Indiana Tribüne, Volume 14, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1890 — Page 4

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Zndisna Triböne. f SonutagS'lusgabe. OMest 180 Q. OctöIonÖÖf 1 111 u 55 JädZsApsliS, Ind., 19. Oktober 1390. J1 1 1 11 11 ' 11 1 1 in 1 1 z "" 1 Die Gesansenttahme Saiser Wtthelmö" M fcra russischen Manövern, von web cher einzig und alleln ein Londoner 80 richterfiatter seinem Blatte zu erzähle ußte, hat sich bekanntlich als eins der dreisten Phantasiestücke entpuppt, mit welchen gewisse englische Zeltungen dem Geschmack ihrer Leser Rechnung zu tragm pflegen. Wenn nun durch das ent sprechende Dementi Kaiser Wilhelm II, seiner Gefangennahme glücklich entgangen ist, so ist doch sein Großvater in dem angeführten Alter, in welchem dn Kaiser jetzt steht, einmal bei einem Ma növer gefangen genommen worden. Ein alter Soldat erzählt über diese interessante Episode Folgendes: Es waz am 3. August 1330, als mzr, der ich die Ehre hatte, bei den Gardes du Corps zu dienen, ein für einen jungen Krieger doppelt harter Schlag drohte Wir waren zum Manöver bei K rossen ftllss gerückt, als am Morgen des genannten Tages Wem Oberst erklärte, daß ich. wie acht andere Heidensgesährtm, noch nicht sattelfest genug wäre, um eine Ab tacke mitzumachen. Alles Bitten und Flehen half nichts, wir mußten unsere Pferde besteigen und unter meiner Ansührung eine stille Waldecke, die dom Gefechts felde ganz entlegen war, auf suchen. Ich muß hierbei einschalten, daß unser Regimentschef die Kronprinzessin Elisabeth war, die bekanntlich ihren ritterlichen Schwager, den Prin zen Wilhelm, wahrhaft vergötteNe. Wir saßen neben unseren Pferden in einer grünen Thalsenkung, als ich von Weitem Uniformen aufblitzen sah. Wir t lugten scharf aus. und ich erkannte zu meiner Neberraschung die hohe Gestalt des Prinzen Wilhelm, der än jeder Seite einen Adjutanten, direkt auf unfern Versteck zugesprengt kam. Der Prinz war der Oberkommandirende des feindlichen Heeres, und ein kecker Ge danke fuhr mir durch den Kopf. Ich raunte einem Kameraden einige Worte zu, und wie der Wind waren wir alle auf unfern Gäulen. Den Pallasch in der Faust erwarteten wir. durch hohes Gebüsch verborgen, die arglos Heran sprengenden, und im Nu waren'' die überrascht Zurückfahrenden umringt, kleine kategorische Aufforderung, sich gefangen ZU geben, beantwortete der .Prinz, halb lachend, halb voller Entrüstung, mit den Worten: Mann, kennst Du mich nicht?- Ich kenne nur den feindlichen General." war meine Antwort, und wohl oder übel mutzte meinem Verlanger. Folge geleistet werden. Ich wußte, daß Prinz Wilhelm ein viel zu tüchtiger Soldat war, um diesen Streich übel zu nehmen, und ritt darum wohl gemuth der Kavalkade vorauf, die Gefangenen in der Mitte, meine Lente hinterdrein. Mein Oberst war, als wir im Lager ankamen, anfangs vor Entsetzen sprachlos; als er aber sah, mit welcher Laune der Gesungene selbst gute Miene zum bösen Spiel machte, kam auch ihm die Komik der Situation zur Erkennwitz. Ich wollte meinen Gefangenen selbst an den obersten Kriegsherrn, König Friedrich Wilhelm III. abliefern, aber dieser rief lachend, mit der ihm eigenen Lebhaftigkeit auf die Prinzessin Elisabeth deutend: Dahin, dahin, an den Chef seines Regiments bringe Er ihn!" und jene, voller Humor, rief aus: Aber Schwager, das kann Dir auch passiren?" Wenige Wochen darauf las der Oberst vor versammeltem Re giment die.Kabinets-Ordre des Königs vor, daß ich für bewiesene Schneidlgkeil zum Unteroffizier befördert und König Wilhelm selbst die Veranlagung hierzx gewesen sei. Der Zfeifertag von Nappoltö. weiler. Man schreibt aus Rappoltsweiler im Elsaß dom 7. September: Heute ist in dem alten rebenumkranzten Vogesenstädtchen die fünshundertjährkge Feier deö Pfeifertages mit der Aufführung eines volksthümlichen Festspielez: Die Pfeiferbrüder" eröffnet worden. , Die große Zunft der Fahrenden Leute" bildete vom frühen Mittelalter an eine halbgeistlich orgarnfirte Bruderschaft, deren Patron der Graf von Rappoltstein war. Seit Alters her wird An ' sang Sevtember an der Stelle aus welche die malerischen Trummer der drei Burgen der alten und machtigen Geschlechte? herabschauen, die Erinne rung an den Gerichtstag der Pfeifer, die aus allen Landen hier zusammenströmten, durch ein vielbesuchtes Volks fest gefeiert. Die fünfhundertjahnge Wiederkehr des ersten Gerichtstages im Jahre 1390 hatte in diesem Jahre zu einer besonderen Gestaltung der Feier geführt, deren Hauvtstück das oben , erwähnte Festspiel bildete, das einen ( hiesigen Arzt,. Dr. Iahn, zum Verfasser hat und durch hiesige Bürger auf einer offenen Bühne in den schattigen Anlagen des ; Herrengartens5, ebenfalls einer Rappoltsteinijchen Erbschaft, gespielt wurde., r ft ' ' V " :ä;je'Slufftt5rttni4tettte sich in würdigster Weise den ähnlichen Veranstaltunzen in Rothenburg und anderwärts an die Seite. Das Stück, in welchem in die ' : DaMMngWlW'Hse: nchlstages allerhand lustige Schwanke, aber auch das, Wiederfinden zweier sich getrennter Brüder aus dem edlen Urs lingerg eschlecht ' geschickt verwebt :0M ; wegt sich in hübschen, schwungvollen Versm und wurde mit großes Lebendlgkeit gespielt Besonders nseHHaren ' die ZMgelegten Pfeiserlieder, darunter tuaai&lty mMMuSWelle unter der LeMng 'deMüffeMr Mä' KrZ Bosch angefertigt, gaben,,Malen

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gute Gesammtbilder, nnd die Handels den Personen wußten, dank sorgfältiger Einstudirunz. sich mit. Geschick in ihnen zu bewegen. Kurz) die Kanzel Auffüh, rung besag einen künstlerischen Zug, der sie einer allgemeinen, Aufmerksamkeit würdig macht. An den Hauptsesttagech am 14. und 15. September. nnden Wie derholungen statt, denen sich Umzüge der Costümirten durch das malerische, alterthümliche Städtchen anschließen. Ein Aüsflug in die zur Zeit in voller Spät ' sommerschonheit prangenden Vögesen würde einen dankbaren Abschlug durch den Besuch des, .Pfeifertages" finden. Berliner GeriÄtssccne. Eine etwas derbe Züchtigung, welche tu 43jährige ,öandekssrau Mnes Halle einem ihrer Schlasbürschen -zu- Theil werden ließ,, .führte Mkr wegen Köp perverletzung vor die Schranken ' des Schöffengerichts. Wie können JBk sich als Frau nur so ungebührlich benehmen und zu Handgreiflichkeiten übergehen?" redete der Vorsitzende die Am geklagte an. Angeklagte: Herr Jerichtshof, mein Herz is weich wie aus jelasscne Butter, aber et jibt 'n Punkt, wo ick mir nich von ir noch so längsten Kerl nischt vormachen lasse; bet bin ick mir als Jattin un Mutter schuldig. Präs. ; Was halten Sie denn da für eine Flasche in der Hand ? Angekl. : Ick leide zu Zeiten ans Herzspannen,' un wenn ick so lange draußen auf n Flur warten muß, denn wird mir janz plümerante zu Muthe, un da habe ick mir ,' Pulleken rüber jeholt: et i man blos Nordhäuser mit Himbeer-Plerre. Präs.! Hier ist aber keine Destillation, also steaen Sie die Flasche bei Seite. Angell.: Wenn ick aber meine Zufälle krieje, nafy her wird's schlimm. Präs.: Sle werden es wohl bis zur Beendigung der Verhandlung aushalten können! Daß Sie nicht gar zu zart besaitet sind, haben S:e bewle;en, als Sie Ihren Einwohner, den Arbeiter Wendt, mit dem Knüppel braun u. blqu geschlagen haben. Angekl.: Arbeeter nennt sich so wat! Der der man Jeden verklagt,, der ihm von de Arbeet sprecht. Von zu Hause aus is er Zimmermann, aber duhn duht er nischt. Präs.: Nun, er kann doch nicht von der Luft leben! Angekl. : Er stiehlt dem lieben Jott sämmtliche Dage weg. un denn klagt er immer, det de Zeit so schnell verseht. ," Wenn't nach Den finge, dannwürd er im Sommer, Schneeschipper un in' Winter Kutscher von'n Sprengwagen. Dadrum hat er denn ooch Zelt, so'ne scheenen Jeschichten auszuhecken, wie er se mir anjehängt hat. Präs. : Sie scheinen nun also zur Sache zu kommen und behaupten, daß Sie der Wendt gereizt hat. Angekl. : Jereizt is gar keen Ausdruck for so wat; er hat mir meine weiblichsten Jefühle gekränkt, hat meinem Mann 'ngloh in't Ohr gesetzt, Hot unser gefammtes eheliches Jlück zu verrungeniren gesucht, un wenn mein Mann nich son Jemüthsmensch wäre, wer weeß, ob wir denn nich in die Stube mußten, wo die unglücklichen Ehen jerrennt werden! For mir wär' mir nich, bange, ick kriege jeden Dag'n neien Mann, aber wat sollte woll Halle machen, wenn er keene Frau nich hat, die ihm det Schemisett zukttüppert! Präs. : Iran, jetzt halten Sie aber endlich , inne! Sie. haben ja einen sich förmlich überstürzenden .Redefluß! Angekl.: Nick wahr? Mein Oller hat also Recht, wenn er sagt, ick kann noch mal Volksredner werden. Präs.: Hier dürsten Sie gut thun, etwas wen! ger zu reden. Also erzählen 'Sie uns, wodurch Sie Wendt gereizt haben soll. Ankl.: Wie kann .mich - so wat woll eenjal sind, wenn so'n Tagedieb mit de ? ausjetragenste Niedetracht mir mit den Pannemann, was der zweete Schlaf bursche is, in en janz unrejüläret Ver hältniß bringen will ? Wie soll ick mir woll darüber freien? Ick - bejebe mir? nich jern uff dieselbe Stufe, wie de Mut-, ter Klemenzou. die bei Lessing's ustritt an alle Abend ,mit ihre kleenen Hände sich dicke duht bei uns koinmt so wat nich vor, det is so wat für die reiche, Fesellfchaft, bei uns heeöt's: arm, aber ehrlich! r!s.: Frau, schwatzen Sie blos nicht so viel! Angeld: Un denn mir uffzureden, det ick ' mir' mit 'sö'n Dreikäsehoch wie Pannemann in n Techtelmechtel , inlasse totxt, i . finde 1 'ick ziemlich unjebild't ! Wenn ick den blos anpuste, denn fällt er jleich um, un unsereener hat denn't Nachsehen. Präs. : Sie behaupten also, daß: Wendt schlechte Aeußerungen über Ihre eheliche Treue gemacht und Sie mit PanMann in Verbindung gebrächthat? Angekl.': Wat versteht so'n Starosse überhaupt von de Ehe, un de Treie. , Da denkt so'n Toppkicker sich jleich wat Böses, wenn er mal dazu kommt, ,wo ick Pannemann blos V abgerissenen Äestenknopp anje naht haT und denn kommt erHal'wiA der zu,' wo ick iLnf mit KämÄeniM. jetröst habe, indem er sagte, ihm is ganz kodderig zu Muthe, weil er uffz 'n: Schwabe in seine Schmalzstulle jebissen hat. Un so 'ne Schwabe lasse ick mir noch lange nich in 'en unrejelles Verhältniß verleiten.' Da haben wir Jrund sätze. Präs. : Sle hatten natürlich Besorgn! ß, daß durch solche Redereien das gute Einvernehmen m!t Ihrem Mann getrübt werden könnte? Angekl.: Ma allemal! Den Mann möcht ick sehen, ! de? bei so'ne nedenbuhlerige Sache nich in de Rage kommt. Mein Mann is aber 'ne Seele von Mann un ber sagte blos: .Schmeiß den Kerl raus!" Präs.: Das haben Sie dann auch gründlichst besorgt. Nach den Akten haben Sie den Wendt, als er ahnungslos stach Hause! kam, sofort mit einem Knüttel empfangen und mit solcher Wucht auf das Bett geworfen, daß die Bettstelle kzusammenbraK ' Angekl. :! Na, ick denke, so'n Mumpwitz wird doch , fror'tf ch&ffemenW t'"' !' cn ' ; '!": tt ' ' t !': ' t ,; lck lhm 'n ,,Paar Dmger geklebt habe, , widerstreite , ch'yHh vet witHde Bettstelle is, wenn ick mir jelinde aus ruckeZeZanLIZAöhU wenn er die vnWenMÄHM würde f. tx$ jut :rzii,": kauen ' haben, Da S von dem Mißhandelten eingereichte &nt ! iisllil' '

ritfH6siäi llck Attett zt? dak die Zaar aeklev ten Dinger" sich doch als Hiebe mit dem Knüttel darstellten, und der Gerichtshof verurtheilte die Angeklagte, , indem er deren Gereiztheit berücksichtigte, zu 30 Mark Geldstrafe' ev. G Tagen Gefängniß. Angekl.: Wat det forÄ Mensch is, können Se schon aus den Brief sehn, den er mir vor'je Woche zu meinen Je burtstag jeschickt hat.... Präs.: hier ist die Sache zu Ende. Wenn Sie durch den Zeugen beleidigt sind,' können Sie die Privatklage anstrengen. Angekl.: Es steht schon in die Beleidi zungsakten drin! Er muß 'ran, ug venn's 'n Tahler kost' ! Vine interessante Erinnerung en Carlos v. Gager erzählt Th. Gan. im im Universum m dem Artikel Schwarze Soldaten. Gandert ftanv 18651867, unter Miramon in Mexika m' franzönscken Diensten ; er gerieth nach der,Schlach: von San Jacinko mit sechs von semer tapferen Kompagnie übrig gebliebenen Sudanesen als Gefangener in die Hände der Feinde und sollte mit seinen schwarzen Getreuen erschössen werden, wurde aber durch ein wunderbares Zusammentreffen gerettet Gandert berichtet: .... . Unsere gefangene mexikanische Lufantene. denn, von meinen Espladores war kern Mann übrig geblieben, wurde, wie dies auf beiden Seiten zu geschehen pflegte, nach einer tüchtigen Tracht Prügel, um den neuen Patriotismus einzuimpfen, in die Reihen des Feindes eingefügt; 123 gefangene Iranzosen aber, dieselben Gendarmen, welche die Büste des Präsidenten Juarez durch die Straßen von Zacatecas geschleift, ich und meine sechs Neger, wurden am folgenden Morgen nach dem inneren Hofe der Hacienda von Jacinto transportirt. Hier waren zwei Regimenter Kavallerie dieselben, mit denen ich mich herumgebalgt ausmarschirt nnd es wurde uns bedeutet, daß wir auf Be seht der höchsten Regierung" erschossen werden sollten. Das eine Regiment saß ab und, machte sich,, schußfertig, und die tückischen Zornesblitze, die mich und die Sudanesen, die mich unterstützten, trafen zeugten noch von dem Entfehen und dem Haß den unser verzweifelter Angriff bei ihnen zurückgelassen. Meine beiden halb zerstückelten schwär zen Freunde kauerten am Boden, das' fahle Gesicht mit den weißen Augensternm unausgesetzt auf mein blutleeres, müdes, gebeugtes Haupt gerichtet denn ich war nicht einmal verbunden worden ; die anderen vier standen, unverwundet, finster und drohend wie eine Gewitterwolke, zähnefletschend um uns' herum. Ich habe heute noch die feste Ueberzeugung, daß der Schluß jenes für uns so traurigen Tages ein anderer gemesen wäre, hatte ich meine alte Garde von früher noch vollständig beisammengehabt. " Die gräßliche Exekution" wurde im Beisein der anderen Verurtheilten stets an zehn Gefangenen vollzogen, deren blutende und oft ' sich noch bewegende Körper auf einen Karren geworfen und bei den Lebenden vorbei zur Hacienda hinausgefahren wurden: ich konnte demnach ziemlich genau abzählen, wenn ich an die Reihe kommen würde und es wird Jedermann auch ohne besondere Versicherung glauben, daß dieser Zustand kein übertrieben angenehmer war. Als ein Gensdarm, Hypolit Rolin hieß der Aermste, bei einer Salve, nicht getroffen havonsprang, mit dem Lasso ge fangen, abermals an die Mauer gestellt, wieder nur lelcht verwundet und dann in nächster Nähe in's, Gesicht, und hinter das Ohr geschossen wurde, und sich noch krümmte, da entrang sich meinem gequälten Herzen der laute ' Schrei: Entsedlich, schont den Mann 1" In demselben Moment gab der die Exekution befehligende Obersts seinem Gaul die Sporen und war mit einem einzigen Satze seines Rosses an meiner Seite: Sie sind ein Deutscher?" schrie ' er, mich an, ,und als zu gleicher Zeit abermals, eine j Salve in dem blutigen Hose erklang) da vermochte ich nur mit erstickter Stimme zu erwidern: ' Ehemaliger preußischer Officier, und wunderte mich nicht einmal, 'von dem todes bleich dreinschauenden. Manne in der Muttersprache ' angeredet zu werden. Der Oberst legte seine Hand aus meinen Kopf, und als Abdallah und Ibrahim die beiden Schwarzen, die mich auf recht erhielten, wie wahnsiunig aus ihn 'losspranzen, da winkte er einen Ofsicier und. ließ mich? und' die sechs Sudanesen beiseite und aus der Hacienda herausführen ; er selbst 1 sprengte in Carriert davon und ! kehrte aus schäum, bedecktem Pferde nach kaum einer halben Stünde, die mir allerdings eine Ewig, seit dünlte, zurück. Er hatte uns los' gebeten von Escobedo,' mit unendliches Mühe nur,, unter Geltendmachung t seiner ' der Regierung 1 geleisteten Dienst und demHinWeis darauf, daß wir keine Gensdarmen und keine Franzosen sein und der Präsident nur die Hinrichtung dtt Gensdarmen befohlen habe! 1 ES war der Oberst CarlöS von Gas gern ehemals ebenfalls 'preußischer Oß ficier, der die Bngade aus Morelia commandirte, mit der ' ich handgemein gewesen, und dessen brillantem Angrifs Escobedo es allein zu danken hatte, daß "e.UR4'w!e hätte abschlachten ! lassen können.' Herr v. Sägern v bergab sein trauriges Eommando einem ' Stabsosficier und ließ uns drei verbinden; ich war in einem elenden Zustande, während die beiden schwerer blessirten Ezypter vörWergnügen die Zähne fletschten und die vier Gesunden immerzu vor Entzücken in die Lust sprangen. Der freundliche Oberst, unser Lebensretter, sorgte mit größter Liebenswürdigkeit sür unsere Bedürsnisse und erschien am Abend abermals bei mir. ; Jn seiner Begleitung war eine Eskorte von Lö Mann, die sieden gesätteltMferdez! meinte zu mir, wir müßten sofort aufbrechen)! da Escobed annehmlichkeiten' wegen unserer Beana , ' , 1 " :l' ;!! 'j:'.'1. i':. , ,, 1 "j'l'il . 1 1 ' ' 1 1 1 ' ' 1 1 ! j ' ' : '' j "l' i! '! ' '' ' ' ' ' ' " ; 'tII1: 'i ' j ' digung durch den General Trevigno ge badt dätten und !u befürchten sei. daß mim J ' m -('is WfHk fifi;

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er abcommandirt und wir dennoch erschössen werden würden; durch unseren Angriff waren dem Feinde mehr als 500 Mann außer Gefecht gesetzt und daher der Zorn Trevigno's! Herr v. Gagern band mich eigenhändig auf einem Pferde fest, händigte mir 100 Peso ein, denn man hatte mir Alles, Geld, Uhr, Kleider genommen und drängte, wohl auch um meinen!. Danke-zu entzehen, zum schleunigsten Aufbruche. , Er gab mir und den gesunden Schwärzen geladene Revolver, und da ! an der linken Seite unserer Pferde, unter dem Sattelgurt, nach mexikanischer Sitte, die Machete ein starker gerader Sä M befestigt war, so athmete ich erleichtert auf. Die L5 Mann' sollten uns geleiten, aber mcht auf der Straße nach Queretaro, da wir dort leicht anderen seindtichen Truppen begegnen konnten, sondern auf einem Seitenwege? am Morgen mußten sie wieder zurück sein. Ich schied mit einem langen, dankbaren Blicke in des Obersten Antlitz, der sich schnell abwandte, als ich in meinem Sattel vor Schwäche wankte. Wir ritten langsam los. Abdallah nd Ibrahim rechts und links von mir; ich hatte denZügel um den hohen Sat telknopf gewunden und hielt den Revolver krampfhaft in der Rechten, fest entschlössen, wenn unsere fluchtähnliche Ab reise im letzten Augenblick noch.verhin dert werden sollte, die Mexikaner der Execution bei mir zu entheben. Die Eskorte verließ uns erst bei Tagesanbruch, und als ich jedem der Leute einen Peso schenkte, so schieden wir als di besten Freunde. ... SeS Kaisers Oetegraphist.

Emen komische ' Anfirich hatte ei Vcrhaudlunz wegen Hcirathsschwldels, welche unlängst die dritte Ferien strafkammer des Landgerichts I. in Perlin beschäftigte. Ende Juni enthielt der Berliner Lokal-Anzeiger" die Annonce, daß ein älterer adeliger Herr mit 4000 Mark Gehalt eine Lebensgefahttin mit 3000 Mark Vermögen suche. Das Gesuch kam auch der 47jährigen Wittwe I.. die in einem Keller ein kleines Vorkostgeschäft betrieb, zu Gesicht. Sie hielt sich für geeignet, die Stelle der gewünschten Lebensgefährtin auszufüllen und gab deshalb, ihre Adresse ab. Nach wenigen Tagen erschien in der Dämmer stunde ein hochgewachsener Herr in ihrer bescheidenen Wohnung, der sich als der Versässer der Heiraths - Annonce vorstelltet Die von ihm abgegebene Visitenkarte trug den Namen Georg von Horn". Er machte über seine persöulichen Verhältnisse so wunderbare Angaben, daß die Richter Mühe hatten, ernst zu bleiben, als die Zeugin I. sie in der Verhandlung wiedergab. Der Heirathscandidat erzählte, daß er Obertelegraphist im persönlichen Dienste des Kaisers sei und im Schlosse drei Zimmer inne habe. Der Kaiser wünsche baß er sich wieder verheirathe, und deshalb habe er den nicht, ungewöhnlicher Weg der Annonce betreten. L Seme erste Frau sei Gutsbesitzerin gewesen, seine Tochter ans erster Ehe mündig geworden, ind müsse er derselben jetzt deren Erbthcil in Höhe von 3000 M. aussahlen. Zu diesem Zwecke musje er bet der neuen Heirath auf etwas Vermögen sehen. Frau I. war entzückt von diem Mittheilungen und freute ,sich, daß ne ihren dumpfen Keller mit den Pracht, vollen Räumen im kaiserlichen Schloß gertauschen solle. Es bedürfte nur weliger Worte, bis das Paar emig wurde. Zrau I.. führte, den Gast in die beste Ztube, , ünd während dieser auf dem Sopha saß.' zählte sie ihm 600 M. baa ?eS Geld vor, die sie im Schrank aufbe wahrt hatte.' ' I Die Augen des Herrn Ober-Tele-graphisten leuchteten, Frau I. wa, aber eine umsichtige Frau, 'sie strich das Geld wieder ein und verschloß es in den Schrank. Wenn die Angaben des Heirathskandidaten sich bewahrheiten, k solle er das Geld haben. Nach wemzen Augenblicken bat der 'Gast um ein Glas Wasser. Frau I. wollte sich nobel zeigen, sie, holte eigenhändig Bier lus dem Keller, während der Gast allein in der Stube blieb. Nachdem der .Bräutigam" sich gelabt hatte, entfernte er sich. Vorher bat er Frau I. aber um ihrenTrauring,den er zu der Verlobung d:e am folgenden ' Abende' stattsinden sollte mit anderen Buchstaben versehen lassen wolle. . Auch erhielt er auf sein Bitten noch eine goldene Uhr geborgt, da die seine angeblich verunglückt sei. Als der Gast sich entfernt hatte, hatte Frau I. bei ihrem Schrank zu thun. Sie fand ihn erbrochen und des Geldes beraubt. , Jetzt wußte Frau I., welche Bewandnlß es mit dem Herrn v. Horn hatt Die Polizei hat denselben bald ermittelt.,, Ms - war der .Mühlendauer Herrmann , Karl Schnitzer, ein Mensch, der außer vielen Gesang nißstrafen mcht weniger ls 11 Jahre Zuchthaus hinter sich hat. : Der Gerichtshof verurtheilte den ' unverbesserlichen ' Schwindler zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, Ehrverlust und 560 M. Geldstrafe oder noch 60 Tage Zuchthaus. . ,, l ' Erne zunge Dame, , d i i zur Zeit der Postkutschen mit dem Omnibus von Stuttgart nach Ulm gereiß war,' gerieth so erzählt die Meutschi Verkehrsztg." mit dem Kutscher, als sie ausstieg, in, Streit.- , .WaS brauch, ich mir von Ihnen da lange Grobheiten sagen zu lassen! rief sie und ging fort, a! tobte der Kutscher ihr , nach .wenn Sie koine Grobheit ertrage könnet, so sahret Sie a andersmal mit 'em , Eilwagen , und net tBfCfM mvus!" - Verblümt., Prinzipal: Als, der Schulz will nichts mehr kaufen ; hat er'S Ihnen aradeaus gesagt? Reisen der: DaS nicht, aber verblümt. Prinz!ftl?Mieldenn Wtch?rauIschVeißmk'i!'',!!' 4?. - 1 : ''' ' ,u,j Was wissen Sie über den Urzustand de, Menschheit, zu sagen ? Kandidat: Nichts ' 44 . .,: t ."' '" '" '" '' w :i" i.Ü, ,ir " ,!'",:' ures , j oie memige oennoer nca wen :!" .? Ax: - i? . V - ; --ii l;?!.!,;!,':,:?!!!, "iitl,: peus immer m PMvkaus. ,r siOii'V-B.ij'iii; ;:;t!i!!if ,,!i,ii:!i.::lh:,; ..i?" V . ... . .;, ...T, ,-s,i',.-- "' i 131.1

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