Indiana Tribüne, Volume 14, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1890 — Page 2
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Zndians Tribüne. CTfötfct ZKgkiiZ ond Soonlags. V tlfitle XrfSant tonet bch Uvti glt Cttttl V, Hoch,, t onntakribü & f BtI f tt EoC. Bittt Zu, 15 atl ein 65 Sttttl u EUmdU yx 9 ,,ZchU t OarwIKuJIani Vif JTZk. SsSett 18Q0OcgQtoc$Og JnduR-pvliZ, Ind., 13. Oktober 1S90. & 1 l Weber-Elend. Vor Kurzem ging durch die Presse die Nachricht, daß mir Befehl des 'Kaifers die Lage der oberschlesttchen'und sächsischen Weber un'erncht werden .solle. Tau dort ra- Elend Zeit Jahrzehnten heimisch in, wußte man längst, und viele Leute h ieti sich auch bereits den Kovi darüber zerbrochen ob man jenen AuSgestonrueu der Menschheit . nicht ein tesscre) Dasein rerschaffen könne. LiSher sind fast alle diese BestrebuuAM im aude verlaufen. Wer Kurdin ist nun ein sehr iniercf santes Wer?b?a ersckieuen. welches sich Tie ErnäSnmg der Handweber in der AmtswnptNkannschast Ztttau1. betitelt und Tr. Start v. Nechenberg zum Verfasser hat. Das Buch ist nur vom physiologischen Standpunkt aus ge schrieben, also ohne Tendenz, aber seine L!efultate sprechen eine gewaltige GZnvrw T'-rtä Rtrfi hehrmbrit hxt VUUIV VUV VMU V V w Ernährung sverhältniz in normalen Zeiten, normal allerdings nur insoweit, als keine ungersnoth geherrscht hat, und wir in den letzten Jahren gute Ernten gehabt haben. Kommt in diese Gegenden einmal eine starke Theuerung oder eine Epidemie, jo ist es kein Wun. der. wenn diese abgemergelten Leute umfallen wie die Fliegen. Bekanntlich arbeitet die oberschlesische und sächsische Handwebeinduftrie durchgängig mit den billigsten Löhnen. Die (5ltern wie die Kinder vom' zartestenAlter an müssen zusammenarbeiten, um das äußerste für das Leben Nöthige zu erwerben. ic hauptsächlichsten Nah nmgsmittel der Weberfamilien sagt Nechenberg : Brot. Kartoffeln, Mehl, Butter. Milch und Kaffee. erschöpfen die K ost fast vollständig. Sehen wir uns einmal an einem ein zelnen Fall die Lebenshaltung einer sot chen Handwebersamilie an! .Es handelt sich um ein kinderloses Ehepaar, der Mann 5. die Frau öl Jahre alt. D5e Wohnung besteht aus einer Stube, einer Kammer, einem Bodenraum und einem Kellergelaß. Das wäre an und für sich nicht Übel ; allerdings wird über Qualität derselben, wie viel davon durch den Webstuhk, Producte, Rohstoffe abforbirt. u. s. w. nichts gesagt. Die hauptsächlichsten Nahrungsmittel waren Kartof seln, Mehl und Brod, einmal in der Wochen wurde Fleisch gegessen. Diese zwei Leute bestritten ihre Nahrunq wöchentlich mit 4 Mark 59 Pfen ragen oder jahrlich mit 238 Mark 38 Pfennigen ; dazu kamen noch 10 Mark für Kleidung Schuhmacher, Schneider, Wäscheartikel. Zwirn, Band u. 's. w.), 25 Mark 60 Pfennige für Kohlen und 10 Mark Staats- und Gemeindesteuern. Die Gesammtausgaben für das Jahr betrugen 284 Mark 78 Pfennige, wovon also die directen Steuern allein ca, Procent wegnehmen. Ist es bei der Lebensführung, welche diese Leute Jahr aus Jahr ein haben, e:u Wunder, daß der Mann nur 52, die Frau 41 Kilogramm wogen und Beide so schwach waren, daß sie, nicht auf's Feld zur Arbeit gehen konnten? Die tagliche Kost war folgendermaßen zu sammcngesetzt: früh Mehlsuppe nebst Kaffee ld. h, Eichorie) und Butterbrod : Mittags Kartoffeln, Salz, Kaffee, Brod, Butter; Nachmittags Butterbrod; Abends abgenommene oder Buttermilch, Brod. Butter. So lebte die Fa milie Sommer und Winter, nur mit der Ausnahme, daß im Winter Abends auch Mehlsuppe gegessen wurde. Bei einer anderen Familie waren Kinder vorhanden. Es ist begreiflich, daß der Ernährungszustand derselben glelch schlecht in wie v den Eltern, Die für Kinder in gewöhnlichen Ver hältnisien gefundenen Zahlen des tag tichen Nahrungsverbrauchs sind für die Kinder der Weber weitaus zu hoch, und i Dr. v. Nechenberg betont, daß wenn diese Werthe in den Kraftwechsel der Weberfamilie eingesetzt würden, für die Ernährung der Erwachsenen fo gut wie nichts übrig bliebe. Dr. v. Rechenberg kommt zu den folgenden Schlußfolgerungen: Der Körperzustand der gesummten Bevollexung des Zittauer Kreises läßt im Allgemeinen Manches zu wünschen übrig. Mehr oder weniger mangelnde Muskelkraft zeigt sich in der Art des Aröeitens. Speciell der Ernährung stand der Handweberfamilien ist mit we irrigen. Ausnahmen sehr schlecht, jedoch n:cht derart kümmerlich, daß das Leben . dlrect darunter leidet. Die Handweber mrkm ntt t n UuAnlk. den ,n gleichsam als Merkwürdigkeit bei ihrem kärglichen Leben ost zn hören bekommt , t . i. r".-C.i im uno vll oenaugl nnoer. le Scanner sehen blaß und meist sehr mager aus, ' siuv pizwächlich, zuweilen so sehr, daß ' sie zu einer mehr Muskelkraft erfordern den Arbeit, z. A. zu Taglöhnerarbeit ifcaf dem Felde während der , Bestell- und Erntezeit, nicht fähig sind. Die Frauen lerchen den Männern rm Allgemeinen. Nur , kann man nnden. . daß '! sich die zZ.:.ift4s is.ö, c w : "E!fÄ , "; " ' ti. i ; llltl '. ! V , mr -f - -.m ?A - -. m. :.. v .ii,.,,-- Ä-r:rr ? v. ort. - von der Mutter geznllt, Nach dem Ab&iuj. ivviuii iiiv vv vu
Frauen mit Kindern, besonders mit meh-! ttnn . um klemerenKindern, meist in leidlich ' 5l "1 ÄSM .-..-...5. Play av. , hhre Moue beginnt erst wie-
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Kartopeldäuche. Auch die heranwackfenden Kinder sind blaß und im Durchschnitt schlecht genährt. Die Kost ist vorwiegend fleischlos. Die meisten Webcrfannlien essen weder Fleischt noch Fleischwaaren. , , Tie Handniederfamilien sind mit ihrer Kost; sowohl der Art .als : der Menge nach im Allgemeinen zufrieden so sagt Dr. v. Nechenberg; er selbst fügt aber'hinzu: Es wird zu wenig gegessen: das ist zweisellos dec entscheidende Fehler . in der . Hauoweberernährung. Die Nahrungsaufnahme reicht nur deshalb hin, den Korper auf seinem Be-. 'tand zu erhalten, weil der Stoffwechsel dem kümmerlichen - Ernährungsstande entsprechend gefunden ist." Da ist es freilich merkwürdig", wenn die Handweber mit dieser Kost bei einer Arbeitt zeit im Sommer von Morgens um 5 oder 0 Uhr bis Abends um 8 oder 9 Uhr, im Winter von Morgens G oder 7 Uhr bis Abends 11 Uhr bei einer halboder einstündigen Pause zum . Mittag' essen alt werden! Es handelt sich um einen degenerir . ten Menschenstamm,' der sich den außer? sten Ernahrungsverhältnisscn angepaßt
chat; es fällt Einem unwillkürlich die Geschichte von dem Perd ern, welches sich zuletzt täglich mit Einer Bohne, begnügte. Es sind arme, bemitleidend werthe Menschen, vielleicht die ärmsten in ganz Deutschland, und gerade daß sie mit ihrem Zustande zufrieden" sind, ist etwas unsäglich Trauriges. Und )er Staat scheut sich nicht, wie dem gan zen Volke, so auch diesen armen Men zchen, das äußerste Bedürfniß, das Brod, zn dem ihre Existenz hangt, zu rer. theuern ! Die brasilische VerfaNuns. . ES werden einige sehr wesentliche Aenderungen in der brasilischen Verfaffungs Urkunde eintreten, namentlich solcher Punkte, welche den Katholiken anstößig sind. So wird vermuthlich die Bestimmung. welche die Jesuiten aus dem Lande verweist, nicht stehen bleiben. Und zwar sollen Jt eingewandert en deutschen Brasilianer wesentlich dazu beitragen, um diese Aenderung zu bewerkstelligen. Ein Eorrespondent meldet darüber: Der nicht geringe katholische Theil der Fremden machte nach Einführung der Civilehe nnd nach dem Bekanntwreden der Verfassung mit ihren verschiedenen, die Gefühle und Interessen d?r Katholiken verletzenden Bestimmungen eine Schwenkung, und diejenigen, welche diese Schwenkung am eifrigsten mitmachten, waren just die katholischen Teutschen, die nach mäßiger Schätzung Wohl zwei Fünftel der germanischen Bevölkerung dieses Staates bilden und ihren Seelsorgern, zumeist Jesuiten, wie ein Manirfolgen. Der Versuch, den Verlust diezer Stimmen für die Republikaner wenigstens zum Theil abzuwenden, ist wohl ein Zuzeständniß werth und "der Verbleib des-Jesuiten" ordens empfiehlt sich bei der Unzulänglichkeit des einheimischen Klerus auch in anderer Beziehung. Zumal für die Katholiken deutscher Abstammung würde die Anstreibnng der Jesuiten man mag sonst über dieselben denken wie man will geradezu eine Kalamität sein und ihr Verbleiben kommt, für die Erhaltung der deutschen katholischen Gemeinden einer Lebensfrage gleich. ' Den Eingewanderten egmüber sind die Brasilianer jedoch weit liberaler als die Ver. Staaten. Alle vor dem 15. Nov. 1339 in Brasilien wohnhaste Auslander sind brasilische Bürger und alle Fremden, nachdem sie zwei Jahre im Lande sind, ebenfalls, sofern sie nicht ausdrücklich erklären, ihre alte Nation-' lität beibehalten zu woller., e!n.Ausländer, der in die Deputirtenkammer t wählt werden will, muß sieben-, ein sol cher der in den Senat eintreten will, neun Jahre im Lande sein, doch find, alle Ausländer, welche vor der Begrün' dung der Republik schon in Brasilien waren, von dieser Beschränkung auSge, nommen. Hat sich die Cavallerie, überlebt 7 Ueber, diese Frage wird anläßlich der Manövererfahrungen in den Kreisen der Fachmänner viel gestritten f Während die Emen behaupten, daß, da ern R terangriff auf mit modernen Waffen ausgerüstetes Infanterie mit der Ver mchtung der Angreifer enden muß, die Cavallerie nur noch ganz vereinzelt zum Aufklärungsdienst verwendet' werden könne, und daß deshalb die meisten Reiterregimenter ebenso gut abgeschafft werden können,, wollen Ändernder Eavallerie noch große Bedeutung bcimessen. Ein Anhänger dieser Ansicht schreibt im Berl. Tageblatt" : ' . Die taktische Verwendung von Co valleriekorpern kann und muß bei dem letzigen Stande der Anschauung vom Kriege eine furchtbare und große sein; da die beiderseitigen Armeen vor ihrer Front Massen von Cavallerie , haben werden, so müssen diese schließlich taktisch sich messen, beöor irgend etwas Weiteres von Belang geschehen kann. Da cfibi es genug Gelegenheit zu Massenattacken. In dieser Richtung verwendet wird; die Cavallerie f sich bezahlt machen. , Sie wird die feindlichen Cavalleriemassen taktisch zu überwältigen haben und dabei Gelegenheit sinden, die feindliche' Artillerie wegzunehmen, vielleicht ein oder ein paar feindliche Bataillone zu zersprengen. Sie kann bei geschickter! Führung unter Benutzung von Gelände , und Tageszeit vielleicht in die eine oder ... . , -. , wt;,miyuciu yic jttafi er seuroncyen Jnmnierie verzehrt ist. nachdem lokale M.XV.... w:. t -tä. v e ' ,? .i ... Enl chedunqe gefallkn : sind oder die !,. 1s ! I I I M M ' U - TJ, ' IW W 4. -. : W I i i j II 1 1 I I ii v 1 I I I I I r I I r Willi llilf TT r TU 11 I m k.H fs rr-w-W v. VU"" vni. u vuufc uyivuwuuc vic , ..n., .
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Die Unruhen in yortugal. Die portugiesische Regierung scheint ' durch unbesonnenes und viel zu schnei-. 'f-'a tr C -ortt"; Vud3... oiges7 Zvorgeyen vtn jpmncn vc öic u blikaner beträchtlich in die Hände zu arbeiten. Ein Eorrespondent aus Lissabon berichtet: Am 15. September kam es zu einem Conflict in der Nähe des Parlamentsgebäudes, bei welchem ein Arbeiter Namens Carlos Francs erschossen wnrde. Dieses arme ' Opfer der Polizeibewaffnung wurde am 17. Sept. unter großer Theilnahme es waren allein auf dem Kirchhofe etwa 10,000 Personen an wesend begraben. Abgesehen von kleinen' Streitigkeiten mit der Polizei und , der sehr brutalen Guarda Municipal verlief der Tag -ruhig bis' zum Abend.. Etwa gegen 8 Uhr hörte man auf dem Rocio, dem großen Marktplatze Lissabons, Schüsse. Einige junge Leute hatten mehreren Polizisten angeblich beleidigende Worte zugerufen, worauf diese mit Schüssen antworteten.' Die Fliehenden, von den Polizisten verfolgt, brachten einige Verwirrung unter die ruhig umherstehenden Menschen, von denen einige in das Cafe Martinho mnd das Cafe Suisse flohen. Beide Cafes, - zu den besten in ' der Stadt gehörend, waren ziemlich stark besetzt. Inzwischen hatten die Polizisten sich Verstärkung von der im Theater, stationirten Wache der Munizipalgarde geholt; es erschien ein Offizier dieser Garde mit mehreren Soldaten vor dem Cafe Martmho; ließ chargiren und zwei Salven in das Cafe hineinfeuern. Glücklicherweise wurden nur Wenige ganz unerheblich verletzt, obgleich die Kugeln zum Theil in Brusthöhe ihr Ziel trafen. Etwa 10 Minuten später erschien, der schneidige" General Morreira in höchst eigener Person mit 50 Mann Kavallerie und einer Kompagnie Infanterie vor dem belagerten Kaffeehaus und nahm die Insassen, Journalisten, Offiziere, Kauf, leute n. s. w. gefangen. Äuch an anderen Stellen' der Stadt wurde an diesem Abend von Mumzipalgardisten'und der Polizei, denen tagsüber, trtxa große Rationen an Wein zugetheilt sein sollen, , geschossen. Dabei ist die Stadt keineswegs in Belagerungszustand erklärt und nirgends lag ein Anlaß zn der Vermuthung vor, daß ein Putsch vorbereitet würde. Die VerHaftungen wurden zum Theil auf sehr originelle Weise vorgenommen. So fanden am Abend des 13., der sonst vollständig ruhig' verlaufen ' war, dre Passanten des Rocio alle Zugänge geperrt uud sahen sich wenige Minuten päter von bewaffneter Macht umgeben, vele die aus diese Art Gesüngenen zum Polizergefängniß und später nachdem Wachtschiffe Jndia" transportirte. ' Vom Anlande. Die Ta b a Z ern te i m S t aat e Washington istdurch scharfe Nachtftöste schlimm, beschädigt worden. Beim Bau des Tunnels unter dem St. Clair River wurden jede Stunde 8000 Bolzen gebraucht. Mittels Berieselung sei. ner Felder erntete ein Dakotaer Farmer in diesem Jahre 400 Bushels Süßkar, toffeln. D.ie Nollfchlittschuh-M a. nie ist im Osten wieder ausgebrochen. Diesmal kommt sie aus London, wo jetzt Dutzende von Rinks wieder eröffnet sind. In Brooklyn, N. F., fand neulich eine große Agitationsversammlung für das zu errichtende Teutsche Hospital statt. Die Hospitalgesellschaft hat durch Schenkung bereits den nöjht' gen Grund und, Boden erlangt und - besitzt einen Baarfonds von $10,000. Cin Fahrbillet zu einer Reife i nach ' Liverpool- wird in emer Denver Kirche für einen milden Zweck" ausgespielt.- ; Was für ein - Schrei der Entrüstung auS der Gemeinde aufsteigen würde, wenn es ein Louisiana LotterieLoös wäre. - Das Studium d er, c l a s s i schen Sprachen ist in den 'letzten Jahren an den amerikanischen höheren Lehranstalten sl in Aufnahme gekommen, daß die Verleger doppelt so viele Textbücher zu drucken haben, als früher. Im sel den Verhältniß hat sich das 'Interesse an den .modernen Sprachen " vermindert. D i e B rill e n .M e y er S nennt man : eine Familie mit dem , poetischen Namen Mever in Atlanta, rßL, weil Vater,', Mutter, ' .Söhne , und i Töchter Augengläser tragen. . Alle sind kurzsich tig und Kurzsichtigkeit ist erblich in der Familie. ' ' ' '. . . " : , I n I d e rn u r or t (W a r m -brunnen) Allegheny , SpringS ; sind die Tanzer. so , rar, daß der z i Besitzer: zdeS Hotels, wo alle Woche zwei Bälle gegeden werden, solche zu tzl den Abend engagirt hat. , Die , BaÄunkosten , werden ausschließlich von den Damen getragen. - ' , ,l ; ; Die Rebel len fla g ge, welch e über ' dem . Fort im? Andersonville-Ge-sängniß wehte, . befindet sich im Besitz von S.,S. Cärr, in Almond, Potter Co., Pennsylvanien. : Derselbe holte sie am. Abend vor : der - Uebergabe vom Dach herunter und bewahrte sie in seinem Tornister auf. . - S ech s w estliche S t a a t e n, Illinois, Jndiana, Michigan, Missouri, Ohio und Wisconsin, producirten in dem Jahre vom 1. Juli 1 839 bis 1. Juli 1890 2,522,351 Tonnen Roheisen gegen 995.335 Tonnen in dem Jahre 1380, eine Zunahme von 153 Procent. Nn Äiiiti' i'i'i1 . 'tirs'.'H:1 ici üicicn luuini yauc vios noiana eine Abnahme und zwar von 37 Procent -, ..', '''.Die k leinste g a n g ba reMünze m Montana ist der Dime. Dafür käuft man gerade Äne"5SchächtelStreichhSl'! zer. ! Sonst geht alles nach Bits. Zwei Bits machen einen Quarter, wofür man ein Glas Whiskey und eine Cigarre er. hält. Die Löhne sind hoch in Mo tana, aber das Leben ist theuer, so daß vom . boben , Lobn nickt viel bleibt.
wenn man einigermaßen menschlich leben will. Ihre goldene Hochzeit seierten die Eheleute August und Lonise Serbe von Jersey City dieser Tage durch ein großes Fest in der- Union Halle im Kreise von Kindern Enkeln und Urenkeln, sowie vieler Freunde. Die Eheleute, beide in Sachsen geboren, sind 76. resp. 68 Jahre alt und noch sehr rüstig. Sie wurden am 12. Octo der 1840 in Leipzig getraut und kamen im Mai 1843 nach Amerika. Von 13 Kindern leben noch 0. I
A u f ei ner Tour zu P f erd und 'Waaen über- den-Contment" von Küste zu Küste, resp, von Satt Francisco nach Tagus in Mäine, ist Capitän S. S.'Mayo soeben in Lowell, Mass.., ein' getroffen. Als er Californien verließ, hatte er einen festen neuen Buggy und einen- vorzüglichen Gaul, jetzt , ähnelt sein- Gefährt und Gespann dem' eines Lumpensammlers im höchsten' Stadinm der Schwindsucht. Es handelt sich um eine Wette: von $5000, daß Mayo die Tour in 165 Tagen machen werde, und derselbe glaubt, die Wette gewinnen zu können. Vermo nt i st auf, dem besten Wege, dem Mosauito-Staate den Ruhm der Wunderlichkeit streitig zu machen. m . ri. "!' r' .'. r'L' rtt Lcacnoem es vor einiger 1 ,01c zprvyi bitionsgesetze in drakonischer Weise ver schärft hat, so daß jeder Wagen und zeder Schlitten, der über die canadische Grenze kommt, auf berauschende Cöntrebanden untersucht werden kann, 'gehen jetzt einige Vermonter Gesetzmacher - auf den Kriegspfad gegen die Preßfreiheit. Es ist im Unterhause der Staatslegislatur eine Vorlage eingebracht worden, welche Carricaturen, besonders politische, aus der Welt schaffen soll. Wie empsindlich diese Vertreter amerikanischer Heusamen Civilisation sind! Berechnungen, w e fch t das Censusbureau über die Bevölkerung 'der Ver. Staaten angestellt hat, .'geben dieselbe auf 63,231,428 an. Die gählung lst in 28 Staaten und Territorien be. endet. Von den übrigen Staaten' sind die Berichte eingelaufen, blos noch einige Distrikte, die am Gefammtresultat wenig ändern können, fehlen. . Das Ergebniß ist ohne Frage hinter den Erwartungen zurückgeblieben, da die Bevölkerungszünähme für das Jahrzehnt 188090 nur etwas über 26 Procent, beträgt, während sie 'im vorhergehenden Jahr zehnt nahezu 31 Procent betrug. In der That ist' die Zunahme die. geringste in irgend einem Jahrzehnt, seitdem der erste Census ausgenommen worden ist. mit Ausnahme des Jahrzehntes 1860 bis 1870, in welchem bekanntlich der Bürgerkrieg seine mörderische Wirkung äußerte. . . Ein B rooklyner Grund eigenthumsagent hat eine recht originelle Idee, das Publikum in fein Geschäfts. local Zu locken ?wd. ihm dvtt öie ori theile eines eigenen Heims auseander zusetzen und zu' erklären, wie man am besten dazu kommt, ohne einen Cent Geld ein Haus zu eignen. Er gibt nämlich jeden Abend phonographische Grarisvorstellungen. Er besitzt etwa 50 oder 60 Walzen mit Streichmusik, Blechmusik Quartette, Duette, Soli bekannter Sänger, Reden u. s. w. Jeden Abend ist,' das Gefchäftslocal' in dem Sitzplätze für etwa hundert Personen vorhanden sind, voll von Besuchern und man lauscht, dm diversen Musikstücken u. s. w. mit großer Andacht. Aber nach jedem Ablaufen einer Phonograph-Wal-;e hält der Agent eine Ansprache, an fein Publikum,' und hier beginnt das Geschäft, das heißt, die Anpreisung ver Lots, Zahlungsbedingungen u. f. w. Die Leute kommen in der Reael nur. um sich zu amüsiren, aber die meisten verlassen das Lokal mit der ernskn Ab-, ficht, sich auch ein eigenes Heim zu grüw ?en. Deutsche Lokalnachrtchten. Provinz Brandenburg. . Berlin: Wegen scheußlichen Sittlich. keitsverbrechenS wurde der Webermeister August Drendel zu Z Jahren Zuchthaus verurtheilt. Der 'wegen Unregel. Mäßigkeiten entlassene Pförtner des Georgenkirchhofs, Emil' Wendet hat sich erschossen. In ihrem-Heimathortt 'Landsbera a. W. hat sich die in Berlin wohnende , Malers . Ehefrau 'Auguste. r . . . .. ' t. . . n... ! n -' -i cyiey, eyeila)er jwlttiginien wrgrtt gemeinsam mit ihrer löjähngen Tochter Zeolide, ertränkt. f In Potsdam Hofprediger Dr. Windel. Unter. dem Verdachte, seinen 12jährigen Stiefsohn. im Hellsee. ertrankt zu haben, ist in Lanke der Maurer Fröhlich , verhaftet worden. Wegeu ' Urkundenfälschung, Untreue - und s Betruges wurde 5 der Kausinantt Karl Ludw Jackel von Triesen' zu ,7 Jahren Zuchthaus ' und ' ' 10 Jahren Ehrenverlust' vernrtheilt. " Nach der Anklage hat Jäckel' in den letzten zehn Jahren inSgejammt 32S Wechsel ge fälscht, die zumeist aus Beamte in Btt lin lautend,' insgesammt einen. Betrag von 1 1 3,000 Mark , ansmachten. t In Neumühl Pastor Dabe an der DivhtheritiS, die , er sich in treuer Erfüllung . seiner Berusspflicht durch An steckung zugezogen hatte.- f In Lands berg Stadtrath Gaebler. Mehr als 700 Münzen, die älteste mit der Iah. xeszahl l644 und die jüngste von 1710, sind m LebuS gefunden worden. Die Münzen sind zum größten Theile Fünf, frankstücke, mit dem Bildnisse Ludwig XIV. f In MuMuppin Professor Lenholf. -' --i Provinz Ostpreußen. ' . , ' ' ,,! !?, ,'!!lk!'!',',,,r!?!!!!?l"!' MM Der Einwohner Hiller Wartelski IN 1 Gr.-Aßlaken vollendete vor Kurzem in Rüstigkeit daS 100. LebeiiSjahr. D Kämmerei und Sparkassen R endant Eduard Kühl in Pillau ist zum Bürger meifter in Liebstadt gewählt und besta ;igt::;:'!Äroeri; Reimann von Memel und 1 der geisteS gestörte Kaufmann Lingenau von dn Schmelz fanden den freiwilligen Toi im Wasser, der Schuhmacher Heinricj N em ann aus leüterem Qvtt bat.ssch.er?
hängt. Die Wittwe Wusack und dei Frelmann Pahlke von Ouednau erlitten bei einer Feuersbrunst tödtliche Brand, wunden. Provinz Westpreußen. In Grupp' fand der Kanonier Frie drich eine nicht krepirte Granate. Bei dem Versuche, den Zünder- loszuschrau ben, explodirte das Geschoß. Friedrich blieb todt aue dem Platze, während der Unterofsizier Langhammer und der Ka. nonier .Kaul. lebensgefährlich verletzt
wurden. Dem Vernehmen nach wird Kulm an Stelle der nach Cöslin verleg ten Kadettenanstalt eine - Kriegsschule erhalten - Die Abegg Stiftung in Danzig wird in Neufahrwasser auf einer . von der Stadt für 6500 M. anzukau. senden Parzelle des Olivar, Freilandes Arbeiter-Wohnhäufer nach dem in Bremen zur Anwendung gekommenen Ew zelwohnfystem errichtm und jedes der artige Wohnhaus mit einem halben Morgen Garten oder Ackerland aus statten. Ehefrau und Stieftochter des Gefangenenaufsehers Weinerowsky in Thorn wurden unter dem Verdacht des Gifrmordversuchs begangen gegen ihren genannten Gatten bez. Stiefvater, verhaftet. Provinz Pommern. ' In Anklam ist eine Anzahl von Damen zusammengetreten, um einen Ver ein fürRadfahferrnnen" zu bilden. Das Postamt Demmin ist aus einem "MUi-tär-Postamt in ein Civil-Postamt um gewandelt Worden. In Eckerberg ist unter dem Namen Ernft Moritz Arndt Stiftung" eine Anstalt für sieche und unheilbar kranke Frauen und Kinder aus unserer Provinz eingerichtet Wor den. In Güftrow Hai die Einweihung des von unserem Kriegerverein und der Einwohnerschaft errichtetm Kriegerdenk mals stattgefunden. Der Friseur Zou sahl von Stargard hat in' Neurüppin' seine Geliebte, die unverehelichte Meyer, und dann sich selbst erschossen. Die Frau des Fischers Keitel in Swine. münde, der unter der Anklage steht, sei nen Schwiegervater ermordet zu haben und im hiesigen GerichSgefängniß seine Aburtheilnng erwartet, ist unter .dem Verdacht der Mitthaterfchast gefänglich eingezogen worden. Der Holzhauermeister Krecht in Kammmke beging das Jubiläum seiner SÖjährigen Berufsthätigkeit in der Oberförsterei Friede richsthal; das Tischlermeister Hum burg'sche Ehepaar in Stettin feierte die goldene Hochzeit. Der Handlung Sge Hilfe Heym von Stettin, der im 'Ver dacht stand, Unterschlagungen begangen zu haben, hat sich m Hamburg erschos. sen. : Provinz Schlesien. f In Glogau der Leiter des königl evang. Gymnasiums, Direktor Dr. Lud. wig Wilhelm Hasper. In Bertsdorf wurde der Sohn des Gutsbesitzers Wil. Helm Kahlert' aus Ober-Seiffersdorf von dem Waldarbeiter Franz Kaufmann anS Schanzendorf mit einem Taschen messer erstochen. Der interimistische Vollziehungsbeamte Rob. Wünsch in Königshütte wurde wegen Unterschlagung amtlicher Gelder in Höhe von 900 M. zu einem Jahr Gefängniß verur theilt. Der verstorbene Fabrikbesitzer Aug. Fröhlich in Langenbielau hat 10, 000 M. dem hiesigen St. Vincent-Stift 5000 M. der hiesigen Krankenanstalt St. Elisabeth und 5000 M:' der katholischen Kirche zu wohlthätigen Zwecken vermacht. Selbstmord durch Erhän gen begingen: der Vekturant Thomas Loga , von Gleiwitz v und der Töpfer Schamötta von Sohrau ; der Siebmacher WeSke von HernSdorf zerschmetterte sich den Kopf mittels einer Dynamitpatrone, die er in den Mund nahm und zum Ex plodnen brachte; der Fabrik und GastHofbesitzer Schober in Rietfchen hat sich erschossen.' Den' Tod in den Wellen fanden: ' der Schriftsetzer' Max Nascher von Breslau, der Nachtwächter Gerlach von Schadewalde und die Ebefrau des Maurers Anforge von Zedlitzheide; der Maltr Cally von Goldberg wurde durch Ueberfahren getödtet. ProvinzPosen. ' Die Haltestelle Gutowo an der Strecke Posen-Strzalkowo führt vom 1. Octöber ab den Namen Kleparz. Der , Lehrer Alex.' Saßna von Kannin wurde wegen ' Sittlichkeitsvergehen ' zu 1 Jahr 6 Mo naten Gefängniß ! verertheilt. Der jetzige Name der im Kreise Meseritz ge legenen Gemeinde Samst" ist in die Bezeichnung Kurzig- umgewandelt worden., Die Gemeinden Mühlthal und Okollo-Vorwerk sind zu einem Ge meindebezirk mit dem Namen -Mühl thal- vereinigt worden. Der Lehrer Nikol. Gulinöki von Tischdorf, welcher ein 13jährigeS Mädchen wegen mangelhafter Leiswngen im Rechnen mit. 20 Stockhieben ' bestraft und damit fein Züchtiguugörecht überschritten hatte,' kam mit einer Geldstrafe von 10 Mt. davon. : Der? Postbote Gerth von Schulitz , geriethi unter einen i Bahnzug mid wurde von den Rädern zennalmt. , :,' 1 ! ' ' ' -' B r au nfchwei g.c A nh a lt. L i pp t. ' . Waldeck. yt: 'k 5 Pastor Meyer in Stadtoldendorf er schoß aus 'Versehen , seinen Schwiegervater. den Pastor Naguse .'aus Gülow, als Beide bei dem Bruder des Erstae nannten, dem Förster Meyer in dem be nachbarten Dorfe Golmbach, zu Besuch waren. f Pastor Goedecke zu Brake bei Lemgo. Der Verstorbene galt für eine Autorität in der lkenntniß deS Orgel baues. Der Oberaufseher B. Schiebe und der Zimmermann Fr. Spandau von Braunschweig begingen das 50jährige Jubiläum ihrer Thätigkeit in der Ak tien-Zuckersiederei an der : Hamburger straße daselbst, der Spinnmeister K. Schrader von Wolfenbüttel dasjenige seiner ' Anstellung in der Minte'schen Tuchfabrik daselbst. Der Hausdiener Louis AhrenS von Cattenstedt und der Ültvater Heinrich Linne von Schöppenstedt k begingen aus Lebensüberdruß Selbstmord durch Erhängen. , , , I Oalkm Melkum. Äurora Hosbeäu ; l k::Z:!k durt) Uugust Erbriö. Tt'tdo1MSM.MM?
volitisede Qnkündignngku. Tom Xacrgrart, lst demokaiischn Kandidat für da Amt des Conntd Anbitor. DieWMfivdct am 4.Nobemberl8S0vatt. . Stimmt für . SUITSKS, für Tonnt y Slerk. Wahl am Dieufiag, 4.Nodcmbr. Stimmt für Oharies 13 Feiblenaan, psilikansschtr Kandidat für tat mt Itl Crlmiual. Ricktnt dou Marion Eouty. Edffnr A. Browu, ftr ElrenN-Rickter: Wahl am 4. No. dnbIL90.
Nepkblikauische Kandidat für Kommissär dk 2. Dist.Mt : ITvGtovioUL 0terrn oyer. : Für RkprLsentant bau Marion Couuth : Tred. OT. BIuclc. . Wahl am Diknftag, 4. Tlobemder 1890. Für Repräsentant von Marion Co. . V. EXrvrIa.iiI. Tictor M. Backu, Ist demokratischer Candidat für das Amt des Schojmeisters. Für Schatzmeister von Marion Couuty, -SoIlt. Js Tolinsoxi, ' Wahl, Dlensteg, 4. Ncdember 1890. Demokratischer Kandidat für Commissär des L.Dlfirikts: NlRKKT H jravrelU e MbTTTf T'TTnTT ' r THE LADIES! FÄVORITE. KXVER OUT ÜF ORDER. If you tlesiro to purchase a wvrfng fnacLIo, aale our ayent at yoür place f or terraa zni trlces. 1 1 you cannot find our ajrent. wrlte öirect to oeareat address to you beiow nirned. MiWMUlZ.MWM CHtCAo - Z3 UNION SQUARELftC- WLUSi 1T LOUiS. MQj 'jj-yA-mi 5ftfftA1togcoXijJ - , ' - ATI ANTA stA. TLX. Cftatrnx ftx 3UmMltti ficifet Vltttt, 1W CtRtasit Cttttl r?DCDDenKötitr öloöö iQ vyntllvalnpktt'Ltntt i''-. ' . 1 vi tt B1B1EI 55 k x w tt a QE f XLVb E bstje getfatit, VMgk YiZe, r Qult VekZlttgung. Oelirlölrns z Co., Ns. Z Vevlkg Vnn I2 Xltö Lk. aiiC SXcftgif, grenzel Lro., Oeua!Ugtr. Zudianapolis S. .TO ;A ii.m i; 3L L. Yav 0sm - MMGWsu! UJ ti taÄ':.K';jWaiftlt(5 Bel. 1 z , ' gW Post-Dampfer. j; mT " ;s ' ntseXcifigtsc Säurten zwischen . . Ontwerpv ?-tZb: " C?eb Dorf Nniwerpen ' und ' f ,,t , : jj Vhiladelpdia LorzSgI!chVetostignnz. gute Vedieunug und eiedrigehnise. ' ; Untverpen bietet Reisende von nd nach Deutschland Oefierreich, Frankeich und der Ochveiz besondere Vortheile. Nbsahrt von New Vork jeden MUttvoch z von Antwerpen jeden Samftag. Die Dampfer die. ser Linie find alle enefter Csnftrnktio nnd verbinden Sicherheit mit Veqnemlichkeit und Scknelligkeit bei besonders niedrige Preist. I Näheres bei: , ri. ' 0 Oenetstl-Ugwteii, 91cto jjorf niii Philadil N!a, oder: grenze l I r 0 1 he t s, Al t j ic e 1 ej c r, snvianaporu. 5'. -Ii ,.! Salem alkaöllÖofitfluj Cjxlat NsSv' vttanna
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