Indiana Tribüne, Volume 14, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1890 — Page 3

;üj. V;;::.;ljl'!j;;,ii.j!;!!!;::'iillililil f.?K:i'' 's,,,:- vii r..: r . , .

gillii;:.

n"r , ' . , , , jSft '"'"'l "'" ' " " '"''Ssy 'k?, " '' '"' . . . m, ? , . ..,1. . T. ,;

M.FMchK ff 1' J. 5" ilä äfTTju . C?!N ".tt i ... WTk-wl T- -L 3 I 2 I0! WWSSS , Ir 'k I iir r l MM M. y f Sl M .(SJÜ-i" lÄtt 'VjÄHVvV'OV j ; r U l ft :; . s ijfr1 fcl IV V SM'MUM iV pfe "ifc' F ' ' ' l -fetv . A rW ' x AS'R GMM i pttl Kyii.ij ?MMM? DD ASM H&ll i s-eö5"A tifM-- d3ä u ' F t 1 J -7r . - i , pf7k r rtVg!i W JttsSfffÄt l gjfcpsg - '5?''. ' ' ' ffif 'Sfe'J -d-'

DaS tcfU Mittel gegen Rheumatismus, GH!, Frostbeulen, Sicht, $ttfrn schu, raiweh und HüftenlelVen. NüSenschmerzen, VerftauÄunge, ZttlUn Halß.Vrühnnse, Quefchung,n, Frische Wun und Schnittwunden. Neuralgie, glihnschmerzen, Kopfweh, Vrandude, Vufgesxrungen Hand,, Gelenk schmerien nd t2c Schmerze?, we!cte ein erficht Eilt ttUcttctiia, Farmer und Viehzüchter siaden in dem Sk. Jakob Oel ein nüt er tteffliches Heilmittel gegen die 5Je brechen des Biebstandes. Eise Flasche St. Jakob Ott kostet 50 Ctl. Maf Flaschen für $2.00). Ist in jeder po liest ja haben. Nik CHARLES K V0GELEI CO.. aM,. 4. K 71 Schwache Manner, T4c ibvoUZ?knneSkrasi tmt öIafHU4ttel Seist ei Bieter z erlanqea ü scheu, sollte lcht verZumea. den ..Jugendfreund" n lesen. 11 Imit ikle Lesnkeaztjchichte erläuterte, tchltch anssqeflatttt illttrr gtdt usichiuU avn neO I eeilVerladren, wodurch TauskudeinnnSalb Ulr. kttüer tl ebne SBerufistlruna OtlAIAil tranlltciirw v olae e? Jugend sNVen ,vi:,tanlg lkkrykritk urveu. Heu erfahren ebenso einfach all billig. Jeder si eigen r,t. Spickt 25 Zenit W Stam nbf(6t iek,t uch erflegeu srae, ffigrfchUtt t3 Ht privat Klmlk et pt,pensar," 33 WeZl 11. eti., ReVt, .g. V Llepubliken. ?onnty Ticket. 8 Clerk: Hemy G. Stiles. Für Sheriff : Edvard Dunn. FürLuditer: John W. Browning. Für SchsKrneifter : Jshn I. Johvssn. F Recorder : Robert E. Greff. För Corsner: John M. Churchill. gSrSnrdcyor: ö.rvey B. Fatsut. Für Eounty.Corsmissäre : S. Dißrilt: Frednick Ofiermeyer. 3. DiSrikt : Frank W. Siodle. gär Soperlornchte : För Un Zum in i?gta"h Kooirnlir lSSS. Vlvson Cazter. Daniel W. Howe. ZÜr Un Xnmln brgin? D!tc5r 1892, John E. Scott. FärCirrnUrichr: Lwmzston Howland. Für Crimw2lnchtn : Charles B. Feibleman. FSr EtaaUauvatt : Charles L. Holstein. Für LegZzlatur: John E. Cleland. WMiZM D.- McCoy, John L. MeMaster. , Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. gär SongreK 7. Distrikt : John I. W. Billingttch. Far Joint-Representive dou Mario, Hancock und Shelby Sounltek : Abraham I. Stator. Qe vokcatiscd. Counth TiSet Clerk John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. vnditor: Thomas Taggart. Echatzmeißn: Victor Backuö. Recorder . Peter Carson. Eorouer: Dr. Frank Manker. Snrdetzor : Paul Julian. Connty Commiffär? : S. Distrikt: Michael H.Farrel. 2. Distnkt : FirmanStout. Snperiorrichtn : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomev. CireuUrlchter: Cdgar A.Brovn Crimwalrichttt : Nil lard F. Cox. Staatsaudalt z JvhnHoltzman. Ligitlatnr : Harvey MathewS. Henry Thienes. I C.MeClösky. JamkSE.Mcöullough, - Fred.Mack. ' ' Für Ssint Repraftvtative k James B. Cürtis. 8Sr Cs2k?eb-7,Dipri!t: , Wm. D. Bynum.

Aixcnblumen.

I

Von H. Herold. ' (Fortsesutla.b - Ja, was soll denn das heißen?" fragte sie erstaunt und ärgerlich, der Wagen wird gleich vorfahren, und Sie sitzen da und nähen." Ein Donnerwetter brach über Adrienne herein, wie eine Päonie glühend riß Frau Bernard ihr die Arbeit aus den Händen und schleuderte sie zur Seite. Nun machen Sie aber schnell, mein Mann wartet !" Die mit Mühe und Noth zugeknöpft ten Handschuhe flogen von ihren Han den, sie half Adrienuen 'beim Ankleiden und plünderte sogar ihr Bouquet um eine Kamelie, das junge Mädchen her auszuputzen. Denn Sie sehen doch gar zu einfach aus," meinte sie. Ehe Adrienne zur Besinnung kam, saß sie im Wagen. Wie eine Krähe nnter den Pfauen kam sie sich in ihrem einfachen schwarzen Kleide vor, als sie in den Concertsaal trat. Eezenkten Hauptes, schritt sie hinter Frau Bernard her, die am Arm ihres Gatten den ersten Reihen zusteuerte und nicht wenig stolz darauf war, dort einen Platz zu haben. Das Concert hatte schon begonnen, um keine Störung zu verursachen, rückten die Stuhlinhaber zusammen,- anstatt in die Mitte, kamen die Nachzügler am Ende der Reihe zu sitzen. Neben Adrienne. blieb ein Eckvlatz frei. Ein Herr nahm Besitz von lhm. Adrienne sah nicht zur Seite, denn er, der sie ein geladen, erschien im selben Moment aus oem Podium und wurde jubelnd be grüßt. Man hatte ihr auf der Probe viel von dem wunderbaren Spiel des Italieners erzählt, unwillkürlich streckte sie sich und machte einen langen HalS," um ihn besser sehen zu können. Der Blick des Italieners flog über die Menge, als suche er Jemand. Jetzt blieb er an einem Prnikte haften, Adrienne suhlte die duntten Augen auf sich gerichtet. Purpurgluth überflammte ihr Antlitz, sie sank in sich zusammen und blickte verlegen zur Seite. Da lachten sie zwei blaue Augensterne an, Jaquard saß neben ihr. Jetzt wußte sie. wem Gregoris Gmß gegolten und errothete noch tiefer. Um ihre Ruhe war es geschehen, sie wagte weder rechts noch links zn schauen, sah vor sich nieder und fuhr erschrocken zusammen, als ihr Nach bar kräftig in die Hände schlug und wie auf ein gegebenes Zeichen ein Beifallsstürm losbrach. Auf dem Podium spielte sich unterdessen eine seltsame Scene ab. Mit der Lebhaftigkeit, die den Franzosen eigen, stürzte ein mittelgroßer älterer Herr auf den Geiger zu, umarmte und küßte ihn. Vieuxtemps t Vieuxtemps!" jubelte das Publikum und applaudirte starker als zuvor. Es dauerte lange, ehe die exaltirte Menge sich beruhigte. Ich danke Ihnen, daß Sie uns den Genuß bereitet haben, Herr Jaquard", zagte Frau Bernard, dem Auoyauer über Adrienne hinweg die Hand reichend, und ganz besonders danke ich ftdnttt noch sur das schone Böuauer. Sehen Sie doch!" Sie deutete lächelnd i , . . aus oie rolye aincu?, rucicgc benenne im Haar trug. Jch bemerkte sie schon und bin stolz aus die Auszeichnung, welche der Blüthe zu theil geworden, erwiederte Jaquard. Adrienne saß wie auf Kohlen. Die Camelie war von ihm und sie hatte sich damit geschmückt. Roth ist die Farbe der Liebe", flü. sterte der Bildhauer ihr zu, ich darf also annehmen, daß Sie mir ein wenig gut sind." Er rückte naher an sie heran, und eS glückte ihm in einem unbewachten Sluaenblick. ibre Sand u ersassen. So halte ich Dich für'S ganze Lebeu raunte er ihr zu. Sie machte eine vergebliche Anftren gung, ihm die Hand zu entwinden, Jas quard hielt sie fest. Adrienne bemerkte, dnB ne beobachtet wurde und gab den Versuch aus, sich von ihm' zu befreien. Es war eine Tame in auffallender Toi lette, welche die Lorgnette auf sie' rich tete. ' Sogar während des Spiels sah sie sich nach lhr um, und wie em von der Klapperschlange gebanntes Vöglein mußte Adrienne sie wieder, anschauen. Mit Puder und Schminke vertraut. bemerkte die junge Choristin wohl, haß dle ttunst der Natur nachgeholfen, trotzdem war die Dame eine blendende Er scheimmq. Aus dem meergrünen schib lernden Kleide hob sich der schneeige Nacken und, buhlte mit dem duftigen Weiß des Schwanenflaums, der sich an ,nn schmiegte. Em Büschel Fuchjiablu tyen aus Rubinen und Diamanten zu sammenaestellt, bildete den Abschluß des tiefen Ausschnittes, ebensolche Blüthen funkelten ln dem silberblonden, mit Diamantpudcr bestreuten Haar, welches sich in Löckchen um die nicht zu hohe Stirn krauste und auf dem Hinterkopf zu emem Knoten gefchlungen war, unter dem sich lange Locken hervomn gelten. ' v ' . Kennen Sie die Tam, Herr Ja. quard?" fragt? Frau Becuard, sie schaut Sie so angelegentlich an." Das thut sie umsonst." DcS Bild Hauers Stimme klana grollend,, seine Züge verfinsterten sich. Schade, daß ich so gute Augen habe und ohne Brille sehe, daß ste in den Drelß'gen." Was sagen Sie?" staunte Frau Ber nard, in den ' Dreißigen wäre die Dame'" Wenn sie Töchter hätte, könnten dieselben daw heirathen." Ich hätte sie allerhöchsten auf vier undzwanzig geschätzt." Je nun, man "' irrt sich, manchmal. Muzzte sie arbeiten wie Sie. ... . . S:e warten am Ausgang auf mich," wandte er sich at Herrn Bernard. Ich gehe jetzt 'in's Stimmzimmer und, nehme cr 4'. f . : . ... ..... ' nullipraye mu meinem, Meunoe., Jaquard fand Gregor! von öerrn und Damen umringt, welche ihm Glück . "." : . n . r' IN oem vrnoig wunicylen.

Blst Tu ettgaglrk, GuMo?- ftagre

er. Die Mitwirkenden warm zu gene rös, das Souper anzunehmen, welches ich ihnen anbot. Die Einladungen, die mir zu Theil wurden, schlug ich aus." Das lst herrlich! so soupirst Du mit uns." Ich wäre ein trauriger Gast, würde Eure Freude nur stören." Seit acht Tagen' hast Du soviel wie nichts genossen," grollte Jaquard, Du verhungerst mir noch." Quäle 'mich nicht länger," bat Grc- . V. 7" ' ,? 1 rI gon, ich bin' heute Nicht :n der Stun.l.iT,ViV'' " " ' mung. Ich habe emen, Brief von melnem Pflegevater erhalten, der mir zn denken gibt.' Morgen werde' ich mit Dir davon. reden." " ": Gregors griff nach seinem Geigentasten. , Im Begriff, sich zu entfernen, vertrat der Baron von Beanfort ihnen den Weg. Er führtet die ,Dame im meergrünen Kleide ', am ' Arme, V die Adrienne durch ihr fortwährendes Anstarren belästigt . und beunruhigt hate. Ich möchte Sie im Namen meiner Freundin bitten, mit uns zu soupiren, wandte der Baron' , sich an, Gregori. Frau von ; Bric . ist ganz Begeisterung und möchte die Gelegenheit nicht ver säumen, " Ihre werthe Bekanntschaft zu machen." Sie sind mit eingeladen, Herr Ja quard," lächelte Frau von Bric. ' Ihre Augen schienen , die, Gabe, zu . besitzen, jedes Wort mit einem besonderen Blick zu begleiten und ihm Bedeutung zu verleihen. Jaquard hatte .sich hoch aufgerichtet. seine Augen brannten wie blaue Flam? wen. Ich bin mcht allem hier, Gna digste, wie Sie vielleicht bemerkt haben. Meme Braut erwartet mich." Braut?" fragten der Baron und Gregori fast in einem Athein. Frau von Bnc erbleichte unter der Schminke. Wenn Adrienne es heute noch nicht ist, wird sie es morgen sein." Jaquard beantwortete damit eigentlich nur Gregoris crftaunten Blick. Gratulire l" näselte der Baron. Ein hämisches Lächeln begleitete den Glückwünsch,, von der Seite schielte er nach seiner Begleiterin. Sie hatte den Fächer aufgeschlagen und verbarg so ihr Antlitz. Jaquard schob seine Hand durch, Gregoris Arm. Der Letztere verspürte emen yemaen Druck, welcher lhm sagte: Komm, der Boden brennt mir unter den Füßen. Gregor: trug so wie so kein Verlangen, die Einladung anzunehmen. er lehnte dankend ab. Sie wollen Mlt dem glücklichen Brautpaar soupiren?" fragte Frau von Bric pikirt. dann müssen wir freilich zurückstehen." Nicht doch, ich fahre direct nach Haus, versuchte Gregori ihrem Unmuth die Spitze abzubrechen. Hast Du sie Dir angesehen? fragte Jaquard im Weiterschreiten. Wen?" Gregoris Gedanken weil, ten ganz wo anders.. Die Diori, rnuscipula. Wie ich Geschmack an ihr finden konnte, ist mir -etzt ein Räthsel." Der Baron und Frau von Bric sahen sich an; Jeder hatte seine eigenen Gedanken, und sie waren nicht angenehmer Art. ES wird Dir nichts übrig bleiben. Du erklärst Deinen Freunden, daß Du ruinirt bist, Melitta, und verauktionirst Dein Mobiliar und so weiter," brach der Baron daS Schweigen. 9 Du schlägst das Dreifache des.Wertbes her. aus, und das Erstandene macht man Dir zum Geschenk, man behält höchstens ein kleines ' Andenken für sich. Ich werde das Meinige thun und die Preise in die Höhe treiben. Du wirst mir da für von dem Geld, welches Du erzielst, eine größere Summe leihen. Es soll Dein Schade nicht sein." Bist Du mit der Marquise im Reinen?" fragte Frau von Bric. Ick kann die Sache nicht über's Knie brechen, es handelt sich um Sein oder Nichtsein. Sie ist mit dem Pferde gestürzt, und wie Du gehört hast, noch immer krank.- Das ist in gewisser Be Ziehung ein Vortheil. In kürzester Zeit wird Paris leer sein. Verschiedene rv c 1 t nt t t ämlgileoer oes luos ino fcyon aogedampft nach Baden, Homburg und Wiesbaden,' die. Andern werden bald folgen. ; So gewinne ich freies Spiel. Mit dem verletzten Fuß kann sie nicht reisen." Der junge Mann, der soeben fortging, scheint sich mehr als nöthig um sie zu sorgen. Sieh Dich vor, Etienne! Vielleicht wäre es besser. Du gingest erst nach Wiesbadens Ich oegleite Tlch." Kannst Du mir 50,000 Franken leihen? Ohnedem ist Nichts anzufan gen. Im Vertrauen, ich muß vorsichtig sein. Delatour hat es mir auf deu Kops zugefagt, ich sei nn Gneche". 'Er ist todt. In acht Tagen kräht kein Hahn mehr nach ihm. Dort' winkt ein sicherer Verdienst, hier Du setzest Alles auf eine Karte." Sie steht in keinem Verhältniß zu )em Italiener. Ich fragte ihre Zofe. Marion ist in, ihn verliebt juud bewacht ihn mit Arqusaugen. Ich kann mich aus sie verlassen. Er hat die Zimmer des verstorbenen Marquis inne und lebt für sich. Frau von Stamvme ist eigent lich nur an ihren Empsangöabenden zu Hause." I Sie wird sich langweilen, wenn sie das Zimmer hüten muß, , und ihn zur Gesellschaft heranziehen. Mir könnte er gefallen. Man fühlt sich unwMkür lich angeregt ihn zu trösten und wer , . . ,-.f?At: mi. irofkek nicyr gern, wenn es lieg oer wimp lohnt - - :: Pah, ein Musikant, den sie sich von der Strane auka eichen! Sie wird ihn nicht heirathen.. ' Ich bin nicht eisersüch. w. aönne ihr das Spielzeug. Und was ist sie weiter? , Ehe, der Marquis sie heirathete, stickte sie für ein Geschäft. Ich war im Laden und kaufte , . , V . " 'V"' i;!!!1!;- , . den Teppich, den fie avgav. ur lieg vor meinem Bett." - '.' ' Hat sie den Greis des Migen No menS veaen aebeiratbet. wird sie sich mV

; ! !

teinent Bürgerlichen vttbinden. Was

man theuer erkaust hat, gibt man mcyt gern wieder auf." Gregori ist ein Künstler ersten Ran ges, eine angehende Berühmtheit. Vergiß das nicht in die Waagschale zu wer sen, Etienne! Wer weiß, ob sie sich des Namens wegen an den Marquis ver kaust hat, er besaß ein unermeßliches Vermögen." lini Dn hast nichts, willst Dn damit sagen." ' Das ist eben, der Angelpunkts , um . " r il cn.s. (,i - - -jr:a Ui itoen llCn Tncxnc yicvc vicu vs gui yi ! Sand in die Augen zu streuen. HÜs und nur, Melitta! Ich ferne es nochmals, es soll Dein Schaden nicht sein. Ost genug habe ich Dir bei. gestanden. Was jst mir die Marquise? :.' : cyti . Ucm VJiiim zum iviu. zztim eine Auktion veranstaltest " Es wird nur auch nichts anderes übria bleiben. Meinen Schmuck und. meine Garderobe kann ich nicht ver äußern." Den Schmuck könntest D.u zum Nuo kaushändler tragen, dann hätten wir sofort Geld m den Handen." Das thue ich unter keinen Umstan den!. Am Versalltage hat man niemals das nöthige Geld. Ich kenne das! Glaubft Du im Ernst, daß sich Jaquard verlobthat?" Was. weln ich!"" brummte der Baron, er war ungehalten darüber, daß Melitta seinen Wunsch nicht berücksich. tigte; thöricht genug ist er dazu." . Zcy glauve, er woure micy vios eifersüchtig machen." Hatte Frau , von Bric zu 'dem Baron aufgeschaut, daS halb mitleidige, halb verächtliche Lächeln, welches seine Mundwinkel herunterzog, wäre ihr eine unerwünschte Antwort'ge we?en. Sie sah ihn nicht an. Wer ist sie denn eigentlich?" setzte sie das Gespräch fort. Eine Choristin der großen Oper." Dann muß sie eine alberne GanS fein. Wie pauvre sie gekleidet war! Ich hatte sie für eme Landpommeranze gehalten. Daß sie schön ift, kann man auch nicht sagen." Das sind Geschmacksfachen." Der Baron konnte es nicht lassen, ihr einen Stich zu versetzen. Das Mädchen ist zung. höchstens sechzehn Jahre alt." An Ihrer Stelle würde ich mich in einen Grasaffen verlieben!" Frau von Bric schlug den Fächer zu und wandte sich zun Gehen. Wohin soll ich Sie führen?" fragte der Boshafte, obgleich er die Antwort im Voraus wußte. Ich weiß selbst noch nicht, wo ich den Abend zubringen soll. Vielleicht fahre ich nach Hause, vielleicht auch nicht. Ich werde mir das überlegen, wenn ich im Wagen sitze. Amüsiren Sie sich gut, Baron." . Die Tiefgereizte enteilte raschen Schrittes, der Baron folgte ihr zum Wagen, öffnete den Schlag und machte eine tiefe Verbeugung. Man merkt, daß sie alt wird," sagte er, dem davonrollenden Wagen nachblik kend; kann nicht vertragen, sindet man, daß eine Andere jünger ist, als sie. Kommt von selbst wieder, wenn sie mich braucht." Frau von Bric hatte in ihrem Aerger vergessen, ihrem Kutscher zu sagen, wo hin sie gefahren sein wollte; er- schlug aus diesem Gründe den Heimweg ein. Sie bemerkte es nicht und fuhr erst aus ihrem Brüten auf, als sie sich in nach ster Nähe ihrer Wohnung befand. Auch gut!" murmelte sie, ein unheimliches Feuer sprühte iabei aus ihren Augen, ich muß den Schlüssel noch haben, den er mir damals gab." Halt !? gebot sie dem Kutscher, ich habe etwas vergessen und komme gleich zurück;" lvorNeduna loZgt.) Nasscnaustrilt ud der preuki' schert Landeskirche. Es mehren sich die Zeichen, daß da? Proletariat- zunächst in der deutschen Neichshauvtstadt über kurz oder lang einen u?cafjenaustrllt aus der Landess kirche herbeizuführen suchen wird. Innerhalb per socialdemokratischen.Partei yerrfcyen aueroings noch auseinandergehende Meinungen über die parteitac tische Zweckmäßigkeit dieses Vorgehens. Die besonneneren Führer rathen . von emer provocirenden Absage an" die Kir che ab, weil sie befürchten, daß ihnen daraus für die Agitation unter den ländlichen Arbeitern ein Nachtheil . wachsen könnte. Die' jüngereu radica len Elemente der Partei lassen weck maßigkeitsgründe in dieser, Frage nicht gelten, sondern empfehlen ihren Genos sen, ihre lirchenfeindllche, .Gesinnung aury ourcy.oie tzai veweifen. -. n kirchlichen Kreisen begegnet man viel fach der Meinung, daß ein etwaiger Massenaustritt durchaus nicht' unerWünscht, jedenfalls nicht allzu, sehr z bedauern sei. da ein Ansscheiden erstor. bener Glieder nothwendig zu einer Läuterung und innerlicher Erstarkuna der Kirche führen müsse. Dagegen be . i V ' an . . . - rociii oic Proiefkanlenvernns-orr. : DaS heißt aus der Noth eine Tugend machen. Thatsächlich würde, em Mas. senauStritt aus der Kirche das mora lische Gewicht der evangelischen Kirche. welche die . Kirche deS gesammteu deut? schen vrotestzntischen Volkes sein will, beträchtlich .schwachen.- Und , man hat wohl Ursache, darüber nachzudenken, wen die Schuld trifft, ' daß solche Vorkommmsse möglich geworden sind. 'Hat die Kirche in diesem Punkte ein völlig reines Gewissen? Wir wollen nicht vom Par teiinteresse geleitet, alle die ' schweren Fehlgriffe, welche die evangelische Kirche seit dem Ende der 70er Jahre sich hat zu Schulden kommen lassen und wodurch die Kirche systematisch dem Zeitbewußtsein entfremdet wurde, aufzähleu. . Wir würden pharisäisch handeln, wenn' wir behaupten wollten, G unter einem libera len Kirchenregiment wäre die Möalichkeit ahnlicher Vorgänge von vörn ftittnfTiw! ausgeschlossen.' Aber hinsichtlich emeS Punktes ist d e Kirche nicht frei von 5 nJJtJ: - lfin; XnMZl l ? ir n ! unb ängklichem BureaukratiSWÜS das . r '' ' ' i 'i ' -"'P ',,,7"!', l,'!'!

, . 1 " 1 1 ' !-. .

rnigioje aircen in Kinn irnni cntfai tung innerhalb der Kirche gehemmt', der religiöse Faktor des Volkslebens kann nur dann sich ganz auswirken und Gewaltiges schassen, wenn dir religiöse Individualität der Einzelgemeinde und des Geistlichen sich frei, entfalten kann. . .ilLi.lli.ii iAlL. ili.il- t' ! 11 fj i und sich nicht in die Schablvne hinein zu preszen braucht. Nur wenn dieses der Fall ist, ist eine innige heilsame Beruh rung zwischen Volksleben und Kirche möglich, dann schaff sich das religiöse Vedürsniß'ieAerZntm seine örgane innerhalb der lrche selbst, dann ist em Conflikt. m beide Theile nichts Ge meinsames mehr aneinander sinden, so gut wie ciuSgeschlossen. Sperr! flch aber die ttirche gegen die Zeitentwick lung und da Volksleben systematisch ab, so ist e-5 erklärlich wir sagen durch aus nicht entschuldbar daß grve Volksumssen einrr Verblendung zu. gänglich werd,', daß sie wähnen, in de Unche fei kein Platz sür sie. " Auslieferung politischer Ver brecher. Der von dem Bundesrath der Schweiz soeben mit allen gegen eine Stimme angenommene Gesetzentwurf über die Auslieferung flüchtiger Verbrecher wlrd'm der Geschichte des NuslieferiingsrechteS eine bedeutsame Stelle kinnehmeir. Der Grundsatz der Nichtauslieserung politiP 4 tlf 4 4 . r i. flyer erorecyer, weicue vle iArunolage des ganzen AuslieserungSrrchtes bildet, bleibt zwar auch nach diesem Gesetze un angetastet' und aufrecht erhalten, aber er erfahrt doch eine bemerkenswerthe Einschräilkunq nach der Richtung der sögenannten gemischten Verbrechen, wonin. ter bekanntlich diejenigen Verbrechen verstanden werden, welche sowohl den Charakter eines gemeinen wie eines politischen Verbrechens tragen. Die meisten geltenden AuSlieferungsverträge halten daran fest, daß auch die Perfo neu, welche- wegen solcher Strafthaten verfolgt iverden, der Auslieferung nicht unterliegen, und soeben erst hat England ein Beispiel sür die Befolgung dieser Ansicht gegeben, indem e das Gesuch um Ausliefenlug des wegen Ermordung deS tessinischen Siaatsralhs Rossi vcr r F 4 '' fvigien vingeyorigrn oer sazivelz mil Rücksicht auf die Bestimmung des eng lisch schweizerischen Auslieseningsver träges ablehnte vaS auch mit dem In halte deS gedachten BrtrageS durchaus in Einklang steht. Das schweizerische Gesetz läßt auch wegen dies-r gemischten Verbrechen eine Auslieferung zu. so fern bei der in Rede strhenden Straf that nicht sowohl der politische Charak ter als der Charak! er des gemeinen Verbrechens überloiegt und wegen des briwohnrnden ersiern eine höhere Strafe nichl rilitritt. Vou Auslande, Das Auftreten eines arabischen Augenarztes Namens Eoo lam Kader halt die Bevölkerung von Brüssel in Aufregung. Trotzdem er erwiesenermaßen ein ganz ungebildeter Charlatan, ist. er durch die Heilung einiger unbedeutender Augenkrankheiten plötzlich in einen derartigen Ruf gekom men, daß täglich Hunderte von öilfefu chenden seine Privatwohnung t und seine Klinik umlagern. Dabei besteht sein wissenschaftliches Arsenal nur aus zwei Mitteln, einer Pomade und einem Pul ver, welches, den' Kranken' in die Nase gestopft, diese zu so langem und heftigem Niesen veranlaßt, daß z. B. die Staarbildungm . auf Augenblicke sich auseinander zerren. Nachdem es der Wundermann glücklich zu Wege gebracht hatte, einen Patienten blind zu machen, schritt die Staatsanwaltschaft ein und nahm den Wunderdoctor in Haft. Da aber Hunderte schriftlich und mündlich beim Gericht sich als von Goolam Kader geheilt erklärten, erfolgte seine Entlassuna. Wie eiu Lauffeuer hatte sich die Kunde hiervon verbreitet. Etwa S00 Menschen erwarteten ihn vor seinem Privathause und gaben ihm das Geleit nach seiner Klinik, vor welcher 1500 Menschen versammelt waren, die ihn mbelnd begrüßten und ,ihn, , wie eine Triumphator, mit " Hochrusen empfuv gen. il 22 Es wurde in letzter Zei't behauptet, daß die Schweizer den Tel!. Mythus überdrüssig seien, und, im Einklang mit dem Stande der bistori schen Forschung, den kühnen Schüken femer angeoucyen eroienu um oie Gründung der Eidgenossenschaft zu ent kleiden gedächten. . DaS Gegentheil ist K, rs. rt f.-rf. i .. . . Jir . ' ' oer Mu: im.u,anlon an zou fogar em schönes Tell-Denkmal , errichtet werden. und die Commission hat sich mit neun gegen drei Stimmen fur den RathhauS platz in Altorf erklärt. Drei Stimmen sprachen sich für den Platz aus, wo biS her das Denkmal stand. Tell soll ohne den Knabcn dargestellt werden, in der im 14. Jahrhundert üblichen, Bauerntracht, die Armbrust in der Hand, in kuhner, entschlossener, trotziger Halwnz. Die Statue soll in Bronze ausaesührt werden und eme Höhe von drei Metern habend Das Postament, auö unner'schem Gestein, wird mit vier .Reliefbildern ! . . V , . . . ,i .. , i, gejcymu: l. ie Scene auf dem Marktplatz in Altors und der Apfelschuß; 2. die Tellsplatte; 3. Geßler'S vo UNS 4. TeU's Tod. Ein Kriegs v o n t o v ,, au S Losakenlanzen und' Segeltuch ist für die rumfcye rirmee von oem)verften Apo stolow erfunden worden, i Der Krieg?minister hat dasselbe bereits durch ein Kosaken-Regiment am Don erproben und für , lebe Eskadron eimaer Reiter Regimenter je zwei Boote anfertigen lassen. ' Das : Kiel, die Rippen und der ....:... i''r' :l I i. . 'V r .!! Bordrano des Fahrzeuges werden aus Kosakenlanzen : zu einem Widerstands fähigen Gerüst zusammengefügt, wät Marsche zwei Pferde bequem fort- , ,r.n fii'Äa ; ;mmV a 1abIm. '...t Cr.A.f tai.fiü.jl ! A. C t - ruT l"7 Ä" wenigen Mmuten befestigt wird. 36 Mann haben in zwei an einander abundenen. ontonS mft ihrem SeLck wwuum .' ' ''' ; '" . " ' ' ' ' "'' . V " . '"i'"',-' '" ! !

AKtis

IXciiil wanchsc Mäiiil Wüßte,

was mancher ZNann wäre, Gab' mancher ZNann manchem Manchmal mehr Ehre. Und wenn manche rau wüßte,V 52yta tzlausv. $eife wäre, so würde w sie nie eine andere benutze Eine leichte Sache ist Waschen und

Haus'Neinigen, wenn man die SnntN QlüüB Selke

gebraucht. Nur fabrizirt von k. K FAIRBANK & Vlatz während lhre Ipserde an das Boot festgebunden werden und nebenher schwimmen. Die Länge eineS BooteS beträgt VZ, die Breite 3 Meter; der Vortheil desselben liegt in seiner schncllen Zusammensetzung und.iemer leich ten Transportfähigkeit, nur fragt es sich, ob diese Pontons auch in Müssen mit, reißender Strömung , verwendet werden können. DaS Kricgsministev. nt.n cvr -i , . . viurn ijui vcui iuyccicst upöjlOiuiU i ClNC goldene Medaille für die. .angeblich werthvolle Ersindung des Lanzenpon tonS verlieken. Eine unangenehme Ueber raschung hat den Bürgermeister von Palermo betroffen. In der Hauptstadt Siciliens befindet sich ein 5löniglicher Palast. Verwalter desselben war der Cavauere Vassalo, der Onkel des VurgermeisterS Professor Paterno. Der Onkel hatte die Liebenswürdigkeit, sei nem Neffen eine ganze Abtheilung des Palastes als Wohnung zu überlassen. Nun kam plötzlich, aus Rom gesandt, ein Commissar des Königlichen HauseS. um dieses .Besitzthum deS Königs zu inspiciren. Da fand der Commissar denn recht erbauliche Zustände. " Im Bette der Königin lag die Frau Bür germeisterin, angethan mit der Leib. Wäsche Ihrer Majestät. Eine sofortige Untersuchung ergab, daß das weibliche Oberhaupt Palermos die Königliche Wäsche überyaupt als Eigenthum be, trachtet hatte, da fast der ganze kostbare Linnenvorrath für die Waschküche reis war. Neben dieser schamlosen Rücksichtslosigkeit wurden auch noch bedenk liche Unterschiede ausgedeckt. ,Vassalc und drei semer Unterbeamten -wurden unverzüglich abgesetzt, und geIen den Bürgermeister wird ein DiSciplinarver abren eingeleitet werden. Salem Al-ikum. vo'bräu. IÜUTE ! (jalli Sie die Cl&tt oach ttgeui cisit il hißrfjta ts derlasskn besbsiHttzer!, Eeze? Qabaji i&ttDfttt. Vo. 5G.PiJ VasMztsn SsAv S,diauapoliß, erfrag die yahrprelfe und SZeres u theUnng. vtsssdn Unftnerffastkelt t.t Vanb-Qänsern Kl Qmlßimmt gedasdt NLÄ5fsH?t.TiS!tH s2e Plätzes b Wests und Nsrdveften i DU blztlteQ LSttl86 FORT WAYNE, TOLEDO, DElKOr si Oat epf8 CioUr Ctlüer??, VlU?-SlsQkSL?! .ÄiZsiitt Sfchwz t&$&i& 35itf! heit ache : die gsoHs WsZefb f$$$ - tte MieÄt?Lß Vsßazitt-Vcb? w Uvterik Z Z?'. 2. WIo Vi?rUyLi?äsln s Lsud.Vznt Ind. H M. Onit h, Sesnzl LlZket-ranzzer. r. H k I . ..yaff. 2 TlZet-Sgk St. 9i, Ti, Snxns k Die Äee swe. Nsute" : (l & ET L ISftb 0 0 C & I BAHN). Diese auRgeztichnetk vahn befördn ! yaffagkre nach ?Tr2,IrQQ, OlOTTGlaxxa ilIE SaTalof ! . .. - , ' : d allen Neu England Qtädt ' OÖlas wage n zsilSes - ZudianapoüS -und ' c?ev Vork. ehs OagttveZtl. i ' Otktktt vtWdung na UlKOuri, AAxnsaa, Texas, K&cs&f ITebr&ska, Colorado, Califor :;::.;;1ito;;'ttabu . ii" l''H '!"' 1 jjl ""''i 1 !.. " '. . , V:3.tl Hos vde fich befta uaZnn S&fet Ma .-,; zDANacn'lYaZAW' ..b ra.fv.:. ' ' " ' P--m Ji Nidioli Ota'I Beü. tSfita

mmm .C: f 1 M . - M,

n i m. - . rrT-v

A7ann was CO., CHICAGO Vertag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien, es Soelea ersclielnt ss la ICO Lieferungen zu jd 83 Cts. &cd ia 10 llaltfranzbändea ra je $5.50. lif IN.HJ X v-v dritte, gänzlich nculearBeitete Auflage Ä Toa rrefessor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haacke, Prof. W. Marshall end prot E. L Tascbenberg, GrCEtenten ueo IKastriert, tatt mehr alt ISCÖ Atii3aanfco Im Text, 9 Etrtea cnl ISO Tcfcla ia Holzschnitt b. CJaromodraci, nach der Uaiur ran Friedrich Soecht, W. Kulinsri, G. Kützel tu. Cestci'ungon fähren sämtliche Cücher end Zciiungshändicr cu3. --z X-. 1 Vi. i uJSüa r JW!J3(JIWPC MbUfcjdUW-a CM PwgygLrS vlch - Hsüdlung ! ? O&b MsbsWa!r SlÜcNssze sd MsskesZ öcf fili ta la- rvd Lskwsde erschelresd V Scher A zeitschrifi Herdes aszsse2 wa prsst rbgeNefert. ?s asi Lerkasf sün VSS. Soe!ä!iM?Se mttcUt Grabsteine und Monumente. UGUBT BIENBß, Bildhauer, Sko. 233 Ott Wasbkvgtouklr. 0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Weste. Di; ewzrge Linie mit dolliZSadigen Zöge aoch Dlromwg'oa und Peoria, U DurchsahrtSB'ogZvv5 nach HauptpiSje am' souti.lusZe Arch Durö'Schlaf' d Sahn. Äuhl.Wsggts via Danville und Chicago, so skSveUe Zkit wie irgend eine audere Linie zu . iedngerea Rate machend Zöge vrn Jvdiavapoll Union Bahnhefe : ödtohrt, östlich gehend : 1 V0?!m, 4 wVm. Abfahrt, westlich :,hed: ? 4dVm. 11 16 Nm, 12 0 MMa? ad 5 OOUrn. Snknllft, dom Oe : 7 tiftm, I0 40Nm. Lukansr, vom Westen: S Mm, 5)Vm, Rn und 10 lSV. t a $ I i ch Dlle Zöge haben Ue feinftk Snffet?, Schlaf nnV Rn)eßuZlQaLLonA. Weges T ckets und gauer La'kenft tottVt an sich üch AI uuä 44 Jacksou Placo, sem Hsupteivgsvge der Jadianapelie Unie. Ttattou gpenu der, oder an lrzeud einen Azu ?en der Bahn. omuo j O!!M:??;riZttZkk:c:Z nlirili, Waslivillo lXexnpMj, dzt ..'toooE Atlasta, Savnrnth, Jiski iotüIs, . HodUa aS Um m . , . " Orleans, , HALtZkUhsfi :,pt fisajiut ceo: iH SS8, ctst I trsft! Ssets t htlmt. 0tMf ' - v .. ' ; ,;'rM: jii yölisi-, QQ5af vz ptütt-nÄjta zsifzJ ihz9 x:S&SliCi t tsU s ZssiLdÄ v. QazeehZck Cjafni, CchZeU ta GnM VJtt ttitSJfclj.Cllj Ifst,;:.j;: mm .. "' . II1:: iiilii ' II 11 'iiillMüi.'liiliilH i' JSi;; J orliff ; Sffitent CEtxiisI VtättXtZztZL te.aZZt ÖÄfftiatis H SStxall CU., aUU 3 1 C 1 1 Oin'l Raiitit, tttflstc ? 36 ff . O H ti Cnl Cast, Claatati a

" Pcw V V n. iritt. A 1 l, fcCicrl .3.1'-. 1 ' I I ,XrtL XanAi. p 1 I I 1 i(reJ"rtU:D'B I. 1 I I (K-htnIiitilsrtii'B I i '1 1 den 8'. ' A V 'J. I .

x oiea y m Bkr- s&. n '

a X k.'" M F

VA ;V -Vifc-VJ )

i -wri iri'.'A irr "RiDk- i

'vi x n "vv v. vr? r

kmm I

l Ytftr ) y r : !

-Tt7 y

1M A) M ;

"biiry.

Sj

WSUMB

WWMWK WWB m li ml$P rfV-'S l'dk w -t' : h ,pi:: r:.-;,--. ' ' .- f.,-i.:tmlr t , 11 ihninr ir 1 1 , i mit tl i i

'&

WM MAU knmiJ&lzh IN

PT ß 1 W-ldt & kitm-km-mB . ,.. ' - . . "";;;"' li?!!!

s., M

af tfäi .;!!!!, i'Jf'!'f CMii ll;,!i:V;il .:ij!i J! H'PW j-.?:; Süsi:

mWimMIM