Indiana Tribüne, Volume 14, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1890 — Page 2

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tHCSssSsäfif1 'ya.ynv Mit itVli. mm Jndisns Tribüne. Crförta FSglii) snd Ssoslags. ietägttche.TrUön toltt durch btnXagtll tventl r,k Soch, Ii SNAtsg..Trtbüi 5 4nti ttt Woch. Cttfe li all Bkl i mtl pt Ronat, Pr fft lajtliit t zahlnn S pii 34r Qwe 130 O. ?ard!anbSr. Jndisn-poliZ, Ind., 17. Oktober 1890. ine dritte Besteigung des Mt. Elias. Zunrdntten Mal ist ein Versuch macht worden, den Eliasberg odn Mount Elias in Alaska, einen mltanl schen, "vom ' Meere aus weit sichtbaren Geb!rgsgipfel, den höchsten der Küsten kette (Coast Range) am Nord-Pacific und vielleicht aller amerikanischen Berge, zu besteigen, und wieder ist der Versuch, ebenso wie die beiden früheren, miß lungen. doch ist er nicht ohne Resultat geblieben, denn es ist dadurch dcmon ftrin worden, daß die Spitze de5 Berges sich aus dem Ostabhang desselben leichter erreichen läßt, wie auf dem West kichen. :md weiters ist die Gletscher region der Gebirgskette ersorscht und die Kenntniß der Letzteren erweiter! worden. Der letzte Besteigungsversuch, von dem hier die Rede ist, wurde Ausgangs September. von der zur Erforschung von .Alaska .ausgesandten Expedition unter Führung des Geologen Kerr gemacht und scheiterte lediglich an der Ungunst der Witterung. Als Kerr ungefähr 9000 Fuß erstiegen hatte, brach ein furchtbarer Schneeswrm los, welcher alles weitere Vordringen verhinderte und ihn zur Umkehr - nöthigte. Wäre die Besteigung deS Berges einen Monat früher erfolgt, so hätte Kerr ohne Zwei fet den Gipfel erreicht. So blieb er weit hinter Topham zurück, welcher 11.461 Fuß hoch stieg, doch sind seine Entdeckungen und Beobachtungen von ungleich größerem Werthe, als die des ngtjjdbeii Geologen. tfcrr erreichte den EliaS von Zer Sakutar .Bai aus. Als er mit der Expedition an der Nord küste der Bai landete, befand er sich ungefähr 50 Meilen südlich vom Mt. EliaS. Vor ihm streckte sich eine weite Gletscher'Region aus, die bislang fast unbekannt war. und darin ein Gletscher ström von 10 Meilen Breite, der sich in die gakutat Bai ergoß. Die riefte Eismasse bewegte sich mit einer Ge schwindigkeit von 15 Meilen den Tag dem Meere zu, woraus man ermessen kann, wie ungeheuer die Kraft sein muß, welche dieses Vörrucken zu Wege bringt. Nach Kerrs Ausführunzen bietet der Ostabhang des Mt. Elias die besten Bedingungen für das Studium der Glet scher-Phanomene. Die Luft ist in jener Gegend" mit warmer Feuchtigkeit ge schwängert, welche sich im Contact mit den Eisriesen zu Schnee verdichtet, der wiederum' durch die den Gletschern innewohnende intensive Kälte zu Eis krystallisirt wird. Der Schneesall ist außergewöhnlich stark und häufig, und in knner Gegend der bekannten Welt ist die Gletscherbildung so großartig, forrccnreich - und interessant, wie an der Eliaskette. Kerr erzählt viel von den mächtigen Moränen s Felsentrümmer), welche gleich ungeheuren Höckern die Abhänge der Gletscher bedecken. Es sind zackige Seiten '-. Morö.nen, die sich vorn zu Stirnmoränen zusammenschließen, welche der Gletscher vor sich hinschiebt, vderdie ihn als Wall umgeben. Hier und da ziehen sich erhöhte Schuttwälle über die Länge der Gleicher hin,, die man bis zu der Stelle, wo zwei Gletscher zusammenstoßen, verfolgen kann, abwechselnd mit riesigen, schwammähnlichen Glet schertischen, deren Hut eine immense Gesteinsplatte, der Stiel eine Eispyramide ist, Eiskegel, Gletscherrosen, d. h. strahlig gegen die Mitte zusammenlau sende. Eiskrystallisationen, und in die Gletscherspalten hinabstürzenden Gletscherbäche, tif :y ' fc ' -v ' i - Die Kerr'sche Expedition ging am Kettle'.Fluß von der Jakutat Bai hinauf und entdeckte einen Paß, welcher zwischen den, Bergen in das Innere von Alaska' führt.' - In einer Hohe von 500 Fuß stieß sie auf einen Gletscher ström, welchen sie den Conrad-Glacier nannte, und diesem Strom folgend er reichte sie nach, tausenderlei Fährnissen ?ine Höhe von 9000 Fuß. Von hier konnte man den Gipset des EliaS Berzes deutlich sehen, und eS Wen, daß er jx wenigen Stunden zu erreichen fein vürde. Da setzte ein heftiger Schnee $um .ein, gegen den man sich nur nothdürstig schützen konnte, und als das Wetter sich wieder geklärt hatte, entdeckte man, daß die, Lebensmittel unbrauch dar geworden waien, was den schleuni ßen Abstieg nothwendig machte. Kerr i überzeugt, daß die Höhe des BergeS, welche von amerikanischen Geodäten auf 19,000, von dendritischen und russischen aus 16,000 bis 18,000 Fuß angegeben ist, sehr überschätzt . worden ist, da tr den Berg , aber nur, theilweise erstiegen und keine Messungen vorge smmen ha.t, so wird seine Behauptung eben Behauptung bleiben bis sie erwie seit ist, waS Kerr demnächst zu thun versuchen will. Bis jetzt ist nur festge stellt worden, dazz der Geolrgsstock des Elias die Schutzwehr' und Grenze zwischen dem südöstlichen, von Kerr er sorschten Alaska mit , seinem milderen Klima unddeniu Einflüssen ausgesetzten nördlichen und vestlichen Gebieten bildet. Elektrische Benennungen. ,,-''Jn den Zeitungen kommen, bei Er Ähnung elektrischer Anlagen, die Aus brücke Volt, Ampere, Ohm sehr oft vor, phne daß bisher Jemand es für der Mühe werth gehalten hätte, dieselben zu erNaien. Dus tbut nS in

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nr'i öerNn seit Kurzem erscheinende Elek lricitäts'Zeitung". Denken wir uns, heißt es dort, eine elektrische Leitung als kine RSHrr' durch welche Wasser gepreßt !vird. Soll sich das Wasser durch die? selbe bewegen, so muß der Drück an bei den Enden verschieden sein, und.es hängt von dieser Verschiedenheit ab wie viel Wasser in einer Secunde durch die Röhre stießt. - Die Wassermenge nimmt aber natürlich mit der Weite der Röhre zu, während sie sich umgekehrt vermindert, wenn die Röhre Gegenstände, z. ,B. . , -ft :i i "" 'k" nies eniyatt, oie oen urcygang oes Wassers erschweren. Ebenso wie das Wasser verhält sich nun die Elektricität beim- Durchgang durch einen Leiter, d. h. einen Draht. Die Druckverschieden heit bezeichnen die Elektriker mit dem Wort Aolt (von dem berühmten Physiker Volta). die mit der Welte, d. h. dem Querschnitt des Drahtes, zusammen hängende Menge Strom, welche in, ein er Secunde durch den Draht fließt, heißt dagegen Ampere (Name des großen französischen Physikers); der Wider-' stand endlich, den die Elektricität beim Durchdringen des Drahtes findet, wurde nach dem berühmten deutschen Elektriker Ohn genannt. Tlngliedernng von Canada. Daß in Canada die Bewegung zn Gunsten einer Vereinigung jenes Lan es mit den Ver. Staaten wächst, dafür gibt es mancherlei Beweise- und auch genügende Veranlassungen.' Während tn den Ver. Staaten ein ganz öeispiel loser Aufschwung zu verzeichnen" ist. entwickelt sich Canada nur ganz lang sam. Selbst diejenigen Distrikte, welche einen außerordentlich fruchtbaren Boden und dasselbe Klima wie Michigan und das nördliche' New Fork besitzen, machen ungewöhnlich langsame Fortschritte. Vor vielen Jahren sind die großen mineralischen Schätze am oberen Su periorsee entdeckt worden, aber ihre Ausbeutung läßt immer noch auf sich warten. Es fehlt den Canadiern an Geld, an ttnternehmnnzsgeist und an der Möglichkeit, Einwanderer in größe? rem Maße heranzuziehen. Dazukommt das 'Bewußtsem, daß es das Schicksal Canada's ist. früher oder spater doch an die Ver. Staaten angegliedert zu wer den. In der c.uadischen Presse begezet man jeden Tag Stimmen, welche sich für Annexion aussprechen; die Or gane der liberalen Partei namentlich befürworten die Angliederung gan unverholen. Jetzt hat sich aber auch das Blatt des kanadischen Milizmini sters, Herrn Caron, der Quebec Tel'e graph", für die Annexion ausgesprochen. ES sagt: Während der Jahre 1833 und 188b wurden über zehn Millionen englisches Capital in JndustrieunternehmungeU in den Ber. Staaten angelegt. Wenn man dazu rechnet, daß sich über 20 Millionen Acker Land in den Ver. Staaten im Besitz von Engländern be finden, so ergibt sich daraus, daß das englische Geld kein Paterland kennt und dort Anlage sucht, wo man die besten Resultate erwarten kann. " Die Eng länder kümmern sich nicht um Canadas Loyalität. Wir glauben, daß wenn unsere Provinz ein Staat in der Union wäre, weit mehr englisches Geld bei uns angelegt werden würde, als es jetzt geschieht. Englisches Capital folgt dem amerikanischen Unternehmungsgeiste und der amerikanische Unternehmungsgeist würde das Edelmetall in der canadl schen Wildniß mit demselben Eiser suchen, mit welchem eS dasselbe in Colorado. Neu Mexico und Californien gesucht und gesnnden hat. . ; Alle Vermessungen zeigen uns, daß das Land ungeheuer reich an Edelme tallen ist, aber wir sind zu arm, um sie zu holen. Wie lange würde eS dauern, bis die amerikanischen Capitalien den Nutzen einer Eisenbahn von Winnipeg nach der Hudson Bay erkannt und demnach die Bahn gebaut haben würden. Wie lange würde eine neue Dampserllnie auf dem St. Lawrence Strom aus sich warten lassen," wenn wir Amerika ner und nicht mehr Canadier waren? Würden amerikanische Capitalisten zö gern, die Goldminen bei Pott Arthur und die Silberminen ander Georgischen Bay zu entwickeln oder daS'.nördwest' liche Territönum durch Zuführung von Einwanderern in ein blühendes Land zu verwandeln? Wir mögen noch so viele Erklärungen abgeben, aber Canada ist und bleibt bei den Einwanderern ein verschrieenes Land. Die Amerikaner müssen es entwickeln.Neue Uniformen für daS deutsche Heer. Die ganze deutsche Armee muß neu .aisvrmirt werden, die glänzenden, weit hin erkennbaren Uniformen können zur Äriegszeit nicht mehr getragen werden. Das hat die Erfahrung bei den letzten Manövern gelehrt. Das rauchlose Pulver macht die Aenderung nothwendig. Daß die Cavallerie dem Repetirgewehr und rauchlosem Pulver gegenüber eine stets germger werdende Bedeutung besitzt, hat sich auch bei diesem Anlasse ge. zeigt. Die Reiterei ist kaum mehr im Stande, die Fühlung mit der eigenen Infanterie aufrecht zu erhalten, und so wie sie in' das Gesechtsseld' eintritt, ist sie jeden Moment der Gefahr ausgesetzt, von ' einer - einzigen Infanterie Compagnie vernichtet zu werden. Jnder deutschen Presse bemängelten militärische Correspondenten auch bei dem vorjähri gen 'Herbstmanyver' liit 7 Hannover das Vorgehen ganzer Cavalleriedivisionen k zur Attacke. Das rauchlose Pulver, hat ganz außerordentlich das Zielen erleich tert, weil der Schütze nicht mehr durch den Rauch seines Gewehres und desje nigen seiner Nebenmänner behindert wird ; die anstürmenden einzelnen Cavalleristen bleiben ihm also nicht hinter einer Rauchwolke unsichtbar. Die neuen Gewehre schießen dazu weiter und geben mehr Schüsse ab in der Minute, als die früheren. Die anstürmende Cavallerie ist somit schon aus weiterer Entfernung ; lualeicb emem arööeren und Lcherer aU

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früher treffenden Kugelhagel ausgesetzt. ' Selbst eine bereits erschütterte Jnfan terie ist unter diesen Umständen jeder Cavallerie überlegen. Schon bei den letzten Kriegen hat man von Cavallerie- -angriffen nur als von Todesritten ge- ' c f. i "i ". n . ! 1 prochen. Mewiro oas exi in Zurunst sein? So nothwendig nun auch die Neue7ung wird, so sehr sträuben sich doch die militärischen Kreise dagegm. In der Reiterei erblickt man in Deutschland den letzten , Abglanz , des Ritterthums und man kann sich von den glänzende Uni sonnen nicht trennen. ' K, Aber auch die Infanterie muß ganz neu eingekleidet werden. - Altes Glänzende, weit Sichtbare muß verschwin, den, namentlich der' Helm und der blanke Metaüknopf. EinMilitärschriftpeller macht geltend, daß in künftigen Kriegen die Soldaten sich vielfach eingraben müssen, wie ,, die Maulwürfe. . 5 Er sagt : , Die Infanterie sucht zwar im Ge fecht alle Deckungsmittel zu benutzen, aber wer das Schützengefecht mit unserer heutigen Uniform beobachtet, wird sich sagen müssen, daß in derselben ebenfalls, Veränderungen am Platze sind. Das' Schützengefecht wird 'in Zukunft noch mehn als bisher einen stehenden Charakterannehmen. Es mußvorkom men, daß ganze -Brigaden, in Schützen aufgelöst,. stundenlang hinter Erdwällen liegen, daß sie stundenlang, vielleicht ei nen ganzeu Tag hinter selbst ausgeho denen Deckungen verbleiben müssen Liegt der Schütze, so sind von ihm natürlich die Kopfbedeckung und die Schußwaffe an sich am leichtesten sich! bar, weil diese über die Deckungen her vorragen.Deshalb fort mit dem Helm und dem blanken Gewehrlauf. Der Kriegs oldat der Zukunft wird vielleicht gar noch in grauer Joppe und Schlapphut m den Kampf eintreten müssen. VOM Julande. Eine Wisconsin er Conser oen-Fabrik . hät in diesem Jahr für $26,500 Gurken eingemacht. Auf der S t a a t S . U n i v e r fi tät von Michigan zu Anne Arbor sind in diesem Semester 25 Japanesen im matrikulirt. Eine WittwenC olonie ist die kleine .Stadt Albion in Michigan getauft worden. Es gibt dort näm lich nicht weniger als 256 Untröst liche. In einem alten Lava bett in der Nähe von Moscow, Jdaho, soll echter Feuer-Opal gefunden worden sein. Bis jetzt ist solcher nur in Mexico ge funden worden. Das Territorium I d ah c rühmt sich einer Ortschaft, die den un sterblichen Namen Wanamaker trägt, und dieses Städtchen besitzt eine farbige Postmeisterin, das größte Postcuriosunl des Landes.Wachteln h a b en sich in f olgt strenger Durchführung der Jagdgesetze in Connecticut in den letzten Jahren so vermehrt, daß sie in nächster Nähe der Farmen gefangen und geschossen werden. Ein strenger und harter Winter wird von den BrubJndianern bei Chamberlain, S. D., erwartet, welche ganz in die Nähe der Agenturge baude ziehen und alle Vorsichtsmaßre geln treffen, um nicht unter Schnee und Frost leiden zu müssen. Die Zahl der weiblich en Stenographen, Typenschreiber und Te legraphisten hat sich in New Jork st vermehrt, daß die Concurrenz die Sa lär auf Null herabgedrückt hat. Eine gute Typenschreiberin erhalt nur im günstigsten Falle ' mehr als $? die Woche. ! Das Sonoma-Thal i n C a l i formen ist von verheerenden Waldbrän den heimgesucht worden. Die wald reichen , Abhänge der Napa-Berge sind schlimm verwüstet. Auch die Weinberge haben zum Theil sehr gelitten.. Eine Fläche von fünfzehn Quadrat-Meilen ist n Oede und Ajche verwandelt. Ein mächtig er Habicht hat sich aus einem' der Thürme der Brook lyner Brücke sein Nest erbaut, von welchem er gelegentliche .Jagden auf die Tauben, Hühner und : Sperlinge in der Umgegend macht. Die Wächter lassen ihn als alten Bekannten gewähren und belustigen sich an seinem Sport. In Flöt ten kreis en ist man außerordentlich enttäuscht über die ge ringe Schnelligkeit, welche unsere neuen Kreuze? entwickelt haben. ' Der Balti more" machte -auf : seiner Fahrt nach Schweden . . durchschnittlich nur sieben Knoten die Stunde : und der . Charte ston" auf der Fahrt von Hawai nach dn Pacisic-Küste nur acht Knoten. - Carlott a P at ti, eine N ichtt der Sängerin - und die jüngste Tochter deS 'verstorbenen Carlo Patti, ' lebt im größten Elend in einer ärmlichen Woh' nung an der Canalstraße in - New Orleans. Adeline Patti suchte sie 'voi einigen Jahren auf und - schickte sie auj ihr Schloß l in Wales doch kam, daZ Mädchen bald wieder nach New Orleans zurück,1wo 'es'ljetzt zurückgezogen vor aller Welt lebt und über- sein Schicksat kein Wort der Klage fallen läßt. G ro ß es ' ii f s eh e n erre g I in jSt. - Paul die 9! achricht, daß Frau Edward Longevin sich weigert, daS Te stament ihres kürzlich verstorbenen Maw neS beim Gericht niederzulegen. Lon gevin hinterließ etwa i $4,000,000 und enterbte seinen Sohn George, der sich nicht mit-dem Vater vertragen konnte Mutter und Geschwister des Verstoße nen haben sich nun entschlossen, das Te stament au verbrennen ! und dadurch George ; zum vollberechtigten Miterben ... I -..fV fi : I'1: ,f "1 Ü:ti: ' ' zu lttuurn. ' - ' -" . 1 . : -11 Ui, l1!:11:1 .' Ü "'!':;M'ft ' W'-- - . '"! 'V. ' - Aj'' , ' V Die , ' g e waltige n F o r t schritte, welche die ' Schisssbautechnik in Europa gemacht, haben auf den Schiff bau hierzulande anregend gewirkt. So wird gemeldet,' daß l die Wilmington Steambvat Co., welche die raschesten i- v . " I- '.., , .if.'Mi-,. ' . "iSr. i' !:-!.: ;il, ii 1 'ff ,li. I DamvKr" i'-'aüfdemlfjeiatPöre,:

hat, nunmehr em Fäffrzeug bauen layl, welches die jetzigen Flußdampfer vollHändig in den Schatten stellen wird. Dasselbe soll genau nach dem Modell des Oceanwindhundes City of New Fork" gebaut werden, während Schrauben wie bei der Teutonic", sogenannte overlapping twin screws, eingesetzt werden sollen. David Cherbuliez, Pro fessor der Mathematik und der deutschen Sprache an dem College of the City . . m . .... -. - . Jf 1 :

vs-new Aorl", i piaucn ,: ani Herz schlag gestorben. t Professor Cherbuliez war ein gebürtiger Schweizer und 61 Jahre alt geworden. Er war vor vie--len Jahren Lehrer an der. Schule in 9cew Nochelle' ünd leistete dem Rufe des New Yorker College um so lieber Folge, als sich ihm hier ein reiches Feld für seine Lehrtätigkeit . und Wissen bot. Sein Vater war ein Professor der Na-tionas-Oekonomie und eine Autorität auf diesem Gebiete. Er war! ein Vetter des berühmten Victor , Cherbuliez. Champagner, Trüffeln und Champignons sind bedeutend in die Höhe gegangen, unsere Leser inter essirt eS ,aber vielleicht mehr, daß die Kartoffeln theurer geworden sind. So wohl in NeU'England wie im ' Westen hat eine verhältnißmäßige Mißernte stattgefunden. Zuverlässige Nachrichten aus Vermont bestätigen, daß aus jenem Theile des Landes nur eine geringe Quantität in den Markt kommen wird, und aus Jndiana meldet man, daß viele Farmer gezwungen sein werden, Kartoffeln für ihren eigenen Bedarf zu kaufen." .Die verringerte Production macht sich natürlich sofort auf dem Markt fühlbar, und die Knollenfrucht ist heute um 25 CentS per Barrel theu rer, als im Vorjahre, mit der Aussicht, daß vor Beginn deS WinterS eine wei tere Preissteigeruug stattfinden wird. In Canada ist die Kartoffelernte recht reichlich gewesen. Ein komisches Paar sind er Hufschmied Bill Gerrity und seine Frau in Roxbury. Mass., und roman tisch ist ihre Geschichte. Sie ist nämlich der Schmied und er der Helser und da mit hat es folgende Bewandtniß: Bill Gerrity, der sich für 60 ausgibt, aber ehrlich feine 90 auf dem Rücken hat, verlor vor 3 Jahren seine Frau, die fast so alt war, wie er selber. Eingedenk des Bibelworts D Mensch soll nicht allein sein", nahm er sich die zweite, eine fesche irische Jungfer von 35 Iah ren, welche zwar mit Reizen nicht über' laden, aber deßhalb nmso weniger wählerisch war. Jetzt ging eine Wandlung mit dem sonst so kernigen alten Grob schmied vor. Es wollte mit dem schweren Hammer nicht mehr so recht gehen, und als er seiner sympathischenEhehälf te sein Leid' klagte, da griff diese selbst zu. Und seit der Zeit steht Hannah Gerrity am Amboß, und ihre Schläge sind so wuchtig, wie die des Alten es ehedem waren. Und wenn Fama nicht lügt, so führt sie auch zu Hause das Regiment, und zwar ein recht kräftiges. Bischof Lafleche von Three Rivers. Canada, hat einen Befehl er lassen, wonach die Farmer für jedes 1000 Bündel Heu 7.50 an ihren Pa. ftor abzuliesern haben, widrigensallS ihnen das Sacrament verweigert werden wird. Der Zehnte, welchen die Bauern in Form von Getreide liefern, ist nach Angabe deS Bischofs nicht genügend, um den Land Pfarrern den Lebensunterhalt zusichern. Die yrdre hat große Auf. regung unter den Bauern hervorge. rufen. Dieselbe bedeutet, wenn durch geführt, eine riesige Vermehrung deS Einkommens der Kirche.- denn dieselbe Ordre soll auch von den übrigen canadischen Bischosen erlassen werden. Bis her waren die Bewohner Canadas von dem N'irchenzehnten für Heu befreit und zahlten denselben nur für Getreide, Dies hatte zur Folge, daß die Heu Production sich auf Kosten der Getrei Vrodnrtion-vermehrte Die kleine Büffelheerdr, aus 70 Thieren bestehend welche im Yellowstone-Park behufs Erhaltung der Rasse' gehalten 'wurde, ist von dort in die Big Hqini Reservation entwichen und graste, den letzten Nachrichten zufolge, in der Rothen Steppe,' zwischen RawlinS und der ' Reservation der SchoschoneJndianer. Der Gouverneur vonWyoming hat eine Expedition - oi gänisirt, welche die Heerde wieder ein fangen soll, ehe sie von den , Indianern abaeicklacktet wird. loom sulnoe. Ueber den Lande S ver cathS vroceß gegen den Techniker Ludwig Stöckel ,auS Nürnberg, der diätarisch bei der Metzer Fortisikation beschäftigt war. berichtet dieStraßb. Post- nachsiehende Einzelheiten:' Stocket steht in der Mitte der vierter Jahre. Er wurde in dem Augenblick verhaftet, als er aus der Post eiue an ihn adressirte vostlaaernde Senduna. die aus Frankreich kam. abholen wollte. : Stöcke der von seiner Frau getrennt lebt hatte eine, Französin als Zuhälterin. Dieselbe reiste viel nach Frankreich und erregte so den ersten Verdacht. . Sie hat anscheinend den Stöckel. der seit Vceujahr auf der Fortisikation zeichnete, .verführt und auch den Verkehr vermittelt' " Man hatte ihn bereits längere Zeit beobachtet und nur den geeigneten Augenblick abgewartet, mit seiner Person auch direktes Beweismaterial zu erhalten 'Das ist völlig gelungen.. : Nicht; mir die auf der Post in. Empfang genommenen Briefschaften, fondern auch die in seiner Wohnung aufgefundenen Zeichnungen vom Fort Manteuffel ( St. Julien) sol len , sehr belastend sein.' Ein Anfangs gehegter Verdacht gegen'Mitschuldige soll sich als grundlos erwiesen . haben. Stöckel hat die Pläne größtentheils entwendet und dann kopirt. Die Unter svchung : führt Landesaerichtsrath Dr. Freudenthal. Wie der .Rhein. Wests. Ztg." geschrieben wird, hat , Stöckel außer' dem Fort Manteuffel auch ' die ihm zugänglichen 1 Pläne ji beri !i Fort Äöben und Manstein ! kopirt Bei der Haussuchung fand sich noch eme große Amadl solcher Kopien vor. ' dazu

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e:ne 'Photographie, töelche,, Stocket aN österreichischen Oberstlieutenant darstellt. Stöckel muß also in österreichi schen Diensten gestanden haben, obwohl er Bayer von Geburt ist. Seine Zu t f 1 . 1 in . r- ' m ri yunctin m lurz vpr ivaeis zeryaslunk' nach Belgien übergesiedelt. Aus der Zeit desAufent-' haltet der Kaiserin von Oesterreich in mirc 'v f ...c , rs. . . issuvvn lüiio ein jonoeroarerwijcyeN' fall erzählt. Die jkaiserin war der os. siciellen Begrüßung sowohl, des öfter' reichisch - ungarischen Geschäftsträaers. als der portugiesischen Behörden vorsichtig aus dem Wege gegangen, und hatte incognito einen Rundgang durch die Stadt angetreten. Die etwas aufdringliche Art der portugiesischen Zeitungsderichterstatter erregte ihren Un willen. Um ihnen zu entgehen, wollte nc in einen grvyen Marien geyen, wei. cher zu einer Besitzung der Gräfin Sylva Monteiro gehört. , Allein es stand ein alter, mürrischer Wächter am Thore, der die Kaiserm und ihre Be gleiterin um keinen Preis einlassen wollte; man bot ihm vergeblich ein fürst. St. m j, 1 ' . ncyes rinrgeiv,er Zchtug AueS aus und blieb bei seinem Nein.' Da half denn daS Telephon; man rief die Gräfin cm und diese erklärte sich glücklich. . Ihrer Majestät die ganze Besitzung zur Ver fugung stellen zu können. W i e eS hinter den Coulis. sen der Widerftandskomödie der grünen Insel aussieht, davon wird in.irischen Briefen der M. Allg. Ztg." ein recht amüsantes Probchen gegeben. Unter anderen schnurrigen Geschichten erzählt dem Correspondenten ein in Cork statio nirter Richter auch die folgende ? Eines Tages sei er von der Polizei requirirt worden, um bei der Erstürmung eines Pächterhauses zugegen, zu sein, dessen Inhaber sich der gerichtlich gegen ihn ausgesprochenen EMittirüna mit Gewalt widersetzte. Die Thüre deS Haufes, sowie die Fenster waren mit starken Balken verbarrikadirt und nur kleine Löcher freigelassen gewesen, aus denen auf die Angreifer geschossen, auch Vitriol und kochendes Wazzer gespritzt worden sei. Als er, der Richter, während der Kampf hauptsächlich nach der Straße zu geführt wurde, nach der Rückseite in den Garten gegangen sei, habe er sich plötzti jr. w iicy vom Haui.e aus anrufen yoren. sei näher getreten und darauf habe aus einem ganz unten am Hause angebrachten Loche der zu exmit tirende Pächter ihm zugeflüstert, von hier aus könne man ganz gut ins Haus eindringen, mit einem gewöhnlichen Stocke ließe sich dieses Loch erweitern, er möge dies veranlassen. Er bemerkte weiter, daß er auf den Richter, sowie dieser ihm nachher Iahe kommen würde, um ihn zu verhaften, eme Kanne Wasser gießen würde, nur ganz laues, aber die Änderen werden glauben, es sei kochend" ; dann müsse der Richter ihn aber fesseln lassen, denn sonst wäre er der Päch ter semeS Lebens mcht sicher. Und so sei denn in der That die ganze Komödie verlaufen. Das Haus sei von hinten leicht erobert, der Pächter sowie me ganze aufrührerische Bande gefaßt und zu unbedeutenden Freiheitsstrafen verurthnlt worden. Ueber die Umwandlung Stanleys unter der Einwirkung seiner Gattin spricht sich der italienische Hauptmann Manfreds Camperio in eine launig gehaltenen Schreiben an die Riforma" aus. Er erzählt, daß er und Casati mit Stanley und dessen Ge mahlin in der Lombardei zusammemze troffen sei, wo Casati nicht wenig überrascht war, in Stanley, der in Afrika, niemals feine schroffe Miene verloren und meist ein mürrisches Wesen zur Schau getragen hatte, .einen so heiteren und liebenswürdigen Gesellschafter wie derzufinden. Ein freundliches Lächeln umspielte seine Lippen,- die Falten seiner Stirn schienen geglättet, und er behan delte Casati, dem er in Afrika stets mit absichtlicher Geringschätzung ' begegnet war, jetzt in der zuvorkommendste Weise. Diese Umwandlung aber sei unzig und allein das Werk von Frau Dorothea Stanley, einer Dame, welche fast vom Schicksal zur Gattin des be rühmten Forschers,, bestimmt zu sein scheine. Durch ihre gewinnende An muth, durch ihr ruhiges und hoheitsvolles Wesen und ihr künstlerisches Wirken' habe sie Stanley zu einem der glücklichsten und zufriedensten Menschen gemacht. Dies zeigte sich auch in Stan leys Aeußerungen über die ihm zu Theil gewordenen herben Kritiken der übrigen Afrikaforscher, denen gegenüber er sich recht resignirt aussprach und wenig von seiner früheren Herbheit offenbarte; von Stanleys Gattin ist Casatj auch des halb entzückt, weil sie ihm mehrere Jllu stralionen für sein demnächst bei Buchner 5 ! in München erscheinendes Werk .Zehn Jahre am Aequator" geliefert ' i '. . ' ' f 1 ' gar. , Das Klavier, welches seinerzeit Johann Sebastian Bach im Gebrauch hätte, ein Flügel mit Feder-kiel-Mechanik, befindet sich, völlig restaurirt und wieder spielbar, im Besitze deS Herrn .Paul de Wit in- Leipzig, eines eifrigen Sammlers, alter Jnstru mente. DaS Instrument ist wohl zweifellos nach des Altmeisters eigenen Angaben von einem sächsischen Jnstrumen tenmacher gebaut worden. .Nach, dem Tode Sebastian Bachs kam eS in den Besitz' seines 'ältesten Sohnes Friede, mann, der es mit,' nach Berlin, nahm und hier nach einiger Zeit an den Grafen Boß verkaufte. ' In dessen Familie blieb es, bis es vor etwa vierzig Jahren der Vater des jetzigen Thomas-ckantorS Ruft erwarb und wieder nach Leipzig zurückbrachte. In i pietätvoller Weise wurde es von der Rust'schen Familie ob wohl es ganz unspielbar geworden, bisher ausbewahrt.' Herr de Wit hat daS Clavicymbal nun von dem Jnftrumentenmacher Seyffarth in Gohlis sachgemäß 'repariren lassen, und der eigene thümlich helle, rauschende Saitenton übt auf die Zuhörer einen ganz eigenartigen Xm CI3 fiUZf r .,.!,;;., .iirl:,,:.,,;.lt,i; : r,,;, Vale Atiku! vosdkäu 1 $ .w

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Volitlstbs Ankündigunßko. Tom Tstfifgrar ist dmokaiischtt Kandidat iür daß Amt tet Conntv Audi?. Die Wahl findet m . Nodemb,rt890ßatt. - Stimmt für JXi A STiliKS. für Sou n th-Klerk. Wahl am Dienstag, 4.Rodembrr. Stimmt für Obarles Ti feibletnaii, republiksnlschsr Kandidat für tak Amt des Crimwal-Richters von Marion Conviy. ZQgnr A. Browx, für Cteeuit.Ricöter: Wahl am 4. Ne. dember I?90. Repahlikanikche KandidZt für Kcmmigär Ut 2.Dift iktk : IFrocleriolt Osterra cyor. Für Repräsentant dsn Marion ConnlY : D'rsLK. ?. Meide Wahl am Dienstag, 4. Nodemdcr lLso. Für Rkpräsentant doa Mario Co. II. V. Ho'wZu.neK. 'Vlotor- M, Backup, ist demokratichkr Canvidat für da Amt de Schatzmeister. Für SchoDmeister don Marion County, .FokiK I. Johnson, Wahl, Dienstag, 4. November 1SS0. Demokratischer Kandidat für SommissSr de 2. Distrikt: Michael II JPa.vrelU "TTjPW TryTrr:.wwi v, i&xuzzi jat m& K.M m 1 z" ni rr-h l iviri k- v-'- .. -t?a -? l5. Jä A Bi3 ilß .v, -u : f 5 k "i V"T.r--T V.'V v. -.:- v i - f VVi UGMMVMMU U-MMZWf l'!.' -t-j "5 kr.-SsslKz&sJi --J fem rJfT?-, w THE LADIES FAVORITB. NEVER OUT csr ORDER. If you deslreto purchasta.rinr toachloe. nsk ourasiit your t1;j.cc for terrna end tnriees. It rou cannot stnJ our asrent. write direct to nearest address to you beiownarned. NEWHOMESEMG CHtCAGo- - 23 UNION SQUARLNx-' vALLAS - ItL. " . 4TI 1NTA sii' TDL gT tOUl S Vi- ffä2$ySM Clintat ftx ZlaaxsU, CtUn Of eiir 3 Oft Otfttafftsa itcl w w ia oo UJLb .UJf II I m M II m - m sv s L & L. Wv Bft? Qßß m eUß Qoevdsntscher Lkyd V. & eSchmlldäpftt.Linlt' ' B 8 I5 NLd TOM ai tr psre Neisezett, viNze ynise, Ccte VekZöigass. Oolrloho z, Co., Tb; I votslwg Lrem te Nets Vor?. lllez. NtigVr, grnzt Vro Ytsttal-Ugesrar. Sadianapoli, Zsd. Red Star Line. I": II V. Staate und Königlich Bel''MtzWWaser. Ntgelmätzigt Fahrten zwischen Outwerp-v '"" - '':;:::! V". 1 ; V und c&tt üoti Antwerpen ?trnb vhtlabelpbta h f i iüVorzügliche BelöZttgnng gute Bedieunng und aiedriae Preise. vnttoerpm bietet Netsende von und nach Deutschland Ostenetch, Frankreich nnd der Schweiz befände Vortheile. Abfahrt doa New York jeden Mittwoch ; von Unwerpen jeden Samfta. ' Die Dampfer die. sn Liie sind all neueker Couftruttion und verbirden Sickerheit mit Bequemlichkeit nud Stdnelligkeit bei besonder niedrigen Prrtfe. ' i Nähere bei: - - :! Pbterl Wrißlit : : Sone Seueral.Vgeuten, ?!ev vor? nnd Pdiladeldhia, oder: Frenzel Vrother, Ulex. u etzge r,. Sndianavoli. . ' j IIIGöIi'? HoZbrSu: u deztkben durch August Erbkich. Tt'k yyon ''.

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