammen geworden i Gleich mehreren anderen hiesigen Moscheen war sie ursprünglich eine christliche Küche. Sie wurde angeblich unt Justinian nach den Plänen d?r Aja Sofia in stynstautinopel nur klep ner und von demselben Baumeiste? erbaut. Aus dem dicht bei der Moschee gelegenen. mit einigen Bäumen beflanzten Platze habe jetzt eine Menge obdachlos gewordener armer Leute mit ihren wenigen geretteten Habseligkeiten eine Art Lager aufgeschlagen. Ju dem theil weise noch qualmenden , Schutthaufen zwischen den stehen gebliebenen Umfassungsmauern wühlen zerlumpte Burfchen und Kinder (wohl vergeblich!) nach Kostbarkeiten. V ' 5)a Löschen der ausbrechenden Brande wird durch Privatfeüerwehren .der hier arbeisendenVersicherungsänstal-i ten besorgt, Die t Saloniki fy zahlreich vertretenen Juden spanischer Abkuiift. wßlkhe alis ' mögliche Handwerke und den Dienst 'im Hafen (qls Bootsleute, Ablader, Steurex Z?. ) vxriDen, Mffl quH FsuerwehMnnez' Ihre Umsicht , und Tüchtigkeit, wird gelobt. Aber da Saloniki keine Wasserleitung und auch keinen den Stadtkern durchquerenden natürlichen Wasserlauf hat, so haben sie einen sehr schweren Stand, wenn der Wind 'heftig weht und das Feuer größere Dimensionen einmal anhat. Die ungeheure ß?ite liegt ?wichen IpfctW (jeier noch aus dem Aljerjhumeh?rrühsenden Verkehrsstraße, welche PaS.heu.tlgs Saloniki hie? parallel znm Hafew Ufer ziemlich genau in zwei gleiche Hälf' ten theilt,) und den Quai, zu beiden Seiten der Eingangs erwähnten Mö schee. Erst jetzt läßt sich der durch dit furchtbare, Feuersbninst verursachte Schaden einigermaßen übersehen. Das Feuer brach, wie man dem Bureau Reuter" aus Saloniki vom 6. Septbr. Mdet, im Judenviertel durch das Perkill.'' i I J 2Zfr'4f-Jir Sr X : - ' -L.' ften eines Tesisllirkolbens aus. Mammm griffen" dem dichthevölkep c. rJL - ,, ten und größtenteils aus hölzernen Hausern gestehenden Bezixk so rasch pj ich, daß je Spptzenleute es gnsggben, je Fsamnien W bewältigen M nur ihre? eigknen Familie Habs zu retten versuchten. Selbst das aus den bren nend'en ' Häusern gerettete und in den Straßen aufgeschichtete Eigenthum wurde schließlich' eine Beute der Flammen. Xie Sophienmoschee und die dvzantinische Kirche sind gänzlich niedergebrannt. In letzterer befände sich ' AegieNlngsarchive mit W Jahre' alten llr! funden. Alle diese sind, mit Ausnahme, einiger Besitztitel, verbrannt. Der Ver. tust ist unersetzlich. ., "' r: KKsMlsche Consulat ist ebensaös ?sn sauchd Trümmerhaufen, hoch gizlana es, die Archive zu rettm. Das griechische Cönsulat, der Palast dei ariechischen Wschoss, die MeiryMi-' tirche mit werthvpfffl, Altargi?fäßen urch Wen ZHGgoge wurden ! eingeäschert. e flammen verwarten aucn das, ane.
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