Indiana Tribüne, Volume 14, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1890 — Page 3
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Äixendlumen. Von H. Herald. Mortsesunk.i Der Advo7ak erhob' sich und wünschte ihr gute Besserung. DaS verwünschte Testament!' knurrte er in sich hinein. Sopfschüttelnd durchschritt er den Salon und blieb vor dem Bilde des seligen Marquis stehen. Wir haben einen dummen Streich gemacht, alter Freund," 'sagte er, dem interessanten hagern Ge ; licht zunickend, lch sehe es kommen, pe beiratbet iw. war's auch nur. um die . .Erbschaft loszuwerden, und das war! doch sicher nicht Deine Avttcht. Am anderen Tage fand der Arzt die Marquise, die ihm versprochen, wohlaus zu sem, rm heftigsten Fieber uegen. ' .Mit hat den i?uü i iebr anaestrengt beschuldigte Marion die Hernn. ..ES ist nicht der 5?u. der mir Sorae macht. Die Geschwulst ist bedeutend ge-! fallen. Es handelt sich um eine Ge i yirnerschutterung, welche ,die gnadige ZZrclu sich durch dm'Stu zuaeoaen hat, und noch etwas Anderes muß dazu gekommen sein, eine große Gemüthsbe-1 wegung. Ihre wirren Reden verrathen A " es mir. jpai ne unanneymiicyinirn gr habt? Nicht daß ich wüßte." Ich werde Ihnen nun doch eine barmberiiae Schwester schicken müssen." Der ArZt ließ Eis bringen. Sehen Sie genau nach der Uhr, von fünf zu fi'mt vn?imitn irntfi hei ITmfrfefffn e?r- i neuert werden. In spätestens einer Mm w II w w im f " r Stunde bin ich wieder Hier. Steht es so ichnmm?" fragte ma rion bestürzt. Der Arzt blieb ihr die Antwort schul dig. Ein panischer Schrecken bemächtigte sich der Dienerschaft, als Schwester Ma rie mit dem stillen, blassen Gesicht und der monströsen, weißen Haube eintraf. Die Gnädige war niemals krank geweseit, die Leute konnten es nicht fassen, daß sie einer Pflegerin bedürfte. Sie besörchteten das Schlimmste. Iaquard, der bald darauf kam, sich nach dem Befinden der Marquise zu erkundigen, errieth sofort, daß es nicht zum Besten stehe. Gregon hatte gleich den Uebngen vollständig den Kopf verloren. .Ich werde die Honneurs für Dich machen, armer Junge, und die unnütze Frager zum Hause hinauZcomplimentiren," sagte der Bildhauer. Das Concert geht ln die Bruche, empfängst Du sie mit dieser Leichenbittermiene. Wer wird gleich den Muth verlieren. Was ich Dir sagen wollte darum vm ich hauptsächlich gekommen die funfzigBÄlets habe ich glücklich losgeschlagen, wir hatten gestern Abend eine größere Versammlung, gieb mir eine ueue vermehrte Auslage." Ich dachte daran, das Concert zu verschieben," erwiderte der Trostlose. .Dazu ist im letzten Moment noch Zeit. Die Saison geht zu Ende, die Herrschasten reisen schon m die Bäder. Es heißt die Gelegenhnt beim Schöpf faen. In zwei oder drei Tagen kann Frau von Stainville sich aus dem Wege der Besserung befinden. Du hast ja geHort, was sie sagte. Sie mu ihre Ma tut am besten kennen. Helfen können wir alle Beide nicht, da heißt eö, sich in Geduld fassen. Besorge, was zu bewrgen ist. Mußt Du nicht heute zu Madame VieuxtempS?" Freilich hätte ich zu Probiren," seufzte Gregori, der Professor wollte zugegen sein." So geh, laß nicht auf Dich warten. Du mußt hoch in semer Gunst stehen, daß er Dich unentgeltlich unterrichtet. Der Geizkragen läßt sich die Stunde sonst mit 20 Franken 5e;ahlen. Und wenn man Dich fragt, l ie Z hier steht, sage, nach Umständen giu. Du spielst sonst vor leeren Bänken." Er redete so iinge auf Gregori ein, bis derselbe sich entschloß, seinen praktischen Rathschlä gen Gehör zu schenken. Jaquards zuversichtliches Austreten wirkte beruhigend; er plauderte mit Franeois, scherzte mit Marion und beschwichtigte ihre Vesorgniß. Der Portiec sah Gregori mit der Geige fortge hen und schloß, es müsse doch nicht so schlimm stehen. Die Freunde und die Bekannten der Marquise stellten sich pflichtschuldigst ein. Der Bildhauer sagte Jedem eme Artigkeit, und bot Jedem seine Billets an. Hatte er seinen Zweck erreicht, gab er den sich Erkundigenden in der liebenswürdigsten Weise zu verstehen, sie möchten den Hut in die Hand nehmen. Bedanke Dich bei mir!" lachte tt den Freund an, die Billets sind verkauft, und was mehr sagen will: 1a crerae d& Ia creme wird den Concertsaal füllen. Thust Du das Deinige, bist Du ein gemachter Mann. Einen Hauptspaß muß ich Dir erzählen! Freund Beausort, der sich den Dank für seinen Ritterdienst holen wollte, habe ich ordentlich gcschröpft. Ich zählte ihm gleich ein Dutzend Billets zu. Ein .so großer Musikfreu'zd muß auch etwas für die Kunst thun," sagte ich, Frau von Stainville wird es Ihnen Dank wissen. Sie intcressirt sich lebhaft für Herrn Gregori." Das Gesicht hättest Du sehen müssen, als er das Portefeuille zog. Die Katzenaugen sprangen ,hm sörmuch aus dem Kops heraus vor Wuth. Am liebsten hätte er mich mit Haut und Haaren verschlungen. Lumpen lassen wollte er sich nicht. Bekannte von ihm waren zufällig an wesend, Mitglieder des Jockeyclubs, Leute, deren vornehmste Beschäftigung darin besteht, bei keinem Wettrenuen, keiner Premiere zu fehlen. War das eine Unterhaltung k Schade, daß ich kein Akademiker bin! Ich schriebe eine Ballade und betitelte sie: Das tragische Ende Almansors." Man bewunderte den Baron, daß er den Muth gehabt, dem armen Thiere die Pistole vor den ßopk zu sehen."
Hätte es mit dem besten Willen nicht fertig gebracht," betheuerte der Marquis von Äoust, ein bekannter Rausbold. Weshalb? "sragte ich. Sie duellu ren sich doch eines Handschuhknopses we gen. der Ihr Mißfallen erregt." . Das verstehen Sie nicht!" Er sah mich so von oben herab an. Ein Duell ist n Duell. Man schießt den Gegner emmch nieder. Solch em Pferd todten müssen greift an die Nieren. Vater war der berühmte Ali des Fürsten X.. Mutter die Kamelia des Baron Rothschild. War ! em Hochgenuß, die Mne Amazoneheransprengen zu sehen aus dem Schim- Z mel. Diese Mischung , von Kühnheit ' und Eleganz! superbe!" Er küßte die Fingerspitzen seiner zarten Glaces. AHh.Am KCCy r . .M. , u ut4,vuu vyui, vi-v wiuiiutc; uitiu Sn Ber" Ä end anzu. Bedauern über den unerse wortlosen Trauer zu entreißen. Es gelang ihm nicht. Qualvolle Tage vergingen, die Waage schwankte zwischen Leben und Tod. Der Bildhauer war während der schweren Zeit mehr m der Wohnung des Freun des wie in seiner eigenen, und es war 4 .. f.s .;. iu,f vp yu uv yunvmw .m-1 griff. Er bestimmte den Arzt, einen Zweiten Artt m Ratbe m neben. Die SWrsfiaft erkannte ifm willia als ihren Herrn an. Jaquard hatte jeder, zeit ein freundliches Wort, einen klinO genden Händedruck, galt es Hals über Kopf in die -Apotheke zu eilen, ode, Nachts den Arzt herauszuklopfen. -mt . wt r r cymener Mane fano in ,ym einen outen Gcbil en. Marions geräuschvolles U r - j - i , I Wesen eignete sich nicht für das Kran C e r ? vn . I lenzimmer; oer razcye Zunge Äcann schlich auf den Zehen zur Schwester und prüfte die sonore Stimme zum scheuen Mstern. batte er etwas auszurichten, . ' - Siegel, der ab und zu kam, nachdem r-.... et. - i ttJL -y rt mecyien zu eyen, ivnnic eines a s., tif vnt&v tnft or K TOtsX, iv vvi. flauer neoen cyweuer caria neuen uno mit ihr Rath pflegen. Er dachte an die fünfzehntaulend Franken, die er dem zungen Mann im Aultrage oer Mar-
quise gesandt und hegte den Argwohn, Ö0n dem Bildhauer geliebt zu werden. Registrande begannen die New Forker neben dem künstlerischen Interesse sei rf ih? ein, daß sie im Concert Ge- Gerichte ,n der letzten Woche ihre Arhri seinem schönen Klienten auch noch .-.. o-.,. u: beit. Eine erschrecklich arone .abl für
. xV,S, y J --- -- -f - ' ein rein menschliches vorhanden. Der Viioyauer opserie Uly a formiicu aus. Neugierig, wie der alte Herr war. , deM'ftf -T-rfli. !" f rt ttJL ...C
icylvy er, iym aus oen Zayn zu sumen. nicht wieder los, sie lief zu Frau Wer- !- r! lci ru ur oungsVorsichtig um den heißen Bre: herum, nard und wollte ihr sagen, sie habe sich solle in l Zukunft m ostener GenchtShalle riehtnn ttirtftt r etn Tii VlmmMimi t-r . rrs" tr. rv unn Nickt IniP Ki6n?r tm itTirl tp3L
,tvVv..v, v.3. - I' "",7" " ' Jaquard lachte ihm geradezu ms Ge ficht. So hoch versteige ich mich nicht ! sagte er. Daß ich im Bann der schönen . ,..-rf i j: ..;jti -t y--
Frau stehe, will ich nicht leugnen. Sie So schnell wie Adrienne die Thür ae- Der Wechsel zum Bessern wurde Hauptbeherrscht mein Denken und Empfinden tMn Krirfh? hiir sächlich durch die schmachvollen Ent
und bildet, sozusagen, ein Stück von mir. Ich muß mich aus ozen von ihr . v . üii -i. a n ..2 uuv iuciyc iun)i cy jtci, ,ic UUS V CVY u - .1 ...1 1 L L fVX vtm umiüt uui ciu3c8cmu. liebe sie, wie man das Modell liebt, und noch etwas mehr. Ohne es zu wissen und zu wollen, hat sie mir einen großen tl o. m rr v. a;wuh 8iici. hy ' pcn oa lunourae qcmei yrgic, yave tch aus m;r herausgearbeitet, indem ich incnie ' . rn : . fx..c iri- . trw genug mm oennoen, Wen neuer, a en Äie ,t f Frau von Stainville nur erst gesund werden Nach emer schweren Krank, wt pflegt man auch seelych zu gene,en. Ich b.n zu der Neberzeugung gelangt, daß sie em verwundetes Herz m Busen l 4?aeiS eeienzutanvi 3b die Bnlleuglaser hoch, mun ich Sie aenauer anfehlte Nicht Viel, fo hatte Siegel schob daranihm t i J . m j i I oer ac xx inui auygciaaii. Dhuen Sie sich keinen Zwang an," pgte der Bildhauer heiter, ich werde zur ttieiellschmt mitlachen." u !- ! .'-T Der Ar.t trat aus dem KranZenzimmer, n, innen Augen ftanv eme gute Botschaft. Jaquard flog au ihn zu. Ich sehe eö Ihnen an, die Marquise ist gerettet! üoeirn sein Rückiau kommt, ist bei voller Besinnung." aquaros d'reuoe war gren era alten e.ni Wien fern Zweyel mehr, der Bildhauer liebte die kranke Schöne. Gregori sagte kem Wort, zwei große Thränen standen ihm in den Augen. Jaquard schlang den Arm um iyn, nun ruue miz oi auen no lajrao em paar üeuen, v er, vie Billets hier müssen an Frau Bernard geschickt werden. Es ist die höchste Zeit, übermorgen ist das Concert. Fransois soll den Postillon l'amur spielen. Es bat ein an anderes Air. wenn solch I ein aescdnie.ielter ?.akai kommt. Mein ehrlicher Baptiste macht nicht halb den Kindruck " 5aauard batte ricktia ea " culin. Frau Bernhard fühlte sich unendl ch aeebrt und aate obne Bedenken . ' für sick und Adrienne xu. Wir kombezeigte das Mädchen auch nicht die ge ringste Freude und schien keme Lust zu haben, in das Concert zu gehen. Frau Bernard war, wie der größte Theil der corpulenten Menschen, chole richer Natur. dan man einzulade Neulich, als Herr Jaquard mit dem Herrn hier war, haben- Sie sich so albern benommen, waren geradezu ungezogen. Ich hatte Ihnen kein Billet geschickt, darauf können Sie sich verlassen. Ich mochte nur wissen, worauf t ?-. n ixMit.. fcal. mderdn,Men.v i&it enip ano I rat cmrnaicucuuiuy, vaß war - m j i i . i i : . i . thuiiug gesch stellr
je ia;ur. w nnoai vuo Sie ühlte ihr Herz im Hal e klop en. swiuuaa uu urra sehen, wie lehr Sie sich im Irr- wr N w rrfifii? fa n,w.is,- eingeleiteten Scheidungsverfahren gegen
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MZmi batte sick m t den idr ? ' 1 Ir fr -7 U s naiven ojiuing ytx icucix unu ge lai. un veryinoerr 1 1. xnrni i;ac ucn mu ueu it nahmen . Mt Natb ertbeckt. aus dem ' m.. sk. m,, - - -
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mg ge chmückt und war allgemein ... ann wnrde mnKn 0""" "' ' 'S'- '
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worden. Aus Befragen, wer - fl?n: nur um vuur iwj Acy .
chk Ut selten schönen Btumcn verehrt habe, Hütte Mimi, ohne sich etwas dabei zu denken, das Geheimniß der Freundin preisgegeben. Die Folge, davon war, daß man Adrienne mit dem Bildhauer aufzog und ihr allerhand böse Gerücht, über ihn zutrug. Das junge unschuldige Mädchen hatte
schaudernd ln einen Abgrund geblickt. beimlicken Tbränen erstickte sie bQ Pflänzchen der Liebe, welches in -xm Herzen aufkeimen wollte. Sie' chte seitdem jede Begegnung mit dem ukn Menschen zu vermeiden und Xontt t hoch nicht unterlassen, nch nuskusckauen. Es lab aar vl ae müthlich aiis, wenn der Bildhauer sein exlcttt öffnete und die kleinen, graues . j dt . rV 4 Stranbuben unter den Vögeln ihn umlchmrrten b aussemer ausaestteck n m im utndc neymen, unv eine Stimme, der sie gern lauschte, innere flüsterte Adrienne zu, er, der der hung. rigen Vöglein gedenkt, kann nicht so irb,irft ioirt l1' "' . . . . . . . Jeder Men ch ist ein gener Peini. r und ersinnt Torwren kür iick. Adrienne fand eine Entschuldigung ft . c c .i-ri. 'v. v i . aquaro in vem urniianoc, oas uc cineiw m. 5beater und noch da:n , rrwirftn fnzufan m WmrfmV J w J. nf,n, n,ns:. m.. Ultt VVIU HlUil, w.lti.t. HWIUU Wh -JWVW-I ken zu empfinden, eine Liebelei anknüpfen darf. Sein Benehmen war ibr em vollgiltiger Beweis dafür, daß er sie mißachtete und eine Andere liebte. In Gedanken entwarf sie ein Bild der 1 Glück ichen, welches znJaquards schlann.n .rlnnJn,mS V VV tut VII'V" 'WM4vtv..uuuk 4IV dem blonden Kraushaar ein entsprechen . . . des Pendant bildete. Mit edem Lieb" h ttattet. es ibre ae Wbanta aus. Man hatte ihr gesagt, daß Frau von m k b Nnnspi fc,a c V v v v '" f v- l nnviv wohne, ein großes Haus mache und I . . ' " . F . . ' ihre eigene Eauivaae habe. Eine echte i ,. , ?i i .j-r. rt c V . vaioazier rraryieie A.ori?nne oanacy, I das Weib ferner L ebc m erb! cfeii. 6ie war auf dem Boulevard herumflanirt. Manche schöne Dame rollte an ihr vorüber, aber keine, die sie würdig erachtete. i ttyuiutii utivt-u vuvv, nmu utu . itPn nnrh war her rpunh I v 'V V ' 7 Concertgebers, sicher war er da und mit ihm die Geliebte. Der Gedanke ließ sie , unsers veionnrn. &a jaquaw, w.s ssla a, ihrer mähl, nnt dem Schoß. Lulu zerzauste ihm den Bart und stramvelte vor Neranüaen vr vvjavw . Befürchtend, ihre Wirthin werde nacheilen und sie zurückholen, flog ' . . . ' .. . . ' . . . . - ' . ' e in Stübchen und schloß hinter sich I ' . ' ' . ' . ' . ' ' . ab. Frau Bernard kam Nicht. Durch cwits hmhnrü Kkirt, larwm" imn w wiirfttn Aachen und unterschied Iaczuards tiefe. I .' v ' ! ' immnmlt Stimme. Das dauerte tint ganze Weile? plötzlich vernahm sie meuchlerisch prön. mansinr l " r ' 7 li tt.?, ,i.,,s, ff.f. m;m,, U.. f.; hörte nichts, dann sagte ihr Herrn Berards dröhnendes Lachen: Du hast Dich unnützer Weise geängstigt. Ihr firf ' :tt e?e:tt to ' j wb1rn (50ncert gehen. Den Bildhauer erGähnte sie mit keiner Silbe, sie drang auch nicht weiter in Adrienne, schien es ai selbstverständlich m betrachten, dan i wa ! Adrienne kränkt. rUrn et hr (n, vvrnnvii. 14 v, uvvv vw vvn nichts Anderem die Rede als von dem Concert. Mimi weinte vor Aeraer. dan kein Billet mebru baben. Adrienne war im Besitz eines Billetsund besaß eS auch nicht. Sie bätte Frau Vernarb Stäbchen und nähte an einem Kostüm für den kommenden Tag. Die Arbeit wollte ibr nickt von den bänden eben. t dachte an das eiaennnnia verscherzte Ccert. Auf einmal rauschte Frau Bernard im vollsten Staat herein, in n bänden trua sse ein rienaes Bou auet. lyottsttung iolat.) Boycott Dttttschland. Hier in Amerika vertraaen sich Re1 . t j . - . " - V?vmcmn uns Demokraten ganz vor. ZUglich Mit einander, trotz der Namenlosen Schimpfereien, welche man sich in iiii .li .....1. t" . w . " r 1 amoagnm an ole ötopse wirst. Es fallt doch keinem Demokraten ein, überträgt man die Parteiwuth auf das Familien und daS Gesellschaftsleben. Hier ein Beispiel. In Gandersheim ert.tt.i t ü t v , Wuuttrels olzminoen-isanoersveim i war der freisinnige Candidat Kaufmann Schütte in den Reichstag ge ... f. l. t tt-' y t JE. 1 fV V f JL t ' r,. ' fö wÄSf i" lnfti'Ul 7?? V"urden die bisegrn im mniam ciigneoer vvne Werrercs ausaeiculotten. err Schütte ..JT. n-stii C v . rri t n?ar auch Mitglied des Direktoriums F-min keranaekammn w,.. ' - - - . w vmw
. Sie darum ausvrechen müssen, und das l uno epr mur, hatte und einigen Bahnbediensteten.
mochte sie nicht. So kam der Abend oaver nur auf allen raucy zu. , ief der Fremde, .noch
zenlos. beran. Sie saü ' mmmutbia in ibrem Nachts Mit die em .uge nacy BUkareit
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öüöjchtleßen, wurde erwidert, von Ui Auflösung des Klubs aber Abstand neh nien. Sehr wohl", entgcgnete Herr Schütte, das wäre doch wenigstens ein offenes Verfahren! Der Antrag auf Ausschließung müßte schriftlich begrün det werden, und ich käme in die Lage, mich zu vertheidigen; denn abgesehen von vagen Redensarten habe ich noch gar keine Kenntniß, wessen man mich eigentlich beschuldigt." Man hat sich in der Folge aber doch gehütet, das Aus schließungsverfahren in Anwendung zu dringen. Ueberhaupt ist dies ganze Zerrbild klein städtischen Lebens schwer verständlich. Es muß darum zur Erläuterung gesagt werden, daß von der Zugehörigkeit zu dem ersten Klub auch die zu der ersten WA' Wird Jemand Städtchen versetzt, so gibt ihm die Klub-Liste dieieniaen Personen an. ';:v "71 ch j.f 5s l, WtrnpN 4 ZZSZ ZuJt tänl nw ftn halten es a w d ch ft , vvi,vvn, vwn K MrMüe'hpnHen Wsi rf nrf S, 7 M W. Also gegen Herrn Schütte semer nung roegen oas Ausscklieunasverfabren anzuwenden. 't l "m W . man mcht gewagt. Dagegen loste sich der ttluv spater aus und hat sich vor wenigen Tagen, am 15. Sep. oer. wieocr neu geonoel. Ve,cylo,. sen wurde dabei, die früheren Mltglief . t . . . f -ft . m mr m im T w bw ..ÄV 1?? Nelchstüg.abgeordnc CN Schütte und 4 nvnd-AM Ult I. StT r? IrZ L stadtl chen Ehrenamt benndllchen Herrn, lt. aV e r rr . der ebenfalls der frelsinnigen Partei I AnAShrtrt C-r C- rtr Vtrnt Vi m k w VV. V T? Schütte s war im April d. I. die Ent ung desselben aus dem dortigen Stadtmagistrate. . ff . . , , y f 1 1 . Daranfhm thaten sich nun Schuttes I 5l.fflntt.fl tlitAnint.ii itmi tn)Mt.tt ihn ,,, I d1?"" uHV wn y aui I Ktadtvttordnetkn. Oessentliche Scheidung. Mit 49 Scheidungsfällen anf der i M , ' , . m' . ' ' I den Beginn, doch trösten sich die New l rr . ;t. fc, m.u...rif.!.. I vuiuvrr vrm rwunrill hinweg, daß es anderwärts nicht besser i . "7 ' ; , ' z Privatbureaus emes vom Gericht dafür bestellten Commissars, unter Ausschluß )er Oezfentlichkeit. verhandelt werden. t rn.Xf.s . Cxy.VT. . . .. Mungen in dem Proceß des Sheriffs 1? au Wege gebracht, welcher die ?? .. n.. O . if : x. """U a 9 I huI.. Si . m X V A. (Y4... . v" v " WUlU)lU8 langte. I Bei öffentlicher Verhandlüna der Scheidungsprocesse wird die Möglichkeit l x m..? .. u--..t w v" u"u. l""cl vvwz uini von üxi len ist ent durch die Zeitungen den ver. einen schwebenden Fall durch ,Herbe hung neuer Zeugen und Veröl entli. u3 unbefomürr Umstände vbrntet worden ist ew York lst erst sehr spat und durch SterNkammer unter allen Verhatwissen L. Itn 44 4a1 W 4 Cf aIIaM wijUAywi iji, iwwii iu tjuuw, w$ tin Milteiailer vie &txat ves sazwenes I r tt . ... Kl e ur den Mann und die the die of. ""v lur oie '.v'V' ilrT tzerlichen Äertrag, der örtlich geschlos. Vom Noölandi. 5?ür Nrtetarketam, Zer wird es interessant sein, zu erfah. ren, daß wie einstens in Oesterreich das Papiergeld für Scheidemünze in dm Herzogthümern Holstein und Lauenbürg eine Zeit lang, und zwar M zum .. .M enn.': ic.-ijn . 31. März 186S, Postwerthzeichen vom Publikum zerschnitten und so zur Fran kirung verwendet werden durften. . Seit dem adre 13 l venanv der einem Theil der Postanstalten in den Herzog jC'.n; 'JTt ' er rtnt; J thümern die Einrichtung, daß Ortsbriefe zur Bestellung angenommen werden 1. ' . y m. . .. . konnten. Was Porto tu? einen ein m n r f k . t j 'rt racyen ungoner verrug ajiumg. Uf . r. ... r' . . . serung frankirter OrtSbriefe zu erleich. tem. baß,, so lange Freimarken zu Schilling nicht ausgefertigt wären, zur Frankirung dieser Briefe dieHob stein-Lauenburgischen Freimarken! zu 1 Schilling und zwar in der Weise verwendet werden dürften, daß ldem einfachen Ortsbriefe eine halbe Freimarke (von einer Ecke zur andern diaf WwAfcYtkri rttiflslit tirl UVilUl VMVW.JJvyjn.4V J .ij4vy v. wm.vv Als durch Bekanntmachung der heizog. zen Landesregierung vom 23. NovemUt mi die Annahme und Bestellung n..u tr mr,.:. 1 WM Wvnv Huvfi 4jvnvvi4vr nd Nosterveditionen der beiden T I & I " r" ' i i. . ... . ... - f.rr V17'. ' mi" 4ttt' man . jic nirrnn rr OK 11 itiii iitii tii
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ui- Y-Tfiir i iirmr'iif Dn Rettungsanker ist auch in Jndianapov, Delavare Ern aufregender Boreiner der lüngsten Wien nach Brün (Xnftrierinn her Ktasts, hn. Auf der Strecke zwischen WZ I ' . ' . ' . i und Stadlau bemerkte ein Wadnbedlen d?,nMasrsiikNl-nsi.brer ein entsprechendes I -7 1 7 ' " ""ir ' : Signal, worauf der Zug zum Stehen gebracht wurde. Aber nun entstand em Kamp zwi chen dem toll kühnen Passagier, welcher während der Fahrt sich auf den Waggon geschwungen zum Kaiser fahren, um für die Ueberschwemmten in Prag einen Betrag von 400.000 fl. zu erbitten." Nun war tl klar, daß man es mit einem Jrrsimw gen zu thun hatte. Mit Gewalt munte der Bedauernswerlhe von dem LJag. gon, an iveiazen er pc? wiuamim, entfernt und in das Jnspectionszimmer in Stadlan gebracht werden, von wo er it Yt 0 A?iStyrrttftnf nr trt lii viw ivvvwmv . p'.-.. transportirt wurde. Der Unglückliche ist der 50jährige Ingenieur Franj Niemetz aus Wien. Ein neues System zum Bändigen scheugewordener, auSschlageN' der Pferde liegt, wie daS Patentburcau .' , v. V . . . rVI .rt.. .. l von p. UNS ZUZ. Paialy m Verim umI j-. . . rv. . tr . i ttt rn oen -arenren xu . vzsmann I . t v f. ...a nI.: t.-.-wissermaßen zumGeschirrgehorlgenRöh ren, die durch gepolsterte Platten ver n " bunden sind. Durch zusammengepreßte Federn werden die Platten vor der Brust des PferdeS gehalten, und sind durch eine Klinke am Herabfallen ver bindert. Diese Klinke ist mit einem besonderen Züael verbunden. Sobald nun daS Pferd scheut, oder durchgehen I vJss n.itHff ttitr Yr ST?tti nS(r ührp 4jUUw;. iv v vv fj ty an diesem Zügel zu ziehen, um die Wor. richtung sosort zur Wirkung' zu bringen und das Thier zu bändigen. Die Plab , fci fa: sM (CU iytfcVtil ütuu; un. uu.'unuuni (JiWtui nach unten aescknellt. leaen sick über I """7 " ii'l 7 I' " I rr 't f. V. m?-t.a : ves Pieroes schreiten des sschlagen mit stattsinden, Platten ver i"", 77-. W . t nM- t mi r m i t b i mTT an m i w norm
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